Tag Archives: verkauf

Wirtschaft

Trendselling – Sachbuch über Erfolg in der modernen Unternehmenswelt

Antje Bördners Buch „Trendselling“ ist ein Muss für Verkäufer, die auch im Zeitalter neuer Technologien erfolgreich sein möchten.

BildDie technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte, vor allem im Bereich der Onlinedienste, bergen für den Vertrieb sowohl Herausforderungen als auch riesige Chancen auf mehr Umsatz und Erfolg. Leider wissen viele Verkäufer immer noch nicht, was sie tun sollten, um diese Chancen zu ergreifen und für sich arbeiten zu lassen. Das vorliegende Buch richtet sich jedoch nicht nur an die Verkäufer von Produkten und Dienstleistungen, denn in den Augen der Autorin verkaufen wir auch jeden Tag unsere Ideen und unseren Charakter (oder versuchen es zumindest). Das Buch zeigt aus diesem Grund nicht nur Händlern einen Weg zu mehr Erfolg, sondern hilft auch dem Verbraucher, im Leben den eigenen persönlichen Zielen näher zu kommen.

Das Praxiswissen, das in „Trendselling“ von Antje Bördner und Dirk Spöhrer vorgestellt wird, beinhaltet u.a. die besten Vorgehensweisen aus Vertrieb und Journalismus. Die Leser können dank der praktischen Anregungen die vorgestellten Tipps und Übungen direkt in den Berufsalltag übertragen. Das Wissen in diesem leicht verständlichen und interessanten Buch ist ein Muss für jeden Verkäufer, der zukünftig erfolgreich agieren will und für alle, die mit Charisma und Persönlichkeit punkten wollen.

„Trendselling“ von Antje Bördner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6252-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Wirtschaft

„Immer eine denkbare Lösung“ – Zukauf und Verkauf von Unternehmen zu mehreren Anlässen lohnenswert

Zukäufe und Verkäufe eignen sich für Unternehmen bei der Nachfolge, beim Wachstum, in der Umstrukturierung und in der Insolvenz. Externe, fachliche Berater können bei diesen Prozessen unterstützen.

Bild(Dresden, 16. Oktober 2017) „In der letzten Zeit verzeichnen wir in der Beraterpraxis ein verstärktes Aufkommen von Anfragen im Bereich der Unternehmenstransaktionen“, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Allein im Jahr 2016 belief sich das Volumen von sogenannten M&A-Deals, kurz für Mergers & Acquisitions, in Deutschland auf etwa 203 Milliarden Euro. „Der Begriff Mergers and Acquisitions ist recht vielschichtig“, informiert Simon Leopold. Darunter wird sowohl die Fusion von Unternehmen als auch der Kauf von Unternehmen beziehungsweise Unternehmensanteilen verstanden. In Krisensituationen oftmals der letztmögliche Weg zur Rettung bieten sich den Unternehmen mit dieser Methode ebenfalls in Nachfolge- und Wachstumsprozessen sehr große Chancen. Die Vorteile liegen je nach Anlass eines M&A-Prozesses klar auf der Hand: Synergien werden hergestellt, Unternehmensportfolios ergänzt, gefährdete Arbeitsplätze gerettet, neue Standorte geschaffen und unternehmerisches Know-how gesichert.

Wenn sich in der Familie niemand findet

Mehr als ein Drittel aller Firmenchefs sind laut KfW-Mittelstandspanel älter als 55 Jahre. Nach Meinung von Unternehmensberater Simon Leopold sollten sich diese so langsam Gedanken über ihre Nachfolge machen: „Denn schon heute gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die keinen Übernehmer für den eigenen Chefsessel finden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich auch der Anteil von Unternehmen mit kurzfristig anstehender Nachfolge, zum Beispiel aufgrund von Krankheit oder Todesfällen, enorm erhöht hat.“ Kurzum: Der „Puffer“ an potenziellen Nachfolgern wird immer geringer. Insgesamt 620.000 Mittelständler planen bis zum Jahr 2018 die Übergabe ihres Betriebes. „Darunter ist die familieninterne Nachfolgelösung für viele Senioren nach wie vor die erste Wahl“, berichtet Leopold. „Wir können nachvollziehen, dass das `Lebenswerk` möglichst in der Familie bleiben soll und erleben auch immer wieder, dass die Eltern jahrelang fest davon ausgehen, dass es der eigene Sohn oder die eigene Tochter weiterführen wird. Doch nicht jedes Kind kann oder möchte ein Unternehmen führen – die emotionale Komponente überlagert oft alle rationalen Überlegungen des Übergebers. Und viele sind dann schockiert, wenn die Kinder ablehnen.“ Wenn auch innerhalb des Unternehmens kein passender Nachfolger gefunden wird, kommen nur noch die externe Nachfolge und damit ein Unternehmensverkauf in Frage. „Wir empfehlen, diese Möglichkeit immer in Betracht zu ziehen und die externe Nachfolge keinesfalls als Trostpflaster zu sehen“, betont Leopold. Viel fataler wäre es, das Unternehmen ganz aufzulösen. Denn so gingen wertvolles unternehmerisches und branchenspezifisches Know-how sowie Arbeitsplätze verloren – das wäre aus volkswirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe.

Wachsen auf einen Schlag?

Viele Unternehmer sind stolz auf ihre Produkte und Dienstleistungen. Das können sie nach Meinung des Unternehmensberaters auch sein, schließlich steckt viel Arbeit und Schaffenskraft dahinter. Doch die Märkte, Kundenbedürfnisse und Rahmenbedingungen sind in einem ständigen Wandel. „Kein Unternehmen kann sich sicher sein, dass es auch in drei, fünf oder zehn Jahren mit dem selben Geschäftsmodell noch wettbewerbsfähig ist“, gibt Leopold zu Bedenken. Deswegen sollten sich die Geschäftsführer stetig Gedanken über den Platz des Unternehmens in der Zukunft machen und konkrete Meilensteine für den Weg dahin setzen. „Wir bezeichnen das in der Beraterpraxis als visionäre Aufgabe.“ Die strategischen Überlegungen, die dahinterstehen, werden allerdings oftmals unterschätzt. Als Fixstern für jede Strategie dienen die Unternehmensziele, woraus Fakten zu Distribution, personellen und infrastrukturellen Kapazitäten, notwendigem Kapital und erforderlichen Maßnahmen abgeleitet werden. Zahlreiche Unternehmen setzen hier auf das Prinzip Wachstum. „Wenn man dies als Unternehmer nicht auf die lange Bank schieben will und schnell sowie gezielt wachsen will, empfehlen wir Zukäufe. Das ist mittlerweile keine Seltenheit mehr“, informiert der Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner.

Zukauf im Rahmen des Wachstums: Buy-and-build oder Diversifikation

Bei Zukäufen im Rahmen von Wachstumsprozessen setzen Großunternehmen zumeist auf die sogenannte Buy-and-build-Strategie. Dabei werden mehrere Betriebe einer Branche zugekauft, um eine größere Firmengruppe aufzubauen. Die Ziele liegen neben dem Ausbau der Marktmacht unter anderem in der Ausnutzung von Synergien, der Sicherung von Absatzkanälen sowie der Erhöhung der operativen Profitabilität. „Geht es um die Übernahme von Betrieben, die sich produkt- und marktseitig vom eigenen Unternehmen unterscheiden, nennt man das Diversifikationsstrategie“, so Leopold. Hier können die Ziele sein: das Erschließen neuer Märkte, die Ergänzung des Produktportfolios, das Vermeiden oder Minimieren von Risiken. Diese Strategie ist beispielsweise sinnvoll, wenn sich das eigene Unternehmen in einem rückläufigen Marktumfeld befindet.

Für den einen Wachstum, für den anderen Rettung

Auch im Hinblick auf das konkrete Unternehmen, was zugekauft wird, gibt es mehrere Möglichkeiten: Denn im Gegensatz zum oft kapitalintensiven Erwerb eines „gesunden“ Unternehmens kann gerade der Kauf aus der Insolvenz eine interessante Alternative sein. In diesem Fall profitieren beide Unternehmen. Für den Käufer stellt es die ideale und kostengünstige Chance für einen Wachstum dar, für das zu verkaufende Unternehmen in der Krise bedeutet es die erfolgreiche Fortführung – im Idealfall unter Erhalt des Standortes und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Komplexer Prozess erfordert fachliche Expertise

Unerlässlich für einen erfolgreichen M&A-Prozess sind das Wissen und die Erfahrung zu den grundsätzlichen Anforderungen, Besonderheiten und Risikofaktoren. Simon Leopold ergänzt: „Es gibt viele Prozessschritte, die ohne einen entsprechenden fachlichen Background nicht zu bewältigen sind. Eine externe Unterstützung ist dabei schon aus Risikosicht ein Muss.“ Das schließt unter anderem ein: die Recherche passender Investoren beziehungsweise geeigneter Unternehmen, das Aufbereiten von Zahlen- und Datenmaterial, das Begleiten und Vermitteln innerhalb von Betriebsführungen und Kaufpreisverhandlungen sowie die Bewertung von Angeboten. „Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Verträge. Wird hier kein Fachmann eingebunden, kann das schwerwiegende rechtliche und steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
Wiener Str. 98
01219 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351 43755-48
fax ..: 0351 43755-55
web ..: http://www.abg-partner.de
email : presse@abg-partner.de

Über den Beratungsverbund ABG-Partner:
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: 0351 43755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Wirtschaft

Halbierung der Einarbeitungsdauer neuer Vertriebsmitarbeiter bewirkte Kehrtwende

Die überwiegend digitale Qualifizierung neuer Vertriebsmitarbeiter bewirkte eine Halbierung der Einarbeitungsdauer. Früher sichtbar werdende Erfolge reduzierten signifikant die Trennungsquote.

BildViele neue Vertriebsmitarbeiter warfen zu früh die Flinte ins Korn, weil das erwartete Einkommen nicht erzielbar schien. Oder es erfolgte eine Kündigung innerhalb der Probezeit, weil die Resultate noch nicht genügend Sicherheit für eine Dauerbeschäftigung boten. Dabei wurden immense Anstrengungen unternommen, um neue Mitarbeiter für eine Tätigkeit im Vertrieb zu gewinnen. Besonders Quereinsteiger wurden dabei ins Blickfeld genommen.

„Die Einarbeitungszeit von neuen Vertriebsmitarbeitern halbieren und praxisorientierter ausrichten“, so lautete daher das Etappenziel, das sich ein großes Direktvertriebsunternehmen unter dem Arbeitstitel ‚Digitaler Transfer‘ auf die Fahne geschrieben hatte. Die Rechnung ging auf.

Als Engpass erwies sich die bislang überwiegend praktizierte Form der Qualifizierung über Präsenz-Schulungen, die nur periodisch angeboten und zudem aus unterschiedlichsten Gründen oft nicht durchgeführt werden konnten. Gleichzeitig fehlte es den verantwortlichen Vorgesetzten meist an Zeit und Möglichkeiten, das für die Einarbeitung vorgesehene, praktische Coaching im erforderlichen Umfang zu leisten.

Der ‚Digitale Transfer‘ hatte daher zum Ziel, die in Vertrieb und Verkauf praktizierte Einarbeitung und Qualifizierung wo immer möglich durch digitale Lern- und Qualifizierungsformen abzulösen“, so Jürgen Hammer, Inhaber von quotaplus und führte weiter aus: „Das Besondere daran ist, dass wir dabei die Erfahrungen und das Wissen der besten Verkäufer und Vertriebsmitarbeiter heranziehen. Dieses wird in Form von Anwendungs-Szenarien didaktisch und methodisch so aufbereitet, dass ein direkter Transfer in die Praxis möglich ist. Die dazu geschaffenen Rahmenbedingungen bieten heute gleichzeitig die Grundlage für eine deutlich bessere, schnellere und auch direktere Information, Kommunikation und Zusammenarbeit.“

Neue Vertriebsmitarbeiter können sich heute autonom, d.h. an jedem Ort und zu jeder Zeit das erforderliche Wissen aneignen und trainieren. Bei einem Teil der Lern- und Trainingseinheiten ist ein Internetanschluss erforderlich, nur bei Online-Webinaren und Online-Besprechungen sind Vertriebsmitarbeiter an Termine gebunden.

GUTE MITARBEITER BLEIBEN AN BORD UND SORGEN FÜR WACHSTUM

Durch die digitale Qualifizierung werden Können und Erfolge früher sichtbar. So bleiben heute deutlich mehr Mitarbeiter an Bord. Die zuvor erlebte Stagnation kehrte um in Wachstum. Weitere Potenziale liegen in der Reduktion der Einarbeitungs- und Qualifizierungskosten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

quotaplus – Dienstleistungen für Vertrieb und Verkauf
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland

fon ..: +49 (7183) 307420
fax ..: +49 (7183) 428 9798
web ..: http://www.quotaplus.de
email : info@quotaplus.de

quotaplus unterstützt Vertriebs- und Verkaufsorganisationen, den „digitalen Transfer“ zu gestalten. Dazu wird produkt- und firmenspezifisches Vertriebs- und Verkaufs-Know how didaktisch und methodisch so aufbereitet und digitalisiert, dass es von (neuen) Mitarbeitern und jenen von Absatzmittlern gut aufgenommen, verstanden und direkt in der Praxis angewandt werden kann. Der Inhaber Jürgen Hammer blickt auf über 30 Jahre Praxis in der Führung und Beratung von Vertriebs- und Verkaufsorganisationen zurück. Die Schwerpunkte lagen zu Beginn in den Bereichen Training und Coaching von Führungskräften und Mitarbeitern in Vertrieb und Verkauf. Seit über 20 Jahren berät und unterstützt er Vertriebs- und Verkaufsorganisationen. Dies insbesondere in den Bereichen Vertriebsstrategien und deren Umsetzung, Personal- und Organisationsentwicklung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

quotaplus – Dienstleistungen für Vertrieb und Verkauf
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte

fon ..: +49 (7183) 307420
web ..: http://www.quotaplus.de
email : info@quotaplus.de