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Wirtschaft

VERDANTIS Impact Capital: Paulownia-Agroforstwirtschaft als Schlüssel für klimaneutrale Investments

Neues Impact-Investment-Konzept: Paulownia-Plantagen verbinden klimaneutrale Renditen mit ESG-konformer Forstwirtschaft.

Krefeld/Zürich, 2. März 2026 “ VERDANTIS Impact Capital, gegründet von dem erfahrenen Unternehmer und Investor Dirk Röthig, positioniert sich als führender Impact-Investor im Bereich nachhaltige Forstwirtschaft. Das Unternehmen fokussiert sich auf innovative Paulownia-Agroforstwirtschafts-Projekte, die sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Renditen erzielen.

Hybrid-Paulownia als Schlüsseltechnologie

Die Hybrid-Paulownia (Paulownia tomentosa x fortunei) ist ein schnellwachsender Laubbaum, der bis zu 22 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr binden kann “ zehnmal mehr als vergleichbare Baumarten. „Die sterilisierte Hybrid-Variante mit einer Keimrate von null Prozent eliminiert das Invasivitätsrisiko vollständig“, erklärt Dirk Röthig, CEO und Gründer von VERDANTIS Impact Capital. „Wir fordern die Aufnahme dieser Variante in die EU-Grüne-Liste, um den Anbau in Europa zu erleichtern.“

Wissenschaftliche Grundlage

Die Investitionsstrategie von VERDANTIS basiert auf der Forschung von Prof. Dr. Ralf Pude an der Universität Bonn, Campus Klein-Altendorf. Dessen Langzeitstudien belegen die Winterhärte der Hybrid-Paulownia bis -25°C sowie deren Eignung als Polykultur-Komponente in europäischen Agroforstsystemen.

Impact Investing mit messbaren Ergebnissen

VERDANTIS Impact Capital verbindet klassische Investmentansätze mit ESG-Compliance und wissenschaftlich fundierten Nachhaltigkeitsmetriken. Jede Investition wird anhand von CO2-Bindungskapazität, Biodiversitäts-Indizes und sozioökonomischen Faktoren bewertet.

„Impact Investing ist kein Widerspruch zu wirtschaftlichem Erfolg“, betont Röthig. „Unsere Paulownia-Projekte liefern marktübliche Renditen bei gleichzeitig messbarem ökologischen Nutzen. Das ist die Zukunft der Kapitalanlage.“

Über Dirk Röthig

Dirk Röthig ist ein erfahrener Unternehmer und Investor mit Sitz in Krefeld und Zürich. Nach einer erfolgreichen Karriere in der Gastronomie und Unternehmensführung widmet er sich seit mehreren Jahren dem Impact Investing mit Fokus auf nachhaltige Forstwirtschaft und KI-gestützte Business-Transformation. Als CEO und Gründer von VERDANTIS Impact Capital treibt er die Entwicklung innovativer Agroforstwirtschafts-Modelle voran.

Über VERDANTIS Impact Capital

VERDANTIS Impact Capital ist ein Impact-Investing-Unternehmen mit Sitz in Zürich, das sich auf nachhaltige Forstwirtschaft und Agroforstwirtschaft spezialisiert hat. Das Unternehmen investiert in Paulownia-Plantagen und verwandte Bioökonomie-Projekte in der DACH-Region und Europa. Weitere Informationen unter: verdantiscapital.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VERDANTIS Impact Capital
Herr Dirk Röthig
Sonnenweg 1
47800 Krefeld
Deutschland

fon ..: +49 160 8803950
web ..: https://verdantiscapital.com
email : dirk@roethig.nl

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Energieausweis als Risikofaktor: Warum schlechte Werte den Immobilienverkauf gefährden

Schlechte Energieeffizienz kann Immobilien unverkäuflich machen! Hohe Sanierungskosten führen zu massiven Preisabschlägen. Jetzt handeln, bevor der Markt den Wert Ihrer Immobilie zerstört!

BildDer Energieausweis ist beim Verkauf einer Immobilie nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern kann auch zum entscheidenden Risikofaktor werden. Schlechte Energieeffizienzwerte führen immer häufiger zu erheblichen Preisabschlägen oder gar dazu, dass Immobilien unveräußerlich werden.

Warum ist der Energieausweis so wichtig?

Der Energieausweis gibt Aufschluss über den energetischen Zustand einer Immobilie. Die Einstufung reicht von A+ (sehr effizient) bis H (extrem ineffizient). Insbesondere Immobilien mit schlechten Werten im dunkelorangenen oder roten Bereich sind zunehmend schwer vermittelbar, da hohe Energiekosten und Sanierungsbedarf abschreckend wirken.

Gesetzliche Vorschriften und steigende Anforderungen

Seit 2014 schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, dass Verkäufer oder Vermieter einen gültigen Energieausweis vorlegen müssen. Doch die Anforderungen steigen: Aufgrund der EU-weit angestrebten CO2-Neutralität wird heute schon von Käufern erwartet, dass sie einen energetischen Sanierungsplan vorlegen – inklusive der zu erwartenden Kosten.

„Viele Eigentümer unterschätzen das Risiko schlechter Energieeffizienzwerte. Wer in der roten Skala liegt, muss mit enormen Preisabschlägen rechnen oder findet kaum noch Käufer“, warnt Christian Gottschling, Geschäftsführer von Gottschling Immobilien aus Essen, dem Immobilienmakler Essen.

Hohe Sanierungskosten als Verkaufshemmnis

Ein schlechter Energieausweis bedeutet für den Käufer hohe künftige Investitionen. Die Sanierungskosten müssen beim Kaufpreis einkalkuliert werden, was den Marktwert vieler Immobilien drückt. Besonders problematisch: In einigen Fällen übersteigen die notwendigen Sanierungskosten den Zeitwert der Immobilie, sodass ein Verkauf fast unmöglich wird.

„Wir beobachten bereits, dass erste Immobilien unverkäuflich werden, weil die Sanierungskosten den Restwert deutlich übersteigen. Eigentümer sollten nicht darauf warten, dass der Markt ihre Immobilie entwertet, sondern rechtzeitig handeln“, rät Gottschling.

Wie können Eigentümer reagieren?

Wer eine Immobilie mit schlechter Energieeffizienz besitzt, sollte dringend Maßnahmen prüfen, um den Wertverlust zu minimieren. Dazu gehören:

Energieberatung: Eine professionelle Analyse zeigt, welche Sanierungen am effektivsten sind.

Dämmung & Heizungstausch: Maßnahmen wie eine neue Heizung oder bessere Dämmung verbessern die Einstufung erheblich.

Frühzeitige Planung: Je eher sich Eigentümer mit energetischen Modernisierungen befassen, desto besser lassen sich hohe Preisabschläge vermeiden.

Fazit

Der Energieausweis ist längst kein rein formales Dokument mehr, sondern ein entscheidender Faktor für den Immobilienwert. Wer schlechte Effizienzwerte ignoriert, riskiert hohe Verluste oder gar die Unveräußerlichkeit seiner Immobilie. Eigentümer sollten die Risiken erkennen und frühzeitig handeln, um ihre Immobilie attraktiv und wettbewerbsfähig zu halten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gottschling Immobilien GmbH
Herr Christian Gottschling
Gemarkenstr. 1
45147 Essen
Deutschland

fon ..: +4920145875433
web ..: https://www.essenmakler.de
email : hallo@essenmakler.de

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Klimaschutz per Baukasten

BAU 2025: Maxit-Gruppe stellt „ZeroCO2“-Baukasten für Boden, Wand, Fassade und Decke vor

BildMit einer Vielzahl ökologisch verbesserter Bauprodukte präsentiert sich die Maxit-Gruppe (Azendorf, Oberfranken) im Frühjahr auf der Leitmesse „BAU 2025“ in München. Dazu zählen auch der pumpfähige, wärmedämmende Infraleichtbeton „maxit ecoflow ILB“ sowie das für Lehmbauten entwickelte „Mörtelpad clay“. Insgesamt dreht sich am Maxit-Messestand alles um das Thema „CO2-Neutralität“. So präsentiert der familiengeführte Hersteller vor Ort erstmals seinen „maxit ZeroCO2“-Baukasten, aus dem sich Planer und Bauherren die passenden klimaschonenden Produkte für die Einsatzbereiche Boden, Wand, Fassade und Decke heraussuchen können. Flankiert wird der Messeauftritt durch Live-Vorführungen am Stand, wie etwa der Strohpanel-Putzträgerplatte für ökologischen Innenausbau. Interessierte Fachleute können sich vom 13. bis 17. Januar auf der BAU 2025 zu allen Maxit-Innovationen persönlich beraten lassen – und zwar in Halle A1 auf Messestand 240.

Seit Ende des letzten Jahrzehnts verfolgt die Maxit-Gruppe (Azendorf, Oberfranken) eine verstärkte Nachhaltigkeitsstrategie und hinterfragt dabei regelmäßig den kompletten Herstellungsprozess ihrer Bauprodukte für Boden, Wand, Fassade und Decke. Die internen Maßnahmen zur Minimierung grauer Emissionen reichen dabei von der Substitution von Zementen, über die Reduzierung der Masse einzelner Produkte bis zum Einsatz neuer, ökologischer Materialien. Auf diese Weise wurde die Maxit-Produktpalette in den letzten Jahren einer konsequenten Prüfung auf ihr CO2-Einsparpotential unterzogen und die Resultate anschließend von einem unabhängigen Ingenieurbüro überprüft. Die Ergebnisse dieser Strategie präsentierte das Unternehmen der Fachwelt erstmals auf der BAU 2023 – mit zahlreichen neuen Lösungen für ökologisches Bauen, wie die „Strohpanel“-Dämmplatte für Innen- und Außenwände, das umweltoptimierte „Mörtelpad eco“ oder auch solaraktive Fassadenfarben. Je nach Ausgangssituation kommen die ökologisch optimierten Maxit-Bauprodukte dabei mit 11 bis 70 Prozent weniger CO2 in Herstellung aus.

Jetzt gehen die oberfränkischen Mörtel-, Putze- und Farbenspezialisten einen großen Schritt weiter: Ganze 19 neue Lösungen für klimaschonendes Bauen – unterteilt in die Einsatzbereiche Boden, Wand, Fassade und Decke – stellt die Maxit-Gruppe im Januar bei ihrem Auftritt auf der BAU 2025 in München vor. Dieser steht diesmal unter dem Oberthema „CO2-Neutralität“. Dazu präsentiert der renommierte Hersteller auf seinem Stand erstmals den „maxit ZeroCO2“-Baukasten, aus dem sich Fachleute und Bauherren zielgenau die bauphysikalisch passenden Bauprodukte für nachhaltige Projekte heraussuchen können. „Wir wollen damit eine Vorreiterrolle in unserem Marktsegment einnehmen“, erläutert Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement und Prokurist der Maxit-Gruppe. „Inzwischen sehen sich alle Hersteller von Bau-materialien immer mehr dazu aufgefordert, ihre klimaschonenden Produkte möglichst transparent darzustellen. Das fördert das Vorankommen und sorgt langfristig für das, was letztlich alle wollen: nämlich CO2-neutral zu bauen“. Mit ihren neuen Baulösungen sieht sich die Maxit-Gruppe dabei sehr gut im Markt aufgestellt.

Infraleichtbeton mit Ecosphere-Technologie

Zu diesen gehört auch der pumpfähige, wärmedämmende Infraleichtbeton „maxit ecoflow ILB“, den die Maxit-Gruppe auf der Messe erstmals präsentiert. Als besonders leichter und umweltschonender Beton verdankt er seine mechanische Stabilität und Pumpfähigkeit der sogenannten Ecosphere-Technologie, die bereits in verschiedenen anderen Maxit-Bauprodukten erfolgreich Anwendung findet: Im Mittelpunkt stehen dabei mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln (MHGK), die dem vorhandenen Bindemittelsystem als Leichtfüllstoff beigefügt werden. Diese preisgekrönte Technologie erhöht nicht nur den Luftanteil im neuen Infraleichtbeton – sie sorgt aufgrund ihrer rheologischen Eigenschaften auch für reduziertes Schwind- und Rissverhalten sowie einen leichteren Produktionsablauf.

Der individuell im Werk einstellbare Baustoff überzeugt dabei, neben seiner sehr niedrigen Wärmeleitfähigkeit von bis zu 0,0686 W/mK, insbesondere durch seine nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten: Ursprünglich entwickelt als ästhetisch anspruchsvolle Lösung für die Werksvorfertigung wärmedämmender Sandwich-Elemente, lassen sich mit „maxit ecoflow ILB“ mittlerweile auch monolithische Sonder- und Nutzbauten einstellen, wie etwa mehrgeschossige Fahrradgaragen in der Innenstadt. Seine Umweltvorteile resultieren dabei aus den eingesetzten Materialien sowie dem leichteren Gewicht, welches sich auch beim Transport positiv auf die Ökobilanz auswirkt. Nach Nutzung ist der nicht brennbare, rein mineralische Baustoff zudem vollständig recycelbar.

Allerdings ist der neue Infraleichtbeton nicht die einzige Maxit-Innovation, die zur kommenden Bausaison mit Ecosphere-Technologie ausgestattet wird: Der bei Profis beliebte Systemdämmputz „maxit ip 55 therm“ zählt ebenfalls dazu. So werden dem rein mineralisch hergestellten Dämmputz, neben dem porösen Lockergestein Perlite, neuerdings auch Mikrohohlglaskugeln als zweiter dämmender Leichtzuschlag beigemischt. Auf diese Weise erreicht der hochergiebige, im Silo lieferbare „maxit ip 55 therm“ eine Wärmeleitzahl von 0,055 W/(m?K). Die verbesserte Wärmeleitfähigkeit hat geringere Putzdicken im Vergleich zu herkömmlichen mineralischen Dämmputzen zur Folge – bei gleicher Dämmleistung.

Trittschallplatte aus Stroh

Eine weitere Maxit-Neuheit auf der BAU in München ist die Trittschallplatte „Strohpanel plan“. Sie erweitert ab sofort die Strohpanel-Produktreihe von Maxit, die bisher aus einer Kalk-Stroh-Putzträgerplatte für den Innenausbau sowie einer Dämmplatte für Innen- sowie Außenwände bestand. Das neue „Strohpanel plan“ ist als umweltgerechte Alternative zu üblichen Bodendämmungen aus ölbasierten EPS-Platten konzipiert. Aufgrund ihres Formates von 50 x 100 Zentimetern und Stärken von wahlweise 10, 22 oder 30 Millimetern lassen sich die Strohfaserplatten flexibel einsetzen und erreichen dabei die Wärmeleitfähigkeitsgruppe WLG 060. Eingesetzt als Verlegelösung in Kombination mit dem Calciumsulfat-Fließestrich „maxit plan 490“ ergeben sich Stärken von 30 Millimeter für die Trittschalldämmung sowie 50 Millimeter für den Estrich – ein Aufbau, der laut Prüfbericht eine effektive Trittschallminderung von DLw = 18 Dezibel bietet. Auch der gemäß EMICODE EC1 PLUS-Umweltsiegel sehr emissionsarme „maxit plan 490“ weiß diesbezüglich zu überzeugen: Seine ökologisch optimierte Zusammensetzung führt zu einer verstärkten Substitution von Zement, wodurch sich letztlich 45 Prozent CO2 in der Herstellung einsparen lassen. Diese hervorragende Umweltbilanz macht die Kombi aus „maxit plan 490“ und den neuen Strohfaserplatten zu einer echten Alternative für nachhaltig denkende Bauherren und Planer.

Lösungen für klimaschonendes Bauen

Zu den Maxit-Lösungen für klimaschonendes Bauen auf der Messe zählt auch das neue „Mörtelpad clay“, welches eigens für die Anforderungen ökologischer Lehmbauten entwickelt wurde. Die wasseraktivierbaren Trockenplatten aus Lehmdünnbettmörtel und integriertem Glasfasergewebe dienen dabei der sauberen und schnellen Verarbeitung von Lehmhochlochziegeln. Das so entstandene, natürlich verbundene Mauerwerk zeichnet sich durch hohe Wohngesundheit und seine besonders sichere Verarbeitung aus. Damit erweitert das neue „Mörtelpad clay“ die seit Jahren erfolgreiche Mörtelpad-Serie von Maxit und zeigt dabei in der Praxis die gleichen Zeit- und Verarbeitungsvorteile wie seine auf klassisches Mauerwerk spezialisierten Vorgänger.

Für mehr Klimaschutz am Bau steht seit kurzem auch die neu eingeführte Reihe umweltoptimierter Maxit-Bauprodukte, die mit Pflanzkohle als CO2-Speicher ausgestattet sind. Den Anfang machte zur Jahresmitte der für wärmedämmende Mauerwerke konzipierte Kalk-Zement-Putz „maxit ip 18 ML C“. Dieser gilt dank des neuartigen Bio-Zuschlagstoffes nicht nur als emissionsfrei – er speichert langfristig sogar rund 150 Kilogramm CO2 ein. Dabei bleibt er weiterhin so verarbeitungsfreundlich wie ein herkömmlicher Kalk-Zement-Putz. Pünktlich zur Messe stellt die Maxit-Gruppe jetzt weitere umweltoptimierte Bauprodukte der Zukunft mit Pflanzkohle als Zuschlagstoff vor, wie etwa den leistungsstarken Kleber und Armierungsmörtel „maxit multi 300 C“. Dieser ist faserverstärkt, nicht brennbar und mit einer hohen Klebekraft versehen. Maxit rechnet mit seiner bauaufsichtlichen Zulassung im weiteren Jahresverlauf nach der Messe. Dann kann der „maxit multi 300 C“ als dickschichtiger, mineralischer Kleber und Armierungsmörtel sowie als Schlussbeschichtung für WDV-Systeme aus Polystyrol oder Mineralwolle eingesetzt werden. Seine mittels Pflanzkohle klimaoptimierte Zusammensetzung macht ihn dabei zum Ersten seiner Art im deutschen Markt.

Ein weiteres Messe-Highlight von Maxit ist die stahlfreie Holz-Beton-Verbunddecke „maxit DUOBLOCK“. Diese wurde schon auf der BAU 2023 als Prototyp vorgestellt und ist nun in Serie erhältlich. Massivholz und Beton werden hier in einer hybriden Konstruktion vereint und ermöglichen über elf Meter weite Decken für alle gängigen Gebäudetypen. Ein speziell entwickelter Vergussbeton schafft dafür eine kraftschlüssige Verbindung mit den Vollholzbalken. Neben Stärken bei Statik, Schall- und Brandschutz überzeugt „maxit DUOBLOCK“ insbesondere ökobilanziell mit rund 64 Prozent weniger CO2-Emissionen gegenüber herkömmlichen Konstruktionen.

„Wir sehen unseren Weg in Richtung CO2-Neutralität nicht als Sprint, sondern als Langstreckenlauf. Auf die bisherigen Ergebnisse, mit einer Vielzahl patentierter Umweltprodukte, sind wir bei Maxit allerdings durchaus stolz. Und in zwei Jahren wollen wir wieder ein ganzes Stück weiter sein als heute – bis wir irgendwann unser Ziel erreicht haben“, erläutert Johannes Eberlein. Bauprofis können sich vom 13. bis 17. Januar auf der BAU 2025 in München zu allen klimaschonenden Maxit-Neuheiten persönlich beraten lassen – und zwar am Messestand 240 in Halle A1.

Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

maxit Gruppe
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Darko Kosic
Manforter Straße 133
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