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Unternehmer brauchen stabile Netzwerke

Winfried Hecking von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach betont, wie wichtig Netzwerkmodernisierungen für Unternehmen sind. Wer nicht darauf achtet, setzt seine Leistungsfähigkeit aufs Spiel.

BildDie Bundesnetzagentur berichtet regelmäßig darüber, wie viel Prozent der versprochenen Maximalleistung wirklich bei den Internetnutzern ankommen. Im Jahresbericht 2016/2017 stellt die Behörde heraus, dass es vielerorts noch Potenzial nach oben gibt. Nur bei zwölf Prozent der Nutzer kam die volle Maximalgeschwindigkeit an. in Hamburg beispielsweise sind vier von zehn Firmen unzufrieden mit der Geschwindigkeit des Internets, wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet. Jeder Vierte klagte laut dem Bericht zudem über mangelnde Stabilität. Dies beeinträchtige die Produktivität und gefährde letztlich auch die Zukunftsfähigkeit des Standortes.

„Wir sehen in der Praxis immer wieder, dass Unternehmen aus allen Bereichen mit langsamen Internetverbindungen zu kämpfen haben. Ob produzierendes Gewerbe oder Dienstleistungsbetriebe: Wenn das Netzwerk instabil ist, kann dies das Geschäft beeinträchtigen. Dann lassen sich in Industrie und Handwerk geplante Produktionsprozesse nicht vollständig umsetzen, und Berater, Programmierer und Co. sind nicht in der Lage, hochfunktionale digitale Plattformen für ihre Kunden bereitzustellen“, sagt Winfried Hecking, Chef des Kabelnetz- und Multimediaspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach. Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Netzwerkanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen.

Es komme nicht selten vor, dass Unternehmer sich bei dem Netzwerkspezialisten darüber beklagten, dass ihre Arbeit durch schlechte Internetverbindungen eingeschränkt sei. Und das auch in Regionen, in denen der Breitbandausbau längst abgeschlossen sei. „Das liegt dann oftmals an der technischen Infrastruktur. Zwar haben die Unternehmen die theoretische Möglichkeit, sich ans extrem schnelle Internet anzubinden. Aber aufgrund der Netzwerkstruktur kommt diese Leistung nicht im Betrieb an. Selbst dann nicht, wenn die Hardware höchsten Ansprüchen genügt“, sagt Winfried Hecking.

Im Fokus steht daher eine Modernisierung der Netzwerkleitungen, die sich an den individuellen Bedürfnissen eines Unternehmens orientiert. Dafür hat sich Hecking Elektrotechnik in der ganzen Region einen Namen gemacht. Im ersten Schritt analysieren Winfried Hecking und seine Mitarbeiter die vorhandenen Leitungsstrukturen und besprechen mit dem Unternehmer die Wünsche und Notwendigkeiten. „Eine Produktionsstätte, die auf eine hohe Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0 setzt, benötigt natürlich ein anderes System als eine kleine Agentur, die vor allem für einzelne Kunde mit ausgewählten digitalen Dienstleistungen tätig wird. Beide haben den Anspruch, schnelles Internet zu benutzen, um ihren Aufgaben gerecht zu werden – aber das Industrieunternehmen muss komplexe Maschinen miteinander vernetzen und Produktionsprozesse zentral steuern, vielleicht sogar über verschiedene Standorte hinweg. Daraus folgt, dass wir als Experte für Netzwerktechnik genau prüfen müssen, was das Ziel einer Modernisierung ist, bevor wir die konkreten Schritte ergreifen.“

Oftmals müssen dafür die Netzwerkleitungen am Unternehmenssitz erneuert werden, weiß Winfried Hecking. Dies funktioniere in der Regel ohne Beeinträchtigungen im Betrieb, da Hecking Elektrotechnik kaum in die bauliche Struktur eingreife, sondern stillgelegte Kabelschächte oder ähnliches für die Modernisierung nutze. „Besonders wichtig ist die anschließende Installation. Gemeinsam mit dem Kunden entscheiden wir dann, ob wir WLAN oder PowerLAN nutzen oder vielleicht doch eher die wichtigen Computer über LAN-Kabel mit dem Internet verbinden.“

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Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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Ixia erweitert Testplattform CloudStorm um 25GE-Module

Ixia, ein Keysight Business und führender Anbieter von Netzwerktest-, Visibility- und Sicherheitslösungen, hat CloudStorm 25GE angekündigt.

CloudStorm 25GE ist eine Plattform für den Test von Lösungen zur Anwendungsbereitstellung und Netzwerksicherheit, die speziell für Betreiber von Hyperscale-Rechenzentren und Hersteller von Netzwerkgeräten (NEMs) entwickelt wurde. Diese setzen zunehmend die 25-Gigabit-Technologie ein, um den wachsenden Bandbreitenanforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Anwendungsbereitstellung zu gewährleisten und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Mit dem Übergang zu Cloud-Architekturen und dem Wachstum des Internets der Dinge nimmt das Volumen des globalen Datenverkehrs weiterhin exponentiell zu. Zudem wird ein immer größerer Anteil dieses Verkehrs verschlüsselt. Um Schritt halten zu können, müssen Hersteller von Netzwerkgeräten Lösungen entwickeln, die diesen wachsenden Anforderungen gerecht werden. Unternehmen und Betreiber von Hyperscale-Rechenzentren müssen die richtige Balance
zwischen Effizienz, Leistung und Sicherheit finden.
CloudStorm 25GE ist eine neue Plattform zum Testen von konvergierten Multi-Play-Diensten, der Anwendungsbereitstellung und der Netzwerksicherheit. Sie hilft NEMs, ihre Entwicklungszyklen zu verkürzen, sowie Unternehmen und Rechenzentrumsbetreibern, Sicherheitsrisiken zu minimieren und eine hohe Anwendungsperformance für Endbenutzer zu erzielen.

„Die zunehmende Verschlüsselung in Verbindung mit höheren Ethernet-Geschwindigkeiten erfordert Testlösungen, die diese Entwicklung unterstützen können“, sagt Sunil Kalidindi, Vice President of Product Management bei Ixia. „Der 25GE-Support auf der CloudStorm-Plattform bietet NEMs, Unternehmen und Rechenzentrums-Betreibern ein einheitliches und zukunftssicheres Verifikationstool, mit dem sie die Leistung ihrer Produkte, Services und Infrastrukturen validieren können.“

CloudStorm basiert auf einer innovativen Architektur, die die gleichzeitige Generierung von umfassendem DDoS-Verkehr und komplexer Anwendungsemulation ermöglicht, und bietet:
o Line-rate SSL, DDoS und eine Mischung von Anwendungen, die Rechenzentrumsbetreibern dabei helfen, Netzwerksicherheits-Architekturen sowie 25G-fähige Server der neuen Generation zu bewerten.
o Cloud-Scale Layer 4-7 Application Performance mit voll integrierter L2/3 Stateless Traffic-Unterstützung, um die getesteten Systeme unter realen Bedingungen zu testen, so dass Performance- und Interoperabilitätsprobleme leicht identifiziert werden können.
o Leistungsstarke Verschlüsselungs- und Komprimierungsunterstützung mit Hardware-Offload für das Benchmarking des SSL-Verkehrs auf Cloud-Niveau.
o Multi-Rate-Unterstützung für zukunftssichere Investitionen – 100/50/40/25/10GE auf einem einzigen Port senken die Investitionen, vereinfachen die Verwaltung und reduzieren die Betriebskosten für Raum, Kühlung und Strom.

CloudStorm wird von Ixias Testlösungen BreakingPoint und IxLoad für die Anwendungsbereitstellung und die Prüfung der Sicherheitsresilienz unterstützt.

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BreakingPoint Cloud validiert End-to-End-Netzwerksicherheit in allen Cloud-Umgebungen

Ixia, führender Anbieter von Netzwerktest-, Visibility- und Sicherheitslösungen, hat BreakingPoint Cloud angekündigt.

Dabei handelt es sich um eine Software as a Service (SaaS)-Lösung, die Angriffe auf Daten sowie Bedrohungsvektoren sicher modelliert, um quantifizierbare Hinweise und sofortigen Einblick in die Effektivität von Maßnahmen zur Absicherung Cloud-basierter Daten und Anwendungen zu liefern. BreakingPoint Cloud arbeitet unabhängig davon, ob es sich um private, öffentliche oder hybride Clouds handelt.

Die Unternehmen migrieren weiterhin Workloads in die Cloud, wobei viele zwischenzeitlich ein hybrides Modell implementieren. Die Cloud bietet eine beispiellose Flexibilität, erweitert aber auch den Netzwerkperimeter und damit die Angriffsfläche. Laut Forbes wird bis 2019 rund 90 Prozent des weltweiten mobilen Datenverkehrs über Cloud-Anwendungen abgewickelt werden [1]. In einer kürzlich von Ixia in Auftrag gegebenen Umfrage äußerten sich jedoch über 90 Prozent der Befragten besorgt über die Daten- und Anwendungssicherheit in Public Clouds, während fast 60 Prozent der Befragten berichteten, dass öffentliche Cloud-Umgebungen die Visibility des Datenverkehrs erschweren [2].

„Unternehmen nutzen Clouds aus einer Vielzahl guter Gründe, aber sie wollen wissen, dass ihre Daten und Anwendungen sicher und geschützt sind“, so Christian Hirsch, System Engineer bei Ixia. „BreakingPoint Cloud ist eine proaktive Lösung zur Risikobewertung für öffentliche Clouds und lokale und hybride Netzwerke, mit der Kunden sicherstellen können, dass ihre Sicherheitstools kontinuierlich mit optimaler Kapazität arbeiten und auch aktuellste Angriffe zu mitigieren.“

BreakingPoint Cloud ermöglicht es Unternehmen, ihre Prozesse und Prozeduren zur Sicherung von Daten und Anwendungen in der Cloud zu optimieren. Mit realistischen Angriffssimulationen können sie einen proaktiven Ansatz bei der Daten- und Anwendungssicherheit verfolgen, während sie gleichzeitig die Effizienz ihrer Prozesse und die Expertise der verantwortlichen Mitarbeiter erhöhen. Die BreakingPoint Cloud-Plattform geht über die Simulation nicht-volumetrischer Angriffe hinaus und versetzt Anwender auch in die Lage, DDoS-Mitigations-Lösungen zu validieren.

Basierend auf einem hochsicheren Threat Intelligence Feed, den das Application Threat Intelligence (ATI) Research Center von Ixia bereitstellt, liefert BreakingPoint Cloud unmittelbar verwertbare Informationen, die zur Beseitigung von Schwachstellen und Fehlkonfigurationen erforderlich sind. Zudem helfen diese dabei, die potentiellen Auswirkungen neuer Risiken schon vor deren Eintritt zu verstehen. Schließlich liefert BreakingPoint Cloud auch wichtige Daten für Security Audits.

Das ATI Research Center von Ixia führt seit weit über einem Jahrzehnt fortschrittliche Sicherheitsforschung durch und stellt seinen Kunden weltweit Updates zu Schwachstellen und Angriffsvektoren zur Verfügung. BreakingPoint Cloud nutzt diese Erfahrung beim Testen von Netzwerken, um die Effektivität der Sicherheitsmaßnahmen in hybriden Umgebungen zu bewerten.

[1] https://www.forbes.com/sites/louiscolumbus/2015/09/27/roundup-of-cloud-computing-forecasts-and-market-estimates-q3-update-2015/#196c87702308

[2] https://www.ixiacom.com/system/files/private/2017-11/Ixia-V-WP-lack-visibility-drives-public-cloud-security-risk.pdf

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Ixia Umfrage: IT-Experten besorgt über die Daten- und Anwendungssicherheit in Cloud-Umgebungen

Daten- und Anwendungssicherheit sowie die Sichtbarkeit des Datenverkehrs sind die größten Probleme beim Einsatz von Public Clouds.

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die von Dimensional Research im Auftrag von Ixia durchgeführt wurde. Das Unternehmen befragte über 350 IT-Professionals in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, die in erster Linie für Cloud-Implementierungen und deren Management verantwortlich sind. Danach machen sich über 90 Prozent der Befragten Sorgen um die Daten- und Anwendungssicherheit in Public Clouds, während fast 60 Prozent der Befragten berichteten, dass Public Cloud-Umgebungen die Visibility des Datenverkehrs erschweren.

Jeff Harris, Chief Marketing Officer bei Ixia, erläutert: „Während die Cloud immer mehr an Bedeutung gewinnt, verlagern sich die Bedenken von Migrationsthemen hin zu Themen der Sicherheit und Datentransparenz in der Cloud-Umgebung. Unternehmen sind sich bewusst, dass es unerlässlich ist, auch in der Cloud Zugang zu umfassenden Visibility-Lösungen zu haben. Diese Umfrage zeigt, wie sehr Unternehmen über die Visibility in jeder öffentlichen und privaten Cloud besorgt sind, die sie betreiben.“

Wichtige Ergebnisse der Umfrage sind u. a:
o 88 Prozent hatten bereits geschäftsrelevante Probleme, da die Visibility des Datenverkehrs in der öffentlichen Cloud nicht ausreichend gewährleistet war.

o Zu den drei größten Herausforderungen, die Unternehmen aufgrund der mangelnden Transparenz ihrer Public-Cloud-Daten zu bewältigen haben, gehören
o Fehlerbehebung bei Problemen mit der Anwendungs-Performance,
o Troubleshooting bei Problemen mit der Netzwerk-Performance oder Ausfällen von Anwendungen und
o schnelle Reaktion bei Sicherheitswarnungen und Netzwerkausfällen.

o Die drei wichtigsten Prioritäten für Unternehmen mit Public Cloud-Umgebungen sind:
o Sicherung von Daten und Anwendungen,
o die Erfüllung von Compliance-Anforderungen und
o Ausbau der Cloud-Expertise.

o 87 Prozent erlitten während ihres letzten Netzwerkausfalls eine Downtime von einer Stunde oder mehr, die laut Gartner ein Unternehmen bis zu $5.600 pro Minute kosten und die Kundenzufriedenheit beeinflussen kann.

o 99 Prozent bestätigen, dass Skalierbarkeit für Cloud-Monitoring-Lösungen von entscheidender Bedeutung ist.

Die vollständigen Ergebnisse der Cloud-Umfrage stehen zum Download zur Verfügung unter https://www.ixiacom.com/resources/lack-visibility-drives-public-cloud-security-risk

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Technik

VIAVI Solutions stellt VIAVI NITRO vor

NITRO ist die erste intelligente Echtzeitzplattform, die Test- und Aktivierungsdaten von Netzwerkinstrumenten im Netz nahtlos mit Softwareanwendungen für die Planung, Bereitstellung, Sicherung und Opt

BildSan Jose, Calif. / Eningen u. A., 6. Dezember 2017 – VIAVI Solutions (NASDAQ: VIAV) bietet ab sofort die erste intelligente Plattform, die Test- und Messdaten von Netzwerkinstrumenten automatisch und in Echtzeit an softwarebasierte Planungs-, Bereitstellungs-, Sicherungs- und Optimierungsanwendungen überträgt. NITRO hilft Serviceprovidern und Unternehmen, Kosten und Komplexität ihrer Netze zu reduzieren und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit des Netzwerks über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren. Die Plattform unterstützt Mobilfunk-, Glasfaser-, Kabel-, Cloud- und Unternehmensnetzwerke und maximiert den Wert von Investitionen in VIAVI-Instrumente und Softwarelösungen. Auf Basis ihrer bestehenden VIAVI-Installationen können Kunden mit NITRO die Migration von statischen Netzwerkinstallationen hin zu automatisierten, dynamischen und regelbasierten Netzwerken kostengünstig realisieren. Die erste verfügbare Lösung der neuen Produktfamilie ist NITRO vNet Fusion. Sie bietet Werkzeuge für virtuelle Tests sowie die Serviceaktivierung und Leistungsüberwachung.

Betreiber von Kommunikationsnetzwerken auf der ganzen Welt sind bemüht, die Nachfrage der Verbraucher nach ständig verfügbaren und vernetzten Diensten mit hohem Datenaufkommen zu erfüllen. Aktuelles Ziel ist es, Gigabit-Internet über FTTH, DOCSIS 3.1 und Gfast sowie über 5G Mobilfunknetze bereitzustellen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, Kosten zu senken und Einnahmen zu steigern, setzt die Branche auf hybride IT-Systeme sowie ultradichte, massiv skalierbare und cloudfähige Netzwerke. Diese Netzwerke sind virtualisiert und richtlinienbasiert automatisiert. Daher verfügen sie über hohe Intelligenz, geringe Latenz und liefern hohe Bandbreiten. Nur so lassen sich die heute gewünschten Dienste realisieren. Gleichzeitig ist man damit auch für die Zukunft gerüstet.

VIAVI hat NITRO auf Basis der Anforderungen von großen Serviceprovidern, Unternehmen und Netzwerkausrüstern aus dem eigenen Kundenstamm entwickelt. Als Antwort auf diese Anforderungen entstand eine einzigartige Technologieplattform, die eine bisher unerreichte Ende-zu-Ende-Sicht auf den Lebenszyklus eines Netzwerks ermöglicht und die Entwicklung hin zu einer gemeinsamen Plattform für die automatisierte Ende-zu-Ende-Servicebereitstellung unterstützt.

NITRO ist neben NITRO vNet Fusion auch die Grundlage für vier weitere Lösungssets:

o NITRO vNet: Aktivierung und Performance virtueller Dienste
o NITRO Enterprise: Unternehmens- und Cloud-Netzwerkperformance
o NITRO Mobile: Mobile Intelligence, Sicherheit und Optimierung
o NITRO TechFlow: Automatisierter Techniker-Workflow

VIAVI NITRO vNet Fusion

Bereits verfügbar ist VIAVI NITRO vNet Fusion, eine virtuelle Ethernet Lifecycle Management Lösung. Fusion bietet Tests, Serviceaktivierungen, Leistungsüberwachung und Fehlerbehebung auf allen Netzwerkebenen. Die Lösung bietet eine Reihe nützlicher Werkzeuge, die reproduzierbare und standardbasierte Testmethoden zur Überwachung und Sicherung der Netzwerk-Performance und zur Überprüfung von Service Level Agreements in virtuellen und gemischten Netzwerken bereitstellen. Durch die Nutzung der VIAVI-Instrumente und der physischen Testinfrastruktur ermöglicht Fusion Serviceprovidern und Unternehmen die schnellere Reaktion auf Kundenbeschwerden, so dass deren Zufriedenheit mit den Ethernet- und IP-Diensten steigt. Die Rolle des Technikers verlagert sich mit Fusion in Richtung von Ferntests am Helpdesk. Gleichzeitig wird auch der Aufwand für die Technikerkoordination bezüglich RFC6349-konformer TrueSpeed-Tests reduziert.

„Die Netzwerke von morgen versprechen in den kommenden zehn Jahren ein Multimilliarden-Dollar-Markt zu werden. Bevor dieses Versprechen allerdings eingelöst werden kann, müssen Serviceprovider erst eine Reihe wichtiger Probleme lösen, die bislang noch nicht im großen Maßstab gelöst werden können“, so Sue Rudd, Director Serviceprovider Analysis bei Strategy Analytics. „Technologien der nächsten Generation – IoT-Dienste, Fixed Mobile Convergence, Hybrid Cloud, Netzwerk Slicing, 4K-Video oder 5G – führen zu Herausforderungen, die neue Ansätze des Netzwerkmanagements erfordern. Dazu gehört stärkere Automatisierung, Virtualisierung und Echtzeitanalysen.“

„NITRO nutzt die im gesamten Netzwerk und über den gesamten Service-Lebenszyklus gesammelten Informationen, um die immer komplexeren Herausforderungen zu bewältigen, die sich durch die fortschreitende Entwicklung von physischen, virtualisierten und hybriden Netzwerken ergeben“, so Paul McNab, Chief Marketing and Strategy Officer, VIAVI Solutions. „Mit einer einheitlichen Plattform, die mehr Automatisierung, mehr Echtzeitanalysen und mehr Virtualisierung gestattet, ermöglicht NITRO Serviceprovidern und Unternehmen die Reduzierung von Komplexität und verringert die Notwendigkeit manueller Eingriffe. Gleichzeitig wird durch NITRO der Nutzen maximiert, den sie aus unseren skalierbaren Test- und Messinstrumente sowie aus unseren Softwarelösungen ziehen. Eine bereits vorhandene VIAVI-Installationsbasis profitiert in gleicher Weise.“

Über NITRO

Basierend auf einer gemeinsamen Entwicklungsplattform, die auf Daten im gesamten Netzwerk zugreift und diese analysiert, adressiert NITRO die Herausforderungen des immer komplexer werdenden Service-Lebenszyklus in physischen, virtualisierten und hybriden Netzwerken. So hilft die Lösung Netzbetreibern und Unternehmen, Kosten zu senken, neue Einnahmequellen zu erschließen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit ihrer Netze zu optimieren. NITRO ermöglicht es, Netzwerke mit weniger manuellen Eingriffen und reduzierten Know-how-Anforderungen zu verwalten, indem es die Automatisierung von Workflows und Lebenszyklen erhöht. Indem Echtzeitdaten von physischen Instrumenten und virtuellen Agenten in eine einzige Präsentationsschicht eingespeist werden, trägt NITRO dazu bei, die Komplexität zu reduzieren und die Automatisierung zu erhöhen – Faktoren, die notwendig sind, um sich souverän auch in zukünftige Netzwerke zu integrieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Viavi Solutions Deutschland GmbH
Herr Johann Tutsch
Arbachtalstrasse 5
72800 Eningen u.A.
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7121 86-1571
fax ..: +49 (0) 7121 86-1222
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email : johann.tutsch@viavisolutions.com

Viavi (NASDAQ: VIAV) ist ein weltweit führender Anbieter von Netzwerktest-, Monitoring- und Assurance-Lösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen und deren Ökosysteme. Lösungen von Viavi liefern durchgängig Transparenz über physische, virtuelle und hybride Netzwerke, so dass Kunden die Konnektivität, die Qualität und die Rentabilität ihrer Netze optimieren können. Die Mess- und Testlösungen von Viavi unterstützen Service-Provider und IT-Unternehmen bei der Optimierung und Wartung der größten und komplexesten Netzwerke der Welt. Viavi liefert zu diesem Zweck ein umfassendes Portfolio innovativer Geräte, Systeme, Software und Dienstleistungen, die ein Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus eines Netzwerkes hinweg unterstützen. Viavi arbeitet mit Anbietern von Festnetz- und Mobilfunkdiensten, mit Betreibern von IT-Unternehmensnetzen und Rechenzentren sowie mit Cloud-Anbietern und Herstellern von Netzwerk- und Kommunikationstechnik. Das Kerngeschäft der Unternehmenssparte Optical Specialty Products (OSP) besteht aus der Entwicklung und Herstellung optischer Beschichtungen, etwa für Banknoten. Weitere Informationen zu Viavi unter www.viavisolutions.com.

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