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Medien

Die Zukunft des Kundendienstes – Intelligente Chatbots

Hier erfahren Sie, wie künstliche Intelligenz im E-Commerce gewinnbringend und ressourcenschonend eingesetzt werden kann.

Die Covid-19 Pandemie hat dazu geführt, dass noch mehr Menschen als zuvor begehrte Waren im Internet bestellen. Nicht nur während des Lockdowns, sondern auch danach war klar, dass einst gefragte Innenstadtlagen für den Einzelhandel deutlich unattraktiver werden und die Kunden große Menschenansammlungen nachhaltig meiden werden.
Der Onlinehandel freut sich über die gestiegene Nachfrage, jedoch kommen mit ihr auch Herausforderungen. Es muss mehr Ware gelagert und verschickt werden. Hinzu kommt der enorme Aufwand im Kundendienst. Mehr Bestellungen bedeuten auch mehr Kundenanfragen, mehr Retouren und mehr eintreffende E-Mails.
Intelligente Chatbots bieten die perfekte Lösung
IT-Unternehmen haben in den vergangenen Jahren fieberhaft daran gearbeitet Kundenanfragen über Bots sinnvoll bearbeiten zu können. Der intelligente Chatbot von kompaktwerk bietet hier tolle Möglichkeiten. Er beantwortet Kundenanfragen, unterstützt die Mitarbeiter im Kundendienst und lernt ständig dazu.
Chatbots sind für E-Commerce Unternehmen interessant, da sie rund um die Uhr den Kunden zur Verfügung stehen und mittlerweile sehr vielfältig einsetzbar sind. Ein intelligenter Chatbot kann in den meisten Fällen die Anfrage der Kundschaft eigenständig und zur Zufriedenheit des Kunden bearbeiten und das deutlich schneller als ein Kundendienstmitarbeiter.
Das hat zudem den angenehmen Effekt, dass die Mitarbeiter wieder mehr freie Zeit haben um besonders komplexe Anfragen manuell beantworten zu können.

Ein intelligenter Chatbot kann zudem Termine legen, Gespräche koordinieren, Reminder erstellen, Personen mitenander vekrnüpfen und als persönlicher Assistent eingesetzt werden.
Da der Chatbot mit künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, hat er die Fähigkeit jede Kundenanfrage zu analysieren und auf diese Weise zu lernen. Je mehr Anfragen er bekommt, desto schneller und besser versteht er die Kunden.
Ein Chatbot ist dezentral, wird nicht krank und verlässt auch nicht das Unternehmen. Die gewonnenen Erkenntnisse bleiben also dauerhaft erhalten.
Was wird die Zukunft bringen?
Es ist davon auszugehen, dass sich der Trend der intelligenten Chatbots weiter fortführen wird. Durch den Jahr für Jahr wachsenden E-Commerce Markt und den Wegfall des lokalen Einzelhandels werden zunehmend erklärungsbedürftige Produkte online vertrieben. Da Arbeitskraft in Deutschland teuer ist und künstliche Intelligenz immer besser wird, werden mehr und mehr Unternehmen auf Chatbots setzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kompaktwerk GmbH
Herr Silvan Mundorf
Sattlerweg 12 b
51429 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: +49(0) 2204 / 984048-0
web ..: https://www.kompaktwerk.de
email : info@comvitalo.com

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Wirtschaft

Künstliche Intelligenz bringt Exploration bei Group Ten auf den Punkt

Künstliche Intelligenz in der Rohstoffexploration ist für viele Anleger wahrscheinlich noch das viel zitierte „Neuland“. Group Ten Metals sieht bereits jetzt erste, positive Ergebnisse.

BildGroup Ten Metals Inc. (TSX.V: PGE; FRA: 5D32) meldet erste Erfolge beim Einsatz künstlicher Intelligenz auf seinem PGE-Ni-Cu Projekt Stillwater West in Montana, USA. Group Ten arbeitet mit dem Softwareunternehmen GoldSpot Discoveries Inc. zusammen, das als Berater an Bord ist, aber auch Aktien an Group Ten hält.

GoldSpot Discoveries ist ein auf Bergbau spezialisiertes Technologieunternehmen, das künstliche Intelligenz (KI) verwendet, um die Effizienz von Explorationsprojekten zu steigern. Die Algorithmen von GoldSpot integrieren und modellieren mehr als ein Dutzend geologischer, geochemischer und geophysikalischer Datenschichten, um innerhalb der magmatischen Schichten des Stillwater-Komplexes nach Lagerstätten im Platreef-Stil zu suchen. Besonders günstig ist im Falle von Stillwater West, dass es eine gewaltige Menge an historischen Daten gibt. Über die Jahre sind mehr als 200 Bohrungen gemacht worden.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Künstliche Intelligenz bringt Exploration bei Group Ten auf den Punkt

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Wirtschaft

Finnomatics beginnt wo ,Künstliche Intelligenz‘ an seine Grenzen stößt

FinTecs sind in aller Munde und mittels Einsatz von künstlicher Intelligenz wird immer häufiger eine risikoärmere und effizientere Verwaltung von Kapitalvermögen angepriesen.

BildAllen Anwendungsbereichen ist dabei gemein die Verwendung von selbstlernenden Algorithmen, die adaptiv auf neue Situationen reagieren. Ausgangspunkt ist hier fast überall die Auswertung grosser Datenmengen. Da das nicht einfach ist, führt es in der Regel zu Verschachtelungen und Überlagerungen lokaler Auswertungen, die sich dann in unübersichtlicher und kaum mehr nachvollziehbarer Form aneinanderreihen. Das Verständnis für den gesamten Prozess geht dabei verloren.

So stösst die künstliche Intelligenz schnell an ihre Grenzen. Das ist ein klarer Schwachpunkt, der vielfach übersehen wird. Vereinfacht gesagt, werden lediglich riesengroße Mengen an Daten und Informationen systematisch verarbeitet und dabei Schlüsse gezogen, die nicht mehr nachvollziehbar sind.

Funktionsweise der revolutionären Software von Finnomatics
Um die heute gängigen Technologien entscheidend zu verbessern und wahrhaftig gute Ergebnisse zu erzielen, ist ein Paradigmenwechsel erforderlich – ein grundlegend neuer Ansatz der Marktdaten-Analyse. Genau solch ein Ansatz ist die Softwarelösung von href=“http://www.finnomatics.com“>Finnomatics.

Kurz gesagt: Mit der Software von Finnomatics wird die Entwicklung der Kapitalmärkte zuverlässiger als mit jedem anderen Ansatz prognostiziert.

Anstatt also komplexes Marktverhalten zu modellieren, lässt Finnomatics die Daten für sich selbst sprechen und passt den analytischen Ansatz fortwährend an. So werden versteckte Marktmuster erkannt und Handelssignale hervorragender Qualität abgeleitet. Das führt zu einer erheblichen Risikominimierung.

Anwendungsbereiche und Nutzen
Die Softwarelösung von Finnomatics ist grundsätzlich auf alle liquiden Kapitalmärkte der Welt anwendbar: Aktien, Anleihen, Indizes, Währungen, Rohstoffe etc. Der Nutzen für den Anwender wird schnell offenkundig. Potentielle Risiken durch mögliche Kurstürze werden transparenter, Aufwärtspotentiale dagegen früher erkennbar. Das Chance-Risiko
Verhältnis für ein Portfolio wird optimiert und führt schließlich zu verbesserten Eigenkapitalrenditen. Insgesamt entsteht ein größeres Vertrauen bei Handelsentscheidungen.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.finnomatics.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Finnomatics PLC
Herr Andreas Orlovius
Unity House, Suite 888 Westwood Park 888
WN3 4HE Manchester
Großbritannien

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email : info@finnomatics.com

In Spielbetrieben „gewinnt immer die Bank“
Glücksspieler suchen in Spielbetrieben nach dem großen Gewinn. Und manchmal klappt es auch – meist aber nur vorübergehend, denn am Ende „gewinnt immer die Bank“. Warum? Weil sie einen systematischen Vorteil auf Ihrer Seite hat. Beim „rien ne va plus“ Spiel (mit einer „Null“) beträgt dieser 51,35%.

Software besser als alles Bekannte
Die ausgeklügelte Software eines Teams von renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Börsenprofis erreicht Trefferraten von mehr als 60%, also mehr als 10% auf der Gewinnerseite. Sie ist damit über 5 Mal besser als das, was Fonds von Vollprofis in diesem Geschäft erzielen und über 7 Mal besser als der Vorteil der Bank beim „rien ne va plus“ Spiel.

Gewinn zum Greifen nah
Der Aktienhandel ist dem Wesen nach natürlich immer noch Spekulation. Doch der Grad der Wahrscheinlichkeit (60%) zu gewinnen, ist so hoch, dass der Gewinn zum Greifen nahe ist. Aus diesem Grunde ist es müssig, eine Prognose für die Geschäftsentwicklung abzugeben.

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