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Wirtschaft

Steigende Besucherzahlen auf den Hongkonger Schmuckmessen im März

In allen Farben schillernde Edelsteine, edles Gold und kreative Schmuckdesigns zeigten über 4.550 Aussteller vom 27. Februar bis 5. März 2018 auf zwei Messen in Hongkong.

BildDie Hong Kong International Diamond, Gem and Pearl Show (27.02.-03.03.) und die Hong Kong International Jewellery Show (01-05.03), beide organisiert vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), begrüßten rund 87.000 Besucher, zwei Prozent mehr als im Vorjahr.

Schmuckanprobe per App
Erstmals auf der Hong Kong International Jewellery Show mit dabei war in diesem Jahr die IT Solutions-Zone mit Technologien und Lösungen für Bestandsmanagement, Design, Produktion und E-Commerce. Zu den dort vorgestellten IoT-Lösungen gehörte das AR-Produkt von SSIWO Technologies Ltd., mit dem Kunden Schmuckstücke per Smartphone App anprobieren können. Rund 40 führende Marken präsentierten sich in der Hall of Fame, darunter Frank Wu, China, und Giorgio Visconti, Italien. Eines der ausgefallensten Colliers zeigte Magerit, eine Marke der spanischen Vitral Group 1994 SL. Inspiriert ist es von der griechischen Göttin Gea, gefertigt aus 18k Gold, weißen und grünen Diamanten, Saphiren und Tansaniten. In der Hall of Extraordinary waren rund 100 Topmarken mit ihren einzigartigen Stücken vertreten, darunter sehr wertvolle Jadeit-Schmuckstücke, ein Diamant mit 26,86 Karat und Platinringe mit kolumbianischen Smaragden und Diamanten.

Schätze aus aller Welt
Auf der International Diamond, Gem and Pearl Show in der AsiaWorld-Expo zeigten 1.970 Aussteller ihr Angebot von losen Diamanten, Edelsteinen und Perlen. So bewunderten Besucher etwa in der Diamantenhalle einen natürlich grünen Diamanten mit zwei Karat, einen gelben Diamanten mit 28 Karat und einen pinken Diamanten in Topqualität aus der australischen Argyle Mine im Wert von rund 700.000 Euro. In der Treasures of Nature-Zone stellte der deutsche Aussteller Paul Wild seine Spinell Schlange vor und ausgefallene Steine wie Turmaline in Neon-Mint Farbe und purpurrote Spinelle weckten das Interesse der Einkäufer. Global waren auch die in Hongkong präsentierten Perlen, von Tahiti bis in die Karibik reichten deren Ursprungsländer.

Umfrage: Diamant ist Spitzenreiter
Eine Umfrage bei rund 1.300 Besuchern und Ausstellern beider Messen spiegelte eine optimistische Stimmung in der Branche wider. Die Zahl derjenigen, die einen Rückgang der Umsätze erwarten, fiel von 16 Prozent in 2017 auf nur noch fünf Prozent in diesem Jahr. 33 Prozent gehen von einem Wachstum aus, 62 Prozent von unveränderten Zahlen. In Bezug auf die Verkaufspreise sehen 67 Prozent stabile Preise, 31 Prozent steigende und nur zwei Prozent fallende Preise. Bei den Produktkategorien führen Contemporary Designs die Nachfrage an (83 %), gefolgt von Hochzeitsschmuck und Schmuck für spezielle Anlässe (76 %), Designerschmuck (73 %) und kostbarem Schmuck (71 %). Bei den Preisen sehen die Befragten das höchste Potential in der Preisklasse zwischen 501 und 1.000 USD, gefolgt von der zwischen 1.001 und 5.000 USD. Bei den Materialien ist Rosegold am gefragtesten (45 %). Weißgold und Platin folgen mit jeweils 37 Prozent. Von 41 Prozent in 2017 auf 61 Prozent erhöhte sich die Beliebtheit des Diamanten. Mit deutlichem Abstand folgen Jade (18 %), Aquamarine (18 %) und Perlen (15 %). Die größten Herausforderungen für die Branche erwartet man von Preisschwankungen bei Rohmaterialien, höheren Betriebskosten, globalen Wirtschaftsschwankungen und Änderungen der Wechselkurse.

Transparenz gewünscht
Ein Seminar zum Thema Transparenz und verantwortliche Geschäftspraktiken in der Schmuckindustrie wurde vom Responsible Jewellery Council (RJC) moderiert. Edward Joyce, RJCs Business Development Director, betonte wie wichtig das Setzen von weltweiten Standards für die Lieferketten von den Minen bis zum Handel sei, um das Vertrauen der Konsumenten in die Branche zu stärken. Derzeit hat das RJC über 1.000 Mitglieder, die 455.136 Mitarbeiter und 8.887 Betriebsstätten in 75 Ländern repräsentieren. Aus Deutschland nahm Dr. Guido Grohmann, Hauptgeschäftsführer BV Schmuck + Uhren, als Sprecher am Seminar teil. Nach seiner Aussage besteht die Branche in Deutschland hauptsächlich aus kleineren und mittleren Betrieben, bei denen es die fehlende personelle Ausstattung sehr schwer mache, mit allen Rechtsvorschriften Schritt zu halten. Als Beispiele nannte er vor allem den Datenschutz und die Geldwäschegesetze. Hier sei die Mitgliedschaft im RJC sehr hilfreich. Generell war man sich einig, dass vor allem die jüngeren Konsumenten zunehmend Wert auf Transparenz und ethische Geschäftspraktiken legen und dies durch ihre Affinität zu sozialen Medien kommunikativ begleiten. Sprache und weite Entfernungen seien heute keine Hürden beim Verfolgen der Lieferketten.

Benjamin Chau, Deputy Executive Director des HKTDC, zeigte sich nach Abschluss der Messen zufrieden. Hongkong habe 2017 ein Umsatzplus bei den Schmuckexporten von 3,6 Prozent erzielt und die Zahl der Aussteller sei die höchste der letzten Jahre gewesen. Gleiches gelte auch für die Besucherzahl, sowohl die lokale als auch die aus Übersee. „Dies bestätigt, dass Hongkong wichtige Handelsplattform für die globale Schmuckindustrie ist.“

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Wirtschaft

Bonterra legt wieder los: bis zu 26,7 g/t Gold pro Tonne erbohrt!

Nach der Pause über den Jahreswechsel legt Goldexplorer Bonterra nun die nächsten Bohrergebnisse vor. Und die sind – wieder einmal – exzellent.

BildWir hatten darauf hingewiesen: Nun da das Winterbohrprogramm – 30.000 Meter Umfang (!) – von Bonterra Resources (WKN A12AZ5 / TSX-V BTR) angelaufen ist, sollte der Newsflow wieder zulegen. Und das tut er! Der Goldexplorer präsentiert abermals hervorragende Bohrergebnisse von seiner Lagerstätte Gladiator.

Denn wie Bonterra heute Morgen meldet, konnte man mit den letzten Erweiterungsbohrungen (Step-out) auf der Lagerstätte die Nord- und die Hauptzone sowie das Liegende in östlicher Richtung um noch einmal 200 Meter ausdehnen. Hochgradige Goldvererzung, die bei Stepout-Bohrungen östlich der bekannten Mineralisierung entdeckt wurde, deutet auf Potenzial für eine weitere Ausdehnung von Gladiator hin. Und die Lagerstätte bleibt ohnehin in alle Richtungen offen, sodass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sein dürfte.

Neben den Erweiterungsbohrungen führt Bonterra aber auch Definitionsbohrungen bzw. Bestimmungsbohrungen in allen mineralisierten Horizonten durch. Diese im Anschluss an vorherige Stepout-Bohrungen abgeteuften Bohrlöcher lieferten in gleich mehreren Zonen signifikante Ergebnisse, darunter 26,7 g/t Gold über 3,1 Meter in der Nordzone und 15,8 g/t Gold über 3,3 Meter in der Hauptzone.

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Bonterra legt wieder los: bis zu 26,7 g/t Gold pro Tonne erbohrt!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Bonterra Resources Inc. halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen Bonterra Resources Inc. und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Wirtschaft

De Grey Mining erbohrt bis 35 Gramm Gold pro Tonne über 4 Meter!

Einmal mehr wartet De Grey Mining mit spektakulären Bohrergebnissen auf! Das Unternehmen stößt in Australien auf zahlreiche hochgradige Erzabschnitte mit bis zu 35 Gramm Gold pro Tonne.

BildDie Aufmerksamkeit des Marktes erlangte der australische Goldexplorer De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) wohl vor allem, da das Unternehmen mit spektakulären Goldnuggetfunden Teil des neuen Goldrausches in der australischen Region Pilbara wurde. Doch, im Gegensatz zu vielen anderen dort tätigen Unternehmen, hat De Grey noch andere Eisen im Feuer – und die liefern!

Wie das Unternehmen nämlich heute mitteilte, hat man ein rund 4.000 Meter umfassendes Bohrprogramm auf dem Zielgebiet Toweranna, Teil des Goldprojekts Pilbara, erfolgreich abgeschlossen und dabei zahlreiche, teilweise sehr hochgradige Goldvererzungsabschnitte nachgewiesen!

Und diese zahlreichen, hochgradigen Abschnitte liegen innerhalb einer durchgehenden Zone der Goldvererzung mit einer ungefähren Streichlänge von 450 Metern. De Grey drang mit diesen Bohrungen in eine Tiefe von 100 bis 120 Metern vor, wobei aber deutlich wurde, dass diese Goldvererzung mit zahlreichen hochgradigen Zonen zur Tiefe offenbleibt. Das deutet auf ein tieferes, untertägiges Potenzial zur Ausweitung der bestehenden Ressource hin. Aber schon die jetzt durchgeführten und gemeldeten Bohrungen, so De Grey weiter, verfügen über das Potenzial, die bestehende Ressource (nach Standard JORC 2012) von 0,43 Mio. Tonnen bei 2,9 g/t Au, was 40.700 Unzen enthaltenen Goldes entspricht, beachtlich zu erhöhen.

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De Grey Mining erbohrt bis 35 Gramm Gold pro Tonne über 4 Meter!

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Wirtschaft

Pasinex Resources nach Expansion vor weiterem strategischen Jahr

Diese Faktoren zusammengenommen könnten nun der Katalysator für Pasinex Resources in den kommenden Jahren sein, um sich als einzigartiges Zink-Unternehmen zu etablieren.

BildAuf ein sehr erfolgreiches Jahr kann Pasinex Resources (ISIN: CA70260R1082 / CSE: PSE) zurückblicken. Die Gesellschaft führte die ,Pinargozu‘-Mine in den positiven Cashflow und bekam aufgrund seiner Beteiligung an der Horzum A.S. zum ersten Mal die volle Dividende in Höhe von mehr als 1 Mio. USD ausbezahlt. Zudem sicherte sich das Unternehmen erst kürzlich die Option zum Erwerb von 80 % am hochgradigen Zink-Gold-Projekt ,Gunman‘ in Nevada, welches man von Cypress Development Corp. und Silcom Systems Inc. übernehmen will.

Diese Faktoren zusammengenommen könnten nun der Katalysator für Pasinex Resources in den kommenden Jahren sein, um sich als einzigartiges Zink-Unternehmen zu etablieren. Wie aus dem Unternehmen zu hören war, geht man weiterhin von einer sehr positiven Weiterentwicklung der ,Pinargozu‘-Mine aus. Die Weichen für ein sehr erfolgreiches viertes Quartal sind auf jeden Fall gestellt, da zum Quartalsabschluss des dritten Quartals noch mehr als 7.000 Tonnen Roherz auf Halde lagen, die im laufenden Quartal anteilig oder komplett verkauft werden sollen.

Ich persönlich, kann mir gut vorstellen, dass aus der laufenden und profitabel arbeitenden Mine sowie den zukünftigen Dividenden von Horzum A.S. die Explorationsarbeiten in Nevada finanziert werden können, was für die Aktionäre keine weitere Verwässerung bedeuten würde.

In einem Gespräch, das ich mit der Geschäftsleitung von Pasinex geführt habe, wurde mir über die bisherigen Explorationsarbeiten auf ,Gunman‘ berichtet. Kurzum, bisherige Explorationsarbeiten wurden nicht systematisch und sinnvoll durchgeführt, was sich aber im Nachhinein für Pasinex als Vorteil erweisen könnte. Denn durch diese bisher über große Flächen angelegten Explorationsprogramme hat das erfahrene Management und Explorationsteam von Pasinex Bereiche ausgemacht, die nun vorrangig systematisch exploriert werden sollen. Dies spart der Gesellschaft bares Geld. Ein weiterer eklatanter Vorteil für das Pasinex-Management ist, dass die Geologie in Nevada der von der ,Pinargozu‘-Mine in vielen Punkten sehr ähnlich ist und die Geologen dadurch besser beurteilen können wo man ansetzen muss, um Treffer zu landen.

Bei bisherigen Bohrarbeiten auf der Liegenschaft wurden bereits hochgradige Zink- und Silbervererzungen über eine Streichlänge von 600 m entdeckt. Dabei wurden innerhalb ,RH‘-Zone die höchsten Gehalte mit z.B. 13 % Zink und 126 Gramm Silber pro Tonne über 65 m geschnitten. Die Vererzung wurde bisher nur oberflächennah (bis 125 m Tiefe) getestet. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse gehen die Geologen von Pasinex – https://www.youtube.com/watch?v=FM5BNP3j_Zw – aber davon aus, dass in größerer Tiefe ein Sulfiderzkörper beherbergt sein könnte.

Um seinen Optionsverpflichtungen beim ,Gunman‘-Projekt in White Pine County nachzukommen, hat Pasinex vier Jahre Zeit um insgesamt 2,95 Mio. USD in die Exploration zu investieren. Nach meinem Gespräch mit der Unternehmensleitung halte ich es für gut möglich, dass man die vereinbarte Summe schon in 2-3 Jahren investiert hat und das Projekt somit vorzeitig, anteilig, übernehmen wird.

Sollte Pasinex bei den Bohrarbeiten einen Treffer landen, muss die Gesellschaft neu bewertet werden! Dann sollte auch der „Türkeiabschlag“, den Pasinex gegenüber anderen kanadischen und australischen Bergbauunternehmen hat, in den Hintergrund rücken. Immer wieder hören wir das sich Investoren Sorgen über die politische Stabilität im Land machen. Die Gesellschaft hält dagegen und beteuert immer wieder, dass man dort sehr gut arbeiten könne.

Die momentane Kursschwäche ist für mich nicht nachvollziehbar, da diese in keinster Weise mit der unternehmerischen Entwicklung von Pasinex zu tun hat. Die einzigen Gründe die man evtl. anführen könnte sind der leicht gesunkene Zinkpreis in Kombination mit Gewinnmitnahmen. Zudem zeigen erste Auswertungen, dass der Hype um Bitcoins und Cannabis viel Geld aus den Rohstoffmärkten abzieht. Aber dennoch hat sich bei Pasinex mittlerweile ein sehr liquider Aktien-Handel etabliert, der sich nicht nur auf die kanadische Heimatbörse Canadian Securities Exchange (,CSE‘) beschränkt, sondern sich auch auf einige deutsche Börsenplätze erstreckt.

Die Analysten von Beaufort Securities, die das Unternehmen aufgrund der zuletzt erreichten Meilensteine neu analysiert haben, können sich die Kursschwäche ebenfalls nicht erklären und bleiben bei ihrer spekulativen Kaufempfehlung für Pasinex Resources. Das vorläufige Kursziel sehen die Beaufort-Experten bei 0,42 CAD. Ausgehend von einem derzeitigen Aktienkurs von 0,22 CAD ergibt sich damit eine 90 % Chance für Investoren!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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QMX Gold: Mackie Research erwartet Kursverdopplung!

Eine Entdeckung von 1,5 Mio. Unzen Gold und damit einhergehend eine Kursverdopplung trauen die Analysten von Mackie Research dem Goldexplorer QMX Gold zu.

BildDie Analysten von Mackie Research nehmen in einer aktuellen Studie die Aktie des Goldexplorers QMX Gold (WKN A1J0YF / TSX-V QMX) unter die Lupe und sind zu einem positiven Fazit gekommen. Mackie sieht bei QMX das Potenzial auf die Entdeckung von 1,5 Mio. Unzen Gold und vergibt so das Rating „spekulativer Kauf“ mit einem Kursziel von 0,60 CAD. Vom aktuellen Kurs aus, wäre das eine Verdopplung!

Wie Mackie erläutert, handelt es sich bei QMX um einen kanadischen Explorer mit idealer Positionierung im äußerst aussichtsreichen und produktiven Bergbau-Camp Val-d’Or im Norden von Québec. Und dieses Camp, so die Analysten weiter, sei als einer der produktivsten Gold- und Buntmetalldistrikte ganz Kanadas bekannt. Außerdem, so Mackie weiter, besitze QMX die Aurbel-Mühle, sodass das Unternehmen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer möglichen Goldproduktion bereits gegangen sei.

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