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Oracle Lizenz Audit verweigern – geht das überhaupt?

Oracle Kunden möchten ein Oracle Lizenz Audit am liebsten vermeiden und das Oracle UAdit verweigern. Geht das überhaupt?

BildKeine Lust auditiert zu werden? Am liebsten möchten Sie sicher das Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit genannt) einfach absagen bzw. verweigern. Die Frage ist nur, ob das überhaupt geht. Die Rechtslage ist oft nicht eindeutig, wenn Software Hersteller die Kunden zu einem Software Audit bitten.

Müssen Kunden das Oracle Lizenz Audit über sich ergehen lassen?
Die Beweggründe der Kunden, das Oracle Lizenzaudit zu verweigern, liegen auf der Hand. Ein Oracle Audit gilt in der Regel vor allem als:

o Zeitaufwendig
o Nervig
o Teuer

Zu groß ist im Markt die Furcht vor immensen Nachzahlungen wegen vermeintlicher Kleinigkeiten. Immer wieder kursieren Geschichten in der Software Asset Management Branche, dass selbst kleinere Mittelständler sich auf einmal mit Millionenforderungen konfrontiert sehen, weil man vielleicht Details der Oracle Lizenzierung bei der Server-Virtualisierung anders interpretiert hat als der Hersteller Oracle.

Bei der Frage nach der Rechtmäßigkeit wird es kompliziert. Mögliche rechtliche Ansprüche auf ein Oracle Audit sind wie folgt zu gliedern:

o Gesetzliche Ansprüche
o Allgemeine vertragliche Ansprüche (AGB bzw. die Lizenzklauseln)
o Individuelle vertragliche Ansprüche
o Individuell verhandelte Oracle Lizenz Audit-Klauseln
o Individuell verhandelte Rahmenverträge

Zunächst kann man festhalten, dass sich rein auf gesetzlicher Basis – sei es aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder auch dem Urheberrecht – der gesetzliche Anspruch des Herstellers auf ein Oracle Audit grundsätzlich nicht ableiten lässt. Es sind nur wenige Spezialfälle denkbar, die einen entsprechenden gesetzlichen Anspruch als gerechtfertigt erscheinen lassen. Es existieren jedoch unter Umständen vertragliche Ansprüche.

Wurden individuelle Verträge, Rahmenverträge oder einzelne Klauseln verhandelt, die ein Oracle Lizenz Audit akzeptieren, wird es in der Regel rechtmäßig sein. Dies hängt dann von der Formulierung im Einzelfall ab.

Anders sieht es bei den üblichen Lizenzklauseln aus, aus denen Oracle in der Praxis das Recht auf ein Oracle Lizenzaudit ableitet. Sind diese Klauseln für eine Vielzahl an Verträgen formuliert, handelt es sich um AGB. Das bedeutet, dass die einzelnen Klauseln bestimmten Anforderungen genügen müssen. Die dürfen beispielsweise nicht überraschend sein und eine Seite nicht unangemessen benachteiligen. Hier finden sich in der Praxis immer wieder Klauseln, die einer juristischer AGB-Prüfung nicht Stand halten und somit ungültig sind. Es empfiehlt sich auf jeden Fall bei einem Oracle Lizenz Audit von einem fachkundigen Berater prüfen zu lassen, ob die Ansprüche, die der Hersteller anführt, überhaupt berechtigt sind.

Was können Sie tun, wenn ein Oracle Lizenz Audit rechtmäßig ist?
Scheint das Oracle Lizenz Audit rechtmäßig zu sein, oder der Kunde entschließt sich aus anderen Gründen das Oracle Audit zu durchlaufen, steht immer noch die Frage im Raum, wie das Oracle Audit abläuft. Oracle LMS (Oracle License Management Services), die Abteilung, die das Oracle Audit beim Kunden durchführt, sieht dafür einen einseitig bestimmten Prozess vor, der nicht mit dem Kunden abgestimmt ist. Aus Kundensicht empfiehlt es sich, vor allem diese Bereiche durch individuelle Verträge zu regeln:

o Geheimhaltung (NDA)
o Datenschutz
o Ablauf des Audits

Jeder dieser Bereiche beinhaltet eine sehr detaillierte Regelung, die dem Grundsatz einer Selbstauditierung folgt. Das bedeutet, dass der Kunde die Lizenzüberprüfung mit geeigneten Mitteln und geeigneten Prozessen selbst durchführt (eventuell unter Begleitung von Fachberatern oder Rechtsanwälten), und im Anschluss das Ergebnis mit dem Hersteller bespricht.

Wer hilft unabhängig bei einem Oracle Audit ohne Verbindung zum Hersteller?
Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Spezialist für die unabhängige Oracle Audit Begleitung dazu: „Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, einen auf sie zugeschnittenen Auditprozess zu verhandeln, der eine Diskussion auf Augenhöhe ermöglicht und den Kunden nicht wie oft bei Software Audits, als Sündenbock an die Wand stellt.“ Besonders die Verhandlung individueller Regelungen fällt Kunden oft schwer. „Auf der einen Seite wissen Kunden nicht, was überhaupt verhandelbar ist, und auf der anderen sehen wir immer wieder Regelungen, in denen viele wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Datenlöschung nach dem Oracle Audit, gar nicht beachtet wurden“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Experte für die Verhandlung von Oracle Lizenz Audits und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

ProLicense bietet seinen Mandanten zunächst die Möglichkeit sich in einem unverbindlichen Gespräch über die Arbeitsweise der unabhängigen Berater zu informieren. “ Wir verkaufen keine Software und sind kein Oracle Partner. Wir sind nur unseren Mandanten verpflichtet“, so Grave dazu, der 16 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung besitzt.

Ein besonderer Service der Oracle Spezialisten ist der sogenannte ProLicense ToughTalk. Dabei können Mandanten mit bis zu drei Personen an einem intensiven Gespräch mit einem Oracle Spezialisten teilnehmen und alle ihre offenen Oracle Fragen stellen. ProLicense garantiert dabei, dass nur Oracle-Experten an dem ToughTalk teilnehmen, die mindestens 15 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung besitzen und mindestens 10 Oracle Audits begleitet haben.
„Vor allem raten wir einfach zu mehr Mut im Oracle Audit. Es lässt sich viel mehr verhandeln, als sich Mandanten vorstellen können. Irgendwann vergeht auch dem Auditor die Lust“, so Grave mit einem Augenzwinkern. Über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) können betroffene Oracle Kunden direkten Kontakt zu den unabhängigen Spezialisten aufbauen und das Software Audit vielleicht einmal ganz anders als bisher angehen – mit einer entschlossenen Strategie.

Oracle Audit – Lessons learnt:

Es existieren viele rechtliche Aspekte, warum die Verweigerung eines Oracle Audits angebracht erscheint. Nicht zuletzt, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Ist ein Oracle Audit rechtmäßig oder entschließt sich der Kunde freiwillig dazu, gilt es für den Kunden zunächst alle Energie auf die Verhandlung geeigneter Regelungen zu setzen. Die unabhängigen Experten von ProLicense entwickeln und verhandeln für ihre Mandanten individuelle Oracle Audit-Verträge, die perfekt auf die jeweilige Position des Kunden zugeschnitten sin.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
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Smartphone-Apps und ihre Nutzer

Die Suche nach „Apps installieren“ bringt in einer halben Sekunde 1.170.000 Suchergebnisse. Die Suche nach „Apps löschen“ hingegen stolze 18.200.000.

BildWie viele Apps tatsächlich jedes Jahr deinstalliert werden, ist unbekannt. Manche Berichte behaupten, dass rund 80% der Smartphone-Apps heruntergeladen, ausprobiert und dann wieder gelöscht werden. Das ist ein traurig kurzer Lebenszyklus für eine mobile Anwendung, die vorher geplant, entwickelt und getestet wurde.

Klar ist: Die Auswahl der Apps ist groß und entsprechend groß sind die Erwartungen der Nutzer. Der Speicher eines Handys ist nicht grenzenlos. Und wenn der Speicher nicht ausreicht, fliegen nicht die Urlaubsbilder raus, sondern nicht mehr genutzte Apps. Schließlich haben die Bilder einen sentimentalen Wert, Apps dagegen eher weniger.

Die Frage nach den Gründen, warum Apps gelöscht werden, ist besonders dann interessant, wenn man gerade dabei ist, eine eigene App zu konzipieren und zu entwickeln. Die App-Entwickler hoffen auf ein „langes Leben“ ihrer Apps, mit etlichen Updates und gewinnbringenden In-App-Verkäufen. Was sollte man meiden, damit eine App nicht von den Handys der Nutzer verschwindet? Hier sind die vier häufigsten Gründe für die Deinstallation einer App:

1.Technische Mängel

Wie schon erwähnt, werden die meisten gelöschten Apps gleich nach dem ersten Ausprobieren deinstalliert. Der häufigste Grund ist die schlechte Leistung. Eine App, die ewig zum Herunterladen braucht, Fehlermeldungen beim Öffnen mit sich bringt oder gar einen Absturz des Systems verursacht. Solche Apps fliegen gleich wieder raus. Niemand möchte sich von einer fehlerhaften Software nerven lassen.

Auch Apps, die später im Gebrauch Probleme verursachen oder sich einfach als unbequem erweisen, werden deinstalliert. So zum Beispiel eine App, die sich bei einer schlechten Internetverbindung aufhängt oder die eingetragenen Daten verliert. Testen Sie Ihre Apps gut und mit verschiedenen Testverfahren, um technische Fehler zu finden und zu beheben.

2. Zu viel Werbung

Bei Apps, die installiert sind und tatsächlich laufen, wird die Werbung als Ursache Nr. 1 für die Kunden-Unzufriedenheit genannt. Wie einer der Redakteure von „Horizont“ trocken beobachtete: „Selbstbeschränkung ist nicht in der DNS von Marketingabteilungen abgelegt“. Wie zutreffend das ist, zeigt sich in der Werbeflut. Die Werbung in manchen Apps wirkt weder kundenfreundlich noch produktrelevant, dafür aber mehr als deutlich und überlaut. Denken Sie daran, dass die Nutzer eine App dort anschalten, wo sie gerade Zeit haben, zum Beispiel in einem Zug oder Wartezimmer.

Eine penetrante Werbestimme, die plötzlich mit übernatürlicher Freude vom eigenen Handy ertönt, bietet genügend Grund, eine App an Ort und Stelle zu löschen. Auch wenn andere Formen der Werbung weniger peinlich wirken, die Praxis zeigt, dass sich die Nutzer von Apps mit viel Werbung sehr schnell verabschieden. An ihre Stelle kommt nicht selten eine kostenpflichtige App, die aber genau das bietet, was man sich wünscht.

3. Nerviges Design

Schon mal eine kleine Ewigkeit über das Handy gewischt bevor die benötigte App-Funktion zum Vorschein kam? Mobiles Design ist eine Kunst für sich. Schlecht durchdachtes Design wird sich sofort auf die Kundenerfahrung auswirken. Oft versteht man selbst nicht, was nun an der App falsch ist. Aber aus Erfahrung zu lernen ist anstrengend und so wird die App zuerst vergessen und schließlich gelöscht.

Wie schon bei den vorherigen Punkten hilft hier nur eines: umfangreiches Testing der App. Die User Experience sollte flüssig und intuitiv verlaufen. Besondere Vorsicht ist bei sich bewegenden Bildern oder Musik angesagt. Dort, wo sie keinen klaren Zweck erfüllen, ist es besser, ganz auf sie zu verzichten. Ein klarer Zweck kann zum Beispiel ein eingebautes Spiel sein. Wenn die Nutzung Ihrer App allerdings Konzentration voraussetzt, ist jegliche Ablenkung nur störend.

4. Veraltet

Apps sind die Boten des digitalen Universums. Aber wir Menschen führen unser tägliches Leben in der realen Welt. Apps entwickeln sich rasant und nach eigenen Gesetzen. Eine App, die auf Straßenkarten, Shopping-Angebote oder andere Teile der realen Welt zugreift, muss regelmäßig gepflegt und upgedatet werden. Sie muss nicht nur mit der OS des Nutzers, sondern auch mit seinem Lebensstil kompatibel sein, sonst verliert sie ihre Relevanz.

Man sollte sich in jedem Fall um treue Kunden bemühen, indem man eine gute App in regelmäßigen Abständen unter die Lupe nimmt und die Weiterentwicklung plant. Neue Design-Elemente und innovative Features helfen Ihrer App, länger unter den Siegern zu bleiben.

Es gibt heute Millionen von Apps. Ein durchschnittlicher Handy-Nutzer hat auf seinem Smartphone zwischen 30 und 50 Apps installiert und jeder Entwickler hofft, dass seine App sich auch darunter befindet. Es bedarf einiges an Entwicklungsarbeit und Marketing, damit eine App ihren Weg zum Kunden erfolgreich findet. Desto wichtiger ist es, alles zu vermeiden, was den Lebenszyklus der eigenen App verkürzen kann.

Sie planen die Entwicklung einer App? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Sie finden unsere Kontaktdaten unter www.united-coding.com.

Über:

United Coding GmbH & Co. KG
Herr Daniel Brannekämper
Kornpfortstraße 15
56068 Koblenz
Deutschland

fon ..: +49 261 96098930
web ..: http://www.united-coding.com
email : info@united-coding.com

Wir sind ein international agierendes Outsourcing-Unternehmen mit Spezialisierung auf Software-, App- und Webentwicklung.

Pressekontakt:

United Coding GmbH & Co. KG
Herr Daniel Brannekämper
Kornpfortstraße 15
56068 Koblenz

fon ..: +49 261 96098930
web ..: http://www.united-coding.com
email : d.brannekaemper@united-coding.com

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Optimiertes oneclick(TM) Drive integriert interne Unternehmensspeicher

SMB-Shares werden von nun an Teil der digitalen Arbeitsplätze im Browser, die über die oneclick(TM) Plattform bereitgestellt werden können.

BildMit dem neuen Release wurden die Funktionen von oneclick(TM) Drive wesentlich erweitert. Neben allgemeinen Stabilitätsverbesserungen sind Unternehmen ab sofort in der Lage, ihre eigenen Unternehmensspeicher, z.B. SMB-Shares, von verschiedenen Server-Standorten zu integrieren und zentral darauf zuzugreifen. Unternehmen können damit Szenarien umsetzen, bei denen der Betrieb von Applikationen zur Kostenreduktion und Steigerung der Flexibilität in die Cloud verlagert wird, während sensible Daten unter der vollständigen Kontrolle lokal im eigenen Rechenzentrum gespeichert bleiben. Mit oneclick(TM) Drive stehen somit alle für die Arbeit notwendigen Dateien jederzeit sicher über den Browser erreichbar zur Verfügung, egal wo diese abgelegt sind.

Im Rahmen des neuen Releases wurde die gesamte Benutzeroberfläche von oneclick(TM) Drive grundlegend überarbeitet. Das neue Design ermöglicht eine intuitive Bedienung und einen produktiven Arbeitsablauf – auch in der mobilen Nutzung. Dateien können bequem via Drag-and-Drop vom Endgerät in oneclick(TM) Drive sowie die angebundenen Unternehmenslaufwerke verschoben werden.

Die oneclick(TM) Plattform sorgt dafür, dass – abgesehen von den Daten – Anwendungen von beliebigen Server-Standorten in einem benutzerfreundlichen Workspace im Browser bereitgestellt werden können. So lässt sich vollkommen orts-, zeit- und endgeräteunabhängig arbeiten. Alles, was man dafür benötigt, ist ein Internetzugang und ein HTML5-fähiger Browser.

Über:

oneclick AG
Herr Dominik Birgelen
Zollikerstrasse 27
8008 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 578 88 93
web ..: https://oneclick-cloud.com/
email : dominik.birgelen@oneclick-cloud.com

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und ihrem Innovationsmotor in Prien a. Chiemsee (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

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Pressekontakt:

oneclick AG
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Neues Startup will Nutzern all ihre online gespeicherten Daten zurückgeben und für sich nutzbar machen.

Das Startup BeGoliath möchte jeden EU-Bürger zum Datenunternehmer machen. Es geht Ende Mai online und bietet seinen Nutzern Zugang zu all ihren Daten sowie eigene Vermarktungsmöglichkeiten.

BildAb 25. Mai gilt die heiß diskutierte EU-Datenschutzgrundverordnung. Unternehmen müssen besser erklären, was sie mit den Daten der Bürger machen und diese erhalten stärkere Rechte. So können sich Bürger ihre Daten von Unternehmen elektronisch übersenden lassen. Passiert dies nicht, drohen den Unternehmen Bußgelder in Millionenhöhe.

„Das eröffnet jedem Einzelnen ungeahnte Möglichkeiten“, sagt der Gründer von begoliath.eu, Dr. Ulrich Seidel, der seit über 40 Jahren im Datenschutzbereich tätig ist und als wissenschaftlicher „Erfinder“ des Datenschutzes gilt. „Jeder erhält nun die Möglichkeit, sich ein komplettes Bild von dem zu verschaffen, was von ihm und über ihn gespeichert ist. Angefangen bei den Großen wie Facebook, Google und Amazon, erhält der Nutzer über BeGoliath all seine Daten bei sämtlichen Unternehmen da draußen mit einem Klick.“ Diese vielen Datensätze seien jedoch erst dann wertvoll, wenn sie miteinander kombiniert würden. „BeGoliath erstellt für jeden Nutzer aus seinen Daten-Mosaiksteinen sein ganz individuelles, umfassendes digitales Ebenbild. Damit weiß jeder in Zukunft mehr über sich als die milliardenschweren Unternehmen wie Facebook und Google zusammen“, so Seidel.

Dies sei der Startschuss, um jeden zum Datenunternehmer zu machen. Bisher waren die Nutzer Datenlieferant der Großen. BeGoliath möchte diesen Spieß umdrehen und nun die Unternehmen zum Datenlieferanten der Nutzer machen. Seidel zeigt sich überzeugt: „Schließlich sind es die Daten der Nutzer. Es ist Zeit, ihnen die Kontrolle über sie zu geben und selbst entscheiden zu lassen, mit wem sie in Interaktion treten.“ So soll es bei BeGoliath auch eine Plattform geben, auf der Unternehmen den Nutzern individuelle Angebote machen können. Beispielsweise könne ein Autohersteller, der die Bewegungsdaten und Kaufgewohnheiten eines Nutzers kennt, diesem ein absolut passendes Angebot mit Sonderrabatt geben. „Die Resonanz ist groß. Unsere Nutzer als Datenunternehmer begegnen Unternehmen unmittelbar auf Augenhöhe. Unternehmen schätzen es, ihre Werbe-Streuverluste zu minimieren und müssen nicht mehr über unzählige Werbebanner die ‚Nadel im Heuhaufen‘ suchen“, so Seidel.

Datenschutzrechtliche Probleme sieht der Gründer dabei nicht: „Mit BeGoliath sammeln unsere Nutzer nur die Daten, die ohnehin schon über sie gespeichert sind. Zudem haben BeGoliath-Nutzer stets die volle Kontrolle über ihre Daten. Das ist Teil unserer Unternehmens-DNA. Und zu guter Letzt: Die Datenschutzgrundverordnung gilt selbstverständlich auch für BeGoliath.“

Über:

BeGoliath UG (haftungsbeschränkt)
Herr Dr. Ulrich Seidel
Im Hasengarten 12b
50996 Köln
Deutschland

fon ..: 01795025979
web ..: http://begoliath.eu
email : presse@begoliath.eu

BeGoliath ist im Bereich Personal Data Management tätig und bietet seinen Nutzern den vollen Zugang zu all ihren Daten sowie eigene Verwertungsmöglichkeiten. Das Unternehmen wurde von Dr. Ulrich Seidel in Köln gegründet. Er ist ausgewiesener wissenschaftlicher Begründer des modernen Datenschutzes und seit 40 Jahren auf diesem Gebiet tätig. Mit der Datenschutzgrundverordnung sehen Dr. Seidel und sein Team eine historische Chance, den Bürgern eine längst überfällige und effektive Kontrolle über ihre Daten zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

BeGoliath UG (haftungsbeschränkt)
Herr Dr. Ulrich Seidel
Im Hasengarten 12b
50996 Köln

fon ..: 01795025979
web ..: http://begoliath.eu
email : presse@begoliath.eu

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Das Messen mit den Großen der Branchen

Haben kleine Onlineprojekte ohne Budget eine Chance gegen die großen der Branche?

BildEs verhält sich gefühlt wie David gegen Goliath. Wir haben beigebracht bekommen, dass man sich nur genügend bemühen müsse. Ehrliche Arbeit, mit ausreichend Eigenschweiß, Durchhaltevermögen, kreativen Ideen und einer Menge Mut. Ja, bringt man dies mit, so wird sich auf Dauer der Erfolg einstellen.
Wir erfahren in einschlägigen Medien, dass zahlreiche Internetmillionäre eben diese Eigenschaften nutzten, um ihr Ziel zu erreichen. Keine Rede von Budges, Businessangels oder geheimen Gönnern. Im Bereich Onlinedienste scheint ein eigenständiges Etablieren quasi unmöglich. Salopp gesagt: „Keine Kohle, kein Erfolg“.

Verhält sich das wirklich so oder besteht heutzutage doch die Möglichkeit ein Onlinegeschäft zu gründen, welches mit den „Großen“ der Branche mithalten kann? Reichen Arbeitskraft und Know How alleine aus, um erfolgreich zu werden?

Schauen wir uns die mittlerweile zahlreichen Preisvergleich-Seiten an, die im Netz zu finden sind. Finden wir einen TV Spot zu einem bestimmten Preisvergleich Portal, können wir davon ausgehen, dass zu dieser Unternehmung ein gewisses Kapital zur Verfügung gestellt wurde. Check24, Toptarif oder Stylounge lassen grüßen. Auch der Blick hinter die Kulissen, also in das sogenannte Backlinkprofil, kann Aufschluss darüber geben, welche Budgets denn so zur Verfügung stehen. Erstaunlicherweise sind hier die, für die organischen Suchergebnisse bei Google so wertvollen Backlinks, bei den wichtigsten Magazinen und Internetseiten, aufzufinden.
Erstaunlich ist dies natürlich nicht, denn es ist eines der ersten Dinge die unternommen werden, wenn Budgets zur Verfügung stehen. Man verkleinert sozusagen den Raum für die Konkurrenz für die entscheidenden eCommerce Keywords in den Suchmaschinen. Den anderen Teil, kann über die gängigen CPC Bereiche erworben werden. Und wo bleiben nun die Projekte, die kein Kapital zur Verfügung haben? Da kann Ehrgeiz, Idee, Kreativität und Mehrwert für den User noch so groß sein.

Das Team von Babycloud hat genau diesen vermeidlichen Kampf aufgenommen und möchte nun probieren, ob es auch eine Möglichkeit ohne Budget gibt sich zu etablieren. Das Projekt zielt auf einen Preisvergleich, will später jedoch ein Share Revenue Modell für Eltern ermöglichen. Wie genau das funktionieren soll, wollen die Entwickler „noch“ nicht verraten. Ein kleinen Vorsprung, möchte man sich ja wahren! Interessant ist jedoch, dass mit keinen Budgets gearbeitet wird.

„Wir wachsen organisch, mal sehen was passiert“, so einer der Macher.

Spannend wird zu beobachten sein, ob man sich auch ohne Geld in den Gefilden der Onlinewelt halten kann. Der bisherige Stand der Entwicklung kann sich in jedem Fall schon mal sehen lassen.

Hier der bisherige Stand der Entwicklung: Stillkissen Preisvergleich

Über:

Babycloud
Frau Sonja Schnabel
Strasse d. Technik 5
38871 Wasserleben
Deutschland

fon ..: 039451/33815
web ..: https://www.babycloud.org
email : redaktion@babycloud.org

Pressekontakt:

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