Tag Archives: Breitbandausbau

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Symbolischer Spatenstich für den geförderten Gigabitausbau im Kreis Kleve

Anschluss von gut 8.000 Adressen über das „Graue-Flecken-Programm“

BildKreis Kleve – Der flächendeckende Gigabitausbau im Kreis Kleve schreitet dynamisch voran. Über 8.000 Adressen werden nun im Rahmen des so genannten „Graue-Flecken-Förderprogramms“ durch das Unternehmen Epcan GmbH aus Vreden mit moderner Glasfasertechnik ausgestattet. Zum symbolischen „Spatenstich“ trafen sich nun die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Unternehmen und Behörden in Kerken-Nieukerk. Neben Landrat Christoph Gerwers, Kerkens Bürgermeisterin Iris Itgenshorst und dem Kreis-Koordinator für digitale Infrastruktur Tobias Schmitz waren von der Epcan GmbH Geschäftsführer Gerd Gevering, Projektleiter Benedikt Mensing und Bauleiter Tom Geling mit dabei. Seitens der Aconium GmbH, Projektträger des Bundes, nahm Fördermittelberater Timo Klömpken teil. Seitens der Bezirksregierung Düsseldorf waren für die Geschäftstelle Gigabit.NRW Eva Vogelsang und Saida Azough nach Kerken gekommen. Und von der Grethen Leitungsbau kamen Geschäftsführer Bernd Rose und Bauleiter Michael Kauling zum „Spatenstich“.

Als so genannte „Graue Flecken“ werden Adressen bezeichnet, die noch nicht über einen Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit (unter einem Gigabit/Sekunde im Download) verfügen. Diese unzureichende Anbindung erschwert nicht nur die private Nutzung moderner digitaler Anwendungen, sondern beeinträchtigt auch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in ihrer digitalen Leistungsfähigkeit.

Im groß angelegten Bauvorhaben, das 15 Kommunen des Kreises umfasst, sollen etwa 8.000 Adressen mit schnellen Glasfaseranschlüssen ausgestattet werden. „Der Start des ,Graue-Flecken-Programms‘ erfolgt bereits jetzt, obschon die finale Fördermittelbewilligung noch aussteht“, erläutert Landrat Christoph Gerwers. „Auf Wunsch von Epcan konnte mit dem Fördermittelgeber vereinbart werden, dass das Unternehmen bereits vorzeitig mit dem Ausbau beginnen kann.“

Finanzierung des Ausbaus durch Bund, Land NRW und die beteiligten Kommunen

Finanziert wird das Vorhaben durch Fördermittel des Bundes (50 Prozent), des Landes Nordrhein-Westfalen (30 Prozent) und durch einen Eigenanteil der beteiligten Kommunen (20 Prozent). Die Gemeinde Kranenburg hat einen eigenen Förderantrag gestellt.

Auch während der Bauphase gibt es noch die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu entscheiden. Solange die Tiefbauarbeiten in der jeweiligen Straße noch nicht abgeschlossen sind, können unter epcan.de/kreis-kleve, per E-Mail unter epcan@epcan.de oder telefonisch unter +49 (0) 25 64 / 98 99 610 Verträge einzureichen.

Andernfalls wird das Glasfaserkabel nur bis zur Grundstücksgrenze verlegt. Im nächsten Schritt werden die Glasfaseranschlüsse sukzessive in den Haushalten installiert, mit dem Hauptnetz verbunden und aktiviert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

epcan GmbH
Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland

fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : marketing@epcan.de

Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.

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Glasfasernetz für den Landkreis Harz: Nachfragebündelung erfolgreich abgeschlossen

Geförderter Glasfaserausbau im Landkreis Harz – epcan geht in die Feinplanung und startet bald mit den Bauarbeiten.

BildVreden, 09.09.2025 – Die Nachfragebündelung für den geförderten Glasfaserausbau im Landkreis Harz ist erfolgreich abgeschlossen. Die epcan GmbH aus Vreden (NRW), die den Zuschlag für den Ausbau in Halberstadt und Osterwieck erhalten hat, bereitet nun den Baustart vor.

Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser direkt bis ins Gebäude zu versorgen.

Mehr als 3.500 Haushalte im förderfähigen Ausbaugebiet hatten seit April 2025 die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss im Rahmen des geförderten Projekts zu sichern. Die Nachfrage war groß – viele Bürgerinnen und Bürger haben das Angebot genutzt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft gemacht.

Nächster Schritt: Feinplanung und Baustart

In Kürze beginnen Feinplanung und Tiefbauarbeiten. Die Anwohnerinnen und Anwohner, die sich während der Nachfragebündelung registriert haben, werden über die nächsten Schritte informiert – sowohl über die Projektwebseite als auch per E-Mail oder Post.

Vertragsabschluss ist weiterhin möglich

Auch nach dem Ende der Nachfragebündelung ist ein Vertragsabschluss weiterhin möglich. Interessierte Haushalte können sich auf der Projekt-webseite über die aktuellen Konditionen informieren und direkt online buchen:? www.epcan.de/harz

Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.

Ein starker Anschluss für die Region

Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter. Mit dem geförderten Ausbau wird eine zukunftssichere digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl privaten Haushalten als auch Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet.

Fragen zum Projekt?

Alle Informationen rund um das Projekt und aktuelle Entwicklungen finden Sie weiterhin auf der Projektwebseite:

www.epcan.de/harz
02564 – 98 99 610
epcan@epcan.de

Die epcan GmbH freut sich, den Landkreis Harz auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten – gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

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Glasfasernetz für den Kreis Kleve:Nachfragebündelung wird verlängert

Geförderter Glasfaserausbau im Kreis Kleve – Nachfragebündelung geht in die Verlängerung

BildVreden, 08.09.2025 – Die epcan GmbH aus Vreden (NRW) hat den Zuschlag für den geförderten Breitbandausbau im Kreis Kleve für 15 Städte und Kommunen erhalten. Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser bis ins Gebäude zu versorgen.

Seit Mai 2025 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich innerhalb der Nachfragebündelung einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus zu sichern. Aufgrund der großen Nachfrage und vieler Rückmeldungen aus der Region wird die Nachfragebündelung verlängert: Bürgerinnen und Bürger haben jetzt bis zum 18. Oktober 2025 die Möglichkeit, sich den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern.

Dieses Angebot richtet sich an über 8.300 Haushalte, deren Adressen im förderfähigen Ausbaugebiet liegen. Der Anschluss wird im Rahmen des geförderten Projekts kostenfrei bis ins Gebäude verlegt. Zusätzlich zum Gestattungsvertrag können Interessierte einen der vergünstigten Tarif-Verträge abschließen, um direkt auf dem Glasfasernetz zu surfen.

Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter.

Verlängerte Frist: vergünstigte Konditionen bis zum 18. Oktober 2025

Alle Haushalte im förderfähigen Gebiet können die vergünstigten Konditionen jetzt noch bis zum 18. Oktober 2025 nutzen. Wer sich in diesem Zeitraum anmeldet, profitiert weiterhin vom kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus.

Wichtig zu wissen:
Das Glasfasernetz wird unabhängig von einer Teilnehmerquote ausgebaut. Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.

Persönliche Beratung
Auf der Projektwebseite finden Sie alle Informationen zum geförderten Glasfaserausbau, Standorte der Beratungsstellen sowie die Möglichkeit, einen Beratungstermin zu vereinbaren oder direkt online den Auftrag abzuschließen.
Das Team der epcan GmbH ist ebenfalls telefonisch oder per E-Mail für Fragen, Beratung und Vertragsabschluss erreichbar:
02564 – 98 99 610
epcan@epcan.de

Weitere Details, Videos und das Online-Formular zur Vertragsunterzeichnung finden Sie unter:
www.epcan.de/kreis-kleve

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wird eine zukunftssichere digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl private Haushalte als auch Unternehmen nachhaltig stärkt. Die epcan GmbH freut sich, den Kreis Kleve weiterhin auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Glasfasernetz für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin: Nachfragebündelung wird verlängert

Geförderter Glasfaserausbau im Landkreis Ostprignitz-Ruppin – Nachfragebündelung geht in die Verlängerung

BildVreden, 03.09.2025 – Die epcan GmbH aus Vreden (NRW) hat den Zuschlag für den geförderten Breitbandausbau im Landkreis Ostprignitz-Ruppin erhalten. Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser bis ins Gebäude zu versorgen.

Seit Mai 2025 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich innerhalb der Nachfragebündelung einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus zu sichern. Aufgrund der großen Nachfrage und vieler Rückmeldungen aus der Region wird die Nachfragebündelung verlängert: Bürgerinnen und Bürger haben jetzt bis zum 13. Oktober 2025 die Möglichkeit, sich den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern.

Dieses Angebot richtet sich an über 18.700 Haushalte, deren Adressen im förderfähigen Ausbaugebiet liegen. Der Anschluss wird im Rahmen des geförderten Projekts kostenfrei bis ins Gebäude verlegt. Zusätzlich zum Gestattungsvertrag können Interessierte einen der vergünstigten Tarif-Verträge abschließen um direkt auf dem Glasfasernetz zu surfen.

Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter.

Verlängerte Frist: vergünstigte Konditionen bis zum 13. Oktober 2025

Alle Haushalte im förderfähigen Gebiet können die vergünstigten Konditionen jetzt noch bis zum 13. Oktober 2025 nutzen. Wer sich in diesem Zeitraum anmeldet, profitiert weiterhin vom kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus.

Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.

Persönliche Beratung

Auf der Projektwebseite finden Sie alle Informationen zum geförderten Glasfaserausbau, Standorte der Beratungsstellen sowie die Möglichkeit, einen Beratungstermin zu vereinbaren oder direkt online den Auftrag abzuschließen.

Das Team der epcan GmbH ist ebenfalls telefonisch oder per E-Mail für Fragen, Beratung und Vertragsabschluss erreichbar:

02564 – 98 99 610

epcan@epcan.de

Weitere Details, Videos und das Online-Formular zur Vertragsunterzeichnung finden Sie unter:

www.epcan.de/opr

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wird eine zukunftssichere und digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl private Haushalte als auch Unternehmen nachhaltig stärkt. Die epcan GmbH freut sich, den Landkreis Ostprignitz-Ruppin weiterhin auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

epcan GmbH
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Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland

fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : marketing@epcan.de

Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.

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Wirtschaft

IfKom begrüßt Breitbandausbau im „überragenden öffentlichen Interesse“

Der Verband IfKom begrüßt die von der Regierungskoalition eingebrachte Gesetzesänderung, doch weitere müssen folgen.

Das Telekommunikationsgesetz hat eine zusätzliche Bestimmung erhalten, die bis zum Jahr 2030 den Ausbau von Telekommunikationsnetzen als „im überragenden öffentlichen Interesse“ definiert. Wesentlicher Zweck ist die Beschleunigung von Verfahrensprozessen und Genehmigungsverfahren. Denn durch diese Gesetzesänderung soll dem Ausbau von TK-Linien bei der Abwägung der unterschiedlichen Belange Vorrang eingeräumt werden.

Der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die von der Regierungskoalition eingebrachte Gesetzesänderung. IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann betont: „Wir erwarten eine deutliche Beschleunigung der Genehmigungsverfahren. Ob eine Mobilfunk-Station angebunden werden soll oder das Breitbandnetz in die Fläche kommt, Verfahrensdauern von bis zu 18 Monaten sollten der Vergangenheit angehören.“

In welchem Umfang diese Ergänzung im TKG tatsächlich zu einer Beschleunigung des Ausbaus mit dem Ziel einer flächendeckenden Versorgung führt, hängt auch von den Möglichkeiten der Genehmigungsbehörden ab, beispielsweise vom Grad der Digitalisierung. Zudem können im Einzelfall Denkmal- und Naturschutzinteressen überwiegen. Aus Sicht der IfKom ist diese TKG-Änderung dennoch ein wichtiger Schritt, weitere müssen folgen.

IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann unterstreicht: „Deutschland hat sich im europäischen Kontext für den Wettbewerb im Ausbau und Betrieb von Telekommunikations-Infrastruktur entschieden. Auch unter diesen Rahmenbedingungen darf das Ziel der flächendeckenden Breitbandversorgung nicht aus den Augen verloren werden. Zudem nimmt die Bedeutung der TK-Infrastruktur angesichts von Wetterereignissen, Krisen und Kriegsgeschehen zu. Neben den privaten Haushalten ist die Wirtschaft auf eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur angewiesen. Resilienz und Nachhaltigkeit, aber auch Innovationen wie KI, die immer leistungsfähigere Rechenzentren erfordern, kennzeichnen die derzeitige Entwicklung. Vor diesem Hintergrund erwarten wir eine schnelle Umsetzung dieser TKG-Änderung.“

Die IfKom setzen sich für eine flächendeckende Breitbandversorgung ein und haben zu mehreren Gesetzes- und Verordnungsvorhaben Stellungnahmen abgegeben, u. a. zur Mindestbandbreite von Internetanschlüssen. Auch wenn die Werte Ende 2024 von 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download auf 15 Mbit/s und im Upload von 1,7 Mbit/s auf 5 Mbit/s erhöht wurden, sind diese aus der Sicht der IfKom noch zu niedrig angesetzt. In diesem Zusammenhang begrüßen die IfKom grundsätzlich die Auflagen zur Versorgung mit mindestens 50 Mbit/s bis zum Jahr 2030. Dazu bedarf es jedoch weiterer Maßnahmen wie beispielsweise Digitalisierung, Bürokratieabbau sowie Priorisierung der Stromversorgung für Mobilfunkmasten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 4415056
fax ..: 02305 9679086
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel

fon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de