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Finanzen

DATEV-Kongress 2012: Arbeiten im digitalen Zeitalter

Nürnberg, 13. Juni 2012: Die Zukunft der Arbeit ist digital, mobil, flexibel. Wie kann sich mein Unternehmen oder meine Kanzlei in der neuen Arbeitswelt behaupten? Wie sichere ich meine betrieblichen und persönlichen Daten vor neuen Risiken? Wie wirken sich die neuen technischen Möglichkeiten auf mich, meine Mitarbeiter aber auch auf mein persönliches Umfeld aus? Auf solche und ähnliche Fragen gibt es Antworten bei einer Reihe von Kongressen der DATEV eG, dem genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleister und Softwarehaus. Unter dem Motto „Arbeit gestalten – Strategien für das digitale Zeitalter“ bieten hochkarätige Referenten reichhaltige Denkanstöße zu den menschlichen und technischen Herausforderungen des heutigen Arbeitsalltags. Die eintägigen Veranstaltungen finden im Juli bzw. September in Nürnberg, Berlin, Wiesbaden und Düsseldorf statt. Sie stehen nicht nur Steuerberatern und Unternehmern offen, sondern allen Interessierten, das heißt auch Nicht-Mitgliedern der Genossenschaft.

Impulsvorträge halten Richard David Precht, bekannt als realitätsnaher Philosoph und Bestsellerautor, sowie Prof. Gunter Dueck, Mathematiker, Philosoph und ehemaliger IBM-Wissenschaftler. Am Nachmittag finden parallel Fachvorträge von namhaften Referenten, wie beispielsweise Anja Förster, bekannte Wirtschaftsbuchautorin und „Querdenkerin aus Leidenschaft“, und Tobias Schrödel, „Deutschlands erstem IT-Comedian“, statt. Weitere Themenschwerpunkte sind Cloud Computing, Mobilität und elektronische Kommunikation. Zum Abschluss des Tages rundet eine Podiumsdiskussion das Programm ab.

Die Termine:
19./20. Juli 2012 in Nürnberg
06./07. September 2012 in Berlin
12./13. September 2012 in Wiesbaden
20./21. September 2012 in Düsseldorf

Die Teilnahme am Kongress inklusive Mittagessen und Vorabendveranstaltung kostet 140 Euro. Der Besuch der begleitenden Fachausstellung mit Vorträgen, Präsentationen und Rundgängen zu DATEV-Themen ist für alle Besucher kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über http://www.datev-kongress.de Dort finden Interessierte auch weitere Informationen zu Veranstaltung und Referenten.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Interessierte im DATEV-Pressearchiv unter http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=130584

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit nahezu 40.000 Mitgliedern, mehr als 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 698,6 Millionen Euro im Jahr 2010 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
info@datev.de
www.datev.de

Pressekontakt:
DATEV eG
Frau Claudia Specht
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Telefon: 0911 319-1450
Fax: 0911 319-3196
E-Mail: claudia.specht@datev.de
Internet: http://www.datev.de/presse

Finanzen

Entdecke Deine Talente mit der DATEV beim Girls‘ Day!

Nürnberg, 23. April 2012: Keine Angst vor der Technik: Die Nürnberger DATEV bietet Schülerinnen im Rahmen des bundesweiten Girls´ Day einen Einblick in die Welt der Informationstechnik und Software. Der Schnuppertag am 26. April zeigt anhand von einfachen Beispielen, wie die Programmierung von DATEV-Software funktioniert und welche Chancen eine Ausbildung im IT-Bereich bietet.

Damit sich interessierte Schülerinnen Tätigkeitsgebiete im IT-Sektor besser vorstellen können, zeigt DATEV, was hinter dem Begriff „Software“ steckt, was beim Programmieren geschieht und wie Datenverarbeitung und IT organisiert sind. Antworten zu diesen Themen finden die Teilnehmerinnen auf spielerische Art. An verschiedenen Stationen lernen sie, wie man programmiert, welche Logik hinter den Programmiersprachen steckt und was passiert, wenn Software nicht sicher ist.

Weibliche Fachinformatik-Azubis begleiten die Schülerinnen an dem Tag und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Nach dem Workshop berichten die Azubis von den bisherigen Erfahrungen in ihrer DATEV-Ausbildung und beantworten die Fragen der Teilnehmerinnen. Diese können sich im Laufe des Tages ein Bild von dem Berufsfeld machen sowie sich über die Voraussetzungen und Möglichkeiten für eine Ausbildung in diesem Bereich informieren.

Bereits zum zwölften Mal findet der deutschlandweite Girls´ Day statt. Schülerinnen haben an diesem Tag die Möglichkeit, in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen verschiedenste Berufe kennenzulernen, in denen bisher noch vergleichsweise wenige Frauen tätig sind. Seit 2002 nimmt die DATEV an diesem bundesweiten Zukunftstag teil. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundes-Familienministeriums und mehrerer Verbände und Organisationen.

Interessierte Schülerinnen finden im Ausbildungsblog der DATEV, wo die DATEV-Auszubildenden regelmäßig über ihre Tätigkeiten und Erfahrungen bloggen, weitere Informationen und Anregungen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Interessierte im DATEV-Pressearchiv unter http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=130584

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit nahezu 40.000 Mitgliedern, mehr als 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 698,6 Millionen Euro im Jahr 2010 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
info@datev.de
www.datev.de/

Pressekontakt:
DATEV eG
Herr Thomas Kähler
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Telefon: 0911 319-1141
Fax: 0911 319-3196
E-Mail: thomas.kaehler@datev.de
Internet: http://www.datev.de/presse

Finanzen

Online handeln bzw. traden ist leichter als gedacht

Die Welt von heute ist schnelllebig. Das führte in den letzten Jahrzehnten immer mehr dazu, dass sich zum Beispiel Unternehmen immer mehr auf die jeweiligen Marktbedürfnisse der einzelnen Länder einstellten. Seit Jahren erlebt man einen regelrechten Boom und eine internationale Ausrichtung vieler Firmen und Unternehmen. Globales Arbeiten und Wirtschaften erfordern aber auch, dass Arbeitsprozesse effektiver und gleichzeitig ressourcenschonend umgesetzt werden. Das ist nicht immer einfach. Schnell sind zwei Schritte vor dem Ersten getan – doch die Folgen sind nicht immer abschätzbar und einmal angerichteter Schaden nicht immer behebbar.

Besonders interessant und vielschichtig sind diese Prozesse und Veränderungen im Banksektor, welcher ohnehin als Motor der globalen Wirtschaft gesehen wird. Brauchte man vor 200 Jahren noch ein Pfandhaus oder einen privaten Kreditgeber, sind es heute global agierende Groß- und Spezialbanken, die für den flüssigen Zahlungsverkehr sorgen.  Nicht immer fällt es einem ausstehenden Beobachter leicht, die schwierigen und komplexen Zusammenhänge der internationalen Hochfinanz wirklich richtig zu bewerten. Viele Zusammenhänge sind sehr kompliziert und benötigen Kenntnisse und den nötigen Sachverstand einer Bank wie beispielsweise für den Forex Handel die Marke Varengold Bank FX.

Investoren, Unternehmen aber auch Kleinanleger suchen heute vor allem nach Möglichkeiten ihre Anlagestrategien selbst mit zu steuern und diese nicht einem Dritten zu überlassen. Es bietet sich in diesem Fall aber zunächst an, die bereits beschriebenen Grundlagen des internationalen Handels zu recherchieren und sich in das Thema einzuarbeiten. Hier bietet es sich an, einerseits erste Informationen im Internet zu suchen und andererseits sich vor allem über das geplante Investment selbst genau zu informieren. Nicht immer sind vielversprechende Erträge unter Bezugnahme der dann oft erheblichen Risiken wirklich ein Gewinn.

Nutzen und Risiko, Gewinnchancen und Verlustoptionen sollten genau kalkuliert werden. Dabei bietet es sich insbesondere an, zum Beispiel ein Forex Demokonto einzurichten, um nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis vorab zu testen und sich im Forex Markt zunächst erst einmal einen Überblick über die Prozesse zu verschaffen. Genau dieses Probieren und Erleben ist wichtig, um sich abschließend ein Urteil über die wirklichen Chancen und Risiken eines Investments zu bilden. Gerade die Möglichkeit beide Aspekte, also Theorie und Praxis live zu testen, ist ein guter Garant für den Erfolg eines Investments.

Finanzen

Lotto spielen: Große Gewinnchance mit kleinem Einsatz

Lotto ist ein staatlich organisiertes Glückspiel, bei dem der Spieler mit einem kleinen finanziellen Einsatz eine größere Summe gewinnen kann. Das bekannteste Spiel in Deutschland ist wohl die Variante „6 aus 49“. Dabei muss der Teilnehmer in mindestens einem Feld auf dem Lottoschein sechs Zahlen ankreuzen. Außerdem kann der Spieler seine Gewinnchance erhöhen, indem er zusätzlich an den Spielvarianten „Spiel 77“ und „Super 6“ teilnimmt. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit von Blitz getroffen zu werden größer als beim Lotto spielen den Jackpot zu knacken, dennoch gibt es immer wieder glückliche Gewinner, die durch das Lotto spielen zu Millionären geworden sind.

Ein normaler Tippschein kostet beim Lotto einmalig 50 Cent Bearbeitungsgebühr. Hinzu kommen jeweils 75 Cent für jedes angekreuzte Spielfeld. Will man darüber hinaus noch am Spiel 77 teilnehmen, werden weitere 1,50 Euro fällig. Für die Spielvariante Super 6 berechnet der Anbieter 1,25 Euro. Um seine Chance beim Lotto spielen zu erhöhen und gleichzeitig Kosten zu sparen, lohnt es sich, in einer Tippgemeinschaft mit anderen Spielern zu tippen. Einen kleinen Haken hat eine Tippgemeinschaft allerdings schon: Im Falle eines Gewinns muss man diesen natürlich mit den anderen Teilnehmern teilen.

Sollte ein Tipper beim Lotto spielen Schwierigkeiten haben, sich für bestimmte Zahlen zu entscheiden, kann „Quicktipp“ eine Hilfe sein. Quicktipp ist ein Zufallstipp, bei dem die Zahlen per Computer bestimmt werden. Die zufällig gewählten Zahlen werden hier sofort in den Lottoschein übernommen, zusätzliche Kosten entstehen dem Spieler dadurch nicht. Quicktipp ist eine gute Alternative für Spieler, die nicht immer auf die gleichen Zahlen und Muster setzen möchten. Davon wird übrigens auch abgeraten, weil viele Menschen die gleichen Strategien verfolgen.

Hat man seinen Lottoschein nun ausgefüllt und ins Rennen um die Millionensumme geschickt, heißt es Daumen drücken. Die Lottozahlen werden jeden Mittwoch und Samstag gezogen. Dabei spielt die Reihenfolge keine Rollen, sondern nur, dass die richtigen Zahlen dabei sind. Um zu gewinnen, muss man in einem Feld mindestens drei Zahlen richtig angekreuzt haben. Wer will, kann die Ziehung der Lottozahlen im Fernsehen verfolgen. Die Live-Übertragung beginnt jeweils um 19.50 Uhr. Wer diese verpasst, kann auch im Internet oder per Videotext überprüfen, ob das Glück ihm hold war.

Wird der Jackpot nicht geknackt, erhöht sich beim nächsten Lottospiel die Gewinnsumme weiter. Gibt es nach 14 Ausspielungen in Folge immer noch keinen Gewinner, wird die komplette Summe der darunter liegende Gewinnklasse zugeteilt. Dies bedeutet, dass nur sechs Richtige ohne Superzahl nötig sind, um die Millionen abzustauben.

Finanzen

E-Bilanz: Frühzeitig darauf vorbereiten mit DATEV

Nürnberg, 16. Mai 2011: Die E-Bilanz wird im Rahmen der E-Government-Initiative nach wie vor heftig diskutiert. Während sich die Finanzbehörden Bürokratieabbau und Kostenersparnis von der elektronischen Bilanz versprechen, befürchten berufsständische Verbände und Kammern das gläserne Unternehmen und eine Menge zusätzlichen Aufwand. Fakt ist jedoch, dass die elektronische Bilanz den Datenaustausch mit den Finanzbehörden technisch auf ein anderes Niveau heben wird. Steuerberater sollten sich auf die kommende Umstellung vorbereiten, denn auf ihren Kanzleien wird die Hauptlast der Anpassungen liegen.

Die DATEV eG beobachtet seit Jahren die laufenden E-Government-Projekte und bringt zusammen mit den berufsständischen Organisationen ihrer Mitglieder Praxisaspekte in die Umsetzung ein. Dadurch ist sie auch für die notwendigen Umstellungen zur E-Bilanz gerüstet. Im Rahmen einer Pilotphase der Finanzverwaltung, die seit Anfang Februar läuft, können Jahresabschlüsse freiwillig elektronisch an die Finanzbehörden übermittelt werden. DATEV begrüßt die Vorschaltung dieser Pilotphase vor der endgültigen verpflichtenden Einreichung, denn dadurch lassen sich die Verfahren testen und gegebenenfalls Lösungen finden, die praxisgerechter sind. Diese Ergebnisse sind nun abzuwarten.

Nach den aktuellen Plänen werden sich die durch die E-Bilanz notwendig werdenden Veränderungen bisweilen auch durch den gesamten Mandantenbetrieb ziehen. Eine frühzeitige Analyse der Auswirkungen und Anpassung der Prozesse ist daher deutlich vor Beginn des betroffenen Geschäftsjahres geboten. Die DATEV wird dabei mit Software und auf Wunsch mit Beratung, gegebenenfalls zusammen mit dem Steuerberater direkt beim Mandanten, unterstützen. Nach derzeitigem Stand müssen bis zum 01. Januar 2012 die Prozesse in der Kanzlei und bei den Mandanten an die neuen Erfordernisse angepasst sein, spätestens nach der Sommerpause sollte also mit der Vorbereitung begonnen werden.

„Im ersten Schritt muss die Finanzbuchführung so eingestellt werden, dass die von der Finanzverwaltung geforderten Informationen in der entsprechenden Detailtiefe möglichst schon in der Buchführung gesammelt werden“, erklärt Lars Meyer-Pries, bei der DATEV Leiter in der Entwicklung der Rechnungswesen-Programme. Dadurch können aufwändige Nacharbeiten zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung und Steuererklärung vermieden werden. „Für die Erstellung und Übertragung der eigentlichen E-Bilanz wird die DATEV dann eine Programmlösung anbieten, die in die bestehenden Abschlusserstellungsprozesse integriert ist“, so Meyer-Pries.

Die Genossenschaft kann für die Übermittlung der E-Bilanzen dann wie gewohnt sichere Übertragungswege zur Verfügung stellen. Auch die Archivierung der Daten wird übernommen. Das DATEV-Rechenzentrum in Nürnberg dient dabei als Informations- und Datendrehscheibe sowie als digitales Archiv auf höchstem Sicherheitsniveau.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie im DATEV-Pressearchiv unter: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=121037

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit nahezu 40.000 Mitgliedern, mehr als 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 698,6 Millionen Euro im Jahr 2010 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
info@datev.de
http://www.datev.de/

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Frau Claudia Specht
Paumgartnerstr. 6-14
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Telefon: 0911 319-1450
Fax: 0911 319-3196
E-Mail: claudia.specht@datev.de
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