Tag Archives: abstrakte Kunst

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Sommerliche Entdeckungen – Kunst mit Preisvorteil

Die Kunstmacher starten ihre Sommeraktion: Bis zum 21.09.2026 gibt es ausgewählte Originale gefragter Künstler und vielversprechender Nachwuchspositionen mit Preisvorteilen bis 30 %.

BildDer Sommer ist für viele Menschen die Zeit, Wohnräume neu zu gestalten und ihnen eine persönlichere Atmosphäre zu verleihen. Mit ihrer diesjährigen Sommeraktion laden Die Kunstmacher, die Onlinepräsenz der Neuen Galerie Dresden, dazu ein, hochwertige Originalkunst zu attraktiven Konditionen zu entdecken. Bis zum 21. September 2026 erhalten Kunstinteressierte auf zahlreiche ausgewählte Originalgemälde, Skulpturen und Grafiken Preisvorteile von bis zu 30 Prozent.

Seit ihrer Gründung verfolgt die Neue Galerie Dresden das Ziel, hochwertige zeitgenössische Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht kurzfristige Trends, sondern Werke mit künstlerischer Substanz und handwerklicher Qualität, die Tiefgang und Ästhetik miteinander verbinden. Wer heute Kunst kaufen möchte, sucht zunehmend nach Individualität, Authentizität und bleibenden Werten – ein Anspruch, den die Galerie seit mehr als zwei Jahrzehnten bedient.

Die Sommeraktion findet vor allem online statt und eröffnet Kunstliebhabern somit im gesamten deutschsprachigen Raum Zugang zu einer sorgfältig kuratierten Auswahl hochwertiger Unikate, wobei die meisten Arbeiten natürlich auch in den Ausstellungsräumen der Neuen Galerie Dresden persönlich besichtigt werden können (Terminvereinbarung empfohlen).

Die Auswahl vereint die ganze Bandbreite des Galerieprogramms – von expressiver Abstraktion über atmosphärische Landschaften bis hin zu figurativen Positionen mit Reminiszenzen u.a. an den Kubismus, Impressionismus und die Moderne. Besonders bemerkenswert ist, dass auch Werke stark nachgefragter Künstler Bestandteil der Aktion sind. Dazu zählen die expressiven Landschaften, maritimen und urbanen Bildwelten von Holger Mühlbauer-Gardemin, die farbintensiven urbanen Impressionen und vielschichtigen figurativen Arbeiten des Kunstpreisträgers Koroush Namazi sowie Gemälde des polnischen Künstlers Maciej Ciesla, dessen vom Postimpressionismus und Expressionismus inspirierte Werke Mythologie, Folklore und eine moderne Bildsprache auf unverwechselbare Weise miteinander verbinden und ihn zu einer der spannendsten jüngeren Positionen der Galerie machen.

Wer ein Gemälde kaufen und seine Sammlung um ein außergewöhnliches Kunstwerk erweitern möchte, findet während der Sommeraktion die seltene Gelegenheit, ausgewählte Werke etablierter und aufstrebender Künstler zu besonderen Konditionen zu erwerben. Alle angebotenen Arbeiten sind Originale und Unikate und damit nur ein einziges Mal verfügbar, so dass sich eine frühzeitige Auswahl empfiehlt, da die Aktion bereits am 21. September 2026 endet.

Die Kunstmacher verstehen die Sommeraktion dabei nicht als klassischen Ausverkauf, sondern als Ausdruck der Philosophie ihrer Dresdner Galerie: Hochwertige zeitgenössische Kunst soll Menschen begeistern, inspirieren und langfristig begleiten. Mit den zeitlich begrenzten Preisvorteilen möchte die Galerie möglichst vielen Menschen den Zugang zu hochwertiger Originalkunst erleichtern und zugleich langjährigen Sammlern die Gelegenheit bieten, außergewöhnliche Werke gefragter Künstler zu attraktiven Konditionen zu erwerben.

Das Team der Kunstmacher freut sich darauf, Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber auf ihrer sommerlichen Entdeckungsreise durch die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst willkommen zu heißen – online oder bei einem persönlichen Besuch in der Neuen Galerie Dresden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Neue Galerie Dresden/Die Kunstmacher
Herr Andreas Garbe
Hoyerswerdaer Str. 21
01099 Dresden
Deutschland

fon ..: 03513393959
web ..: https://diekunstmacher.de
email : a.garbe@diekunstmacher.de

Die Kunstmacher – Die Onlinepräsenz der Neuen Galerie Dresden
Gründung, Geschichte und Philosophie

Die Kunstmacher sind die Onlinepräsenz der Neuen Galerie Dresden, die 2005 als Produzentengalerie gegründet wurde und sich seither der zeitgenössischen Kunst verschrieben hat. Im Mittelpunkt steht dabei eine Philosophie, die den schmalen Grat zwischen Ästhetik und künstlerischem Anspruch bewusst sucht: Ein Kunstwerk sollte den Betrachter auch ohne ausführliche Erläuterungen unmittelbar ansprechen und zugleich durch inhaltliche Tiefe, handwerkliche Qualität und technische Substanz überzeugen.

Produzentengalerie mit direktem Kontakt zu den Künstlern

Als Produzentengalerie arbeitet die Neue Galerie Dresden eng und dauerhaft mit ihren Künstlerinnen und Künstlern zusammen. Der persönliche Austausch ermöglicht nicht nur eine fundierte Beratung, sondern auch einen authentischen Einblick in Entstehung, Entwicklung und Hintergründe der präsentierten Werke.

Kuratierte Auswahl statt Massenportfolio

Das Galerieprogramm folgt keinem möglichst breiten Marktangebot, sondern einer sorgfältigen kuratorischen Auswahl. Jede Position wird hinsichtlich ihrer künstlerischen Qualität, Eigenständigkeit und langfristigen Relevanz ausgewählt, sodass ein vielseitiges, zugleich aber klar profiliertes Portfolio zeitgenössischer Kunst entsteht.

Onlinegalerie und Ausstellungsräume

Die Kunstmacher verbinden die Reichweite einer modernen Onlinegalerie mit den Vorzügen einer klassischen Galerie. Während der Großteil des Angebots bequem online entdeckt werden kann, besteht für viele Werke nach Terminvereinbarung die Möglichkeit einer persönlichen Besichtigung in den Ausstellungsräumen der Neuen Galerie Dresden.

Hochwertige Originalkunst zugänglich machen

Ein zentrales Anliegen der Galerie besteht darin, hochwertige Originalkunst für ein breites Publikum erreichbar zu machen. Durch die direkte Zusammenarbeit mit den Künstlern und den bewussten Verzicht auf unnötige Zwischenstufen gelingt es, ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten, ohne Kompromisse bei Qualität oder künstlerischem Anspruch einzugehen.

Zeitgenössische Kunst mit Persönlichkeit

Die Kunstmacher verstehen sich als Vermittler zwischen Künstlern und Kunstinteressierten. Mit einem sorgfältig kuratierten Portfolio, persönlicher Beratung und einem klaren Qualitätsverständnis schaffen sie einen Ort, an dem zeitgenössische Kunst authentisch, nahbar und dauerhaft erlebbar wird.

Pressekontakt:

Neue Galerie Dresden/Die Kunstmacher
Herr Andreas Garbe
Hoyerswerdaer Str. 21
01099 Dresden

fon ..: 03513393959
email : a.garbe@diekunstmacher.de

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„Farbspiele in Blumen, Landschaften und Meer“ von Konrad Lindner neu erschienen

Über 120 Aquarelle treffen auf philosophische Reflexion: Konrad Lindner verbindet Malerei mit Gedanken Ludwig Wittgensteins – ein Buch zum Schauen, Lesen und Nachdenken.

BildIm Dialog mit Ludwig Wittgenstein gemalt

Seit inzwischen zehn Jahren hat der Autor zum Pinsel gegriffen. Seine Aquarelle mit Schneeglöckchen, Malven sowie Christrosen aber auch Bilder mit Wellen und Wolken sowie abstrakte gespachtelte Acrylbilder summieren sich in seinem Buch zu mehr als hundert Arbeiten. Seine Galerie der Farbspiele ist aber auch ein Ort der Diskussion. Der Autor erzählt über eigene Bilder und ihre Entstehung; er berichtet über Werke von Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge, Vincent van Gogh, Gerhard Richter und Bernhard Heisig. Die Praxis des Malens führt ihn ebenfalls hin zu Ludwig Wittgenstein (1889-1951), der während seines letzten Lebensjahres in Cambridge über die Wechselwirkung von Farbräumen und Sprachräumen im Denken und Handeln der Menschen scharfsinnige Notizen verfasst hat.

Der Autor präsentiert in diesem Buch sowohl Autobiografisches als auch seine Liebe zur Aquarellmalerei. Als Journalist war er stets auf der Suche nach guten Geschichten, als Maler folgt er mit dem Pinsel seiner zweiten großen Passion. Hier verbindet sich beides auf ungewöhnliche Weise zu einem lesenswerten Werk mit vielen klugen Gedanken, garniert mit über 120 wunderschönen Aquarellen. Ein Buch zum Genießen und Entspannen.

Konrad Lindner über sein Buch: „Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren.“

Erhältlich überall, wo es Bücher gibt oder direkt im ALV-Shop.

_Konrad Lindner:_
Farbspiele in Blumen, Landschaften und Meer
Im Dialog mit Ludwig Wittgenstein gemalt

Angelika Lenz Verlag
359 S. | ISBN 978-3-943624-98-4 | 39,90 EUR

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 0170 1822881
web ..: https://lenz-verlag.de/
email : info@lenz-verlag.de

ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.

Pressekontakt:

Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg

fon ..: 0170 1822881
email : info@lenz-verlag.de

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Informell – Freiheit für die Kunst

Vernissage, Sonntag, 23. März 2025 um 11 Uhr.
Eröffnung der Ausstellung „Informell – Freiheit für die Kunst“.
Gezeigt wird informelle Kunst im Spannungsfeld von konstruktiver Kunst der Gegenwart

BildPräsentiert wird Malerei, Grafik, Enkaustik, dreidimensionale Papierobjekte und Objekte aus Epoxidharz. In der Ausstellung sind Ralf Bohnenkamp, Osmund Hansen, Manfred Jung, Jan Kolata, Malene Landgreen, Gabriele Mierzwa, Klaus Ulfert Rieger und Krista Rosenkilde vertreten.

In den 1950er Jahren traten Künstler*innen an, um mit intuitiv gemalter abstrakter Kunst den Kunstbegriff zu revolutionieren. Ihr Ziel war die radikale Befreiung der Kunst von allen Regeln, Stilrichtungen und formalen Bedingungen. Der Kunsthistoriker Michel Tapié fasste ihre Bewegung unter dem Begriff „Art Informel“ zusammen.

Informelle Kunst ist weniger eine Stilrichtung als eine künstlerische Haltung. Sie steht für Unmittelbarkeit und Spontanität, sie lehnt gegenständliche Motive, klassische Kompositionsprinzipien und alles Planerische ab. Stattdessen nutzt sie experimentelle Techniken und spontane Gesten des Zufalls.

Der freie Geist des Informell reicht bis in die heutige Zeit hinein und durchströmt die ausgestellten Werke. In den Lithografien von Manfred Jung löst sich im spontanen Schaffensprozess die Farbe von der Form und die Linie vom Motiv, an ihrer Stelle rückt eine Bewegungskraft, die dem Zufall freien Raum lässt.
Jan Kolata experimentiert in seiner limitierte Siebdruckedition von 2019 mit unterschiedlich grob bespannten Drucksieben und erzeugt mit übereinander geschichteten Flächen, Scheiben und Farben spannende visuelle Effekte.
Auch die Enkaustik, die Wachsmalerei, bietet sich für instinktive schöpferischen Malprozesse an. Klaus Ulfert Rieger ist in dieser Ausstellung mit zwei impulsiv-abstrakten Wachsbildern vertreten.

Im Gegensatz zur formlosen Kunst des Informel folgen die ausgestellten Arbeiten mit abstrakten geometrischen Formen konzeptuell, planerischen Prinzipien.
Osmund Hansen zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Konstruktivismus des skandinavischen Raums. In seinen Lithografien strukturiert und komponiert er Farben und Formen und unterwirft sie seiner eigenen Ordnung.
Gabriele Mierzwa ordnet kleine Papierstücke nach Farben und sortiert sie in Strudel- oder Kreisform. Ihre Papierobjekten erzielen eine meditative Wirkung. Sie steht aber in ihrer systematischen Anordnung der Objekte im Gegensatz zum dynamischen Arbeitsprozess des Informel.
Malene Landgreen ist mit Lithografien von geometrischen Vierecken und Dreiecken vertreten. Ihre Arbeiten besitzen einen Bezug zur konzeptuellen Konkreten Kunst, die sich in abstrakten Kompositionen und visuellen Harmonien übt.

Abstrakte Kunst sucht die direkte Kommunikation mit uns. Sie benötigt keine gegenständliche Darstellung und kein Thema, um uns zu erreichen. Sie benötigt Offenheit gegenüber ihrer konsequenten Haltung. Lassen wir uns auf die Wildheit des dynamischen Informel oder der ordnenden Harmonie der Konkreten Kunst ein, dann beschenkt sie uns reichlich.

mehr Informationen:

https://galerie-tobien.de/ausstellungen/informell-freiheit-fuer-die-kunst/

Öffnungszeiten
Montag – Freitag
10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag
10:00 bis 15 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841-64800
web ..: https://galerie-tobien.de/ausstellungen/informell-freiheit-fuer-die-kunst/
email : info@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien: 2025 feiert die Galerie ihr 45-jähriges Bestehen. 1980 von Joachim und Karin Tobien gegründet trat 1990 die Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung. 2018 eröffnete die Galerie Tobien in Sankt Peter-Ording eine zweite Galerie.
Zeitgenössische Kunst bestimmt das Programm der Galerie Tobien. Angeboten werden außerdem Norddeutsche Realisten, Werke der klassischen Moderne, grafische Werke sowie Bildhauerei. Die Galerie Tobien richtet in Husum circa 4 Ausstellungen im Jahr mit einer Laufzeit bis zu 2 Monaten aus.

Pressekontakt:

Galerie Tobien
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 04841-64800
email : marid.taubert@galerie-tobien.de

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„Fundamental – Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich!“

Sonderausstellung von Alexandra Kordas
im National Art Museum, La Paz, Bolivien
12. Februar – 30. März 2025

BildConfusion (2,10 m/10 m, Acryl auf Leinwand)
Die „Fundamental“ Sonderausstellung im Ausstellungsprogramm des National Art Museums zu den 200 Jahr Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit Boliviens zeigt eine spirituelle, sentimentale und symbolistische Soloshow der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas mit dem Anspruch, uns daran zu erinnern, dass alle Menschen die gleiche Essenz teilen: „Vom Anfang bis zum Ende sind wir alle gleich“. Seit Anbeginn der Zeit haben wir die gleichen Dinge gewollt, die gleichen Gefühle empfunden und auf die gleiche Weise gelitten. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und konfrontiert den Besucher mit den Gegensätzen von Licht und Dunkelheit, Reinheit und Bösem – universelle Kräfte, die in jedem Menschen vorhanden sind.
Die Werke thematisieren eine Reihe ursprünglicher und gegenwärtig relevanter Ideen wie Gefühle der Nähe, Spiritualität, Zuneigung, Solidarität oder Einigkeit im Angesicht der Gefahr. Diese Gruppe von Emotionen stellt Kordas in vier überdimensionalen abstrakten und symbolistischen Werken dar, die Einflüsse des deutschen „Informel“ und Expressionismus aufweisen und mit einer visuellen und viszeralen koloristischen Technik spielen. Als eine Art „ästhetische Anthropologin“ taucht Alexandra Kordas in die ursprünglichsten Areale der menschlichen Seele ein. Die Spontanität ihrer Pinselstriche und die von ihr erschaffenen Symbole kehren ihr Innerstes nach Außen und stellen die Frage, ob sich der Mensch vom Licht oder den Schatten seiner Seele leiten lässt.
Die Ausstellung von Alexandra Kordas im Nationalen Kunstmuseum (MNA), einem der größten Museen seiner Art in Südamerika, setzt die 2024 neu installierte Ausstellungsreihe, die der kreativen Arbeit von Frauen, dem Feminismus und dem Kampf gegen Frauenmord und Gewalt gegen Frauen in Bolivien gewidmet ist, fort.
Georgina Santos da Silva, die Kuratorin der „Fundamental“ Ausstellung beschreibt die Ausstellung von Alexandra Kordas als eine Reise in die menschliche Essenz: „Die Werke ihrer Ausstellung Fundamental zeichnen sich durch eine Bewegung aus, die sich tief mit dem körperlichen Ausdruck auseinandersetzt. Mit ihren großformatigen Werken und ihrer viszeralen Technik lädt uns die Künstlerin ein, über die menschliche Dualität und die gemeinsame Essenz nachzudenken, die uns alle verbindet und die sozialen und kulturellen Unterschiede überwindet.“
Dr. Tayfun Begin, Direktor Osthaus Museum Hagen a.D, kommentiert die Werke von Alexandra Kordas: „Ihre Malerei ist in der Tradition der internationalen Abstraktion fundiert. In der Zeit der Zweiten Moderne, nach dem Ende des Weltkriegs 1945, entwickelten sich die damals neuen malerischen Tendenzen zunächst nur zaghaft, als informelle Malerei in Europa, als Abstrakter Expressionismus in den USA. Im Laufe der 1950er Jahre erhielten diese künstlerischen Strömungen eine Intensität, die auch eine komplette Entfernung vom Gegenständlichen zuließ. Vom außerbildlichen Geschehen – mit Bezug auf die Dingwelt – entwickelten sich enorme Impulse, die bis heute noch wirken. Alexandra Kordas verinnerlicht in ihrer Kunst diese innere Schau, die Formen und Farben entstehen lässt, die ihre originelle Kunst definieren. Ihren seit 2018 entstehenden Werken ist ein Ausmaß an künstlerischer Freiheit zu eigen, die gerade im Medium der Abstraktion möglich ist. Die Künstlerin führt uns in ihre Bild-Geschichten auf besondere Weise ein: Mit großformatigen Arbeiten auf Leinwand, die für den ungeübten Betrachter hart und roh wirken können, da sie ohne Rahmen ausgestellt werden. Die Idee der Freiheit und sowie die Unmittelbarkeit dieser Malerei findet sich im besonderen Gebrauch von Material und Technik wieder.“

Revolution (1,60 m/6 m; Acryl auf Paper)
Die deutsche Kunstjournalistin Gabi Czöppan rezensiert die Werke von Alexandra Kordas: „Die innere Revolution malt ihre Bilder. Landschaften, Figuren, Farbergüsse, schnelle Striche, Parolen und Zeichen, bisweilen kryptisch, bisweilen lesbar – Alexandra Kordas Malerei ist enorm vielfältig. Oft erscheint sie auf großen Flächen, in einem endlosen Raum oder wie in ihren neuen Werken auf langen, bis zu zehn Meter breiten Bahnen. Die Künstlerin verwendet leichte Malgründe wie Papier: Oberflächen, die eine Geschichte suggerieren und die Farbe schnell aufsaugen, so wie sie auch gerne Motive aus dem Alltag, der Kunstgeschichte oder der Medien in ihr Werk einbezieht. Kriegsleid, Frauenschicksale, Revolutionen: Es sind große Themen, die die Künstlerin in ihrer Kunst verarbeitet. Mit ihren poetisch-abstrakten Acrylbildern, ihrem gestisch-malerischen Stil und ihren politischen Botschaften nimmt Alexandra Kordas dabei eine singuläre Position ein. Ihr innerster Antrieb ist die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit in unserer zunehmend polarisierten Welt. Ihr wichtigstes Sujet dabei ist immer wieder ihr eigenes, komplexes Selbst.“
Alexandra Kordas fasst ihre Inspiration für die Ausstellung zusammen: „Die Zeit und die Geschichte haben es geschafft, uns zu spalten; die Menschen fördern die Uneinigkeit durch Kriege, Ideologien und künstlich konstruierte Paradigmen. Die Geschichte wird oft durch partielle Urteile geschrieben, die den Kern des menschlichen Denkens und der Seele aus den Augen verlieren. Das kollektive spirituelle Gedächtnis der Menschen ist in der heutigen Welt in Vergessenheit geraten, und es ist notwendig, ein neues Bewusstsein in den Völkern zu schaffen, um die ursprünglichen Ideen der Kulturen zu erreichen und so einen Prozess der spirituellen Vereinigung einzuleiten. Mit meiner Ausstellung möchte ich meinen Teil beitragen und so einen Anstoß für diesen Prozess zu geben.“
Informationen zu Alexandra Kordas

MUSEO NACIONAL DE ARTE
485, Calle Comercio, Plaza Murillo
La Paz, Bolivien
museonacionaldearte@gmail.com
(+591) 2408542
Museo Nacional de Arte – Museo Nacional de Arte
Öffnungszeiten:
Geöffnet Montag bis Samstag von 8:30 bis 16:00 Uhr,
Sonntags von 8:30 bis 13:30 Uhr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstr. 44-46.
81925 München
Deutschland

fon ..: 08935612483
web ..: https://www.zierercom.com/
email : annette.zierer@zierercom.com

Zu Alexandra Kordas:
Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war. Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.
Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

Pressekontakt:

Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstr. 44-46.
81925 München

fon ..: 08935612483
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Auf der Suche nach Ausstellungsräumen für „Blind Date & Mehr“ – Eine Ausstellung nicht nur für Sehende

Kunst zum Erfühlen – Barrierefreie Kunstausstellung „Blind Date & Mehr“ sucht neue Ausstellungsorte

BildKunst ist nicht nur fürs Auge – das beweist die außergewöhnliche Ausstellung „Blind Date & Mehr“ der fränkischen Künstlerin Christa Jäger-Schrödl. Ihre Werke bieten ein multisensorisches Erlebnis, das sich sowohl an Sehende als auch an Menschen mit Sehbehinderungen und Blindheit richtet. Nun sucht die Ausstellung neue Räume in Galerien, Stiftungen, Unternehmen und Organisationen, die sich für inklusive Kunstprojekte begeistern. Besonders Institutionen für blinde und sehbehinderte Menschen könnten von dieser einzigartigen Möglichkeit profitieren, Kunst auf eine völlig neue Weise zu präsentieren.

„Blind Date & Mehr“ ist nicht nur eine Ausstellung zum Betrachten, sondern auch zum Erfühlen. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Oberflächen der Werke zu ertasten – ein Novum in der Kunstwelt, wo das Berühren von Kunstwerken normalerweise streng verboten ist. Diese besondere Interaktion erlaubt es blinden und sehbehinderten Menschen, Kunst auf eine Weise zu erfahren, die ihnen oft verschlossen bleibt.

Die Geschichte hinter „Blind Date & Mehr“

Die Idee zu „Blind Date“ entstand auf einer Vernissage, als ein blinder Besucher Christa Jäger-Schrödls Werke ertasten durfte. „Seine Fingerspitzen tasteten über die strukturierte Oberfläche eines meiner Werke, und ich sah, wie sehr er das Bild auf eine neue, tiefere Weise ,sah'“, erinnert sich die Künstlerin. Der Mann war so begeistert, dass er eines der Bilder kaufte – und die Idee einer barrierefreien Kunstausstellung war geboren.

Seitdem hat die Ausstellung zahlreiche Orte in Bayern bereist und viel positive Resonanz erfahren, sowohl von sehenden als auch von blinden Besucher*innen. Doch nun möchte die Künstlerin ihre Werke einem noch größeren Publikum zugänglich machen und ist auf der Suche nach neuen Ausstellungsorten in ganz Deutschland.

Die Ausstellung – Was ist das „Mehr“ an „Blind Date & Mehr“?

Neben den tastbaren Werken der „Blind Date“-Serie bietet die Ausstellung auch Werke, die sich eher an das Auge richten, wie die Serie „Konstrukte“. Diese geometrisch aufgebauten, farbenfrohen Werke sind eine Ergänzung zur haptischen Erfahrung. Darüber hinaus greift die Künstlerin aktuelle gesellschaftliche Themen auf, wie in ihrem Werk „War1“, das sich mit dem Krieg in der Ukraine auseinandersetzt.

Warum „Blind Date & Mehr“?

Für Galerien und Organisationen, die sich für Inklusion und Barrierefreiheit einsetzen, bietet „Blind Date & Mehr“ eine seltene Gelegenheit, Kunst für alle zugänglich zu machen. „Die Ausstellung ist meist die erste Möglichkeit für blinde Menschen, sich abstrakter Malerei zu nähern“, erklärt die Künstlerin.

Technik und Material

Christa Jäger-Schrödl verwendet für ihre Werke einen ungewöhnlichen Materialmix aus Alltagsgegenständen, Strukturen und Farbschichten, die den Bildern eine beeindruckende Tiefe verleihen. Sehende Besucher-*innen sind oft ebenfalls versucht, die taktilen Oberflächen zu berühren, um die verschiedenen Texturen zu erkunden. Für Menschen mit Sehbehinderungen ermöglicht diese Herangehensweise ein vielschichtiges Kunst-Erlebnis, das weit über das Visuelle hinausgeht.

Auf der Suche nach neuen Ausstellungsorten

Die Künstlerin sucht nun nach neuen Kooperationspartnern, die ihre Werke präsentieren möchten. Galerien, Museen, Stiftungen, Unternehmen und Organisationen, die sich für abstrakte Kunst und Inklusion einsetzen wollen, sind eingeladen, sich zu melden. Auch Einrichtungen, die mit blinden und sehbehinderten Menschen arbeiten, sind herzlich willkommen, Teil dieses einzigartigen Kunstprojekts zu werden.

Mehr Informationen über die Ausstellung und die Künstlerin finden Sie unter: www.atelier-cj.de

Interessierte für eine Ausstellung in Ihren Räumlichkeiten oder für eine Kooperation wenden sich bitte an:
Christa Jäger-Schrödl, info@atelier-cj.de

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Atelier-CJ.de – Kunst nicht nur für Sehende
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz
Deutschland

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.atelier-cj.de
email : info@atelier-cj.de

Kurzinfo zu atelier-cj:

Christa Jäger-Schrödl ist eine fränkische Künstlerin, die ihre künstlerische Technik durch jahrelange Erfahrung in der Werbe- und PR-Branche entwickelte. Ihre Werke zeichnen sich durch einen starken Materialmix und haptische Strukturen aus, die sie in Collagen verwebt. Schon in ihrer Kindheit wurde ihr künstlerisches Talent gefördert, und während eines Architekturstudiums verfeinerte sie ihr abstraktes Denken.

Ihre Ausstellung „Blind Date“ begann 2016 im bbs Nürnberg, einem Bildungszentrum für blinde und sehbehinderte Menschen, und tourte seitdem erfolgreich durch Bayern. Mit „Blind Date & Mehr“ bringt sie ein inklusives Kunsterlebnis, das auch für Menschen mit Sehbehinderungen konzipiert ist, an neue Orte.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.atelier-cj.de

Pressekontakt:

futureCONCEPTS Jäger-Schrödl & Kollegen
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de