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Cleverciti Systems untermauert Wachstumsstrategie und erweitert das Team

Seit Januar verstärken Christina Bugl als Head of International Marketing & PR und Chris Wortley als Sales Director Airports das Münchner Unternehmen.

BildMünchen, 09. Februar 2018 – Cleverciti Systems GmbH hat sich Verstärkung für Vertrieb und Marketing & PR geholt. Seit Anfang Januar verantwortet Christina Bugl das internationale Marketing und die PR und Chris Wortley zeichnet sich als Director Sales Airports speziell für den Verkauf an Flughäfen verantwortlich.

Christina Bugl ist seit über 20 Jahren im Bereich Marketing, Marketingkommunikation und PR tätig, mit dem Schwerpunkt B2B Technik/Innovation. Wesentliche Stationen dabei waren Flughafen München, Airbus CyberSecurity, Rohde & Schwarz, Deutsche Telekom und Novartis Pharma. Für den Flughafen München führte Sie als Marketing Strategin bei Commercial Activities das Thema Parken in die digitale Transformation. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Möglichkeit, in einem solch innovativen Umfeld wie Smart Parking und Smart Cities durch meine Impulse und Expertise, die Zukunft von Cleverciti mitzugestalten.“, sagt Christina Bugl. „Wir freuen uns sehr, daß wir mit Christina Bugl eine ausgewiesene IoT-Marketing- und PR-Expertin für uns gewinnen konnten. Der Position kommt eine wesentliche Bedeutung in der Wachstumsstrategie von Cleverciti zu.“, so Günther Picker VP Strategic Partnerships & BD.

Chris Wortley verantwortet als Sales Director Airports ab sofort den internationalen Vertrieb der Cleverciti Produkte an Flughäfen, eine der zentralen Kundengruppen von Cleverciti. Er ist einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich Parken an Flughäfen und blickt auf eine langjährige Erfahrung als Berater für die größten Flughäfen und Autovermieter in Europa, den USA, Asien und Australien zurück. In seinen vorhergehenden Positionen hat er führende Unternehmen im Bereich Parken wie APCOA oder SITA in leitenden Funktionen maßgeblich vorangebracht. Mit Chris Wortley holen wir uns einen Parkprofi mit ins Team. Er verfügt über ein umfassendes Netzwerk in den relevanten Märkten und kennt sich hervorragend an den internationalen Flughäfen aus. Seine Expertise wird uns deutlich weiter voranbringen“, sagt Markus Grauvogel, Vice President Sales EMEA der Cleverciti Systems GmbH.

Über:

Cleverciti Systems GmbH
Frau Christina Bugl
Hofmannstraße 54
81379 München
Deutschland

fon ..: 08978576736-0
web ..: http://www.cleverciti.com
email : info@cleverciti.com

Über Cleverciti
Cleverciti Systems ist ein schnell wachsender Innovationsführer im Bereich intelligenter Outdoor Parksysteme. Exakte Echtzeitdaten sorgen dafür, dass Autofahrer direkt zu freien Parkplätzen navigiert werden. Das verringert den Parkplatzsuchverkehr, macht das Parken stressfrei und hilft die Luftverschmutzung zu reduzieren. Die innovative Cleverciti Overhead-Sensortechnologie ermöglicht zudem Städten, Flughäfen, Einkaufszentren und all jenen, die ihren Parkraum intelligent steuern möchten, ein effizientes Parkplatz-Management.

Die unkompliziert an Straßenbeleuchtung oder Fassaden angebrachten Cleverciti Overhead-Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden genaue Echtzeitdaten über die Belegung an Parkplatzbetreiber und Autofahrer. Ein einziger Cleverciti-Sensor kann dabei bis zu 100 Parkplätze analysieren und vermessen. Cleverciti-Sensoren sind weltweit im Einsatz: u.a. in Dubai, London, Köln, Rotterdam, Chicago, Boston. Sitz des Unternehmens ist München, mit Büros in Chicago und Kalifornien.

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Cleverciti Systems GmbH
Frau Christina Bugl
Hofmannstraße 54
81379 München

fon ..: 0897857673612
email : christina.bugl@cleverciti.com

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Chancenreiches Europa: Digitaldruckerei BANNERKÖNIG investiert ins EU-Geschäft

Gelsenkirchen, Köln. Mehrsprachige Webseite und mehrsprachige Kundenbetreuung: BANNERKÖNIG, die Digitaldruckerei mit Stammsitz in Gelsenkirchen, forciert das bereits erfolgreiche Europa-Geschäft.

Die BANNERKÖNIG GmbH kann auf ein sehr positives erstes Startup-Jahr zurückblicken. Die Digitaldruckerei konnte sich mit Produkten wie Werbebanner, Roll Up Banner, Folien und Fahnen auf dem deutschen Markt etablieren. Der nächste, folgerichtige Schritt ist nun die Weiterentwicklung des Unternehmens in ganz Europa.

Digitales Knowhow, nochmals optimierte Logistik und reibungslose Infrastrukturen sind Voraussetzungen für europaweite, pünktliche Lieferung. „Die Logistik muss stimmen. Ohne die geht nichts im immer schneller rotierenden Internet-Geschäft“. BANNERKÖNIG-Geschäftsführer Serkan Günes dazu weiter: „Wir sehen starke Wachstumschancen im europäischen Markt. Durch optimierte Arbeitsabläufe und unser hocheffizientes Online-Modell kann unser Team problemlos ein Vielfaches an Kundenbestellungen abwickeln. Produktion und Qualitätsmanagement sind bereits darauf ausgerichtet.“

Auch die Regionalisierung in Deutschland wird konsequent vorangetrieben. BANNERKÖNIG eröffnete in rascher Folge Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Gerade erst ist Köln als neuer Standort hinzugekommen. BANNERKÖNIG ist damit in allen großen deutschen Metropolen präsent. Geschäftsführer Serkan Günes „Das oft als heimliche Medienhauptstadt bezeichnete Köln ist für unsere Druckerei strategisch bedeutsam. Mit der neuen Niederlassung in NRW wollen wir die schon sehr gute Zusammenarbeit mit den Werbeagenturen und Medienunternehmen in Köln und Düsseldorf intensivieren. Wir sind sehr optimistisch. Denn auch unsere anderen Niederlassungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich und haben die Erwartungen übertroffen.“

Dass BANNERKÖNIG nicht nur rund um die Uhr unter www.bannerkoenig.de im Internet erreichbar ist, sondern auch vor Ort präsent ist, unterscheidet die Digitaldruckerei von etlichen Konkurrenten. Investieren und den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegen: Das geschieht nun auch in vielen europäischen Ländern.

Über:

BANNERKÖNIG GmbH
Herr Serkan Günes
Unkelstr. 12
45881 Gelsenkirchen
Deutschland

fon ..: 0209 51957660
fax ..: 0209 51957660
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email : presse@bannerkoenig.de

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Zehn Fakten rund um Black-Friday: Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres.

Bild2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits
am 23. November um 19:00
Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA
Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt
Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres
Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt
Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht
Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen
Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“
In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv
Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden
Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de.
Themen in dieser Meldung
o Black Friday
o Netzwelt
o E-Commerce
o Verbraucher
o Cyber Monday
o Panorama

Über:

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email : office@blackfridaysale.de

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 24 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2017 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23. November um 19:00 Uhr auf www.blackfridaysale.de.

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Wirtschaft

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Immer wieder wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe, ist das nicht die Realität. Europa ist als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
fax ..: 0800 377 5555-1
web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wirtschaft

Der neue Hype aus New York: Eggwaffle jetzt endlich auch in München

Die Trendwaffel aus Hongkong und New York ist endlich auch in München angekommen.

BildMünchen, August 2017. Nun hat es die Trendwaffel, die ursprünglich seit fast 50 Jahren eines der beliebtesten Streetfood Leckerbissen in Hong Kong ist, endlich auch nach München geschafft. 2016 erreichte die Eggwaffle New York und London, wo man sie mit Eis und Frozen Yogurt toppte. Nun erobert die Waffel Instagram und auch unsere Stadt kommt endlich in ihren Genuss.
Die zugleich knusprige aber auch fluffige Waffel, auch Hong Kong Waffel oder Bubble Waffel genannt, gibt es ab sofort im frogis frozen yogurt in den Stachus Passagen in 3 verschiedenen Geschmacksrichtungen: Original, Schoko & Matcha
Die leckere Bubble-Waffel kann man alleine genießen, oder mit Toppings und Frozen Yogurt verfeinern. Unsere Lieblingsmischung für die Hungrigen: Original Eggwaffle mit Natur Frozen Yogurt, Oreo, Erdbeeren, Schokomohr & original japanischen Pocky Sticks; obwohl die Waffel allein auch schon mega lecker ist. Ab 3,50 EUR kann eine Hong Kong-Waffel geschlemmt werden, die riesige Portion mit Frozen Yogurt (Natur, Schoko & Schwarze-Vanille) und 3 Toppings gibt es für 6,90EUR.

http://www.frogis.de/eggwaffel/

Kontakt:
frogis frozen yogurt
Stachus Passagen UG1
80335 München

Öffnungszeiten:
Mo-Sa 10:30-20:30 Uhr,
Sonntags & Feiertags 13:00-19:00 Uhr

www.frogis.de
Instagram: @frogis
Facebook: https://www.facebook.com/frogis.de/

Pressekontakt: jil@frogis.de 0177-5050048

Über:

frogis frozen yogurt
Frau Jil Linnemann
Karlsplatz Stachus UG 1
80335 München
Deutschland

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email : jil@frogis.de

Die 33-Jährige Gründerin Jil Linnemann ist seit kurzem Mama, nun nimmt sie einen neuen Foodtrend in Ihrem Laden in den Stachus Passagen auf. Die neue Eggwaffel lässt Foodies und Schleckermäuler Herzen höher schlagen. 2011 eröffnete sie in München den ersten Frozen Yogurt Selbstbedienungs-Shop. 2013 entwickelte sie ein einzigartiges Winterkonzept, die Schokifaktur: Kunden können ihre Schokolade selbst im frogis gestalten.

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frogis frozen yogurt
Frau Jil Linnemann
Karlsplatz Stachus UG 1
80335 München

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