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Wirtschaft

factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. „Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben“, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. „Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank“, berichtet Rohe. „Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.“ Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: „Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.“

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. „Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich“, berichtet Thomas Rohe. „Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.“ Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: „Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden

fon ..: 035143755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Wirtschaft

Bilanzeffekt nutzen mit Factoring

Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide.

BildDer Factoringmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant und weist jährlich hohe Wachstumsraten aus. „Immer mehr Betriebe setzen bei der Unternehmensfinanzierung auf einen strategischen Modellmix – passend zu den Firmenspezifika und dem Bedarf“, berichtet Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG. „Als flexible und bankenunabhängige Variante hat Factoring mittlerweile einen festen Platz.“ Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide. Darüber hinaus hat Factoring jedoch weitere Vorteile: Die Rechnungen sind gegen einen möglichen Ausfall versichert und der Factor übernimmt verschiedene Dienstleistungen rund um das Debitorenmanagement. „Auch auf die Bilanz kann sich Factoring positiv auswirken“, erzählt Thomas Rohe. Im Zusammenhang mit dem Bilanzeffekt spricht man oft von einer Verkürzung der Bilanz. Diese entsteht, da auf der Aktivseite die Forderungen verkauft werden. Bei gleichzeitigem Reduzieren der Verbindlichkeiten nimmt auch die Passivseite ab – beide Seiten werden verkürzt, die Bilanzsumme schrumpft und die Eigenkapitalquote erhöht sich. Diese Kennzahl hat wesentlichen Einfluss auf das Bank-Rating. Thomas Rohe erläutert: „Für die diesjährige Bilanz bietet Factoring zum Jahresende kurzfristig positive Gestaltungsmöglichkeiten. Plant ein Unternehmer zum Beispiel im kommenden Jahr Investitionen und benötigt dafür einen Bankkredit, entscheidet die Bonität darüber, ob er eine Kreditlinie erhält und wie die Konditionen sind. Mit Factoring kann er jetzt die Weichen für seine unternehmerischen Planungen stellen.“

Besonderheit: Ultimo-Factoring

Als zusätzliches Modell zur Bilanzoptimierung hat die factoring.plus.AG das Ultimo-Factoring entwickelt. Dabei werden einmalig offene Forderungen zu einem vereinbarten Stichtag an die factoring.plus.AG verkauft. „Wir kaufen kurzfristig den aktuellen Bestand offener Posten an und erzielen darüber einen positiven Bilanzeffekt“, bestätigt der Vorstand. Mit diesem Angebot baut das Leipziger Unternehmen seine Marktpräsenz weiter aus. Bereits in 2016 war es der factoring.plus.AG gelungen, in der aktuellen Niedrigzinsphase der Banken und einem positiven Finanzierungsumfeld neue Kunden zu gewinnen und mit rund 300 Millionen Euro Forderungsankaufsvolumen einen Rekord in der Firmengeschichte zu erzielen. „Wir erleben in Deutschland eine große Nachfrage nach flexiblen Finanzierungen
und genau da setzen unsere verschiedenen Factoring-Produkte an“, so Rohe. „Neben dem klassischen Factoring für Unternehmenskunden, sind auch das B2C-Factoring für Unternehmen im Privatkundengeschäft sowie das Insolvenzfactoring stark nachgefragt.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
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email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Das Unternehmen konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Technik

Neu 2017: Risikomanagement und internes Kontrollsystem

Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen gesetzliche Vorgaben, Sorgfaltspflichten, BilMoG, Risikostrategie und Liquiditätsplanung.

> Gesetzliche Vorgaben und Sorgfaltspflichten aus KonTraG, BilMoG,HGrG und MaRisk sicher erfüllen
> Haftungsrisiken für Geschäftsführer, Beauftragte und Garanten ausschließen
> Unternehmens- und Risikostrategie: transparent und verständlich
> Risiko-Reporting effizient und empfängerorientiert gestalten
> Schutz vor Betrug und Korruption

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

10.05.2017 Köln & Hamburg
13.06.2017 München
19.07.2017 Stuttgart & Hamburg
25.10.2017 Frankfurt am Main & Düsseldorf
14.12.2017 Berlin & Köln

Ihr Nutzen:

> Lagebericht: Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement
> Risikostrategie – Risikoinventur und Risiko-Workshop – Risikohandbuch
> Risikotragfähigkeit und Limitsystem – Aufbau des Risikoreports
> Liquiditätsrisikostrategie und Liquiditätsplanung – Stresstests – Reporting

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:
+ Risikohandbuch gemäß Wirtschafts-Prüferstandard (Umfang ca. 30 Seiten)
+ Komplett-Dokumentation für ein Internes Kontroll- und Steuerungssystem (Umfang ca. 50 Seiten)
+ Checklisten für den sicheren Aufbau des Risikomanagementsystems
+ 16 Punkte-Check zur Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung
+ Checklisten für das Risikoreporting und das Limitsystem
+ Teilnahmezertifikat als Fortbildungs- und Zertifizierungsnachweis gemäß DCGC

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax oder E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Hier direkt zu unseren Seminarterminen 2017!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
> Zertifizierter Einkaufsleiter (S&P)

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Wirtschaft

Eine HR Strategie ist kein Billy Regal

Viele HR Strategien werde vom Business als Billy Regale gesehen. Bemüht, aber austauschbar. Strategisch nur bedingt relevant für den Unternehmenserfolg. Zu wenig, um als strategischer Partner auf Auge

BildEine HR Strategie muss den Anforderungen des Business gerecht werden. Eine HR Strategie muss die gesellschaftlichen Veränderungen berücksichtigen. So weit, so richtig. Aber wie setzt man diese Anforderungen an eine HR Strategie um?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten eine HR Strategie entwickeln, die Ihre internen Kunden und HR Mitarbeiter begeistert.

– HR Experience Design –

Die Entwicklung einer HR Strategie beginnt bei den internen Kunden von HR, nicht bei den HR Prozessen. Mit HR Experience Design ermitteln Sie die wahren Bedürfnisse Ihrer HR Kunden. Eine HR Customer Journey macht die einzelnen Schritte, die der Kunden in der Interaktion mit HR erlebt transparent. Sie visualisiert die Emotionskurve entlang der HR Kontaktpunkte und sensibilisiert für die Außenwahrnehmung von HR.
Wer die wahren Bedürfnisse und das Verhalten seiner Kunden kennt, schafft phänomenale Kundenerlebnisse und differenziert sich im internen Wettbewerb.

– HR Portfoliomanagement –

Im HR Portfoliomanagement wird die Personalstrategie des Unternehmens reflektiert. HR wird durch die Übersetzung der unternehmensstrategischen Ziele in konkrete HR Produkte seiner Governance-Rolle gerecht.
Jedes am Markt agierende Unternehmen benötigt Transparenz über seine angebotenen Produkte. Das gilt auch für HR.
Mit dem HR Portfoliomanagement werden die HR Produkte und Leistungen systematisch erfasst und mit KPI’s hinterlegt. Das schafft Transparenz und Entscheidungssicherheit.

Aus Vorstandsperspektive ist es wichtiger, neue HR Themen über einen Produktentwicklungsprozess schnell und zuverlässig in den operativen HR Betrieb zu überführen, als neue und hippe HR Themen im Unternehmen zu diskutieren.

– HR als Marke –

Gute HR Arbeit reicht heute nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Im Kampf um Budgets und Aufmerksamkeit entscheidet die wahrgenommene Qualität über den Erfolg der HR Funktion.
Eine Marke macht den Wertbeitrag sichtbar und HR emotional erlebbar.

HR als Marke schafft Vertrauen, gibt Orientierung und erzeugt Präferenz als interner Dienstleister. Der Falke nennt das HR Brand Love.

– HR Sinn & Meaning –

Sinn & Meaning schafft einen identitätsstiftenden Anker. Es stiftet Zugehörigkeit und Stolz. Mitarbeiter wollen zu etwas gehören, das größer ist als sie selbst.
Aus Respekt, Transparenz und Teilnahme folgt emotionale Bindung und Leidenschaft. Damit schaffen Sie für Ihre HR Mitarbeiter eine Umgebung, die Loyalität und Leistung fördert.

– HR Balanced Scorecard –

Die HR Balanced Scorecard ist das zentrale Steuerungs- und Kommunikationsinstrument der HR Strategie.
Die Scorecard weist den Wertbeitrag entlang der strategischen Ziele aus. Das ideale Instrument, um Erfolge für interne Stakeholder wie CEO, CFO und CHRO transparent zu machen.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 03086381252
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email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

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Wirtschaft

Eine HR Strategie ist kein Billy-Regal

Eine HR Strategie unternehmerisch und professionell gestalten

BildEine HR Strategie muss den Anforderungen des Business gerecht werden. Eine HR Strategie muss die gesellschaftlichen Veränderungen berücksichtigen. So weit, so richtig. Aber wie setzt man diese Anforderungen an eine HR Strategie um?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten eine HR Strategie entwickeln, die Ihre internen Kunden und HR Mitarbeiter begeistert.

HR Experience Design:

Die Entwicklung einer HR Strategie beginnt bei den internen Kunden von HR, nicht bei den HR Prozessen. Mit HR Experience Design ermitteln Sie die wahren Bedürfnisse Ihrer HR Kunden. Eine HR Customer Journey macht die einzelnen Schritte, die der Kunden in der Interaktion mit HR erlebt transparent. Sie visualisiert die Emotionskurve entlang der HR Kontaktpunkte und sensibilisiert für die Außenwahrnehmung von HR.
Wer die wahren Bedürfnisse und das Verhalten seiner Kunden kennt, schafft phänomenale Kundenerlebnisse und differenziert sich im internen Wettbewerb.

HR Portfoliomanagement:

Im HR Portfoliomanagement wird die Personalstrategie des Unternehmens reflektiert. HR wird durch die Übersetzung der unternehmensstrategischen Ziele in konkrete HR Produkte seiner Governance-Rolle gerecht.
Jedes am Markt agierende Unternehmen benötigt Transparenz über seine angebotenen Produkte. Das gilt auch für HR.
Mit dem HR Portfoliomanagement werden die HR Produkte und Leistungen systematisch erfasst und mit KPI’s hinterlegt. Das schafft Transparenz und Entscheidungssicherheit.

Aus Vorstandsperspektive ist es wichtiger, neue HR Themen über einen Produktentwicklungsprozess schnell und zuverlässig in den operativen HR Betrieb zu überführen, als neue und hippe HR Themen im Unternehmen zu diskutieren.

HR als Marke:

Gute HR Arbeit reicht heute nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Im Kampf um Budgets und Aufmerksamkeit entscheidet die wahrgenommene Qualität über den Erfolg der HR Funktion.
Eine Marke macht den Wertbeitrag sichtbar und HR emotional erlebbar.

HR als Marke schafft Vertrauen, gibt Orientierung und erzeugt Präferenz als interner Dienstleister. Der Falke nennt das HR Brand Love.

HR Sinn & Meaning:

Sinn & Meaning schafft einen identitätsstiftenden Anker. Es stiftet Zugehörigkeit und Stolz. Mitarbeiter wollen zu etwas gehören, das größer ist als sie selbst.
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HR Balanced Scorecard:

Die HR Balanced Scorecard ist das zentrale Steuerungs- und Kommunikationsinstrument der HR Strategie.
Die Scorecard weist den Wertbeitrag entlang der strategischen Ziele aus. Das ideale Instrument, um Erfolge für interne Stakeholder wie CEO, CFO und CHRO transparent zu machen.

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