Gold als sicheres Investment

Edelmetall als sicheres Investment
Seit Tausenden Jahren ist das gelbe Metall begehrenswert. Bereits 5000 Jahre vor Christus fungierte es bereits als Tauschmittel.

BildDiese Funktion hat es zwar heute nicht mehr inne, trotzdem hat es an Strahlkraft und Bedeutung in der Finanzwelt nach wie vor einen hohen Stellenwert.

Was Sie als Investor beim Kauf von Edelmetall beachten sollten

Wenn Sie bisher ein Fan von Aktien oder einem anderen Finanzkonstrukten waren, dann sollten Sie ernsthaft über eine Alternative Ihrer Anlagestrategie nachdenken. Selbstverständlich ist ein Investment in Aktien durchaus eine Überlegung wert, waren doch in der Vergangenheit höchst auskömmliche Renditen damit zu erzielen.

Doch Vorsicht ist nunmehr angeraten: Der Aktienmarkt ist seit Langem stark überhitzt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann es zum Crash kommen wird. Ihre sogenannten Buchgewinne werden dann wie das Eis in der Sonne dahinschmelzen.

Ganz anders beim Gold kaufen. Hier investieren Sie nicht in Papier, sondern in ein Edelmetall, das nicht willkürlich vermehrt werden kann. Die gesamten bisher bekannten weltweiten Goldbestände passen locker als Würfel in den Sockel des Eiffelturmes. Das gelbe Metall hatte immer seinen Wert: Ein Beispiel, um 1850 kostete bei einem Londoner Herrenausstatter ein maßgefertigter Anzug eine Unze, heute, 2016 nicht viel mehr! Edelmetall kaufen bedeutet also Wertbeständigkeit und Nachhaltigkeit. Bei keiner anderen Vermögensanlage ist dies so deutlich wie beim Gold kaufen!

Die Arten der Goldanlage

Edelmetall kaufen ist relativ einfach. Als eine äußerst sichere Anlage hat sich Edelmetall in physischer Form herausgestellt. Hier sind es vorrangig:

o Münzen

o Barren

o Zertifikate

In erster Linie sollten volatil gehandelte Münzen, wie z. B. Krügerrand, Maple Leaf oder ähnliche sogenannte Kurs- oder Bullionmünzen gekauft werden. Diese Münzen sind weltweit bekannt und können schnell wieder zu festgelegten Kursen verkauft werden. Die meist gekauften Goldmünzen sind:

o Krügerrand – Südafrika

o Maple Leaf – Canada

o Wiener Philharmoniker – Österreich

o Panda Bär – China

o Nugget – Australien

o Britannia – England

o American Gold Eagle – USA

Diese Münzen sind im Handel auch in kleineren Gewichtseinheiten erhältlich.

Beim Erwerb von Goldbarren gibt es verschiedene seriöse Anbieter, hier sei nur die Scheideanstalt Degussa als Beispiel genannt. Auch bei Goldbarren sind kleinere Mengen im Handel erhältlich, so gibt es bereits Goldbarren ab 10 Gramm. Beim Kauf von kleineren Mengen sind jedoch kräftige Aufschläge auf den Goldpreis zu berücksichtigen.

Natürlich kann Edelmetall auch über Zertifikate, wie z. B. EUWAX gekauft werden, aber der Investor muss sich dann fragen, ob er nicht besser mit dem reinen Edelmetall in der Hand als mit diesem auf dem Papier fährt. Kommt es zu einem Crash auf den Finanzmärkten, dann könnten auch die auf Edelmetall lautenden Zertifikate in Turbulenzen geraten.

Etwas Statistik

Selbstverständlich unterliegt Edelmetall ständigen Preisschwankungen. Aber ein langfristiger Vergleich zeigt deutlich, dass beim Kauf von Edelmetall im langfristigen Denken des Investors kein Fehler gemacht wird. Diese kleine Statistik spricht für sich, anbei der Link zum Chart:

Goldkaufen Gold Charts

Dieser Langfrist Chart über einen Zeitraum von 5 Jahren unterstreicht sehr deutlich die Sinnhaftigkeit eines Investments in Gold, um auch in Krisenzeiten den finanziellen Spielraum zu behalten. Von größter Bedeutung ist dieser Aspekt, wenn die Alterssicherung im Fokus des Investors steht und er sich keinen Aktien Crash mit einhergehender Geldvernichtung leisten kann.

Der Chart zeigt, dass es sinnvoll ist, Goldmünzen oder Goldbarren antizyklisch zu kaufen und dies über eine Vielzahl von Jahren zu praktizieren, damit sich in Summe der Käufe ein guter Durchschnittspreis ergibt.

Fazit
Das gelbe Metall hat die Menschen schon seit ewigen Zeiten fasziniert und so wird es auch für die Zukunft bleiben. Lassen Sie sich als Investor nicht von dem Gerede der Banken und sonstigen sogenannten Anlageberater, die unisono nur ein Investment in Aktien predigen und dabei in erster Linie an ihre Provisionen denken, beeinflussen, sondern behalten Sie einen klaren Kopf und investieren Sie in die sicherste Anlage aller Zeiten: in Goldmünzen oder Goldbarren!
www.goldengate-goldkaufen.de

Über:

Walter Edelmetalle GmbH
Herr Alex Schmidt
Schierholzstraße 27
30655 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511-9569956
web ..: http://www.goldengate-goldkaufen.de
email : presse@goldengate-goldkaufen.de

Die Walter Edelmetalle GmbH wurde gegründet um unseren Kunden im Internet, sowie beim Tafelgeschäft vor-Ort, den Handel mit Edelmetallen zu erleichtern und verbessern.

Für Ihre Wertanlage halten wir Ihnen in unserem Online Shop www.goldengate-goldkaufen.de ein breites Sortiment mit Goldbarren und Goldmünzen bereit.

In der heutigen Zeit ist es mehr und mehr nötig sich durch den Kauf von Gold abzusichern.

Wir bieten hierfür eine Plattform die einen reibungslosen Ablauf und günstige Preise verspricht.

Der Unternehmer Jan Walter ist Gründer und Geschäftsführer der Walter Edelmetalle GmbH. Er ist seit 2011 erfolgreich im Handel mit Edelmetallen tätig. Er beendete sein Studium der Betriebswirtschaftslehre nachdem er im Hamburger Hafen bereits eine kaufmännische Ausbildung absolviert hat.

Seit 2009 ist Herr Jan Walter in der Personaldienstleistungsbranche tätig und konnte dort bereits sein unternehmerisches Talent unter Beweis stellen.

Mit dem Wissen und den Erfahrungen aus den letzten 5 Jahren im Edelmetallhandel gründete Jan Walter 2016 die Walter Edelmetalle GmbH um seine Tätigkeit zu optimieren und sein Geschäftsfeld zu vergrößern.

Wir würden uns sehr freuen, Sie als Kunde in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

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Gold-Treiber Geldpolitik

In diesem Sommer dümpelt der Goldpreis so dahin. In anderen Jahren war er eher schwach. Die Analysten des World Gold Council eroierten warum der Goldpreis Stärke zeigt

Bild“Eine verfehlte Geldpolitik lässt Gold steigen”, so ist die Überschrift eines neueren Marktkommentars des World Gold Council (WGC). Die Experten des WGC sahen sich aufgrund der historisch vergleichsweise starken Entwicklung des Goldpreises veranlasst die Fundamente des Goldmarktes näher zu untersuchen. Und ihr Fazit ist, dass die großen Zentralbanken mit ihrer lockeren Geldpolitik den Goldpreis antreiben.

Die Staatsanleihen-Auktion in Japan am 2. August zeigte deutlich, dass die Anleger nicht mehr alles mitmachen. “Die Investoren beginnen ihr Vertrauen in die Effektivität der unkonventionellen Geldpolitik zu verlieren”, schreiben die WGC-Analysten. Den Investoren und dem WGC erscheinen die Notenbank-Maßnahmen immer verzweifelter zu werden. In diesem Umfeld nutzen nun die Investoren Gold als natürliche Absicherung in ihren Portfolios. Und sie schichten auch etwas von Anliehen in Aktien um. Kein Wunder, denn mittlerweile werfen bereits rund 40 Prozent der hochqualitativen Anleihen negative Zinsen ab.

Beide Strömungen – eine steigende Goldnachfrage und eine Umschichtung in Aktien – kann den Anteilsscheinen von Gold-Unternehmen nur gut tun. Mittel- bis langfristig scheinen sich hier gute Chancen für Anleger aufzutun. In Schwächephasen könnte es sich also für risikobereite Käufer lohnen in einige Gold-Aktien wie Treasury Metals und Inca One zu investieren.

Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=J–9AHRYOaw besitzt zwei Projekte in Ontario, Kanada. Das Goliath-Projekt soll bereits 2018 Produktion gehen. Derzeit verfügt Treasury über gut 1,2 Millionen Unzen Gold-Ressourcen. Auf Basis einer neuen Schätzung soll bald eine Machbarkeitsstudie erarbeitet werden. Eine neue Bohrinitiative wurde vom Unternehmen auf Goliath bereits begonnen. Insgesamt sollen rund 5000 Meter Bohrungen niedergebracht werden.

Inca One besitzt in Peru eine Anlage für Auftragsverarbeitung von goldhaltigem Gestein – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847 . Dieses wird von Goldsuchern und kleinen Gesellschaften angeliefert. Jüngst konnte der Konzern bei einer Kapitalerhöhung 3,25 Millionen Can-Dollar einwerben. Dieses Geld wird teilweise zur Rückzahlung von Schulden hergenommen. Zudem gibt es mehr Spielraum im Aufbau neuer Kapazitäten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Mobiler Fällkran soll Baumfällarbeiten erleichtern

Mobiler Fällkran als Zukuftsprodukt – Bachmaier Maschinenbau setzt auf Forsttechnik mit Sicherheit.

BildDer mobile Fällkran Fällbach wird im Landkreis Pfaffenhofen konstruiert und gebaut. Der Fällkran setzt auf die Grundlagen des Fällkrans der Fällag AG aus der Schweiz.

Hans Baumgartner von der Fällag AG (Schweiz) hat in den 1980er Jahren ein Konzept für einen mobilen Fällkran entwickelt und mit einem Partnerunternehmen umgesetzt. Und das werden die Brüder Franz und Michael Bachmaier weiterführen und ihr Know-how in Sachen Land- und Forsttechnik in das Projekt einfließen lassen. Einen Namen in der Branche gemacht haben sich die Brüder u.a. durch die Entwicklung eines selbstfahrenden Hackers. Der Diamant 2000 gehört nach nur 10 Jahren inzwischen zu den Marktführern im Bereich der selbstfahrenden Hackmaschinen.

Ob den Brüdern mit der Weiterentwicklung des mobilen Fällkranes ähnliches gelingen wird? – Ziel sei es in jedem Fall das Produkt so weiter zu entwickeln, dass die bestehenden Vorzüge weiter ausgebaut werden. Auch wolle man auch zukünftig den Faktor Arbeitssicherheit im Fokus behalten. Mit dem erfahrenen Anwender Hans Baumgartner (Fällag AG) verfügt das Unternehmen über Top-Kompetenz aus dem täglichen Anwender-Alltag.

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Bachmaier Maschinenbau GmbH & Co. AG
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Die Weiterentwicklung eines mobilen Fällkranes ist das Hauptaugenmerk der Firma Bachmaier Maschinenbau. Das Unternehmen ist im Landkreis Pfaffenhofen/Ilm beheimatet und hat sich auf den Bereich Maschinenbau im Agrar- und Forstbereich spezialisiert.

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Kreative Worte Kommunikationsagentur
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E-health heute: Medizin-Apps

Die Begeisterung für Medizin-Apps lässt nicht nach. Was leisten Medizin-Apps schon heute?

BildLaut Berichten sind schon über 100.000 Medizin-Apps auf dem Markt. Das bestärkt und bestätigt den wachsenden Digitalisierungs-Trend. Unsere Medizin ist genauso ein Teil unserer Gesellschaft wie die Industrie oder Wirtschaft. Daher kommen die Begriffe Telemedizin oder E-Health immer öfter ins Gespräch.
Da unser Leben zunehmend digital geworden ist, haben wir heute mehr Daten zur Verfügung als je zuvor. Darunter befinden sich viele Gesundheitsdaten, deren Sicherheit unserem Gesundheitsministerium sehr viel Kopfzerbrechen bereitet.
Sicherheit ist eine Sache, der richtige Gebrauch ist eine andere. Mit Daten ist es ein bisschen wie mit Geld: Unter der Matratze bringen sie nicht viel. Egal, wie sicher wir unsere Daten aufbewahren, sie bekommen erst dann einen wirklichen Wert, wenn sie zum Wohl des Menschen richtig ausgewertet und eingesetzt werden. Noch sind aber die Apps kein Teil des medizinischen Versorgungsalltags und als solche werden sie auch nicht von den Krankenkassen erstattet.

Grundsätzlich wird zwischen Medizin-Apps und Gesundheits-Apps unterschieden. Diese Unterteilung entspricht etwa der Unterteilung in Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Obwohl letztere auch die Gesundheit beeinflussen können und oft dafür eingesetzt werden, sind die Erwartungen an sie in punkto Wirksamkeit und Sicherheit nicht so hoch.
Medizin-Apps dienen der Diagnose, Therapie oder Prävention von Krankheiten. Sie unterliegen hierzulande einer strengen Kontrolle. Die Gesundheits-Apps können hingegen als solche frei angeboten werden. Berichten zufolge erfüllen nur wenige Gesundheits-Apps die Anforderungen an Medizin-Produkte, und daher ist es ratsam, beim Verdacht auf eine Erkrankung doch lieber einen Arzt aufsuchen.

Was leisten Medizin-Apps schon heute?

Apps für Ärzte:

1. Umfangreiche Informationen für die Patientenakten
Elektronische Patientenakten oder Gesundheitsakten gehören in Deutschland zu einer Datenbank, in der Gesundheitsdaten der gesetzlich Krankenversicherten einheitlich aufbewahrt werden sollen. Daher werden die elektronischen Patientenakten nach einem System angelegt. Der Aufbau dieses Systems soll staatlich geregelt werden. Welche Daten in welchem Umfang in die Datenbank eingepflegt werden, unterscheidet sich natürlich von Patient zu Patient. Beispielsweise können Apps umfangreiche Informationen über Ernährung, krankengymnastische Hinweise und gesundheitliche Maßnahmen am Arbeitsplatz sammeln und direkt in die Elektronische Patientenakte übertragen.

2. Kommunikation mit den Patienten
Fast jede Arztpraxis hat etwas, was sie einem Patienten auf den Weg nach Hause mitgeben möchte. Meistens sind es kleine Heftchen oder Papierzettel, die man später ewig sucht. Die Informationen, auf die es wirklich ankommt, wie der nächste Arzttermin, möchte man am liebsten gleich im Kalender haben, mit einer Erinnerung als Email. Die einfachen Verwaltungs-Apps, die für die Registrierung der Patienten eingesetzt werden, helfen, die Terminplanung zu vereinfachen und die Wartezeiten in den Praxen zu reduzieren. Eine Schnittstelle mit der elektronischen Patientenakte sichert die automatische Eintragung.

3. Ferndiagnose
Die gute Nachricht: Es gibt schon Apps, die sogar anhand von Fotos bösartige Haut-Veränderungen erkennen sollen. Die nicht so gute Nachricht ist, dass laut einem Bericht der FAZ nur eine von vier getesteten Apps tatsächlich zuverlässige Ergebnisse lieferte. Gerade bei Deep Learning Algorythmen, die für solche Apps eingesetzt werden, gibt es noch viel Spielraum nach oben. Der Aufwand wird sich aber auszahlen, denn Telemedizin wird auch dazu beitragen, überfüllte Wartezimmer zu vermeiden. Die Ferndiagnose Daten können zusätzlich noch an einen Arzt übermittelt werden. Ob es ein Notfall ist, kann der Arzt gleich entscheiden und sofort reagieren.

4. Krankheitsverlauf von zu Hause aus dokumentieren
Es gibt schon Medizin-Apps, die in Deutschland und der Schweiz erfolgreich eingesetzt werden, um die Kommunikation zwischen Arzt und Patient nachhaltig zu verbessern. “Smart Medication” heißt die App, die schon in Deutschland und der Schweiz eingesetzt wird. Bei manchen Krankheiten ist ein Patienten-Tagebuch sowohl für Patienten als auch für Ärzte eine große Hilfe. Zurzeit wird die App für Patienten mit Hämophilie eingesetzt, es gibt aber weitere Patientengruppen wie Diabetiker oder Hochblutdruckpatienten die davon profitieren könnten. Die “Smart Medication” App übermittelt auch die Daten aus dem Tagebuch an den zuständigen Arzt.

5. Postoperative oder postklinische Betreuung
Beispielhaft dafür ist ein Pilotprojekt aus Mecklenburg-Vorpommern. Dort werden die Herzpatienten nach ihrer Entlassung aus der Klinik mit Blutdruck-Uhren oder -Waagen ausgestattet. Danach werden die Gesundheitsdaten der Patienten an eine Zentrale zur Auswertung übermittelt. In diesem Fall ermöglicht Telemonitoring eine konstante und genaue Betreuung in der kritischen Genesungsphase.

Offensichtlich geht die Digitalisierung nicht spurlos an uns vorüber. Im Gegenteil: Sie erobert zurzeit immer neue Horizonte. Wie seriös ist die heutige Begeisterung für Apps?
Noch vor ein paar Jahren dachte man, dass E-Health wahrscheinlich nur ein Traum ist, der an der Realität des medizinischen Alltags scheitern wird. Heute werden solche Träume langsam zur Wirklichkeit. Neue Technologien öffnen auch im Bereich der Telemedizin viele neue Möglichkeiten. Viele Applikationen, die schon heute für die Überwachung von Häusern, Haustieren oder auch wichtigen Gesundheitsfunktionen eingesetzt werden, können vielen Patienten helfen, ein unabhängigeres Leben zu führen.

AMgrade GmbH ist Ihre Outsourcing-Agentur mit Sitz im Technologiezentrum Koblenz und einem weiteren Standort in Osteuropa.

Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web-Anwendungen und Mobile-Apps. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.

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56070 Koblenz
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AMgrade GmbH ist ihre Outsourcing Agentur in TechnologieZentrum Koblenz mit einem Standort in Osteuropa. Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web- und App Anwendungen. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.

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IfKom: Mittelstand benötigt Breitbandausbau zur Digitalisierung!

Die von der Bundesregierung verfolgte Digitale Agenda soll den Mittelstand stärken. Derzeit herrscht dort jedoch Nachholbedarf bezüglich der Digitalisierung. Ein Schlüsselfaktor ist der Breitbandausba

Mit dem flächendeckenden Breitbandausbau kann nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) die Digitalisierung in kleinen und mittelständischen Unternehmen massiv vorangebracht und so die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gestärkt werden. In dieser Meinung fühlt sich der Ingenieurverband durch aktuelle Studien bestätigt. Die neueste Untersuchung im Auftrag der KfW-Bankengruppe belegt, dass der fehlende Breitbandanschluss zu den drei wesentlichen Hemmnissen gehört, die Deutschlands Mittelstand daran hindern, größere Fortschritte im Bereich der Digitalen Transformation zu unternehmen.

Während in großen Unternehmen unter dem Begriff “Industrie 4.0″ Strategien und ITK-Kompetenzen zur Digitalisierung vorhanden sind, verfügt im deutschen Mittelstand nach den derzeitigen Erhebungen nur etwa ein Fünftel der Unternehmen über eine übergreifende Digitalisierungsstrategie. Neben der fehlenden Breitbandversorgung sind mangelnde IT-Kompetenz im Unternehmen sowie Bedenken bezüglich Datenschutz und IT-Sicherheit Gründe für die verhaltene Umsetzung der Geschäftsprozesse in die digitale Welt. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) spielen auch die Kosten eine entscheidende Rolle.

Die IfKom begrüßen daher die bereits bestehenden Initiativen und Hilfen der Bundesregierung und der Verbände zur Förderung der Digitalisierung im Mittelstand. Beispielsweise sollen mit der “Plattform Industrie 4.0″ und der Initiative “Mittelstand-Digital” aus dem Bundeswirtschaftsministerium Unternehmen mit praxisorientierten Leitfäden und Beispielen unterstützt werden. Auch Verbände helfen Unternehmen z. B. im Bereich der IT-Sicherheit. So stellt eco, der Verband der Internetwirtschaft, mit der “Initiative-S” eine Infrastruktur bereit, die Webseiten von Unternehmen in regelmäßigen Intervallen auf Schadcode analysiert.

Insgesamt sind aus Sicht der IfKom jedoch weitere Anstrengungen erforderlich, um die Digitale Agenda 2014 – 2017 der Bundesregierung umzusetzen, denn mehr als die Hälfte der Ziele sind noch nicht erreicht. Die IfKom appellieren daher an die Politik, auch im beginnenden Wahlkampf die bestehenden Herausforderungen weiterhin nachhaltig zu verfolgen. Der Breitbandausbau gehört dabei zu den Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche zukunftsorientierte Digitalisierungspolitik. Auch kann der angestrebte Wert von 50 Megabit pro Sekunde im Jahr 2018 nur ein Zwischenschritt sein, denn die unzureichende Anschlussgeschwindigkeit bleibt nach der KfW-Studie weiterhin ein Hemmnis für die Mehrheit der Unternehmen, selbst dann, wenn sie bereits über einen Internetzugang mit 50 Megabit pro Sekunde oder mehr verfügen.

Über den Weg zu den Gigabit-Netzen haben Netzbetreiber untereinander sowie die Politik unterschiedliche Auffassungen. Angesichts der wachsenden Datenmengen ist eine Glasfaser-Infrastruktur als Zielnetz aus Sicht des Branchen-Ingenieurverbandes die geeignete Lösung. Auf dem Weg dorthin sind heutige Technologien wie Vectoring oder Funklösungen als schnellere und kostengünstigere Alternativen sicherlich hilfreich. Sie sollten jedoch nach Investitionsumfang und Netzstruktur die langfristige Netzgestaltung nicht hemmen. Hierbei kommt der Regulierungspolitik, aber auch den Netzbetreibern, eine hohe Verantwortung zu.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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