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Medien

Begriffserklärung: „Material Design“

Material Design ist eine Erscheinung, die eine kurze Einführungsgeschichte benötigt. Warum? Weil es mit einer Einführungsgeschichte auf den Markt kam.

BildDie meisten Design-Trends im Web entwickeln sich nach und nach, ähnlich wie Wasser sich langsam in einem unterirdischen Strom ansammelt. Erst wenn ein solcher Strom an einer sichtbaren Quelle hervortritt, bekommt er einen Namen und wird bekannt. Über den Namen wird dann allerdings nicht mehr groß gesprochen. Was organisch entsteht, braucht keine großen Erklärungen.

Die Definition von Flat Design wird im Vergleich zu skeumorphischem Design in der Web-Entwicklung sehr deutlich. Nicht so beim Material Design, seine Einzelelemente sind optisch schwieriger vom Flat Design zu unterscheiden. Manche sagen sogar, dass es beim Material Design mehr um eine Designphilosophie geht als um optische Merkmale.

Material Design wurde 2014 von Google vorgestellt, samt Namen, Werkzeugkasten und Bedienungsanleitung, alles auf einmal. Eine neue Designsprache war geboren. Seit seiner „Geburt“ schreiben hunderte Autoren darüber, wie und warum Material Design ein berechtigter Nachfolger vom Flat Design ist. Oder ist er es doch nicht? Mal ehrlich, das wird sich erst nach einiger Zeit zeigen. Der von Google angebotene Vergleich mit einer universellen Sprache stimmt nachdenklich. Da war mal dieses „Esperanto“. Eine großartige Idee. Eine neue Sprache, die alle Schwierigkeiten beseitigen sollte, die durch alte, unlogische und oft unnötig komplizierte Sprachen entstanden sind. Nur, die Unlogischen und Komplizierten haben sich nicht verdrängen lassen und sind heute lebendiger denn je.

Es heißt also abwarten und schauen, wie Material Design sich am besten einsetzen lässt. In der Zwischenzeit gibt es bei der Umsetzung dieser Designsprache ein paar Punkte, die man unbedingt beachten sollte, besonders in Bezug auf responsives Design und seine Hauptprinzipien. Diese Punkte haben wir für Sie aufgelistet.

1. Prinzip „Material“

Material Design sollte die digitale Grafik mit einer betonten Stofflichkeit anreichern. Nicht umsonst hat Carl Kleiner, der Designer des Wallpapers für Android Lollipop, seine Ideen mit farbigem Papier und Skalpell erarbeitet. Die Papierelemente können mit anderen Elementen aus Bibliotheken gefüllt werden und auf diese Weise entsteht eine Material Design Card. Nur lässt sich die materielle Stofflichkeit nicht ohne Weiteres auf jedem Display präsentieren. Die Richtlinien für responsive Layouts im Material Design beschreiben 6 verschiedene Muster, wie die Breite von Designelementen auf die Änderung der Displaygröße reagiert und 3 weitere Muster, wie die Sichtbarkeit derselben die Elemente ändern könnte. Um sicherzustellen, dass die Elemente letztendlich Ihre gewünschte Design-Idee getreu wiedergeben, sollte man sie in jedem Fall auf echten Endgeräten testen.

2. Prinzip „Bewegung“

Bewegungen und Animationen spielen für das UX im Material Design eine zentrale Rolle. Die Elemente von Material Design können unabhängig voneinander überlagert, animiert und mit Schatten versehen werden. Das bringt Bewegung. Wiederum bieten die Google Richtlinien verschiedene Möglichkeiten, wie die Elemente gezeigt oder versteckt werden können. Dabei sind alle UX Design Elemente wie Cards, Buttons, Listen und Formulare mit den vertrauten Animationen wie dem „Ripple Effekt“ versehen. Die Animationen werden durch den Klick auf einen Button ausgelöst und die Prinzipien der Bewegungen folgen bekannten physikalischen Gesetzen. Das garantiert ein gutes visuelles Feedback für den Nutzer. Auch das muss auf echten Endgeräten getestet werden, damit die Bewegungsabläufe einheitlich bleiben und dem Kontext gut angepasst sind. Wer das Prinzip „Bewegung“ konsequent umsetzt, muss seine App auch konsequent testen.

3. Prinzip des print-basierten Designs

Material Design setzt auf klassische Gestaltungsregeln und Elemente des Grafik-Designs. Genauso wie Flat Design, benutzt das Material Design viele Icons und Schriftarten. Das sichert hohe Wiedererkennungswerte für die tragenden Design-Elemente. Zusätzlich verfügt aber jedes Design-Element über einen Tiefenparameter. Das hilft, die Interface-Elemente nach den Ebenen zu strukturieren, die Elemente bekommen eine klare Hierarchie und Definition. Auch hier kommen die Richtlinien für responsives Design zur Verwendung und bestimmen, welche Ebene auf welchen Display-Größen sichtbar wird. Google Richtlinien bieten Anweisungen für über 10 Display-Größen. Dabei basieren die Anweisungen auf Google Chrome Browser. Selbstverständlich muss man das fertige Design auch auf verschiedenen anderen Browsern testen.

Beim Erschaffen des Material Designs verfolgte Google das Ziel, das Design von Websites und Apps über alle Endgeräte hinweg zu vereinheitlichen. Es gibt aber sehr viele Endgeräte. Dazu gibt es noch die 5 am meisten benutzten Browser und verschiedene Betriebssysteme. Dazu noch die Tatsache, dass nicht alle Nutzer die letzte Version des Betriebssystems haben werden, was besonders auf Windows-Nutzer zutrifft.

Sie werden feststellen, dass das einheitliche Erlebnis nur mit vielen Tests möglich wird. Damit eine Material Design Card mitsamt ihrer Elevation und Animation auf allen Geräten korrektes Verhalten vorweist, muss man dieses Verhalten vorher korrekt testen. Es stimmt, dass alle Elemente des Material Designs auf Responsives Design ausgerichtet sind. Aber so gut die Google Design Richtlinien auch sein mögen, das Testen und Korrigieren können sie nicht verhindern.

Besuchen Sie uns für weitere Informationen unter www.united-coding.com.

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Wir sind ein international agierendes Outsourcing-Unternehmen mit Spezialisierung auf Software-, App- und Webentwicklung.

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Wirtschaft

DieWebAG GmbH – TOP Arbeitgeber Mittelstand 2018 – Focus Business

Focus-Business zeichnet erstmals Top-Mittelständler der DACH-Region aus und die DieWebaG – Seo Agentur aus Köln gehört in Ihrem Segment dazu.

Bild„Es freut uns sehr, dass unsere Team Philosophie und das gemeinsame Arbeiten in unserer Agentur so gut ankommen. Gerade im teilweise hektischen Tagesgeschäft, welches eine Online Marketing Agentur mit sich bringen kann, ist ein flexibles und effektives Miteinander extrem wichtig für den nachhaltigen Kundenkontakt und Erfolg der Kooperationen.“ sagt Jörg Strömsdörfer, gesellschaftender Geschäftsführer.

Die Focus Line Extension Focus-Business zeichnete zum ersten Mal die Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Für die Ermittlung der Rangliste der 1300 Top-Mittelständler hat das Magazin eng mit Kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Mitarbeiter, Auszubildende und Bewerber, sowie dem Marktforschungsunternehmen Media Market Insights zusammengearbeitet.

Finale Auswahl nach bestimmten Kriterien

Das Ranking stützt sich auf rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in der DACH-Region haben, auf Kununu mit 4,12 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die endgültige Platzierung bestimmt ein Punktewert, der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt, der Anzahl der Bewertungen auf Kununu und der Mitarbeiteranzahl zusammensetzt. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Quelle: www.burda.com/de/news/

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Invictus GmbH
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Die Invictus GmbH arbeitet bereits seit über 10 Jahren erfolgreich im Segment der Suchmaschinenoptimierung, meist jedoch im Hintergrund und für andere renommierte Seo Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgrund von immer besser werdenden Maßnahmen, geht die Agentur nun eigenständige Wege und möchte fortan sein Know-how und seine Möglichkeiten einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung nun direkt an den Kunden weitergeben können

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Wirtschaft

Ein kleiner Brot Knigge

Wissen Sie, was man sich bei unseren Nachbarn in Frankreich und Italien erzählt:
Woran erkennst du die Deutschen im Restaurant?
Daran, dass sie sich ihr Brot bestreichen und dann davon abbeißen!

BildWas hier als bissiger Brot Knigge Witz dargestellt wird, entspricht bedauerlicherweise in vielen (Knigge-) Fällen der Wahrheit.

Gerade in Deutschland ist es bedauerlicherweise noch immer verbreitet, zum Mittag- und Abendessen das bereitgestellte Brot zu bestreichen und davon abzubeißen.

Aus Business-Knigge Sicht wenig empfehlenswert, sagt der Arbeitskreis Umgangsformen International AUI. Auch aus Sicht des Reiseknigge im Ausland nicht zu empfehlen!

Brauchen wir einen Brot Knigge? Zumindest helfen ein paar Brot Knigge Tipps:

Brot Knigge: Frühstück

Beginnen wir mit der Ausnahme, dem Frühstück: Beim Frühstück ist es durchaus „knigge-gerecht“, dass Sie das Frühstücksbrot mit Ihrem Lieblingsbelag bestreichen und dann aus der Hand verzehren, indem Sie abbeißen. Gleiches wie für Brot gilt auch für Brötchen, die Sie gerne halbieren und dann bestreichen dürfen.

Brot Knigge: Brotteller

Anders ist die Brot Knigge Empfehlung des Arbeitskreises Umgangsformen International jedoch, wenn Brot oder Brötchen zu Mittag- oder Abendessen gereicht werden.

In diesem Fall finden Sie links neben Ihrem Teller einen kleinen Brotteller und ein kleines Brotmesser. Mit dem Brotmesser nehmen Sie aus der bereitgestellten Butter (manches Mal steht hier auch Schmalz oder ein anderer Brotaufstrich) eine Portion heraus und geben diese auf Ihren Brotteller.

Dann nehmen Sie sich ein Stück Brot auf Ihren Brotteller und brechen davon ein kleines Stück ab. Dieses Stück bestreichen Sie und verzehren es ohne abzubeißen.

Das heißt Sie brechen immer einen Brocken ab, bestreichen diesen und verzehren ihn, bevor Sie sich das nächste Stück abbrechen – das nennt sich auch die „Bröckchen-Technik“.

Ein Bestreichen der abgebrochenen Stücke auf Vorrat ist also auch nicht empfehlenswert – es sei denn, Sie heißen „Stromberg“ und arbeiten in Finsdorf …

Brot Knigge: Belegte Brote

Belegte Brote (zum Beispiel mit Käse, Wurst oder Schinken) werden nach Empfehlen des Arbeitskreises Umgangsformen International immer mit der Hand gegessen und nicht mit Messer und Gabel.

Lediglich wenn es sich um große Brotscheiben handelt und der Gastgeber diese nicht in der Mitte durchgetrennt hat, empfiehlt es sich die Brotscheibe einmal in der Mitte durchzuschneiden und dann mit der Hand zu verzehren.
Auch wenn zu einem gepflegten Essen traditionell Brot gereicht wird, so bedenken Sie bitte, dass dieses nicht zum „satt essen“ gedacht ist. Mancher Gastgeber würde ein zu engagiertes Zugreifen beim Brot sogar so deuten, dass Ihnen das von ihm zubereitete Essen nicht schmeckt. Und das wollen Sie als Business Knigge geschulter Mensch doch nicht, oder?

Brot Knigge: Was sagt der Brot-Knigge zum Aufwischen von Soße mit einem Brotstück?
In den südlichen Ländern (z.B. Italien oder Spanien) ist es durchaus üblich, das Brot als „Soßenträger“ und damit auch zum Aufwischen von Soße zu verwenden. Das zeigt sich auch daran, dass das Brot dort vor allem Weißbrot mit keinem oder geringem Eigengeschmack ist. In Verbindung mit der Soße fälscht es also nicht den Geschmack der Speisen.

Ein „deutsches“ Grau- oder Schwarzbrot hat jedoch einen Eigengeschmack, der möglicherweise die aufgenommene Soße überlagern würde.

In Deutschland gilt es also immer noch als unfein, mit Brotstückchen die Soße aufzutunken, bei unseren Nachbarn, wie z.B. Frankreich, Italien und Spanien ist dies durchaus Brot-Knigge gerecht.

Und noch ein Brot Knigge Bonus zum Abschluss:

Gerade in italienischen Restaurants finden Sie häufiger ein Schälchen mit Olivenöl und Aceto Balsamico (Balsamessig) in der Tischmitte.
In dieses Schälchen dürfen Sie auch gemäß Brot Knigge Empfehlung getrost Ihr Brot tunken (das abgebrochene Bröckchen und nicht das ganze Stück!) und dieses dann verzehren.

Diese Sitte stammt noch aus dem Mittelalter:
Damals gab es keine Möglichkeit Brot zu konservieren, deshalb wurde das Brot zwangsläufig sehr hart. Die einzige Möglichkeit, dieses Brot noch zu verzehren, war es dieses in Olivenöl zu tauchen. Damit es wieder weich wurde.

Schmeckt gut und entspricht den Business-Knigge Empfehlungen … was wollen wir mehr?

Und im Rahmen des Reiseknigge auch im Ausland zu empfehlen!

Ergänzung:
Folgende Frage zum Brot Knigge hat mich erreicht: „Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es eine spezifische Handhaltung, um ein Brötchen zu halten? Insbesondere, wenn sich noch Fleischsalat auf dem Frühstücksbrötchen befindet? Mein Freund meint ich halte das halbe Brötchen falsch: manchmal halte ich es mit beiden Händen, damit nichts herunterfällt. Ist das völlig unangemessen?“

Meine Brot Knigge Empfehlung lautet: „Von einem Frühstücksbrötchen abzubeißen ist absolut „Brot Knigge gerecht“. Nun sollte im Idealfall der Belag (z.B. Fleischsalat) nicht zu dick sein. Einerseits, damit beim Abbeißen nichts herausquillt oder runterfällt. Andererseits damit sich die Brötchenhälfte besser halten lässt. Sollte der Belag doch dicker sein, so halte ich das Festhalten mit beiden Händen für absolut gerechtfertigt! Besser, als Belag oder gar die ganze Brötchenhälfte fallen zu lassen.“

Quelle: https://alexanderplath.com/brot-knigge-etikette-business-knigge/

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wirtschaft

Kampagne „Jetzt erst recht“ – Jetzt reden wir

Ein Rechtsstreit gegen einen Weltkonzern hätte unsere Existenzgründung im Keim erstickt. Dies lässt sich unser Unternehmen nicht weiter bieten und startet die Kampagne „Jetzt erst recht“.

BildSteven Wink und Sebastian Schäfer, die Inhaber der W&S Nutri GbR, starteten ihre Existenzgründung im Bereich der Forschung und Entwicklung von Lifestyleprodukten. Zu Beginn stand die Finanzierung der Forschung im Vordergrund. Zurzeit findet, wie bei jedem Gründer, der mühsame Weg des Vertriebes und Marketing, auf zahlreichen Messen und Events, statt.

Das erste dann am Markt eingeführte Produkt ist eine Energy-Kapsel, welche als günstigerer und gesünderer Ersatz zu Energydrinks dient. Um dieses Produkt am Markt besser zu etablieren, wurde ein Energydrink zur Produktserie hinzugefügt. Dieser stellt die Verknüpfung zur Marke durch ein bekanntes Produkt her.

Um eine ansprechende Werbung zu starten, wurde ein sogenanntes Hashtag verwendet. Dieses Hashtag wurde im Onlineshop und auf Werbeartikeln abgedruckt und kam bei der Zielgruppe sehr gut an. Es spornte zum Nachdenken an und brachte die Menschen zum Schmunzeln.

Was geschah?
Kurz darauf kam ein Schreiben von den Anwälten eines großen Weltkonzerns für Energydrinks bei uns an. In diesem Schreiben wird uns Diskreditierung ihrer Marke und markenverletzende Werbung vorgeworfen. Zudem warf man uns vor, dem Image des Konzerns zu schaden.

Da wir anderer Ansicht waren und sind und auch die deutsche Rechtsprechung vergleichende Werbung als legitim erklärt, suchten wir einen Patentanwalt auf. Dieser überprüfte den Fall und kam zum Entschluss, dass unsere Werbung keine verletzende Werbung darstellt und empfahl uns, vor Gericht zu gehen.

Nun kommt der „Knackpunkt“:

Die Anwälte der Gegenseite setzten den Streitwert auf 350.000 Euro an. Dies hätte bedeutet, dass wir vor dem Landgericht über 25.000 Euro Gerichtskosten zu tragen hätten. Natürlich fallen die Kosten nur an, wenn man den Prozess verliert. Aber selbst wenn man gewinnt und die Gegenseite Berufung oder Revision beantragt, geht der Fall vor das Oberlandesgericht. Dies bedeutet dann Gerichtskosten von über 30.000 Euro. Und selbst bei einem Sieg dort, hätten die Gerichtskosten vor dem Bundesgerichtshof uns das Genick gebrochen.

Existenzgründer können so mit Gerichtskosten schlichtweg „platt“ gemacht werden. Und die erfolgreichen Konzerne vergessen gerne wie Ihre Anfänge ausgesehen haben.

Selbst wenn ein Richter oder eine Richterin uns Recht zugesprochen hätte, hätten wir eine rechtliche Überlegenheit nicht nutzen können, da die Gerichtskosten für solch einen Konzern zwar „Peanuts“, aber für einen Gründer untragbar sind. So mussten wir nachgeben und eine Unterlassungsvereinbarung unterzeichnen. In dieser wird uns untersagt, das Hashtag oder vergleichbare Werbung jemals wieder zu verwenden. Die Folge daraus war die Vernichtung von zahlreichen Werbeartikeln, Labels, Etiketten und Produkten. Ganz zu schweigen von den immensen Kosten für die Werbung, die nun wieder aus dem Internet zu löschen war. Und dies alles in einer Frist von sieben Tagen.

Nicht weil wir, nach anwaltlicher Bewertung, Unrecht hatten oder haben, sondern weil wir finanziell solch ein Risiko zurzeit nicht stemmen können. Und weil der Verlauf so schön war, mussten wir dem Konzern auch noch Geld nachlegen. Geld, das der Konzern vermutlich nicht im Ansatz auf dem Konto wahrnehmen wird, welches uns aber für die Entwicklung fehlt.
Für einen Konzern, der in der Millionen Umsätze macht, sind wir als Gründer kein wesentlicher Konkurrent.

Es ist unverständlich, dass diese sogenannten „Großen“ meinen, sie könnten sich alles erlauben. Dies ist nach unserer persönlich Meinung kein Wettbewerb, dem man sich natürlich stellen muss. Dies sind für uns inakzeptable Zustände. Und solche Zustände erleben wir, auch in jüngster Zeit, sehr oft in den Medien.

Hiergegen wollen wir uns ein Stück weit wehren und die Kampagne „Jetzt erst recht“ starten. Wir wollen den „Großen“ zeigen, dass sie nicht jede Existenzgründung und jeden Existenzgründer erdrücken dürfen. Wir wollen es mit der „ersten Liga“ aufnehmen und den Menschen zeigen, dass wir neue Ideen haben. Denn „kein Traum ist zu groß und kein Träumer zu klein“.
Wir wollen Niemanden schädigen. Ganz im Gegenteil.

Dies schaffen wir nicht allein. Hierzu brauchen wir Menschen, die solch einen Zustand ebenfalls nicht akzeptieren können und wollen. Viele Menschen gehören zu dieser Gruppe und sie gehören zu den Multiplikatoren der Gesellschaft.

Unsere Geschichte soll auch anderen Gründern als Erfahrungsbericht dienen. Als Tip dafür, worauf man in diesem Bereich achten muss. Man ist im Härtefall chancenlos; auch wenn man Recht hätte.
Gründer kommt zusammen! Tauscht euch aus! Lasst den Spirit wirken und helft euch.

Für weitere Infos besuchen sie uns oder kontaktieren Sie uns gerne direkt.
Youtube: https://www.youtube.com/user/WSNutri
Facebook: https://www.facebook.com/wundsnutri/
Webseite: www.ws-nutri.de

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W&S Nutri GbR
Herr Steven Wink
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66953 Pirmasens
Deutschland

fon ..: 0176-32018489
web ..: http://www.ws-nutri.de
email : steven@ws-nutri.de

Das Unternehmen der W&S Nutri GbR spezialisierte sich auf die Forschung, die Entwicklung und den Vertrieb neuartiger Nahrungsergänzungsmittel und Lifestyleprodukte. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Produkte wie eine Energy-Kapsel, ein FastfoodBlock und einige andere.

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W&S Nutri GbR
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Wirtschaft

Unbefugter Zutritt verboten

Die Backens Systems GmbH stattet Unternehmen mit elektronischen Schließ- und Sicherheitssystemen aus

Ein professionelles Schließsystem bietet höchste Sicherheit, umfassende Kontrolle und viel Komfort. Um ein Büro, ein Lager oder administrative Bereiche zuverlässig vor einem unerlaubten Zugriff zu schützen, installiert die Backens Systems GmbH moderne Zutrittskontrollmodule für ihre Kunden. Seit über 20 Jahren ist das Hildener Unternehmen bereits im Bereich Sicherheitstechnik tätig.

Heutzutage gibt es attraktive Alternativen zum herkömmlichen Schlüssel. „Ein Fingerabdruck, ein Code, eine Karte oder ein Digitalzylinder öffnen Türen“, erklärt Dirk Backens, Geschäftsführer der Backens Systems GmbH. „Dabei ist unser oberstes Ziel, dass auch nur die jenigen Zutritt erhalten, die dazu befugt sind.“ Das Expertenteam führt hierzu eine umfassende Risiko- und Bedarfsanalyse durch, kümmert sich um die Installation und Montage sowie um die Inbetriebnahme und Programmierung. Im Anschluss erhalten alle Beteiligten eine verständliche Einweisung in den Umgang mit den neuen Anlagen.

Ein großer Vorteil moderner Zutrittskontrolle ist die Flexibilität im Management. „Für unsere Kunden ist es in der Regel wichtig, dass sie jederzeit bestimmen können, wer wann wohin Zutritt hat“, so der Sicherheitsexperte. „Je nach individuellem Workflow können die Zutrittsrechte schrittweise angepasst und im Notfall auch sofort entzogen werden.“ Nur elektronische Lösungen können mit der schnelllebigen Arbeitswelt Schritt halten und auf die Bedürfnisse individuell eingehen.

Ein weiterer Vorzug ist die langfristige Kostenersparnis. Denn geht ein Schlüssel verloren oder gibt es Umstrukturierungen im Unternehmen, dann führt dies bei einer mechanischen Schließanlage schnell an die Grenzen bzw. zu explodierenden Kosten in der Nachbetreuung. Die elektronischen Anlagen sind hingegen einfach und schnell anzupassen und sparen damit bares Geld.

„Die Möglichkeiten der Nutzung elektronischer Sicherheitssysteme sind komplex und erfordern daher im Vorhinein eine genaue Definition der Anforderungen“, weiß Dirk Backens aus Erfahrung. Von der Kontrolle einer einzelnen Tür bis zum großen Gebäudekomplex kümmert sich das Team von Backens Systems darum, auf den speziellen Bedarf einzugehen und das passende System zu finden.

„Wer sich für einen umfassenden Schutz interessiert, für den erarbeiten wir auch gerne eine Komplettlösung“, erklärt der Geschäftsführer. Das Portfolio reicht von Brandmeldeanlagen, über Alarmanlagen bis zu Überfallmeldesystemen.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Sicherheitssysteme Hilden, Videoüberwachungssysteme Hilden und mehr sind auf http://www.backens-systems.de/ erhältlich.

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Backens Systems GmbH
Herr Dirk Backens
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Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

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Frau Lisa Petzold-Sauer
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