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Lieber gut schlafen als böse erwachen: Swissfeel unterstützt IHA-Roadshow zum Thema Nachhaltigkeit

Letzter Termin am 20. Mai in Rostock – Experten zeigen praxisnah, wie Hotels rechtssicher und wirtschaftlich nachhaltig handeln können und wo Lieferanten in die Pflicht genommen werden sollten.

BildStuttgart und Frankfurt waren bisher die Stationen, wo die Branche im Detail über den aktuellen Stand der Rechtslage in Sachen Nachhaltigkeit informiert wurde. Gemeinsam mit Preferred Partnern sowie weiteren Experten werden von dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. auf dieser Roadshow – nächster und letzter Termin für dieses Jahr ist der 20. Mai 2025 in Rostock – alle für die Hotellerie relevanten Punkte kompakt und übersichtlich dargestellt. Hierzu zählt auch, in welchen Bereichen die Hotellerie ihre Verantwortung auf die Zulieferer zurückdelegieren kann bzw. sollte. Das vermittelte Wissen, angereichert mit Beispielen aus der Praxis und Tipps für die Umsetzung, verschafft der Branche die notwendige Übersicht, um den individuellen Handlungsbedarf erkennen zu können.

Hier ist unbedingt zu beachten, dass bestimmte Vorgaben ihre Anwendungsgültigkeit nicht verloren haben und bei Missachtung zu empfindlichen Strafen führen können. Durch Beispiele wird vor Ort zudem verdeutlicht, wie das Thema der Nachhaltigkeit seinen Eingang bei wichtigen Regelwerken, wie dem Kriterienkatalog zur Hotelklassifizierung, bereits gefunden hat und welche Implikationen sich daraus bezüglich der Hygiene sowie daraus folgenden Haftungsfragen ergeben. So ist eine Botschaft der Veranstaltung, die Nachhaltigkeit nicht isoliert zu betrachten, sondern damit verbundene Chancen und Risiken zu erkennen.

Am Beispiel des kleinsten gemeinsamen Nenners der Branche, der Matratze, wird darüber hinaus aufgezeigt, welche Vorteile sich aus der Nutzung eines kreislaufbasierten Systems ergeben und welche Entlastung und Rechtssicherheit dadurch das Hotel erhält – auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
„Es ist für die Branche von großem Wert, dass bereits auf fertige Lösungen von Zulieferern wie Swissfeel zurückgegriffen werden kann, die auf einen Schlag aktuelle Probleme lösen und damit die notwendigen Ressourcen freisetzen, sich um andere Aufgaben kümmern zu können“, so Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland (IHA).

Die Swissfeel-Gruppe aus der Schweiz mit Niederlassungen in Deutschland und Österreich, erfüllt bereits alle Vorgaben des neuen Kriterienkataloges, ist EcoVadis zertifiziert und bietet neben hohen Schlafkomfort als einziges Unternehmen in Europa mit SWISSFEEL-2-CYCLE ein doppeltes Kreislaufsystem für seine voll waschbaren Hotelmatratzen.

Philipp Hangartner, Inhaber der Swissfeel AG, fügt hinzu: „Die Gefahr bei dem Thema Nachhaltigkeit besteht darin, gerade vor dem Hintergrund der Gesetzesänderungen in Brüssel, es auf die lange Bank zu schieben. In Wahrheit läuft die Uhr. Wer sich jetzt dieser Sache nun nicht annimmt oder schlichtweg verschläft, wird später ein böses Erwachen erleben.“

Für die letzte Veranstaltung am 20. Mai 2025 in Rostock gibt es noch freie Plätze. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website vom Hotelverband Deutschland (IHA).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SWISSFEEL AG
Herr Philipp Hangartner
Leutschenbachstrasse 41
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 43 558 96 40
web ..: http://www.swissfeel.com
email : info@swissfeel.com

Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: +41 76 498 5993
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Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell der Zukunft: Swissfeel unterstützt nachhaltige Initiativen für Hotels

Der GreenSign Community Circle feierte mit dem Matratzenhersteller in Berlin seine Premiere. Dabei standen die Themen Langlebigkeit, Wirtschaftlichkeit und Bewusstseinsbildung im Fokus des Events.

BildBei dem neuen Veranstaltungsformat vom GreenSign Institut in der deutschen Hauptstadt unterstrich Swissfeel, Spezialist für nachhaltige Bettensysteme und Hersteller voll waschbarer sowie recycelbarer Matratzen, wie Langlebigkeit nicht nur die Umwelt schont, sondern auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Der gut besuchte Branchentreff in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin bot Hoteliers und Branchenexperten eine Plattform für den Austausch zu kreislauffähigen Produkten und nachhaltigem Wirtschaften.
Ein zentrales Element des GreenSign Community Circles war die Paneldiskussion zum Thema „Zukunft gestalten: Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit“. Experten diskutierten, wie nachhaltige Produktionsmethoden und Kreislaufwirtschaft in der Hospitality-Branche umgesetzt werden können und welche wirtschaftlichen Vorteile sich daraus ergeben.

Christian Ulf Reschke, Mitglied der Geschäftsleitung von Swissfeel, brachte als Panelteilnehmer seine über 25-jährige Erfahrung in der Heimtextil- und Hotelbettenbranche ein. Er betonte dabei die Bedeutung langlebiger Produkte: „40 Millionen Matratzen werden pro Jahr in Europa verbrannt – man könnte somit nach fünf Jahren aus den Matratzen eine Brücke zum Mond bauen. Es gibt somit ein riesiges Einsparpotenzial bei den Rohstoffen.“
Innovative Konzepte für mehr Nachhaltigkeit in der Branche sind seitens der Hotellerie und der Gäste immer mehr gefragt. Hier spielen vor allem die Zulieferer eine wichtige Rolle, da gerade langlebige Produkte im Laufe der Zeit oft finanzielle Vorteile für die Hotelbetriebe bieten. Nachhaltigkeit ist darüber hinaus kein Trend, sondern ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit der Hotellerie.
„Der erste GreenSign Community Circle war ein voller Erfolg. Ein wertvoller Austausch auf Augenhöhe in einer offenen und angenehmen Atmosphäre. Besonders die tiefgehenden Gespräche und neuen Kontakte haben gezeigt, wie wichtig solche Begegnungen für ein starkes Netzwerk sind. Ich freue mich bereits auf die kommenden Events sowie das Wiedersehen mit unserer Community. Wir danken auch Swissfeel für die aktive Unterstützung“, fügt Anne Schiefer, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH, hinzu.

Die Veranstaltung verdeutlichte, dass Nachhaltigkeit in der Hotellerie nicht nur ökologische Verantwortung bedeutet, sondern auch wirtschaftliche Vorteile bietet. Investitionen in kreislauffähige Hotelbetten führen zu langfristigen Einsparungen und Wettbewerbsvorteilen. Zudem wurde die Bedeutung der Kommunikation nachhaltiger Werte hervorgehoben, um diese erfolgreich im Gästeerlebnis zu verankern sowie neue Märkte zu erschliessen. Neben der Paneldiskussion bot der GreenSign Community Circle Raum für Networking und intensiven Austausch. Die Teilnehmenden knüpften neue Kontakte und diskutierten zukunftsweisende Ideen in lockerer Atmosphäre.
„Die Hotellerie steht weiterhin vor der Herausforderung, ressourcenschonende Lösungen in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren – für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit und eine nachhaltigere Zukunft. Der Austausch mit der Branche zeigt, dass die Bereitschaft da ist. Der Wandel hat somit begonnen. Wir wollen weiterhin Impulse setzen und aktiv dazu beitragen, nachhaltige Lösungen für die Hotellerie voranzutreiben“, so Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel.
Mit dem Engagement beim GreenSign Community Circle will Swissfeel auch zukünftig ein klares Zeichen setzen: Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand.

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Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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Recycling wirtschaftlicher als Entsorgung: Bei gebrauchten Hotelmatratzen lässt sich eine Kostenfalle umgehen

Swissfeel nimmt seine waschbaren Matratzen nach Gebrauch kostenfrei zurück. Es werden Entsorgungskosten in fünfstelliger Höhe eingespart – aus den recycelbaren Matratzen entstehen sogar neue Produkte.

BildNeben den Anschaffungs- und Entsorgungskosten kommen unter anderem verschärfte Richtlinien in Bezug auf die Nachhaltigkeit hinzu. Die Haltbarkeit bzw. die Nutzungszeit hängt zudem stark von Qualität und Hygienezustand ab. In der Praxis müssen Matratzen daher durchschnittlich bereits nach sechs bis sieben Jahren erneuert werden. Der Schweizer Hersteller Swissfeel setzt hingegen auf hochwertigen Mineralschaum, der in der Schweiz produziert wird. Dieser lässt sich regelmässig – in speziellen Matratzenwaschmaschinen – vollständig waschen, was dazu führt, dass die Hotelmatratzen nicht nur hygienisch rein bleiben, sondern bis zu 20 Jahre verwendet werden können.

Kai Rittmeier, leitender Ingenieur bei Swissfeel und zuständig für den Swissfeel Matratzen-Waschservice: „Am Ende dieses langen Produktlebens nimmt Swissfeel jederzeit seine Matratzen einfach zurück und recycelt diese vollständig.“
„Wer diese Rücknahmegarantie von seinem Lieferanten nicht hat, der muss sich dann selbst um die Entsorgung seiner Matratzen kümmern, was derzeit durchschnittlich alle sechs bis sieben Jahre der Fall ist. Somit fallen zusätzlich nicht unerhebliche Kosten an“, ergänzt Philipp Hangartner, Inhaber der Swissfeel AG.

Hier variieren die Kosten. Je nach Region und Entsorgungsmethode liegen diese heute zwischen 20 und 50 Euro bzw. Franken – pro Matratze. Derzeit ist die Tendenz jedoch stark steigend. So werden aus 200 Matratzen bei einem 100-Zimmer-Hotel schnell eine Altlast in Höhe von 10.000 Euro bzw. Franken oder mehr, die als unnötige Kosten in der Zukunft anfallen. Eine angemessene Berücksichtigung dieses Umstandes im Rahmen der Beschaffungsprozesse ist somit gefragt.

Christian-Ulf Reschke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swissfeel und verantwortlich für den Vertrieb in der D A CH-Region: „Da werden meist immer nur die Einkaufspreise verglichen, ohne Rücksicht auf Folge- und Wiederholungskosten. Denn speziell sehr günstige Produkte, die nach aktuellem Wissensstand nicht recycelbar sind, müssen häufiger nachgekauft und demzufolge auch häufiger entsorgt werden. Diese Gesamtkosten müssten, im Rahmen einer kaufmännisch korrekten Vollkostenrechnung, denen einer Swissfeel-Matratze gegenübergestellt werden. Einmal Swissfeel für die nächsten 15 bis 20 Jahre, ohne Entsorgungskosten, statt dreimal herkömmliche Matratzen plus dreimal Entsorgungskosten. Dann stehen schnell 30.000 Euro oder Franken im Raum, die eingespart würden, sofern man sich für Swissfeel entscheidet. Ein Vergleich lohnt sich hier durchaus. Hinzu kommt die Umweltkomponente, die bereits jetzt schon im Rahmen von Zertifizierungen zu berücksichtigen ist.“

Der Matratzenhersteller aus der Schweiz hat als einziger Hersteller mit SWISSFEEL-2-CYCLE bereits ein doppeltes Kreislaufsystem etabliert und bietet somit der Hotellerie vollkommen neue Möglichkeiten, um die im Bett liegenden Potentiale bei Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Hygiene sowie Schlafkomfort zu nutzen.

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Nachhaltigkeit in der Hotellerie ist rentabel und reduziert Kosten: Investitionen in die Hardware lohnen sich

Swissfeel bietet mit seinen voll waschbaren sowie recycelbaren Bettwaren nicht nur sichtbare Kosteneinsparungen von bis zu 60.000 Euro, sondern sorgt darüber hinaus für eine gute CO2-Bilanz.

BildIn vielen Hotels stehen den Gästen pro Bettseite zwei Kissen zur Verfügung. Dies bedeutet, dass beispielsweise ein Hotel mit einhundert Zimmern auf rund 400 Kissen plus Reserve kommt, die auch regelmässig gepflegt werden müssen. Neben den Anschaffungskosten für Kissen und Bezüge entstehen dabei laufende Kosten durch das Waschen der Bezüge sowie den Zeitaufwand für den Wäschewechsel.

„Das Schöne an der Nachhaltigkeit sind die dadurch auch realisierbaren Kostenvorteile, wenn man dies aus Sicht der Total Cost of Ownership betrachtet. Und da gibt es eine ganze Reihe von Einsparmöglichkeiten, die vielen gar nicht bekannt sind“, so Philipp Hangartner, Inhaber der Swissfeel AG.
Christian-Ulf Reschke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swissfeel und verantwortlich für den Vertrieb in der DACH-Region, ergänzt: „Durchschnittlich kostet ein normales Kissen ungefähr 15 Euro im Einkauf, das Waschen eines Bezugs 37 Cent und das Beziehen etwa 30 Cent an internen Personalkosten. Diese scheinbar kleinen Beträge summieren sich schnell – insbesondere wenn sie pro Zimmer und Nacht mehrfach anfallen. Aber die Menge macht es. Denn diese Leistung gilt es pro Zimmer viermal zu bezahlen. Warum aber überhaupt zwei Kissen pro Bettseite? Die einen wollen durch Optik nur Eindruck schaffen, die anderen mit einem zweiten Kissen eine Alternative hinsichtlich einer anderen Stützhöhe für Kopf und Nacken bieten.“

Um diese Problematik zu lösen, hat Swissfeel das innovative Combi-Kissen in verschiedenen Grössen entwickelt. Dieses elegante und voll waschbare Kissen bietet zwei unterschiedliche Seiten: eine festere und eine weichere. Es erfüllt somit die Bedürfnisse verschiedener Gäste und wird sogar von der Hotelstars Union als zwei Kissen gezählt. Dadurch können Hotels die Anzahl der Kissen pro Zimmer reduzieren, ohne nachweislich den Schlafkomfort zu beinträchtigen. Die Nachhaltigkeit resuliert hier somit zum einen aus dem Doppelnutzen eines Kissens, womit die Zahl der benötigten Kissen halbiert werden kann und zum anderen durch die volle Waschbarkeit für deutlichen längeren Produktnutzen und späteres Recycling.

Das Beispiel des 100-Zimmer-Hotels zeigt hier das sichtbare Einsparpotenzial: Bei einer durchschnittlichen Belegung von 65% und einer Verweildauer von anderthalb Nächten ergibt sich in einem Zeitraum von über drei Jahren ein Einsparpotenzial von rund 60.000 Euro. In fünf Jahren wären es sogar über 100.000 Euro. Diese Einsparungen relativieren die anfänglich höheren Anschaffungskosten für ein Swissfeel-Kissen und verdeutlichen den Vorteil einer ganzheitlichen Kostenbetrachtung bzw. einer Total Cost of Ownership bei der Bettausstattung eines Hotels. Die hochwertige Qualität sorgt darüber hinaus für deutlich besseren Schlaf und eine sichtbar längere Haltbarkeit des Produktes selbst.

„Ein altes Sprichwort sagt ‚Der Gewinn liegt im Einkauf‘. Dies trifft auch heute noch häufig zu. Durch die Investition in leistungsfähige Produkte wie die Swissfeel Matratzen und Kissen können Hotels ihre zukünftigen Kosten erheblich senken und den Personalaufwand reduzieren – dafür gleichzeitig ihren Gästen erstklassigen Schlafkomfort bieten. Made in Switzerland selbstverständlich“, fügt Philipp Hangartner hinzu.

Der Matratzenhersteller aus der Schweiz hat als einziger Hersteller mit SWISSFEEL-2-CYCLE bereits ein doppeltes Kreislaufsystem etabliert und bietet somit der Hotellerie neue Möglichkeiten, um die im Bett liegenden Potenziale bei Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Hygiene sowie Schlafkomfort zu nutzen.

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SWISSFEEL AG
Herr Philipp Hangartner
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fon ..: +41 43 558 96 40
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Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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