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Die Hälfte ist fast geschafft: White Hat Jedi und Black Hat Sith feiern morgen Halbzeit!

Contest-Halbzeit: Die Hälfte ist fast geschafft – der White Hat Jedi und der Black Hat Sith feiern morgen Halbzeit!

BildÜberragend spannend nicht nur für die Teilnehmer: Der White Hat Jedi und der Black Hat Sith Contest – die zwei SEO-Contests White Hat Jedi und Black Hat Sith feiern morgen Halbzeit!

Extrem hilfreich für die Analyse der Arbeitsweise von Suchmaschinen: Die neuen White Hat Jedi und Black Hat Sith Contests wurden parallel am 27.07.2018 von der Cinestock GmbH begonnen, sie enden am 31.08.2018!

SEO-Contests (oder auch Challenges, d.h. Wettkämpfe von SEOs) haben in der Regel das Ziel, eine URL (Internet-Adresse) zu einem Suchbegriff so zu optimieren, dass sie am vorher festgelegten Stichtag möglichst den ersten Platz bei Google besetzt.

Suchwort: Wettkampf-Suchwort (Keyword, Suchbegriff bzw. Suchphrase) dieser Contests sind jeweils vor dem Contest absolut neu erdachte (völlig frei zusammengestellte) Wortkombinationen.

Konstellation zu Beginn: Diese (wie bei SEO-Contests zumeist üblich) absolut neuen Wörter bzw. Wortkombinationen lieferten bei der Suche in Google vor Beginn des Wettbewerbs überhaupt keine für die jeweilige Kombination zutreffenden Ergebnisse, somit konnten alle Teilnehmer unter den gleichen Voraussetzungen beginnen.

Voraussetzung: Der Meta Tag Robots teilnehmender Seiten muss zur Sicherung der Indizierbarkeit auf „index, follow“ (und nicht auf „noindex, nofollow“) gestellt sein, damit den Suchmaschinenspider ein ungehinderter Zugang zur Homepage und somit auch zu ihrer Indizierung (inhaltsmäßigen Erfassung) gestattet wird.

Wettkampfregeln: Folgende Regeln gelten für den White Hat Jedi sowie Black Hat Sith Contest:

01. Optimiert wird bei den Contests auf die Wortkombinationen White Hat Jedi sowie Black Hat Sith.

02. Die Contests begannen am 27. Juli und enden am 31. August 2018.

03. Gewonnen haben die Teilnehmer, die zum Ende der SEO Contests für die jeweilige Wortkombination die meisten Punkte erzielt haben. Dafür werden an den letzten fünf Tagen jeweils 1 bis 40 Punkte an die führenden vierzig Teilnehmer jedes Wettbewerbs vergeben und diese Punkte aufaddiert.

04. Sieger-Prämien: Es gibt attraktive Preise im Gesamtwert von fast zwanzigtausend Euro. Der Sieger erhält: Siegerpokal im Star-Wars-Design, Contentixx 2019 Ticket, XOVI PRO Jahrezugang, Tasse mit SEO-Contest-Badge, aktien Investment-Package Jahresabo, Fußmatte mit SEO-Contest Logo, 12 Monate-Experten-Accounts bei marketing-boerse.de, eLearning-Kurs „Spezialist Landingpage-Optimierung“, 50 Cinestock Credits, 1×1 Jahr PRO-Mitgliedschaft bei the digital family, 1xInterview für growthup.de.

05. Die große Preisverleihungsfeier ist für den 31. August 2018 angesetzt.

06. Weitere Informationen zum Wettbewerb siehe offizielle Contes-Seite: cinestock.de/pages/seo-contest.html

Verweis: http://white-hat-jedi.complex-berlin.de/

Umstritten ist die Anwendung von Spam-Techniken wie Cloaking und Doorway- (Brücken-) Seiten, versteckte (hidden) Texte / Links und Layer, irreführende Schlüsselbegriffe, identische Inhalte (DC – Double Content), 1-Pixel-Grafiken mit Alt-Text, Keyword Stuffing, Poison Words usw..

Außer ethischen Gründen sollten sich derartige Techniken insbesondere auch aufgrund drohender Abstrafungsmaßnahmen der Suchmaschinen-Betreiber und auch des Challenge-Ausrichters ausschließen.

Aktueller Ranking-Zwischenstand des White Hat Jedi Contests am 12.08.2018 (nach Dynapso):

01. stonewars.de/white-hat-jedi/
02. sumax.de/white-hat-jedi.html
03. whitehatjedi.com/
04. seo-united.de/glossar/black-hat-sith/
05. gregormeier.com/white-hat-jedi.php
06. e-commerce-blog.de/der-white-hat-jedi-white-hat-seo-methoden/
07. netgrade.de/white-hat-jedi/
08. fit-mit-gymnastikball.de/white-hat-jedi/
09. contunda.de/white-hat-jedi/
10. ebakery.de/white-hat-jedi-im-e-commerce/

Aktueller Ranking-Zwischenstand des Black Hat Sith Contests am 12.08.2018 (nach Dynapso):

01. sumax.de/black-hat-sith.html
02. gregormeier.com/Black-Hat-Sith.php
03. seo-united.de/glossar/black-hat-sith/
04. e-commerce-blog.de/der-black-hat-sith-black-hat-seo-methoden/
05. marketinginstitut.biz/blog/black-hat-sith/
06. redirect301.de/black-hat-sith-platz-1-nach-30-minuten/
07. dreimarkfuffzig.de/seo/black-hat-sith/
08. netgrade.de/black-hat-sith
09. clickhero.de/seo-contest-black-hat-sith-vs-white-hat-jedi
10. sichling.de/black-hat-sith-white-hat-jedi/

Verweis: http://black-hat-sith.complex-berlin.de/

Methodenvielfalt: Die Teilnahme an solchen Wettbewerben kann mit sehr verschiedenartigen Methoden erfolgen – diese beinhalten in der Regel die Umsetzung der ganzen Palette möglicher Onpage- wie auch Offpage-Maßnahmen durch die Teilnehmer.

Strittig: Eine offene Frage ist, ob der Black Hat Sith Wettbewerb eher Onpage oder OffPage entschieden wird – dies kann nicht vorab beantwortet werden.

Analyse: Die Arbeitsweise der Challenge-Teilnehmer kann in bewährter Weise mit den Analysetools von Abakaus, Sistrix, Seolingo, Dynapso, Seolytics, Searchmetrics, Pagerangers, SEO Moz, XOVI, Semalt usw. analysiert und bewertet werden.

Hinweis: Content zu den Themen „Contest, Challenge, SEO Challenge, SEO Contest, Black Hat Sith, Black Hat Sith Contest, Black Hat Sith Challenge, White Hat Jedi, White Hat Jedi Contest, White Hat Jedi Challenge, search engine optimization, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen Optimierung“

Statement zum Thema „Die Hälfte ist fast geschafft: White Hat Jedi und Black Hat Sith feiern morgen Halbzeit“ / Übertragen am Sonntag, dem 12. August 2018.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presse-Service
Frau Noiram Regnarps
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

fon ..: 0176-29470612
web ..: http://white-hat-jedi.complex-berlin.de/
email : presse@complex-berlin.de

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Ob im Druck oder im Web – das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

SIGGRAPH 2018 in Vancouver

BildDas Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der SIGGRAPH 2018 drei Publikationen vor, die richtungsweisende Entwicklungen im 3D-Druck, in der 3D-Webvisualisierung und der optischen Materialerfassung beschreiben. Die angenommenen Publikationen bestätigen, dass das Institut eine internationale Spitzenstellung in der computergraphik-relevanten Forschung besitzt.

Auf der SIGGRAPH 2018, die in diesem Jahr vom 12. bis 16. August in Vancouver stattfindet, wurden diesmal gleich zwei Papers sowie ein Poster des Fraunhofer IGD zugelassen. Als weltweit größte Konferenz in der Computergraphik ist die SIGGRAPH das bedeutsamste internationale Wissenschaftsforum für Virtual Reality, Mixed Reality, Animation, Spiele und digitale Kunst.

Professor Philipp Urban beschreibt in seinem Paper mit dem Titel 3D Printing Spatially Varying Color and Translucency eine Technologie, mit der völlig neue Möglichkeiten im 3D-Druck entstehen. Im Kern entwickelte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alan Brunton, Can Ates Arikan und Tejas Madan Tanksale einen Algorithmus, mit dem Vollfarbe, Transluzenzen und Transparenzen realisierbar und zudem kombinierbar sind. Hieraus ergeben sich vielfältige Einsatzszenarien, etwa in der Filmindustrie und in der Medizintechnik. Urban zeigt in seinem Paper, wie es unter anderem damit möglich ist, transluzente Materialien wie Haut realistisch nachzubilden. Ingenieure und Designer können die entsprechenden 3D-Modelle mit herkömmlichen Modellierungswerkzeugen erzeugen und in Standarddateiformaten abspeichern. Auch das Kopieren von Objekten aus unterschiedlichen Materialien ist vorstellbar. Anwender und Kunden können auf dieser Basis jetzt Millionen Designs drucken, die bereits im Internet verfügbar sind. Die Technologie ist im vom Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Druckertreiber Cuttlefish integriert und wird bereits von Kunden genutzt.

Das zweite Paper Box Cutter: Atlas Refinement for Efficient Packing via Void Elimination befasst sich mit einer Methode zur Optimierung von texturierten 3D-Modellen. Dr. Max Limper und seine Kollegen Nicholas Vining und Alla Sheffer von der University of British Columbia UBC zeigen darin, wie die Box-Cutter-Software in der Lage ist, Oberflächen von 3D-Modellen detailreicher darzustellen, ohne dass mehr Speicherkapazität erforderlich ist. Was von Experten bisher mit hohem Aufwand manuell im sogenannten Atlas arrangiert werden musste, übernimmt nun ein Algorithmus. Als denkbare Anwendungsgebiete nennt Limper 3D-Visualisierungen, Computerspiele, VR-Anwendungen und 3D-Darstellungen im Browser. Insgesamt erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Modellen aufgrund der reduzierten Ladezeit deutlich.

Neben den beiden Publikationen wurde auch ein Poster des Fraunhofer IGD angenommen. Unter dem Titel Automated Acquisition and Real-time Rendering of Spatially Varying Optical Material Behavior stellen Martin Ritz und Pedro Santos den Konferenzbesuchern eine neue, vollautomatische Methode zur physikalisch realistischen Erfassung und Darstellung von optischem Materialverhalten vor. Je nach Lichteinfallsrichtung variieren Objektoberflächen erheblich – bisher eine große Herausforderung bei der Produktion realistischer 3D-Modelle. Die neue Methode transportiert die lichtabhängigen Oberflächenveränderungen in den Virtuellen Raum und ermöglicht im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen ein Rendern in Echtzeit. Durch die massive Einsparung im Speicherbedarf sind die erfassten Daten damit auf beliebige 3D-Modelle übertragbar. Anwendungsbeispiele finden sich in der Automobilbranche, wo verschiedene Materialien der Innenausstattung bereits vor Produktion eines Prototypen virtuell unter realistischer Beleuchtung geprüft werden können, oder in der Architektur.

Das Fraunhofer IGD lädt am 15. August zu einem Networking-Event in Vancouver ein, bei dem Gäste mit unseren Experten über diese Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten diskutieren können. Auch die Software instant3Dhub, die skalierbar auf allen Endgeräten 3D-Objekte visualisiert, wird dort unter Einsatz von Augmented Reality demonstriert. Dabei werden die 3D-CAD-Daten ohne manuelle Anpassungen direkt zum Tracking genutzt. Zudem wird bei der Veranstaltung eine Software vorgesellt, die die computergestützte Modellierung von gradierten Eigenschaften und multiplen Materialien für 3D-Bauteile und die Herstellung mittels 3D-Druck ermöglicht.

Weiterführende Informationen:

https://www.cuttlefish.de/
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
– https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Digitalisierung von Büroprozessen kommt langsam voran

Von d.velop unterstützte Studie „Digital Office Index“ des Bitkom zeichnet ein zurückhaltend positives Bild der Zukunft.

BildDer Digital Office Index (DOI) zeigt im Rahmen einer repräsentativen Befragung die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen, deren Fortschritt und Effekte. Demnach hat sich die Schere zwischen kleinen und großen Unternehmen im Vergleich zur ersten Ergebung 2016 weiter geöffnet.

(Gescher, 12.07.2018) Bereits zum zweiten Mal unterstützt der ECM-Hersteller d.velop die Ergebung des Digital Office Index, der den Stand der Digitalisierung in Unternehmen unterschiedlichster Branchen untersucht hat und soeben erschienen ist. Dazu wurden in einer repräsentativen Befragung 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern analysiert.

Insgesamt sind demnach zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) in Sachen Digital Office bereits gut aufgestellt, jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) hat allerdings noch Nachholbedarf.

Auf einer Skala von 0 („überhaupt nicht digitalisiert“) bis 100 („vollständig digitalisiert“) erreicht der Digital Office Index im Jahr 2018 einen Wert von 54 Punkten und liegt damit vier Punkte über dem Indexwert aus dem Jahr 2016. Dabei hat sich die Schere zwischen großen und kleinen Unternehmen allerdings weiter geöffnet. Große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern erzielen einen Indexwert von 63 Punkten (2016: 58), bei den Mittelständlern mit 100-499 Mitarbeitern liegt der Indexwert bei 58 (2016: 53), bei kleineren Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern sind es dagegen erst 53 Punkte (2016: 49).

Dies legt die Vermutung nahe, dass große Organisationen die Chancen, die ihnen die Digitalisierung der Office-Prozesse bietet, bereits erkannt haben und aktiv vorantreiben, während der deutsche Mittelstand nun nachziehen muss.

Erfreulich: Digitalisierung häufiger strategisch verankert

Sehr viel mehr Unternehmen als noch vor zwei Jahren verfolgen eine Strategie mit Blick auf die Digitalisierung ihrer Büro- und Verwaltungsprozesse. Bei großen Unternehmen wollen demnach 73 Prozent (2016: 70 Prozent) ihre Geschäftsprozesse strategisch digitalisieren. Bei den Mittelständlern haben 62 Prozent (2016: 52 Prozent) eine solche Digitalstrategie, bei kleineren Unternehmen sind es dagegen erst 45 Prozent (2016: 36 Prozent).

28 Prozent der Unternehmen verfügen bereits über einen Koordinator in der Geschäftsführung beziehungsweise im Vorstand. 35 Prozent der Unternehmen setzen bei der Koordinierung ihrer Digitalisierungsbemühungen auf den IT-Leiter Informationstechnik bzw. Chief Information Officer (CIO).

Den vollständigen Digital Office Index 2018 inklusive zahlreicher Grafiken und Übersichten finden Sie unten zum kostenlosen Download.

Download: Digital Office Index DOI 2018

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Herr Stefan Olschewski
Schildarpstr. 6 – 8
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Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.

d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.

d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.900 Kunden mit über 1,8 Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

www.d-velop.de

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Datenaufbereitung per Mausklick – mit dem Lernbuch zu praktischen Excel-Werkzeugen kommt man schnell zum Ziel

Pivot klingt kompliziert, ist aber einfach und spart Zeit: Das Buch „Excel Pivot-Tabellen und -Diagramme in der Praxis“ erklärt, wie auch Laien ihre Daten schnell auswerten und anschaulich aufbereiten

BildDer BILDNER Verlag in Passau steht für gut verständliche Computer-Lernbücher. Die Autoren sind Dozenten, die ihre jahrzehntelange Schulungserfahrung so aufbereiten, dass der Leser die Inhalte einfach nachvollziehen und sein neues Wissen gezielt einsetzen kann. So auch beim Excel-Spezial-Buch aus dem Hause BILDNER: Jeder der beruflich mit umfangreichen Datenbeständen zu tun hat, ist mit dem Buch „Excel Pivot-Tabellen und -Diagramme in der Praxis“ bestens beraten. Der Leser ist der Gewinner – nämlich von erstaunlich viel eingesparter Zeit.

Pivot, Power Query und PowerPivot sind vor allem dann hilfreich, wenn es um große Datenmengen in Tabellenform geht. Das Buch beschreibt, wie man mit Pivot umfangreiche Daten einfach per Mausklick abrufen und übersichtlich strukturieren kann. Die sinnvolle Anordnung der Felder einer Pivot-Tabelle wird ebenso erklärt wie die grafische Darstellung der Ergebnisse. Die Autorin zeigt, wie der PC-Anwender mit PowerQuery seine regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsschritte durch Abfragen vereinfachen kann, um externe Daten automatisch abzurufen und auszuwerten. Importmöglichkeiten und Bedienungsfreundlichkeit stehen dabei im Vordergrund. PowerPivot dagegen erstellt anspruchsvolle Datenmodelle und Berechnungsmöglichkeiten – auch darauf geht das Buch ausführlich ein. Die ersten Kapitel geben zusätzlich wertvolle Tipps zur Planung und Vorbereitung von Excel-Tabellen und zum Datenimport.

Die kompliziert klingenden Namen verlieren schnell ihren Schrecken, denn sie werden im Buch Schritt für Schritt und gut verständlich erläutert. Die 290 Seiten sind systematisch wie ein Kurs aufgebaut. Viele Beispiele zum Download laden dazu ein, die einzelnen Arbeitsschritte selbst auszuprobieren. Der Leser kann sich über schnelle Erfolgserlebnisse freuen: Wer mit den schlauen Excel-Werkzeugen arbeitet, findet sich schneller in seinen Daten zurecht, kann wiederkehrende Aufgaben automatisieren und deutlich effizienter arbeiten. Bei jedem Arbeitsschritt spart sich der Nutzer einiges an Zeit – und selbst wenn es pro Schritt nur ein paar Minuten sind, ist der Zeitgewinn auf einen Tag, einen Monat oder ein Jahr gerechnet enorm.

Das Buch „Excel Pivot-Tabellen und -Diagramme in der Praxis“¬ bezieht sich auf die Versionen Excel 2016 und Excel 2013 und richtet sich an PC-Anwender mit Excel-Grundkenntnissen. Es ist unter der ISBN-Nr. 978-3-8328- 0270-7 für nur 34,90 EUR im Buchhandel oder direkt im Online-Shop des BILDNER Verlags erhältlich.

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BILDNER Verlag GmbH
Frau Alexandra Sommer
Bahnhofstraße 8
94032 Passau
Deutschland

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email : alexandra.sommer@bildner-verlag.de

Die BILDNER Verlag GmbH ist ein IT-Fachverlag mit Sitz in Passau/Bayern. Gegründet im Jahr 2001 ist der BILDNER Verlag die erste Wahl, wenn es um praxisorientierte Lerninhalte für die digitale Welt geht: Angefangen von den bekannten Lernbüchern aus den Bereichen Microsoft Office und Windows werden Inhalte zu den Themenbereichen Tastaturschreiben, Rechnungswesen (DATEV & Lexware), Kamera & Fotografie, Bildbearbeitung, Smartphones, Tablets und Games angeboten.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Unternehmer brauchen stabile Netzwerke

Winfried Hecking von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach betont, wie wichtig Netzwerkmodernisierungen für Unternehmen sind. Wer nicht darauf achtet, setzt seine Leistungsfähigkeit aufs Spiel.

BildDie Bundesnetzagentur berichtet regelmäßig darüber, wie viel Prozent der versprochenen Maximalleistung wirklich bei den Internetnutzern ankommen. Im Jahresbericht 2016/2017 stellt die Behörde heraus, dass es vielerorts noch Potenzial nach oben gibt. Nur bei zwölf Prozent der Nutzer kam die volle Maximalgeschwindigkeit an. in Hamburg beispielsweise sind vier von zehn Firmen unzufrieden mit der Geschwindigkeit des Internets, wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet. Jeder Vierte klagte laut dem Bericht zudem über mangelnde Stabilität. Dies beeinträchtige die Produktivität und gefährde letztlich auch die Zukunftsfähigkeit des Standortes.

„Wir sehen in der Praxis immer wieder, dass Unternehmen aus allen Bereichen mit langsamen Internetverbindungen zu kämpfen haben. Ob produzierendes Gewerbe oder Dienstleistungsbetriebe: Wenn das Netzwerk instabil ist, kann dies das Geschäft beeinträchtigen. Dann lassen sich in Industrie und Handwerk geplante Produktionsprozesse nicht vollständig umsetzen, und Berater, Programmierer und Co. sind nicht in der Lage, hochfunktionale digitale Plattformen für ihre Kunden bereitzustellen“, sagt Winfried Hecking, Chef des Kabelnetz- und Multimediaspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach. Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Netzwerkanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen.

Es komme nicht selten vor, dass Unternehmer sich bei dem Netzwerkspezialisten darüber beklagten, dass ihre Arbeit durch schlechte Internetverbindungen eingeschränkt sei. Und das auch in Regionen, in denen der Breitbandausbau längst abgeschlossen sei. „Das liegt dann oftmals an der technischen Infrastruktur. Zwar haben die Unternehmen die theoretische Möglichkeit, sich ans extrem schnelle Internet anzubinden. Aber aufgrund der Netzwerkstruktur kommt diese Leistung nicht im Betrieb an. Selbst dann nicht, wenn die Hardware höchsten Ansprüchen genügt“, sagt Winfried Hecking.

Im Fokus steht daher eine Modernisierung der Netzwerkleitungen, die sich an den individuellen Bedürfnissen eines Unternehmens orientiert. Dafür hat sich Hecking Elektrotechnik in der ganzen Region einen Namen gemacht. Im ersten Schritt analysieren Winfried Hecking und seine Mitarbeiter die vorhandenen Leitungsstrukturen und besprechen mit dem Unternehmer die Wünsche und Notwendigkeiten. „Eine Produktionsstätte, die auf eine hohe Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0 setzt, benötigt natürlich ein anderes System als eine kleine Agentur, die vor allem für einzelne Kunde mit ausgewählten digitalen Dienstleistungen tätig wird. Beide haben den Anspruch, schnelles Internet zu benutzen, um ihren Aufgaben gerecht zu werden – aber das Industrieunternehmen muss komplexe Maschinen miteinander vernetzen und Produktionsprozesse zentral steuern, vielleicht sogar über verschiedene Standorte hinweg. Daraus folgt, dass wir als Experte für Netzwerktechnik genau prüfen müssen, was das Ziel einer Modernisierung ist, bevor wir die konkreten Schritte ergreifen.“

Oftmals müssen dafür die Netzwerkleitungen am Unternehmenssitz erneuert werden, weiß Winfried Hecking. Dies funktioniere in der Regel ohne Beeinträchtigungen im Betrieb, da Hecking Elektrotechnik kaum in die bauliche Struktur eingreife, sondern stillgelegte Kabelschächte oder ähnliches für die Modernisierung nutze. „Besonders wichtig ist die anschließende Installation. Gemeinsam mit dem Kunden entscheiden wir dann, ob wir WLAN oder PowerLAN nutzen oder vielleicht doch eher die wichtigen Computer über LAN-Kabel mit dem Internet verbinden.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 495810
web ..: http://www.firma-hecking.de
email : kundenservice@firma-hecking.de

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de