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Job Buffet im BFW Leipzig: Fachkräfte gezielt rekrutieren und binden

Präsentieren auch Sie sich am 30. September 2025 beim Job-Buffet für kaufmännische Berufe im BFW Leipzig und lernen Sie Ihre zukünftigen Mitarbeitenden kennen.

BildSeit 35 Jahren ist das BFW Leipzig der zuverlässige Partner rund um berufliche Rehabilitation in und um Leipzig. Wir qualifizieren Menschen mit physischen oder psychischen Einschränkungen für den Arbeitsmarkt – damit sie neu durchstarten können. Gleichzeitig liegt uns die Vermittlung gut ausgebildeter Fachkräfte besonders am Herzen. Dafür pflegen wir eine enge, langfristige Zusammenarbeit mit regionalen Arbeitgebern.

Unsere Personalberaterinnen und -berater im Reha-Management besuchen regelmäßig Firmen, um Umschülerinnen und Umschüler passgenau für Praktika und spätere Arbeitsplätze zu vermitteln und Betriebe gezielt zu vernetzen. Dank unserer Veranstaltungsformate wie der Mini Job-Messe (2022), dem Netzwerkabend IT (seit 2011) und den Job-Buffets (seit 2023) entsteht ein konstruktiver Austausch – und die Vermittlung von Fachkräften wird aktiv vorangebracht. In angenehmer Atmosphäre können sich Unternehmen präsentieren, um potentielle Praktikantinnen und Praktikanten sowie zukünftige Mitarbeitende kennenzulernen.

Ein besonderes Highlight zur Fachkräfte-Akquise findet am 30. September 2025 im BFW Leipzig statt: das Job-Buffet für kaufmännische Berufe. Dort erhalten Sie umfassende Infos zu den Berufen der Kaufleute im Büromanagement und im Gesundheitswesen sowie zu den Fachpraktikern für Büromanagement, Immobilienkaufleute und Industriekaufleute. Nutzen Sie die Gelegenheit, lokale Talente direkt vor Ort kennenzulernen und für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Kommen Sie ins BFW Leipzig und stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor. Anmeldungen erfolgen ganz einfach über unser Kontaktformular: Anmeldung Job-Buffet für kaufmännische Berufe

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Job-Buffet für kaufmännische Berufe im BFW Leipzig oder melden Sie sich einfach telefonisch unter 0341-91 75 306 bei Corinna Schulze, Fachbereichsleiterin Marketing. Sie steht Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://bfw-leipzig.de/
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Seit 35 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die Beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig

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Erster Q-Slam im BFW Leipzig begeistert mit innovativem Format und spannenden Beiträgen

Abwechslungsreich, witzig und spannend – Das war der erste Q-Slam rund um das Thema Qualitätsmanagement im BFW Leipzig.

BildMit großer Begeisterung und Leidenschaft für das Thema Qualitätsmanagement lud der DGQ-Regionalkreis Leipzig zum ersten Mal zu einem Q-Slam ins Berufsförderungswerk Leipzig (BFW) ein. Hochkarätige Rednerinnen und Redner präsentierten ihre selbst verfassten Beiträge – mit dem Ziel, das komplexe Thema Qualitätsmanagement auf unterhaltsame Weise einem breiten Publikum näherzubringen.

Ein innovatives Format trifft auf ein bedeutendes Thema

Der kreative Ansatz, Themen rund um das Qualitätsmanagement in Form eines Slams zu präsentieren, zeigt Mut zur Innovation. So kamen Vertreterinnen und Vertreter des Fachgebiets sowie interessierte Besucherinnen und Besucher auf lockere und heitere Weise zusammen, um ihre Einsichten und Erfahrungen zu teilen. Mit lebendigen, einprägsamen Vorträgen begeisterten die Rednerinnen und Redner das Publikum.

Zu den Teilnehmern zählten unter anderem Jörg Brokmann, Ralf Witzel, Ursula Meiler, Marita Großer, Tim Hädicke sowie Dr. Sibylle Harsch. Moderiert wurde die Veranstaltung von Markus Kinds, dem Leiter des DGQ-Regionalkreises Leipzig. Die Co-Moderation übernahm an diesem Abend Corinna Schulze, Fachbereichsleiterin Marketing im BFW Leipzig und Mitglied der Leitungsgruppe des DGQ-Regionalkreises Leipzig.

Gewinnerin gekürt und Urkunde überreicht

Nach dem Wettbewerb hatten die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, ihre Stimme per Applaus-O-Meter abzugeben und so den besten Beitrag zu wählen. Das Event fand seinen Höhepunkt, als Marita Großer als Siegerin gekürt wurde und eine Urkunde für ihre herausragende Leistung erhielt. Mit dem Q-Slam haben der DGQ-Regionalkreis Leipzig und das BFW Leipzig auf kreative und unterhaltsame Weise das Bewusstsein für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement gestärkt.

Diese erste, äußerst gelungene Veranstaltung im Slam-Format bot nicht nur den Rednern, sondern auch den Teilnehmenden die Gelegenheit, vielfältige Aspekte des Qualitätsmanagements kennenzulernen. Abschließend lässt sich sagen: Der erste Q-Slam des DGQ-Regionalkreises Leipzig war ein voller Erfolg, der das Thema auf lösungsorientierte, verständliche und zugleich unterhaltsame Weise in den Mittelpunkt rückte.

Und eines ist sicher: Der Q-Slam geht in die nächste Runde! Aufgrund der positiven Resonanz wird es bereits im kommenden Jahr eine Fortsetzung geben. Dieses innovative Format bietet sowohl Rednern als auch Teilnehmenden die Chance, Qualitätsmanagement aus unterschiedlichsten Perspektiven zu entdecken – ein bedeutender Schritt zur Förderung von Verständnis und Wertschätzung für dieses wichtige Thema.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 91 75 394
web ..: https://bfw-leipzig.de/
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig
Frau Corinna Schulze
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig

fon ..: 0341 91 75 306
email : corinna.schulze@bfw-leipzig.de

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35 Jahre Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH – eine Erfolgsgeschichte!

In drei Jahrzehnten hat das BFW Leipzig eine starke Gemeinschaft aufgebaut, die sich für die Integration und Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen einsetzt.

BildWie alles begann

Im Juli 1990 erteilte die Gesellschafterversammlung des BFW München den Auftrag, Möglichkeiten zur Errichtung eines Berufsförderungswerkes in Sachsen zu prüfen. Als einer der günstigsten Standorte kristallisierte sich im Rahmen des Prüfverfahrens Leipzig heraus, lag die Stadt doch im Industriegebiet Leipzig-Halle und zudem auch im Einzugsgebiet der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen. So konnte die Gesellschafterversammlung des BFW München in Kirchseeon bereits am 8. November 1990 den Beschluss zur Gründung eines Berufsförderungswerkes für Leipzig als gemeinnützige GmbH fassen. Am 15. November 1990 wurde der Gesellschaftervertrag beurkundet.

In Abstimmung mit der Landesversicherungsanstalt Sachsen und der Bundesanstalt für Arbeit wurde dann übereinstimmend festgelegt, dass das Berufsförderungswerk Leipzig seinen Standort auf dem 18 Hektar großen ehemaligen Kasernengelände in Leipzig-Möckern an der Georg-Schumann-Straße erhalten sollte. Damit war gleichzeitig auch die Entscheidung für das größte und modernste Sozialversicherungszentrum Deutschlands gefallen.

Was bietet das BFW Leipzig

Bis heute, ist das Berufsförderungswerk Leipzig ein Garant für eine hochqualitative berufliche Rehabilitation von Menschen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen. Dafür sorgen derzeit rund 265 Mitarbeitende in Leipzig und in der Außenstelle in Chemnitz. Während einer Umschulungsmaßnahme im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich stehen den Rehabilitanden die begleitenden Hilfen zur Verfügung. Diese umfassen medizinische und psychologische Begleitung, Lernfördernde Hilfen, Unterstützung im sozialen Bereich sowie ein umfassendes Reha-Management (Personalberatung). Zudem bietet das BFW Leipzig die Möglichkeit einer Internatsunterbringung auf dem eigenen Gelände sowie eine kulinarische Versorgungsmöglichkeit und diverse Freizeitangebote.

Spezialisierung für psychisch beeinträchtige junge Menschen

Zum 1. September 2016 erfolgte die Zulassung des Beruflichen Trainingszentrum Leipzig (BTZ am BFW in Leipzig) durch das Regionale Einkaufszentrum Bayern/Sachsen. Diese Erweiterung war erforderlich, um der stetigen Zunahme an Teilnehmenden mit psychischen Erkrankungen Rechnung zu tragen. Sehr gut angenommen wird seither die Möglichkeit der ,Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme‘ (BvB-Reha) und der ,Inklusionsgestützten Erstausbildung‘ (IngE).
Psychosoziale Trainingselemente, die auf die Stärkung von Soft Skills abzielen, sind hier ein wichtiger Bestandteil. Auch in diesem Bereich kümmert sich ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Trainern, Bildungsbegleitern, Psychologen und Ergotherapeuten um eine Integration der Teilnehmenden in den Arbeitsmarkt.

Qualität und Zukunft

Das BFW Leipzig hat bereits über 9000 Menschen den erfolgreichen Wiedereinstieg (mit Kammerabschluss) ins Berufsleben ermöglicht und ist seit 35 Jahren ein zuverlässiger Partner für die regionale Wirtschaft, wenn es um die Fachkräftegewinnung geht. Bis heute ist das BFW Leipzig ein Garant für eine hochqualitative berufliche Rehabilitation von Menschen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen. Die Angebote des BFW Leipzig reichen von einer Berufsfindung und Arbeitserprobung über Vorbereitungs- und Trainingsmaßnahmen bis hin zu Umschulungen und Fortbildungen.
Das BFW Leipzig wird sich auch zukünftig bedarfsgerecht verändern und erweitern, da wir wissen, dass nur eine erfolgreich abgeschlossene Qualifizierung ein Türöffner in die Betriebe unserer Region ist und bleibt.

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Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig)
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
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Seit 35 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die Beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das
Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei. Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

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Mit Charme, Kreativität und Freude erproben angehende Verwaltungsfachangestellte ihren Arbeitsalltag

Umschüler*innen des BFW Leipzig haben die Möglichkeit in einer Lernbehörde ihre Fähigkeiten zu erproben. So auch die Verwaltungsfachangestellten der Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung.

BildWas für ein mitreißendes Erlebnis – so macht Lernen wirklich Freude! Wie jedes Jahr, kurz vor der betrieblichen Lernphase, versammelt sich die Lernbehörde der fiktiven „Gemeinde Auensee“ der Verwaltungsfachangestellten der Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung (m/w/d), um das erlernte Wissen live in einer Gemeinderatssitzung auf die Probe zu stellen. Auch am 21.05.2025 wurde wieder deutlich: Lernen kann spannend und unterhaltsam sein!

Rund 30 Gäste, darunter engagierte Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Personalberater*innen im Reha-Management, ließen sich von den 16 Teilnehmer*innen, die in der Rolle der Gemeinderäte auftraten, auf eine spannende Reise durch die Welt der kommunalen Verwaltung mitnehmen. Der Tag begann natürlich mit einem wichtigen Thema: der Feststellung der Beschlussfähigkeit. Sorgfältig wurde diese geprüft und die Tagesordnung einstimmig genehmigt.

Dann ging es gleich mit etwas Erfreulichem weiter und zwar der offiziellen Gratulation zu einer Eheschließung. Die Stimmung war herzlich und festlich.

Plötzlich aber brach Unruhe aus! Ein Gemeindemitglied, in diesem Fall eine Tierschützerin, betrat den Saal und beschwerte sich lautstark über ihren vermeintlichen Ausschluss bzw. die angeblichen Schwierigkeiten mit der Teilnahme an der Sitzung. Sie vermutete hinter dem Vorgehen ihr Engagement für die ornithologische Schutzarbeit an der Auenseer Urwaldstelze. Natürlich war diese unerwartete Störung Teil des Plans – eine Übungsszene, die den Alltag in der Verwaltung realistisch widerspiegeln sollte.

Die angehenden Verwaltungsfachangestellten ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und meisterten die Situation souverän. Mit professionellem Auftreten und klarem Kopf lenkten sie das Geschehen zurück auf die Tagesordnung.

Es ging nahtlos weiter mit den geplanten Themen. Von der Erörterung zur „Änderung der Marktsatzung“ über die rechtlichen Möglichkeiten bei einer nicht ordnungsgemäßen Endreinigung der Marktstände bis hin zur „Namensführung Bad Auensee“ und den damit verbundenen kommunalrechtlichen Fragen, wie den „Kommunalabgaben im Zusammenhang mit der Namensänderung“, war alles vertreten. Auch die gewerberechtliche Einordnung eines Flohmarktes stand auf dem Programm, ebenso wie eine Wortmeldung und die Beschlussfassung zum „Verzicht auf Strafanzeigen durch die Verkehrsbetriebe bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohne Fahrschein“. Ergänzt wurde das Ganze durch die Vorstellung eines neuen Marketingkonzepts für die Gemeinde Auensee sowie eine rechtliche Erörterung und Beschlussfassung im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit gegenüber einer fiktiven Firma.

Die Aufgaben in der Lernbehörde und die fiktive Gemeinderatssitzung dienen dazu, das erlernte Fachwissen zu festigen und praktisch anzuwenden – eine essenzielle Vorbereitung auf die betriebliche Lernphase die nunmehr ansteht.

Im Rahmen der Lernbehörde und in Vorbereitung auf die stattgefundene Sitzung hat die Klasse VFA 24/2 zudem ein beeindruckendes Amtsblatt sowie Marketingflyer für den geplanten Triathlon gestaltet. Die Teilnehmenden der Umschulung haben in vollkommener Eigenregie die Versammlung geplant, organisiert und vorbereitet.

Wir möchten allen Teilnehmenden herzlich für ihr Engagement, ihre Motivation und ihr Durchhaltevermögen danken. Für ihre berufliche Zukunft wünschen wir ihnen alles erdenklich Gute und viel Erfolg! Ebenso gilt unser Dank den engagierten Ausbilderinnen und Ausbildern sowie allen Unterstützenden, die die kaufmännischen Berufe im BFW Leipzig voranbringen und vielen Menschen eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt ermöglichen.

Was genau ist die Lernbehörde „Gemeinde Auensee“?

Die Gemeinde Auensee ist mehr als nur ein Ausbildungsort – sie ist eine fiktive Lernumgebung, in der angehende Verwaltungsfachangestellte tief in die Praxis der Kommunalverwaltung eintauchen können.

Innerhalb von 4 Wochen durchlaufen sie 4 verschiedene Dezernate und übernehmen reale Aufgaben, die in einer echten Kommune anfallen. Von Bürgergesprächen bis hin zur Erstellung von Bescheiden. Zentraler Bestandteil ist ebenfalls die hier beschriebene (fiktive) Gemeinderatssitzung. In dieser praxisnahen Simulation übernehmen die Teilnehmenden die komplette Organisation und Durchführung einer Gemeinderatssitzung, von der Erstellung der Einladung und der Ausarbeitung von Vorträgen bis hin zur Moderation der Sitzung selbst.

Die realitätsnahe Simulation mit Ausbildern und anderen Teilnehmenden als Bürger bereitet die Teilnehmenden optimal auf die Herausforderungen der mündlichen Abschlussprüfung vor. In Rollenspielen werden Kommunikationsfähigkeit und Bürgerfreundlichkeit geübt – Kompetenzen, die in der Kommunalverwaltung unverzichtbar sind.

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Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
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Seit 35 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei.
Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

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Vom Anzug zum Hobel: Wie ein Wirtschaftsingenieur sein Leben als Tischler neu erfand!

Das BFW Leipzig begrüßt jährlich ca. 900 Teilnehmende. Durch die qualitativ hochwertige Unterstützung durch das BFW haben sie die Möglichkeit, in eine neue berufliche Zukunft zu starten.

BildManchmal nimmt das Leben, insbesondere im Berufsalltag, unerwartete Wendungen. So erging es auch Andreas Eichhorn, einem studierten Wirtschaftsingenieur (FH), der von 2008 bis 2021 in einer verantwortungsvollen Position bei einem großen deutschen Wirtschaftsunternehmen im Energie Bereich tätig war.
Ab 2019 übernahm er zusätzlich zu seiner anspruchsvollen Rolle im Rahmen der Digitalisierung die Verantwortung für den Firmensitz im Industrie 4.0-Markt und dem Strategiegremium eines Digital-Verbandes. Im Jahr 2020 wurde er zudem im Strategiegremium zum Vorstand berufen. In dieser Funktion war er Hauptansprechpartner für die rund 400 Unternehmen der deutschen Wirtschaft die dort versammelt waren und nahm so unter anderem Repräsentationsaufgaben zur Bundespolitik war.

Er wurde mit einer Herausforderung konfrontiert, die viele Führungskräfte nur zu gut kennen: eine Überlastung verbunden mit Selbstzweifeln, ob das was man tut auch das Richtige und auf Dauer moralisch vertretbar sei. Letztendlich führte das zu einer enormen Beanspruchung von Körper und Geist. Diese intensive Zeit und die damit einhergehenden Erfahrungen bestärkten ihn zu einem entscheidenden Umdenken und dem mutigen Entschluss, einen neuen Lebensweg einzuschlagen.

In dieser Phase wandte sich Andreas Eichhorn an das Berufsförderungswerk Leipzig, einen angesehenen Partner in der beruflichen Bildung, der seit 35 Jahren Menschen unterstützt, die aus gesundheitlichen Gründen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Gemeinsam mit dem BFW Leipzig fand er den Mut und die Ressourcen, um neu durchzustarten. Er entschied sich für die „Begleitete betriebliche Umschulung (bbU-Reha)“ und absolvierte erfolgreich eine Umschulung zum Tischler mit Handwerkskammerabschluss.

Im Mai 2025 wird er die Traditionstischlerei Knoblauch in Finneland/ Steinburg nahe Bad Bibra nach erfolgreicher Umschulung übernehmen – ein aufregender Schritt in eine neue berufliche Zukunft!

Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, mit Herrn Eichhorn über seinen inspirierenden Weg zur beruflichen Neuorientierung zu sprechen. Das gesamte Interview erwartet Sie hier:

_BFW Leipzig: Herr Eichhorn, können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie auf das BFW Leipzig und das Angebot der bbU-Reha aufmerksam geworden sind?_
Andreas Eichhorn: Dank der Möglichkeit, im Vorfeld an einer medizinischen Reha in Kreischa teilzunehmen, konnte ich mich intensiv über die verschiedenen Wege in meine berufliche Zukunft informieren. Von Anfang an war es mein Ziel, durch diese Maßnahme meine Eigen- und Selbstständigkeit zu erreichen. Ich habe sofort die Initiative ergriffen und mich bei der Handwerkskammer Halle umgesehen, um einen Betrieb zu finden, wo eine Nachfolge möglich wäre. Auch die Entscheidung für das BFW Leipzig war pragmatisch und zielgerichtet. Mein Hauptgedanke war: Was liegt in der Nähe und bietet eine Begleitete betriebliche Umschulung (bbU-Reha) an? So konnte ich meine Pläne konkretisieren und den ersten Schritt in eine vielversprechende Zukunft wagen!

_BFW Leipzig: Wie sind Sie auf die Idee gekommen eine betriebliche Umschulung zum Tischler zu beginnen?_
Andreas Eichhorn: Die ständige Routine von Präsentationen, die ich am Montag erstellte, am Mittwoch hielt und am Freitag wieder wegwarf (gefühlt), wurde mir ehrlich gesagt zu viel. Ich sehnte mich nach einem neuen Beruf, der etwas von Dauer schafft. Die Vorstellung, Waren zu kreieren, die nicht nur funktional, sondern auch zeitlos sind, faszinierte mich sehr. Zudem war mir klar, dass ich aufgrund meiner Körpergröße von 2,01 m einen Beruf vermeiden wollte, der viel am Boden oder in gebückter Haltung ausgeführt wird. Der Beruf des Tischlers erfüllt all diese Anforderungen perfekt.

_BFW Leipzig: Mit Anfang 40 noch einmal die Schulbank zu drücken und in die Berufsschule zu gehen war bestimmt erst einmal ungewohnt!? An was mussten Sie sich gewöhnen und was viel Ihnen durch Ihre Lebens- und Berufserfahrung leicht?_
Andreas Eichhorn: Es war nicht nur für mich eine Umstellung; auch die Berufsschullehrer*innen waren etwas angespannt, da ein erfahrener Wirtschaftsingenieur in der Klasse saß. Besonders im Mathematikunterricht kam es vor, dass die Korrekturen der Lehrer mehr Fehler aufwiesen als meine eigene abgegebene Arbeit. Mit meinen Mitschülern gab es jedoch keine Probleme, da wir uns gegenseitig respektierten und niemandem die Sprüche des Anderen übel nahmen. Am Ende wusste jeder, was er von den anderen zu halten hatte, und rückblickend war es eine schöne Zeit. Ein herzliches Dankeschön an das Team der BBS-MSH!

_BFW Leipzig: Sie haben aktuell die Chance die traditionsreiche Tischlerei Knoblauch in der Nähe von Bad Bibra zu übernehmen. Wie kam es dazu und was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?_
Andreas Eichhorn: Tradition spielt eine große Rolle – die Tischlerei besteht seit 125 Jahren, und der aktuelle Inhaber ist bei weitem nicht so verstaubt, wie man bei dieser Zahl vielleicht annehmen könnte. Wie bereits erwähnt, war ich zusammen mit der HWK Halle aktiv auf der Suche nach einem Unternehmen, das einen Nachfolger sucht. Herr Knoblauch zeigte sich als offener Unternehmer, der den Fokus auf die Ausbildung und den Fortbestand des Unternehmens legte, anstatt sich nur um den Wert seines Betriebs zu kümmern schien. Es war ein beiderseitig positiver erster Eindruck, und wir teilten den Willen, gemeinsam etwas zu schaffen.

Mein Wunsch ist es, meine Familie ernähren zu können und viele schöne Dinge herzustellen, die vielleicht sogar meine zukünftigen Enkel bewundern werden. Dabei möchte ich in einem kleinen Team von maximal zwei Mitarbeitern arbeiten, die ebenso Freude und Erfüllung im Beruf des Tischlers finden.

_BFW Leipzig: Gab es etwas seitens des BFW Leipzig, was Ihnen geholfen hat in der Zeit vor und während der Umschulung? _
Andreas Eichhorn: Die klare Struktur und insbesondere die engagierte Betreuung durch die Reha-Manager, in meinem Fall Frau Ryschka, bieten einen wertvollen Rückhalt, den das BFW seinen Teilnehmern bietet. Dafür möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen.

_BFW Leipzig: Haben Sie eventuell einen Tipp für neue bbU-Umschüler*innen?_
Andreas Eichhorn: Nicht immer hat man die Möglichkeit, das zu tun, was einem wirklich am Herzen liegt. Als Umschüler bringt man jedoch wertvolle Erfahrungen mit, insbesondere die Fähigkeit, zu erkennen, was man nicht möchte. Diese Erkenntnis ist entscheidend und sollte aktiv genutzt werden. Wenn man kein klares Ziel oder zumindest eine Vorstellung davon hat, in welche Richtung sich die berufliche Zukunft entwickeln soll, wird es in der bbU-Reha schwierig. In dieser Ausbildungsform in der freien Wirtschaft gibt es keine geschützte Umgebung wie in einem Seminarraum – hier ist Eigeninitiative gefragt, und es wartet niemand auf einen.

Was ist eine Begleitete betriebliche Umschulung (bbU) im BFW Leipzig?:

Die bbU-Reha ist eine betriebliche Qualifizierung mit anerkanntem Kammerabschluss – ähnlich einer Dualen Ausbildung. Sie erfolgt in verkürzter Dauer in einem Betrieb sowie in der Berufsschule. Der gewünschte Beruf wird im Vorfeld zwischen den bbU-Beratenden des BFW Leipzig und den Umschülern abgestimmt. Während der kompletten Ausbildung werden die Teilnehmenden individuell und intensiv betreut. Die bbU-Beratenden übernehmen unter anderem die Vorabgespräche mit den Leistungsträgern und den Umschülern, organisatorische Vorbereitungen wie etwa die Anmeldung für die Berufsschule sowie Monitoring-Aufgaben für den Leistungsträger. Durch den engen Bezug zum Ausbildungsunternehmen ergeben sich nach Abschluss zumeist sehr gute Übernahmechancen.

Eine bbU-Reha kann in fast allen Bereichen absolviert werden. Von B wie Bestattungsfachkraft, über Tischler und medizinische Fachkraft, bis hin zu Z, wie Zahntechniker. Fragen Sie am besten bei unseren bbU-Beratenden nach.

Betriebliche Umschulung – BFW Leipzig oder schreiben Sie uns an: bbu.leipzig@bfw-leipzig.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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04159 Leipzig
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Seit über 30 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei.
Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.

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