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Waire(TM) P2- biologische Anti COVID-19 Maske: Die weltweit einzige natürliche und atmungsaktive FFP2-Alternative

o Echte Anti COVID-19 Maske mit mehr als 99% Filtereffizienz
o Keine Chemie: Natürliches Filtermaterial aus Neuseeland
o Extrem leicht atembar

BildDie ursprünglich für den Arbeitsschutz entwickelten FFP2-Masken haben oftmals einen zu schlechten Sitz sowie einen zu hohen Atemwiderstand und entsprechen auch nicht dem alltäglichen Tragebedarf und Tragerhythmus im Rahmen der Corona-Pandemie. Zu dem Ergebnis kam auch die Stiftung Warentest bei ihrem großen FFP2-Maskentest: Nur 15% der Masken hatten einen sehr hohen Atemkomfort.

Hinzu kommt, dass herkömmliche FFP2-Masken nicht wirklich nachhaltig sind: Sie sind zwar der einfachste und wirksamste Schutz gegen ein Infektionsrisiko, jedoch besteht das Filtervlies aus Polypropylen – und damit aus Chemie. Dies belastet Mensch und Natur.

Dass es auch anders geht, zeigt das Berlin-/Brandenburger Start-up ubumask, das weltweit erste Fashion Label für filtrierende Gesichtsmasken.

ubumask hat sich dafür die exklusiven Vertriebsrechte seines Kooperationspartners Lanaco Ltd. gesichert. Lanaco ist ein ISO-zertifiziertes, innovatives und nachhaltig operierendes High-Tech Unternehmen aus Neuseeland, dem auch bereits das neuseeländische Olympia-Team in Tokio vertraut hat.

Zum Schutz vor COVID-19 bringt ubumask als Alternative zu herkömmlichen FFP2-Masken die einzige natürliche Anti COVID-19 Maske „Waire(TM) P2“ auf den Markt. Ihr ergonomisches Maskendesign ermöglicht einen sehr guten Dichtsitz – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort. Das Filtermaterial aus Wolle stammt von eigens dafür gezüchteten ASTINO-Schafen. Die hochwertigen Wollfasern bieten eine hervorragende Filterleistung und zugleich einen extrem geringen Atemwiderstand.

Und Wolle ist von Natur aus antibakteriell, hautfreundlich, geruchshemmend, temperaturausgleichend, schmutzabweisend und umweltschonend.

Die beim Tragen von FFP2-Masken typischen Beschwerden, wie unangenehmer chemischer Geruch, schweres Atmen, Kopfschmerzen, Druck hinter den Ohren oder Müdigkeit werden damit vermieden.

Insbesondere in Alltags-Situationen, in welchen die Maske über einen längeren Zeitraum getragen werden muss, profitieren die TrägerInnen von den natürlichen Eigenschaften der Waire(TM) P2:
– auf Zug-, Bus- oder Flugreisen
– im Kino, Theater, Oper oder Konzerthaus
– im Alten- oder Pflegeheim
– im Gastgewerbe und der Hotellerie
– beim Friseur oder Nagelstudio
– in Einkaufsläden
– beim Indoorsport
– in diversen Arbeitssituationen

Der hohe Trage- und Atemkomfort kommt außerdem auch Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden wie Allergien, empfindlicher Haut oder Atemerkrankungen zugute.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ubumask GmbH
Herr Jörn Walkenhorst
Zehlendorfer Damm 75 A
14532 Kleinmachnow
Deutschland

fon ..: 033203 324 001
fax ..: 033203 323 741
web ..: https://ubumask.com
email : presse@ubumask.com

Gesundheitsschutz kann auch gut aussehen! ubumask ist das weltweit erste Fashion-Label für filtrierende Gesichtsmasken.

Wir sind die erste Modemarke, die filtrierende Gesichtsmasken designt, entwickelt und als stylisches Health-Gadget vertreibt. 

Mit der Anti COVID-19 Maske „Waire(TM) P2“ bieten wir die einzige natürliche und atmungsaktive Alternative zu herkömmlichen FFP2-Masken.

Wir nutzen dafür das einzigartige natürliche Filtermaterial von speziell gezüchteten Schafen aus Neuseeland.

Da wir eine „Green Company“ sind, legen wir sowohl bei unseren Materialien als auch bei den Produzenten großen Wert auf ökologische Nachhaltigkeit. Unsere Lieferanten wie auch die Produzenten stammen überwiegend aus der D-A-CH Region bzw. aus der EU.

Wir sind Mitglied der Gesellschaft für Aerosolforschung (GAeF) und registrierter Anbieter beim ecoFinder-Portal der IHK, dem Portal für Umwelt und Energie.

Wir sind BMWi-geprüft: Unsere Produkte finden Sie auch auf der Matching-Plattform Schutzausrüstung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Sie können diese Pressemeldung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ubumask GmbH
Herr Jörn Walkenhorst
Zehlendorfer Damm 75 A
14532 Kleinmachnow

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email : presse@ubumask.com

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„Coronöses Bestiarium“ – das tierisch komische Limerick-Buch zur Pandemie ist da!

Darf man über Corona scherzen? Aus humoristischer Notwehr hat die Journalistin und Autorin Kerstin Krämer einen subversiven Gedichtband verfasst, der die Zumutungen des Lockdowns heiter sublimiert.

BildGedichtet wurde während Corona ja viel. Aber Lustiges? Darf man über Covid-19 überhaupt Witze machen?
Ja, man darf. Man muss sogar!

Denn wie soll man die Umstände nennen, unter denen dieses Büchlein entstand, während des Lockdowns 2020/21? Panisch? Pandemisch? Pandämlich? Oder gar pandämonisch?

Und wie soll man diesen ganzen viralen Irrsinn aushalten, ohne hysterisch zu werden?
Die Antwort kann nur lauten: mit Galgenhumor.
Humor hilft immer, Tiere auch – das Tier, ein Mensch wie Du und ich!

Hier begegnen wir verzweifelten Viechern, die wie unsereins individuell versuchen, diesem vermaledeiten Virus und den Zumutungen seines Mutantenstadls irgendwie zu entkommen.
Dabei flüchten die lieben Tierchen zu überwiegend fragwürdigen Methoden aus dem Bereich der (Alternativ-) Medizin, Esoterik und Kulinarik, neigen aber auch zum Eskapismus bis hin zu aggressivem und suizidalem Verhalten.

Schmunzeln wir über liebestolle Fische, lebensmüde Reiher und beratungsresistente Schweine.
Über esoterische Echsen, verfressene Büffel und tollkühne Molche; über renovierungswütige Hühner, spinnerte Igel und Krokodile mit Hygienefimmel.

Mit wunderbar skurrilen Illustrationen von Dmitry Abramov, dem GraphicMama-team und anderen.

*Irgendwelche Ähnlichkeiten mit Verschwörungstheoretikern und -praktikern sind bei diesem tierischen Pandämonium in 72 Bildern, mit einem Prolog und einem Epilog, natürlich völlig unbeabsichtigt. Ähnlichkeiten mit dem Humor von Heinz Erhardt oder Wilhelm Busch dagegen sehr!

Pressestimmen:

– „Kerstin Krämer reimt sich mit so viel frischer Fabulierlust, überschäumendem Sprachwitz und auch mal kurioser Wortverdreherei durch ihr Bestiarium, ein Gehege voller eigenwilliger Viecher, die irgendwie ja auch nur Mensch sind, dass es eine Lust ist. […]
Dieses ‚Coronöse Bestiarium‘ muss man gelesen haben.“
Oliver Schwambach, SAARBRÜCKER ZEITUNG, 8. Juni 2021
Ganze Rezension lesen

– „‚Coronöses Bestiarium‘ bietet humoristische Lichtblicke zu Pandemiezeiten. Lesen lohnt sich!“[…]
Lena Sauer, DUDWEILER BLOG, 19. Mai 2021

Über die Autorin:
Kerstin Krämer, geboren 1970 in Quierschied/Saarland, lebt als freie Journalistin, Autorin und Fotografin in Saarbrücken. Seit 2001 schreibt sie unter anderem regelmäßig für das Feuilleton der Saarbrücker Zeitung und ist seit 2009 auch als Fotografin für Presse und freie Auftraggeber (Schwerpunkte: Porträt und Bühne) unterwegs.
Übrigens – auch wenn man es nach der Lektüre dieses Büchleins gar nicht glauben mag:
Die Autorin ist tatsächlich eine große Tierfreundin und eingefleischte Vegetarierin!

Kerstin Krämer: „Coronöses Bestiarium. Animalische Limericks & andere Ungereimtheiten zur Pandemie“.
Taschenbuch: 36 Seiten, farbig illustriert, 9,99 Euro, ISBN 9783753482453
eBook: 4,99 Euro, ISBN 9783753415642
Verlag: BoD – Books on Demand, Erscheinungsdatum: 15.04.2021

Bestellmöglichkeiten:
Das Buch kann versandkostenfrei direkt im BoD-Buchshop bestellt werden (eBook: Download). Über die jeweilige ISBN-Nummer sind Buch und eBook natürlich auch im Internetbuchhandel sowie im lokalen Buchhandel erhältlich.

Kostenlose Rezensionsexemplare und kostenlose Leseexemplare für den Buchhandel:
BoD verschickt kostenlose Rezensionsexemplare an JournalistInnen und BloggerInnen, anzufordern unter presse@bod.de. Außerdem versendet BoD kostenfreie Leseexemplare an den Buchhandel, zu bestellen unter buchhandel@bod.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Coronöses Bestiarium
Frau Kerstin Krämer
Erfurter Straße 56
66121 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681-811633
web ..: https://www.diekleinetexterei.de
email : kk@diekleinetexterei.de

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Die kleine Texterei
Frau Kerstin Krämer
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Medien

Verstärkte Nachfrage an Schnelltests durch Unternehmen

billiger.de bietet günstige Schnelltests für Unternehmen und Privatpersonen an – mit einem Klick zum Schnelltest

BildDie dritte Welle der Corona-Pandemie scheint gebrochen. Die Inzidenzwerte sinken langsam. Maßgeblich dazu beigetragen haben die ins Rollen gekommene Impfkampagne sowie die stark vermehrte Durchführung von Schnelltests. Nach den Beschlüssen der Bundesregierung sind Unternehmen verpflichtet, ihren Mitarbeitern zwei Schnelltests pro Woche anzubieten. Das hat die Nachfrage nach Schnelltests in den letzten Wochen in die Höhe getrieben, wie das Preisvergleichsportal billiger.de feststellte. „Besonders montags ist ein deutlicher Anstieg festzustellen. Teilweise stieg die Nachfrage seit Bekanntmachung der neuen Beschlüsse zu Wochenbeginn um bis zu über 170 Prozent im Vergleich zum Vortag“, weiß Bernd Vermaaten, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt. „Um unsere Partner bei der Besorgung von Schnelltests zu unterstützen, bieten wir auf unserem Portal Schnelltests weiterhin zu einem günstigen Preis an“, erklärt Vermaaten. Zu finden sind die Schnelltests direkt auf der Startseite des Preisvergleichsportals, wodurch Nutzer mit nur einem Klick zum Kauf gelangen können.

Wunsch nach Lockerungen bei gleichzeitiger Sicherheit lässt auch bei Privatpersonen Nachfrage nach Schnelltests steigen

Nach den langen Wintermonaten im Lockdown ist der Wunsch nach Lockerungen sehr groß. Ein Treffen mit Freunden und Familie steht bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Da aber der Großteil der Bevölkerung noch nicht geimpft ist, spielt das Thema Sicherheit weiterhin eine große Rolle. Schnelltests bieten diese kurzzeitig. Daher ist auch die Nachfrage bei Privatpersonen stark angestiegen. „Auch unsere User haben die Möglichkeit, bei uns Schnelltests zu erwerben. Auf der Startseite von billiger.de finden Nutzer ein Banner, auf das sie klicken können: mit einem Klick zum Schnelltest. Keine lange Suche – ganz einfach“, ergänzt Vermaaten. Die Tests sind vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen, einfach in der Anwendung und in 15 Minuten liegt das Ergebnis vor.

Weitere Informationen unter https://www.billiger.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

solute GmbH
Frau Sheva Khorassani
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 98993-208
web ..: https://www.solute.de/
email : presse@solute.de

Über die solute GmbH:
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

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solute GmbH
Frau Sheva Khorassani
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Wirtschaft

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Edelmetallmarkt

Covid-19 verursacht eine temporäre Krise, die in absehbarer Zeit enden wird. Auf die Edelmetallpreise hat sie dennoch konkrete Auswirkungen. Ein Blick auf die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen.

BildDie Krisengewinner
Stand 19. August 2020 lassen sich unter den Edelmetallen aktuell zwei große Gewinner der Corona-Krise ausmachen: Gold und Silber. Die Entwicklung allerdings sieht bei beiden Rohstoffen unterschiedlich aus. Ebenso wie die prognostizierte Kursentwicklung bei einer erneuten Verschärfung der Krise.

Gold: der sichere Hafen
Gold gilt in Krisenzeiten schon immer als sicherer Hafen. So wundert es nicht, dass Anleger sich auch in der Corona-Krise in Gold flüchten. Dass der Goldpreis nun mit mehr als 2.000 US-Dollar pro Feinunze auf einen historischen Höchststand geklettert ist, liegt nicht nur an der allgegenwärtigen Krisenstimmung, sondern auch an den üppigen Hilfspaketen, die Notenbanken rund um den Globus geschnürt haben. Das viele zusätzliche Geld befeuert bei vielen Anlegern die Sorge vor einer Inflation.
Solange die globale Wirtschaft durch die Corona-Krise von starken Unsicherheiten geprägt wird, spricht vieles dafür, dass der Goldkurs weiterhin auf insgesamt sehr hohem Niveau bleibt. Ob weiterhin ein Kursrekord den nächsten jagt, hängt dagegen stark von der Dynamik der Pandemie ab. Erneute Lockdowns, weitere milliarden- oder gar billionenschwere Hilfspakete könnten den Safe-Harbor-Effekt von Gold noch verstärken. Ganz zu schweigen von ersten Anzeichen einer sich tatsächlich beschleunigenden Inflation.

Silber: Comeback-Star und Wackelkandidat
Silber hat zu Beginn der weltweiten Pandemie massiv an Wert verloren. Das lag in erster Linie daran, dass Silber als Industriemetall wesentlich stärker von der industriellen Nachfrage abhängt als Gold. Vom Lockdown, der die Industrie in vielen Staaten teilweise oder vollkommen zum Erliegen brachte, war die Silberbranche entsprechend stark betroffen. Seitdem hat Silber jedoch eine sagenhafte Rally hingelegt und notiert aktuell weit über den Kursen der letzten fünf Jahre. Dieser vielversprechende Aufwärtstrend hat gleich mehrere Gründe:

– Weitreichende Lockdowns wurden nahezu überall wieder aufgehoben, sodass die Silber-Nachfrage durch die Industrie wieder entsprechend angezogen hat.
– Ähnlich wie Gold hat auch Silber eine Sicherer-Hafen-Funktion in Krisenzeiten.
– Da Silber als Industriemetall unersetzlich ist, ist ein Silberverbot auch bei Währungskrisen ungleich unwahrscheinlicher als ein Goldverbot (s. Artikel „Schreckgespenst Goldverbot: Fiktion oder wahrscheinliches Szenario?“ vom 19. August 2020).
– Je mehr Staaten ankündigen, den Wiederaufbau klimaneutral zu gestalten, desto stärker dürfte Silber als essenzieller Rohstoff für Elektroautos und Photovoltaik-Elemente profitieren.
– Der starke Goldkurs hält die Gold-Silber-Ratio hoch, was von vielen Anlegern als Kaufsignal für Silber verstanden wird.

Während der Goldpreis in der nächsten Zeit weitestgehend unabhängig von den konkreten Ausprägungen der Corona-Pandemie auf einem hohen Niveau bleiben dürfte, fällt die Prognose für Silber deutlich schwerer. Einerseits stützen die genannten Faktoren den Preis und legen eine Fortsetzung der Rally nahe. Andererseits ist der Silberpreis aber auch extrem anfällig für erneute Nachfragerückgänge. Kommt es im Zuge von zweiten oder gar dritten Wellen erneut zu einem Lockdown, dürfte auch der Silberkurs wieder heftig einbrechen. Erneutes Comeback bei Lockerungsmaßnahmen nicht ausgeschlossen.

Die Krisenverlierer
Ähnlich wie Silber haben auch Platin und Palladium bedingt durch den Einbruch der Industrie-Nachfrage zunächst massiv an Wert verloren. Anders als Silber konnten Platin und Palladium aber noch nicht wieder das Vorkrisenniveau erreichen.

Platin: Underdog mit Potenzial
Der Platinkurs bewegt sich – auch im historischen Vergleich – derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau. Da Platin ebenso wie Silber eine große Bedeutung für die Industrie hat, wurde der Kurs von dem schlagartigen Nachfrageeinbruch zu Beginn der globalen Pandemie im März stark getroffen. Erneute Lockdowns hätten vermutlich einen vergleichbaren Effekt. Unter den betrachteten Edelmetallen besitzt Platin langfristig aber ein erhebliches Rally-Potenzial – und das aus mehreren Gründen.

– Platin ist kein reines Industriemetall, sondern auch für Schmuckindustrie und Anleger interessant.
– Im Vergleich zu Gold und Silber ist Platin aktuell extrem günstig. Das könnte Investoren anziehen.
– Platin und Palladium können in etlichen Bereichen alternativ eingesetzt werden. Bei großen Preisdifferenzen könnte die Industrie auf das günstigere Platin ausweichen.
– Rund 70 Prozent des globalen Platinabbaus konzentrieren sich auf Südamerika, das derzeit vielerorts mit steigenden Corona-Fallzahlen zu kämpfen hat. Regionale Lockdowns könnten das Angebot erheblich verknappen und den Preis nach oben treiben (was jedoch eher kurzfristige Auswirkungen hätte).
– Jüngst hat die EU-Politik Wasserstoff als wesentlichen Teil einer grünen Klimastrategie für sich entdeckt. Da in der Wasserstoffproduktion Platin genutzt wird, könnte die Nachfrage bald erheblich steigen. Gerade, wenn die (s. Artikel „EU-Wasserstoffstrategie“ vom 29. Juli 2020) im Zuge des grünen Wiederaufbaus international Schule macht.

Die Chancen stehen also gut, dass Platin auf lange Sicht eine ähnliche Rally wie Silber hinlegt.

Palladium: schwieriger Stand
Der lange Aufwärtstrend von Palladium wurde durch die Corona-Krise jäh gestoppt. Zwar ähneln die industriellen Einsatzgebiete von Palladium denen von Platin. Allerdings wird Palladium nicht als Schmuck genutzt und spielt für Anleger im Gegensatz zu Platin als Krisenabsicherung kaum eine Rolle. Entsprechend bricht der Palladiumpreis in Krisenzeiten auch häufig stärker ein als der Platinpreis. Ob sich der Palladiumkurs in den nächsten Monaten und Jahren wieder erholen kann, ist daher an eine positive Pandemie-Entwicklung geknüpft. Ein Szenario, in dem Palladium von der Corona-Krise profitiert, ist – anders als bei Gold, Silber und Platin – momentan nicht wahrscheinlich.

Fazit: Mögliche Preisentwicklungen der Edelmetalle im Überblick
Welche Edelmetalle sich im Laufe der Corona-Krise als Gewinner und Verlierer herauskristallisieren, kann nicht abschließend gesagt werden. Dafür ist die Pandemie-Entwicklung zu dynamisch. Festhalten lässt sich aber Folgendes:

– Gold gilt in Krisenzeiten als der sichere Hafen schlechthin. Starke Kursverluste sind daher wenig wahrscheinlich. Eine Verschärfung der Krise könnte einen weiteren Kursaufschwung sogar begünstigen.
– Silber befindet sich aus gutem Grund im Aufwärtstrend. Der Preis dürfte jedoch sehr sensibel auf eine Verschärfung der Krise reagieren.
– Die Entwicklung des Platinpreises ist ebenfalls mit der Industrienachfrage und etwaigen zweiten Lockdowns verknüpft. Das Aufholpotenzial allerdings ist gigantisch.
– Palladium kann durch die Krise kaum gewinnen. Schwächt sich die Pandemie allmählich ab, könnte das Edelmetall wieder Vorkrisenniveau erreichen. Harte Preiseinbrüche bleiben aber möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

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fax ..: +49 (6431) 49589-89
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GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Diamanten, Technologiemetalle und Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Es bietet Anlegern die Möglichkeit, einfach und transparent in 15 unterschiedliche Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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Wirtschaft

CONFIDUM Programm für Regionalbanken „WETTERFEST“: Gestärkt durch die Null-Zinsphase und CORONA-Turbulenzen

Die CORONA-Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger und als Angriff auf die traditionellen Geschäftsausrichtungen der Regionalbanken. CONFIDUM hat ein Programm zur sicheren Zukunftsgestaltung entwickelt

BildMit CORONA kam eine Herausforderung auf die Banken zu, welche in ihren gesamten Auswirkungen und den verursachten Kollateralschäden noch nicht absehbar ist. In den Banken wurde mit hohem Engagement, Achtsamkeit und Vitalität die Betriebsfähigkeit gesichert und in kürzester Zeit neue Erfahrungen mit Home-Office-Lösungen und diversesten digitalen Kommunikationsformen gemacht. Die Regionalbanken unterstützen in vorbildlicher Weise die heimische Wirtschaft – Respekt, aber reicht das?
Geschäftsklimaindex auf historisch niedrigem Niveau, extreme Befürchtungen zur Entwicklung der Kreditrisikokosten, Kursverwerfungen an den Kapitalmärkten, privater Konsum am Boden – Deutschland befindet sich in einer Rezession, deren Ende derzeit nicht absehbar ist. Das 0-Zinsniveau drückt die Nettozinsspanne Richtung 1%, Prognosen zu den Betriebsergebnissen nach Bewertung der nächsten Jahre laufen in Richtung Nulllinie. Die CORONA-Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger und als Angriff auf die traditionellen Geschäftsausrichtungen der Regionalbanken. Es braucht ein wirksames Programm zur Zukunftsgestaltung.
Nachdem nun der operative Betrieb den Krisenmodus verlässt, stellt sich die Frage nach den strategischen Auswirkungen der Corona-Krise – diese sind sehr vielfältig und hängen von unterschiedlichsten individuellen Situationen ab; jede Geschäftsleitung ist gut beraten, einen „Marschhalt“ (aus dem Schweizerischen: „Innehalten und den weiteren Weg evaluieren“) zu machen und die Bank wetterfest auszurichten.
Dazu hat CONFIDUM ein Vorgehen entwickelt, das kompakt, gezielt und pragmatisch mit Geschäftsleitung und Schlüssel-Führungskräften ein Programm zur sicheren Zukunftsgestaltung festlegt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CONFIDUM Financial Management Consultants AG
Herr Hans-Joachim Schettler
Bahnhofplatz 4
9430 St. Margrethen
Schweiz

fon ..: +41 71858 2890
web ..: http://www.confidum.com
email : info@confidum.com

Die CONFIDUM Financial Management Consultants AG ist ein auf den Finanzdienstleistungsbereich
spezialisiertes Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Strategie und Restrukturierung. Wir sind Partner des Top Managements in allen wichtigen Themen und Entscheidungen zu Neupositionierung, Adaption und Optimierung von Geschäftsmodell, Geschäftsstrategie, Unternehmensstruktur und
Geschäftsprozessgestaltung.

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