EDPR verbessert für Mac OS mit Amazon EC2-Support und schnellerer Passwort-Ermittlung

ElcomSoft verbessert EDPR

ElcomSoft stellt für Distributed Password Recovery ein größeres Update zur Verfügung, das mit verbesserter Forensik für Mac OS X und Amazon EC2 Cloud-Unterstützung ausgestattet ist und Passwörter von ZIP- und RAR-Dateien fast doppelt so schnell ermittelt. Die neue Version kann Passwörter von OS X-Benutzerkonten, verschlüsselten DMG-Images und FileVault 2-Volumes entschlüsseln. Die Unterstützung von Amazon EC2 ermöglicht Geschäftskunden, High-Performance-Cluster zu bilden, um Passwörter in der Amazon Cloud wiederherzustellen. Der verbesserte Algorithmus für ZIP- und RAR-Dateien verdoppelt die Geschwindigkeit zur Ermittlung von Passwörtern, die komprimierte Archive schützen. Darüber hinaus unterstützt die aktuelle Version die neueste NVIDIA Pascal-Architektur und erbringt dadurch eine 1,5- bis 2-fache Leistungssteigerung im Vergleich zu den NVIDIA-Grafikchips der 900-Serie.

“Wir arbeiten ständig daran, unsere Produkte für neue Dateiformate zu erweitern und die Leistung für bereits bestehende zu verbessern”, sagt Vladimir Katalov, Geschäftsführer von ElcomSoft. “Dieses Mal avisieren wir Mac OS X, sodass Experten verschlüsselte FileVault 2-Volumes knacken, Zugriff auf verschlüsselte DMG-Dateien erhalten und Passwörter von OS X-Konten ermitteln können. Zusammen mit einer Reihe von Leistungs- und Architektur-Verbesserungen ist Elcomsoft Distributed Password Recovery eine der schnellsten und umfassendsten Lösungen auf dem Markt.”

Die komplette Liste der unterstützten Formate finden Sie unter www.elcomsoft.com/edpr.html#formats

NVIDIA Pascal-Architektur bis zu 2 Mal schneller

Die neueste GPU-Architektur von NVIDIA mit dem Code-Namen Pascal bietet eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu NVIDIAs vergangenen Produkten. Die GTX 1080-Graffikkarten knacken Passwörter 1,5 bis 2 Mal schneller als die GTX 980. Laut internen Benchmarks von ElcomSoft kann Elcomsoft Distributed Password Recovery mit einer einzigen NVIDIA GTX 1080-Grafikkarte 7100 Passwörter pro Sekunde für Office 2013-Dokumente in einem Probierzyklus durchlaufen – im Vergleich zu 2200 Passwörtern pro Sekunde mit einer NVIDIA GTX 980.

Bei der Wiederherstellung von RAR 5-Passwörtern mithilfe einer NVIDIA GeForce GTX 1080 kann ein Ergebnis von 20.000 Passwörtern pro Sekunde – im Vergleich zu 5.000 Passwörtern pro Sekunde bei einer GTX 980 – erzielt werden.

Mac OS Forensik

In einer von Windows dominierten Welt genießt Apple Mac OS X einen gesunden Marktanteil von 9,5% bei den Desktop-Betriebssystemen. Mit so vielen Anwendern ist die Unterstützung des OS-Desktop-Betriebssystems von wesentlicher Bedeutung für Ermittler.

In dieser Version erhält Elcomsoft Distributed Password Recovery die Fähigkeit, Klartext-Passwörter anzugreifen, die Disk-Volumes verschlüsselt durch FileVault 2 zu schützen – ein Verschlüsselungs-Tool für die gesamte Festplatte, das XTS-AES verwendet, um unberechtigten Zugriff auf die Startpartition zu verhindern. FileVault 2 funktioniert bei allen Versionen von Mac OS X seit OS X Lion. Da es sinnlos ist, einen 256-Bit-XTS-AES-Schlüssel oder einen 120-Bit-Recovery Key anzugreifen, greift das Tool von ElcomSoft das Original-Passwort an.

Das Tool verwendet die unternehmenseigene GPU-Beschleunigungstechnik, die es erlaubt, die Rechenleistung der heutigen Gaming-Grafikkarten zu benutzen, um einen 20- bis 50-fachen Leistungsgewinn im Vergleich zu einer modernen Multi-Core-CPU zu erhalten. Durch die Ermittlung eines FileVault 2-Passworts können Ermittler das verschlüsselte Volume entschlüsseln und auf Beweismittel auf der geschützten Festplatte zugreifen.

FileVault 2 ist mit dem Passwort des Benutzerkontos entsperrbar. Wenn auf einem Mac mehrere Benutzer-Konten vorhanden sind, kann der verschlüsselte Container mit dem Passwort eines jeden Benutzerkontos freigeschaltet werden, soweit der Benutzer berechtigt ist, den Computer zu entsperren. Da einige Benutzer schwächere Kennwörter wählen als andere, kann der Angriff auf die Passwörter von mehreren Benutzerkonten bessere Chancen bieten, den Schutz durch FileVault 2 zu brechen. Elcomsoft Distributed Password Recovery liefert GPU-beschleunigte Passwort-Ermittlung von OS X-Benutzerkonten und ermöglicht somit schnelle Wörterbuchangriffe samt beschleunigten Brute-Force-Attacken.

Schließlich bietet die neue Version auch Unterstützung für verschlüsselte DMG-Images, die die Ermittlung von Klartext-Passwörtern ermöglicht, um Dateien zu entschlüsseln.

Amazon EC2-Support

Elcomsoft Distributed Password Recovery hat den besonderen Vorteil, Passwörter mit der kombinierten Rechenleistung von mehreren Computern zu ermitteln. Je mehr Computer sich an dem Angriff beteiligen, desto weniger Zeit ist erforderlich, um solch einen Job abzuschließen.

Ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben oder partiell anzumieten, ist allerdings mit viel Aufwand verbunden. Einmalige Hardwarekosten erhöhen sich durch Wartungs-, Kühlungs- und Verwaltungsausgaben, von den Miet- und Stromkosten ganz zu schweigen. In dieser Version zielt Elcomsoft Distributed Password Recovery auf dieses Problem ab, indem die Installation in der Amazon EC2 Cloud des Kunden ermöglicht wird. Amazon EC2 ist demnach eine kosteneffektive Alternative zu einem eigenen Rechenzentrum.

Amazon EC2 kann leicht skaliert werden, um auch den anspruchsvollsten Anforderungen entsprechen zu können, wobei die Einstellungen, sobald sie nicht gebraucht werden, wieder zurückgestellt werden können. Elcomsoft Distributed Password Recovery, ausgeführt in der Amazon Cloud, ist eine perfekte Lösung für gelegentliche Passwort-Wiederherstellungs-Aufgaben und einmalige Jobs.

Erweiterungen für ZIP und RAR

ZIP- und RAR-Archive gehören zu den häufigsten Angriffszielen für Benutzer von Elcomsoft Distributed Password Recovery. Wenn sie auf den Computern von Verdächtigen entdeckt werden, enthalten sie häufig wertvolle Hinweise. In dieser Version ist Elcomsoft Distributed Password Recovery mit wichtigen architektonischen Verbesserungen ausgestattet, die die Wiederherstellung von ZIP- und RAR- bzw. RAR 5-Passwörtern auf fast die doppelte Geschwindigkeit steigern, wenn sie auf der selben Hardware eingesetzt werden. Zusammen mit den neuesten GPUs von NVIDIA, die auf der Pascal-Architektur basieren, kann Elcomsoft Distributed Password Recovery hervorragende Leistungen erzielen. Mit Hilfe der neuen NVIDIA GTX 1080-Grafikkarte kann Distributed Elcomsoft Password Recovery 20.000 Passwörter pro Sekunde bei RAR 5-Archiven prüfen.

Preise und Verfügbarkeit

Elcomsoft Distributed Password Recovery ist ab sofort verfügbar. Die Lizenzierung beginnt ab 599 EUR für 5 Clients, für 100 Clients kostet sie 4999 EUR. (Lokale Preise können variieren.) Weitere Stufen sind auf Anfrage erhältlich. Kunden sind gerne eingeladen, ElcomSoft bei größeren Anschaffungen zu kontaktieren.

Eine zusätzliche Lizenzoption ist ab sofort für kleinere Netzwerke verfügbar. Die kostengünstige Variante deckt GPU-beschleunigte distributive Ermittlung auf bis zu 10 Computern ab und stellt Passwörter bis zu 4 Zeichen wieder her. Auch diese minimale 5-PC-Lizenz unterstützt bis zu 8 GPU-Kerne und bietet eine maximale Rechenleistung von 40 GPU-Kerne pro Lizenz.

Elcomsoft Distributed Password Recovery unterstützt Windows 7, 8.x, 10, sowie Windows Server 2003, 2008 und 2012.

Über:

Elcomsoft Co. Ltd.
Frau Olga Koksharova
Zvezdnyi blvd. 21
129085 Moskau
Rußland

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email : sales@elcomsoft.de

Das Software-Entwicklungshaus ElcomSoft Co. Ltd. wurde 1990 von Alexander Katalov gegründet und befindet sich seither in dessen Besitz. Das in Moskau ansässige Unternehmen hat sich auf proaktive Passwort-Sicherheits-Software für Unternehmen und Privatanwender spezialisiert und vertreibt seine Produkte weltweit. ElcomSoft hat sich zum Ziel gesetzt, mit benutzerfreundlichen Lösungen für die Wiederherstellung von Passwörtern Anwendern den Zugriff auf ihre Daten zu ermöglichen. Des Weiteren gibt die Softwareschmiede Administratoren Sicherheitslösungen an die Hand, mit denen sie unsichere Kennungen in Unternehmens-Netzwerken unter Windows lokalisieren und beseitigen oder EFS-verschlüsselte Dateien retten können.

Regierungen, Behörden, Unternehmen und Privatanwender sind einerseits auf die Sicherheit und andererseits auf die Verfügbarkeit von Daten angewiesen, um Geschäfte abzuwickeln oder tragfähige Entscheidungen treffen zu können. Allerdings sind unsere digitalen Kommunikations-Highways und Aktenschränke zunehmend Sicherheitsrisiken durch Datenspionage und Systemfehler ausgeliefert. So kann eine einzige unsichere Kennung den Schutz eines Unternehmensnetzwerks zunichte machen. Ein unsicheres Passwort in der elektronischen Kommunikation kann das Vertrauen von Geschäftspartnern erheblich beeinträchtigen. Aber auch verloren gegangene Passwörter, beispielsweise für Verträge, können Geschäftsabschlüsse scheitern lassen.

ElcomSoft und der §202c

Der IT-Branchenverband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) bestätigt in seinem “Leitfaden zum Umgang mit dem Hackerparagrafen” ElcomSofts Auffassung von der Legalität von Passwortwiederherstellungstools und stuft solche Werkzeuge in seiner abschließenden Bewertung als “unbedenklich” ein. “So wie jedermann in der analogen Welt einen Schlüsseldienst rufen kann, um wieder in seine Wohnung zu gelangen, stellt ElcomSoft Administratoren digitale Nachschlüssel zur Verfügung, mit denen sie wieder an die Daten ihres Unternehmens auf den unternehmenseigenen PCs gelangen können, sollte das Passwort einmal verloren sein”, so Vladimir Katalov, CEO von ElcomSoft. “Als offizieller Microsoft Certified Partner kooperieren wir beispielsweise auch mit Microsoft und erhalten deren Software vorab, um Anwendern unsere Lösungen rechtzeitig an die Hand geben zu können.” Der komplette BITKOM-Leitfaden, kann hier abgerufen werden:

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Prolog Communications GmbH
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DerbySoft plant 2017 Standort in Deutschland

Das Unternehmen arbeitet an der Entwicklung einer zukunftsweisenden Komplettlösung für den Onlinevertrieb. Profitieren sollen hiervon vor allem Privathotels und kleinere Hotelgruppen.

BildDerbySoft setzt auf Expansion: Neben Standorten in Dallas und Shanghai ist im kommenden Jahr die Eröffnung eines Standortes in Deutschland geplant, um innerhalb Europas nun auch im deutschsprachigen Raum die neue All-in-One Servicelösung DerbySoft ONE für Privathoteliers zu vermarkten. Bei der Entwicklung von DerbySoft ONE konnte DerbySoft auf die jahrelange, erfolgreiche Arbeit mit international aufgestellten Hotelkonzernen zurückgreifen. Dabei machten sich die Onlinevertriebsexperten zum Ziel, gerade Privathotels – Einzelhäuser sowohl als auch kleinere Ketten – eine innovative sowie umsatzsteigernde Alternative zu herkömmlichen Systemen anbieten zu können. “Der Markt wird immer undurchsichtiger und schnelllebiger. Als Hotelier seine Zimmer via Internet zu verkaufen, ist heute eine echte Herausforderung geworden. Oft fehlen wichtiges Know-how, das entsprechende Personal und vor allem die Zeit, sich im arbeitsreichen Hotelalltag mit dieser komplexen Materie auseinanderzusetzen. Daher haben wir uns an die Arbeit gemacht, dem Individualhotelier eine Lösung zu gestalten, bei der an alles gedacht wurde – von der Erstellung einer Website bis hin zum effektiven Channel Manager”, so André Baljeu, Vice President bei DerbySoft.
Die All-in-One Servicelösung DerbySoft ONE wird über alle relevanten Tools verfügen, die für einen gewinnbringenden Onlinevertrieb notwendig sind. Dazu gehören neben einem leistungsstarken Channel Manager ein Website-Builder, die Pflege von Inhalten auf den relevanten Vertriebsplattformen sowie eine provisionsfreie Buchungsmaschine für die eigene Website.
Bisher bietet DerbySoft seit 2002 individuelle Lösungen für große, internationale Hotelgruppen wie Marriott, Hilton oder die Intercontinental Hotels Group.

Über:

DerbySoft
Herr André Baljeu
7460 Warren Parkway, Suite 100
75034 Frisco, Texas
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email : E-Mail: andre.baljeu@derbysoft.com

Der Softwareanbieter wurde im Jahr 2002 durch die Gründer Ted Zhang und Feng Ou im kalifornischen Silicon Valley gegründet. DerbySoft hat sich auf individuelle Softwarelösungen für größere Hotelgruppen oder Konzerne spezialisiert. Der Hauptfokus liegt in der Optimierung des Onlinevertriebs durch die Bereitstellung von hoch entwickelten Technologien. Dabei bietet DerbySoft neben einem voll integrierbaren Channel Manager verschiedene Onlinemarketing Services, ein Content System und einen MetaSearch Manager an. Alle Systeme werden stets den jeweiligen Anforderungen der Hotelunternehmen angepasst.
Im Jahr 2016 ergänzte DerbySoft seine Technologiedienstleistungen um die All-in-One Servicelösung DS ONE für unabhängige Hotels. Mit der Unterstützung von DS ONE verfügen die Hoteliers zukünftig über alle relevanten Tools für einen erfolgreichen Onlinevertrieb.
DerbySoft hat derzeit Standorte in Dallas und Shanghai.

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l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Dr. Patrick Peters
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Money Movers – Hongkong ist exzellenter Standort für Fintech-Start-ups

Das Fintech-Start-up DollarSmart Global (DSG) möchte den internationalen Zahlungsverkehr schneller und günstiger als den der Konkurrenz zu machen.

BildDie drei Unternehmer, Dwight Willis, Nuttawuth Chainilphan und Haldane Marnoch, gründeten im Dezember 2014 in Australien ihr Fintech-Start-up DollarSmart Global (DSG). Ihr Unternehmen basiert auf der simplen Idee, den internationalen Zahlungsverkehr schneller und günstiger zu machen. Der Erfolg stellte sich schnell ein und DSG verlegte sein operatives Geschäft nach Chiang Mai in Thailand, wo man bereits innerhalb der ersten 14 Monate einen Anteil von 10 Prozent am australisch-thailändischen Geldtransfermarkt erlangte. An beiden Standorten fehlten jedoch wichtige Beziehungen zur Geschäftswelt, die für den weiteren Erfolg essentiell waren. Hongkong konnte diese Kontakte bieten.

Daher expandierten der Australier Willis, der Thailänder Nuttawuth und der Südafrikaner Marnoch nach Hongkong und gründeten dort die Niederlassung “HKDSmart”. “Geographisch passte Hongkong zu unserem strategischen Anspruch, ein größerer Player im ASEAN- und asiatischen Markt zu werden. Außerdem sahen wir in Hongkong auch lokale Marktchancen”, so Willis.

Der Durchbruch gelang, als DSG im August 2015 in das DBS/Nest-Accelerator-Programm, einer Gemeinschaftsinitiative der DBS Bank (Hong Kong) und dem führenden Start-up-Inkubator Nest, aufgenommen wurde. Das zwölfwöchige Programm ermöglichte es DSG, im März eine Niederlassung in Hongkong zu eröffnen. Momentan verlegen die Gründer den Hauptsitz des Unternehmens von Singapur nach Hongkong.

Das Start-up bewarb sich für das Programm, nachdem es lange nach Geschäftsbeziehungen zu Hongkonger Banken gesucht hatte, erzählt Willis. Die Bedenken der Banken bezüglich Compliance und wettbewerbsrechtlicher Themen gehörten zu den großen Herausforderungen für Fintech-Unternehmen. “Es hat uns viel Mühe gekostet, die Banken zu überzeugen, dass das Thema Rechtskonformität ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmens-DNA ist.”

Der DBS/Nest-Accelerator brachte DSG mit der KPMG, Amazon Web Services und Microsoft in Kontakt, vermittelte dem Start-up wichtiges Know-how und öffnete den Zugang zu globalen Ressourcen. Obwohl die Gründer alle auf eine lange Karriere im Bankensektor zurückblicken konnten, ermöglichten es ihnen vor allem diese neuen Verbindungen, das Unternehmenswachstum in Hongkong und Asien zu beschleunigen.

DSG konkurriert mit traditionellen Geldtransferunternehmen, etwa lokalen Überweisungsgeschäften und Anbietern für internationalen Bargeldtransfer wie Western Union, hauptsächlich über den Preis. “Bei einem internationalen Geldtransfer von etwa 1.200 Euro beläuft sich die Überweisungsgebühr auf rund 10 Prozent des Betrages. Bei uns sind es nur zwei bis drei Prozent”, so Willis.

“Wie wir das machen? Ich bin seit mehr als 25 Jahren im Banken- und Technologiebereich tätig, Marnoch seit 11 Jahren. Wir haben ein ganzheitliches System entwickelt, das den Zugang von jedem internetfähigen Gerät erlaubt und wir wissen, wie man dies kosteneffektiv betreibt und den unterschiedlichen Regionen, Kunden und Transferleistungen anpasst”, so Willis. “Die Plattform basiert auf den neuesten Open-Source-Technologien und ist sehr sicher.” Laut Willis bewegt DSG monatlich Geldmengen im Wert von rund 3,2 Millionen Euro.

Das Start-up hatte Hongkong sowohl aus Sicht der Kunden, als auch aus unternehmerischer Perspektive im Blick. “Von Hongkong aus sehen wir die Möglichkeit, den Markt der ASEAN-Länder zu bedienen und mithilfe moderner und komfortabler Technologien ein besseres Produkt anzubieten.” Darüber hinaus biete Hongkong aus strategischer Sicht Vorteile. “Hier gibt es gute Chancen, von der Belt and Road-Initiative zu profitieren. Für uns ist Hongkong ein großartiges Sprungbrett in den chinesischen Markt.”

Der ausschlaggebende Faktor bei der Entscheidung für die Verlegung des Unternehmens-Hauptsitzes nach Hongkong sei die große Unterstützung gewesen, die DSG dort in den vergangenen acht Monaten während und nach dem Accelerator-Programm erhalten habe.

Um den Kundenservice zu optimieren, hat das Start-up erst kürzlich zwei Kantonesisch sprechende Mitarbeiter eingestellt. “Wenn die Leute über Geldangelegenheiten sprechen, möchten sie das in ihrer eigenen Sprache tun”, erzählt Willis.

Mit der Zunahme des Handels sowie dem Einsatz der ausländischen Arbeitskräfte, die den Kapitaltransfer weiter vorantreiben, plant DSG die Expansion in der Region. “Strategisch gesehen möchten wir zunächst der führende Player im ASEAN-Markt sein und dann weitere Teile Asiens erreichen”, so Willis, der für den Erwerb von Lizenzen und das Wachstum des Unternehmens einen zwei- bis dreijährigen Zeitrahmen festgelegt hat. “Wir konzentrieren uns auf Märkte wie Vietnam, Laos, Kambodscha und Thailand und später China und Südkorea, all die wichtigen Teile Nordost- und Südostasiens.”

Seit DSG in den ersten 14 Monaten einen Anteil von zehn Prozent am australisch-thailändischen Markt für Geldüberweisungen (der thailändische Markt belegt den sechsten Platz für Australien und hatte nach Angaben der Weltbank im Jahr 2014 einen Marktwert von rund 226 Millionen Euro) erzielen konnte, hat das Unternehmen bis heute mehr als 5.000 Kunden, die monatlich über 3.000 Transfers durchführen. “Wir haben gerade erst in Hongkong begonnen und sobald unsere Marketingpläne in den nächsten Monaten Schritt für Schritt umgesetzt werden, rechnen wir mit einem signifikanten Wachstum.”

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Hong Kong Trade Development Council
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Industrie 4.0: Delegation aus Singapur informiert sich beim Fraunhofer IGD über Internet-Technologien

– /via Jetzt-PR/ –

BildMit der Industrie 4.0 kommen Internettechnologien in die Fabrik. Anfang Juli besuchte eine Delegation von Regierungsbeamten aus Singapur das Fraunhofer IGD, um mehr über dessen Forschung in diesem Themenfeld zu erfahren.

“Industrie 4.0″ nennt man die vierte industrielle Revolution. In dieser kommen vor allem aus dem Internet bekannte Kommunikationstechnologien in der Fabrik zum Einsatz. Die Produktionsstätten erhalten dadurch eine gewisse Intelligenz, um auch bei Kleinserien oder Einzelanfertigungen hocheffizient zu arbeiten. Die Entwicklung begleitet auch das Fraunhofer IGD in seiner Forschung. “Mit unserem technologischen Ansatz, dem Visual Computing, geben wir den Menschen die Möglichkeit, in der komplexen Welt der Industrie 4.0 den Überblick zu behalten”, erklärt Professor Dieter W. Fellner, der Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Nach Überzeugung von Fellner wird in der Industrie 4.0 die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine deutlich unmittelbarer ausfallen. Die Maschinen und Roboter werden hierfür sehen lernen und auf die Mitarbeiter reagieren. Der Mensch behält dabei stets den Überblick, da intelligente Assistenzsysteme ihm alle wichtigen Informationen zum Beispiel auf Bildschirmen, Tablets oder AR-Datenbrillen bereitstellen. Die Fabrik versteht dabei zu einem gewissen Grad, was wie passieren muss, damit die Produktion bestmöglich erfolgen kann. Steuerung, Kontrolle und Störungsbehebung sind dabei aber nach wie vor die Aufgaben des Menschen.

Um sich über die Industrie 4.0-Forschung des Fraunhofer IGD zu informieren, besuchte eine Gruppe von Regierungsbeamten aus Singapur Darmstadt. Zur Delegation gehörte auch Singapurs Minister für Handel und Industrie (Industrieminister), Herr S Iswaran. Zusammen mit Professor Wolfgang Müller-Wittig, dem Standortleiter Singapur, führte Fellner die Gäste durch mehrere Technologiedemonstrationen, die unter anderem auch die 3D-Digitalisierung von Kulturgut und den 3D-Farbdruck beinhalteten.

Fraunhofer in Singapur

Das Fraunhofer-Projektzentrum Interaktive Digitale Medien an der Nanyang Technological University (Fraunhofer IDM@NTU) in Singapur ist eine schon seit vielen Jahren bestehende Außenstelle des Fraunhofer IGD. Es liefert Visual Computing Lösungen für die Industrie, um die Digitalisierungsprozesse in der Smart Factory und Service Welt zu unterstützen.

Weiterführende Informationen: www.fraunhofer.sg

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Starke Börse in Peru – Paradies für Anleger

Seit Jahresanfang hat der peruanische Leitindex Peru General um rund 50 Prozent in Landeswährung zugelegt.

BildDie Börse in Peru konnte nach Brasilien weltweit die beste Performance (in Euro) im ersten Halbjahr 2016 für sich verbuchen.

Seit Jahresanfang hat der peruanische Leitindex Peru General um rund 50 Prozent in Landeswährung zugelegt. Und Peru gehört Rohstoff-technisch zu den wichtigsten Bergbauländern. Gold, Silber und Kupfer gibt es im Andenland in bedeutender Menge.

Des weiteren war besonders die Börse in Argentinien (Öl- und Gasindustrie) besonders stark. Der argentinische Merval-Index konnte um etwa 30 Prozent nach oben klettern. Ebenfalls rund 30 Prozent in Real legte der Bovespa-Index Brasiliens zu (vor allem Öl und Banken). Auch wird von lateinamerikanischen Ländern erwartet, dass die neuen Staatschefs, wie beispielsweise in Brasilien oder Argentinien, das jeweilige Land voranbringen. Daher ging die positive Entwicklung auch nach dem Halbjahr weiter.

In Peru befindet sich das Unternehmen Inca One – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847 – mit einem etwas anderen Geschäftsmodell im Bergbau-Sektor: Lohnmühlenverarbeitung. Goldhaltiges Gestein der in Peru üblichen Kleinstabbauten dürfen nur in von der Regierung genehmigten Mühlen, so wie in der Chala One Mühle von Inca One, verarbeitet werden. Davon profitiert Inca One.

Es sieht so aus als ob die Anleger Südamerika allmählich mit anderen Augen sehen. Und Investoren schielten schon immer gerne in Niedrigzinszeiten auf Schwellenländer um dort höhere Renditen zu erlangen. Ein weiteres Schwellenland außerhalb Amerikas ist Simbabwe, wo Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=5IDlI4rs8eI – tätig ist. Die Blanket-Mine produziert erfolgreich Gold, denn einheimische Investoren sind zu 51 Prozent an ihr beteiligt. Im zweiten Quartal 2016 wurden rund 12.000 Unzen Gold produziert, damit 16 Prozent mehr als im ersten Quartal 2016 oder anders ausgedrückt, 20 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2015. Eine erfreuliche Steigerung. Für Investoren, die in Schwellenländern Rendite suchen, könnten die zwei Bergbaugesellschaften eine gute Beimischung bieten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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