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Wirtschaft

Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

BildAußerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirtschaft

Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Wirtschaft

Sibanye-Stillwater: Benachrichtigung über Erwerb einer wirtschaftlichen Beteiligung an Wertpapieren

Van Eck kauft sich mit über 10% in Sibanye-Stillwater ein! Enormer Vertrauensbeweis.

BildJohannesburg, 23. März 2018: In Einklang mit Abschnitt 122(3)(b) des Companies Act 71 von 2008 (das „Gesetz“), Regulation 121 (2)(b) der Companies Act Regulations, 2011 (die „Verordnungen“) und Absatz 3.83(b) der Zulassungsbestimmungen der JSE Limited werden die Aktionäre hiermit darauf hingewiesen, dass Sibanye-Stillwater offiziell davon unterrichtet wurde, dass Van Eck Associates Corporation eine Beteiligung an den Stammaktien des Unternehmens erworben hat. Demnach beträgt die Gesamtbeteiligung von Van Eck Associates Corporation 10,08 % der ausstehenden Aktien des Unternehmens.

Sibanye-Stillwater hat den erforderlichen Hinweis gemäß Abschnitt 122(3) (a) des Gesetzes bei der zuständigen Übernahmekontrollstelle (Takeover Regulation Panel) eingereicht.

Ende.

ANSPRECHPARTNER
James Wellsted
SVP Investor Relations
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Sponsor: J.P. Morgan Equities South Africa Proprietary Limited

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
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Wirtschaft

U.S. Gold Corp. begeistert Anleger mit neuer PEA

Richtig interessant wird es bei der Gegenüberstellung des ,Copper King‘-Wertes zum Börsenwert der Gesellschaft.

BildDer in Nevada aktive US-amerikanische Gold-Kupfer Explorer U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) legte zum Ende der vergangenen Woche eine von der Mine Development Associates (,MDA‘) erstellte unabhängige Wirtschaftsanalyse für das Unternehmenseigene ,Copper King‘-Projekt vor. Diese hatte es in sich und fiel sogar bedeutend besser aus als von den Meisten erwartet! Den neuen Berechnungen zufolge weist das Projekt, einschließlich einer vom Bundesstaat Wyoming erhobenen Gebühr von 5 % einen Kapitalwert (,NPV‘) von 178,5 Mio. USD auf, bei einem berücksichtigten Diskontsatz von 5 %. Der interne Zinsfuß (,IRR‘) vor Steuern liegt bei hohen 33,1 %. Die Erstinvestition wurde gerade einmal mit 113,66 Mio. USD beziffert, die sich bei einem Goldpreis von 1.275,- USD pro Unze und einem Kupferpreis von 2,80 USD je Pfund in maximal 2,5 Jahren amortisieren. Die Einnahmen entfallen ca. zu einem Drittel auf Kupfer und zu rund zwei Drittel auf Gold. Die Minenlaufzeit wurde nach den bisherigen Reserven, die aber noch signifikant gesteigert werden sollten, mit 17 Jahren berechnet.

Das ,Copper King‘-Projekt ist somit hoch profitabel zu betreiben und beherbergt eine hochgradige Mineralisierung, die bereits an der Oberfläche zutage tritt. Diese hochgradige Mineralisierung ist umgeben von einer großen Zone mit niedriggradiger Mineralisierung, die noch stark erweitert werden sollte. Über die bisherige Lebensdauer des Projekts ist auf Basis der angenommenen Ertragsannahmen der ,PEA‘ mit einer Gesamtausbeute von 182 Millionen Pfund Kupfer und 692.000 Unzen Gold zu rechnen.

Edward Karr, der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=qa-SmWzJkg8&t=2s -, war sehr erfreut über das Zahlenwerk der Vormachbarkeitsstudie und sagte: „Diese ,PEA‘ zu ,Copper King‘ belegt nicht nur die robusten Kennzahlen des Projekts, sondern auch den hohen Anlagewert für unser Unternehmen. Unser Geologen- und Technikerteam hat diesen Bericht im letzten Monat intern bewertet und diskutiert und wir sind alle sehr zufrieden damit. ,Copper King‘ wurde im Rahmen unserer Explorations- und Bohrprogramme 2017 kontinuierlich erweitert. Ende 2017 konnte U.S. Gold Corp. ein vier Löcher umfassendes Bohrprogramm abschließen, deren Ergebnisse wir in den nächsten Wochen veröffentlichen werden, sobald sie uns vorliegen.“ Abschließend erklärte er, dass zwei der noch ausstehenden Bohrlöcher Ergänzungsbohrungen (,Stepout‘-Bohrungen) zur bestehenden und bekannten Mineralisierungslagerstätte seien. Aufgrund der sehr ermutigenden ,PEA‘-Ergebnisse sei das Team sehr optimistisch und hochmotiviert und man plane nun die Erweiterung des Projektes bis hin zur Produktion. Das ,Copper King‘-Projekt läge im sehr bergbaufreundlichen US-Bundesstaat Wyoming, weshalb man bei der weiteren Erschließung mit keinen großartigen Problemen seitens der Behörden rechne.

Fazit: Mit einem Kapitalbedarf von nicht einmal 115 Mio. USD und einem internen Zinsfuß von 33,1 % rangiert U.S. Gold Corps. ,Copper King‘-Projekt in der Oberklasse der nordamerikanischen Rohstoffprojekte. Ein Spitzenwert ist auch die sehr kurze Amortisationszeit von maximal 2,5 Jahren, in denen die aufzuwendenden Mittel für die Mineninbetriebnahme zurückbezahlt werden können. Richtig interessant wird es bei der Gegenüberstellung des ,Copper King‘-Wertes zum Börsenwert der Gesellschaft. Mit einem Börsenwert von derzeit gerade einmal rund 39 Mio. USD wird U.S. Gold Corp. nicht einmal mit 30 % des neuen ,PEA‘-Wertes bewertet.

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Wirtschaft

Silberexplorer Metallic Minerals landet den nächsten Volltreffer

Zum Jahresende legt der Silberexplorer Metallic Minerals erneut exzellente Bohrergebnisse vor! Die nachgewiesenen Silbergehalte liegen deutlich über dem Durchschnitt der Branche.

BildNach den bereits äußerst hohen Silbergehalten aus den Bohrungen auf den Zielbereichen Caribou und Duncan legt die kanadische Metallic Minerals (WKN A2ARTX / TSX-V MMG) nun noch einmal eine Schippe drauf. Bis zu 4.027 Gramm Silber pro Tonne erbohrte man nämlich auf einem weiteren Zielgebiet, das ebenfalls Teil des Keno-Projekts des Unternehmens ist!

Interessant ist auch, dass, während dort der Erzgang Nr. 1 die klassische, hochgradige Silber-Blei-Zink-Vererzung des Keno-Typs aufwies, der Erzgang Nr. 2 einen signifikanten, erhöhten Goldgehalt aufweist. Hinzu kommt, dass die Erzgangsysteme auf dem Gebiet an der Oberfläche aufgeschlossen und in Fallrichtung und im Streichen für eine weitere Ausdehnung offen sind.

Damit hat Metallic mit allen 2017 durchgeführten Bohrungen die vererzten Strukturen auf diesem Bereich getroffen. Wie CEO Greg Johnson erklärte, war das Gebiet angesichts der historischen Produktion, der sehr hohen Gehalte an der Oberfläche und eines stratigrafischen Rahmens, der mit einigen der größten Lagerstätten in dem Bezirk vergleichbar sei, dieses Jahr eines der vier am weitesten fortgeschrittenen Ziele des Unternehmens.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Silberexplorer Metallic Minerals landet den nächsten Volltreffer

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