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Telefonangst im Beruf: Wie Nervosität Karrierchancen blockiert und was dagegen hilft

Telefonangst im Berufsleben ist weit verbreitet und beeinflusst Karrierchancen. Doch mit gezielter Vorbereitung, Authentizität und einfachen Techniken lässt sich die Nervosität erfolgreich überwinden.

In einer Welt, in der Kommunikation allgegenwärtig ist, erscheint es paradox, dass das Telefonieren für immer mehr Menschen eine echte Herausforderung darstellt. Warum löst ein einfaches Telefonat plötzlich so viel Nervosität aus? Die Vorstellung, sich in einem Gespräch zu blamieren, lässt den Puls steigen – besonders wenn ein Jobanruf oder ein Bewerbungsgespräch bevorsteht. Doch diese Angst betrifft nicht nur eine kleine Minderheit. Sie wächst und hat mittlerweile auch Auswirkungen auf berufliche Chancen und das Selbstbewusstsein vieler Menschen.

Ein wachsendes Problem

Laut einer Untersuchung von Fink und Cassady (2021) zeigt sich, dass die Nervosität in Vorstellungsgesprächen und bei anderen beruflichen Kommunikationen wie Telefonaten stark durch soziale Ängste beeinflusst wird. Diese Ängste betreffen nicht nur das persönliche Umfeld, sondern auch berufliche Situationen wie Vorstellungsgespräche oder Telefongespräche. In einer internationalen Vergleichsstudie von Zhang und Liu (2023) wird deutlich, dass Menschen mit sozialer Angst auch besonders hohe Angst vor Telefongesprächen haben, was ihre berufliche Kommunikation erheblich erschwert.

Für viele ist das Vorstellungsgespräch der entscheidende Moment im Bewerbungsprozess, der über den nächsten Karriereschritt entscheidet. Doch während einige Bewerber sich auf den Anruf oder das Gespräch vorbereiten können, steigt bei anderen bereits die Nervosität, wenn das Telefon klingelt.

„Der Druck, sich gut zu präsentieren und keine Fehler zu machen, ist enorm“, erklärt Jessica Wahl, Kommunikationscoach mit jahrzehntelanger Erfahrung. „Die Angst vor einem Fehltritt blockiert häufig die Fähigkeit, authentisch und selbstbewusst zu sprechen. Schon beim ersten Anruf kann diese Unsicherheit ein Hindernis darstellen, das sich durch den gesamten Bewerbungsprozess zieht.“

Die Auswirkungen auf den Berufsalltag

Die Angst vor Vorstellungsgesprächen betrifft nicht nur die Bewerber. Auch Personalverantwortliche spüren die Folgen. Markus Becker, Personalchef eines mittelständischen Unternehmens, berichtet: „Viele sehr gut qualifizierte Kandidaten werden durch ihre Nervosität im Gespräch gehemmt. Obwohl sie über die richtigen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen, lässt ihre Unsicherheit ihre Stärken oft nicht zur Geltung kommen. Es ist schwierig, einen klaren Eindruck von den Fähigkeiten eines Bewerbers zu bekommen, wenn dieser von seiner Nervosität überwältigt wird.“

Doch nicht nur Berufseinsteiger sind betroffen. Auch erfahrene Fachkräfte haben ihre Herausforderungen. Laura Kantes, 38, beschreibt ihre Erfahrungen mit Vorstellungsgesprächen: „Ich habe oft das Gefühl, mich verstellen zu müssen, um meine Nervosität zu verstecken. Dabei möchte ich einfach nur authentisch meine Fähigkeiten und Erfahrungen zeigen.“ Ihre größte Sorge? „Ich frage mich ständig, ob ich genug von meinen Stärken präsentiere oder ob ich zu viel über meine Schwächen spreche. Diese Unsicherheit führt dazu, dass ich in jedem Gespräch an mir zweifle und nicht die besten Seiten von mir zeigen kann.“

So überwinden Sie Ihre Nervosität: Praktische Tipps

Die gute Nachricht: Diese Ängste und Unsicherheiten sind überwindbar. Der Schlüssel liegt in regelmäßiger Vorbereitung und Übung. Jessica Wahl empfiehlt, sich bewusst zu machen, dass niemand Perfektion erwartet. Viele Menschen glauben, sie müssten fehlerfrei sein, um erfolgreich zu kommunizieren. Doch es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch. Perfektionismus verstärkt die Ängste und blockiert Gespräche.

Praktische Tipps zur Überwindung der Nervosität:

Üben Sie regelmäßig: Üben Sie mit Freunden oder in Rollenspielen. Beginnen Sie mit weniger stressigen Gesprächen und steigern Sie sich allmählich, um Ihre Sicherheit zu stärken. Wenn es um ein Bewerbungsgespräch geht, üben Sie insbesondere die häufigsten Fragen wie „Erzählen Sie mir etwas über sich“ oder „Warum möchten Sie für unser Unternehmen arbeiten?“

Akzeptieren Sie Fehler: Niemand erwartet Perfektion. Fehler sind menschlich und machen Sie sympathischer. Ein Versprecher kann oft sogar als Zeichen von Authentizität gesehen werden. Statt sich darauf zu fixieren, was schiefgehen könnte, lenken Sie den Fokus auf Ihre Stärken. Ein Beispiel: Anna, 32, merkte bei einem Vorstellungsgespräch, dass sie einen kleinen Fehler machte. Statt sich darauf zu konzentrieren, entschied sie sich, den Moment humorvoll zu nehmen und weiterzumachen. Diese Lockerheit wurde vom Interviewer positiv aufgenommen.

Atemtechniken anwenden: Ruhige Atmung kann helfen, Nervosität zu regulieren. Atemübungen können den Körper beruhigen und den Kopf klarer machen. Zum Beispiel hilft die „4-7-8“-Technik – einatmen für 4 Sekunden, halten für 7 Sekunden, ausatmen für 8 Sekunden – dabei, sich zu entspannen.

Fokussieren Sie sich auf das Gespräch: Konzentrieren Sie sich auf den Inhalt des Gesprächs, nicht auf Ihre eigene Nervosität. Was möchten Sie mitteilen? Welche Fragen möchten Sie stellen? Diese Technik hilft, Ihre Aufmerksamkeit von den eigenen Ängsten abzulenken.

Passen Sie Ihre Technik an die Situation an: Ein spontanes Gespräch mit einem Kollegen erfordert eine andere Herangehensweise als ein formelles Bewerbungsgespräch. Für ein Bewerbungsgespräch könnten Sie beispielsweise eine klare Struktur in Ihren Antworten einbauen, während Sie bei einem lockeren Telefongespräch eher auf Spontanität setzen.

Schritt für Schritt zur besseren Kommunikation

Der Schlüssel ist, sich kontinuierlich zu üben und sich dabei selbst zu motivieren. Markus Becker empfiehlt: „Übung macht den Meister. Wer sich regelmäßig in simulierten Gesprächen übt, verliert die Scheu und wird zunehmend sicherer in realen Gesprächen.“ Auch Atemtechniken und positive Selbstgespräche können helfen, die Nervosität abzubauen und ein klareres, selbstbewussteres Bild zu vermitteln.

„Es ist wichtig, sich darauf zu konzentrieren, was man gut kann, und nicht nur darauf, was man vermeidet oder nicht weiß“, so Karriere und Bewerbungscoach Jessica Wahl. „Je mehr man sich auf die eigenen Stärken besinnt, desto weniger wird die Nervosität zum Problem.“

Fazit: Mut zur Authentizität

Die Angst vor Telefonaten und Vorstellungsgesprächen ist weit verbreitet, aber wenn Sie regelmäßig üben, sich auf Ihre Stärken besinnen und Fehler als natürlichen Teil des Gesprächs akzeptieren, werden Sie feststellen, dass diese Gespräche weniger beängstigend sind, als sie zunächst erscheinen. Den nächsten Telefonanruf oder das Vorstellungsgespräch können Sie mit dem Wissen angehen, dass niemand Perfektion erwartet. Es geht darum, authentisch zu bleiben und das Beste aus der Situation zu machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-61283123
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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Homeoffice-Weiterbildung boomt: Drei Viertel der Berufstätigen bevorzugen flexibles Lernen

Digitale Weiterbildung auf dem Vormarsch: Berufstätige bevorzugen flexibles Lernen von zuhause. Online-Formate sparen Zeit und Kosten, bieten individuelle Lernpfade und werden umfassend gefördert.

BildArbeiten im Homeoffice ist mittlerweile fest etabliert – und auch bei beruflichen Weiterbildungen ist die Nachfrage nach flexiblen Lernformen stark gestiegen. Fragt man Interessierte, welche Form der Weiterbildung sie bevorzugen, ziehen bereits 75 % der Berufstätigen digitale Weiterbildungsformate klassischen Präsenzveranstaltungen vor. Moderne Online-Lernplattformen bieten dabei nicht nur maximale Flexibilität, sondern auch nachweislich bessere Lernerfolge.

Homeoffice-Lernen: Konkrete Vorteile für Lernende

* Zeitersparnis: Durchschnittlich 2-3 Stunden täglich durch wegfallende Anfahrtswege
* Kostenreduktion: Bis zu 40 % geringere Gesamtkosten durch gesparte Fahrt- und Übernachtungskosten
* Bessere Work-Life-Balance: Optimale Integration in Beruf und Familienleben
* Individuelles Lerntempo: Schwierige Inhalte können wiederholt, bekannte übersprungen werden

Wer profitiert besonders von digitaler Weiterbildung?

Besonders vorteilhaft ist digitale Weiterbildung für berufstätige Eltern mit begrenzten Zeitfenstern, die ihre Qualifizierung flexibel in den Familienalltag integrieren können. Auch Pendler mit langen Anfahrtswegen zu Bildungszentren sparen wertvolle Zeit und Kosten. Menschen in ländlichen Gebieten ohne lokale Weiterbildungsangebote erhalten erstmals Zugang zu einem breiten Kursangebot, während Schichtarbeiter mit unregelmäßigen Arbeitszeiten ihre Lernzeiten individuell anpassen können. Nicht zuletzt profitieren Personen mit Mobilitätseinschränkungen von der Möglichkeit, hochwertige Weiterbildungen bequem von zu Hause aus zu absolvieren.

Moderne Technik macht den Unterschied

Führende Bildungsanbieter wie das Institut für Berufliche Bildung (IBB) setzen auf technisch ausgereifte Lösungen:

* Virtuelle Seminarräume mit Live-Interaktion zwischen Dozenten und Teilnehmern
* Interaktive Lernmodule mit Gamification-Elementen
* KI-gestützte Lernpfade für individualisierte Weiterbildung
* Mobile Apps für flexibles Lernen unterwegs
* Cloud-basierte Zusammenarbeit in virtuellen Projektgruppen

Erfolgsfaktoren: 6 Tipps für gelungenes Lernen im Homeoffice

* Strukturierter Arbeitsplatz: Fester, ergonomisch eingerichteter Lernbereich
* Feste Lernzeiten: Regelmäßige Termine wie bei Präsenzveranstaltungen
* Technische Ausstattung: Stabile Internetverbindung und aktuelle Hardware
* Aktive Teilnahme: Nutzung von Chats, Foren und virtuellen Gruppenarbeiten
* Selbstmotivation: Realistische Ziele und Belohnungssystem
* Regelmäßige Pausen: Alle 90 Minuten eine 15-minütige Erholungspause

Förderung auch für Homeoffice-Weiterbildung

Digitale Weiterbildungen werden genauso umfassend gefördert wie traditionelle Präsenzveranstaltungen: Der Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit übernimmt oft die kompletten Kurskosten, während das Qualifizierungschancengesetz auch Beschäftigten neue Fördermöglichkeiten eröffnet. Zusätzlich können Interessierte Aufstiegs-BAföG für berufliche Fortbildungen beantragen und in den meisten Bundesländern Bildungsurlaub für ihre digitale Weiterbildung nutzen.

IBB: Pionier der digitalen Weiterbildung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den Vorreitern der digitalen Weiterbildung in Deutschland und bietet bereits seit über 15 Jahren Online-Kurse in virtuellen Klassenräumen an. Mit mehr als 1000 zertifizierten Weiterbildungen und Umschulungen deckt das IBB nahezu alle Branchen und Qualifikationsbereiche ab. Interessierte erhalten eine kostenlose, individuelle Beratung zu passenden Kursen und Fördermöglichkeiten. Weitere Informationen und Beratungstermine sind unter www.ibb.com verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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Fachkräftemangel im Einzelhandel: Umschulung eröffnet neue Karrierechancen

Über 100.000 unbesetzte Stellen im deutschen Einzelhandel schaffen neue Karrierechancen. 24-monatige IHK-Umschulung bietet Einstieg in zukunftssichere Branche.

BildDer deutsche Einzelhandel kämpft mit einem akuten Fachkräftemangel: Laut Handelsverband Deutschland (HDE) bleiben bundesweit über 100.000 Stellen unbesetzt. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung der Branche neue Karriereperspektiven. Eine Umschulung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Einzelhandel kann daher der Schlüssel zu einer zukunftssicheren beruflichen Neuorientierung sein.

Einzelhandel 4.0: Mehr als nur Verkaufen

Kaufleute im Einzelhandel sind heute weit mehr als klassische Verkäufer. Sie agieren als:

* Kundenberater mit Expertise zu Produkten und Services
* Datenanalysten für Verkaufsauswertungen und Markttrends
* Marketing-Experten für Verkaufsförderung und Warenpräsentation
* Logistik-Koordinatoren für Warenwirtschaft und Bestandsmanagement
* Digital-Profis im wachsenden Omnichannel-Handel

Perspektiven in einer dynamischen Branche

Der Einzelhandel ist im Wandel. Online-Handel und Digitalisierung verändern die Branche. Gut ausgebildete Kaufleute im Einzelhandel können diese Entwicklungen aktiv mitgestalten und finden vielfältige Karrierewege, z.B. als Filialleiter, Fachberater, im E-Commerce, als Einkäufer oder in der Selbstständigkeit.

Umschulung als Sprungbrett in die neue Karriere

Für Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder müssen, bietet eine Umschulung zum Kaufmann oder zur Kauffrau im Einzelhandel eine attraktive Option. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine solche Umschulung an, die in 24 Monaten zum IHK-Abschluss führt. Die Umschulung beim IBB verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung: Nach einem umfassenden (Online-)Unterricht folgt ein Praxisanteil in einem Unternehmen. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte in der Branche zu knüpfen.

Staatliche Förderung macht’s möglich

Der Weg in den neuen Beruf kann häufig ohne finanzielle Hürden begonnen werden: Umschulungen können durch verschiedene Förderprogramme unterstützt werden. An erster Stelle ist hier der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu nennen, aber auch viele weitere Fördermöglichkeiten von Bund und Ländern können unterstützend eingesetzt werden. Das IBB berät Interessierte gerne zu den individuellen Möglichkeiten und steht bei der Antragstellung zur Seite. Erste Infos sind auf www.ibb.com zu finden.

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Investition in die Zukunft: Warum sich berufliche Fortbildung für Beschäftigte und Unternehmen auszahlt

Weiterbildung zahlt sich aus: Wie Beschäftigte und Unternehmen von Fortbildung profitieren – und welche staatlichen Förderungen dabei helfen.

BildIm hektischen Arbeitsalltag bleibt Weiterbildung oft auf der Strecke. Viele Beschäftigte finden neben Job und Familie kaum Zeit für zusätzliche Qualifizierung – dabei bringt kontinuierliches Lernen sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern echte Vorteile.

Neue Chancen durch Fortbildung

Wer sich weiterbildet, öffnet neue berufliche Türen. Aktuelle Kenntnisse und Fähigkeiten verbessern nicht nur die Karriereaussichten, sondern machen auch den Arbeitsplatz sicherer. Gezielte Qualifizierung steigert den eigenen Wert auf dem Arbeitsmarkt und bereitet auf kommende Herausforderungen vor.

Starke Mitarbeiter, starke Unternehmen

Auch Arbeitgeber ziehen großen Nutzen aus gut ausgebildeten Teams. Qualifizierte Fachkräfte stärken die Wettbewerbsfähigkeit und helfen dabei, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Außerdem motiviert Weiterbildung die Belegschaft und steigert das Engagement. Staatliche Förderprogramme unterstützen zusätzlich dabei, die Kosten im Rahmen zu halten.

Lernen wird flexibler

Moderne Weiterbildung passt sich dem Leben an: Viele Kurse finden online statt. So können Teilnehmer bequem von zu Hause oder sogar vom Büro aus lernen. Das spart Zeit und Geld und lässt sich gut mit dem Beruf vereinbaren. Virtuelle Seminarräume und moderne Technik sorgen für effektives Lernen ohne Anfahrtswege.

Förderung macht’s möglich

Bund und Länder bieten verschiedene Unterstützung für berufliche Fortbildung – sowohl für Arbeitgeber als auch Beschäftigte. Die wichtigsten Programme sind:

o Bildungsgutschein: Übernimmt die Kosten für berufliche Qualifizierung, Umschulung oder Anpassungsfortbildung
o Qualifizierungschancengesetz (QCG): Bezuschusst Schulungskosten und Lohnfortzahlung in gefährdeten Berufen
o Aufstiegs-BAföG (AFBG): Bietet höhere Förderung und Darlehenserlass für beruflichen Aufstieg
o Weiterbildungsprämie und -geld: Belohnt erfolgreiche Abschlüsse mit Prämien und monatlichen Zuschüssen
o Bildungsurlaub und -scheck: Ermöglicht in manchen Bundesländern bezahlte Freistellung oder finanzielle Hilfe

Professionelle Begleitung auf dem Weg nach oben

Das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) unterstützt alle, die sich weiterqualifizieren möchten – ob Einzelpersonen oder Unternehmen. Erfahrene Bildungsexperten beraten umfassend und helfen bei der Planung von Fortbildungen. Mit vielen zertifizierten Angeboten entwickeln sie individuelle Lösungen für jeden Bedarf und unterstützen bei der Kursauswahl sowie Förderanträgen.

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Vom Büro in die Kanzlei: So gelingt der Quereinstieg als Rechtsanwalts- und Notariatsassistent/-in

Wenn Fachkräftemangel in Kanzleien zur Karriere-Chance wird: Das IBB bietet geförderte Online-Kurse für den Quereinstieg als „ReNo“. In nur einer Woche erhalten Quereinsteiger das nötige Know-how.

BildDer juristische Sektor befindet sich in einem Dilemma: Während die Auftragsbücher immer voller werden, bleiben die Schreibtische der „ReNo“-Assistentinnen und -Assistenten zunehmend unbesetzt. Der Fachkräftemangel in deutschen Kanzleien und Notariaten hat kritische Ausmaße erreicht – doch wo andere nur Probleme sehen, erkennt das Institut für Berufliche Bildung (IBB) Chancen für eine berufliche Neuorientierung. Mit praxisnahen, kompakten Weiterbildungen schlägt das IBB eine Brücke zwischen kaufmännisch qualifizierten Quereinsteigern und einer Branche, die nach genau diesen Kompetenzen sucht. Das Ergebnis: neue Karriereperspektiven für die einen und dringend benötigte Unterstützung für die anderen.

Maßgeschneiderte Bildungskonzepte schließen Personallücke

Als Antwort auf den großen Personalbedarf der Kanzleien bietet das IBB spezialisierte Weiterbildungen an, die sich primär an Personen mit kaufmännischer Ausbildung richten. Die Kurse vermitteln, je nach gewähltem Schwerpunkt, juristische Grundkenntnisse, fokussieren sich auf notarielle Aufgaben oder bieten einen Mix aus beiden Bereichen. Die Kombination aus kaufmännischem Wissen und juristischen Grundkenntnissen ist stark nachgefragt – besonders vor dem Hintergrund, dass immer weniger Kanzleien selbst ausbilden.

Vielseitiges Berufsbild mit großer Verantwortung

Rechtsanwalts- und Notariatsassistenten und -assistentinnen sind die rechte Hand der Rechtsanwälte und Notare und übernehmen weit mehr als nur administrative Tätigkeiten. Im Notariat bereiten sie etwa Urkunden vor und überwachen deren Vollzug. Sie kümmern sich um Einträge ins Grundbuch und Handelsregister, führen Akten und erstellen Rechnungen. In Anwaltskanzleien werden sie mit fallbezogenen Rechtsanwendungen im bürgerlichen Recht, Handelsrecht, Arbeits- und Sozialrecht sowie in Straf- und Bußgeldverfahren betraut.

Flexible Online-Kurse mit umfassenden Fördermöglichkeiten

Die Kurse dauern jeweils eine Woche in Vollzeit und können bis zu 100 Prozent gefördert werden. Sie finden im bewährten Online-Format statt, das zeitliche und räumliche Flexibilität mit persönlicher Betreuung verbindet. Interessierte können von verschiedenen Fördermöglichkeiten profitieren, darunter Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit, Förderprogramme der Bundesländer sowie das Qualifizierungschancengesetz für Beschäftigte. Das IBB bietet zudem eine kostenlose, individuelle Beratung an, bei der Interessenten detaillierte Informationen zu Kursinhalten und beruflichen Perspektiven erhalten. Das erfahrene Beratungsteam unterstützt auch bei der Beantragung von Fördermitteln und steht während des gesamten Weiterbildungsprozesses als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Erste Informationen finden Interessierte auf www.ibb.com.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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