Wirtschaft

EIB-Finanzierung von 27 Millionen Euro für finnisches Software-Unternehmen M-Files

M-Files wird die Mittel für sein internationales Wachstum, die Ausweitung der Partnerkanäle und intensivere Forschung & Entwicklung in Europa verwenden.

Bild– Das Unternehmen vergrößert seine Geschäftsstellen im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Australien und in den Vereinigten Staaten und investiert mehr in seine intelligente Informationsmanagement-Plattform
– Das Darlehen ist durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen besichert, der Teil des erfolgreichen Juncker-Plans ist

Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 27 Millionen Euro an das finnische Software-Unternehmen M-Files mit Sitz in Tampere. Möglich wurde die Finanzierung durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für Europa, mit der die EIB-Gruppe und die Europäische Kommission die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen wollen. Es handelt sich um das größte EIB-Darlehen an den finnischen IT-Sektor seit Jahren. Das rasch wachsende Unternehmen will mit diesen Mitteln die Art und Weise, mit denen Organisationen Informationen steuern und verwenden, revolutionieren. Informationsmanagement soll so intelligenter und intuitiver werden sowie den neuesten Compliance-Auflagen entsprechen.

EIB-Vizepräsident Alexander Stubb, der für Finanzierungen in den nordeuropäischen Ländern zuständig ist: „Die Datenmengen, die Organisationen täglich abwickeln müssen, nehmen seit einiger Zeit explosionsartig zu, und die Systeme zum Management und zur Verarbeitung dieser Informationen haben mit dieser Entwicklung nicht immer Schritt gehalten. M-Files verfügt bereits über eine hervorragende Marktposition, aber wir glauben, dass das Unternehmen das Potenzial hat, die Weise, wie Unternehmen in Zukunft mit Informationen umgehen, grundlegend zu ändern. Das wird für M-Files natürlich einen gewaltigen Wachstumsschub bedeuten. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können.“

Miika Mäkitalo, CEO von M-Files: „Wer in Zukunft konkurrenzfähig bleiben und Erfolg haben will, muss neue Wege gehen. Der bisherige Ansatz, alles in einem zentralen System abzulegen, funktioniert nicht mehr. M-Files nutzt einen völlig anderen Ansatz. Wir setzen künstliche Intelligenz zur Strukturierung der Daten ein und gehen dabei von ihrem Inhalt aus und davon, worauf sie sich beziehen. Wo sie abgelegt sind, spielt keine Rolle. Dadurch werden die Informationen in einer Organisation vereinheitlicht und in den richtigen Zusammenhang gesetzt, sodass sie sofort verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden. Unser System ist dynamisch und personalisiert, während die alte Methode statisch und von oben nach unten strukturiert war und auf dem Grundsatz beruhte, dass eine Standardstruktur für alle Situationen geeignet ist. Wir nennen unseren Ansatz intelligentes Informationsmanagement – und es wird die Art und Weise verändern, wie die Welt mit Informationen umgeht.“

Jyrki Katainen, der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission: „Ich freue mich, dass der Europäische Fonds für strategische Investitionen zum internationalen Wachstum und zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von M-Files beiträgt. M-Files ist ein gutes Beispiel für die innovativen, rasch wachsenden Unternehmen, denen wir in Europa die Türen öffnen wollen. Diese Finanzierungsvereinbarung soll ein Anreiz für andere Unternehmen sein, die ebenfalls im digitalen Sektor und auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz tätig sind. Es ist auch schön, dass dieses Investitionsvorhaben direkt zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze führt – ein Hauptziel der Investitionsoffensive für Europa.“

Zu den Kunden von M-File gehören sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großunternehmen in vielen verschiedenen Branchen und Märkten, wie beispielsweise der verarbeitenden Industrie, dem Dienstleistungssektor, der Finanzindustrie, dem Ingenieurwesen und Baugewerbe, dem Energiesektor oder der Biowissenschaften. Jüngsten Marktforschungsergebnissen zufolge steigt die Nachfrage nach neuen Methoden für das Informationsmanagement, und der Markt für Content-Services-Plattformen wuchs letztes Jahr um fast 12 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichnete M-Files ein Wachstum von knapp 40 Prozent. Das Unternehmen konnte also seinen Marktanteil in einem sehr vom Wettbewerb geprägten und expandierenden Markt rasch ausweiten. Durch das EIB-Darlehen kann M-Files nicht nur seine Leistungen für seine Kunden verbessern, sondern auch in noch rascherem Tempo weiterwachsen. Dadurch entstehen in Europa und in anderen Regionen der Welt Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte.

Hintergrundinformationen:

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Allein im Jahr 2017 stellte die Bank Darlehen von mehr als 1,3 Milliarden Euro für Projekte in Finnland bereit.

Investitionsoffensive für Europa
Die Investitionsoffensive für Europa soll die Investitionstätigkeit ankurbeln und so mehr Beschäftigung und Wachstum ermöglichen. Zu diesem Zweck werden neue und vorhandene Finanzierungsmittel intelligenter genutzt und Investitionshindernisse beseitigt. Gleichzeitig werden Investitionsvorhaben stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und durch technische Hilfe unterstützt. Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ist das Kernstück des Juncker-Plans. Er stellt Garantien für Erstverluste, sodass die EIB mehr Projekte finanzieren kann, die oftmals auch mit höheren Risiken behaftet sind. Die Projekte und Vereinbarungen, deren Finanzierung im Rahmen des EFSI bisher genehmigt wurde, dürften Investitionen in Höhe von über 335 Milliarden Euro mobilisieren und rund 700.000 KMU in allen 28 Mitgliedstaaten zugutekommen. Aktuelle Angaben zu den EFSI-Finanzierungen, aufgeschlüsselt nach Sektoren und Ländern, sind hier abrufbar. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Häufig gestellte Fragen.

Pressekontakt:

EIB: Tim Smit, +352 691 286423, t.smit@eib.org – Twitter #EIB60 und Instagram
Europäische Kommission: Siobhan Millbright, +32 22957361, Siobhan.millbright@ec.europa.eu – Twitter #investEU

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M-Files
Herr Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: +49 2102 420616
web ..: http://www.m-files.de
email : jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
D-78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

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EIB-Finanzierung von 27 Millionen Euro für finnisches Software-Unternehmen M-Files

M-Files wird die Mittel für sein internationales Wachstum, die Ausweitung der Partnerkanäle und intensivere Forschung & Entwicklung in Europa verwenden.

Bild– Das Unternehmen vergrößert seine Geschäftsstellen im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Australien und in den Vereinigten Staaten und investiert mehr in seine intelligente Informationsmanagement-Plattform
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Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 27 Millionen Euro an das finnische Software-Unternehmen M-Files mit Sitz in Tampere. Möglich wurde die Finanzierung durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für Europa, mit der die EIB-Gruppe und die Europäische Kommission die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen wollen. Es handelt sich um das größte EIB-Darlehen an den finnischen IT-Sektor seit Jahren. Das rasch wachsende Unternehmen will mit diesen Mitteln die Art und Weise, mit denen Organisationen Informationen steuern und verwenden, revolutionieren. Informationsmanagement soll so intelligenter und intuitiver werden sowie den neuesten Compliance-Auflagen entsprechen.

EIB-Vizepräsident Alexander Stubb, der für Finanzierungen in den nordeuropäischen Ländern zuständig ist: „Die Datenmengen, die Organisationen täglich abwickeln müssen, nehmen seit einiger Zeit explosionsartig zu, und die Systeme zum Management und zur Verarbeitung dieser Informationen haben mit dieser Entwicklung nicht immer Schritt gehalten. M-Files verfügt bereits über eine hervorragende Marktposition, aber wir glauben, dass das Unternehmen das Potenzial hat, die Weise, wie Unternehmen in Zukunft mit Informationen umgehen, grundlegend zu ändern. Das wird für M-Files natürlich einen gewaltigen Wachstumsschub bedeuten. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können.“

Miika Mäkitalo, CEO von M-Files: „Wer in Zukunft konkurrenzfähig bleiben und Erfolg haben will, muss neue Wege gehen. Der bisherige Ansatz, alles in einem zentralen System abzulegen, funktioniert nicht mehr. M-Files nutzt einen völlig anderen Ansatz. Wir setzen künstliche Intelligenz zur Strukturierung der Daten ein und gehen dabei von ihrem Inhalt aus und davon, worauf sie sich beziehen. Wo sie abgelegt sind, spielt keine Rolle. Dadurch werden die Informationen in einer Organisation vereinheitlicht und in den richtigen Zusammenhang gesetzt, sodass sie sofort verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden. Unser System ist dynamisch und personalisiert, während die alte Methode statisch und von oben nach unten strukturiert war und auf dem Grundsatz beruhte, dass eine Standardstruktur für alle Situationen geeignet ist. Wir nennen unseren Ansatz intelligentes Informationsmanagement – und es wird die Art und Weise verändern, wie die Welt mit Informationen umgeht.“

Jyrki Katainen, der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission: „Ich freue mich, dass der Europäische Fonds für strategische Investitionen zum internationalen Wachstum und zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von M-Files beiträgt. M-Files ist ein gutes Beispiel für die innovativen, rasch wachsenden Unternehmen, denen wir in Europa die Türen öffnen wollen. Diese Finanzierungsvereinbarung soll ein Anreiz für andere Unternehmen sein, die ebenfalls im digitalen Sektor und auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz tätig sind. Es ist auch schön, dass dieses Investitionsvorhaben direkt zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze führt – ein Hauptziel der Investitionsoffensive für Europa.“

Zu den Kunden von M-File gehören sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großunternehmen in vielen verschiedenen Branchen und Märkten, wie beispielsweise der verarbeitenden Industrie, dem Dienstleistungssektor, der Finanzindustrie, dem Ingenieurwesen und Baugewerbe, dem Energiesektor oder der Biowissenschaften. Jüngsten Marktforschungsergebnissen zufolge steigt die Nachfrage nach neuen Methoden für das Informationsmanagement, und der Markt für Content-Services-Plattformen wuchs letztes Jahr um fast 12 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichnete M-Files ein Wachstum von knapp 40 Prozent. Das Unternehmen konnte also seinen Marktanteil in einem sehr vom Wettbewerb geprägten und expandierenden Markt rasch ausweiten. Durch das EIB-Darlehen kann M-Files nicht nur seine Leistungen für seine Kunden verbessern, sondern auch in noch rascherem Tempo weiterwachsen. Dadurch entstehen in Europa und in anderen Regionen der Welt Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte.

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Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Allein im Jahr 2017 stellte die Bank Darlehen von mehr als 1,3 Milliarden Euro für Projekte in Finnland bereit.

Investitionsoffensive für Europa
Die Investitionsoffensive für Europa soll die Investitionstätigkeit ankurbeln und so mehr Beschäftigung und Wachstum ermöglichen. Zu diesem Zweck werden neue und vorhandene Finanzierungsmittel intelligenter genutzt und Investitionshindernisse beseitigt. Gleichzeitig werden Investitionsvorhaben stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und durch technische Hilfe unterstützt. Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ist das Kernstück des Juncker-Plans. Er stellt Garantien für Erstverluste, sodass die EIB mehr Projekte finanzieren kann, die oftmals auch mit höheren Risiken behaftet sind. Die Projekte und Vereinbarungen, deren Finanzierung im Rahmen des EFSI bisher genehmigt wurde, dürften Investitionen in Höhe von über 335 Milliarden Euro mobilisieren und rund 700.000 KMU in allen 28 Mitgliedstaaten zugutekommen. Aktuelle Angaben zu den EFSI-Finanzierungen, aufgeschlüsselt nach Sektoren und Ländern, sind hier abrufbar. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Häufig gestellte Fragen.

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Technik

Agenten gesucht: So spannend kann nur Betonsanierung sein

Die Hydro Tech GmbH aus Bobingen ist bekannt für Betonsanierung vom Profi und spannende Imagevideos dazu. Nun ist man auf der Suche nach Verstärkung.

Bereits vor fünf Jahren machte der Experte für Betonsanierung und Tiefgaragensanierung mit einem spektakulären Imagevideo zum Thema Tiefgarageninstandsetzung auf sich aufmerksam. Erstmals konnten Kunden und Websitebesucher in einem spannenden Video miterleben, wie die Sanierung einer Tiefgarage professionell vonstattengeht und dass dies alles andere als langweilig ist.

2015 präsentierte Hydro Tech das begeisternde Imagevideo „Mission Indestructible“, das in Anlehnung an den Kassenschlager „Mission Impossible“ zeigt, wie es ist, wenn man mit Herz und Seele bei der Sache ist: In diesem Fall bei der Sache Betonsanierung. Nun ist man beim Experten für Tiefgaragensanierung auf der Suche nach neuen „Agenten“, die mit Freude und Begeisterung bei einem innovativen Unternehmen tätig sein möchten. Gesucht werden Facharbeiter im Bereich Betonsanierung, ausgebildete Betonsanierer, Poliere und Bauingenieure mit Fachhochschul- oder Universitätsabschluss.

Betonsanierung und Tiefgaragensanierung sind boomende Bereiche in der Wirtschaft. Viele Parkhäuser aus den vergangenen Jahrzehnten entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard oder weisen Mängel auf, gleichzeitig wird der Parkraum immer knapper. Die Lösung liegt auf der Hand: Hier muss der Profi ans Werk und die Parkhäuser und Tiefgaragen auf den heutigen Stand der Technik bringen.

Hydro Tech hat sich zum Spezialisten für die Sanierung von Parkhäusern und Tiefgaragen entwickelt und kann auf viele spannende Referenzprojekte verweisen. Mehr zum Unternehmen finden Interessierte auf www.hydro-tech.de. Dort gibt es auch das Imagevideo „Mission Indestructible“ zu sehen sowie die Bewerbungsunterlagen für die begehrten Positionen im Unternehmen. Am besten gleich vorbei schauen!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hydro-Tech GmbH Beton- und Bausanierung
Herr Jürgen Fritsche
Albert-Einstein-Straße 13
86399 Bobingen
Deutschland

fon ..: (+49) 08234-966130
fax ..: (+49) 08234-9661310
web ..: http://www.hydro-tech.de
email : info@hydro-tech.de

Beton ist robust, dabei flexibel und ein starker Werkstoff für die Zukunft. Vorausgesetzt, man lässt ihm regelmäßige Pflege zukommen! Starke mechanische Belastung, schädliche Umwelteinflüsse und/oder eine falsche Bauweise begünstigen Korrosion und mindern den Wert Ihrer Immobilie erheblich. Hydro-Tech ist Ihr Experte in Sachen Betonsanierung und Betonschutz.

Mit modernsten Technologien und bewährten Verfahrensweisen verlängern wir die Dauerhaftigkeit von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton. Korrodierter Stahlbeton wird wiederhergestellt und die Nutzungsdauer der Immobilie weit in die Zukunft verlängert.

Das Hydro Tech Team aus über 150 hervorragend qualifizierten Mitarbeitern bietet Ihnen spezielle Materialkenntnisse und kompetentes Fachwissen für eine erfolgreiche Betonsanierung.

Hydro-Tech GmbH – Der starke Partner für Ihr Großprojekt!

Pressekontakt:

Hydro-Tech GmbH Beton- und Bausanierung
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Albert-Einstein-Straße 13
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email : presse@romanahasenoehrl.at

Medien

Digitalisierung von Büroprozessen kommt langsam voran

Von d.velop unterstützte Studie „Digital Office Index“ des Bitkom zeichnet ein zurückhaltend positives Bild der Zukunft.

BildDer Digital Office Index (DOI) zeigt im Rahmen einer repräsentativen Befragung die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen, deren Fortschritt und Effekte. Demnach hat sich die Schere zwischen kleinen und großen Unternehmen im Vergleich zur ersten Ergebung 2016 weiter geöffnet.

(Gescher, 12.07.2018) Bereits zum zweiten Mal unterstützt der ECM-Hersteller d.velop die Ergebung des Digital Office Index, der den Stand der Digitalisierung in Unternehmen unterschiedlichster Branchen untersucht hat und soeben erschienen ist. Dazu wurden in einer repräsentativen Befragung 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern analysiert.

Insgesamt sind demnach zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) in Sachen Digital Office bereits gut aufgestellt, jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) hat allerdings noch Nachholbedarf.

Auf einer Skala von 0 („überhaupt nicht digitalisiert“) bis 100 („vollständig digitalisiert“) erreicht der Digital Office Index im Jahr 2018 einen Wert von 54 Punkten und liegt damit vier Punkte über dem Indexwert aus dem Jahr 2016. Dabei hat sich die Schere zwischen großen und kleinen Unternehmen allerdings weiter geöffnet. Große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern erzielen einen Indexwert von 63 Punkten (2016: 58), bei den Mittelständlern mit 100-499 Mitarbeitern liegt der Indexwert bei 58 (2016: 53), bei kleineren Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern sind es dagegen erst 53 Punkte (2016: 49).

Dies legt die Vermutung nahe, dass große Organisationen die Chancen, die ihnen die Digitalisierung der Office-Prozesse bietet, bereits erkannt haben und aktiv vorantreiben, während der deutsche Mittelstand nun nachziehen muss.

Erfreulich: Digitalisierung häufiger strategisch verankert

Sehr viel mehr Unternehmen als noch vor zwei Jahren verfolgen eine Strategie mit Blick auf die Digitalisierung ihrer Büro- und Verwaltungsprozesse. Bei großen Unternehmen wollen demnach 73 Prozent (2016: 70 Prozent) ihre Geschäftsprozesse strategisch digitalisieren. Bei den Mittelständlern haben 62 Prozent (2016: 52 Prozent) eine solche Digitalstrategie, bei kleineren Unternehmen sind es dagegen erst 45 Prozent (2016: 36 Prozent).

28 Prozent der Unternehmen verfügen bereits über einen Koordinator in der Geschäftsführung beziehungsweise im Vorstand. 35 Prozent der Unternehmen setzen bei der Koordinierung ihrer Digitalisierungsbemühungen auf den IT-Leiter Informationstechnik bzw. Chief Information Officer (CIO).

Den vollständigen Digital Office Index 2018 inklusive zahlreicher Grafiken und Übersichten finden Sie unten zum kostenlosen Download.

Download: Digital Office Index DOI 2018

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

d.velop AG
Herr Stefan Olschewski
Schildarpstr. 6 – 8
48712 Gescher
Deutschland

fon ..: +49 2542 9307-0
fax ..: +49 2542 9307-20
web ..: http://www.d-velop.de
email : stefan.olschewski@d-velop.de

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.

d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.

d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.900 Kunden mit über 1,8 Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

www.d-velop.de

Pressekontakt:

Riba:BusinessTalk GmbH
Herr Harald Engelhardt
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar / Koblenz

fon ..: +49 (0) 261-96 37 57-13
web ..: http://www.riba.eu
email : hengelhardt@riba.eu

Medien

Datenaufbereitung per Mausklick – mit dem Lernbuch zu praktischen Excel-Werkzeugen kommt man schnell zum Ziel

Pivot klingt kompliziert, ist aber einfach und spart Zeit: Das Buch „Excel Pivot-Tabellen und -Diagramme in der Praxis“ erklärt, wie auch Laien ihre Daten schnell auswerten und anschaulich aufbereiten

BildDer BILDNER Verlag in Passau steht für gut verständliche Computer-Lernbücher. Die Autoren sind Dozenten, die ihre jahrzehntelange Schulungserfahrung so aufbereiten, dass der Leser die Inhalte einfach nachvollziehen und sein neues Wissen gezielt einsetzen kann. So auch beim Excel-Spezial-Buch aus dem Hause BILDNER: Jeder der beruflich mit umfangreichen Datenbeständen zu tun hat, ist mit dem Buch „Excel Pivot-Tabellen und -Diagramme in der Praxis“ bestens beraten. Der Leser ist der Gewinner – nämlich von erstaunlich viel eingesparter Zeit.

Pivot, Power Query und PowerPivot sind vor allem dann hilfreich, wenn es um große Datenmengen in Tabellenform geht. Das Buch beschreibt, wie man mit Pivot umfangreiche Daten einfach per Mausklick abrufen und übersichtlich strukturieren kann. Die sinnvolle Anordnung der Felder einer Pivot-Tabelle wird ebenso erklärt wie die grafische Darstellung der Ergebnisse. Die Autorin zeigt, wie der PC-Anwender mit PowerQuery seine regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte durch Abfragen vereinfachen kann, um externe Daten automatisch abzurufen und auszuwerten. Importmöglichkeiten und Bedienungsfreundlichkeit stehen dabei im Vordergrund. PowerPivot dagegen erstellt anspruchsvolle Datenmodelle und Berechnungsmöglichkeiten – auch darauf geht das Buch ausführlich ein. Die ersten Kapitel geben zusätzlich wertvolle Tipps zur Planung und Vorbereitung von Excel-Tabellen und zum Datenimport.

Die kompliziert klingenden Namen verlieren schnell ihren Schrecken, denn sie werden im Buch Schritt für Schritt und gut verständlich erläutert. Die 290 Seiten sind systematisch wie ein Kurs aufgebaut. Viele Beispiele zum Download laden dazu ein, die einzelnen Arbeitsschritte selbst auszuprobieren. Der Leser kann sich über schnelle Erfolgserlebnisse freuen: Wer mit den schlauen Excel-Werkzeugen arbeitet, findet sich schneller in seinen Daten zurecht, kann wiederkehrende Aufgaben automatisieren und deutlich effizienter arbeiten. Bei jedem Arbeitsschritt spart sich der Nutzer einiges an Zeit – und selbst wenn es pro Schritt nur ein paar Minuten sind, ist der Zeitgewinn auf einen Tag, einen Monat oder ein Jahr gerechnet enorm.

Das Buch „Excel Pivot-Tabellen und -Diagramme in der Praxis“¬ bezieht sich auf die Versionen Excel 2016 und Excel 2013 und richtet sich an PC-Anwender mit Excel-Grundkenntnissen. Es ist unter der ISBN-Nr. 978-3-8328- 0270-7 für nur 34,90 EUR im Buchhandel oder direkt im Online-Shop des BILDNER Verlags erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BILDNER Verlag GmbH
Frau Alexandra Sommer
Bahnhofstraße 8
94032 Passau
Deutschland

fon ..: +49 851 7203617
web ..: http://www.bildner-verlag.de
email : alexandra.sommer@bildner-verlag.de

Die BILDNER Verlag GmbH ist ein IT-Fachverlag mit Sitz in Passau/Bayern. Gegründet im Jahr 2001 ist der BILDNER Verlag die erste Wahl, wenn es um praxisorientierte Lerninhalte für die digitale Welt geht: Angefangen von den bekannten Lernbüchern aus den Bereichen Microsoft Office und Windows werden Inhalte zu den Themenbereichen Tastaturschreiben, Rechnungswesen (DATEV & Lexware), Kamera & Fotografie, Bildbearbeitung, Smartphones, Tablets und Games angeboten.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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