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Wirtschaft

Ist die Goldanlage sicher?

Gold ist noch immer eine sehr beliebte Geldanlage – und auch eine sichere. Die besten Tipps zum Thema Gold erfahren Sie jetzt vom Experten.

BildIst die Goldanlage eine sichere Investition – diese Frage stellen sich private Anleger vor allem in Zeiten schwankender oder rückläufiger Kurse. Traditionell betrachtet man Gold als sichere Geldanlage. Vor allem, wenn die Finanzmärkte schwächeln oder wirtschaftlich unsichere Zeiten herrschen, gilt eine Goldanlage als sichere Investition.

Am Online Portal FINVEST finden Interessierte Anleger Tipps und Fakten zu den Themen Investment, Geldanlagen und Privatbanken. Die Gründer Andreas Bonschak und Philipp Mayerhofer bereiten die besten Tipps aus der Branche für ihre User auf – zum Beispiel zum Thema Goldanlage.

Ist die Goldanlage sicher? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Eine Anlage in Gold gilt laut Experten als eine sichere Investition, wenn man als Anleger eine langfristige Strategie verfolgt. Der Goldkurs kann großen Schwankungen unterliegen und Gold wirft keine Zinsen ab – dies gilt es zu bedenken, wenn man sich für die Geldanlage in Gold entschließt.

Gold sollte bei der Aufteilung eines Vermögens ein fixer Bestandteil sein, jedoch nicht mehr als 10 Prozent ausmachen. Experten betrachten 5 bis 10 Prozent des Vermögens in Gold angelegt als vernünftige Entscheidung, die Goldinvestition wird dann als Absicherung verwendet, wenn die Finanzmärkte schwanken. Keinesfalls sollte man Gold rein zur Spekulation erwerben. Abhängig von der Höhe der Investition wird eine Mischung aus Goldmünzen und Goldbarren empfohlen.

Auf der Finvest Website kann der User sich vom Chatbot zu seiner persönlichen Anlagestrategie beraten lassen – eine professionelle und äußerst interessante Methode, die eigene Finanzstrategie zu durchleuchten. Welche Investments, welche Bank und welcher Berater sind bei der Vermögensveranlagung die individuell passendsten, diese Fragen können Anleger nun ganz bequem klären. FINVEST bietet als erstes Portal dieser Art die Möglichkeit, innerhalb der Branche direkt zu vergleichen.

Alles zu den verschiedenen Möglichkeiten, sein Geld zu investieren und die passende Bank zu finden sowie aktuelle Tipps zum Geldmarkt finden Interessierte auf der Website www.finvest.guide.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FINVESTGUIDE Finanzportal GMBH
Herr Dr. Andreas Bonschak
Matznergasse 34
1140 Wien
Österreich

fon ..: +43 676 4101316
web ..: https://www.privatbankchecker.com/
email : info@finvest.guide

Als vermögender Kunde hat man es nicht einfach, unter den vielen Banken die richtige für die eignen Bedürfnisse zu finden. Um diese Suche zu erleichtern, wurde die Plattform privatbankchecker.com gegründet. Wir wollen Banking und Investieren transparenter machen und helfen vermögenden Anlegern beim Finden der für sie besten Bank, Berater und Investments.

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Smarte Anleger zahlen weniger Gebühren – Weniger Bankgebühren für smarte Anleger

Bankgebühren sind für viele Verbraucher ein Labyrinth. Eine neue Website hilft, Gebühren zu vergleichen und die beste Bank für die individuellen Bedürfnisse zu finden.

BildKennen Sie die genauen Gebühren und Konditionen Ihrer Bank? Wissen Sie, welche Leistungen mit welchen Gebühren verbunden sind und welche Bankspesen für Ihre Anlagen anfallen? Das neue Online Portal Finvest.guide hilft privaten Anlegern, Bankgebühren zu vergleichen und die ideale Bank für die individuellen Anforderungen zu finden.

Durch das Programm führt ein einfach zu bedienender Chatbot, der eine Erstanalyse ermöglicht und private Anleger dabei unterstützt, die besten Konditionen für die gewünschte Geldanlage zu finden. Allein durch die Wahl eines spesengünstigen Wertpapierdepots ist es möglich, über die Jahre seinen Gewinn um fast ein Viertel zu erhöhen – und das allein über günstigere Bankkonditionen! In diesem Beispiel wird eine Wertpapieranlage mit 1,25% und im Vergleich mit 1,75% Bankgebühren verglichen. Privatbanken aus Österreich, Deutschland und Liechtenstein werden hier unter die Lupe genommen und sich selbst „Durchblick“ zu verschaffen!

Das fundierte Branchenwissen, dass hier zur Verfügung gestellt wird, basiert auf den Ergebnissen anonymer Überprüfungen, Preislisten sowie branchenüblicher Rabattlisten, die Kunden normalerweise nicht einsehen können. 25 Jahre Erfahrung im Bereich Private Banking ergeben Erfahrungswerte, von denen Besucher der Finvest.guide stark profitieren können. Bankkonditionen verhandeln lohnt sich!

Neben diesem Gebührencheck und wertvollen Informationen zum Thema Banken und Investments beheimatet das Online Portal außerdem ein Geldmagazin! Hier gibt es fundierte Informationen über die verschiedenen Geldanlagen, vom Investieren in Gold bis zur Wertpapieranlage: www.finvest.guide.

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Sichere Geldanlage: fünf Tipps für den Goldkauf

Gold ist eine beliebte Geldanlage. Im Moment ist die Zeit optimal, sein Geld in Gold anzulegen, bestätigen Experten. Die fünf besten Tipps für Ihre Investition erfahren Sie hier!

BildDer Goldkurs ist historisch betrachtet eng verknüpft mit dem Zinsniveau. Je höher die Zinsen, umso niedriger der Goldkurs und umgekehrt. Da im Moment nicht mit einem schnellen Anstieg der Zinsen zu rechnen ist, dürfte sich die Investition in Gold im Moment sehr lohnen, so lauten die Aussagen der Branche.

Das Online Portals FINVEST trägt transparent Anleger-Tipps und Fakten zusammen und ist somit der ideale Online Ratgeber für alle Menschen, die investieren möchten. Die Gründer Andreas Bonschak und Philipp Mayerhofer stellen die besten Tipps aus der Branche für ihre User zusammen. Wer zum Beispiel in Gold investieren möchte, kann im Online Portal FINVEST nachschlagen, was er sich im Vorfeld überlegen darf – denn in Gold investieren ist nicht gleich in Gold investieren!

1. Goldanlage in Goldmünzen: Aufgrund der kleineren Stückelung eignen sich Goldmünzen zum Ansparen perfekt. Sie können regelmäßig erworben werden, wobei der Aufschlag im Vergleich zum aktuellen Goldkurs berücksichtigt werden darf. Details zur Goldanlage finden Interessierte direkt auf der Website von FINVEST.

2. Goldanlage in Goldbarren: Auch der Einkauf von Goldbarren in kleinen Einheiten und dafür laufend lohnt sich.

3. Abhängig von der Höhe der Investition ist eine Mischung aus Goldmünzen und Goldbarren optimal. Auf der Finvest Website finden Interessierte dazu die optimale Bank, die beratend zur Seite stehen kann.

4. Auch Gold Depots sind im Kommen. Diese Gold Depots bieten den Vorteil, dass man das Gold nicht physisch besitzt, sondern dieses von der Bank des Vertrauens verwahrt wird.
5. Gold Wertpapiere: Goldzertifikate oder Goldminen-Aktien sind ebenfalls eine beliebte Anlageform. Auch hier lohnt es sich, eine Bank des Vertrauens zu finden und sich dort beraten zu lassen.

FINVEST wurde gegründet, um genau das zu bewerkstelligen – herauszufinden, welche Bank, welcher Berater und welche Investments bei der Vermögensveranlagung individuell perfekt sind. Das Portal bietet als erstes Portal dieser Art die Möglichkeit, innerhalb der Branche direkt zu vergleichen.

Egal, ob es also um das Anlegen großer Summen, um Immobilien oder um den Kauf von Gold geht: FINVEST bietet seinen Kunden die Möglichkeit, alle Angebote zu vergleichen und die perfekte Lösung zu finden. Alles zum Portal sowie zu den verschiedensten Möglichkeiten, sein Geld zu investieren, finden Interessierte auf der Website www.finvest.guide.

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Technologiemetalle – das Gold der Zukunft

Hafnium, Rhenium, Neodym – Namen, die sich Anleger merken sollten, denn die seltenen Metalle bieten interessante Gewinnchancen. Das GranValora Sachwertdepot macht entsprechende Investments möglich.

Ein Depot für moderne Sachwerte

Insgesamt 15 verschiedene Metalle können im Depot der GranValora eingelagert, gekauft und verkauft werden. Die Edelmetallhändler setzen neben klassischen Materialien wie Gold, Silber, Platin und Palladium auf seltene Metalle mit einem großen Gewinnpotential. Das ergibt sich allerdings nicht durch eine hohe Nachfrage aus der Schmuckbranche oder als Hortmetall. Hafnium, Europium und Germanium verteuern sich aus einem anderen Grund: Sie sind unverzichtbare Rohstoffe für moderne Schlüsseltechnologien.

Steigende Kurse: das Beispiel Indium

Noch in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends war Indium im Prinzip nur wenigen Chemikern und Physikern ein Begriff. Wer das silbern scheinende, jedoch nicht besonders gefragte Metall kaufen wollte, musste etwa 100 Euro pro Kilogramm investieren. Im Jahr 2017 würde ein Verkauf den vierfachen Erlös einbringen. Wie ist das möglich? Grund ist, die plötzlich enorm gestiegene Nachfrage nach dem seltenen Element. Wer bedenkt, dass Indium für Handys, Solarzellen und Flachbildschirme verwendet wird, wundert sich über die Preisänderung nicht mehr. Das Metall steht damit beispielhaft für das Potential verschiedener Materialien, die von der Industrie aktuell verstärkt nachgefragt werden. Wegen ihrer Nutzung werden sie als Technologiemetalle bezeichnet. Weitere Beispiele sind das in LEDs verwendete Gallium sowie die Seltenen Erden Neodym und Praseodym, die für den Bau von Windkraftanlagen gefragt sind.

Warum in Technologiemetalle investieren?

Wie lassen sich Vermögen in Zeiten von Unsicherheit und Krise bewahren und aufbauen? Das ist eine Kernfrage moderner Investitionsplanung. Technologiemetalle wie Seltene Erden bieten hierfür eine interessante Lösung. Ihr entscheidender Vorteil ist, dass ihre Nachfrage nicht allein von Investoren generiert wird, sondern von der produzierenden Industrie. Durch den zunehmenden Bedarf dieser Elemente weltweit versprechen sie eine hohe Gewinnchance.

Welche Metalle lohnen sich für ein Investment?

Bei der Frage, welches Element für ein Investment geeignet ist, sind zwei Faktoren besonders wichtig: eine hohe Nachfrage und ein seltenes Vorkommen. Ein Negativbeispiel: Silizium ist als Halbleiter in fast jedem Mikrochip verbaut. Dennoch steigt der Grundpreis für das Halbmetall nicht. Grund ist die nahezu endlose Verfügbarkeit, da es aus Sand gewonnen werden kann. Anders verhält es sich bei den Seltenen Erden. Diese werden lediglich als sogenanntes Nebenmetall abgebaut, d. h. sie werden gewonnen beim Abbau anderer Metalle. Gallium ist beispielsweise ein Nebenmetall, dass beim Abbau von Zink und Blei anfällt. Elemente wie Hafnium, Rhenium und Indium sind zugleich sehr gefragt, weil sie für Technologien mit großem Wachstumspotential weltweit gebraucht werden.

Technologiemetallhandel mit einem Sachwertdepot

Um in den spannenden Handel mit Industriemetallen einzusteigen, benötigen Anleger ein Sachwertdepot. Dieses sollte nach Möglichkeit in Deutschland liegen, damit die Werte vor Ort gesichert sind und nicht nur auf dem Papier existieren. Die GranValora setzt aus diesen Gründen auf eine sichere Verwahrung in heimischen Tresoren, die den Investoren jederzeit den Zugriff auf die eigenen Bestände ermöglicht. Als Edelmetallhändler, der in ein großes Netzwerk internationaler Partner eingebunden ist, kann die GranValora Werte im Bedarfsfall zudem schnell in Kapital wandeln. Folgende Metalle sind im Sachwertdepot der GranValora eingelagert und können gekauft werden: Gold, Platin, Palladium, Silber, Gallium, Indium, Hafnium, Rhenium, Tellur, Germanium, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Neodym.

In Sachwerte investieren und Vermögen bewahren

Währungen und viele traditionelle Anlagen gelten in Zeiten globaler Unsicherheit als risikobehaftet. Währungskrisen können in kurzer Zeit dazu führen, dass langfristig aufgebaute Vermögen deutlich an Wert verlieren. Sachwerte sind eine gute Option, um das Kapital zu schützen. Neben den beiden Edelmetallen Gold und Silber, die sich über Jahrtausende hinweg als die härteste Währung der Welt bewährt haben, sind Technologiemetalle und Seltene Erden dafür sehr gut geeignet. Ihr Wert resultiert nicht nur aus internationalem Handel, sondern außerdem durch die Nachfrage der Industrie. Insbesondere Metalle mit seltenen Vorkommen und zugleich hohem Bedarf in der Kommunikationstechnologie, der Halbleiterbranche oder in der Batterie- und Akkuindustrie sind Anlagen mit hohen Gewinnchancen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
fax ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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Wirtschaft

Das Sachwertdepot von GranValora

Dollar, Euro, Pfund – was sind klassische Währungen morgen noch wert? In Anbetracht regelmäßiger Währungskrisen stellen sich viele Anleger diese Frage und suchen nach alternativen Anlageformen.

Rhenium, Hafnium und Europium – Sachwerte sind interessante Anlageformen der Zukunft

Sachwerte rücken zunehmend in den Fokus von Sparern und Investoren. Mit ihrem Sachwertdepot bietet die GranValora allen Interessierten ein attraktives Angebot aus diesem Bereich. Gold und Platin können darin ebenso eingelagert werden wie Rhenium und Indium als zukunftsweisende Technologiemetalle.

Klassische Sachwerte als Anlage

Im Zusammenhang mit Sachwerten denken die meisten Anleger noch heute an traditionelle Edelmetalle wie Gold, Palladium, Silber und Platin. Weltweit gelten Barren und Münzen aus diesen Elementen als anerkanntes Mittel für finanzielle Rücklagen. Ein großer Vorteil von Gold und Co. ist daher, dass sie jederzeit schnell und zuverlässig getauscht werden können. Schon aus diesem Grund zählt Gold zu den soliden Anlagen, die ihren Wert langfristig erhalten können. Spätestens seit der Finanzkrise 2008, in denen viele andere Anlageformen ihre Schwächen zeigten, steigt der Preis für das Edelmetall fast kontinuierlich. Das einzige Problem besteht in der sicheren Lagerung von Gold, Platin und weiteren Metallen. Hierfür bietet die GranValora eine ideale Lösung: das Sachwertdepot.

Das Sachwertdepot der GranValora

Anders als bei vielen Anbietern stehen erworbene Sachwerte bei der GranValora physisch zur Verfügung. Die Metalle lagern nicht ohne Zugriffsmöglichkeit im Ausland, sondern in einem gesicherten Tresor in Deutschland. Neben dem Sicherheitsaspekt ist für alle Anleger die gute Vernetzung der Limburger Sachwert-Experten mit internationalen Edelmetallhändlern ein großer Vorteil. Selbst seltene Metalle können dadurch schnell und sicher gekauft und veräußert werden. Einsteiger profitieren zudem von der Erfahrung und dem Fachwissen der GranValora im Handel mit Metallen und der Aufbewahrung von Sachwerten.

Seltene Erden und Technologiemetalle als moderne Geldanlagen

Gold und Platin sind bewährte Hortmetalle, die vor allem der finanziellen Absicherung dienen. Daneben gibt es sogenannte Industriemetalle, die als Rohstoff für verschiedene Produkte gebraucht werden. Sind diese, anders als zum Beispiel Eisen, selten, besitzen sie ebenfalls einen hohen Wert. Ein klassisches Beispiel für ein Industriemetall ist Silber, das ebenso als Hortmetall geschätzt wird und eine Zwitterstellung einnimmt. Wer besonders interessante Anlageformen mit Potential zum Vermögensaufbau sucht, wird unter den Technologiemetallen fündig, allerdings in einem bisher eher unbekannten Bereich. So gelten Investitionen in Seltene Erden als sehr attraktiv, weil diese für moderne industrielle Schlüsseltechnologien wie die Halbleiterelektronik unverzichtbar sind. Das heißt, die Nachfrage nach diesen seltenen Metallen wird nicht nur von Investoren generiert, sondern auch von Unternehmen und letztlich privaten Abnehmern von Industrieprodukten. Zukünftig wird der Bedarf an Elementen wie Europium oder Terbium deshalb wahrscheinlich weiter steigen. Entsprechend hoch ist die Gewinnchance bei diesen außergewöhnlichen Anlageobjekten.

Technologiemetalle im Sachwertdepot von GranValora

Durch langjährige Marktbeobachtung haben die Spezialisten von GranValora insgesamt 15 Metalle als potentiell lohnenswerte Anlage kategorisiert und in das Sachwertdepot aufgenommen. Private Anleger haben dadurch die Möglichkeit, am lukrativen Handel mit ihnen teilzunehmen. Zu den handelbaren Technologiemetallen zählen Indium, Hafnium, Gallium, Germanium, Rhenium und Tellur. Von den Seltenen Erden sind Europium, Terbium, Dysprosium, Neodym und Praseodym erhältlich. Daneben können selbstverständlich Silber, Platin, Palladium und Gold im Sachwertdepot eingelagert werden.

Germanium – ein modernes Technologiemetall im Detail

Ein gutes Beispiel für das Wachstumspotential von Technologiemetallen liefert Germanium. Das Element wird zum Beispiel für den Bau von Solarzellen und Lichtwellenleitern benötigt. Gleichzeitig ist die Gewinnung aus den wenigen Lagerstätten kompliziert. Daher wundert es nicht, dass sich der Preis pro Kilogramm seit 2011 von circa 900 Euro auf 1800 Euro im Jahr 2017 in etwa verdoppelt hat.

Mit dem Sachwertdepot Vermögen erhalten und aufbauen – ein Fazit

In Folge von Währungskrisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verlieren traditionelle Anlagen ihre Sicherheit. Mit dem Sachwertdepot für Technologiemetalle, Seltene Erden und Edelmetalle bietet die GranValora Anlegern eine neue Investitionsform. Bedingt durch eine steigende Nachfrage von Investoren und Industrie gewinnen viele dieser Metalle an Wert und bieten Anlegern attraktive Gewinnchancen.

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GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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