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Wirtschaft

Unternehmenstransaktionen: Familienstiftung als sicherer Hafen

Für Berater Thorsten Klinkner von UnternehmerKompositionen kann die Familienstiftung eine tragfähige Option dafür sein, eine Ertragsquelle strategisch für M&A-Aktivitäten aufzustellen.

BildAuch für mittelständische Unternehmen spielen Transaktionen und Fusionen (Mergers & Acquisitions – M&A) eine wichtige Rolle. Branchenexperten erwarten, dass die Höchststände der vergangenen Jahre auch 2018 anhalten werden. Allein ausländische Investoren haben laut Studienzahlen weit mehr als 800 deutsche Unternehmen übernommen, dazu kommt eine hohe Schlagzahl an Transaktionen mit rein deutscher Beteiligung.

„Ein Kauf oder Verkauf bedeutet für ein Unternehmen in Familienhand eine Chance der Weiterentwicklung. Liquide Vermögenswerte und Handlungsoptionen werden vergrößert oder es werden fortlaufend höhere Gewinne durch eine Expansion ermöglicht. Entscheidend ist dabei ein gesellschaftsrechtlich sicherer Hafen für die M&A-Aktivitäten. Viele Eigentümer wollen verhindern, dass feindliche Übernahmen oder Zersplitterungen in der Nachfolgegeneration, den Erhalt des Familienvermögens gefährden“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstif-tungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Für den Berater ist die Familienstiftung ein solcher sicherer Hafen für Unternehmenstransaktionen. Denn über die Schutzfunktion der Stiftung können Unternehmen ihre betriebswirtschaftlichen und strategischen Ziele im Rahmen von Zu- und Verkäufen erreichen, sind aber davor abgesichert, dass ungünstige Verkäufe von Betriebsvermögen durchgeführt werden. „Unter dem Dach der Familienstiftung wird das Vermögen verselbstständigt. Das gilt sowohl für Anteile und Beteiligungen als auch für Sachwerte wie Immobilien. Durch die rechtliche Konstitution der Stiftung können diese Vermögenswerte nicht gegen den Willen des Stifters veräußert werden“, betont Thorsten Klinkner.

Das bedeutet konkret: In der Stiftungssatzung als Kern der Stiftungserrichtung legt der Stifter-Unternehmer fest, inwiefern M&A-Aktivitäten durchgeführt werden dürfen, vor allem auf Verkäuferseite. Der Stifter-Unternehmer kann bestimmte Betriebsteile von jeder Veräußerung ausschließen oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft festlegen. Diese Vorgaben sind bindend und können nicht umgangen werden. „Dadurch erhalten Unternehmer eine Sicherheit in der unternehmerischen Weiterentwicklung, da sie jede unerwünschte Aufspaltung in der Organisation von vornherein verhindern beziehungsweise nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen ermöglichen. Damit ist es zum Beispiel für Erben nicht möglich, ihre Anteile am Unternehmen zu veräußern, da sie keine Anteile erben, sondern Bezugsrechte an den Ausschüttungen der Stiftung. Der Stifter-Unternehmer hält durch die Formulierungen in der Satzung das Heft des Handelns auch nach seinem Ausscheiden in der Hand, indem nichts geschehen kann, was er nicht vorgesehen hat.“

Für Thorsten Klinkner ist die Familienstiftung daher ein tragfähiges Vehikel dafür, ein Unternehmen oder auch ein Beteiligungsportfolio strategisch für M&A-Aktivitäten aufzustellen. Die Regularien dafür könnten detailliert vorgegeben werden, sodass unter allen denkbaren Führungskonstellationen im Sinne des Stifters entschieden werden kann. Und für das Unternehmen wird die Möglichkeit geschaffen, sich gezielt weiterzuentwickeln, auf Marktveränderungen zu reagieren und Chancen zu nutzen, die sich durch ein kluges Management ergeben.

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Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Wirtschaft

DieWebAG GmbH – TOP Arbeitgeber Mittelstand 2018 – Focus Business

Focus-Business zeichnet erstmals Top-Mittelständler der DACH-Region aus und die DieWebaG – Seo Agentur aus Köln gehört in Ihrem Segment dazu.

Bild„Es freut uns sehr, dass unsere Team Philosophie und das gemeinsame Arbeiten in unserer Agentur so gut ankommen. Gerade im teilweise hektischen Tagesgeschäft, welches eine Online Marketing Agentur mit sich bringen kann, ist ein flexibles und effektives Miteinander extrem wichtig für den nachhaltigen Kundenkontakt und Erfolg der Kooperationen.“ sagt Jörg Strömsdörfer, gesellschaftender Geschäftsführer.

Die Focus Line Extension Focus-Business zeichnete zum ersten Mal die Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Für die Ermittlung der Rangliste der 1300 Top-Mittelständler hat das Magazin eng mit Kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Mitarbeiter, Auszubildende und Bewerber, sowie dem Marktforschungsunternehmen Media Market Insights zusammengearbeitet.

Finale Auswahl nach bestimmten Kriterien

Das Ranking stützt sich auf rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in der DACH-Region haben, auf Kununu mit 4,12 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die endgültige Platzierung bestimmt ein Punktewert, der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt, der Anzahl der Bewertungen auf Kununu und der Mitarbeiteranzahl zusammensetzt. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Quelle: www.burda.com/de/news/

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Die Invictus GmbH arbeitet bereits seit über 10 Jahren erfolgreich im Segment der Suchmaschinenoptimierung, meist jedoch im Hintergrund und für andere renommierte Seo Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgrund von immer besser werdenden Maßnahmen, geht die Agentur nun eigenständige Wege und möchte fortan sein Know-how und seine Möglichkeiten einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung nun direkt an den Kunden weitergeben können

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Wirtschaft

Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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Wirtschaft

Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Nicht alle Unternehmen haben die Möglichkeit, eine Bankfinanzierung zu erhalten – besonders dann nicht, wenn sie riskante Geschäftsmodelle haben.

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. Aber auch diese müssen gefördert werden und können so große Erfolge feiern.

„Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzinses‘ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. „Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.“

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen, mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. „Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.“

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: „Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.“

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. „Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen“, sagt der AUTARK-Chef.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Medien

IONE stellt Nutzerorientierung in den Mittelpunkt

Aktuelle Bitkom-Umfrage belegt die mangelnde Nutzerorientierung der meisten Softwarehersteller. Individuelle Softwarelösungen auf Basis von IONE binden den Nutzer von Beginn an ein.

BildBielefeld, 24. Juli 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der intuitiven Softwareplattform IONE, sieht sich durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbandes Bitkom zur mangelnden Nutzerorientierung vieler Softwarehersteller bestätigt. Aus Sicht der Usability-Experten von SOLIHDE ist die fehlende Nutzerorientierung tief in der mangelnden Flexibilität vieler Branchenlösungen und Standardsoftware begründet und wird sich demnach nicht einfach beheben lassen. Mit IONE geht SOLIHDE bewusst einen anderen Weg und stellt den Nutzer von Beginn an in den Mittelpunkt.

Nutzerorientierung ist oftmals ein reines Lippenbekenntnis

Die Bitkom-Umfrage zeigt deutlich, dass die Masse der deutschen Softwarehersteller weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurückbleibt. So sagen drei von vier IT-Unternehmen, dass eine nutzerorientierte Gestaltung wichtig sei, aber nur 15 Prozent geben an, dass diese im eigenen Unternehmen bereits praktisch umgesetzt werde. Nur in einem von vier Softwareunternehmen ist das Thema Usability / User Experience im Entwicklungsprozess organisatorisch verankert.

„Usability und User Experience werden von vielen Unternehmen noch nicht als strategisches Instrument begriffen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen“, sagt Dr. Frank Termer, Bereichsleiter Software beim Digitalverband Bitkom in einer Pressemitteilung. „Vor allem das frühe Feedback der Nutzer zur Gebrauchstauglichkeit und zum Nutzererlebnis ist ein wesentlicher Faktor für das Erstellen erfolgreicher digitaler Produkte.“

Branchen-Lösungen aus Standardsoftware können per se nicht nutzerorientiert sein

„Nutzerorientierung und Individualität gehen Hand in Hand. Wir sind davon überzeugt, dass Nutzen bei Software nur entstehen kann, wenn sie gerne genutzt wird. Deshalb stellen wir bei IONE den Nutzer von Anfang an in den Mittelpunkt“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE, den neuen Ansatz für nutzerorientierte Software.

Klassische Standardsoftware geht davon aus, dass alle Prozesse und Details übergreifend über viele Kunden im Vorfeld vorzudenken sind und als Varianten im System angelegt werden können. Für einen individuellen Kunden wird dann im Customizing versucht, alles nicht Benötigte auszublenden. Wirklich individuelle Änderungen sind kompliziert, teuer und mit Blick auf die Wartung zu vermeiden. Im Fokus steht die Verallgemeinerung, sprich der kleinste gemeinsame Nenner. Aber: wer nur Standard nutzt, ist maximal Durchschnitt.

Mit IONE stellt SOLIHDE die Individualität des Kunden in den Mittelpunkt

IONE ist eine Softwareplattform der neuesten Generation, die die Vorteile von Individual- und Standardsoftware vereint. Mit IONE werden die für den Kunden individuell benötigten Funktionen aus universellen Bausteinen umgesetzt. Dabei erarbeiten Kunde und SOLIHDE gemeinsam, welche Funktionen in welcher Form benötigt werden. Die Lösungen entstehen im Dialog mit den Verantwortlichen der Fachabteilungen in einem modernen, agilen Softwareentwicklungsprozess. Aus der engen Zusammenarbeit mit den Nutzern resultiert der von SOLIHDE gewünschte „Meine-Software-Effekt“. Die Software passt sich den Mitarbeitern und Prozessen an und nicht umgekehrt. Das schafft Akzeptanz, Vertrauen in das System und Bindung. Natürlich erlaubt dieser Ansatz auch die direkte Optimierung von Abläufen und Prozessen. Anregungen der späteren Nutzer und Prozess-Owner können am konkreten Beispiel direkt aufgenommen werden. Die resultierende Benutzeroberfläche ist durch Reduktion im höchsten Maße intuitiv und ohne großen Schulungsaufwand zu bedienen.

„Im Ergebnis erhält der Kunde auf Basis einer extrem flexiblen Softwareplattform eine schlanke Softwarelösung, die nur das umsetzt, was er tatsächlich braucht. Aus dieser Reduktion resultieren nicht nur einfachere und intuitivere Abläufe. Sie sichert auch die Zukunftsfähigkeit und Erweiterbarkeit der Lösung“, erläutert Glatte, wie sich die Nutzerorientierung auswirkt.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für wirklich benutzerfreundliche Software:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter:
http://www.SOLIHDE.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SOLIHDE GmbH
Frau Linda Brunzlik
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

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web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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78050 Villingen-Schwenningen

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