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Wirtschaft

White Gold trifft auf 29,14 g/t Gold nahe der Oberfläche

Laut Unternehmen wurden in einer bis zu 45 m breiten Vererzung sogar drei Zonen identifiziert, deren Streichlänge bis 300 m reichen könnte.

BildWhite Gold Corp. (ISIN: CA9638101068 / TSX.V: WGO) stieß auf seinem namensgebenden ,White Gold‘-Projekt auf eine weitere oberflächennahe, hochgradige Goldvererzung, diesmal aber im ,Vertigo‘-Trend innerhalb der ,JP Ross‘-Liegenschaft. Zudem ähnelt die vorgefundene geologische Struktur sehr dem 30 km südlich gelegenen ,Golden Saddle‘-Vorkommen, von dem zuletzt ebenfalls sehr gute Bohrergebnisse veröffentlicht worden waren.

Auf der ,JP Ross‘-Liegenschaft hält White Gold 2.251 Claims auf einer 46.000 Hektar großen Explorationsfläche, die zurzeit mindestens 14 bekannte anomale Trends beherbergt. In der Vergangenheit wurden auf ,JP Ross‘ bereits mehrere Explorationsarbeiten durchgeführt. Alleine Underworld Resources und Kinross Gold führten über fast alle Explorationsstadien Erkundungen durch, wie geochemische Erkundungen, Schürfgräben, luftgestützte magnetische und radiometrische Erkundungen sowie 65 Kernbohrungen über eine Gesamtlänge von 8.592 m. Auch wenn bereits 14 Zielgebiete identifiziert sind, bleiben immer noch weite Teile der Liegenschaft unerkundet. White Gold hat seinen Schwerpunkt bei den derzeitigen Explorationsarbeiten auf die drei Trends ,Vertigo‘, ,Rebecca‘ und ,Sabotage‘ gelegt.

Die neuesten Probenergebnisse, von bis zu 29,14 g/t Gold (Au), 6,5 g/t Au, 3,4 g/t Au und 3,3 g/t Au, die teilweise schon ab einer Tiefe von nur 2 m identifiziert wurden, dienen der Modellierung des Erzkörpers, der basierend auf Bodenproben, ,Lidar‘- und ,IP‘-Widerstandsmessungen entworfen wird. Dank der erfolgreichen Ergebnisse wurde bereits mit der Überprüfung der neu entdeckten Goldziele mittels ,Rotary-Air-Blast‘-Drilling (Luftspülbohrungen) begonnen. Bei weiteren Erkundungsarbeiten wurden u.a. 11 Proben entdeckt, deren Gehalte bei über 1 g/t Au lagen.

Laut Unternehmen wurden in einer bis zu 45 m breiten Vererzung sogar drei Zonen identifiziert, deren Streichlänge bis 300 m reichen könnte. Um diese genauer zu definieren und ihre Kontinuität in der Tiefe und im Streichen zu bestätigen, werden aktuell Nachfolgebohrungen durchgeführt.

„Die Ergebnisse von ,Vertigo‘ sind sehr ermutigend. Sie bestätigen eine oberflächennahe, hochgradige Goldvererzung, die stellenweise mit unserem Modell für die ,JP Ross‘-Liegenschaft im Einklang steht. Zudem sind mehrere parallele vererzte Zonen identifiziert. Wir haben unverzüglich ein Bohrgerät auf das Gebiet gebracht, um zu bestätigen, dass sich die Vererzung in die Tiefe fortsetzt.“ Man sei schon jetzt auf die Bohrergebnisse gespannt, sagte Jodie Gibson, VP Exploration des Unternehmens und fuhr fort: „Diese neuen hochgradigen Goldziele, die auf ,Vertigo‘ identifiziert wurden, sind das Ergebnis unserer systematischen Explorationsmethode, die das effiziente Sammeln kostengünstiger Daten ermöglicht.“

Die ,Oberflächenbohrproben‘ wurden mittels eines von Ground Truth entwickelten, mobilen Raupengerätes entnommen, welches ein 2 m tiefes, verrohrtes Loch durch das Bodenprofil niederbrachte. Dabei wurden die Löcher in Abständen von 5 m auf Linien angelegt, die so ausgelegt waren, dass sie die definierten Bodenanomalien kreuzen. Diese Art der Beprobung ist ein kostengünstiger Schritt zwischen Bodenprobenentnahme und Tiefenbohrungen und liefert zudem fast identische Daten wie herkömmliche Schürfgräben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Wirtschaft

Neue Besen kehren gut

Der eine kann es, der andere nicht. Gerade im Bergbau zeigt sich dies immer wieder. Telson Mining schreibt dabei eine Erfolgsgeschichte

Im Rohstoffboom nach der Wirtschaftskrise 2008 versuchten auch Metallverarbeiter direkt an der Basis ihren Nachschub zu sichern. Zu diesem Kreis gehörte auch die belgische Nyrstar. Der Betreiber von Zinkraffinerien kaufte sich 2010 für 410 Millionen kanadische Dollar den Bergbaukonzern Farallon Mining. Dieser hatte die Campo Morado-Zinkmine 2009 in Produktion gebracht.

„Nyrstar hat keine optimale Abbaustrategie gewählt“, sagt Antonio Berlanga, Vorstandschef (CEO) der Telson Mining Corporation. „Auch haben die damaligen Manager zu wenig mit den umliegenden Gemeinden und Einwohnern kommuniziert“, erklärt der Experte für mexikanische Bergbauprojekte, der unter anderem für das große Penoles-Bergbauimperium aktiv war.

Telson Mining (ISIN: CA87975D1096, WKN: A2JENZ) übernahm die Campo Morado-Mine im Juni 2017. Zuvor hatte Nyrstar noch rund 60 Millionen US-Dollar in die Mine investiert. Die Abbaukosten von 98 US-Dollar je Tonne waren dann jedoch zu hoch als der Zinkpreis 2014 auf nur mehr 0,70 US-Dollar gefallen war. Telson musste daher nur 20 Millionen Dollar für das Projekt zahlen.

Im Mai 2018 konnte die Campo Morado Mine im Bundesstaat Guerrero im Süden Mexikos drei Monate früher als geplant mit der kommerziellen Produktion beginnen. Eine Optimierung des Abbauplans brachte die Kosten auf 48 Dollar je Tonne nach unten. Kontinuierliche Gespräche mit den Einheimischen verhindern zudem gesellschaftspolitische Querelen, denen Nyrstar ausgesetzt war. Heute ist die Campo Morado-Mine somit eine Erfolgsgeschichte geworden.

Im Juni Quartal 2018, dem ersten Quartal, in dem die kommerzielle Produktion angelaufen ist, wurden 8600 Tonnen Zink und 1900 Tonnen Blei gefördert. „Das Management führt effizient viele Verbesserungen in der Campo Morado-Mine ein, sowohl im Betrieb des Untertagebaus wie auch bei der Verarbeitungsanlage. Beides verringert substanziell die operativen Kosten“, sagt Berlanga.

Für CEO Berlanga und Telson-Gründer und Präsident Ralph Shearing ist mit dem erfolgreichen Aufbau der Campo Morado-Mine der Weg des kanadischen Minenkonzerns jedoch bei weitem nicht zu Ende. Mit einer neuen APT-Anlage (Albion Process Technology) soll die Ausbeute der Edelmetall-Nebenprodukte deutlich verbessert werden. Somit könnte die Mine zudem zu einem größeren Edelmetallproduzenten werden.

Zudem besitzt Telson Mining mit dem Tahuehueto-Projekt in Durango, einem nördlicheren Bundesstaat Mexikos, eine zweite Mine. Eine 2010 erstellte vorläufige Machbarkeitsstudie hatte bei Kapitalkosten von 90 Millionen US-Dollar eine Produktion von 3000 Tonnen Gesteinsverarbeitung pro Tag vorgesehen. CEO Berlanga will dagegen mit nur 32 Millionen an Investitionen und 1000 Tonnen Verarbeitung pro Tag dennoch rund 90 Prozent der avisierten Metallausbeute erreichen. Bereits im ersten Quartal 2019 soll die Produktion von vor allem Gold und Silber und als Beiprodukte Zink und Blei beginnen.

Das klingt allesamt nach einer Erfolgsgeschichte. Für Anleger, die früh genug dabei waren, war es auch bereits eine. Der Aktienkurs kletterte von 26 kanadischen Cent Anfang 2017 auf heute gut 70 Cent. Bei den guten Gewinnaussichten – zumindest wenn die Rohstoffpreise nicht abrutschen – könnte die Reise Richtung Norden weitergehen. Die Telson Mining-Aktie ist wie jedes Rohstoffinvestment als spekulativ anzusehen. Doch die Chance-Risiko-Relation sieht vergleichsweise gut aus.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Telson Mining (ISIN: CA87975D1096, WKN: A2JENZ) übernahm die Campo Morado-Mine im Juni 2017. Zuvor hatte Nyrstar noch rund 60 Millionen US-Dollar in die Mine investiert. Im Mai 2018 konnte die Campo Morado Mine im Bundesstaat Guerrero im Süden Mexikos drei Monate früher als geplant mit der kommerziellen Produktion beginnen. Eine Optimierung des Abbauplans brachte die Kosten auf 48 Dollar je Tonne nach unten. Kontinuierliche Gespräche mit den Einheimischen verhindern zudem gesellschaftspolitische Querelen, denen Nyrstar ausgesetzt war. Heute ist die Campo Morado-Mine somit eine Erfolgsgeschichte geworden.

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Wirtschaft

Osisko Gold Royalties erwirbt Silberproduktion von Falcos ,Horne 5′-Projekt

Konkret wurden zunächst 4 Ratenzahlungen vereinbart, wodurch Osisko dauerhaft 90 % der künftigen Silberproduktion des Projektes sowie von dazugehörigen Liegenschaften im Umkreis von 5 km erwirbt.

BildOsisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat sich die Vorkaufsrechte (,Stream‘) für die künftige Silberproduktion von Falco Resources (TSX-V: FPC) ,Horne 5′-Projekt in der kanadischen Provinz Québec gesichert. Der Montréaler Förderzinsrechte-Spezialist, der mit einem Anteil von 12,7 % auch Falcos größter Aktionär ist, leistet dafür stufenweise Vorauszahlungen im Gesamtwert von bis zu 180 Mio. CAD. Für das gelieferte Silber will man später zudem 20 % des jeweiligen ,Spot‘-Preises, maximal jedoch 6,- USD pro Unze, zahlen.

Konkret wurden zunächst 4 Ratenzahlungen vereinbart, wodurch Osisko dauerhaft 90 % der künftigen Silberproduktion des Projektes sowie von dazugehörigen Liegenschaften im Umkreis von 5 km erwirbt. Die erste dieser Raten in Höhe von 25 Mio. CAD – abzüglich aller Beträge, die Falco Osisko noch schuldet – ist demnach bei Abschluss der Vereinbarung fällig. Weitere 20 Mio. CAD soll Falco erhalten, sobald alle notwendigen materiellen Genehmigungen von Dritten, bestimmte Lizenzen sowie Wege- und Flächennutzungsrechte für das Projekt vorliegen. Eine dritte Rate von 35 Mio. CAD wird bei Eingang sämtlicher Baugenehmigungen für die geplante Mine, einer positiven Bauentscheidung durch die Unternehmensführung und der Aufnahme von mindestens 100 Mio. CAD in Form von Eigenkapital, einer Joint-Venture-Vereinbarung oder einer anderen, nicht kreditbasierten Kapitalaufnahme zur Errichtung der Mine fällig. Die 4. Rate in Höhe von 60 Mio. CAD wird Osisko schließlich überweisen, sobald die gesamte Projektfinanzierung nachweislich steht. Außerdem kann das Unternehmen dann auch noch entscheiden, ob man durch die Zahlung von weiteren 40 Mio. CAD den Anteil an der Silberproduktion von 90 auf 100 % aufstocken möchte.

Die Absicherung der Silber-Stream-Vereinbarung erfolgt durch ein vorrangiges Pfandrecht am ,Horne 5′-Projekt und allen sonstigen Vermögenswerten von Falco. Mit einem endgültigen Abschluss des Abkommens, das noch dem Vorbehalt verschiedener Genehmigungen sowie der mehrheitlichen Zustimmung der Falco-Aktionäre unterliegt, wird im September 2018 gerechnet. Zuvor muss allerdings auch noch Glencore Canada auf sein Vorkaufsrecht für den ,Stream‘, das dem Konzern aufgrund einer entsprechenden Vereinbarung mit Falco eingeräumt wurde, verzichten. Dafür steht dem Unternehmen eine 60-tägige Bedenkzeit zu.

Falcos fortgeschrittenes ,Horne 5′-Projekt befindet sich in der Stadt Rouyn-Noranda auf dem Gelände der ehemaligen ,Horne‘-Mine, auf der zwischen 1926 und 1976 vom Vorbesitzer Noranda rund 11,6 Mio. Unzen Gold sowie ca. 2,5 Mrd. Pfund Kupfer abgebaut wurden. Im Rahmen einer im vergangenen Jahr vorgelegten Machbarkeitsstudie konnte die Wirtschaftlichkeit des Projektes bestätigt werden. Demnach ist hier über einen Zeitraum von 15 Jahren mit einer jährlichen Goldproduktion von 219.000 Unzen bei durchschnittlichen Förderkosten von 399,- USD / Unzen zu rechnen. Aktuell läuft noch das Genehmigungsverfahren sowie Verhandlungen mit anderen Rechteinhabern, das Unternehmen hofft jedoch, spätestens im 1. Halbjahr 2022 die kommerzielle Förderung starten zu können.

Neben dem genannten Stream-Abkommen vereinbarten beide Unternehmen auch noch eine weitere Finanzierung. So wird Osisko zusätzlich eine besicherte Wandelschuldverschreibung von Falco im Nennwert von 7 Mio. CAD erwerben, die einer vierteljährlichen Zinszahlung von 7 % p.a. unterliegt. Die Zinsen werden allerdings nur dann fällig, falls die Falco-Aktionäre der geplanten Umwandlung der Schuldverschreibung in Aktien ihre Zustimmung verweigern. Die Laufzeit der Schuldverschreibung endet am Tag der diesbezüglichen Abstimmung, die voraussichtlich im September dieses Jahres stattfinden soll, oder spätestens am 31. Dezember 2018. Im Falle einer Umwandlung erhält Osisko eine dem Nennwert entsprechende Zahl an Falco-Aktien sowie noch einmal halb so viele Aktienbezugsrechte (,Share Purchase Warrants‘), die innerhalb eines Zeitraums von 36 Monaten – vorbehaltlich der üblichen Verwässerungsschutzklauseln – zu einem Aufpreis von 30 % auf den Wandlungspreis in zusätzliche Stammaktien getauscht werden können. Aktien und Bezugsrechte unterliegen dabei einer obligatorischen Haltefrist von 4 Monaten. Der endgültige Abschluss der Schuldverschreibungsvereinbarung ist noch vor Ende dieses Monats vorgesehen.

Für Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=Hi0y8m-bHOE&t=38s – bedeutet das nun geschlossene Vorkaufsabkommen den Zugang zu einem bedeutenden Silber-Stream eines fortgeschrittenen Projekts in einer risikoarmen nordamerikanischen Jurisdiktion, der es dem Unternehmen ermöglicht, damit mittelfristig Cashflow zu generieren. Darüber hinaus weist das Projekt weiteres Wachstumspotential durch die Umwandlung von Ressourcen und zusätzliche Explorationsmaßnahmen auf.

„Die heutige Ankündigung markiert den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte von Osisko“, so dessen Chairman und CEO Sean Roosen. „Der ,Horne 5′-Silber-Stream verwandelt unser Beschleuniger-Modell vom Konzept in Realität und bestätigt die Bemühungen, die unser Team unternommen hat, um die Weiterentwicklung des Projekts während der Entwicklungsphase und der Erstellung der Machbarkeitsstudie zu fördern.“ Man freue sich, damit die Errichtung einer weiteren großen Mine in Quebéc, einer der Top-Bergbauregionen in der Welt, zu unterstützen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Der wertvollste Goldschatz der Menschheit liegt in der Karibik

1708 sank vor der kolumbianischen Küste die Galeone „The San Jose“. Der edle Inhalt wird auf 17 Milliarden US-Dollar geschätzt und nun wird gestritten, wem der Schatz gehört.

BildGold, Silber und Smaragde sollen sich in dem vor mehr als 300 Jahren gesunkenen Schiffswrack befinden. In dem Dreimaster sollen etwa 11 Millionen Gold- und Silbermünzen liegen. Nur, wem gehört der Schatz? Im Clinch liegen ein privates Bergungs-Unternehmen und diverse Nationen.

Die „The Sun Jose“ war das Hauptschiff einer Flotte, die für den spanischen König Philipp V. Gold, Silber und andere Preziosen aus den Kolonien in Amerika über den Atlantik befördern sollte. Nicht lange, nachdem das Schiff in Cartagena de Indias in See gestochen war, wurde es von britischen Schiffen angegriffen und es sank samt der Ladung.

Dies zeigt einmal mehr die Werterhaltungsfunktion von Gold und Silber. Was etwa Bitcoins in 300 Jahren wert sein werden oder Geld in Papierform – alles äußerst fraglich. Bei den Edelmetallen sieht es dagegen anders aus, der Wert bleibt. Daher gehören Gold und Silber oder die Aktien von Edelmetallgesellschaften mit besonderen Projekten in jedes gut diversifizierte Portfolio.

Zu den besonders hochwertigen Goldprojekten dürfte das Yellowknife City-Goldprojekt von TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – in den kanadischen Nordwest-Territorien gehören. Letzte Bohrungen auf der rund 770 Quadratkilometer großen Liegenschaft ergaben bis zu 13,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein und sogar sichtbares Gold. Da das Projekt nahe der Stadt Yellowknife liegt, ist auch die Infrastruktur bestens.

Ein anderes nicht minder spannendes Projekt ist das Lost Cities-Goldprojekt von Aurania Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298266 -, einem Junior-Explorationsunternehmen, in den Anden in Ecuador. Der Jurassic Metallogenic Belt, in dem das Projekt liegt, könnte für hochwertige Edelmetallvorkommen sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Wirtschaft

Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

BildAußerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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