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Wirtschaft

Kritische Metalle und Gold gefragt wie nie – Aurania Resources setzt darauf

Die enorme Nachfrage nach Gold und kritischen Metallen für eine grünere Zukunft lässt Aurania Resources in Europa Fuß fassen

Bisher konzentrierte sich Aurania Resources (ISIN: BMG069741020; WKN: A2DKJ4; TSXV: ARU) vor allem auf sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in der Andenregion in Ecuador. Nun hat das Unternehmen neue Projekte mit geringem Investitionsaufwand und hoher Rendite im Visier, dies in Frankreich (kritische Metalle, einschließlich Gold) und in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom). Der Pluspunkt ist, dass diese Projekte leichter zur Produktionsreife gebracht werden können als typische Bergbauprojekte. Dass Aurania Resources das Projekt in Ecuador vorerst auf Eis legt, liegt an den immensen Gebühren, die die dortige Regierung nun den Explorationsfirmen auferlegt hat. CEO Dr. Keith Barron hat daraufhin sofort gehandelt. „Ich suche nach Projekten, die leicht genehmigt werden können, schnell umgesetzt werden können. Diese Projekte haben einen kleinen Ressourcenbedarf und könnten innerhalb von nur ein oder zwei Jahren in Produktion gehen“, so Dr. Keith Barron.

Die Bemühungen von Aurania Resources sind auf Frankreich und Italien gerichtet. In Frankreich hat sich das Unternehmen bestens positioniert, um nach hochgradigem Gold und nach strategischen Metallen zu suchen. Nun sind seitens Aurania Resources drei Explorationskonzessionsanträge in der Bretagne anhängig. In Kürze sollen sie erteilt werden. Die Bergbaugeschichte in der Bretagne ist lang, jedoch wurde dort seit den 1980er Jahren keine Exploration mehr durchgeführt. Doch nun zeigt die französische Regierung großes Interesse an einer Wiederaufnahme der Exploration. Denn es gibt Antimon, das wichtige Metall für den Militärbereich sowie Gold, Silber, Zink oder Blei, wobei das Potenzial in der Bretagne als besonders groß eingeschätzt wird. Gold, Zinn und Wolfram sind auch in Flüssen vorhanden.

Dass bei den Überlegungen von CEO Dr. Keith Barron Gold und kritische Metalle im Fokus stehen, verwundert nicht, ist doch die Nachfrage nach Gold sehr hoch und kritische Metalle sind in Europa Mangelware. Der Verbrauch in Europa liegt bei rund 20 Prozent der weltweiten Metalle, wobei die Produktion in Europa nur drei Prozent beträgt. Und so bestehen Abhängigkeiten, die man aber möglichst vermeiden will. Laut einem Europäischen Gesetz über kritische Rohstoffe sollen bis 2030 zehn Prozent des Jahresbedarfs aus der Rohstoffgewinnung im eigenen Land kommen.

Aber Aurania Resources kümmert sich nicht nur um die Rohstoffe in der Bretagne, sondern auch um die Bereiche Nickel und Kobalt sowie auch Kupfer. Es gibt nämlich Möglichkeiten in Europa diese Rohstoffe und weitere wertvolle Metalle aus abgebauten Abraummaterialien effizient und kostengünstig zu gewinnen. Das Zauberwort dabei ist Awaruit, eine seltene Verbindung, die aus Nickel und Eisen besteht. Der Nickelgehalt beträgt 75 bis 77 Prozent. Meist wird Nickel aus Sulfid- oder Nickel-Laterit-Lagerstätten gewonnen. Dabei muss der Schwefelgehalt entfernt werden, was einer sauberen Luft gar nicht zuträglich ist. Das Awaruit dagegen ist stark magnetisch und kann daher auf einfache Weise ohne den Einsatz von Chemikalien separiert werden. Nickel ist bekanntermaßen ein essenzielles Metall für die Energiewende, denn es wird in Lithiumbatterien verbaut. Nun hat Aurania Resources zwei vielversprechende Projekt ausgemacht. Es geht dabei um den Strand von Nonza und den Strand von Albo im Norden Korsikas. Hier gab es die Asbestmine Canari. Nach der Silllegung wurden die Abraumhalden einfach ins Mittelmeer gekippt. Durch die Küstenströmung wurden die historischen Fischerhäfen Albo und Nonza aufgefüllt. Asbest ist heute nicht mehr vorhanden. Schwermetalle haben sich im Strandsand entlang der Strandlinie angesammelt und es haben sich sogenannte „Strandseifen“ gebildet. Mit einer simplen Goldwaschpfanne konnte das Awaruit-NiFe-Mineral mit einem Nickelgehalt von 50,4 Prozent ausgemacht werden. Das ist in etwa das Zehnfache einer hochwertigen Nickelprobe aus einer Mine. Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit zügig mit der Produktion beginnen zu können.

Das ist noch nicht alles. In Norditalien, nahe Turin, untersucht Aurania Resources leicht zugängliche Abraumhalden des ehemaligen Bergwerks Balangero. Zirka 60 Millionen Kubikmeter Abraum aus bereits zerkleinertem Material warten hier. Es könnte ein potenzielles Vorkommen von Nickel, Kobalt (für die Produktion von Elektrobatterien) und Chrom geben. Auch hier ist Awaruit das Zauberwort, das für umweltfreundliche Abbaumöglichkeiten sorgen sollte. Aurania Resources ist mit Probenahmen und weiteren Untersuchungen dort unterwegs. Das internationale Beratungsunternehmen SRK arbeitet an einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung, um die wirtschaftliche Machbarkeit der Rückgewinnung des wertvollen Nickels und Kobalts aus den Abraumhalden zu ermitteln.

Gehen die neuen Pläne vom Aurania-Management auf, dürfte ein europäischer Bergbaukonzern entstehen, der die Aufmerksamkeit von internationalen Investoren auf sich ziehen könnte. Welches Potenzial die Projekte tatsächlich bieten, wird die weitere Exploration zeigen. Bis dahin ist die Aurania-Aktie sehr spekulativ, besitzt aber bei Gelingen auch großes Kurspotenzial. Als kleine Beimischung zum Bergbauanteil eines Gesamtportfolios könnte Aurania somit für risikogeneigte Investoren geeignet sein.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Aurania Resources hat neue Projekte mit geringem Investitionsaufwand und hoher Rendite im Visier, dies in Frankreich (kritische Metalle, einschließlich Gold) und in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom). Es gibt nämlich Möglichkeiten in Europa diese Rohstoffe und weitere wertvolle Metalle aus abgebauten Abraummaterialien effizient und kostengünstig zu gewinnen. Das Zauberwort dabei ist Awaruit.

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Wirtschaft

Es leben die Batteriemetalle – auch in Entenhausen wird jetzt elektrisch gefahren

Die Welt befindet sich im Zeitalter der Elektrizität. Auch Donald Duck hat in der neuesten Ausgabe des Lustigen Taschenbuchs sein Auto umgerüstet.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Green Bridge Metals Corp. und Aurania Resources Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 25.11.2025, 14:30 Uhr Zürich/Berlin

Die Zahl der Elektroautos hat hierzulande stark zugenommen. So wurden im Oktober 2025 mehr als 52.400 neue E-Autos, damit fast 48 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, zugelassen. Der Grund liegt sicher auch darin, dass neben der Umweltfreundlichkeit der Preisunterschied zu Verbrennern immer kleiner wird. Laut Untersuchungen sind dies nur noch zirka 1.600 Euro, die aber durch das Sparen beim Laden nach zwei bis drei Jahren ausgeglichen sind.

Die Abkehr von fossilen Brennstoffen, grüne Energien und neue Technologien sind Kernfragen geworden. Dabei ist das Thema Energie in den Fokus getreten. Allen voran bemühen sich die aufstrebenden Volkswirtschaften um das Thema Stromnetze, Energie und Energiespeicherung. Aber auch die fortschrittlichen Volkswirtschaften steigern ihren Energieverbrauch, allein durch künstliche Intelligenz und Rechenzentren.

Das größte Wachstum verzeichnen erneuerbare Energien und das verschlingt Rohstoffe wie beispielsweise Nickel und Kobalt oder auch Kupfer. Um Energie für alle zur Verfügung zu stellen und um die Folgen des Klimawandels abzumildern sind noch große Anstrengungen nötig. Die nötigen Batteriemetalle liefern Bergbaugesellschaften, die sich um den Abbau der immer mehr benötigten Rohstoffe kümmern.

Green Bridge Metals – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/green-bridge-metals-corp/ – hat sich auf Batteriemetalle spezialisiert, insbesondere auf Kupfer, Nickel, Platin und Palladium. Die Projekte befinden sich in Kanada und Minnesota.

Aurania Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/aurania-resources-ltd/ – war bisher vor allem bekannt durch sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in Ecuador. Nun konzentriert sich das Management auch auf neue Projekte, dies in Frankreich (unter anderem Gold und Nickel) und Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Green Bridge Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/green-bridge-metals-corp/ -).

Quellen:
https://www.elektroauto-news.net/news/kba-neuzlassungen-oktober-eautos;
https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/elektroautos-studie-verbrenner-preisentwicklung;
https://iea.blob.core.windows.net/assets/af5ac385-8fce-4cc7-8c73-107a3aade95e/WorldEnergyOutlook2025.pdf.

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der SRC swiss resource capital AG Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Wirtschaft

Stromnetze, Batterien, Batteriespeicher und Elektroautos brauchen kritische Metalle

Lithium, Nickel, Graphit, Seltene Erden, aber auch Kupfer oder Aluminium werden für die Energiewende benötigt.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Aurania Resources Ltd. und Canada Nickel Company Inc., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 19.11.2025, 19:40 Uhr Zürich/Berlin

Die Nachfrage nach diesen Metallen steigt stark an. Lieferketten sollen gesichert sein und Risiken bei der Förderung und Beschaffung sollen möglichst gering gehalten werden. In den Batterien sind vor allem Nickel und Kobalt von Bedeutung. Diese beiden Metalle sorgen für mehr Energiedichte und eine längere Lebensdauer. Nickel erhöht die Kapazität und senkt die Kosten. Kobalt steht für Stabilität und Sicherheit.

In Batterien in Elektroautos und Batteriespeichern ist Lithium essenziell. Das Wesen der Autos ändert sich gerade, sie sind verbunden mit Energiequellen, Infrastruktur und digitalen Diensten. All das geht über die reine Mobilität hinaus. Gerade bei den kritischen Metallen ist nun China der dominante Veredler für 19 von 20 energiebezogenen strategischen Metallen. Der Marktanteil Chinas beläuft sich auf etwa 70 Prozent. Die Stoffe für Elektroautos, Batterien und Stromnetze werden auch für Verteidigungssysteme oder KI-Chips gebraucht.

In der Zukunft steigt die Nachfrage nach Energiedienstleistungen, sowohl im privaten als auch im industriellen Bereich und natürlich auch im datenbezogenen Sektor. Der Stromspeicher im Keller und die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach ist heute keine Besonderheit mehr. Bei den Energiequellen verzeichnet der Photovoltaikbereich die größten Zuwachsraten. Damit wächst auch der Bedarf von Speichermöglichkeiten und wiederum die Nachfrage nach Nickel und Kobalt. Auf jeden Fall ist es positiv, wenn die wichtigen Zukunftsstoffe einmal nicht aus China kommen.

Die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/canada-nickel-company-inc/ – verfügt über Nickel und Kobalt, dies in ihrem Crawford-Projekt in Ontario. Mit Nachdruck wird das Explorationsprogramm vorangetrieben.

Aurania Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/aurania-resources-ltd/ – war bisher vor allem bekannt durch sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in Ecuador. Nun konzentriert sich das Management auch auf neue Projekte, dies in Frankreich (unter anderem Gold und Nickel) und Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Quellen:

https://iea.blob.core.windows.net/assets/af5ac385-8fce-4cc7-8c73-107a3aade95e/WorldEnergyOutlook2025.pdf;

https://www.elektroauto-news.net/news/michael-jost-ed-tec-auto-aufs-meer

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der SRC swiss resource capital AG Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Wirtschaft

Korsika + Balangero: Aurania zündet den Green-Nickel-Doppelschlag!

Nickel wird zur Lebensader der Energiewende – und Aurania bohrt nicht, sprengt nicht, hebt ,Awaruit‘ dort, wo er schon frei liegt, in Europa!

– Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Aurania Resources Ltd.! Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Aurania Resources · Ersteller: JS Research GmbH · Autor: Jörg Schulte (Geschäftsführer JS Research GmbH) · Vergütung über SRC ·Erstveröffentlichung: 19.11.2025, 06:38 Uhr Europa/Berlin ·

Strandsande auf Korsika und gigantische Abraumhalden in Italien. ,ESG‘-Edge + Logistikvorteil = asymmetrischer Hebel.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

auf Korsika (Nonza) isolierte Aurania Resources (WKN: A2DKJ4) aus Strandsanden bereits ein nahezu reines ,Awaruit‘-Konzentrat: 71,4 % Ni nebst 0,98 % Co, 0,65 % Cu, 0,58 g/t Au, 0,09 g/t Pt, 0,39 g/t Pd – und erzielte im ersten Flotations-Durchlauf 83,8 % Ni-Rückgewinnung bei ~6 % Ni im Konzentrat. Transportwege sind kurz – Korsika liegt an der Tür zur EU-Industrie.

Parallel öffnet der ,Balangero‘-Deal bei Turin Zugang zu ~60 Mio. m³ Serpentinit-Abraum, natürlicher ,Awaruit‘ enthält 77-83 % Ni – mit rechnerisch ~229.500 t Nickel @ 0,15 %. Ohne Bohren, ohne Sprengen, mit direktem Transport – das ist Green-Nickel mit Europas Stempel.

,ESG‘-Edge: Kein Bohren/Sprengen; Material bereits zerkleinert; direkter Abtransport möglich. Zusatznutzen: CO2-Bindung via Serpentinit-Karbonisierung.

Quellen & Annahmen: Unternehmensangaben/LOIs, Pioniertests Korsika, ,Balangero‘-Abraum, interne Schätzungen. Sensitiv & vorläufig.

Italien: ,Balangero‘ – Nickel aus Abraum + CO2-Senke!

Gemeinsam mit RSA und Firestone Ventures hat Aurania Resources (WKN: A2DKJ4) exklusiven Zugang zu den Abraumhalden der stillgelegten ,Balangero‘-Asbestmine nahe Turin. In ~60 Mio. m³ Serpentinit-Abraum stecken rechnerisch ~229.500 t Nickel (0,15 % Ni). Awaruit – die natürliche Ni-Fe-Legierung – trägt 77-83 % Ni und gilt als „cleaner“ Nickel-Pfad. On top: CO?-Karbonisierung (Projektleitung Dr. Chiara Boschi) könnte theoretisch ~73 Mio. t CO2 dauerhaft binden (0,476 t CO2/t Serpentinit). Doppelte Wertschöpfung: Nickel + Dekarbonisierung.

Green-Nickel-Mechanik: ESG-Edge & Logistikvorteil!

Beide Pfade eint der Kapital- und Zeitvorteil: kein Bohr-/Sprengaufwand, bereits zerkleinertes Material, kurze Wege. Auf Korsika läuft die Awaruit-Gewinnung über magnetische Separation & Flotation, in Italien folgt eine technisch-wirtschaftliche Machbarkeitskette mit CO2-Neutralisierung des Asbest-Risikos. Aktuell liegen 450 kg Sammelprobenaus 36 Standorten im Labor (Nancy) – Ziel: optimale Gewinnungsstrategie. Nächster Schritt bei positiven Ergebnissen: kommerzielle Vereinbarung (Aurania/Firestone/RSA) zur Nickel- & Kobalt-Gewinnung inkl. CO2-Abscheidung.

Europa braucht Nickel – Aurania liefert das Narrativ!

Nickel & Kobalt stehen im EU-CRMA als kritische Rohstoffe. Bis 2030 braucht Europa ~10× so viel Nickel und ~8× so viel Kobalt für E-Mobilität wie 2020 – lokale, grüne Pfade bekommen Priorität. Genau hier setzt Auranias Green-Nickel-Strategie an.

Aurania Resources (WKN: A2DKJ4) Kurs-Katalysatoren:

o Labor-Ergebnisse (Nancy): Metallurgie-Route & Gewinnungsraten für ,Balangero‘, Optimierungen für Korsika.

o Kommerzielle Vereinbarung: Aurania × Firestone × RSA zu Ni/Co-Gewinnung und CO2-Abscheidung.

o Pilot-/Demo-Flowsheet: magnetische Separation/Flotation (Korsika) & CO2-Karbonisierung (Italien).

o Logistik/Offtake-Pfad: Validierung von Abtransport & potenziellen EU-Abnehmern (Green-Nickel-These).

Fazit:

Green-Nickel-Doppelschlag: Korsika (71,4 % Ni-Konzentrat; 83,8 % Recovery) + ,Balangero‘ (~60 Mio. m³ Abraum ? 229.500 t Ni @ 0,15 %). Ohne Bohren/Sprengen, mit CO2-Karbonisierung als Zusatz-Upside. Frage: Was seht ihr als stärksten Trigger – Labor-Resultate, kommerzielle Vereinbarung oder Pilot-Flowsheet?

Lesen Sie hier unsren ausführlicheren Artikel über Nickel und die Aurania-Deals.

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
JS Research-Team

Quellen: Aurania Resources Pressemeldungen und Unternehmenspräsentation, eigener Research und eigene Aufzeichnungen, 1https://www.iwd.de/artikel/kobalt-wird-zum-kritischen-rohstoff-635839/, Intro-Bild: stock.adobe.com

Wesentliche Risiken: Permitting-Verzug, Finanzierungskosten, Explorations- und Preisrisiken, Unwetter, Preis/FX-Volatilität; AISC-/Betriebsrisiken; Genehmigung/Standort/ESG, Wesentliche Chancen: mindestens drei Werttreiber, konservative Annahmen, Marktrückenwind, Managementerfahrung

Hinweise gem. Art. 20 MAR / DelVO (EU) 2016/958 / § 85 WpHG:
Methodik/Annahmen: Unternehmensmeldungen/MD&A, NI 43-101-Reports; keine Kursmodelle; qualitative Einordnung. Update-Policy & Abweichungen: kein Update geplant. Interessen/Vergütung des Erstellers: JS Research erhält keine Vergütung für diese Veröffentlichung; Positionen: keine Long/Short-Position >=0,5 %; Market-Making/IB-Beziehungen: keine.

Dieser Werbeartikel wurde am 16. November 2025 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!

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Wirtschaft

Die Zukunft braucht Kupfer

Der Bergbau heute ist gekennzeichnet von Digitalisierung, Robotik und grünen Technologien.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Aurania Resources Ltd. und Fortuna Mining Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 30.10.2025, 15:50 Uhr Europa/Berlin

Ohne Kupfer wäre keine Elektrifizierung möglich, erneuerbare Energien brauchen das rötliche Metall, ebenso wie Stromnetze und Elektroautos. Die wachsende Weltbevölkerung sorgt für einen steigenden Bedarf an Rohstoffen, nicht zuletzt aufgrund der Klimawende. Welche Fortschritte auch im Bereich Bergbau im Vergleich zu früher zu verzeichnen sind, zeigte kürzlich ein rekordverdächtiger Untertage-Marathon in Südafrika. Der tiefste Marathon (1120 Meter unter der Erdoberfläche) der Welt fand in der Garpenberg-Mine statt, wobei es fast völlig dunkel war und etwa 30 Grad heiß. Die Luft dort unten enthält 30 Prozent mehr Sauerstoff als die Atmosphäre und weniger Schadstoffe als die Luft von Großstädten.

Die Preise für Industriemetalle, im speziellen für Kupfer legen gerade im Preis zu. Kupfer nähert sich seinem Rekordhoch an. Positiv wirkt bei den Industriemetallen das zwischen China und den USA zustande gekommene Handelsabkommen. Die angedrohten Strafzölle in Höhe von 100 Prozent gegen China sind also erst mal Vergangenheit. Die Kupfer-Lagerbestände an der LME fallen weiter und allgemein wird mit einer höheren Nachfrage gerechnet, zum Beispiel von Goldman Sachs. Auch vermeldete gerade Anglo American, dass die Kupferproduktion um neun Prozent in den ersten neun Monaten von 2025 zurückgegangen ist. Dies alles treibt den Preis des Konjunkturmetalls an. Mit dem Trend zur Dekarbonisierung und Elektrifizierung dürfte Kupfer noch gefragter und damit wertvoller werden. Dies ist positiv für Unternehmen, die (auch) auf Kupfer setzen. Manchmal gibt es Kupfer und Gold in einer Lagerstätte. Dass Gold der Liebling der Investoren ist, hat sich dieses Jahr besonders eindrucksvoll gezeigt. Kupfer und Gold sind auf jeden Fall zwei aussichtsreiche Kandidaten für das neue Jahr.

Aurania Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/aurania-resources-ltd/ – war bisher vor allem bekannt durch sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in Ecuador. Nun konzentriert sich das Management auch auf neue Projekte, dies in Frankreich (unter anderem Gold) und Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom).

Fortuna Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/fortuna-mining-inc/ – ist ein erfolgreicher Gold- und Silberproduzent mit Minen in Westafrika und Lateinamerika. Im dritten Quartal 2025 konnten mehr als 72.000 Unzen Gold produziert werden. Die Mine in der Elfenbeinküste punktet mit sehr guten Bohrergebnissen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Fortuna Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fortuna-mining-corp/ -).

Quellen:

https://www.produktion.de/rohstoffe/kupfer/wertvolles-metall-warum-kupfer-keine-alternative-hat-312180-992.html;

https://www.kitco.com/news/off-the-wire/2025-10-28/anglo-american-posts-9-drop-copper-output-first-nine-months;

https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/analysen/aurania-resources-bmg069741020/68301191.

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