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Politiker informieren sich bei agmadata über Technologie für Tierschutz und Tierwohl

IT-Partner der Lebensmittelbranche stellt Digitalkonzept für Nutztier-Transport und -Export vor

BildNikolausdorf, 9. Januar 2019. Kurz vor Weihnachten hat der IT-Partner der Lebensmittelbranche agmadata führenden Politikern sein Digitalkonzept für Nutztier-Transport und -Export vorgestellt. Mehrere Mitglieder von Bundestag und niedersächsischem Landtag waren dem Ruf des agmadata-Gründers Helmut Voßmann gefolgt, sich den Vortrag „Tierschutz und Tierwohl mit IT-Hilfe transparent und glaubhaft gestalten“ anzuhören und darüber zu diskutieren. Als Mitglied in der International Data Spaces Association (IDS), einer Initiative des Fraunhofer-Instituts für digitale Prozessketten, treibt agmadata die IDS-Architektur Farm & Food voran und entwickelt mit 360°efood das erste digitale Ecosystem der Agrarwirtschaft, in dem sich alle Prozessteilnehmer wiederfinden.

„Tierwohl und Tierschutz betreffen bei nachhaltigem Denken und Handeln alle Teilnehmer der Prozesskette“, stellt agmadata-Gründer und Geschäftsführer Helmut Voßmann fest. „Offene Mängel bei Lebendtiertransporten sowie die Notwendigkeit, das Tierwohl zu dokumentieren, scheitern heute am lückenhaften Prozessdatenaustausch sowie an inkompatiblen Kommunikationsschnittstellen bei den Prozessbeteiligten. Um das im Sinne eines verbesserten Tierschutzes zu ändern, sind die Marktteilnehmer, aber auch die Politik gefragt.“

Unter den anwesenden Politikern waren die Mitglieder des Bundestages Susanne Mittag und Rainer Spiering, die Mitglieder der Niedersächsischen Landtags Karin Logemann und Axel Brammer sowie Detlef Kolde, Renate Geuter, Tobias Bohmann und Paul Drees aus der Region Oldenburger Münsterland, in deren Viehbetrieben ein Gutteil der deutschen Tiertransporte seinen Ausgangspunkt nimmt oder sein Ziel findet.

An der erforderlichen Technologie arbeiten die insgesamt 95 Unternehmen aus 18 Ländern, die sich im Interessen-Verband IDS zusammengeschlossen haben, gemeinsam. Ziel ist es, Daten interoperabel mit Geschäftspartnern austauschen zu können, dabei aber stets das Selbstbestimmungsrecht über diese Datengüter zu behalten.

Der jetzt von agmadata vorgestellte Use Case ergänzt die IDS-Architektur Farm & Food. „Im Grunde funktioniert das nach dem Ampelprinzip“, erläutert Voßmann. „Solange die Ampel auf grün steht, ist alles im Plan. Abweichungen von vorgegebenen Parametern wie Transportroute und Pausenzeiten, Temperatur, Wasserversorgung und schleppende Grenzkontrollen werden gelb oder rot signalisiert und eine definierte Alarmkette ausgelöst. Es kann also eine sofortige Reaktion durch Mensch und Technik erfolgen.“

In der anschließenden Diskussion mit den Politikern lag der Fokus auf der dezentralen Architektur, bei der die einzelnen Beteiligten die Hoheit über ihre Daten behalten. So warnte der Bundestagsabgeordnete Rainer Spiering vor den Gefahren, „die Musik von den Großkonzernen bestimmen zu lassen“, und brachte den Staat als „ehrlichen Vermittler“ ins Spiel. Genau das zu ermöglichen, so Voßmann, sei sein Grund dafür, sich mit agmadata als mittelständisches Unternehmen im IDS zu engagieren. So bilde 360°efood ein digitales Ecosystem, in dem alle Prozessteilnehmer nach vorgegebenen Regeln gleichberechtigt zusammenarbeiten können. „Daher ist für uns alle diese Rahmenarchitektur jetzt wichtiger als jeder Schnellschuss.“

(434 Wörter / 3.394 Zeichen)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

agmadata GmbH
Herr Helmut Voßmann
Pfarrer-Kock-Str. 8
49681 Nikolausdorf
Deutschland

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fax ..: (04474) 7010
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email : hvo@agmadata.com

Über agmadata
Seit über 30 Jahren Jahren unterstützt agmadata die Lebensmittelbranche als IT-Partner. Mit iFood bietet das Unternehmen ein modernes webbasiertes ERP-System, das eigens auf die Prozesse von Fleisch, Fisch oder sonstigen Lebensmitteln verarbeitenden Betrieben ausgerichtet ist. Das Produkt wurde in enger Zusammenarbeit mit einigen der innovativsten der gut 1.000 Anwender von agmadata entwickelt, darunter ebenso Nutzer aus Großunternehmen wie aus mittelständischen Industriebetrieben und Handwerksbetrieben. Über zahlreiche Einzelmodule lässt sich iFood individuell zu einem bedarfsgerechten Werkzeug zusammenfügen, das gegenwärtige und zukünftige Arbeitsprozesse auf allen Unternehmensebenen, bis hin zu Maschinen und Messgeräten, überschaubar abbildet und optimiert.

360°efood ist das erste digitale Ecosystem der Agrarwirtschaft, in dem sich alle Prozessteilnehmer wiederfinden. Es basiert auf dem Industrial Data Space von Fraunhofer, einer Entwicklung für digitale Souverenität in Geschäftsökosystemen. Als Mitglied in der International Data Spaces Association treibt agmadata die IDS-Architektur Farm & Food voran und realisiert mit 360°efood unterschiedlichste Use Cases von der Tierproduktion bis zum Lebensmittel auf dem Teller. Weitere Informationen unter www.360efood.eu.

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Aconitas-Service-Tipp: Passwort Manager für besseren Datenschutz einsetzen

Gute Passwörter finden, Anforderungen für sensible Daten im Unternehmen mittels Passwortmanager umsetzen

BildViele Programme und Online-Accounts müssen mit einem Passwort geschützt werden, um sensible Daten vor einem Verlust zu bewahren. Dabei ist es extrem wichtig, sichere Kennwörter zu vergeben. Das ist nicht nur für Privatpersonen von enormer Bedeutung. Insbesondere Firmen stehen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensinterna vor fremdem Zugriff zu schützen. Die Entwickler des Pleasant Password Servers erklären, was ein zuverlässiges Kennwort auszeichnet und wie ihr Passwort-Manager gerade Unternehmen bei der Passwortverwaltung unterstützt.

Im Duden stehende Wörter sind keine gute Wahl

Für Passwörter gilt die Regel: Je länger, desto besser. Kurze Kennwörter können Hacker leicht knacken. Im Allgemeinen gilt eine Mindestlänge von acht Zeichen als empfehlenswert. Besonders wichtige Daten schützt man jedoch besser mit einem 20 Zeichen umfassenden Passwort.
Leichtes Spiel haben Kriminelle, wenn im Duden stehende Wörter, das eigene Geburtsdatum oder der Name eines Familienmitgliedes verwendet werden. Von solch simplen Passwörtern sollte man unbedingt die Finger lassen.

Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern sowie Sonderzeichen zufällig kombinieren

Die beste Wahl ist eine rein zufällige Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern sowie verschiedenen Sonderzeichen. Zuverlässige Kennwörter kann man beispielsweise mithilfe eines Passwort-Managers wie dem Pleasant Passwort Server generieren lassen. Solche Programme haben auch den Vorteil, dass sie sich zahlreiche verschiedene Passwörter merken und diese verschlüsselt speichern. Man selbst muss sich lediglich ein Masterpasswort einprägen, um an seine Daten zu gelangen.

Wer dennoch selbst kreativ werden möchte, kann bei der Passworterstellung auf folgende Methode zurückgreifen: Man nimmt einen Satz, der auf die persönliche Lebenssituation zutrifft und nutzt für das Kennwort nur die Anfangs- oder Endbuchstaben der einzelnen Wörter. Ein Beispiel wäre: „Meine Tochter wurde am 27. Oktober geboren und hat blaue Augen!“ Daraus lässt sich folgendes Passwort bilden: MTwa27.Og&hbA!

Jeden Account mit einem eigenen Kennwort sichern

Darüber hinaus sollte ein- und dasselbe Passwort nicht für mehrere Zugänge genutzt werden. Denn ist das Kennwort einmal geknackt, haben die Hacker Zugriff auf alle Accounts, die mit diesem gesichert sind. Deshalb ist es ratsam, für jedes Programm und jeden Online-Zugang ein eigenes Passwort zu vergeben.

Sollen sensible Daten auch wirklich vertraulich bleiben, dürfen Passwörter keinesfalls unverschlüsselt auf dem PC gespeichert, per Haftnotiz an den Bildschirm angebracht, in einer E-Mail versendet oder mündlich weitergegeben werden. Dafür sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter sensibilisieren.

Einfache und zuverlässige Passwortverwaltung per Passwort-Manager

Der Pleasant Password Server erleichtert Firmen die Passwortverwaltung. Mit der Software lassen sich z. B. unternehmensinterne Passwortrichtlinien durchsetzen und Mitarbeiter an den Ablauf ihrer Passwörter erinnern. Auch Kennwörter haben nämlich ein Verfallsdatum. Sie sollten regelmäßig laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mindestens einmal im Jahr geändert werden.

Eine Änderung vor Fristablauf ist hingegen notwendig, wenn es Hinweise darauf gibt, dass Unbefugte Passwörter abgegriffen haben oder wenn der Computer mit Schadsoftware infiziert wurde.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

aconitas GmbH
Herr Luca Bruno
Aventinstr. 7
86609 Donauwörth
Deutschland

fon ..: +49 (906) 126725-21
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email : presse@passwordserver.de

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Norddeutscher startet Crowdfunding für „APOOS“, erste faire All-in-One Community made in Germany.

Während die Medien noch über den Facebook Hack sprechen, arbeitet man in Norddeutschland bereits seit 2008 an einer neuartigen Community mit selbstbestimmten Datenschutz und Mehrwert für die Nutzer.

BildAls Projektgründer Börge-H. Spröde 2003 die Idee für ein soziales Netzwerk mit Nutzwert und Datenschutz hatte, wusste er noch nicht, was auf ihn die nächsten Jahre zukommen würde. 2008 startete er einen ersten Anlauf in Deutschland. In den Jahren 2011 bis 2017 folgte ein zweiter Anlauf mit einem IT-Unternehmen aus Indien. Beide Anläufe finanzierte er selbst und unterstütze die Programmierer mit all seiner Kraft. Mehr als sechs Jahre investierte der Unternehmer in die Idee einer fairen All-in-One Community mit selbstbestimmten Datenschutz. Am Ende waren die IT Spezialisten aus Indien mit dem Projekt trotz aller Unterstützung überfordert.

Jetzt hat der Projektgründer das komplette Konzept erneut überarbeitet und auf die Probleme der aktuellen Zeit abgestimmt. Auch die technische Basis wurde aktualisiert, während man beim zweiten Anlauf noch auf das Content-Management-System Typo3 setze, soll nun das Framework Django und die Programmiersprache Python zum Einsatz kommen. Damit dürfte es sich nach Aussage des Gründers, vermutlich um eines der größten Django / Python Projekte der Welt handeln.

Als Internetnutzer hat Projektgründer Spröde genug von Algorithmen, die Einfluss auf Postings haben, Strom- und Zeitverschwendung sowie von Online-Betrügereien auf Marktplätzen. Neben dem selbstbestimmten Datenschutz verfolgt das Projekt deshalb eine Reihe an weiteren Werten. APOOS will seine Nutzer fair behandeln. Nutzwert statt Datenhandel oder Vorankommen statt Zeit stehlen sollen hierbei im Mittelpunkt stehen. In allen Bereichen des Projektes und auch beim Netzwerken möchte man den lokalen Bezug mit einbeziehen und damit klimafreundliches Handeln unterstützen.

Weiterhin soll eine Cloud angeboten werden, die Server und Datenautobahnen entlastet. Diese Entlastung führt zu Stromeinsparungen, die wiederum die Umwelt schonen. Beim Serverstandort möchte man auf ein Land mit verlässlichen Datenschutzgesetzen und erneuerbaren Energien setzen, aktueller Favorit ist die Schweiz.

Damit diese Werte durchgesetzt werden können, will man bei APOOS unabhängig von Investoren sein. Gewinnmaximierung steht nicht immer im Einklang mit der Umwelt oder den Interessen der Nutzer. Aus diesem Grund hat man sich bei APOOS bewusst für ein Crowdfunding entschieden.

Die Plattform positioniert sich mit den Systemsprachen Deutsch, Englisch und Spanisch international. Zielgruppen sind sowohl Private, Unternehmen als auch Vermögende. Ergänzend zu den Community Funktionen möchte sich das Internetprojekt durch Nutzwert abgrenzen. Hierzu zählt die Erstellung und Präsentation von POI´s, Projekten und Produkten. Mitglieder werden die Möglichkeit erhalten, sich aus den POI´s einen persönlichen Reiseführer zusammenstellen. Hilfsprojekte sollen Unterstützer finden und kostenfrei in dem aktivsten Teil der Internetplattform den „Streets of APOOS“ lokal vorgestellt werden.

Hersteller bekommen die Möglichkeit Ihre Produkte zentral zu verwalten und ein Händlernetzwerk in der Internetplattform aufzubauen. Damit richtet sich das Projekt auch an Hersteller wie z.B. Automobilkonzerne, die dort ihre Fahrzeuge vorstellen können. Weiterhin sollen zu jedem Projekt und Produkt Blogs in einer Vielzahl von Sprachen möglich sein. Kunden könnten so spezifisch zu jedem Produkt informiert werden.

Im Unterschied zu bekannten Netzwerken wie Facebook, ist das APOOS-Konzept so angelegt, dass man den Betrieb in erster Linie über Zusatzdienste, Cloudservice und Premium-Mitgliedschaften für Vermögende finanzieren möchte. So bleiben Nutzerdaten geschützt und die Internetplattform unabhängig. Die TOP-Premium Mitgliedschaft wird ein CLUB für rund EUR 15.000,-, 30.000,- und 150.000,- sein. Um die Exklusivität dieses CLUB´s zu unterstreichen sollen der Papst und die königlichen Familien Europas die Mitgliedschaft kostenfrei erhalten. Die Basis-Mitgliedschaft soll für alle Mitglieder kostenfrei sein.

Mit den Möglichkeiten die das Projekt auch Gewerbetreibenden bieten möchte, soll die Community zu einem „echten Businesstool“ werden. So sollen Pflichtangaben einfach hinterlegt werden können. In einem weiteren Bereich „Unterkünfte“, bekommen Anbieter von Hotelzimmer oder Ferienwohnungen die Möglichkeit ihre Unterkünfte über APOOS zu verwalten.

Die Marktplätze sollen breit aufgestellt werden. Zu den Hauptbereichen werden Immobilien, Fahrzeuge (Automobile, Yachten, Schiffe, Privatjets, Flugzeuge usw.), Dating, Stellenangebote / -gesuche sowie der Bereich „Mehr“ (Elektronikartikel, Fahrräder uvm.) gehören. Dank des CLUB´s sollen auch Luxusgüter präsentiert und angeboten werden können. Eine optionale Kauffunktion soll mögliche Betrügereien auf ein Minimum reduzieren und andere Nutzer schützen.

Das „CIS“ (steht für Customer Information Service) soll die Kommunikation ohne persönliche Daten ermöglichen. Hierfür müssen lediglich beide Nutzer bei APOOS Mitglied sein. So kann man z.B. über das Eintreffen einer Bestellung in einem Ladengeschäft informiert werden.

Auch nach Abschluss der geplanten Entwicklungsarbeiten soll es spannend bleiben. Für einen weiteren Entwicklungsabschnitt, ist eine Kryptowährung für den Handel in den Marktplätzen und die Mitbestimmung der Mitglieder im Gespräch. Wer könnte besser entscheiden, was er haben möchte, wenn nicht der Nutzer selbst?

Rund 27 Mio. EUR bzw. 31 Mio USD werden für die vollständige Entwicklung von APOOS benötigt. Der Gründer Börge-H. Spröde macht darauf aufmerksam, dass jedem Internetnutzer dieses Projekt mindestens einen Euro wert sein sollte. Das sei weniger als ein Trinkgeld oder der Preis für eine App und dafür erhalten alle Nutzer eine faire und nützliche Plattform. Hier geht es zum APOOS Crowdfunding: https://igg.me/at/apoos

Weiterhin bittet der Projektgründer darum das Crowdfunding mit Freunden und Bekannten zu teilen. „Nur wenn wir genug Leute erreichen, wird es möglich sein – nach den vielen Jahren der Arbeit – die faire All-in-One Community nun final fertigzustellen.“

Das Crowdfunding findet noch bis 30.12.2018 auf der Crowdfunding Plattform von Indiegogo statt. Weitere Infos findet man auf der Website von https://APOOS.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

APOOS / Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161-3072 9520
web ..: http://apoos.de
email : crowd@apoos.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Der QR Code auf dem Bild verlinkt auf das Crowdfunding.

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Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
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Die UBK GmbH beendet das ERP-Auswahl-Projekt in der Lebensmittelbranche bei der THOKS GmbH erfolgreich.

Das ERP-Auswahl-Projekt des Tiefkühlbackwarenherstellers THOKS GmbH endete mit der Evaluierung des aktuellen SAP Business One Partners und der Empfehlung eines ERPs zur gruppenweiten Einführung.

BildLauf, 16. Oktober 2018

Die ERP-Beratung UBK GmbH (www.erppflichtenheft.de) beendet das ERP-Projekt beim Tiefkühlbackwarenherstellers THOKS GmbH aus Waltershausen mit Erfolg.

Die THOKS GmbH, ist Teil der Firmengruppe MTK die sich auf die Produktion und den Vertrieb von Tiefkühlbackwaren für den Lebensmitteleinzelhandel, sowie Großkunden spezialisiert hat. Insbesondere stellt die THOKS GmbH Sahneschnitten und Backkuchenschnitten her.

Die UBK GmbH unterstützte die THOKS GmbH bei der Auswahl eines ERP-Systems. Dabei wurde die aktuelle Systemlandschaft analysiert, die Prozesse aller Abteilungen grob erfasst, eine Roadmap für die Implementierung über die Firmengruppe MTK hinweg erstellt und monetäre sowie Sicherheits-, Kompetenz und Qualitätspotentiale erfasst. Abschließend erfolgte eine Bewertung des aktuellen ERP-Partners und eine Empfehlung zur weiteren Vorgehensweise in der Firmengruppe MTK. Das Projekt wurde nach ca. 6 Wochen mit einer umfangreichen Präsentation der Potentiale und Empfehlungen abgeschlossen.

Dabei hatte die UBK GmbH folgende Aufgaben zu lösen:
– Evaluierung des bereits eingesetzten Systems in 3 von 7 Unternehmen der Gruppe
– Evaluierung des aktuellen SAP Business One Partners inkl. dessen Angebots
– die monetäre und nicht-monetäre Potentialanalyse
– Empfehlung eines ERP-Systems zur Gruppenweiten Einführung

Und führte folgenden mehrstufigen Auswahlprozess durch:
– Analyse der bestehenden Prozesse Anhand von Workshops
– Auflistung der potentiellen monetären und nicht-monetären Potential
– Berechnung der monetären Einsparungen und nicht-monetären Effekte Anhand der vorrangegangenen Potentialanalyse
– Analyse des bestehenden Angebotes zur Gesamteinführung
– Ergebnispräsentation bei der Geschäftsführung

Vorausgesetzt, das unter Beteiligung der UBK GmbH ausgewählte ERP-System wird gruppenweit eingeführt, ergeben sich ca. 500.000 EUR/Jahr an Einsparungen. Diese Effekte ergeben sich hauptsächlich durch die Automatisierung diverser Prozesse, Abschaffung von redundanter Datenhaltung in den verschiedenen Systemen und Insellösungen und die damit verbundenen Zeitaufwände bei der gruppenweiten Auswertung, sagt Martin Dietz, IT Leiter THOKS GmbH/MTK Group.

Die THOKS GmbH gehört der MTK Firmengruppe an, welche über 6 Standorte in Deutschland (5 Produktion, 1 Vertrieb) und einen Produktionsstandort in Bydgoszcz, Polen verfügt. Die Gruppe beschäftigt ca. 500 Personen und erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 130 Millionen Euro pro Jahr.
Die THOKS GmbH ist wie alle Unternehmen der Firmengruppe nach IFS (und BRC) zertifiziert und verarbeitet UTZ-/RSPO zertifizierte Rohstoffe. Außerdem lässt sie sich aktuell nach IKEAs eigenem Standard (IWAY) zertifizieren. Zudem legt die die THOKS GmbH großen Wert auf ihr Umweltbewusstsein und hat sich durch EMAS zertifizieren lassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UBK GmbH
Herr Oliver Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg
Deutschland

fon ..: +49 (9123) 98 98 6-12
web ..: http://www.ERP-Berater.com
email : info@ERP-Auswahl-Berater.de

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ERP-Berater.com) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die herstellerneutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) über Jahre hinweg selbst entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware angesprochen wird. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 28 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Ingersheim, Waakirchen-Schaftlach, Langenfeld, Wissen, Berlin und Zürich (Schweiz) wurden von der UBK bisher über 700 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH, die SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG, RINGFOTO GmbH, die Theo Förch GmbH in Österreich, DQS GmbH, Serag-Wiessner GmbH, Langmatz GmbH, u.v.a.

Herr Dr.-Ing. Veit Wadewitz (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist seit 26 Jahren in der Softwareentwicklung tätig und Co-Autor eines Buches über Anwendungsentwicklung unter Windows. Er war 2015 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

Herr Walter Kolbenschlag (Vorsitzender des Aufsichtsrates der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien, die sich mit dem Thema „neutrale Softwareauswahl“ beschäftigen, und war zwischen 2007 und 2014 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“.

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IP Dynamics erhält ISO 9001-2015 Zertifizierung

Erfolg, Professionalität und Kundennähe in Projekten bei großen Unternehmen in Deutschland und der Schweiz wurden durch ein unabhängiges Prüfunternehmen bestätigt.

BildHamburg, 09.10.2018 – IP Dynamics implementiert seit 2005 Contact-Center- und Telefonie-Lösungen bei großen, renommierten Unternehmen aus allen Branchen in Deutschland und der Schweiz. Darunter Krones AG, Eckes Granini, Rossmann, R+V Versicherungen, Sympany und Hotelplan. In den Projekten gibt es oftmals harte Nüsse zu knacken. Unter anderem loben IP Dynamics Kunden das Knowhow in den Bereichen IP-Telefonie-Migration und Contact-Center. Dieser Professionalitätsanspruch und die große Kundennähe wurden nun durch die Zertifizierung nach ISO 9001-2015 bestätigt.

IP Dynamics nahm sich ein Jahr Zeit, um für das Audit durch ein unabhängiges Prüfunternehmen fit zu werden. Ein neu gegründetes Qualitätsmanagement-Team prüfte sämtliche Prozesse auf Herz und Nieren und dokumentierte schließlich alles in einem Qualitätsmanagement-System. Am Ende überzeugte sich das DAkkS-akkreditierte Unternehmen DQS in einem viertägigen Audit von der Qualität der Prozesse bei IP Dynamics und kam zu einem einwandfreien Ergebnis.

Qualitätsmanagementsystem als Kochbuch
„Es ist wie beim Kochen“, illustriert Hartmut Junge, Verantwortlicher für Prozesse und Qualitätsmanagement bei IP Dynamics. „Sie wissen wie gekocht wird, verwenden aber nicht immer ein Rezeptbuch. Im Zuge unserer ISO-Zertifizierung haben wir alle unsere Rezepte bis ins kleinste Detail aufgeschrieben, prüfen und bestätigen lassen.“ Sämtliche Prozesse inklusive Rollen und Befugnisse sind nun für alle Mitarbeiter in dem neu entstandenen Qualitätsmanagementsystem dokumentiert. Mit diesen Prozessen kann IP Dynamics Dienstleistungen in gleichbleibender Qualität planen, durchführen, überprüfen und weiter optimieren. Immer im Sinne des Kunden.

Über ISO 9001-2015
Die ISO 9001-2015 Norm steht unter dem Grundsatz der Kundenorientierung. Kundenanforderungen sollen nicht nur technisch einwandfrei, sondern auch den Bedürfnissen des Kunden entsprechend umgesetzt werden. Voraussetzung für die Zertifizierung sind außerdem saubere, transparente und dokumentierte Prozesse, die ein konsequentes Risikomanagement ermöglichen und eine kontinuierliche Verbesserung zulassen. Unabhängige Prüfunternehmen sind dazu befugt, eine Zertifizierung nach ISO 9001-2015 auszustellen. Die Norm sieht eine Re-Zertifizierung alle drei Jahre vor. Dazwischen muss einmal jährlich ein Kontroll-Audit erfolgen.

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IP Dynamics GmbH
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Billstraße 103
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Über IP Dynamics
Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg. Daneben gibt es acht weitere Standorte in Deutschland und eine Tochtergesellschaft mit Standort in der Schweiz. Mehr als 130 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die Kommunikationstechnik eines Unternehmens. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center sowie die Integration von Anrufsteuerung in CRMs. Darüber hinaus bietet IP Dynamics einen 24/7 Managed Service sowie kundenindividuelle Betriebskonzepte. IP Dynamics legt großen Wert auf ein hohes Ausbildungsniveau der angebotenen Lösungen. Hieraus resultieren höchste Zertifizierungen bei den Technologiepartnern.
Die Referenzliste von IP Dynamics umfasst namhafte Kunden aus allen Branchen. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de und www.ipd-swiss.ch

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