Tag Archives: Liquidität

Wirtschaft

factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. „Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben“, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. „Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank“, berichtet Rohe. „Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.“ Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: „Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.“

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. „Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich“, berichtet Thomas Rohe. „Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.“ Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: „Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Frau Ilka Stiegler
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Wirtschaft

Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Wirtschaft

Innovationsindikator 2017: Deutschland belegt vorderen Platz

Für viele Unternehmen sind Innovationen unabdingbar, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltig zu wachsen. Dafür sind Investitionen nötig, die wiederum finanziert werden müssen.

BildIm weltweiten Vergleich steht das deutsche Innovationssystem mit Rang vier gut da. So das Ergebnis des diesjährigen Innovationsindikators, bei dem im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Wissenschaften sowie des Bundesverbands der Deutschen Industrie 35 Volkswirtschaften anhand von 38 Einzelindikatoren untersuchten wurden, wie innovationsorientiert und -fähig sie sind. Für viele Unternehmen sind Innovationen unabdingbar, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltig zu wachsen. Laut Studie tragen eine Vielzahl von Einflüssen, Akteuren und Faktoren dazu bei, dass Innovationstätigkeiten gefördert oder überhaupt erst ermöglicht werden: Dazu gehören zum Beispiel Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Bildungsinstitute, Abnehmer und die Finanzierer dieser Prozesse. Das Zusammenspiel und die passenden Rahmenbedingungen, geschaffen auch durch die Politik und Verbände, beeinflussen das Innovationssystem.

Leitbranchen stehen vor Strukturwandel

Obwohl Deutschland derzeit einen vorderen Platz belegt, kann man sich hierzulande nicht auf dem Erfolg ausruhen. Viele Leitbranchen, wie der Maschinenbau oder die Automobilindustrie stehen unter einem hohen Veränderungsdruck. Sie werden einen Strukturwandel erleben, bei dem es um nicht weniger als die Zukunftsfähigkeit geht. Im internationalen Wettbewerb sind nicht nur neue Technologien und digitale Lösungen gefragt, sondern auch fortlaufende Effizienzsteigerungen sowie vermeintlich weiche Faktoren der Unternehmen- und Arbeitsorganisation. Bei der Finanzierung von Innovationsprozessen hat Deutschland noch Nachholbedarf, wie die Studie belegt. Öffentliche Förder- und Finanzierungsprogramme erreichen nicht alle forschenden kleinen und mittelständischen Unternehmen, zusätzliche steuerliche Anreize fehlen. Und auch beim Einsatz von privatem Wagniskapital und anderen alternativen Finanzierungen sind andere Länder, wie Großbritannien oder die USA einen großen Schritt voraus. „In Deutschland finanzieren sich die meisten Betriebe nach wie vor über Banken, sie nutzen klassische Kredite“, berichtet Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführer der Maturus Finance. „Betrachtet man beispielsweise die USA, liegt dort der über Angebote von Banken abgebildete Fremdkapitalanteil nur noch bei rund 30 Prozent. Amerikanische Unternehmen setzen auf eine viel breitere Streuung bei Finanzierungsvarianten und der Zusammenarbeit mit Geldge-bern oder Investoren, als es die meisten deutschen Betriebe tun. Der Hauptteil benötigten Fremdkapitals wird mit 70 Prozent über alternative Finanzierungsmodelle und Privat Debt abgebildet.“ Für bonitätsstarke Mittelständler ist die Situation am Finanzmarkt derzeit komfortabel, wie von der Goltz bestätigt: „Unternehmen, die wirtschaftlich gut da stehen, erhalten meist verhältnismäßig einfach die optimalen Finanzierungen für Innovationsprozesse oder auch die Reorganisation bestimmter Betriebsbereiche. Schwierig wird es für die diejenigen, die keine Top-Bonitäten haben, denn hier haben Banken oft nur einen geringen Handlungsspielraum bei der Kreditvergabe. Alternative Finanzierungen bankenunabhängiger Geldgeber sind eine große Chance, dennoch ausreichende Mittel zu erhalten. Zum Beispiel für Entwicklungsmaßnahmen oder auch die Restrukturierung des Betriebes.“

Moderne Finanzierungen: banken- und bonitätsunabhängig

Beteiligungskapital von Privatinvestoren, Factoring oder Sale & Lease Back sind einige der Möglichkeiten, die je nach Anlass und Spezifika zur Anwendung kommen können. Für produzierende Unternehmen ist Sale & Back eine interessante Variante der Liquiditätsbeschaffung: Bei diesem Modell stellt der Finanzierer auf die gebrauchten Maschinen und Anlagen eines Betriebes ab. Diese werden angekauft und der Kaufpreis in Form einer Einmalzahlung an das Unternehmen überwiesen. Direkt im Anschluss least die Firma die Objekte zurück, so dass durchgehend weiter produziert werden kann. Das Unternehmen stärkt damit die Liquidität, die Gelder können flexibel und ohne Auflagen eingesetzt werden. „Sale & Lease Back ist eine moderne Art der Innenfinanzierung, die banken- und bonitätsunabhängig ist“, bestätigt Carl-Jan von der Goltz. „Wir stellen dieses Modell seit 2006 erfolgreich im Mittelstand zur Verfügung und haben bereits in einer Vielzahl von Unternehmen die Liquidität erhöht. Da wir die Bonität nachrangig betrachten und keine zusätzlichen Sicherheiten benötigen, funktioniert Sale & Lease Back bei einer Vielzahl von Anlässen, natürlich auch in Innovationsprozessen oder bei einem Strukturwandel von Unternehmen.“ Weitere Einsatzfelder sind unter anderem Geschäftserweiterungen, Reorganisationen oder Restrukturierungen, die Finanzierung von Unternehmensnachfolgen oder Sanierungsprozesse. Sogar in der Insolvenz kommt Sale & Lease Back zur Anwendung und unterstützt zum Beispiel den Neustart aus einer Krise. Voraussetzung für die Umsetzung des Modells ist ein werthaltiger Maschinen- und Anlagenpark, der fungibel, mobil und zweitmarktfähig ist. Mit einem Anlagen- und Leasingspiegel können die Experten der Maturus Finance bereits eine erste Einschätzung zu einer möglichen Kaufpreishöhe geben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maturus Finance GmbH
Herr Carl-Jan von der Goltz
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20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: (49) 040 300 39 36-250
fax ..: (49) 040 300 39 36-249
web ..: http://www.maturus.com
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Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden bereits ab einem Volumen von 250 TEUR (Zeitwert der Maschinen) und bis ca. 10 Mio. EUR angeboten, was in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von ca. 5 Mio. bis 200 Mio. EUR korrespondiert.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wirtschaft

3 Top-Bausteine für die Praxis: Das Unternehmen erfolgreich auf Kurs halten! GmbH-Geschäftsführer!

Unternehmensplanung: Einfach, verständlich und transparent

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Unternehmenssteuerung, Geschäftsentwicklung und Rating Ihres Unternehmens.

> Unternehmensziele mit Kennzahlen sicher erreichen
> Welche Kennzahlen werden für eine sichere Unternehmenssteuerung benötigt?
> Compliance im Vertrieb sicherstellen
> Die 7 wichtigsten Pflichten des Geschäftsführers
> Persönliche Haftung des Geschäftsführers begrenzen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

09.01.-11.01.2018 Köln (GARANTIETERMIN!)
30.01.-01.02.2018 München
06.03.-08.03.2018 Leipzig
10.04.-12.04.2018 Stuttgart & Frankfurt

Ihr Nutzen – 1. Tag:
> Unternehmen mit der BWA steuern
> Rentabilität und Ertragslage mit Kennzahlen steuern
> Vermögens- und Finanzlage mit Kennzahlen steuern
> Liquidität und Cash Flow mit Kennzahlen steuern

Ihr Nutzen – Tag 2:
> Compliance im Vertrieb
> Die 7 wichtigsten Pflichten des Geschäftsführers im Überblick
> Der Geschäftsführer-Anstellungsvertrag: Rechte und Pflichten

Ihr Vorsprung – Jeder Teilnehmer erhält:

+ Geschäftsplanungs- und Rating-Tool gemäß Bankenstandard
+ Checkliste: maßgebliche Unternehmer-Kennzahlen auf einen Blick
+ Komplett-Dokumentation für den modularen Aufbau eines Compliance-Systems (inkl. IDW PS 980-Vorgaben Umfang: ca. 40 Seiten)
+ Muster zu Geschäftsordnung und Geschäftsführer-Anstellungsvertrag
+ Gehalts- und Tantiemenübersicht nach Branchen und Unternehmensgröße

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unseren Zertifizierungs-Lehrgang „Zetifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)“!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
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> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
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> Projektmanagement
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> Compliance
> Anti-Geldwäsche
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Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

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Rechte & Pflichten als Geschäftsführer – Worauf es in der Praxis ankommt!

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