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Wirtschaft

factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. „Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben“, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. „Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank“, berichtet Rohe. „Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.“ Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: „Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.“

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. „Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich“, berichtet Thomas Rohe. „Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.“ Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: „Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden

fon ..: 035143755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Wirtschaft

Bilanzeffekt nutzen mit Factoring

Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide.

BildDer Factoringmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant und weist jährlich hohe Wachstumsraten aus. „Immer mehr Betriebe setzen bei der Unternehmensfinanzierung auf einen strategischen Modellmix – passend zu den Firmenspezifika und dem Bedarf“, berichtet Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG. „Als flexible und bankenunabhängige Variante hat Factoring mittlerweile einen festen Platz.“ Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide. Darüber hinaus hat Factoring jedoch weitere Vorteile: Die Rechnungen sind gegen einen möglichen Ausfall versichert und der Factor übernimmt verschiedene Dienstleistungen rund um das Debitorenmanagement. „Auch auf die Bilanz kann sich Factoring positiv auswirken“, erzählt Thomas Rohe. Im Zusammenhang mit dem Bilanzeffekt spricht man oft von einer Verkürzung der Bilanz. Diese entsteht, da auf der Aktivseite die Forderungen verkauft werden. Bei gleichzeitigem Reduzieren der Verbindlichkeiten nimmt auch die Passivseite ab – beide Seiten werden verkürzt, die Bilanzsumme schrumpft und die Eigenkapitalquote erhöht sich. Diese Kennzahl hat wesentlichen Einfluss auf das Bank-Rating. Thomas Rohe erläutert: „Für die diesjährige Bilanz bietet Factoring zum Jahresende kurzfristig positive Gestaltungsmöglichkeiten. Plant ein Unternehmer zum Beispiel im kommenden Jahr Investitionen und benötigt dafür einen Bankkredit, entscheidet die Bonität darüber, ob er eine Kreditlinie erhält und wie die Konditionen sind. Mit Factoring kann er jetzt die Weichen für seine unternehmerischen Planungen stellen.“

Besonderheit: Ultimo-Factoring

Als zusätzliches Modell zur Bilanzoptimierung hat die factoring.plus.AG das Ultimo-Factoring entwickelt. Dabei werden einmalig offene Forderungen zu einem vereinbarten Stichtag an die factoring.plus.AG verkauft. „Wir kaufen kurzfristig den aktuellen Bestand offener Posten an und erzielen darüber einen positiven Bilanzeffekt“, bestätigt der Vorstand. Mit diesem Angebot baut das Leipziger Unternehmen seine Marktpräsenz weiter aus. Bereits in 2016 war es der factoring.plus.AG gelungen, in der aktuellen Niedrigzinsphase der Banken und einem positiven Finanzierungsumfeld neue Kunden zu gewinnen und mit rund 300 Millionen Euro Forderungsankaufsvolumen einen Rekord in der Firmengeschichte zu erzielen. „Wir erleben in Deutschland eine große Nachfrage nach flexiblen Finanzierungen
und genau da setzen unsere verschiedenen Factoring-Produkte an“, so Rohe. „Neben dem klassischen Factoring für Unternehmenskunden, sind auch das B2C-Factoring für Unternehmen im Privatkundengeschäft sowie das Insolvenzfactoring stark nachgefragt.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
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04109 Leipzig
Deutschland

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email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Das Unternehmen konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Wirtschaft

Finanzierung bleibt größte Hürde bei der Unternehmensnachfolge

Wie mit Sale & Lease Back geschickt die Unternehmensnachfolge gesichert werden kann.

(Hamburg, 2. Februar 2016) Die größte Schwierigkeit der Unternehmensnachfolge bleibt die Finanzierung – so das Ergebnis des DIHK-Reports Unternehmensnachfolge 2015. Obwohl das Finanzierungsumfeld aktuell günstig ist und das Zinsniveau niedrig, hat fast jeder zweite potentielle Übernehmer Probleme damit, die Unternehmensnachfolge finanziell zu stemmen. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 20.000 Senior-Unternehmer und potentielle Nachfolger befragt. Immer öfter bleibt die Suche eines möglichen Übernehmers sogar erfolglos: 43 Prozent finden keinen passenden Nachfolger für ihren Betrieb. Zu den Gründen gehören bei 40 Prozent überhöhte Kaufpreisvorstellungen, 30 Prozent warten zu lange mit dem Verkauf, um ihre Altersvorsorge noch aufzustocken und 44 Prozent sind einfach nicht rechtzeitig vorbereitet. Bei den potentiellen Übernehmern scheitert es oft an der Finanzierung, zudem haben 22 Prozent unzureichende Qualifikationen, 34 Prozent unterschätzen die Anforderungen und 46 Prozent finden kein passendes Unternehmen nach ihren Vorstellungen. Außerdem gestalten sich die Verhandlungen oft zäh über einen langen Zeitraum. Vielen Alt-Inhabern fällt es laut Studie schwer, ihr Lebenswerk loszulassen. Sie rechnen die vielen Entbehrungen, das Herzblut und die viele Arbeit in den Kaufpreis mit ein. Für den Übernehmer zählen jedoch die Fakten, wie die Marktposition, Entwicklungsperspektiven, Ausstattung sowie der Bedarf an Investitionen und eventuellen Umstrukturierungen.

Alternative Finanzierungsinstrumente unterstützen Nachfolgelösung

Sind sich die beiden Parteien über den Kaufpreis einig, muss vom Übernehmer die Finanzierung gestemmt werden. In einer Lebensphase zwischen 25 und 45 Jahren, in der oft bereits größere Anschaffungen, wie zum Beispiel Wohneigentum getätigt wurden, muss eine höhere Summe gezahlt werden. Eine wichtige Möglichkeit bietet dafür nach wie vor der Bankkredit. Immer öfter vergeben die Alt-Inhaber auch ein Darlehen an ihren Nachfolger. Ergänzend können weitere alternative Finanzierungsinstrumente unterstützen, um ausreichend liquide Mittel zu generieren. Dazu zählen Beteiligungskapital, Mezzanine-Kapital, Factoring oder Sale & Lease Back.

Sale & Lease Back schafft finanzielle Mittel

Sale & Lease Back kommt vor allem in produzierenden Unternehmen zum Einsatz, so zum Beispiel im Maschinenbau, der Metallbe- und -verarbeitung, Kunststoffbe- und -verarbeitung, Holzbe- und -verarbeitung, in der Lebensmittelindustrie, der Textil- oder Druckindustrie. Doch auch Betriebe aus dem Hoch- und Tiefbau oder aus dem Transportwesen nutzen Sale & Lease Back zur Liquiditätsgewinnung. „Wir kaufen beim Sale & Lease Back gebrauchte Maschinen und Anlagen des Unternehmens an und zahlen den Kaufpreis direkt aus“, beschreibt Geschäftsführer Carl-Jan von der Goltz die Finanzierung. „Im Anschluss werden die Maschinen sofort zurückgeleast, so dass diese fortlaufend für die Auftragsfertigung zur Verfügung stehen. Stille Kapitalreserven des Betriebes werden gehoben und es erfolgt eine schnelle, flexible Zufuhr von Liquidität. Diese Mittel sind ohne Einschränkungen verfügbar, zum Beispiel für die Gestaltung einer Kaufpreislösung oder die Auszahlung von Gesellschaftern.“

Bonitäts- und bankenunabhängiges Finanzierungsinstrument

Ein weiterer Vorteil von Sale & Lease Back ist, dass die Finanzierung bonitäts- und bankenunabhängig funktioniert. Die Maturus Finance ist einer der Vorreiter in diesem Marktsegment, das Unternehmen bietet die assetbasierte Lösung bereits seit 2005 im deutschen Markt und seit 2014 auch in Österreich an. Das Augenmerk liegt bei diesem Ansatz nicht auf der Bonität des Unternehmens, sondern auf der Werthaltigkeit des vorhandenen Maschinenparks. Die zu finanzierenden Güter müssen außerdem zweitmarktfähig und mobil sein. „Wir ergänzen mit Sale & Lease Back oft die klassischen Bankenfinanzierungen“, so von der Goltz. „Das hat für mittelständische Unternehmen viele Vorzüge – sie haben einen weiteren Geldgeber und besseren Finanzierungsmix. Außerdem wird die Eigenkapitalquote gestärkt und somit die Bonität verbessert – das bringt einen zusätzlichen Hebeleffekt.“ Neben der Finanzierung von Unternehmensnachfolgen kann Sale & Lease Back in vielen Situationen zum Einsatz kommen – immer dann, wenn schnell und flexibel Liquidität im Betrieb benötigt wird. Das ist zum Beispiel bei Restrukturierungsprozessen der Fall, der Ablösung von Verbindlichkeiten oder der Auftragsvorfinanzierung beim Start aus einer Insolvenz.

Weitere Informationen gibt es unter www.maturus.com. Dort kann auch das Finanzierungsmagazin „maturusaktuell“ kostenlos heruntergeladen werden

Über:

Maturus Finance GmbH
Herr Carl-Jan von der Goltz
Brodschrangen 3-5
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 300 39 36-250
fax ..: +49 40 300 39 36-249
web ..: http://www.maturus.com
email : info@maturus.com

Kurzprofil Maturus Finance GmbH

Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden bereits ab einem Volumen von 250 TEUR (Zeitwert der Maschinen) und bis ca. 10 Mio. EUR angeboten, was in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von ca. 10 Mio. bis 200 Mio. EUR korrespondiert.

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Experten rechnen mit steigender Zahl von Unternehmenskrisen

Die Konjunkturaussichten trüben sich ein – Experten gehen davon aus, dass sich die Entwicklungen vor allem in der Zulieferindustrie schnell in Form von Ertrags- und Liquiditätsproblemen niederschlagen

Bild(Hamburg, 01. Dezember 2015) Eine steigende Zahl von Unternehmenskrisen wird in den kommenden Monaten immer wahrscheinlicher – so die Einschätzung der Experten im 7. Restrukturierungsbarometer des Finance Magazins. So gehen 39 Prozent der 113 befragen Spezialisten davon aus, dass die Talsohle erreicht ist, sie rechnen mit einem Anstieg der Krisenzahlen in den kommenden sechs Monaten. Die Sorgen um das Wachstum der Weltwirtschaft belasten hierzulande die Unternehmen, die Konjunkturaussichten trüben sich ein. Vor allem China enttäuschte in den vergangenen Monaten immer wieder und korrigierte mögliche Wachstums-zahlen nach unten. Für heftige Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten sorgte schließlich die Abwertung des chinesischen Renminbi durch die People´s Bank of China Mitte August. Nach Angaben der Befragten sind vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau von der Lage im Reich der Mitte betroffen. Der Verband der Automobilindustrie korrigierte bereits angesichts nachlassender Autoverkäufe in China seine Absatzprognosen für das laufende Jahr nach unten. Die Experten gehen zudem davon aus, dass sich die Entwicklungen vor allem in der Zulieferindustrie schnell in Form von Ertrags- und Liquiditätsproblemen niederschlagen könnte.

Restrukturierungsprozesse immer komplexer
Auch die Herausforderungen, denen Sanierungsexperten bei der Bewältigung von Unternehmenskrisen gegenüberstehen, nehmen weiter zu. 51 Prozent der Befragten berichteten von einer gestiegenen beziehungsweise deutlich gestiegenen Komplexität der Fälle. Außerdem gaben 23 Prozent an, dass die Finanzierungsbedingungen in Restrukturierungsprozessen weiterhin schwierig oder sogar sehr schwierig seien. Hier unterliegen die Banken durch die Basel II- und III-Regularien stärkeren Auflagen und strengeren Risikorichtlinien bei der Kreditvergabe. Finanzelle Engagements von Unternehmen in wirtschaftlichen Schieflagen sind sehr viel schwieriger geworden – hier haben die klassischen Kreditinstitute kaum noch Handlungsspielraum.

Alternative Finanzierung schließt Liquiditätslücke
Demnach haben Unternehmen in der Krise häufig einen hohen Liquiditätsbedarf, damit der Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten werden kann und zusätzliche finanzielle Mittel, zum Beispiel für Sanierungsmaßnahmen, zur Verfügung stehen. Alternative Finanzierungsvarianten bankenunabhängiger Geldgeber können Abhilfe schaffen: „Wir stellen Unternehmen in Krisensituationen über das Finanzierungsmodell Sale & Lease Back finanzielle Mittel zur Verfügung“, berichtet Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführer der Maturus Finance GmbH. „Dabei werden gebrauchte Maschinen und Anlagen verkauft und sofort wieder zurückgeleast. Der Betrieb generiert so im Rahmen einer reinen Innenfinanzierung die meist dringend benötigte Liquidität – und das nahezu bonitätsunabhängig.“

Sale & Lease Back: Im Fokus stehen die Objekte
Während bei Bankpartnern die Bonität eines Unternehmens ein wesentlicher Faktor bei der Finanzierungsentscheidung ist, stehen bei Maturus Finance die Assets im Vordergrund. Carl-Jan von der Goltz erzählt: „Bei unseren Sale & Lease Back-Finanzierungen sind immer die Objekte im Fokus. Diese müssen vor allem werthaltig, zweitmarktfähig und mobil sein. Außerdem finanzieren wir keine Einzelmaschinen, sondern immer den diversifizierten Maschinenpark, um Klumpen-Risiken zu vermeiden.“ Geeignet ist die Finanzierungsmethode somit vor allem für produzierende Unternehmen, zum Beispiel aus dem Maschinenbau, der Metallbe- und -verarbeitung, Kunststoffbe- und -verarbeitung, Holzbe- und -verarbeitung, Lebensmittelindustrie, der Textil oder Druckindustrie. Doch auch Betriebe aus dem Hoch- und Tiefbau oder aus dem Transportwesen nutzen die Finanzierungen der Maturus Finance zur Stärkung der eigenen Liquidität. Die Anlässe für eine Zusammenarbeit sind dabei vielfältig. „Wir werden meist angefragt, wenn es Sondersituationen im Unternehmen gibt, wo schnell und flexibel Liquidität benötigt wird. Neben Sanierungen sind das zum Beispiel auch der Kauf von Unternehmen, die Auszahlung von Gesellschaftern, die Ablösung von Verbindlichkeiten oder die Auftragsvorfinanzierung für den Start aus der Krise“, so der Geschäftsführer.

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Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produkti-onsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Al-ternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unterneh-merischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 300 TEUR (Zeitwert der Maschinen) bis 10 Mio. EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von ca. 5 Mio. bis 200 Mio. EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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Sale & Lease Back: Finanzierungsoption für den Neustart aus der Krise

Unternehmen in der Sanierung müssen möglicherweise mit Restrukturierungsmaßnahmen rechnen. Sale & Lease Back kann hierbei frische Liquidität für die Umsetzung generieren.

(Hamburg, 03. September 2015) Die seit März 2012 geltende neue deutsche Insolvenzordnung kommt überwiegend gut im Markt an – so das Ergebnis der McKinsey/Noerr-InsO-Studie 2015. Für die Studie wurden 220 Sanierungs- und Insolvenzexperten in Deutschland befragt. 92 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass die Änderungen das deutsche Sanierungsrecht attraktiver machen. Im Rahmen des ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) soll stärker als früher die nachhaltige Sanierung des Unternehmens im Fokus stehen. Ziel ist die dauerhafte Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit. Wichtige Neuerungen sind laut Studie zudem die Stärkung der Gläubigereinflüsse, die Erleichterung der Eigenverwaltung sowie der Abbau von Hemmnissen und Verzögerungen im Planverfahren. Die Herausforderungen liegen dabei in einer größeren Komplexität und damit einhergehendem erhöhten Beratungsaufwand während der Verfahren. Ohne externe Unterstützung vermag ein Schuldner kaum ein Eigenverwaltungsverfahren einzuleiten und erfolgreich umzusetzen.

Operative Sanierung ein Muss

In der Eigenverwaltung ist der Insolvenzplan in der Regel die Grundlage für die Sanierung eines Unternehmens im Rahmen des deutschen Insolvenzrechts. Damit eine Sanierung operativ gelingen kann, müssen zunächst die Krisenursachen untersucht und aufbereitet werden. Für die Einschätzung, ob ein Unternehmen sanierungswürdig ist, muss bewertet werden, ob durch Kostensenkungen, Verbesserungen der Abläufe, Reorganisation der Strukturen und die Erschließung neuer Märkte, das Unternehmen die dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit wiedererlangen kann. Die Insolvenz bietet dabei deutliche Erleichterungen. So lassen sich Sozialpläne bei „alteinge-sessenen Unternehmen“ mit einer Vielzahl langjährig Beschäftigter außerhalb einer Insolvenz kaum finanzieren. In der Insolvenz in Eigenverwaltung betragen die maximalen Kündigungsfristen drei Monate, unabhängig von der Dauer der Beschäftigung. Auch das Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit sowie die Möglichkeit der Kündigung unwirtschaftlicher Verträge tragen zur finanziellen Unterstützung bei. Sind verschiedene Voraussetzungen erfüllt, kann der Insolvenzplan zur Unternehmensstabilisierung beitragen. Befürworten die Gläubiger die Sanierung, stehen die Chancen für einen Neuanfang des Unternehmens gut. Für die Umsetzung der Maßnahmen im Insolvenzplan werden meist zusätzliche finanzielle Mittel benötigt, denn Umstrukturierungen, die Entwicklung neuer Produkte oder Investitionen in Vertrieb und Marketing für die Erschließung neuer Absatzwege kosten Geld. Die Hausbanken, die das Unternehmen oft bereits langjährig begleitet haben, tun sich bei der Finanzierung von Insolvenzplänen schwer. Meist sind sie im Verfahren einer der Hauptgläubiger, so dass sie neue Kreditlinien kaum bereitstellen können. Alternative Finanzierungen können hier ein Ansatz sein, um zusätzliche finanzielle Mittel für die Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen zu generieren. „Für produzierende Unternehmen lässt sich mittels Sale & Lease Back frisches Geld für die Finanzierung des Insolvenzplanes beschaffen“, berichtet Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführer der Maturus Finance GmbH. „Das wirkt sich unmittelbar positiv auf die Fortführungsprognose aus und kann dazu beitragen, sowohl das Gericht als auch die Gläubiger von der Neuausrichtung zu überzeugen. Nicht zu unterschätzen ist zudem der „Hebeleffekt“ der Zusammenarbeit: Gehen wir als Finanzierer bei einem Sanierungsengagement mit ins Boot, lassen sich leichter weitere Anbieter von alternativen Finanzierungslösungen finden.“

Objektfinanzierung Sale & Lease Back

Sale & Lease Back ist eine reine Objektfinanzierung, die auf die Werthaltigkeit und Fungibilität des gebrauchten Maschinen- und Anlagenparks abstellt. Die Bonität des Unternehmens steht nicht im Vordergrund, so dass die Finanzierung auch in der Insolvenz funktioniert. Das Modell ist vor allem für produktionslastige Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen und Werkzeugbau, der Lebensmittelproduktion, der Metall- und Kunststoffbe- und -verarbeitung, der Baubranche sowie der Textilproduktion geeignet. Eine der Voraussetzungen ist, dass es sich nicht um Einzelmaschinen handelt, sondern um einen Maschinenpark. Außerdem müssen diese mobil sein – große Anlagen, die zum Beispiel direkt in der Werkshalle verbaut und somit eben nicht mobil sind, funktionieren für eine Sale & Lease Back-Finanzierung nicht. Carl von der Goltz berichtet, wie der Ablauf in der Praxis erfolgt: „Nach einer gutachterlichen Prüfung des Maschinenparks vor Ort im Unternehmen und einer positiven Bewertung wird der Maschinenbestand in Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter oder Sachwalter an die Maturus Finance verkauft und unmittelbar durch das Unternehmen zurückgeleast. Mit der Sale & Lease Back-Finanzierung lassen sich stille Reserven heben – der Betrieb generiert schnell und flexibel Liquidität. Die Produktion wird nicht unterbrochen und es kommt zu keinem Zeitpunkt zu einem Stillstand der Maschinen, laufende Aufträge können wie gewohnt bearbeitet werden.“ Mit dem neu gewonnen finanziellen Spielraum können sich mittelständische Unternehmen auf die nachhaltige Sanierung und den erfolgreichen Neustart konzentrieren“, so Finanzierungsexperte von der Goltz weiter.

Weitere Informationen gibt es unter www.maturus.com. Dort kann auch das Finanzierungsmagazin „maturusaktuell“ kostenlos heruntergeladen werden

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Kurzprofil Maturus Finance GmbH

Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 300 TEUR (Zeitwert der Maschinen) bis 10 Mio. EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von ca. 5 Mio. bis 200 Mio. EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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