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Gewappnet für den Corona-Winter: Rasanter Anstieg der Nachfrage an Luftreinigern

Preisvergleichsportal billiger.de stellt im Vergleich zu 2019 bis zu 550 Prozent höhere Nachfrage bei Luftreinigern fest

BildDer Herbst ist da und der Winter steht vor der Tür. Die Zeit des sommerlichen Dauerlüftens ist vorbei. Viele Menschen machen sich Gedanken, wie sie ihre Häuser beziehungsweise Wohnungen oder Büros und Klassenräume während der kalten Jahreszeit lüften sollen. Ein sehr gutes – ergänzendes – Hilfsmittel sind Luftreiniger. Sie ersetzen das von Virologen dringend empfohlene mehrmalige Lüften am Tag nicht, beseitigen aber einen Großteil der Aerosole. Luftreiniger sind daher heiß begehrt. Wie das Vergleichsportal billiger.de berichtet, ist die Nachfrage bei Luftreinigern seit Anfang des Jahres massiv angestiegen. Von Januar bis April dieses Jahres war eine Erhöhung um über 280 Prozent festzustellen. „Im Beobachtungszeitraum von Januar bis Oktober 2020 ist klar zu erkennen, dass während des Höhepunkts der Corona-Krise beziehungsweise des Lockdowns Luftreiniger besonders nachgefragt waren. So gab es beispielsweise allein von März bis April eine Steigerung um fast 100 Prozent“, weiß Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger. de betreibt.

Vergleich mit 2019 zeigt Nachfragesteigerung um bis zu 550 Prozent

Vergleicht man die Zahlen mit denen des Vorjahres, haben die Preisexperten von billiger.de festgestellt, dass die Nachfrage bei Luftreinigern im Zeitraum von Januar bis Oktober 2020 um fast 200 Prozent im Gegensatz zu 2019 angestiegen ist. Teilweise gab es Steigerungen um 450 Prozent und im Mai 2020 sogar um unglaubliche 550 Prozent. „Wer sich für den Winter wappnen und einen Luftreiniger erwerben möchte, sollte darauf achten, dass das Gerät über einen HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) der Klasse H 13 oder 14 verfügt. Denn nur diese können die Viren beziehungsweise Virenpartikel aus den Aerosolen filtern. Außerdem sollten Raumgröße beziehungsweise die Anzahl der Personen bei der Reinigungsleistung berücksichtigt werden“, rät Gans. „Darüber hinaus ist bei der Vielzahl an Produkten auf dem Markt ein Preisvergleich sinnvoll“, ergänzt der Preisexperte.

Weitere Informationen unter: https://www.billiger.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

solute GmbH
Frau Sheva Hosseini-Khorassani
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 98993-208
web ..: https://www.solute.de/
email : presse@solute.de

Über die solute GmbH:
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

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Deutschland wartet sehnlichst auf iPhone 12

Preisvergleichsportal billiger.de stellt fast 40-prozentigen Rückgang des Kaufinteresses an iPhones fest

BildDas iPhone 11 hat offensichtlich ausgedient. Ganz Deutschland scheint auf das iPhone 12 zu warten, das voraussichtlich ab dem 19.10.2020 an die Läden ausgeliefert werden soll. Wie das Preisvergleichsportal billiger.de in einer Analyse festgestellt hat, ist das Kaufinteresse an den Vorgängermodellen in den letzten vier Monaten von Juni bis September um knapp 40 Prozent gesunken. Dieser Rückgang ist insofern bemerkenswert, da sich iPhones allgemein ganzjährig großer Beliebtheit erfreuen. Während die Nachfrage nach den Smartphones des Herstellers Apple zu Zeiten des Lockdowns zwischen April und Mai um mehr als 50 Prozent zugenommen hatte, scheint dieses Hoch nun wieder vorbei zu sein. Die Untersuchung von billiger.de zeigt auch die Preisschwankungen von iPhones. Betrachtet man beispielsweise den Preisverlauf des iPhone 11 mit 128 GB in Schwarz im letzten Jahr seit September 2019, fällt auf, dass die Preise von September letzten Jahres bis Februar 2020 insgesamt um bis zu 40 Euro sanken. Im März erreichte der Preis seinen Tiefpunkt bei 739 Euro und war damit ganze 100 Euro günstiger als bei Erscheinung. Während des Lockdowns stiegen die Preise wieder um 40 bis 50 Euro, was mit einer erhöhten Nachfrage einherging. Seit Juli zeichnet sich dann wieder eine preisliche Talfahrt ab: Erst um 50 Euro, im August und September jedoch sank der Preis um 150 Euro auf 689 Euro. „Trotz dieser Preissenkung haben wir ein Rückgang des Kaufinteresses um fast 40 Prozent festgestellt. Das legt die Vermutung nahe, dass die Nutzer lieber auf das neue iPhone warten, auch wenn der Preis nach Erscheinen sehr hoch sein wird. Aber das wird iPhone-Fans nicht vom Kauf abhalten“, erläutert Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt.

Offenbar spielt auch die Farbe bei den iPhone-Preisen eine Rolle

Darüber hinaus geht aus der billiger.de-Untersuchung hervor, dass offenbar auch die Farbe der iPhones den Preis mitbestimmen. Die iPhones 11 in den Farben Rot, Violett, Grün und Gelb lagen bis zu 30 Euro über dem Preis der schwarzen und weißen iPhones. „Neben der Leistungsfähigkeit ist offensichtlich auch die Farbe ein Preiskriterium. Daher ist auch beim Kauf des iPhones 12 ein Preisvergleich sehr zu empfehlen“, rät Preisexperte Gans.

Weitere Informationen auf https://www.billiger.de/

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Mehrwertsteuersenkung führt zu skurriler Preispolitik

In den meisten Kategorien sinken die Preise, bei Fernsehern und Spielekonsolen ist hingegen ist eine leichte Preiserhöhung zu verzeichnen

BildDie von der Bundesregierung beschlossene, ab dem 01.07.2020 bis zum Ende des Jahres währende, Mehrwertsteuersenkung soll den durch die Corona-Krise nicht unerheblich geschwächten Markt stärken, indem Kaufanreize geschaffen werden. Doch wird die Mehrwertsteuersenkung tatsächlich an den Endkunden weitergegeben? Das Preisvergleichsportal billiger.de hat dies überprüft und im Zeitraum vom 24.06. bis zum 07.07.2020 die 500 Top-Produkte und damit die beliebtesten Kategorien wie Fernseher, Grills, Handys, Sommerreifen, Spielekonsolen und E-Bikes besonders unter die Lupe genommen. Ziel der zweiwöchigen Beobachtung war es, anhand der Durchschnittspreise festzustellen, ob die viel diskutierte Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent auch tatsächlich an die Kunden weitergegeben wird. Das Ergebnis lautet: In den meisten der untersuchten Kategorien ist deutlich zu sehen, dass die Preise zum 01.07.2020 sanken.

Senkungspotenzial von 3 Prozent meist nicht voll ausgeschöpft

Auch wenn die Mehrwertsteuersenkung größtenteils an die Kunden weitergegeben wurde, schöpften die Händler die vollen 3 Prozent meist nicht aus. So stellte billiger.de beispielsweise bei Sommerreifen lediglich eine durchschnittliche Ersparnis von 0,6 Prozent fest. Bei E-Bikes betrug die Senkung 1,8 Prozent, bei Grills immerhin 2,8 Prozent. „Ob die Ersparnis als groß genug empfunden wird, dass Kaufanreize geschaffen werden, um so den gewünschten Effekt zu erzielen, ist heute noch nicht abzusehen. Das werden die nächsten Wochen zeigen“, erläutert Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal betreibt.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei Fernsehern und Spielekonsolen steigen die Preise sogar leicht

Die Untersuchung von billiger.de ergab darüber hinaus, dass die Preise für Produkte im Bereich Consumer Electronics wie Fernseher und Spielekonsolen, die zu jeder Jahreszeit hoch auf der Rangliste der Kunden stehen, sogar im Durchschnitt leicht gestiegen sind. Bei Fernsehern schlägt die Erhöhung mit 0,2 Prozent zu Buche, bei Spielekonsolen immerhin mit 0,7 Prozent. Die Preise für Handys hingegen blieben gleich, wie der Preisvergleich in dem zweiwöchigen Zeitraum zeigte. Eine Ersparnis ist dem Verbraucher durch die Mehrwertsteuersenkung somit also nicht garantiert. Umso wichtiger ist es für Kunden, Preise zu vergleichen. „Wir werden die Preisentwicklung im Auge behalten und unsere Kunden darüber informieren, bei welchen Produkten es sich wirklich lohnt, zuzuschlagen. Ob die Mehrwertsteuersenkung auf lange Sicht tatsächlich weitergegeben wird, bleibt abzuwarten. Ein Preisvergleich ist daher immer empfehlenswert“, rät Gans.

Weitere Informationen unter https://www.billiger.de/ und https://www.solute.de/

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