Wirtschaft

S&P Training: Effektives Controlling mit der BWA

Verpassen Sie nicht die Weiterbildungschance bei S&P Unternehmerforum

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Auswertung von Kennzahlen, Chef-Reporting und Vorbereitung.

> Tipps für das Erstellen der „richtigen“ BWA: von der
Standard-BWA bis hin zur „Unternehmer“-BWA

> Erkennen Sie Ausreißer bei einzelnen Aufwands- und
Ertragspositionen

> BWA-Kennzahlen richtig und sicher interpretieren

> Berechnung des eigenen Unternehmens-Ratings
mit Hilfe der BWA

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

28.11.2017 in München (Garantietermin!)
16.01.2018 in Berlin
13.03.2018 in Leipzig & Köln
26.06.2018 in Stuttgart

Ihr Nutzen:

> Standortbestimmung – die „richtige Lesart“ für Ihre BWA
> Aufbau einer „Unternehmer“- BWA
> Wie liest die Bank Ihre BWA?

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:
> S&P Geschäftsplanungs- und Rating-Tool gemäß
Bankenstandard
> 20 Punkte-Check für eine aussagekräftige BWA
> Checklisten zum Vermeiden
von Rating-Fallen
> Insider-Tipps für das erfolgreiche Bankgespräch
> Fallstudien-Training mit ausgewählten Branchen- BWA`s
> S&P Zins-Cockpit: der faire Zinssatz für Ihre Unternehmensfinanzierung

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
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> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
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Pressekontakt:

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Wirtschaft

Cash Flow & Investitionen sicher im Griff – S&P

Verpassen Sie nicht Ihre Weiterbildungschance ! Die S&P 2018 Termine

BildFinanzen planen – Liquidität sichern – Unternehmenserfolg steigern

> Die richtige Planung: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen

> Liquiditätsfresser beseitigen und Finanzmittel erhöhen

> Den Unternehmenswert effektiv steigern mit passenden Hilfsmitteln

> Die passende Finanzierung für Ihre Unternehmenspraxis finden

Ihr Nutzen:

Tag 1:

> Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen

> Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps

> Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln

Tag 2:

> Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität

> Projekt- / Auftragssteuerung: Der liquiditätsschonende Zahlungsplan

> Planung und Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Ihr Vorsprung:

Jeder Teilnehmer erhält folgende S&P Produkte:

+ S&P Tool: Unternehmensplanung

+ S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard

+ S&P Tool: Zins-und Investitionsrechner

+ S&P Branchen-Kennzahlen und Top-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

+ S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

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Wirtschaft

ETFs und Goldpreis

ETFs können als Indikator dienen, inwieweit die Anleger am Markt Angst haben. Man denke nur an Anfang 2009 oder Anfang 2016, als die Aktienmärkte nach unten gingen.

BildGleichzeitig war die Nachfrage nach Gold-ETFs besonders hoch.

Betrachtet man die globale physische Goldinvestitionsnachfrage (Goldbarren und -münzen) in den letzten Jahren, so zeigt sich, dass diese 2013 besonders hoch war. Grund war sicher der enorme Preisverfall des Edelmetalls. Denn der Goldpreis fiel Anfang des Jahres von fast 1700 US-Dollar je Feinunze auf bis zu 1380 US-Dollar je Unze bis Mitte April. Und so erreichte die Nachfrage nach physischem Gold einen Rekord von 1716 Tonnen. Zum Vergleich – 2007 lag er bei 434 Tonnen. In 2008 wurde etwa doppelt soviel nachgefragt, nämlich 868 Tonnen.

Doch zurück zu 2013. Die Gold-ETF-Ströme waren negativ, ebenso in 2014. Von 2013 bis 2015 ging der Gesamtbestand der ETFs um 1221 Tonnen zurück. Insgesamt blieb die globale Netto-Goldinvestition von 2013 bis 2015 unter 1000 Tonnen. Eine Änderung trat ein als in 2016 der US-Aktienmarkt stark verlor.

Sollte es wieder zu einem Absturz des US-Aktienmarktes kommen, dann ist erneut mit einer großen Nachfrage nach physischem Gold zu rechnen. Eine Korrektur wäre möglich, schließlich liegt der Dow Jones heute rund 6000 Punkte höher als in 2016. Die Auswirkungen auf den Goldpreis könnten enorm sein, vor allem auch da die Menge des geförderten Goldes heute eher rückläufig ist.

Die Gewinner sollten die Goldunternehmen sein. In Betracht kämen etwa Rye Patch Gold oder TerraX Minerals. Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – produziert erst seit kurzem auf seiner Florida Canyon Mine in Nevada. Der Oktober hat mit einer Produktion von 2911 Unzen Gold und 1626 Unzen Silber die Erwartungen deutlich übertroffen. Seit fünf Jahren läuft der Betrieb in der Mine ohne Unfall oder Ausfallzeit.

In Kanada, in den Northwest Territories entwickelt TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – das Yellowknife City-Goldprojekt. Mit dem Kauf der benachbarten historischen Burwash Mine ist ein Gebiet mit hochgradigen Gold- und Silbergehalten dazugekommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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Wirtschaft

Aequus erhält europäisches Patent für transdermales Pflaster

Das Patent deckt 37 Nationen in ganz Europa ab und gewährt einen Schutz auf geistiges Eigentum auf dem zweitgrößten Antipsychotikum-Markt weltweit.

BildMit der Erteilung des europäischen Patents erhält das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) sein achtes Regionalpatent auf ,AQS1301′ nach der Erteilung durch die USA, Russland, Mexiko, Japan, China, Kanada und Australien.

Aequus Pharmaceuticals Inc. informierte darüber, dass das Europäische Patentamt ein europäisches Patent auf Aequus transdermales Wochenpflaster ,AQS1301′ mit dem Wirkstoff Aripiprazol erteilen werde. ,AQS1301′ befindet sich aktuell in der Entwicklung und soll zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Störungen dienen sowie den Patienten eine lang anhaltende Dosierungsalternative bieten, die bequem, praktisch und einfach anzuwenden ist. Damit wird auch die Medikamentenadhärenz verbessert.

„Mit diesem Patent haben wir nun geistiges Eigentum an unserem einmal wöchentlichen transdermalen Aripiprazol-Programm erlangt, welches sich über alle wichtigen Pharmamärkte erstreckt“, kommentierte Anne Stevens, COO und Direktorin von Aequus Pharmaceuticals, und führt weiter aus: „Die Patenterteilung kommt genau zu rechten Zeit und deckt sich ideal mit unseren forcierten Geschäftsentwicklungsbemühungen, zumal wir verstärkt daran arbeiten, dieses Programm in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern weiterzuentwickeln.“

Das Patent deckt 37 Nationen in ganz Europa ab und gewährt einen Schutz auf geistiges Eigentum auf dem zweitgrößten Antipsychotikum-Markt weltweit. Ein Markt, auf dem sich die Spitzenverkäufe von Abilify® (Marken-Oral-Aripiprazol) im Jahr 2013 laut IMS vor Patentablauf auf rund 750 Millionen USD summierten. Trotz seiner Eigenschaft als Marktführer ist man bei Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=-1Y4VlyTGe4&t=19s – davon überzeugt, dass Abilify® aufgrund seines täglichen Dosierungsschemas, welches mit einer hohen Rate an Nicht-Adhärenz und der damit verbundenen Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls einhergeht, beschränkt ist. Das von Aequus geplante transdermale, einmal wöchentlich verabreichte Pflaster soll den Wirkstoff Aripiprazol über einen Zeitraum von sieben Tagen konsistent in Mengen liefern, die mit den derzeit vermarkteten, einmal täglichen Rezepturen vergleichbar sind.

Aequus besitzt weltweit die Rechte an der im Patent beschriebenen Rezeptur.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Gewinnmitnahmen durch Gerüchte und sprudelnde Gewinne

In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren.

BildImmer wieder wird Wirecard rechtswidriges Verhalten vorgeworfen, wozu aber bisher jeglicher Beweis fehlt. Vergangene Woche war es dann mal wieder soweit und gewisse Adressen hatten sich scheinbar wieder auf die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) eingeschossen. Der Konzern wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab. Dazu kommen rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz. In diesem Zusammengang hatten zuletzt die Enthüllungen rund um die ,Paradise Papers‘ für Bewegung bei der Wirecard-Aktie gesorgt. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico über Wirecard widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf wies Wirecard umgehend zurück.

Konkret lautet der Vorwurf in dem SZ-Bericht Tipico hätte im Internet unter Anderem Spiele angeboten, die nach Auffassung des niedersächsischen Innenministeriums und einigen Juristen gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen hätten. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und erklärte unmissverständlich: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“

In diesem Zusammenhang sollte man auch wissen, dass dies nicht die erste Anschuldigung gegen den Konzern ist. In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren. Das System dahinter ist ganz simpel: Zuerst setzt man auf fallende Kurse und streut dann medienwirksam ein Gerücht. Das dieses Spiel funktioniert konnte man auch am besagten Mittwoch beobachten, als der Bericht in der SZ erschien. Daraufhin rutschte der Wirecard-Kurs im Tagestief um gut 6 % ab. Gravierender aber war da schon der März des vergangenen Jahres! Da hatte das bis dahin völlig unbekannte Analystenhaus Zatarra Wirecard attackiert und unter anderem Betrug zulasten zweier US-Großkonzerne vorgeworfen. Trotzdem, dass die Geschäftsleitung die Vorwürfe sofort vehement zurückwies, verlor die Wirecard Aktie am Tag der Attacke zeitweise mehr als 25 % und büßte damit rund 1 Mrd. EUR an Börsenwert ein.

Aber das „kleinene“ Störfeuer aus der vergangenen Woche kann die Wirecard-Aktie nicht stoppen. Die Quartalszahlen bestätigen zudem die gute operative Entwicklung des Konzerns. Denn der Aschheimer Zahlungsabwickler für Internet und Geschäfte konnte auch im dritten Quartal weiter deutlich zulegen. Der Gewinn kletterte um rund 30 % auf mittlerweile 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von über 50 % auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR kletterte.

Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab, hat zudem eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus. An den abgewickelten Transaktionen verdient Wirecard über Gebühren mit.

Besonders stark ist derzeit das Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika. Derzeit profitiere man stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef, Markus Braun, im Rahmen der Zahlenbekanntgabe. Im Zusammenhang mit Wirecards Wachstum sollte man bedenken, dass der Konzern organisch wächst und nicht nur zukauft.

Die Analysten stehen der Wirecard AG unbeirrt positiv gegenüber. Die meisten unter ihnen rechnen auch im kommenden Jahr (2018) mit anhaltendem Wachstum auf bis zu 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA), was voraussichtlich einer Steigerung von rund 25 % entspricht. Auch eine Analystin der Berenberg Bank hat sich sehr positiv zu den weiteren Wachstumsaussichten von Wirecard geäußert und ein Kursziel von 98,- EUR ausgerufen, dem sich auch Goldman Sachs anschließt. Etwas drauf legten noch die HSBC-Bank und Barclays, deren nächster Zielkurs auf 100,- EUR gesetzt wurde.

Nach den „Schrecksekunden“ im Zusammenhang mit den Vorwürfen des Zeitungsberichts hat die Wirecard-Aktie nach der Bekanntgabe der Q3-Zahlen schon wieder Fahrt aufgenommen und notiert derzeit bei fast 88,- EUR.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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