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Wirtschaft

4 Gründe, warum Begegnung auf Augenhöhe das Gebot der Stunde ist

Es stellt sich nicht die Frage, ob Begegnung auf Augenhöhe mit allen Menschen möglich ist, sondern warum solche Begegnungen unumgänglich sind und welchen Nutzen man damit stiften kann.

BildMit Begegnungen auf Augenhöhe schaffen die Beteiligten Klarheit über anstehende Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Lösungsmöglichkeiten.

Unter solchen Bedingungen steuern Menschen gerne das Wissen bei, über das sie verfügen. Dadurch entstehen die bestmöglichen Lösungen. Die Bedürfnisse des Kunden und die Möglichkeiten des Unternehmens stehen im Vordergrund. Führungskräfte übertragen in einem solchen Rahmen Verantwortung, die gerne übernommen wird.

Dieser Arbeitsstil führt dazu, dass Menschen sich miteinander verbunden fühlen. Sie stehen treu zueinander. Das ist in Zeiten größten Fachkräftemangels besonders wichtig. In einem solchen Arbeitsklima gedeiht auch die Zusammenarbeit älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der jungen Generation. Die Digital Natives bringen frisches technologisches Wissen ein, die Älteren ihre Erfahrungen. Beide schätzen Anerkennung durch Begegnung auf Augenhöhe. Beide müssen ihr Verhalten tagtäglich an dieser Richtlinie messen und gegebenenfalls korrigieren. Wo das klappt, geht die Belegschaft miteinander durch dick und dünn. Jeder übernimmt die Aufgaben, die er kann und schätzt andere für ihre Beiträge. Auf diese Weise erweitern alle beständig ihre Kompetenzen.

Das Wissen um ihre Zusammengehörigkeit und den Sinn der Arbeit, die sie verrichten, erhält Menschen gesund. Ein solches Umfeld ist die beste Burnoutprophylaxe. Da haben Sinnkrisen keine Chance. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet, trägt damit bei zur Gesundheit aller.

Augenhöhe mit den Kunden begeistert diese und bringt immer wieder neue Geschäftsideen. So sind beispielsweise Smartphones entstanden, die Bequemlichkeit für Vieles bieten. Schwere Fotokameras sind nur noch selten im Einsatz. Videos mit dem Handy verfügen über gute Qualität und können auch gleich versendet werden. Bald darauf haben viele teil am aktuellen Geschehen. Auch Wünsche nach der Lieblingsmusik in der Hosentasche wurden erfüllt, ganze Bibliotheken sind dort bereits jederzeit greifbar. Wer wissen will, was derzeit läuft, richtet seinen Blick auf das Silicon Valley.

Die Augenhöhe mit dem Mitbewerber bereitet natürlich immer wieder Probleme. Will ich das wirklich, fragt sich mancher. Doch je umfangreicher die Herausforderungen werden, umso eher schließt man sich auch dort zusammen. Das ist am Beispiel der Autobauer zu sehen. Wer bildet hier mit wem Allianzen beim Wettlauf um das erste und sicherste selbstfahrende Auto? Google und Apple mischen kräftig mit. Bleiben wir neugierig.

Diese Neugierde unterstützt uns bei unseren täglichen Begegnungen mit anderen auf Augenhöhe. Wer neugierig ist, will den anderen besser kennen lernen. Das ist eine gute Basis für Freundschaften und Geschäftsbeziehungen.

Viel Erfolg bei Ihren Begegnungen auf Augenhöhe. Bleiben Sie dran am Abenteuer Leben. Auf guten Mut!

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Wirtschaft

Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

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Wirtschaft

Wie Weltmarktführer in Kapfenberg mit der Digitalisierung Arbeitsplätze schaffen

Vielerorts befürchten Menschen Arbeitsplatzverluste durch die Digitalisierung. In Kapfenberg setzt man auf beste Ausbildung und schafft neue Arbeitsplätze.

BildVorige Woche hielt Mutexpertin Edith Karl im Rahmen der Herbstakademie, die in Kapfenberg, gemeinsam mit der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg durchgeführt wurde, einen Vortrag zum Thema „Mutig in die neuen Zeiten“. Das Motto war „Heimat bist du….“. Sie hatte sich zuvor umgesehen und mit einigen Firmenchefs gesprochen.

Es wussten längst nicht alle Zuhörenden, dass Kapfenberg 12 Weltmarktführer beherbergt. Es handelt sich dabei um sogenannte hidden champions. Sie beliefern nicht Endkunden, sondern andere, durchaus bedeutende Unternehmen.

Es war ihr eine besondere Freude, bei ihrem Themenabschnitt Digitalisierung und ihre Auswirkungen von vakanten Arbeitsplätzen und einem steigenden Anteil von Frauen in technischen Lehrberufen zu berichten. 3D-Drucker, Roboter und modernste Anlagen schaffen hier neue Arbeitsplätze. Die Unternehmen werden vergrößert, ausgebaut, Investitionen fließen. Böhler Edelstahl Kapfenberg erhielt vor kurzem den Staatspreis für den besten Lehrbetrieb Österreichs.

Edith Karl war in ihrem Element. Auf dieser Basis war es besonders eindrucksvoll die Vorteile der Digitalisierung aufzuzeigen. Eindrucksvoll schilderte sie auch die privaten Auswirkungen der Digitalisierung auf jeden von uns.

Gespannt hörten alle zu, als Edith Karl von den Herausforderungen durch die Digitalisierung sprach. Digital Natives, auch Generation Y genannt, übernehmen gerne Verantwortung und schätzen das Zusammenarbeiten mit der älteren Generation. Führen auf Augenhöhe ist ihnen allerdings wichtig.

Sie arbeiten weniger gerne für jemanden, dafür aber umso lieber mit jemandem. Da werfen sie sich dann so richtig ins Zeug. Nachdenklichkeit machte sich breit, als klar wurde, dass viele junge Leute längst Arbeitszeit als Lebenszeit ansehen. Herausforderungen, an denen sie persönlich wachsen können sind ihnen wichtiger als Statussymbole, Macht und möglichst schnell viel Geld. Gute Tipps der Mutexpertin waren willkommen.

Wachstumschancen und wie jeder sie nutzen kann rundeten das breite Spektrum des Vortrags ab.

Die anschließende Plenumsdiskussion mit Experten – der Unternehmer Matthäus Bachernegg, Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der Wirtschaftskammer, Frau Prof. Azucena Pérez Alonso, Professorin für interkulturelles Management, Franz Untergrabner Leiter der Teamsportakademie und Ernst Kovacic, ein weltweit gefeierter Geiger, – war der krönende Abschluss.
Danach sind Zuhörende, Edith Karl und die Teilnehmenden der Plenumsdiskussion noch lange in Gespräche vertieft zusammen gestanden.

Wenn auch Sie einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg – die neuen Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute“ erfahren wollen, sehen Sie sich hier um http://www.edithkarl.com

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Wie viel Vertrauen brauchen Leader in Wirtschaft und Politik?

Woran Geführte erkennen, wem sie wie viel Vertrauen entgegenbringen können.

BildFühren kann anstrengend und erfüllend zugleich sein. Sinnstiftend führen – auch in turbulenten Zeiten – kann nur, wer sich selbst, seine persönlichen Stärken, Vorlieben, aber auch Schwächen und Abneigungen kennt. Wer seine Stärken stärkt und weiter ausbaut, schafft sich ein großes Reservoir aus dem er oder sie kontinuierlichen schöpfen kann. Führen bedeutet schließlich geben und geben kann nur wer über viel verfügt.

Geführte haben oft große Erwartungen an ihre Führungskräfte. Sie sollen bedrohliche Situationen entschärfen, sie ausreichend anleiten, bei Bedarf ein offenes Ohr haben, Aufstiegschancen anbieten, bei Unstimmigkeiten kalmierend eingreifen. Auch ganz ausgezeichnete Führungskräfte können nicht jederzeit alle diese Anforderungen erfüllen. Selbst ausgeglichene Persönlichkeiten müssen manchmal selbst ihre Batterien aufladen. Sie wollen ab und an erkennen, dass ihre Mitarbeitenden sie schätzen und ihnen vertrauen.

Wann können Geführte ihren Leadern mit gutem Gefühl vertrauen? Wenn Führungskräfte ihnen Aufgaben übertragen, die sie bewältigen können. Wenn der Sinn dieser Aufgabe klar erkennbar ist. Wer weiß, an welchem großen Ganzen er oder sie mitarbeitet, erkennt Sinn und Bedeutung der Arbeit.

Es erzeugt auch Vertrauen, wenn Ideen der Mitarbeitenden bei ihren Führungskräften Gehör finden und bedacht werden. Das bedeutet nicht, dass alle Vorschläge umgesetzt werden müssen. Eine zeitnahe und begründete Ablehnung fördert allerdings weiteres Engagement und Vertrauen.

Wie sieht es im Bereich Politik mit Vertrauen von allen Seiten aus? Derzeit erteilen Bürgerinnen und Bürger bei den Wahlen den großen Parteien Denkzettel. So mancher dieser Politiker hat vor lauter Etabliertheit die Menschen vergessen, für die er letztlich arbeiten soll. Da erlebt man Inszenierungen von Neueinsteigern, ideologische Überholmanöver aus wahltaktischen Gründen und viel zu wenig Betonung eigener Wertvorstellungen aus der Opposition. Damit entlockt man niemandem mehr Zustimmung.

Gesucht werden immer weniger Vertreter von Parteien, sondern immer mehr starke, in sich selbst ruhende Persönlichkeiten. Woran erkennt man diese?

Das sind Menschen, die über ihre politischen Parteien hinaus gemeinsam mit anderen Lösungen für anstehende Probleme erarbeiten. Menschen, die es sich verkneifen können, nach getaner Arbeit zu betonen, dass in einer Lösung doch ganz klar die Handschrift der eigenen Partei zu erkennen ist.

Nur solche Persönlichkeiten, die nicht alles dafür tun, möglichst sicher wieder gewählt zu werden, setzen sich für beste gemeinsame Ergebnisse ein. Dafür gebührt ihnen alles Vertrauen der Welt.

Hier finden Sie weitere Artikel von Edith Karl http://www.edithkarl.com/mut-telegramm/

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Wirtschaft

Welche Erfolgschancen hat ein Würstelstand heute?

Worauf es wirklich ankommt, um einen Würstelstand in Zeiten wie diesen profitabel zu führen. Wie gut, dass dieses Vorgehen, leicht abgewandelt, auch für andere Betriebe und Lebenssituationen gilt.

BildWoran denken Sie zuerst, wenn Sie das Wort Wirtschaft hören? An Unordnung im Büro oder zu Hause? An produzierende Betriebe, an Banken oder ganz launig an einen Würstelstand? Besonders in Wien gibt es viele davon. Sehr zur Freude der Wiener.

So ein Besitzer eines Würstelstandes in der Nähe eines Wiener Theaters freute sich seines Lebens. Er mochte die vielen Kunden, die vor oder nach Theateraufführungen gerne zu ihm kamen. Sie schätzten sein Angebot: heiße Burenwurst, Bratwurst, Krainer mit oder ohne Käse drinnen, Frankfurter – in Deutschland auch Wiener Würstchen genannt – oder Debreziner. Dazu Senf, Kren, Tomatenketchup oder alles zusammen. Und natürlich ein dicke Scheibe Bauernbrot.

Auch während des Tages stand er selten alleine da. Manche kamen beispielsweise nach vornehmen Geschäftsessen zu ihm um sich an Deftigem zu erfreuen. Immer mehr Menschen kannte er im Laufe der Zeit sogar mit Namen. Man freute sich auf einen gemeinsamen Schwatz. Es wurde auch schon mal heiß und kontrovers diskutiert, beispielsweise in Vorwahlzeiten. Doch der Würstelmann sorgte immer wieder für verbindende Worte. Es kam wie es kommen musste. Der Würstelstand spülte Erfolg und Geld zu seinem fleißigen und freundlichen Besitzer. Was lag näher, als einen zweiten Würstelstand zu planen mit einer tüchtigen Verkäuferin.

Sein Sohn studierte in den USA Betriebswirtschaftslehre. Da das Weihnachtsfest nahte wollte dieser die Feiertage zu Hause mit seiner Familie verbringen. Der Vater konnte es in seiner Freude kaum erwarten, dem Sohn sein Vorhaben zu schildern. Also schriebe er ihm eine ausführliche Mail. Am nächsten Tag war er sehr enttäuscht über die Reaktion seines Sohnes. Der riet ihm dringend von seinem Vorhaben ab. Er berief sich auf Studien und auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die darauf hindeuteten, dass die wirtschaftliche Lage sich demnächst deutlich verschlechtern würde. Der Vater solle sein Geld besser behalten und nicht investieren empfahl er eindringlich.

Da nun alles so schwierig werden würde, kaufte der Mann auch gleich weniger Würstel, Brot, Senf und andere Zutaten ein. Seine Kunden begrüßte ab nun als bedrückter Würstelverkäufer. Es kam was kommen musste, das Geschäft ging deutlich zurück. Was habe ich nur für einen tüchtigen Sohn, dachte er. Der hat das alles vorausgesehen. Es ist tatsächlich alles so eingetreten wie er es vorausgesagt hat.

Doch zum Glück sprach der Mann auch noch mit anderen Menschen über seine Situation. Gemeinsam mit ihnen konnte er die Sache wieder ins richtige Licht rücken. Bald verkaufte wieder ein fröhlicher Mann jede Menge Würstel. Seine Kunden kamen alle wieder und freuten sich über die neue, alte Situation.

Es wäre ja auch zu schade gewesen um den schönen Würstelstand, bei dem es nicht nur gute Wurst gibt, sondern immer auch ein offenes Ohr für die Kunden. Wer es braucht, bekommt dort auch Aufmunterung.

Wie schnell passiert es, dass schlechte Nachrichten ungeprüft als Tatsachen übernommen werden? Auch dann, wenn alle eigenen Erfahrungen deutlich dagegen sprechen. Es gilt heute mehr denn je, sich umzuhören, mit offenen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen. Entscheiden muss aber jeder Mensch selbst, wie er seine Zukunft gestalten will. Letztlich haben jene Menschen Erfolg, die sich auch gar nichts anderes als Erfolg erwarten und dafür tun was sie nur können, damit er sich auch einstellen kann. Dazu gehören vor allem die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und die kontinuierliche Weiterbildung.

Inmitten der Überschwemmung mit Informationen wird Selbstvertrauen eine wichtige Quelle für Entscheidungen. Wer Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein lebt, geht dem Erfolg, den er oder sie erwartet, buchstäblich entgegen.

Die Wissenschaft spricht dann von „Selffullfilling Prophecy“. Wir erhalten also das, was wir erwarten. Genau dafür tun wir so viel wir nur können. Der einzige Haken an der Selffullfilling Prophecy ist: Es zählt nicht die rein verstandesmäßige Erwartung, sondern jene, die wir tief drinnen in unserem Herzen tragen. Es lohnt sich also am eigenen Selbstvertrauen zu arbeiten, es kontinuierlich zu vergrößern. Das Unterbewusstsein liefert nämlich genau das, woran wir wirklich glauben. Immer.

Unsere Kunden haben genauso wie Sie immer besonders viel um die Ohren. Daher unterstützen wir Sie gerne dabei, ihre eigene Persönlichkeit noch mehr mit Mut zum Erfolg zu stärken.

Sie können Ihr Unterbewußsein immer gut im Griff haben und selbst über Ihren Erfolg bestimmen. Mit dem dafür notwendigen „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“ unterstützen wir Sie gerne jederzeit.
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