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Wirtschaft

Faires Geld – Sachbuch zeigt eine Alternative zum aktuellen Geldsystem

Tim Eismon-Key zeigt in „Faires Geld“ auf, wie ein weiterer finanzieller Crash verhindert werden könnte.

BildGeld ist laut vielen die Wurzel aller gesellschaftlichen Probleme. Das heutige Geldsystem ist kompliziert und nur wenige Menschen verstehen wirklich alles. Kein Kind würde auf die Idee des heutigen Geldsystems kommen. Es bedarf einer langen Hinführung und Einweisung, bis ein Mensch so konditioniert ist, dass er das heutige Geldsystem zumindest aus Anwendersicht versteht, akzeptiert und eventuell sogar noch als alternativlos verteidigt. Gemessen daran ist das faire Geld, das in dem neuen Buch von Tim Eismon-Key vorgestellt wird, kinderleicht. Die meisten Publikationen und Diskussionen zum Thema Geldsystem enden mit der Erkenntnis, dass das aktuelle Geldsystem kaputt ist und wir vor einem Crash stehen, den die Zentralbanken nur durch ständiges Gelddrucken verhindern.

Die Ideen in „Faires Geld“ von Tim Eismon-Key verschieben die Prämissen des aktuellen Geldsystems und zeigen damit Lösungen für viele aktuelle Probleme auf. Es gibt Lösungen im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft, die durch faires Geld geschaffen werden können. Bankenrettungen, Staatsrettungen, Rettungen der Retter, Aufkaufprogramme oder Zentralbanken werden durch dieses neue System überflüssig. Der Autor Tim Eismon-Key beschreibt auf leicht verständliche Weise, wie die Probleme, die durch Menschen erschaffen wurde, auch durch Menschen wieder gelöst werden könnten.

„Faires Geld“ von Tim Eismon-Key ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7930-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Wirtschaft

Kommt die bargeldlose Gesellschaft?

Der Währungsexperte Ebury hat die Geschichte des Geldes genauer betrachtet und sich für die Zukunft gefragt, wie eine bargeldlose Gesellschaft aussehen könnte.

BildLondon, 07. Juli 2016 – Jüngst beschloss die Europäische Zentralbank (EZB), bis Ende 2018 den 500 Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen, da die große Stückelung der Organisierten Kriminalität, Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung (im spanischen Volksmund hieß der Schein übrigens „Bin Laden“ – es war bekannt, dass er existierte, doch ward er nie gesehen ) Vorschub leiste. Gleichzeitig erklärten sowohl die EZB als auch die Bundesbank, weiterhin an Bargeld festhalten zu wollen. Wie eine Welt ohne Bargeld aussehen würde und was Geld im eigentlichen Sinne ist, hat der Londoner Währungsexperte (www.ebury.de) Ebury zusammengestellt.

Geld, wie wir es heute kennen und nutzen, hat eigentlich keinen real hinterlegten Gegenwert mehr, sondern beruht auf der gesellschaftlichen Übereinkunft, es als Zahlungsmittel anzuerkennen. Das war nicht immer so. Bevor das Geld in die Welt kam, begnügten sich die Menschen mit dem Handel von Naturalien. Mit der Zeit erwies sich das als unpraktisch, so dass sich viele Kulturen eine Verrechnungseinheit einfallen ließen, die in dem Kulturkreis als begehrt galt: Muscheln oder Edelmetalle etwa.

Münzgeld
Getreide oder Vieh konnte genau wie Silber und Gold gegen eine Ware gehandelt werden und nahmen somit die erste Geldfunktion ein. Um 1000 v. Chr. dienten kleine Gegenstände aus Bronze und später gestanzte Platten aus Metallen zum Eintausch, die bald mit Herrschaftsprägungen versehen wurden. Krösus, der schon zu Lebzeiten legendäre König von Lydien, verdankte seinen beispiellosen Reichtum dem Umstand, dass er um 650 v. Chr. die Münzprägung erfand und damit den Handel revolutionierte. Zum ersten Mal hatten Goldmünzen damit eine verlässliche Standardlegierung und mussten nicht mehr gewogen oder geschätzt werden.

Papiergeld
Die Chinesen waren die Voreiter des Papiergeldes und stellten schon im 10. Jahrhundert die ersten Scheine her, wobei diese Scheine, ähnlich wie im europäischen Mittelalter, nicht als Bargeld verstanden werden können, sondern vielmehr Kassenanweisungen waren, die von Bankiers in Münzen ausgezahlt wurden. Nur so konnte sich ein Vertrauen zu den Papierscheinen entwickeln, denn ihr Wert war jederzeit in Münzen aufwiegbar. Europa folgte mit der Entwicklung von Banknoten, die als Ersatz von fehlendem Münzgeld dienen sollten, erst über 500 Jahre später. Der Handel erlebte einen Quantensprung, als sich im 13. Jahrhundert in den oberitalienischen Städten Florenz, Genua, Perugia und Siena das Bankenwesen herausbildete, während im 14. Jahrhundert im islamischen Kulturraum das Hawala-System entstand, das Überweisungen über große Entfernungen ermöglichte. Erst im 19. Jahrhundert konnte sich das Papiergeld als Zahlungsmittel endgültig durchsetzen, denn bei großen Geldbeträgen erwies sich der Handel mit Münzen als umständlich.

Elektronisches Geld
Mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems entfiel nach 1973 die Gold-Deckung des US-Dollar, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Leitwährung fungierte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sind Bar- und Buchgeld eigentlich bloß virtuelle Werte. Zusätzlich hat die fortschreitende Technologisierung mittlerweile viele Prozesse vereinfacht; Online-Banking und E-Commerce etwa sind nicht mehr wegzudenken. Bargeld spielt eine immer geringere Rolle im Wirtschaftsverkehr.

Doch was geschieht, wenn das Bargeld der Gesellschaft weiterhin entzogen würde? Das Beispiel Schweden erlaubt eventuell einen Blick in die Zukunft. Selbst Kleinstbeträge werden elektronisch bezahlt und noch in der abgeschiedensten Bergregion Lapplands wird ein Kartenlesegerät zur Zahlung angeboten. Zwar führte die schwedische Reichsbank erst kürzlich eine neue Serie von Kronen in Münz- und Papierform ein, trotzdem machen verschiedene Faktoren das bargeldlose Zahlen für die Schweden so attraktiv, nämlich die Entfernung zum nächsten Geldautomaten in dem weitläufigen Land, der Glaube an den technologischen Fortschritt und an die eigene Regierung. Dazu kommt, dass die Abschaffung von Bargeld etwa Banküberfälle schlagartig reduziert. Transaktionen sind für Kreditinstitute jederzeit nachvollziehbar, wodurch plötzliches Hin- und Herschieben von großen Summen auf unbekannte Konten Misstrauen weckt. Ob die Datensicherheit gewährleistet werden kann, bleibt dahingestellt.

Die bargeldlose Gesellschaft
Im Grunde genommen ist die Gesellschaft bereits mehrheitlich bargeldlos organisiert. Nur noch ein Bruchteil des Geldes liegt in physischer Form vor; stattdessen wird es lediglich elektronisch als Buchgeld verwaltet. Laut Bundesbank war das Gesamtvolumen der Sichteinlagen im Euroraum im November 2014 mit 4.858 Milliarden Euro mehr als fünfmal so groß wie der Bargeldumlauf mit 957 Milliarden Euro. Ende März 2016 befanden sich Euro-Scheine im Gesamtwert von 1,07 Billionen Euro im Umlauf, was einer Verfünffachung der Menge seit Einführung des Euro 2002 bedeutete. In der Zwischenzeit waren sieben kleinere Volkswirtschaften der Euro-Zone beigetreten.

Die indische Regierung führt gerade flächendeckend einen Ausweis mit biometrischen Merkmalen ein, das System heißt Aadhaar („Basis“). Zunächst geht es darum, dass Milliardenvolk noch in den entlegensten Regionen sämtlich zu registrieren und Berechtigten Zugang zu staatlichen Mitteln zu ermöglichen. Aadhaar lässt Startups und Finanzinstitute in dem Land mit schwacher Infrastruktur noch von ganz anderen Dienstleistungen träumen und erst jüngst kündigte die Zentralbank die Einführung eines einheitlichen Bezahlsystems auf Basis von Aadhaar an. Somit könnte Bargeld in Indien bald Geschichte sein.

Doch ist ein bargeldloser Finanzzyklus wirklich erstrebenswert? Auf den ersten Blick mag elektronisches Geld der herkömmlichen Kriminalität das Wasser abgraben, allerdings ermöglichen Online-Banking und E-Commerce Cyber-Kriminellen, ihren Opfern in bisher unbekannter Größenordnung zu schaden. Jüngst wurde die Zentralbank von Bangladesh nur deswegen um lediglich 81 Millionen statt zwei Milliarden Dollar erleichtert, weil sich die Hacker, die Zugangsdaten für Zahlungsüberweisungen erbeutet hatten, einen Tippfehler leisteten. Umgerechnet in 500 Euro-Scheine wären das beim heutigen Dollar-Kurs übrigens 145.370 Stück und in Bargeld entspräche diese Summe vermutlich dem größten Bankraub aller Zeiten.

Grundsätzlich können sämtliche Transaktionen nachvollzogen werden, dies birgt aber einerseits die Gefahr einer vollständigen Überwachung und andererseits verschieben sich Geschäfte mithilfe von BitCoins und ähnlichen Krypto-Währungen, die von Kriminellen gerne zur Geldwäsche und Verschleierung verwendet werden, in die Tiefen des Darknet.

Mit einer bargeldlosen Gesellschaft geht auch ein Grundvertrauen in ein fortwährend stabiles technologisches Netzwerk einher, das niemals zum Stillstand kommen dürfte. Im Falle eines vollständigen Stromausfalls käme der Handel zum Erliegen und alte Schmuckstücke würden zum Tausch gegen ein Brot hervorgekramt – willkommen im Mittelalter.

Die Tücken des E-Cash
Eine bargeldlose Gesellschaft stößt manchmal erstaunlich schnell an ihre Grenzen.

Seit 2012 sind in Großbritannien, den USA und Schweden bargeldlose Festivals im Trend. Man zahlt mit einem ins Eintrittsarmband integrierten Chip. Eben jener wurde 2014 beim Bråvalla-Festival den Besuchern zum Verhängnis: Das Bezahl-System brach zusammen und Tausende durstige Festival-Gänger saßen auf dem Trockenen. Letztlich kamen altmodische Schuldscheine (IOUs) zum Einsatz, um die Getränkesituation zu retten.
Auch Touristen aus Ländern, in denen wie in Deutschland Bargeld noch eine große Rolle spielt, könnten vor unerwarteten Problemen stehen: Bevor sie verreisen, tauschen sie ihr Geld zu einem guten Wechselkurs um, um an ihrem Reiseziel festzustellen, dass sie mit ihren Mengen an Bargeld nichts finanzieren können.
Mit der Einführung des SEPA-Zahlungssystems wurde zwar eine gesamteuropäische Infrastruktur geschaffen, die es genau wie in Schweden ermöglicht, eine bargeldlose Gesellschaft zu errichten. Diese könnte aber ganze Bevölkerungsschichten ausgrenzen. Denn eine reine immaterielle Zahlungsweise setzt den Zugang zu einem Konto, den Besitz einer Giro-Karte und möglicherweise eines Smartphones voraus – für viele selbstverständlich, doch bei weitem nicht flächendeckend vorhanden.

Der 500 Euro-Schein spielt im normalen Wirtschaftsverkehr keine bedeutende Rolle, seine Abschaffung wird keine negativen Effekte zeitigen. Ganz auf Bargeld zu verzichten, scheint auf absehbare Zeit aber unmöglich zu sein. Wie Währungssysteme in der Zukunft aussehen könnten, stellt Ebury in Kürze vor.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über:

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fon ..: +49 / (03)0 2759 5973 14
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Wirtschaft

Brexit: Gold von Karatbars beliebt wie nie

— /via Jetzt-PR/ —

BildDas am 23. Juni abgehaltene Referendum in Großbritannien ist zu Gunsten eines Austritts gefallen: volatile Devisenmärkten, große politische Verwerfungen und eine Flucht in das Gold sind die Folge.

Historisches Signal an alle Privatanleger und Aktionäre

Im Zuge des Referendums über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union kam es zu der richtungsweisenden Entscheidung, sich von der Europäischen Union zu lösen. Dies führt in der Konsequenz zu massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten und eine Nachfrage nach Gold. Das Edelmetall erreichte ein Mehrmonatshoch und somit den höchsten Stand seit August 2014, was Gold erneut als stabile Währung und Anlage in Krisenzeiten bestätigt. „Die ökonomische Unsicherheit in Europa nach einem Brexit und die Schwankung der Märkte zeigen einmal mehr, auf welch unsicherer Basis wir uns wirtschaftlich bewegen. Privatpersonen müssen sich aktiv engagieren und Gold zur Vermögensabsicherung erwerben. Der Brexit zeigt, wie fragil unser Währungssystem ist und wie nah und real die Gefahr von Krisen ist.“, sagt Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Folgenschwere Verunsicherung für Anleger und Privatpersonen

Die Folgen eines Brexit, welcher sich auf Grundlage des Art. 50 des EU-Vertrags begründet, werden erwartungsgemäß erhebliche Konsequenzen für den europäischen Raum nach sich ziehen, die noch nicht vollständig abzusehen sind. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dem Referendum in Großbritannien viele weitere Volksabstimmungen über die Zukunft der EU folgen, kann die Entscheidung der Briten als richtungsweisend angesehen werden und verschärft die bereits angespannte politische und wirtschaftliche Situation in der EU noch weiter. Privatpersonen und Anleger stehen nun vermehrt unter dem Druck passende Antworten auf die Krisen zu finden.

Der Brexit verstärkt die latente Angst vor einer anhaltenden und allgemeinen Preiserhöhung von Gütern und einer einhergehenden Wirtschaftskrise, welche meist durch Geldentwertung gekennzeichnet ist „Bei einem Neustart nach Wirtschaftskrisen können diejenigen den bisherigen Lebensstandard halten und den Vorsprung gegenüber anderen ausbauen, die Sachwerte besitzen. Die aktuelle Situation betont die Notwendigkeit einer alternativen Vermögensbildung. Gold, dass seit Jahrtausenden fasziniert und einen zeitlosen Substanzwert bietet, bildet eine unverzichtbare Komponente.“ betont Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Weitere Infos unter: www.karatbars.com

Facebook: https://www.facebook.com/karatbars/

Über:

Karatbars International GmbH
Herr Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0) 711 128 970 00
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email : ronald.stephan@karatbars.com

Die Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Goldhandels. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Die Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz aus, welcher sich wie auch das Logistikzentrum in Stuttgart befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9 Feingold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht dem „London Gold Delivery Standard“ und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet die Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Ländern dieser Erde akzeptiert.

Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance, über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Die Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem an, dass erworbene Gold zu lagern. Dieser Service wird kostenfrei für Kunden angeboten. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

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Wirtschaft

6 Tipps, wie kleine und mittlere Unternehmen Wechselkursrisiken eindämmen können

Im Gegensatz zu Konzernen steht kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) in Deutschland, die Außenhandel betreiben, oftmals keine Wechselkursabsicherung mittels Banken zur Verfügung.

BildLondon, 03.06.2016 – Unternehmen, die Im- und Export betreiben, profitieren von neuen Absatzmärkten und günstigeren Produktionsstandorten. Doch mit dem Eintritt in fremde Märkte sind oft auch Zahlungen in Fremdwährungen verbunden und entsprechende Risiken. Viele Im- und Exporteure sehen sich mit steigenden oder fallenden Wechselkursen konfrontiert, die die Margen empfindlich schmälern können.

Während sich große Konzerne gegen Wechselkursrisiken mittels Banken absichern können, steht den 3,62 Millionen mittleren und kleinen Unternehmen (gemäß der KMU-Definition des IfM Bonn) hierzulande diese Möglichkeit in der Regel nicht zur Verfügung, obwohl sie nach jüngsten Zahlen aus dem Jahr 2013 18,0% des Exportumsatzes aller Unternehmen erwirtschafteten.

Doch was können KMUs tun, die im Außenhandel aktiv sind, um sich gegen Wechselkursrisiken zu wappnen? Der Londoner Währungsexperte Ebury hat sechs Tipps zusammengestellt:

1. Marktbeschaffenheit: Zunächst ist es unumgänglich, sich mit dem fremden Markt und der Währung zu beschäftigen und die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen genau zu verfolgen. Das gilt insbesondere für jene Staaten, die nicht den G10 angehören, da deren Währungen in der Regel volatiler sind.

2. Bester Wechselkurs: Der Außenhändler muss dann einen Währungsanbieter wählen mit Zugang zu verschiedenen Banken, da die Banken oft unterschiedliche Kurse anbieten.

3. Planungssicherheit: Darüber hinaus ist es wichtig, einen Zielkurs festzulegen, um Planungssicherheit zu gewährleisten und unvorhergesehenen Mehrkosten zu vermeiden.

4. Rahmenbedingungen: Anschließend müssen noch Rahmenbedingungen für eine Absicherung formuliert werden. Dabei wird eine Strategie erarbeitet, um mit einer Kombination aus Termingeschäften und Kassa-Transaktionen die Währungsrisiken so weit wie möglich zu minimieren.

5. Geschwindigkeit: Ein wesentlicher Faktor bei der Anbieterwahl ist neben möglichst günstigen Wechselkurskursen auch die Geschwindigkeit, mit der eine Transaktion ausgeführt wird.

6. Zahlung in Landeswährung: Währungsrisiken können nicht nur zu den eigenen Ungunsten anfallen, ebenso gilt es, den Geschäftspartner nicht zu schädigen. Die Fakturierung in Euro schiebt das Währungsrisiko nämlich auf den Lieferanten/Kunden und sorgt für eine schlechte Lieferanten/Kunden-Beziehung. Es bietet entscheidende Kostenvorteile, den Verkäufer in der bevorzugten Landeswährung zu bezahlen, da der Verkäufer sich nicht mit zusätzlichen Gebühren gegen Wechselkursschwankungen absichern muss.

Um seinen 10.000 Kunden die maßgeschneiderten Produkte und Services anbieten zu können, die sie als KMU benötigen, vereint Ebury Technologie und Know-how.

Als eines von nur zwei privaten Unternehmen weltweit, die keine Banken sind, speist Ebury seine Analysen und Expertise der internationalen Finanz- und Devisenmärkte in die Terminals von Bloomberg ein, die auf den Finanzmärkten als Taktgeber gelten.

Ebury wurde jüngst bei den European FinTech Award als „Best Payment Provider“ im ABN AMRO-Headoffice in Amsterdam ausgezeichnet. Mehr als 450 Firmen und Start-ups bewarben sich unter anderem in den Rubriken Alternative Finanzen, Blockchain/Bitcoin, Innovative Banken Software und Payment. Die Jury speiste sich dabei aus Finanzmarktexperten, Bankern und Investoren.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

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Schwellenländer in der Währungskrise – werden Importgüter jetzt günstiger?

Verbraucher könnten momentan von Preissenkungen von bis zu 35 % profitieren. Importeure bekommen zur Zeit mehr Waren für ihr Geld. Währungsdienstleister Ebury erklärt die Mechanismen der Preissenkung.

BildLondon/Berlin, 24.03.2016. Avocados aus Mexiko, Garnelen aus Thailand, Mangos aus Brasilien – viele Produkte aus Schwellenländern sind momentan für deutsche Importeure günstig im Einkauf. Der Grund: schwache Währungskurse in vielen Schwellenländern rund um den Erdball.

Besonders von den jüngsten Entwicklungen am Devisenmarkt betroffen sind die Länder Südafrika, Mexiko, Peru und Russland, deren Währungen auf ein Rekordtief gesunken sind. Aber auch den philippinischen Peso, den brasilianischen Real und den malaysischen Ringgit gibt es momentan für deutsche Importeure zum Schnäppchenpreis.

Kursverfall bei Schwellenländer-Währungen

Land 15/03/2016 15/03/2015 Veränderung Exportvolumen 2015 nach DE in Euro Wichtigste Exportgüter

Brasilien 4.1848 3.4003 23.07% 8.502.586.000 Transportausrüstung, Eisenerz, Sojabohnen, Schuhe, Kaffee

Indien 74.8709 66.3463 12.85% 7.539.816.000 Textilien, Schmuck, Chemikalien, Erdöl und Softwareprodukte

Mexiko 19.8591 16.2735 22.03% 4.450.369.000 Erdölprodukte, Silber, Obst und Gemüse, Kaffee, Baumwolle

Südafrika 17.6713 13.0879 35.02% 5.884.441.000 Gold, Diamanten, Platin, Metalle, Mineralien, Maschinen

Thailand 38.949 34.71 12.21% 5.033.764.000 Autos, Computer, Schmuck, Polymere, Fischprodukte

Indonesien 14625 14029 4.25% 3.936.792.000 Kraftstoffe, tierische und pflanzliche Fette, elektr. Maschinen

Philippinen 51.992 46.938 10.77% 3.004.522.000 Halbleiter, Elektronikprodukte, Kleidung, Kupferprodukte

Malaysia 4.6107 3.9147 17.78% 6.992.177.000 Halbleiter, Elektronikprodukte, Palmöl, Erdöl und Flüssiggas

Russland 78.5156 65.822 19.28% 29.775.703.000 Erdöl und -produkte, Erdgas

Für deutsche Importeure ist diese Situation erfreulich: Sie müssen zur Zeit deutlich weniger für die gleiche Menge an Waren zahlen als im Vorjahr. Auf den Einzelhandel hat sich dieser Preisverfall bislang noch nicht ausgewirkt. Dazu Heiko Müller, Deutschland-Chef von Ebury: „Bisher profitieren Verbraucher noch nicht vom günstigen Wechselkursverhältnis, weil der Endpreis durch eine Reihe weiterer Faktoren bedingt wird. So schließen viele Händler beispielsweise langfristige Handelsverträge mit Zeitspannen von einem Jahr und mehr ab. Das garantiert ihnen für eine fixe Zeitspanne Festpreise, die dabei helfen, das Wechselkursrisiko gering zu halten. Außerdem unterliegen die einzelnen Waren ebenfalls Preisschwankungen, die Währungsschwankungen zum Teil wieder wettmachen. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass viele Waren in US-Dollar oder britischen Pfund gehandelt werden und somit eine volatile Lokalwährung sich nicht direkt auf den Verbraucher auswirkt.“

Anders sieht es in diesem Zusammenhang für Urlauber aus dem EURO-Raum aus, die dieses Jahr in Schwellenländern Urlaub machen: Durch den Währungswechsel direkt im Zielland dürfen sie sich über einen erheblichen Kaufkraftgewinn freuen.

Aktuelle Kurse, Hintergründe und Entwicklungsprognosen zu Schwellenländer-Währungen sind im Spezial-Report „Emerging Markets“ zu finden: https://www.ebury.de/blog/2016/02/24/emerging-markets-spezialbericht-download/

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

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