Tag Archives: First Cobalt

Wirtschaft

Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

BildAußerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Wirtschaft

First Cobalt gewinnt wichtige Erkenntnisse durch EM-Untersuchungen und durchschneidet drei Venen

Bei elektromagnetischen Messungen wird der Kontrast der elektrischen Leitfähigkeit zwischen leitfähigen Mineralen, die Metalle wie Kobalt und Silber enthalten, und dem Muttergestein gemessen.

BildDurch die Durchführung eines geophysikalischen Bohrlochmessprograms in zehn Bohrlöchern konnte First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) eine geophysikalische Signatur, die mit der in den jüngsten Bohrungen entdeckten Erzgangmineralisierung in Zusammenhang steht, sowie eine Anomalie abseits der Bohrlöcher identifizieren. Diese anomalen Resonanzen außerhalb der Bohrlöcher im Gebiet ,Cobalt South‘ sind für die Geologen von derart wichtiger Bedeutung, dass sie im Zuge des neuen Winterbohrprogramms genauer untersucht werden. Im bekannten Bergbaucamp ,Cobalt‘ findet diese Technik der elektromagnetischen (,EM‘) Resonanzmessungen zum ersten Mal ihren Einsatz, und scheint sich bestens als kostengünstiges Explorations-Werkzeug zu etablieren.

Dies sieht auch Trent Mell, der Präsident und Chief Executive Officer des Unternehmens, so der sagte: „Elektromagnetische Bohrlochmessungen scheinen sich als ein effektives Verfahren für die schnelle Identifizierung potenzieller Mineralisierungen im Camp zu erweisen. Diese Signatur verbindet die im Bohrkern protokollierte Erzgangmineralisierung mit anomalen ,EM‘-Resonanzen, die wir innerhalb und möglicherweise abseits von Bohrlöchern erfasst haben.“ Deshalb werde man auch in anderen Bereichen elektromagnetische Messungen einsetzen, um die Planungen für die zukünftigen Explorations-Arbeiten effektiv zu beschleunigen.

Bei elektromagnetischen Messungen wird der Kontrast der elektrischen Leitfähigkeit zwischen leitfähigen Mineralen, die Metalle wie Kobalt und Silber enthalten, und dem Muttergestein gemessen. Das System erfasst die Leitfähigkeit in den Gesteinen, die im Bohrloch durchschnitten wurden, aber auch abseits des Bohrlochs bis in eine Entfernung von etwa 100 m.

Diese ersten Messungen konzentrierten sich vorerst auf die Bereiche ,Woods Vein Extension‘, den Erzgang ,Frontier #1′ und ein Gebiet unweit der Mine ,Keeley‘. Bis dato ging man davon aus, dass der Bereich ,Woods Vein Extension‘ nicht sonderlich Erzreich sei, was sich aber auf Grundlage neuer Kartierungen und Bohrungen ändern könnte. Denn der Bereich der die Erweiterung des Erzgangsystems ,Woods-Watson‘ darstellt, könnte mehr als 80 % der historischen Produktion in der Region ,Cobalt South‘ im Bergbaucamp ,Cobalt‘ geliefert haben, wie derzeit aber noch ermittelt wird.

Ferner wurde bei Messungen in einem Bohrloch unweit der ,Keeley‘-Mine eine Resonanz abseits des Bohrlochs erfasst, was auf eine potenzielle Erweiterung des im Bohrloch durchteuften Erzgangs hinweist. Auch dies wird noch weiter erkundet. Aufgrund der erfolgreichen Explorationsarbeiten werden in Kürze weitere ,EM‘-Untersuchungen durchgeführt. Mit diesen Untersuchungen soll getestet werden, ob die in den Bohrungen durchteuften Kobalterzgänge von der Oberfläche aus erfasst werden können. Außerdem wird eine erweiterte ,EM‘-Bodenmessung im Bereich der ,Woods Vein Extension‘ in Betracht gezogen. Sollten die Ergebnisse des Bohrlochmessprogramms von der Oberfläche aus reproduzierbar sein, könnten ,EM‘-Messungen im gesamten Camp als Hilfsmittel bei der Prospektierung und der Ausrichtung von Bohrlöchern eingesetzt werden.

Bei seiner letzten Bohrkampagne durchteufte First Cobalt gleich drei weitere Kobaltgänge im südwestlichen Bereich der ,Keeley‘-Mine. Zur Verdeutlichung: diese 2 km lange getestete Streichlänge entspricht nicht einmal zwei Prozent des unternehmenseigenen Landpaketes, welches mehrere historischen Minen beherbergt.

Wie das Unternehmen zur Wochenmitte mitteilte, traf man innerhalb des Erzgangsystems ,Woods Vein‘ auf 0,12 % Co (Kobalt) über 5,50 m inklusive 0,68 % Co über 0,34 m. Über 1 % Co Gehalte traf die Gesellschaft auch im Erzgang ,Keeley Co#2′, über 0,42 m. Damit wird das Gebiet ,Woods Vein‘ zunehmend interessanter, da auch im Bereich ,Woods Vein Extension‘ vier frühere Bohrungen anomale Metallgehalte in separaten Erzgängen, einschließlich 0,83 % Co und 30 g/t Ag über 0,48 m in einer Bohrung nördlich der Mine ,Frontier‘, hervorbrachten.

Die signifikantesten Gehalte aus dem abgearbeiteten Bohrprogramm stammen aus der Bohrung KF-KD-0005, die drei verschiedene Kobaltgänge in einem Gebiet südlich der historischen Mine ,Keeley‘ und westlich der ,Woods Vein‘ niedergebracht wurde. In dieser schnitt First Cobalt 0,68 % Co, mehr als 1.000 g/t Ag (Silber), 0,84 % Ni (Nickel), 0,11 % Cu (Kupfer), 0,53 % Zn (Zink) und mehr als 1 % Pb (Blei) über 0,38 m.

Auch der Schachtbereich ,Keeley 5′ wurde anvisiert, da historische Analysenergebnisse aus dem Abbau in ungefähr 130 m Tiefe hohe Kobalt- und Nickelgehalte über mehrere Meter auf der Sohle 8, lieferte. Es liegt daher nahe, dass hier ein weiteres Gangsystem westlich der ,Woods Vein‘ vorhanden sein könnte. Die Analysenergebnisse aus dieser Bohrung zeigten zwei zusätzliche Kobalt-Abschnitte, den Erzgang ,KeeleyCo#1′ und den Erzgang ,KeeleyCo#2′.

Eine in KF-KD-0005 ähnliche Kobalt-Nickel-Vererzung wurde in der südlichen Verlängerung der Bohrung KF-KD-0004 protokolliert. Die Analysenergebnisse für diese Bohrung stehen noch aus, aber die Kobalt- und Nickelvererzung wurde mittels eines tragbaren Röntgenfluoreszenz-Geräts bereits identifiziert.

Das von First Cobalt – http://www.commoditytv.net/c/search_adv/?v=298091 – durchgeführte Bohrprogramm umfasste 61 Bohrungen über 6.366 m und erstreckte sich über alle zehn bekannten Erzgänge und 2 km Streichlänge, zu denen auch die ehemals produzierenden Minen ,Keeley‘, ,Frontier‘, ,Haileybury‘ und ,Bellellen‘ gehören.

Alle Bohrdaten, geophysikalische Untersuchungen in den Bohrlöchern, geochemische Untersuchungen des Grundgebirges und Interpretationen aus den Kartierungen des Sommer- und Herbst- Bohr- und Erkundungsprogramme, auf der Liegenschaft ,Keeley‘ und ,Frontier‘ werden nun in ein dreidimensionales geologisches Modell integriert und daraus weitere vorrangige Explorationsziele für das kommende Jahr abgeleitet.

Finanziell stellt das alles kein Problem dar, denn erst gestern gab die Gesellschaft den Abschluss einer 30,6 Mio. CAD Finanzierung bekannt.

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Jörg Schulte

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Wirtschaft

China wird Elektromobilität anheizen

Die Luftverschmutzung in chinesischen Städten ist ein großes Problem. Emissionsstandards für Fahrzeuge steigen und Elektrofahrzeuge werden zunehmen.

BildMehr als 660 Städte gibt es in China, über 166 davon haben mehr als eine Million Einwohner. Eine der in Sachen Luftverschmutzung schlimmsten Städte ist Shanghai. Wie die USA Today schrieb, sterben Menschen, die in Nordchina leben, mindestens drei Jahre früher als ihre südlichen Nachbarn. Es gibt sogar Städte in denen die Einwohner sieben Jahre früher sterben. So fordern Chinas Bürger strengere Fahrzeugstandards. Ein Katalysator im Auto – ein Zylinder, beschichtet mit Platin, Rhodium und oder Palladium – hilft ein wenig.

Besser sind natürlich Elektrofahrzeuge, diese enthalten keinen Katalysator. An Rohstoffen brauchen sie für ihre Lithium-Ionen- Batterien Lithium und Kobalt. Laut Berechnungen der Internationalen Energie-Agentur wird bis 2030 eine Verdoppelung der Nachfrage nach Kobalt zu verzeichnen sein. Und die Lithium-Ionen-Batterien werden noch mindestens bis zum Jahr 2030 standardmäßig in den Fahrzeugen verbaut werden.

Das nötige Kobalt könnte vielleicht schon in 2019 aus dem Kobalt-Projekt von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=RFF7GH4WKSU – in Ontario kommen. Wenn das Kobalt aus dem Kongo kommt, so wie es jetzt zum Großteil der Fall ist, dann kommen sofort Gedanken von Menschenrechtsverletzungen und Gewalt auf. Kobalt aus Kanada von First Cobalt wäre also eine gute Sache. Über 10.000 Hektar Land kontrolliert First Cobalt in Ontario, ein immens großes Gebiet. Auch besitzt die Gesellschaft die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika, ist bestens finanziert und hat gerade wieder Land zugekauft.

Noch gibt es vor allem klassische Fahrzeuge auf der Welt, diese brauchen Blei, sowie Zink als Rostschutz. Beide Rohstoffe kommen beispielsweise aus der El Mochito-Mine von Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=LVLYvnYo0Do&t=10s – in Honduras. Die Produktion konnte bereits nach kurzer Zeit erheblich gesteigert werden und das dritte Quartal brachte erstmals einen Quartalsgewinn. Die Mine ist seit 1948 in Betrieb und seit etwa einem Jahr im Besitz von Ascendant Resources.

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Wirtschaft

First Cobalt platziert 25 Mio. CAD Finanzierung

Jede neue begebene ,Flow-Through‘-Einheit besteht aus einer steuerbegünstigten Stammaktie und einem halben Optionsschein.

BildFirst Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC), der größte Kobalt-Landbesitzer außerhalb der Dominikanischen Republlik Kongo, der zudem im Besitz einer historischen hochgradigen Silber-Kobalt-Mine ist, die mehr als 3,3 Mio. Pfund Kobalt und 19,1 Mio. Unzen Silber produzierte, führt unter der Leitung von Canaccord Genuity Corp. eine ,Bought-Deal‘-Privatplatzierung im Volumen von ~25 Mio. CAD durch. Dazu werden 4.700.000 Einheiten zu einem Preis von 1,51 CAD pro ,Flow-Through‘-Einheit begeben, durch die ein Bruttoerlös von bis zu 7.097.000 CAD generiert werden soll. Zudem werden weitere insgesamt 16.400.000 ,Flow-Through‘-Einheiten zum ermäßigten Preis von 1,10 CAD pro Einheit emittiert, die für einen Bruttoerlös von bis zu 18.040.000 CAD sorgen sollen.

Jede neue begebene ,Flow-Through‘-Einheit besteht aus einer steuerbegünstigten Stammaktie und einem halben Optionsschein. Jeder ganze Optionsschein (zwei ,Flow-Through‘-Einheit) kann innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Kapitalmaßnahme zu einer Stammaktie des Unternehmens zum Preis von 1,50 CAD gewandelt werden kann. So kann die Gesellschaft innerhalb der kommenden zwei Jahre im Falle der Optionsausübung nach Abschluss der Privatplatzierung, weitere ~15,83 Mio. CAD einnehmen.

Sollte es aufgrund hoher Nachfrage zu einer Überzeichnung der Kapitalmaßnahme kommen, gewährt First Cobalt – http://www.commoditytv.net/c/search_adv/?v=298091 – den Emissionsbanken noch die Option weitere 4.550.000 Einheiten zu den gleichen Konditionen (1,10 CAD pro Einheit) bis zu 48 Stunden vor Abschluss des garantierten Emissionsangebots zu emittieren.

Da es sich bei der Ausgabe um Steuerbegünstigte Aktien handelt, werden die Nettoeinnahmen vor allem für weitere Explorations- und Entwicklungsarbeiten der kanadischen Liegenschaften verwendet, wie es das kanadische Steuergesetz (Income Tax Act) vorsieht. Verwendet werden kann das eingenommene Kapital aber auch für Übernahmen und Expansion, in Kanada.

Mit einem Abschluss der gesamten Finanzierungsrunde wird bis zum 21. Dezember 2017 gerechnet, unterliegt aber noch den üblichen Emissionsbedingungen. Die gemäß des Emissionsangebots ausgegebene Wertpapiere werden ab dem entsprechenden Abschlussdatum einer gesetzlich vorgeschriebenen Haltefrist von vier Monaten unterliegen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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