JSR-Wochenrückblick KW 19-2018

Chattechniker erkennen im DAX eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die evtl. nicht unterschätzt werden sollte.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
erstaunlich stark präsentieren sich derzeit die Aktienmärkte, wobei nun die großen Indizes ihre 200-Tage-Linien zurückerobert haben. Wie bereits von uns erwartet laufen die amerikanischen Börsen derzeit besser. So auch in der vergangenen Handelswoche, in der der Dow Jones rund 2,3 % auf 24.831 Punkte zulegte und damit den DAX, mit seinem aber auch komfortablen Plus von 1,4 % auf rund 13.001 Punkte, abhängte. Aber gerade beim DAX bahnt sich eine interessante Entwicklung an. Hier baut sich trotz der schwächer werdenden Konjunkturaussichten und einem stärker werdenden USD relative Stärke auf, für die Marktbeobachter die weiter expansive Geldpolitik verantwortlich machen.

Chattechniker erkennen im DAX eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die evtl. nicht unterschätzt werden sollte. Denn sollte es dem DAX gelingen, innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen die Schulter-Kopf-Schulter-Formation nach oben zu verlassen und sich somit nachhaltig über der auch psychologisch wichtigen 13.000 Punkte-Marke zu etablieren, könnten…

Wie in den Märkten war ebenfalls Bewegung in den Unternehmen über die wir berichten. Deshalb hier der Rückblick auf die interessantesten Berichte der Redaktion aus der vergangenen Woche.

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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