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Wirtschaft

Für TelePart Kunden gilt „Blitz und Donner“ statt Black Friday!

Äußerst preisaggressive Angebote entgegen des Trends warten bereits schon Mitte der Woche auf TelePart-Kunden.

Die TelePart Distribution GmbH, Ihr Distributor für Smartphones und Tablets, aus Holzmaden bei Stuttgart zeigt in diesem Jahr erneut, dass sie dem mainstream „Black Friday“ nicht folgt. Stattdessen feiern TelePart-Kunden bereits zwei Tage früher am Mittwoch 22.11. und Donnerstag 23.11. die Aktion „Blitz & Donner“.
Unter dem Aktionsnamen „Lightning Wednesday“ und „Thunder Thursday“ bietet TelePart ausgewählte Smartphones, Tablets und Zubehör zu extrem knapp kalkulierten Schnäppchenpreisen. Die besonders attraktiven Aktionsprodukte sind am Mittwoch und Donnerstag früh im Webshop erhältlich.
TelePart in der Telekommunikationsbranche nicht für Mainstream bekannt, steht für höchste Qualität, überdurchschnittlichen Service, schnellen Versand und Zustellung.
Darüber hinaus hat sich TelePart auf die Fahnen geschrieben neben dem üblichen Kern-Sortiment im Besonderen technologisch ausgereifte Hersteller, die sogenannten „Chinese Brands“ im europäischen Markt zu etablieren. Mit der aktuell laufenden Kampagne „Dragon Run“ hat Telepart ein Bonusprogramm für seine Kunden am Start, welches seinen Käufern attraktive Preise für deren Umsatz bietet. Befeuern Sie Ihr Business mit unseren Chinese Brands! Wir haben als Mobilfunkdistributor nur dann eine Daseinsberechtigung, wenn wir unseren Geschäftspartnern nachhaltig und verlässlich von Nutzen sind.
Die hohe Verfügbarkeit, attraktive Preise kombiniert mit einem benutzerfreundlichen Webshop machen TelePart zum „One-Stop-Shopping-Erlebnis“: Unser ständig vorrätiges Produktsortiment umfasst weit mehr als über 400 aktuelle Modelle aller führenden Hersteller.
Weitere Informationen über TelePart finden Sie im Internet unter telepart.comund auf facebook facebook.com/telepartgmbh
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TelePart Distribution GmbH
Herr Frank Frost
Zellerstraße 17
73271 Holzmaden
Deutschland

fon ..: 01747999008
web ..: http://www.telepart.com
email : frank.frost@telepart.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wirtschaft

Pole-Position beim Shoppen: Hier startet der Black Friday schon am Donnerstag

Auf www.blackfridaysale.de sichern sich frühentschlossene Shopper die günstigsten Schnäppchen schon am 23. November ab 19 Uhr.

BildDen Startvorteil für Weihnachtseinkäufe nutzen die Deutschen bevorzugt für Technik, Fashion und Liebes-Accessoires.

Statt alles auf den letzten Drücker zu besorgen, lässt sich der Weihnachts-Wunschzettel vier Wochen früher abhaken: Am 24. November ist wieder Black Friday, der heißeste Shoppingtag des Jahres. Bei blackfridaysale.de bekommen Rabattjäger die ideale Startposition und können bereits am 23. November ab 19 Uhr losshoppen – und damit fünf Stunden früher als der offizielle Startschuss.

Der frühe Vogel fängt den Lieblingsdeal
Für Shopping-Fans heißt das: rechtzeitig raus aus dem Büro, rein ins virtuelle Shoppinggetümmel. Wer am Donnerstagabend pünktlich um 19 Uhr zu Hause vor dem Computer sitzt, shoppt bequem, stressfrei und zu Vorteilskonditionen. Auf blackfridaysale.de erfüllen exklusive Marken wie Samsung, Nike, Zalando, Kiehl’s und Betty Barclay mit Top-Deals und Rabatten bis zu 90 Prozent jeden Weihnachtswunsch.

Heiße Geschenke unterm Weihnachtsbaum
Sehr gefragt sind erfahrungsgemäß Elektroartikel und Kleidung. Zu den Top-Sellern zählen auch Liebes-Toys. Dank scharfer Rabatte von liebeslust.de, eis.de oder burlesque-dessous.de liegt vermutlich auch dieses Jahr das ein oder andere Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum.

So gelingt die Schnäppchen-Jagd:
1. vorher eine Einkaufsliste machen
2. auf blackfridaysale.de die passenden Anbieter checken
3. unschprodukte markieren und auf die persönliche Merkliste packen

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2017 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23. November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de.

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www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2017 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23. November um 19:00 Uhr auf www.blackfridaysale.de.

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Medien

Zehn Fakten rund um Black-Friday: Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres.

Bild2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits
am 23. November um 19:00
Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA
Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt
Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres
Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt
Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht
Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen
Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“
In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv
Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden
Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

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Themen in dieser Meldung
o Black Friday
o Netzwelt
o E-Commerce
o Verbraucher
o Cyber Monday
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www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 24 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2017 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23. November um 19:00 Uhr auf www.blackfridaysale.de.

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Elektronikbranche profitiert von Black Friday

Blackfridaysale.de, der führende Plattformanbieter der beliebten Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ in Deutschland, rechnet auch in diesem Jahr am Aktionstag mit einer starken Umsatzsteigerung.

BildRund 40 Prozent der Konsumenten interessierten sich 2016 für Produkte aus der Elektronikbranche. Aufgrund deutlicher Preisreduktionen waren Smartphones, Notebooks, Spielekonsolen und TV-Geräte dabei besonders gefragt. Black Friday ist immer am letzten Freitag im November, in diesem Jahr also am 24. November 2017.

Beim bereits zum fünften Mal stattfindenden Black Friday in Deutschland gibt es eine Top-Branche: Den Elektrohandel.
„Diese Branche hat mit Abstand die meiste Aufmerksamkeit in den letzten Jahren erfahren“, informiert Konrad Kreid, der Initiator von Blackfridaysale.de. „Und wir rechnen auch in diesem Jahr mit deutlichen Zuwachsraten um die 50 Prozent bei Kaufinteressenten. So sollten rund 10 Millionen kaufwillige Shopper auf unseren Seiten nach geeigneten Schnäppchen suchen.“

Deutschland liegt auf dem dritten Platz bei E-Commerce-Umsätzen
Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday-Wochenende mit über einer Milliarde Euro Umsatz auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (rund 3 Milliarden Euro) und Spitzenreiter USA (rund 8 Milliarden Euro).
„Insbesondere die große Anzahl an Medienberichten rund um Black Friday gepaart mit attraktiven Angeboten lassen immer mehr deutsche Konsumenten ihren Weihnachtseinkauf bereits Ende November starten. Durch den verlängerten Shoppingzeitraum profitieren jene Händler, die beim Black Friday Wochenende mit dabei sind“, erklärt Kreid.

Die Top 5 der Elektronik-Highlights bei Black Friday Sale im Jahr 2016
Black Friday Sale ist etwa der einzige Anlass, zu dem Apple Rabatte anbietet. Aber auch Samsung hatte 2016 vielversprechende Deals, wie eine Aktion zum neu erschienenen Handy S7. Die aktuellsten Konsolen PS4 und XBox sind im Preisvergleich bis heute nicht so günstig zu haben wie am vergangenen Black Friday Sale.

DIE 5 TOPSELLER ELEKTRONIK 2017
– Apple iPhone 8
– Apple MacBook Pro
– PS4 Pro
– Samsung Galaxy S8
– Samsung TV

In den letzten Jahren haben bekannte Unternehmen und Marken wie Samsung, HP, Apple, Sony, Blaupunkt, Lautsprecher TEUFEL, Saturn, Mediamarkt, Redcoon, reichelt elektronik, Pollin Electronic, heise Shop, Gravis, ABBYY und viele weitere als Partner von Black Friday Sale an der Verkaufsaktion teilgenommen. 2017 werden kurz vor dem Event die Produkte und Teilnehmer auf www.blackfridaysale.de bekannt gegeben.

Hoher Bekanntheitsgrad
Laut einer repräsentativen Umfrage von RetailMeNot ist Black Friday und der direkt am Montag anschließende Cyber Monday bei den Konsumenten sehr bekannt. Rund 80 Prozent der unter 30-Jährigen kennen die Sparaktionen und fast jeder fünfte hat bereits von diesen profitiert.
„Für Onlinehändler ergibt sich aufgrund dieses hohen Bekanntheitsgrades eine attraktive Möglichkeit relevante Umsätze zu generieren. Unserer Erfahrung nach, haben die Händler letztes Jahr überproportional von ihren sehr günstigen Angeboten für ihre Kunden profitiert: Neben den Schnäppchenaktionen konnte zusätzliche Ware verkauft und Neukunden gewonnen werden“, erklärt Kreid.

Bei www.blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 23.November um 19:00, und dauert deshalb länger als 24 Stunden.

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Handel rüstet sich für „Black Friday“

Blackfridaysale.de, der führende Plattformanbieter der beliebten Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ in Deutschland, rechnet am diesjährigen Aktionstag wieder mit einer deutlichen Umsatzsteigerung.

BildIm vergangenen Jahr erzielten Deutschlands Einzelhändler Rekordumsätze von über einer Milliarde Euro. Der umsatzstärkste Handelstag findet am letzten Freitag im November statt, in diesem Jahr also am 24. November 2017. Er gilt als Startschuss für das Weihnachtsgeschäft und deutsche Unternehmen bereiten sich bereits jetzt für „Black Friday“ Aktionen vor.

In diesem Jahr findet der „Black Friday“ bereits zum fünften Mal in Folge statt. Der ursprünglich aus den USA kommende Schnäppchentag hat sich auch in Deutschland etabliert und verlängert somit den Weihnachtseinkauf. „Unternehmen, die das Phänomen Black Friday nutzen, haben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil“, informiert Konrad Kreid, der Initiator von Blackfridaysale.de. Teilnehmen können Händler sämtlicher Branchen, von Mode, Drogerien über Elektrofachhandel bis Reiseanbieter.

Stationärer Handel wittert Chancen
Anders als in den USA profitierte in Europa rund um das „Black Friday“ Wochenende bis jetzt hauptsächlich der Onlinehandel. „Immer mehr stationäre Händler erkennen jedoch das enorme Potenzial. Gerade bei Einkaufszentren und Einkaufsstraßen orten wir das Interesse auch am „Black Friday“ teilzunehmen“, erklärt Kreid, der bereits einige Anfragen von potenziellen Partnern erhalten hat. „Verkaufsveranstaltungen wie „Black Friday“ können Einkaufsstraßen und -zentren stärken.“

Starke Umsatzsteigerungen
Neben neuen Partnern aus dem stationären Einzelhandelsbereich rechnet Blackfridaysale.de mit deutlichen Zugriffssteigerungen auf ihrer Plattform. „2016 haben rund sieben Millionen kaufwillige Shopper unsere Seiten besucht. In diesem Jahr sehen wir viel Platz für Wachstum und peilen die zehn Millionen Marke an“, so Kreid.
Die Plattform blackfridaysale.de wird in Print und TV intensiv beworben. Darüber hinaus setzt der führende Plattformanbieter der Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ auf virale Marketingaktionen in Social Media. „Neben der Bewerbung unserer Plattform sind auch die angebotenen Schnäppchen essenziell, um die geplanten Zugriffszahlen zu erreichen“, sagt Kreid, der dafür ein eigenes Qualitätssicherungsteam anstellt. „Unser Team beobachtet vor der Listung der Produkte den Markt. Nur jene Produkte die gegenüber dem Beobachtungszeitraum günstiger sind, werden auf die Plattform aufgenommen.“
Der „Black Friday“ Initiator legt Wert darauf, dass „der eigentliche Verkauf auf den Händlerseiten selbst stattfindet und nicht bei uns.“

„Black Friday“ in Eigenregie oder mit Partner?
Eine Partnerschaft mit „Black Friday Sale“ bietet Händlern deutliche Vorteile: Eine hohe Kaufbereitschaft und starke Sichtbarkeit sind die schlagenden Argumente, die die teilnehmenden Einzelhändler überzeugen – das bestätigte auch der Bundesverband E-
Commerce und Versandhandel (bevh), der bei „Black Friday“ einen wichtigen Impuls für Kunden und Händler sieht. „Unternehmen, die den „Black Friday“ selbst initiieren, erreichen unter Umständen nur ihre bestehende Zielgruppe, was dazu führen kann, dass preiswertere Produkte die hochpreisigen verdrängen und der Handel Umsatzeinbußen verzeichnet. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de allerdings ermöglicht Unternehmen Neukunden anzusprechen und so ihren Umsatz zu steigern“, informiert Kreid.

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

Bei www.blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 23. November um 19:00 Uhr und dauert genau 24 Stunden.

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