Tag Archives: Europa

Medien

e-shelter eröffnet weiteres Rechenzentrum in Frankfurt am größten Datacenter-Campus Europas

Investition von 100 Millionen Euro für Bauteil H des Datacenter Frankfurt 1

BildFrankfurt, den 27. November 2017 – e-shelter, führender Rechenzentrumsanbieter in Europa und ein Unternehmen der NTT Communications, eröffnet heute in Frankfurt am Main den inzwischen achten Bauteil ,H‘ auf seinem Campus des Datacenter Frankfurt 1. Dadurch werden rund 7.100 Quadratmeter neue Rechenzentrumsfläche mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro dem größten Datacenter-Campus Europas hinzugefügt. Mit insgesamt zehn Standorten in der DACH-Region und einer Rechenzentrumsfläche von rund 90.000 Quadratmetern unterstreicht e-shelter einmal mehr seine Rolle als größter Anbieter von „Housing“ und Colocation Services sowie als zentraler Cloud-Marktplatz in Europa.

Bei der feierlichen Eröffnung spricht Peter Feldmann, der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. Weitere Redner sind Rupprecht Rittweger, CEO von e-shelter, Staatssekretär Mathias Samson, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, und Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

„In Frankfurt befindet sich der größte Internetknoten der Welt, gemessen am Datendurchsatz. Damit ist die deutsche Finanz-Metropole Frankfurt das Zentrum der Infrastruktur für Digitalströme“, erklärt Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. „e-shelter ist dabei einSchlüsselunternehmen, denn seine Rechenzentren bilden das Rückgrat der Digitalisierung Deutschlands. e-shelter hat vor 17 Jahren hier als Start-up begonnen, und ist nun nicht zuletzt dank seiner Präsenz in der Metropolregion FrankfurtRheinMain führend in Europa.“

„Hier findet die Zukunft der deutschen Wirtschaft statt“, sagt Rupprecht Rittweger, CEO und Gründer von e-shelter. „In diese Zukunft hat e-shelter im Jahr 2017 insgesamt 250 Millionen Euro investiert. Wir planen, bauen, betreiben und sichern Rechenzentren in ganz Europa – doch wir haben stets das Ganze im Blick. Aufgrund unserer Erfahrung und Flexibilität schenken uns auch große Cloud-Service-Provider ihr Vertrauen.“

Nach neun Monaten Bauzeit und einer Investitionssumme von 100 Millionen Euro wurde Bauteil H des Datacenter Frankfurt 1 fertiggestellt. Auf einer Gesamtfläche von 18.000 Quadratmetern für Teil H befindet sich die Ausstattung für ein hochsicheres und energieeffizientes Rechenzentrum. Die Grundparameter des neuen Rechenzentrums:
– eine maximale Leistungsaufnahme von 17 Mega-Watt,
– separate Notstrom-Aggregate und
– Zugang zu mehr als 350 Carrier sowie direkter Zugang zu globalen Cloud- und Applikationsanbietern.

Größter Datacenter-Standort Europas bietet eigenes Innovation Lab

Der gesamte Campus Frankfurt 1 bildet den größten Datacenter-Standort Europas. Hier stehen mehr als 60.000 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche mit 120 Megawatt Leistung zur Verfügung. Ein Highlight und Teil des Frankfurter Campus ist das e-shelter innovation lab. Hier haben Kunden die Möglichkeit, einen sogenannten Proof of Concept durchzuführen. Von der Verkabelung über die Bestückung der Racks mit Servern bis hin zur Implementation einer Software-Architektur für die Cloud sind ganz konkrete Anwendungsfälle umsetzbar. Über 50 Soft- und Hardware-Anbieter haben bereits rund fünf Millionen Euro seit der Eröffnung des Testlabors im Frühjahr 2017 ins e-shelter innovation lab investiert. Der entscheidende Vorteil für Kunden: Tests von komplexen Cloud-Konfigurationen oder Digitalisierungskonzepten können durchgeführt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

e-shelter
Frau Claudia Knoll
Eschborner Landstraße 100
60489 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 7472 62-10
web ..: http://www.e-shelter.de
email : e-shelter@berkeley.global

Über e-shelter:

e-shelter ist einer der führenden Rechenzentrumsanbieter in Europa, der komplette Lösungen für das „Housing“ und die Vernetzung von IT- und Netzwerksystemen in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung bietet. Mit einer Präsenz in allen großen City-Märkten der DACH-Region setzt e-shelter 300 MW Stromkapazität wirksam für skalierbare Data Center Lösungen ein.
Als Tochter von NTT Communications ist e-shelter Teil eines globalen Netzwerkes von mehr als 140 Rechenzentren und über 350.000 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche. NTT Communications ist in 196 Ländern der Erde vertreten.

Kunden von e-shelter kommen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, öffentliche Auftraggeber sowie IT-, Outsourcing- und Cloud-Service-Anbieter. In Deutschland gehören zur NTT Gruppe neben e-shelter die Unternehmen Arkadin, Dimension Data, itelligence, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security. Die NTT Gruppe repräsentiert hierzulande rund 5.300 Mitarbeiter und einen Umsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com.

Pressekontakt:

Berkeley Kommunikation GmbH
Frau Laura Bauer
Landwehrstraße 61
80336 München

fon ..: +49 (0)89 7472 62-41
web ..: http://www.berkeley.global/de/
email : laura.bauer@berkeley.global

Wirtschaft

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Immer wieder wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe, ist das nicht die Realität. Europa ist als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
fax ..: 0800 377 5555-1
web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg

fon ..: 0800 377 5555-0
web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Wirtschaft

Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Das Europäische Parlament verabschiedete am 12. September eine Resolution zum Franchising, in der europaweit einheitliche Richtlinien gefordert werden.

BildSchon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass „Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen“ seien. Andererseits mutmaßte das Europäischen Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP va. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung („Trade Regulation Rule“) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema „Fairplay Franchising“ ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch „der Franchisevertrag“ von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema „Fairplay im Franchising“ mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertereten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Es bleibt abzuwarten, wie nun die Europäische Kommission bzw. davor noch das Präsidium als Adressat der Resolution darauf reagieren wird.

Dieser Artikel ist auch in unserem Blog abrufbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger
Frau Nina Ollinger
Hauptplatz 5
3002 Purkersdorf
Österreich

fon ..: 02231 22 365
web ..: https://www.ra-ollinger.at
email : office@ra-ollinger.at

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, LL.M. ist spezialisiert auf Franchise-, Vertriebs- und Kartellrecht. Mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz berät und vertritt sie vornehmlich Franchise-Systeme und Handelsunternehmen.

Pressekontakt:

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger
Frau Nina Ollinger
Hauptplatz 5
3002 Purkersdorf

fon ..: 02231 22 365
web ..: https://www.ra-ollinger.at
email : office@ra-ollinger.at

Wirtschaft

Mit WeltSparen europaweit Firmenfestgelder abschließen

Deutsche Geschäftskunden können erstmalig Firmenfestgelder über ein Portal im europäischen Ausland abschließen.

BildAb sofort können auch Geschäftskunden europaweit Festgelder über das Zinsportal WeltSparen anlegen. Das Angebot ist bisher einmalig auf dem europäischen Markt: GmbHs und haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaften mit Sitz in Deutschland können auf www.weltsparen.de bis zu 0,7 Prozent für ein Firmenfestgeld erhalten.

„Wir sind uns sicher, mit unserem Angebot einen Nerv zu treffen“, erklärt WeltSparen-Geschäftsführer und Gründer Tamaz Georgadze. „Denn Unternehmen sind noch stärker von der Niedrigzinsphase betroffen als Privatpersonen.“ So lägen die aktuell verfügbaren Angebote für Firmenfestgelder nicht nur durchschnittlich im Minusbereich, nur eine Handvoll deutsche Banken böten überhaupt positive Zinsen.

Die bei WeltSparen angebotenen Zinssätze liegen mit maximal 0,7 Prozent nun höher als sämtliche derzeit in Deutschland verfügbaren Firmenfestgelder. Die ersten Anbieter sind Younited Credit aus Frankreich, Banco BNI Europa aus Portugal sowie Greensill Bank aus Deutschland, weitere Banken werden noch in diesem Jahr folgen.

Der Abschluss eines Firmenfestgeldes über WeltSparen ist denkbar einfach: Wie auch bei Privatkunden genügt hierzu eine einmalige Registrierung im Internet. Danach können Anleger Festgelder bequem online über das Portal abschließen und verwalten. Sämtliche Einlagen sind gemäß EU-Richtlinie bis zu 100.000 Euro je Bank und Kunde zu 100 Prozent durch die jeweilige nationale Einlagensicherung geschützt.

Die Abwicklung erfolgt komplett über WeltSparen. Das hat für die Kunden den Vorteil, dass sie bei eventuellen Rückfragen direkt den deutschsprachigen WeltSparen-Kundenservice kontaktieren können – und sich nicht etwa in einer Fremdsprache an die jeweilige europäische Bank wenden müssen.

Bei Privatkunden hat WeltSparen mittlerweile reichlich Erfahrung: Seit dem Start im Jahr 2013 hat das Onlineportal bereits mehr als 90.000 Kunden gewonnen. Diese haben über vier Milliarden Euro über das inzwischen größte europäische Zinsportal angelegt – davon eine Milliarde allein in den letzten vier Monaten.

Augenblicklich richtet sich das neue Angebot an GmbHs und haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaften. Weitere Unternehmensformen sollen zeitnah folgen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Raisin GmbH
Frau Nina Schultes
Immanuelkirchstr. 14a
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 367 41 19 14
web ..: http://www.weltsparen.de
email : nina.schultes@raisin.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Raisin GmbH
Frau Nina Schultes
Immanuelkirchstr. 14a
10405 Berlin

fon ..: 030 367 41 19 14
web ..: https://www.weltsparen.de/news
email : nina.schultes@raisin.com