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Wirtschaft

Copper Mountain Mining erzielt erneut hochgradige Bohrresultate auf New Ingerbelle

Danach soll die Phase 3 Bohrkampagne mit dem Ziel gestartet werden, eine ausreichende Ressource für eine Wirtschaftlichkeitsstudie zu bilden.

BildAuf ,New Ingerbelle‘, einem zukünftigen Depot in unmittelbarer Nähe zur produzierenden ,Copper Mountain‘-Mine, dem Flaggschiffprojekt von Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC), läuft derzeit die zweite von drei Bohrphasen. Bereits am 23. Juli 2018 hatte das Unternehmen von den Auswertungen der ersten Bohrlöcher berichtet. Nun, veröffentlichte Copper Mountain Mining weitere sehr gute Bohrresultate.

Insgesamt sind in der Phase 2 auf ,New Ingerbelle‘ 30 Bohrungen vorgesehen, um den Ressourcenbereich auszudehnen und um Teile der Ressource von der vermuteten (,inferred‘) Kategorie in die gemessene (,mesured‘) und angezeigte (,indicated‘) höher zu stufen. Bislang sind 15 Bohrungen abgeschlossen, wobei die jüngsten Ergebnisse bereits weiteres signifikantes Potential aufzeigen.

Zu den besten Bohrungen zählen 18IG-08 bis 18IG-10 sowie 18IG-13 bis 18IG-15. Konkret durchteufte die Bohrung 18IG-10 102 m mit 0,60 % Kupferäquivalent (CuEq), was 0,45 % Kupfer (Cu), 0,52 g/t Silber (Ag) und 0,22 g/t Gold (Au) entspricht. Die Bohrung 18IG-08 durchteufte 99 m mit 0,56% CuEq bzw. 0,38 % Cu, 0,70 g/t Ag und 0,26 g/t Au. Ein weiteres erstklassiges Bohrloch ist 18IG-09, in dem über 177 m 0,47 % CuEq oder 0,33% Cu, 0,45 g/t Ag und 0,20 g/t Au geschnitten wurden, inklusive einem 84 m langen Abschnitt mit 0,59 % CuEq oder 0,41% Cu, 0,57 g/t Ag und 0,26 g/t Au.

In den Bohrungen 18IG-13 bis 18IG-15 wurden folgende Gehalte gemessen. 18IG-15: 15 m @ 0,83% CuEq (0,54 % Cu, 0,96 g/t Ag und 0,43 g/t Au), 18IG-14: 93 m @ 0,49% CuEq (0,33 % Cu, 0,70 g/t Ag und 0,23 g/t Au) und 18IG-15: 24 m @ 0,77 % CuEq (0,52% Cu, 1,07 g/t Ag und 0,36 g/t Au).

Nach Abschluss der Phase 2 Bohrkampagne plant die Gesellschaft – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – noch im 3. Quartal 2018 die Erstellung einer neuen Ressourcenschätzung. Danach soll die Phase 3 Bohrkampagne mit dem Ziel gestartet werden, eine ausreichende Ressource für eine Wirtschaftlichkeitsstudie zu bilden.

Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain erklärte: „Die Bohrresultate von unserem Explorationsprogramm auf ,New Ingerbelle‘ bekräftigen uns im Glauben an die Möglichkeit sowohl in der Größe als auch in der Qualität weiter zu wachsen. Die Ressource auf ,New Ingerbelle‘ passt perfekt in unsere Pipeline und dem Stil eines natürlichen Wachstums.“ Man glaube, dass ,New Ingerbelle‘ als Entwicklungsprojekt für das Unternehmen noch signifikant weiter wachsen werde, so Clausen abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

BildAußerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Kupfer bleibt im Defizit

Die Metallpreise, besonders Kupfer, haben in 2017 deutlich zugelegt. Das auch für 2018 beim Kupfer prognostizierte Angebotsdefizit sollte dem Kupferpreis weiter gut tun.

BildSo sieht es jedenfalls die International Copper Study Group. Ursächlich für die gestiegenen Metallpreise in 2017 waren sicher die guten Konjunkturdaten in den wichtigen Volkswirtschaften. Aktuell gibt es Streiks bei einem der größten Kupferproduzenten weltweit, bei Southern Peru Copper. Ob dies Auswirkungen auf den Preis des roten Metalls haben wird, bleibt abzuwarten. In Chile hat die Kupferproduktion nach Streiks im Februar und im März wieder aufgeholt. Dennoch dürfte im Vergleich zu 2016 ein Rückstand bleiben.

Dass der Kupferpreis gerade auf ein Zwei-Monats-Tief zurückgefallen ist, liegt wohl an den spekulativen Finanzinvestoren. Gemäß den Daten der chinesischen Zollbehörde waren die Kupferimporte in China im November hoch. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen sie nämlich um 24 Prozent an. Chinesische Händler haben also kräftig eingekauft. Vermutlich weil aus Umweltgesichtspunkten einige Kupferschmelzen in China ihre Produktion herunter gefahren haben.

Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298035 – sollte also damit richtig liegen auf Kupfer zu setzen. Das Cloncurry-Kupferprojekt von Altona in Australien ist genehmigt und beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen. Gerade fusioniert Altona mit Copper Mountain Mining. Eine positive Nachricht, findet auch Hartelys Research und bewertet die Altona-Aktie mit 0,26 AUD (aktuell 0,14 AUD) nach der Fusion. Diese wird im März 2018 voraussichtlich abgeschlossen sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Altona Mining mit 85 Prozent Kurspotenzial

Mit der Übernahme der australischen Kupfer- und Goldexplorationsgesellschaft Altona Mining Ltd. will Copper Mountain Mining seine ehrgeizigen Wachstumsziele weiter verwirklichen.

BildDas australische Resarch-Unternehmen Hartleys, sieht den fairen Wert der Altona Mining-Aktie bei 0,26 AUD. Ausgehend vom aktuellen Kurs von 0,14 AUD entspricht das einem Aufschlag von mehr als 85 %. Von einer Empfehlung sehen die Experten ab, da Hartleys bei der Abwicklung der Übernahme durch Copper Mountain Mining beratend tätig ist. Festzuhalten bleibt aber, dass wenn man nicht im Interessenkonflikt stünde, man bestimmt eine Kaufempfehlung ausgesprochen hätte. Die Fundamentaldaten der Unternehmen geben es her.

Nach Hartleys Berechnungen sollten Copper Mountain Minings Gesamtförderkosten (,AISC‘) auf seiner kanadischen Mine im Bereich von 1,98 USD pro Pfund Kupferäquivalent (Cu-Äquivalent) liegen. Aus der Produktion von 35.000 Tonnen Kupfer- und 24.000 Unzen Goldkonzentrat sollte die Gesellschaft einen operativen Cashflow von 100 Mio. CAD generieren. Aufgrund der guten wirtschaftlichen EBITDA-Marge, die von 25 % auf 40 % gesteigert werden konnte, wurde Copper Mountain Minings Nettoverschuldung in den ersten neun Monaten des Jahres um 20 Mio. CAD gesenkt.

Die ,Copper Mountain‘-Mine wurde im Jahr 2011 gegründet und hat laut heutigen Berechnungen noch ein Minenleben von 16 Jahren. Die laufenden Bohrungen im Bereich ,New Ingerbelle‘ zielen auf die Verifizierung der historischen Ressource ab, die das Potenzial hat, das derzeitige Minenleben um 10 Jahre zu verlängern. Die bisherigen Bohrergebnisse sehen diesbezüglich sehr vielversprechend aus.

Mit der Übernahme der australischen Kupfer- und Goldexplorationsgesellschaft Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 -) will Copper Mountain Mining seine ehrgeizigen Wachstumsziele weiter verwirklichen. Die Verträge sind gemacht und die Transaktion wird voraussichtlich im März 2018 abgeschlossen werden. Die für die Minenerrichtung veranschlagten Kosten werden mit 288 Mio. AUD beziffert. Produziert werden sollen nach dem Erreichen der kommerziellen Produktion jährlich 35.000 bis 40.000 Tonnen Kupfer, in den ersten fünf Jahren, zu AISC von 1,92 USD pro Pfund Kupfer. Durch die zusätzliche Erschließung des ,Cloncurry‘-Projekts könnte evtl. die Produktion verdoppelt werden.

Bei der Minenentwicklung in Australien wird schon richtig Gas gegeben, und erste Kontakte mit potenziellen Dienstleistern und Ausrüstungslieferanten geknüpft. Parallel dazu laufen aber auch Kostenberechnungen zum Leasen von Ausrüstung. Bereits im vergangenen Monat wurde mit dem Mt Isa-Schmelzbetrieb ein fünf-Jahresabnahmevertrag abgeschlossen.

Richtig spannend bei Altona Mining wird es wieder ab Januar 2018, wenn weitere Bohrergebnisse anstehen. Hier könnte, unserer Meinung nach, die Gesellschaft positiv überraschen.

Weitere interessante Details zu den Projekten und der Übernahme können Sie dem Hartleys Research – https://www.resource-capital.ch/fileadmin/news/Altona/2017_Deutsch/Altona_Mining_December_2017.pdf – direkt entnehmen.

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Kupfer und Zink – Industriemetalle im Defizit

Die Industriemetalle zeigen derzeit Stärke. Angebotsdefizite gibt es unter anderem bei den Konjunkturmetallen Kupfer und Zink.

BildIndustriemetalle konnten sich im vergangenen Jahr preislich gut entwickeln. Ursächlich sind sicher auch steigende Aktienmärkte und ein etwas schwächerer US-Dollar. Auch die Daten zum US-Immobilienmarkt wirkten sich positiv auf den Preis aus. Schließlich konnten die Neubauten im Oktober ein neues Rekordhoch erreichen. Dies wirkt sich natürlich positiv auf die Metallpreise aus.

Auch bei Nickel etwa gab es in den ersten drei Quartalen 2017 ein Angebotsdefizit von über 54.000 Tonnen Nickel. Beim Kupfer, so die International Copper Study Group, belief sich das Defizit in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf rund 47.000 Tonnen. Ende 2017 sollen die Defizite bei Kupfer und auch Zink noch höher liegen.

Schon gibt es deutsche Unternehmen, die Versorgungsprobleme fürchten. Zu diesem Ergebnis kam gerade eine Studie des Handelsblatts. Befragt wurden Vorstände, Einkaufsleiter und Geschäftsführer in Europa. Die Mehrheit befürchtet Engpässe bei der Versorgung sowie extreme Preissteigerungsschübe aufgrund von drohenden Handelsbarrieren. Auch James Butterfill von ETF Securities geht beim Kupfer in den kommenden Jahren von einem Angebotsdefizit aus, ähnlich sieht es bei Zink aus.

Was den Nachschub in Sachen Kupfer und Zink anbetrifft, da können Unternehmen wie Altona Mining oder Sierra Metals helfen. Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – Flaggschiffprojekt ist die Yauricocha-Polymetall-Mine in Peru. Mit rund 80 Millionen Pfund Zink jährlich wird dort gerechnet. Auch Kupfer, Blei, Silber und Gold liefert die Mine. Zu 100 Prozent besitzt Sierra Metals zudem die Minen Bolivar und Cusi in Chihuahua.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 -, bekannt durch sein großes Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, verkündete gerade die Gründung eines neuen großen Kupferproduktionsunternehmens zusammen mit CMMC. Dabei werden Altona-Aktionäre mit Aktien von CMMC zu einem Umtauschverhältnis von einer Altona-Aktie zu je 0,0974 abgefunden. Die Zusammenarbeit werde, so Managing Director Dr. Alistair Cowden von Altona, von Vorteil für die Entwicklung des Cloncurry-Kupferprojekts und auch die Aktionäre von Altona sein.

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