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Wirtschaft

Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Nicht alle Unternehmen haben die Möglichkeit, eine Bankfinanzierung zu erhalten – besonders dann nicht, wenn sie riskante Geschäftsmodelle haben.

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. Aber auch diese müssen gefördert werden und können so große Erfolge feiern.

„Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzinses‘ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. „Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.“

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen, mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. „Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.“

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: „Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.“

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. „Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen“, sagt der AUTARK-Chef.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Medien

IONE stellt Nutzerorientierung in den Mittelpunkt

Aktuelle Bitkom-Umfrage belegt die mangelnde Nutzerorientierung der meisten Softwarehersteller. Individuelle Softwarelösungen auf Basis von IONE binden den Nutzer von Beginn an ein.

BildBielefeld, 24. Juli 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der intuitiven Softwareplattform IONE, sieht sich durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbandes Bitkom zur mangelnden Nutzerorientierung vieler Softwarehersteller bestätigt. Aus Sicht der Usability-Experten von SOLIHDE ist die fehlende Nutzerorientierung tief in der mangelnden Flexibilität vieler Branchenlösungen und Standardsoftware begründet und wird sich demnach nicht einfach beheben lassen. Mit IONE geht SOLIHDE bewusst einen anderen Weg und stellt den Nutzer von Beginn an in den Mittelpunkt.

Nutzerorientierung ist oftmals ein reines Lippenbekenntnis

Die Bitkom-Umfrage zeigt deutlich, dass die Masse der deutschen Softwarehersteller weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurückbleibt. So sagen drei von vier IT-Unternehmen, dass eine nutzerorientierte Gestaltung wichtig sei, aber nur 15 Prozent geben an, dass diese im eigenen Unternehmen bereits praktisch umgesetzt werde. Nur in einem von vier Softwareunternehmen ist das Thema Usability / User Experience im Entwicklungsprozess organisatorisch verankert.

„Usability und User Experience werden von vielen Unternehmen noch nicht als strategisches Instrument begriffen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen“, sagt Dr. Frank Termer, Bereichsleiter Software beim Digitalverband Bitkom in einer Pressemitteilung. „Vor allem das frühe Feedback der Nutzer zur Gebrauchstauglichkeit und zum Nutzererlebnis ist ein wesentlicher Faktor für das Erstellen erfolgreicher digitaler Produkte.“

Branchen-Lösungen aus Standardsoftware können per se nicht nutzerorientiert sein

„Nutzerorientierung und Individualität gehen Hand in Hand. Wir sind davon überzeugt, dass Nutzen bei Software nur entstehen kann, wenn sie gerne genutzt wird. Deshalb stellen wir bei IONE den Nutzer von Anfang an in den Mittelpunkt“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE, den neuen Ansatz für nutzerorientierte Software.

Klassische Standardsoftware geht davon aus, dass alle Prozesse und Details übergreifend über viele Kunden im Vorfeld vorzudenken sind und als Varianten im System angelegt werden können. Für einen individuellen Kunden wird dann im Customizing versucht, alles nicht Benötigte auszublenden. Wirklich individuelle Änderungen sind kompliziert, teuer und mit Blick auf die Wartung zu vermeiden. Im Fokus steht die Verallgemeinerung, sprich der kleinste gemeinsame Nenner. Aber: wer nur Standard nutzt, ist maximal Durchschnitt.

Mit IONE stellt SOLIHDE die Individualität des Kunden in den Mittelpunkt

IONE ist eine Softwareplattform der neuesten Generation, die die Vorteile von Individual- und Standardsoftware vereint. Mit IONE werden die für den Kunden individuell benötigten Funktionen aus universellen Bausteinen umgesetzt. Dabei erarbeiten Kunde und SOLIHDE gemeinsam, welche Funktionen in welcher Form benötigt werden. Die Lösungen entstehen im Dialog mit den Verantwortlichen der Fachabteilungen in einem modernen, agilen Softwareentwicklungsprozess. Aus der engen Zusammenarbeit mit den Nutzern resultiert der von SOLIHDE gewünschte „Meine-Software-Effekt“. Die Software passt sich den Mitarbeitern und Prozessen an und nicht umgekehrt. Das schafft Akzeptanz, Vertrauen in das System und Bindung. Natürlich erlaubt dieser Ansatz auch die direkte Optimierung von Abläufen und Prozessen. Anregungen der späteren Nutzer und Prozess-Owner können am konkreten Beispiel direkt aufgenommen werden. Die resultierende Benutzeroberfläche ist durch Reduktion im höchsten Maße intuitiv und ohne großen Schulungsaufwand zu bedienen.

„Im Ergebnis erhält der Kunde auf Basis einer extrem flexiblen Softwareplattform eine schlanke Softwarelösung, die nur das umsetzt, was er tatsächlich braucht. Aus dieser Reduktion resultieren nicht nur einfachere und intuitivere Abläufe. Sie sichert auch die Zukunftsfähigkeit und Erweiterbarkeit der Lösung“, erläutert Glatte, wie sich die Nutzerorientierung auswirkt.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für wirklich benutzerfreundliche Software:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter:
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D-33613 Bielefeld
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email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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Medien

Mit einem Klick revisionssicher archivieren

Die gesetzlichen Vorschriften zur elektronischen Archivierung wurden deutlich verschärft. Mit der richtigen Software können Unternehmen mit nur einem Klick revisionssicher archivieren.

BildViele Unternehmer verzichten bereits auf dicke Akten und archivieren ihre Geschäftsvorgänge digital. Doch dabei müssen sie viele rechtliche Vorgaben beachten. Das ist vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben oft gar nicht bewusst, aber die Zeit drängt. Zwar gibt es die Verschärfung des Gesetzes zur elektronischen Archivierung schon seit dem 14. November 2014, doch spätestens zum Jahreswechsel 2017 ist die Schonfrist für Unternehmen abgelaufen. Das gilt nicht nur für die steuerrelevanten Daten, sondern mittlerweile auch für den Briefverkehr per E-Mail. Die Vorgaben für die IT-gestützten Buchführungsprozesse sind von der Finanzverwaltung klar beschrieben. Alle buchungsrelevanten Daten – zum Beispiel Rechnungen, Angebote, aber auch empfangene Daten oder Mails – müssen rechtssicher archiviert werden. In den „Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ gelten zehn wichtige Merksätze, die die Anforderungen auf den Punkt bringen. Wer die Vorgaben des GoBD nicht erfüllt, muss mit hohen Strafen rechnen.

Unternehmen haben die freie Wahl

Bereits seit 2002 sind die Unternehmen verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten so zu archivieren, dass sie bei einer Betriebsprüfung jederzeit elektronisch verfügbar sind. Dabei – und das ist gleich der Merksatz 1 des GoBD – hat der Unternehmer die freie Wahl, welche Lösung er dazu wählt. Als modular aufgebaute Business-Software bietet McBüro mit dem integrierten Archivsystem auch in diesem Bereich eine Lösung, die alle rechtlichen Anforderungen erfüllt und dabei besonders anwenderfreundlich ist. Dank einer ausgeklügelten Stichworterfassung ist die Suche nach den gewünschten Dokumenten sehr schnell erledigt. Neben dem schnellen Auffinden der Daten sorgt das System auch für mehr Platz bei der Aufbewahrung. Das Archivieren selbst ist mit einem einzigen Klick erledigt und befördert das Dokument an die richtige Stelle. So wird beispielsweise eine Rechnung beim Drucken automatisch gespeichert. McBüro bietet die von der Finanzverwaltung geforderte Beweis- und Revisionssicherheit, sorgt für Dokumentenechtheit und hält die Aufbewahrungsfristen ein. Zudem läuft die Software auf Mac, Windows und in gemischten Systemen.

Schnell und unveränderbar speichern

Zu den wichtigen Aspekten der zehn Merksätze des GoBD zählt das zeitnahe Abspeichern von Belegen, das heißt, dass die Archivierung der Dokumente am besten direkt nach dem Eingang bzw. dem Versand erfolgen sollte. Dabei muss die Unveränderbarkeit sichergestellt werden. Das erfolgt entweder über die Hardware oder über die Software – wie bei McBüro -, denn eine einfache Sicherung im Dateisystem ist nicht ausreichend. Die archivierten Daten müssen mit einem Index versehen werden und lesbar und auswertbar bleiben. Im Archivsystem können auch die aufbewahrungspflichtigen Daten gespeichert werden. Entscheidend ist, dass im Rahmen einer Betriebsprüfung die Finanzverwaltung das Recht hat, in alle Dokumente Einsicht zu nehmen, darum muss die Lesbarkeit gewährleistet sein. All diese Vorgaben werden von der Business-Software McBüro erfüllt.

Modularer Aufbau deckt alle Wünsche ab

Das Archivsystem ist ein Modul in McBüro und bietet ein in die Business-Software integriertes Dokumentenmanagementsystem. Die zu archivierenden Dokumente sind zentral gespeichert und jederzeit abrufbar. In jedem Modul der Software gibt es einen Reiter „Dokumente“, der mit dem Archiv kommuniziert. Das heißt, sobald eine Datei eingefügt wird, ist sie samt aller relevanten Informationen im Archiv gespeichert, was die Forderung nach einer zeitnahen Archivierung perfekt erfüllt.

Neben der Tatsache, dass McBüro alle gesetzlichen Vorgaben der Archivierung erfüllt, bietet die Business-Lösung zudem die gesamte Bandbreite einer modernen und benutzerfreundlichen Bürosoftware. Von der Adressverwaltung über die Auftrags- und Artikelverwaltung bis hin zur Abwicklung und sogar zur Steuerung der Kundenakquise werden alle Bereiche abgedeckt.

https://mcbuero.info/mcbuero-2016/
https://youtu.be/lkiD8EPMjac

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Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

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Wirtschaft

afb ist neuer Verbandspartner des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand

Die afb Application Services AG (afb), ein führender Gesamt-Dienstleister, ist neuer Verbandspartner des BFM und unterstützt Factoring-Anbieter bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse.

BildMünchen, 11. Juli 2017 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für Finanz- und Serviceprovider, Hersteller und Handelsorganisationen ist neuer Verbandspartner des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM).

Der BFM ist die zentrale Interessenvertretung für das mittelständische Factoring in Deutschland. Der Verband setzt sich für die Belange von KMU ein, vor allem für eine Liquiditätsbeschaffung unabhängig von Banken. Ziel der Verbandsarbeit ist es, über das Finanzierungsmodell Factoring zu informieren, seinen Einsatz zu fördern und zudem bestmögliche Rahmenbedingungen mitzugestalten. Im BFM sind 29 Factoring-Gesellschaften und 13 Verbandspartner organisiert. Die Mitgliedsgesellschaften betreuen rund 8.000 KMU in Deutschland.

afb unterstützt die Factoring-Branche bei der Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch vollstufige Business Solutions und modulare Business Services, Consulting, Betrieb- und Outsourcing-Leistungen. Die afb Factoring Management Solution bildet den gesamten Factoring-Prozess, vom Angebot über den Finanzierungsantrag mit automatischer Entscheidung und -bearbeitung bis zur Valutierung und Vertragsverwaltung in einer durchgängigen, webbasierten Plattformlösung ab. Die serviceorientierte Architektur bündelt Business Services zu durchgängigen Prozessen, mit denen jeder gewünschte Funktionsumfang flexibel abgebildet werden kann. Das Consulting-Angebot von afb basiert auf zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Optimierung von End-to-End-Prozessen der Finanzbranche und zeichnet sich dadurch aus, dass Consultants nicht nur Positionspapiere erstellen, sondern auch bei der Identifikation, Richtungsfindung und Konkretisierung der Handlungsfelder sowie deren Umsetzung unterstützen.

„Wir freuen uns, dass wir afb als Verbandspartner gewinnen konnten“, so Klaus Schierbeck, Geschäftsführer des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand. „In der Factoring-Branche besteht aktuell hoher Handlungsbedarf bei der Optimierung und Digitalisierung der Geschäftsprozesse. afb möchte durch ihr Expertenwissen und ihre innovativen Technologien einen großen Beitrag zur Ausschöpfung bestehender Digitalisierungspotentiale in der Branche leisten.“

„Wir sind von der wertvollen Verbandsarbeit des BFM überzeugt. Deshalb haben wir uns entschieden, vor allem Projekte rund um die Digitalisierung mit unserer Kompetenz zu unterstützen. Wir freuen uns auf den fruchtbaren Austausch mit den Mitgliedern. Unser Ziel ist es, die Factoring-Branche zum nächsten Level der Customer Experience zu führen“, erläutert Gerolf Dienhold, Mitglied des Vorstands von afb.

Über afb Application Services AG

Die 1995 gegründete Münchner afb Application Services AG ist ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister (Business Innovation und Transformation Partner). Wir optimieren und digitalisieren Prozesse von Herstellern, Vendoren, Finanz- und Service-Dienstleistern und steigern deren Innovationskraft. Das erreichen wir mit einem kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, vollstufigen Business Solutions und modularen Business Services, Projekten, Applikations- und Infrastrukturbetrieb, Business Process Management und Outsourcing. Auf Best Practices und Branchen-Know-how basiertes Consulting schafft in Kombination mit unserem modularen IT-System die Grundlage für Effektivität, Effizienz und Innovation. Namhafte, internationale Unternehmen nutzen afb-Lösungen, um jährlich hunderttausende Transaktionen abzuwickeln.

Erfahren Sie mehr auf www.afb.de oder folgen Sie afb auf Xing, LinkedIn, Google+, Facebook und Twitter.

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Wirtschaft

Erfolgreich finanzieren: Wie Unternehmen Wachstum stemmen

Stehen die Zeichen auf „Wachstum“, ist für Geschäftsführer das Verschaffen von Liquidität weit oben auf der Liste. Hierfür gibt es neben dem Kredit von der Bank auch alternative Finanzierungslösungen.

Bild(Dresden, 21. Juni 2017) Das Verschaffen liquider Mittel für das Sichern der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums gehört zu den Grundprinzipien unternehmerischen Handelns. Auch wenn die Finanzierungsbedingungen derzeit für die meisten Betriebe komfortabel sind, weisen erste Studien auf eine mögliche Veränderung hin.
Der aktuelle Finanzierungsmonitor des digitalen Kreditmarktplatzes creditshelf zeigt: Zwei von drei mittelständischen Unternehmen erwarten in diesem Jahr schwierigere Konditionen, die unter anderem aus einer restriktiveren Kreditvergabe der Banken resultieren. „Die Hausbank ist noch immer erster Ansprechpartner, wenn es um Kapitalbeschaffung geht“, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Banken müssen jedoch aufgrund der Regularien, die im Zuge von Basel III schrittweise bis Ende 2018 eingeführt werden, künftig höhere Kapitalpuffer hinterlegen. Experten vermuten, dass die Kreditvergabe gerade langfristiger Engagements bei Firmen mit mittleren oder schwachen Bonitäten schwieriger wird. Unternehmen sollten sich daher nach ergänzenden alternativen Modellen wie Beteiligungskapital, Factoring, Einkaufsfinanzierung oder Sale & Lease Back umsehen, um dauerhaft die Liquidität zu sichern.“ Bei der Studie von creditshelf wurden über 100 Finanzentscheider befragt.

Zeichen stehen auf Wachstum: Alternative zum Bankgespräch gesucht

Die Geschäftsführer der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind optimistisch, die Zeichen stehen auf Wachstum und Investitionen. „Unternehmenswachstum ist nicht von heute auf morgen umsetzbar“, informiert Simon Leopold. „Es ist vielmehr ein Prozess, der aus mehreren Meilensteinen besteht und auf einer umfassenden Unternehmensplanung und -strategie aufbaut.“ Dazu gehört auch eine fundierte Investitions- und Finanzierungskonzeption. Diese stellt dar, wie die festgelegte Strategie finanziert und dafür notwendige Investitionen gestemmt werden sollen. „Vor allem wird erörtert, welche Modelle sowie Geldgeber die passenden sind“, ergänzt Leopold. Alternative Finanzierungen und die Zusammenarbeit mit mehreren Geldgebern können dabei mehr unternehmerische Unabhängigkeit, Flexibilität und finanziellen Handlungsspielraum verschaffen.

Factoring: Verkauf von Forderungen

Mit Factoring machen sich mittelständische Unternehmen unabhängig von der Zahlungsmoral ihrer Kunden und langen Zahlungszielen. Denn: Im schlimmsten Fall kann die eigene Liquidität durch ausbleibenden Forderungsausgleich bedroht werden. Factoring minimiert dieses Risiko und sorgt zudem für einen schnelleren Liquiditätszufluss. Unternehmen verkaufen ihre Forderung an einen sogenannten Factor. Statt Außenstände hat der Factoring-Nutzer binnen weniger Werktage das Geld auf seinem Konto. Diese Liquidität steht nun für das Begleichen eigener Verbindlichkeiten bereit. Geeignete Branchen hierfür sind unter anderem das Verarbeitende Gewerbe, Speditionen, der Großhandel oder Dienstleister. „Factoring ist ein sehr flexibles Modell, da sich das Finanzierungsvolumen Umsätzen automatisch anpasst und nicht wie eine Kreditlinie endet“, ergänzt Simon Leopold.

Für maschinenlastige Branchen: Leasing und Sale & Lease Back

Leasing ist bei fast jedem Investitionsgut denkbar. Insbesondere für Unternehmen, die teure Maschinen oder PC-Anlagen nicht in einer Summe bezahlen können, ist Leasing eine gute Alternative. Der hohe Finanzierungsaufwand wird auf Basis einer bestimmten Laufzeit durch monatliche Leasingraten reduziert. Nicht selten wird nach Ablauf der Leasingperiode auch ein neues Modell bereitgestellt, sodass man immer auf dem neuesten technischen Stand bleibt, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Eine Sonderform des Leasings ist das sogenannte Sale & Lease Back. Bei Liquiditätsengpässen haben Unternehmen die Möglichkeit, bereits vorhandene und kapitalbindende Vermögensgegenstände an eine Leasinggesellschaft zu verkaufen. Dennoch verbleiben die Verkaufsobjekte, etwa Maschinen, im Unternehmen und können gegen Entrichtung einer Leasinggebühr weiter genutzt werden. So hebt ein Betrieb stille Reserven, gewährleistet kurzfristig wieder Liquidität und hat zudem am Ende der Vertragslaufzeit die Option, die veräußerten Vermögensgegenstände zurückzukaufen.

Beteiligungskapital: still und offen

Diese Form der Finanzierung eignet sich nicht nur für Start-ups, sondern beispielsweise auch für etablierte Unternehmen, die ein neues Marktsegment erobern, Produktinnovationen lancieren oder expandieren möchten. Hierbei stellen Beteiligungsgesellschaften über einen Zeitraum von mehreren Jahren Kapital zur Verfügung. „Man unterscheidet zwischen der offenen und stillen Beteiligung“, informiert Simon Leopold. Bei einer offenen Beteiligung werden Anteile übernommen, die jeweilige Beteiligungsgesellschaft erhält für die Zeit der Kapitalbereitstellung einen Gesellschafterstatus. Ganz im Gegensatz zur stillen Form: In diesem Fall erwirbt der Investor keine Anteile. Die stille Beteiligung ähnelt einem klassischen Kredit, bei der Laufzeit, Zins und in der Regel die Vergütung beziehungsweise eine mögliche Gewinnbeteiligung festgelegt wird. Bilanztechnisch wird das Kapital aus einer stillen Beteiligung als Eigenkapital betrachtet. „Das verbessert die Bonität und das Rating – und damit einhergehend auch die Verhandlungsgrundlage für Gespräche mit weiteren Kapitalgebern.“

Nicht ohne fachliche Expertise

„Das ist die Theorie. In der Praxis erleben wir immer wieder, wie schwer es für einen Mittelständler ist, im Finanzierungsdschungel durchzusehen“, betont der Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner. Was ist für meinen Anlass das passende Modell? Wer ist der richtige Geldgeber? Was ist im Kleingedruckten zu beachten? Welche Auswirkungen haben bestimmte Finanzierungen aus steuerlicher Sicht? Die Fragen sind vielfältig. „Daher sollten sich die Geschäftsführer im Bedarfsfall dringend Experten an die Seite holen“, betont Leopold. „Gemeinsam lassen sich Wachstumsziele, das Vorgehen und eine dafür zugeschnittene Finanzierungsstruktur erarbeiten.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.abg-partner.de. Hier finden Sie ebenfalls das Wachstumsspecial unseres Mittelstandsmagazins „akzento“ zum Download.

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner:
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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