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Arbeitsschutz: Voller Schutz ist voll im Trend

Die Zeiten, da man ohne Sicherung Dächer deckte oder Schweißarbeiten vornahm, sind zum Glück vorbei. Das Bewusstsein in Sachen Arbeitsschutz steigt, berichtet der Experte.

BildSchutz am Arbeitsplatz sollte in erster Linie Sache des Arbeitgebers sein, sprich, Sicherheitsausrüstung ist zur Verfügung zu stellen und auch vorzuschreiben. Letztlich liegt es aber im Interesse jedes Einzelnen, seine Arbeit nicht nur professionell, sondern auch sicher zu verrichten. Das Bewusstsein dafür steigt ständig, weiß man bei Arbeitsschutzexperts, dem Spezialisten für Arbeitsschutz in den verschiedensten Branchen. Das Unternehmen vertreibt sämtliche Ausrüstungsgegenstände für ein sicheres Arbeiten – vom Arbeitsschuh über den Helm bis hin zu Absturzsicherungen – und kann auf steigende Verkaufszahlen verweisen. Arbeitsschutz liegt also voll im Trend!

Die Branchen, in denen man besonderen Wert auf Sicherheit am Arbeitsplatz legt, sind breit gefächert. Besonderen Schutz am Arbeitsplatz benötigt man sowohl in der Forst- und Landwirtschaft wie auch in der Industrie, im Metallbau und in der Kfz-Technik. Der jeweiligen Branche entsprechend gilt es, besonders robuste Arbeitsschuhe, Schutzbrillen und Schutzhelme, Arbeitsjacken oder Gehörschutz zum Einsatz zu bringen. Im Arbeitsschutzexperts Onlineshop kann man so ziemlich alles zum Thema Arbeitsschutz kaufen und erfährt gleichzeitig allerlei Wissenswertes zur Wahl der richtigen Arbeitskleidung. Was muss ein Arbeitsschuh können? Was sind die neuesten Trends in Sachen Arbeitsbekleidung? Und welche Hilfsmittel kann ich meinen Arbeitnehmern zur Verfügung stellen, um das Arbeiten einfacher und vor allem sicherer zu machen? All diese Fragen werden auf der Website www.arbeitsschutzexperts.com professionell beantwortet.

Die ausgewählten Produkte lassen sich dann einfach und rasch bestellen – auf dass die kommende Arbeitswoche sicher beginnt!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aquashine GmbH
Herr Stefan Aigenstuhler
Aderstrasse 44
4850 Timelkam
Österreich

fon ..: +43 720 975 452
web ..: https://www.arbeitsschutzexperts.com/
email : shop@arbeitsschutzexperts.com

Arbeitsschutzexperts ist DER Onlineshop für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz. Bei uns finden Sie Marken Arbeitsbekleidung und Arbeitsschutzausrüstung in TOP Qualität und zu fairen Preisen. Im Arbeitsschutzexperts Onlineshop bekommen Sie alles von Arbeitsschuhen über Arbeitskleidung (Berufskleidung, Arbeitshosen, Arbeitshandschuhe) bis hin zum Absturzhelm und der Absturzsicherung.

Wir sind Ihr Spezialist für Absturzsicherung am Bau. Unser Onlineshop bietet ein umfangreiches Sortiment an Arbeitssicherheitsgurten, Auffanggurten, Abseilhilfen und Absturzhelmen in TOP Markenqualität und guten Preisen.

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Hongkonger Startup Notey stellt seinen globalen Website Builder vor

Bei über 150 Millionen Blogs im Internet kann es schwierig sein, passende Inhalte zu finden. Bei der Suche nach neuen Informationen zu bevorzugten Themen hilft die Blog-Suchmaschine Explore von Notey.

BildSie spart Zeit, indem sie die am besten passenden Seiten für gesuchte Themen und Standorte herausfiltert. Beim Checken von Blogs und Lifestyle Publikationen nach hunderten und tausenden von Themen sorgt die Technik dafür, dass jedes Feedback bedarfsgerecht ist.

Weltweit vorn
2015 mit einem Kapital von 1,66 Millionen USD von globalen Investoren gestartet, hat Explore von Notey inzwischen Millionen Nutzer gewonnen. Ein Großteil von ihnen kommt nach Aussage von Mitgründerin Catherine Tan aus den USA. Die ehemalige Investmentbankerin gründete die Firma zusammen mit ihrem Ehemann Kevin Lepsoe. Beide sind auch die Gründer von Notey Connect, eine globale Content-Marketing-Plattform. Diese hilft Unternehmen beim Handling von grenzüberschreitenden Veröffentlichungen durch mehrsprachige Inhalte, professionelle Übersetzungen und integrierte Verteiler-Netzwerke.

Jetzt steht für das Startup der nächste große Schritt an. Derzeit läuft die Einführung der Betaversion von Ultrasite, dem weltweit ersten globalen Website Builder. „Unsere Plattform macht es Webdesignern einfach, das Design, den Aufbau und das Management von mehrsprachigen, auch in China zugänglichen Webseiten mit hoher Leistung zu entwickeln“, so Tan. Vor der jetzt anstehenden Einführung der Betaversion für die Öffentlichkeit hat das Team bereits mit einer Reihe globaler Unternehmen bei Ultrasite zusammengearbeitet. „Wir sind überzeugt, dass jeder Nutzer in jedem Markt sehr leistungsfähige Webseiten aufbauen sollte, die standardmäßig global, mehrsprachig und China-kompatibel sind.“

China verstehen
Nach Ansicht von Catherine Tan besteht eine wachsende Dringlichkeit für mehrsprachige Inhalte und deren Distribution. „2017 suchten über 75 Prozent der Internetnutzer Inhalte in einer anderen Sprache als Englisch. Bei der derzeitigen weltweiten Entwicklung des Internets wird diese Zahl weiter steigen“. Die Unternehmerin sieht künftig auch mehr Marken, die auf vom Nutzer generierte Inhalte aufbauen. „Selbst in Umfeldern wie China, die bevorzugt Apps nutzen, verbinden die Firmen zu ihren Webseiten. Ein so grundlegend zentraler, digitaler Kontaktpunkt erfordert es, dass Geschäfte in die Erstellung von Inhalten für ihre Webseiten investieren. Der kostengünstigste Weg sind die von Nutzern generierten Inhalte.“

Für Hongkong als Standort habe man sich entschieden, da es neben anderen Vorteilen die Bedürfnisse des Marktes auf dem chinesischen Festland kenne. Hongkong sei sehr international und weise eine einzigartige Verbindung zwischen China und den westlichen Märkten auf. In der Metropole habe man aus erster Hand erfahren, wie fragmentiert das offene Netz sei, speziell in Bezug auf die Lücken zwischen den globalen Märkten und dem chinesischen Festland. Nach der Einführung in Hongkong werde Notey Ultrasite in den USA und UK lancieren.

Wachsendes Team
Catherine Tan bewarb sich vor der Geschäftsgründung von Notey nicht für eines der Hongkonger Inkubatoren- oder Regierungsprogramme. „Als wir 2015 starteten gab es nicht so viele Ressourcen im Hongkonger Ökosystem, so dass wir uns außerhalb umsehen mussten. Glücklicherweise kamen einige globale Technikexperten als unsere Berater und Investoren an Bord. Ihre Unterstützung war unbezahlbar für das Wachstum des Unternehmens“, so Tan. Derzeit besteht das Team von Notey aus zehn Personen, das Technikteam in Hongkong sowie Mitarbeiter in Toronto und London. Um das Wachstum des Unternehmens zu bewältigen, soll ihre Zahl im nächsten halben Jahr verdoppelt werden.

Ultrasite, für das es bereits eine Reihe von Vorabregistrierungen gibt, steht der Öffentlichkeit in Kürze zur Verfügung. Zudem bietet man Zusatzprodukte, etwa zur digitalen Distribution, zur Unterstützung der Firmen. Auch für den Aufbau kundenspezifischer Lösungen nutzt das Team Ultrasite. „Da wir eine steigende Nachfrage nach unserer Technik und den speziellen technischen Erfahrungen von Notey sehen, werden wir diesen Service weiterhin anbieten und eventuell ausbauen.“

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Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Ucore kommentiert Fördermittel für die Kohleforschung und Seltenerdmetallgewinnung in Höhe von 727 Mio. USD

Ucore kommentiert Fördermittel für die Kohleforschung und Seltenerdmetallgewinnung in Höhe von 727 Mio. USD

17. September 2018 – HALIFAX, NOVA SCOTIA – Ucore Rare Metals, Inc. (TSXV:UCU) (OTCQX:UURAF) (Ucore oder das Unternehmen) begrüßt, dass der US-Kongress beachtliche Fördermittel für die weitere Forschung und Entwicklung im Bereich der inländischen Seltenerdmetallressourcen im Energy and Water, Legislative Branch, and Military Construction and Veterans Affair Appropriations Act für 2019 verankert hat.

Der Gesetzesentwurf enthält 727 Millionen US-Dollar für die Forschung und Entwicklung im Bereich der fossilen Energie, was die Aufbereitung und die Trennung von Seltenerdmetall- (REE)-Ressourcen aus Nebenprodukten der Kohleverarbeitung beinhaltet. Die verbesserte Verarbeitung von Kohlenebenprodukten dürfte eine bedeutende Quelle für inländische REE für kommerzielle Betriebe darstellen, wodurch die aktuelle Abhängigkeit amerikanischer Unternehmen bei der Seltenerdmetallversorgung von China reduziert werden kann. Der Gesetzesentwurf hat bedeutende entwicklungspolitische Auswirkungen auf den US-Bundesstaat Kentucky und wird von Senator Mitch McConnell und dessen Verbündeten befürwortet (siehe: www.bereaonline.com/2018/09/senator-mcconnell-secures-critical-funding-for-kentucky-in-senate-passed-conference-report/).

Ucore treibt die Entwicklung von Technologien zur Aufbereitung bestehender, unzureichend genutzter Ressourcen wie Kohleasche offensiv voran, um hochwertige Seltenerdmetalle für die kommerzielle Nutzung in den USA herzustellen, sagte Jim McKenzie, President und CEO von Ucore. Wir begrüßen die Bemühungen von Senator McConnell hinsichtlich der Sicherung von Fördermitteln für diese und andere vielversprechende Technologien.

Ucore hat sich vor Kurzem mit Kentucky River Properties LLC zusammengetan, um eine großtechnische Anlage zur Trennung von Seltenerdmetallen im Osten von Kentucky unweit des Coal Fields Industrial Park zu entwickeln (siehe Ucore-Pressemeldungen vom 7. März und 9. April 2018).

Wir entwickeln unsere Kohleveredelungskapazitäten, um die riesigen Mengen an Seltenerdmetallen in der Kohleasche aus Kentucky und West Virginia zu erschließen, sagte Mike Schrider, COO von Ucore. Daher ist es ungeheuer hilfreich, dass die Regierung dieses Potenzial erkennt und weitere Innovationen und Entwicklungen bei der Aufbereitung und Trennung von Seltenerdmetallen fördert.

Das Gesetz wurde vom Repräsentantenhaus und dem Senat verabschiedet und muss jetzt noch vom Weißen Haus unterzeichnet werden.

Über Ucore

Ucore Rare Metals ist ein Unternehmen in der Entwicklungsphase dessen Hauptaugenmerk auf Seltenerdmetallressourcen-, -gewinnungs- und -veredelungstechnologien mit kurzfristigem Potenzial für Produktion, Wachstum und Skalierbarkeit gerichtet ist. Am 3. März 2015 meldete Ucore die Bildung eines Joint Ventures mit IBC hinsichtlich der Anwendung der Molecular Recognition Technology bei Seltenerdmetallen sowie der Verarbeitung von multimetallischen Abfallerzen in Nordamerika und damit in Zusammenhang stehenden Weltmärkten.

Weitere Informationen erhalten Sie über Jim McKenzie, President und Chief Executive Officer von Ucore Rare Metals Inc. (Tel: +1 (902) 482-5214) oder auf www.ucore.com.

Vorsorglicher Hinweis

Diese Pressemeldung enthält gewisse Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen zu betrachten sind. Alle Aussagen in dieser Mitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf zukünftige Explorationsbohrungen, Explorationsaktivitäten, Forschungs- und Entwicklungszeiträume und Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, die das Unternehmen erwartet, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, sind die Aussagen nicht als Garantien zukünftiger Leistungen zu verstehen. Die eigentlichen Ergebnisse oder Entwicklungen könnten wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen. Zu den Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen Erwartungen abweichen könnten, zählen Erfolge oder Misserfolge im Rahmen der Gewinnung und Exploration, Erfolge oder Misserfolge im Rahmen der Forschung und Entwicklung, die dauerhafte Verfügbarkeit von Finanzmittel sowie die allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftslage.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Ucore Rare Metals Inc.
210 Waterfront Drive
Bedford, Nova Scotia
Kanada
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info@ucore.com
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Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Peter Manuel
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Ucore Rare Metals Inc. ist ein Bergbauunternehmen, das sich in der Erschließungsphase befindet und sich mit dem Aufbau von seltenen Metallressourcen mit kurzfristigem Produktionspotenzial beschäftigt.

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Internet of Things-Lösungen sicher entwickeln

Leitfaden der TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA

Je umfangreicher das Angebot an vernetzten IoT-Produkten wird, desto vielfältigere Gefahrenpotenziale entstehen. Sie können nur durch ein konsequentes Security by Design verhindert werden. Ein Leitfaden mit Handlungsempfehlungen der TÜV TRUST IT hilft, Internet of Things-Lösungen sicher zu entwickeln.

Egal ob Kühlschrank oder Smartwatch – in Zeiten des Internet of Things (IoT) sind immer mehr Geräte digital vernetzt. Sie bieten neue Geschäftschancen und einen erweiterten Nutzen. Doch weil sich hinter diesen Lösungen deutlich komplexere Infrastrukturen verbergen als in der klassischen IT, steigen auch die Gefahrenpotenziale.

Eine Vermeidung der möglichen Probleme liegt in einem konsequenten Security by Design. Wird es in der Entwicklung von IoT-Produkten berücksichtigt, steigert es nicht nur die Sicherheitsperformance, sondern mindert auch das wirtschaftliche Risiko für den Anbieter. Denn durch später erkannte Security-Schwächen müssen Produkte möglicherweise im Nachhinein aufwändig modifiziert oder sogar wieder vom Markt genommen werden. „Wer bei der Konzeption und Architektur von Software-Lösungen und Apps nicht bereits im frühen Planungsstadium Sicherheitsaspekte mitberücksichtigt, wird es schwer haben, ihre Sicherheit zu gewährleisten“, betont Hendrik Dettmer, Head of IoT Security Lab bei der TÜV TRUST IT.

Der Security-Spezialist hat deshalb den Leitfaden „Internet of Things-Lösungen sicher entwickeln“ als Hilfestellung für Hersteller und Dienstleister erarbeitet. Er skizziert 10 Handlungsempfehlungen zu sicherheitsrelevanten Aspekten für die Entwicklung von IoT-Produkten, -Prozessen oder -Diensten. Sie reichen von der Beschreibung des Produkts und der Architektur über das Datenschutzkonzept mit Logging und Privacy-by-Design bis zur systematischen Patch-Verwaltung und der Definition des Prozesses für Over-the-Air-Updates.

Die Empfehlungen der Praxishilfe beruhen auf breiten Erfahrungen im Bereich der IoT-Security und resultieren nicht zuletzt aus durchgeführten Zertifizierungsprozessen von IoT-Produkten durch die TÜV TRUST IT. Der Leitfaden kann kostenlos heruntergeladen werden unter: https://it-tuv.com/publikationen/internet-of-things-loesungen-sicher-entwickeln/

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TÜV TRUST IT GmbH
Frau Christina Münchhausen
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Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

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denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
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Zwei Prozent mehr Besucher – die HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair und der Salon de TE

Von klassisch bis digital – den über 21.000 Besuchern der HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair und des Salon de TE bot sich erneut die ganze Bandbreite des Uhrendesigns und der -technik.

Bild830 Aussteller präsentierten ihnen vom 4. bis 8. September 2018 im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) Uhren, Komponenten, Maschinen, Verpackungen und Serviceangebote. Neu dabei waren Austeller aus Dänemark, Polen, Saudi-Arabien und Südafrika.

Die 37. Ausgabe der die HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair bot mit ihren sieben Themenzonen eine schnelle Orientierung für die Besucher. Wieder mit dabei war die Pageant of Eternity Zone, in der rund 200 Aussteller hochwertige Uhren mit innovativen Designs vorstellten, darunter Owago Limited, Citizen Watch and Time Industrial Manufactory. Deren Modell TIMEIN/7991G ist eine gelungene Verbindung von Business-, Klassik- und Sportelementen.

Im Salon de TE stellten über 140 Marken ihre Designerkollektionen in fünf Themenzonen aus. Darunter waren neben internationalen Premiummarken wie Piaget, Breguet und Chopard auch eine Reihe von Hongkonger Uhrenherstellern. So demonstrierte etwa die ultradünne Tourbillon Damenuhr von ANPASSA mit einem delikaten Uhrwerk und einem Gehäuse mit 18k Weißgold und natürlichen Diamanten superbe Handwerkskunst.

Organisatoren der Messe sind das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), die Hong Kong Watch Manufacturers Association Ltd. und The Federation of Hong Kong Watch Trades and Industries Ltd.

Smartwatches populärste Kategorie in 2019
Eine unabhängige Umfrage mit 855 Ausstellern und Messebesuchern zeigte, dass in den kommenden zwei Jahren Indien, das chinesische Festland, die ASEAN Länder und Südamerika als die vielversprechendsten Schwellenländer gesehen werden. In den traditionellen Märkten führen Taiwan, Hongkong, Japan, Westeuropa und Nordamerika die Liste an. Ein negativer Einfluss der handelspolitischen Spannungen zwischen China und den USA auf die Hongkonger Uhrenexporte wird mehrheitlich nicht erwartet. Bei den Produkttrends zeigten sich 37 Prozent der Befragten überzeugt, dass Smartwatches 2019 die populärste Kategorie sein werden. Danach folgen analoge Quarzuhren (25 %), automatische Uhren (15 %) und elektronische Uhren (11 %). Das größte Wachstumspotential lag mit 41 Prozent ebenfalls bei Smartwatches vor lässigen Uhren (40 %), Modeuhren (37 %) und Sportuhren (25 %). Die erfolgreichste Strategie bei der Produktentwicklung versprechen laut den Befragten Uhren, die mit smarten Geräten interagieren können (40 %). Uhren, die Modetrends aufgreifen (31 %), Uhren mit frei kombinierbaren Komponenten (25 %) und limitierte Editionen (24 %) folgen. In Bezug auf die Preise sehen 29 Prozent den Bereich zwischen 51 und 100 USD an der Spitze, gefolgt von Uhren bis 50 USD (25 %) und solchen zwischen 100 und 200 USD (24 %).

Hongkonger Uhrendesigner ausgezeichnet
Ausgestellt wurden auf der Messe auch die Gewinnerstücke der 35. Hong Kong Watch & Clock Design Competition, die die Jury aus rund 100 Einreichungen auswählte. Thema in der Open Group war in diesem Jahr Innovative Craftsman, in der Student Group Colourful World. Als Champion in der Open Group überzeugte Lee Sheung-wah mit seinem Modell Time Capturer, dessen Look an eine klassische Kamera mit integriertem Kameraverschluss und Linse erinnert. Neben dem Tribut an die klassische Fotografie soll das Design die Menschen an die Kostbarkeit der Zeit erinnern und daran, jeden Moment und jeden Tag wertzuschätzen. Auf den zweiten Platz in dieser Gruppe kam das Modell Sagrada von Wong Ting-bong, der sich von den farbenfrohen Glasmalereien in der La Sagrada Familia in Barcelona inspirieren ließ. Die Uhr verbindet erfolgreich traditionelle Fertigungstechniken und Kunst.

Zum Champion in der Student Group wurde Lam Yuet-wan gekürt. Ihr Modell mit dem Namen Aurora ist ein einzigartiger Mix aus vierfarbigen Augitkristallen und Brücken, die die unterschiedlichen Farben zeigen, wenn sich die Höhe der Sonne und Magnetfeldlinien am Himmel verändern. Zweite wurde Szeto Yuk-yu mit ihrem Design Axis. Es zeigt die Schnittstelle zwischen Tag und Nacht, wobei das goldene Design auf dem Zifferblatt die Sterne am Nachthimmel symbolisiert.

Asian Watch Conference: Auswirkungen der digitalen Revolution
Im Mittelpunkt der Asian Watch Conference standen diesmal die Veränderungen in der Uhrenherstellung durch die digitale Revolution. Neben Jorge Martin, Head of Fashion Research bei Euromonitor International, gehörte Elmar Mock, der bekannte Schweizer Uhrenexperte, zu den Referenten. Nach der Frage, wo Konsumenten ihre Uhren bevorzugt kaufen – bisher noch überwiegend bei unabhängigen, stationären Geschäften – widmete sich Martin dem Thema, ob Smartwatches die traditionelle Uhr kannibalisieren werden. Bisher könne er dies nicht bestätigen, denn die meisten Smartwatches würden von Personen gekauft, die die Funktionalität ihrer Mobiltelefone erweitern und nicht die klassische Uhr ersetzen wollten. Er gehe davon aus, dass Smartwatches auch 2023 noch einen kleinen Anteil am Gesamtumsatz der Uhrenbranche haben werden. Neue Absatzchancen für Smartwatches sehe er vor allem im Gesundheitsbereich, etwa für Senioren, oder als komfortable Zahlungsmethode.

Elmar Mock konzentrierte sich in seinem Vortrag vor allem auf den kreativen Prozess, der das Unmögliche möglich machen solle. Als Beispiel führte er die Entwicklung der Swatch Uhr an, die gegen anfängliche Widerstände in der Industrie ein großer Erfolg geworden sei. Aufgabe der Innovatoren sei es, nicht zu warten, bis der Markt ihnen mitteile, was zu tun sei. Die meisten Unternehmen in der Uhrenindustrie lebten nach seiner Überzeugung in der Vergangenheit. Um überleben zu können, müssten sie aber die Zukunft gestalten. So sei das Smartphone ein Hybrid eines Telefons, einer Uhr und einer Kamera, die Smartwatch ein Hybrid eines Smartphones und einer traditionellen Uhr. Folgerichtig seien Hybridgeräte die nächste Generation bei den Innovationen.

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Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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