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Medien

„Wir sind Fake!“ – Wie KI und Fake News unsere Realität bedrohen

Das neue Buch von Dr. Nikolai A. Behr und seinen Co-Autoren zeigt, wie Desinformation, Fake News und Deepfake zur Gefahr für uns alle werden – und was wir dagegen tun können, um uns zu schützen.

BildMünchen, Oktober 2025 – Deepfakes, KI-Manipulation und gezielte Fake News verändern, wie wir Realität wahrnehmen.

Mit dem neuen Sammelband „Wir sind Fake! – Wie KI-Missbrauch, Fake News und Deepfakes Wirtschaft und Gesellschaft bedrohen“ legt Herausgeber Dr. Nikolai A. Behr, Führungskräfteberater und Keynote-Speaker, gemeinsam mit namhaften Co-Autoren Thilo Baum, Nils Bäumer, Thorsten Jekel, Mariam Kublashvili und Roland Pucher ein hochaktuelles Buch vor, das Wirtschaft, Medien und Politik gleichermaßen betrifft.

Das Werk erscheint am 31. Oktober 2025 im brain script Verlag (eine Marke der DIKT GmbH).

o Deutschland: 26,90 EUR (inkl. 7 % MwSt.)

o Österreich: 27,65 EUR (inkl. 10 % MwSt.)

o Schweiz: 35,00 CHF (UVP)

ISBN 978-3-98086-787-0

Digitale Täuschung – Realität im Zeitalter der KI

Täuschend echte Videos, synthetische Stimmen und KI-generierte Nachrichten bedrohen Medien, Meinung und Vertrauen.

„Wir leben in einer Welt, in der die Lüge auf Knopfdruck produziert werden kann. Wir müssen lernen, Fakes zu erkennen, bevor sie uns steuern“, so Dr. Behr im Vorwort.

Eine aktuelle Studie der Internationalen Hochschule (IU) belegt:

90 Prozent der Befragten sehen Fake News als ernsthafte Gefahr für Demokratie und Freiheit (IU 2025).

Diese Ergebnisse unterstreichen, wie dringend Medienkompetenz und Kritikfähigkeit in einer digitalisierten Gesellschaft sind.

Von der Keynote zum Buch – Ein Weckruf für Führung und Demokratie

Der Sammelband baut auf Dr. Behrs erfolgreicher Keynote „Lügen haben kurze Klicks!“ auf.

Seine Keynotes zeigen seit Jahren, wie Desinformation, Fake News und KI-Algorithmen die öffentliche Meinung formen – und wie Führungskräfte, Medien und Bürger darauf reagieren müssen.

Der Autor und seine Mitwirkenden beleuchten:

* wie KI und Fake News Vertrauen in Medien und Institutionen untergraben,
* welche Gefahren durch gesteuerte Desinformation für Wirtschaft und Politik entstehen,
* wie Digitalisierung und Manipulation die Grenze zwischen Realität und Illusion verwischen,
* und wie Führung und Kommunikation zum entscheidenden Schutzfaktor gegen Gefahren durch den Algorithmus werden.

Dr. Behr verbindet in seinen Keynotes wissenschaftliche Tiefenschärfe mit praxisnaher Eindringlichkeit – ein Stil, der sich auch in „Wir sind Fake!“ widerspiegelt.

Führung, Medienkompetenz und Verantwortung im digitalen Zeitalter

„Wir sind Fake! – Wie KI-Missbrauch, Fake News und Deepfakes Wirtschaft und Gesellschaft bedrohen“ richtet sich an Führungskräfte, Lehrer, Journalisten und alle, die wissen wollen, was in einer KI-getriebenen Welt noch echt ist und wo die Gefahren stecken.

Der Band zeigt, dass Wahrheit keine Privatsache mehr ist, sondern eine Führungsaufgabe – und dass Vertrauen in der Digitalisierung durch Transparenz und Kommunikation neu erarbeitet werden muss. Und er zeigt Lösungen, wie man Fakes entlarven kann.

Behr fordert in seinen Keynotes und im Buch:

„Prüfen Sie immer kritisch, wem eine Information nützt. Vertrauen Sie nicht jedem Post im Web. Wahrheit ist keine Meinung – sie ist unser aller Verantwortung, gerade in Zeiten der Digitalisierung.“

Über den Herausgeber und die Autoren

Dr. Nikolai A. Behr ist Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikations- und Medientraining (DIKT) und des brain script Verlags.

Als Medientrainer, Kommunikations- und Führungskräfteberater berät und begleitet er seit über 20 Jahren Top-Manager, Wissenschaftler und Politiker. In seinen Keynotes spricht er über Kommunikation, Führung, KI, Fake News, Algorithmen und digitale Vertrauensbildung.

Mit Beiträgen von Thilo Baum (Kommunikationsexperte und Autor von „Immun gegen Unsinn“), Nils Bäumer (Innovationstrainer), Thorsten Jekel (Digitalisierungsexperte), Mariam Kublashvili (Sicherheitspolitik-Analystin) und Roland Pucher (Cybersecurity-Experte) entstand mit „Wir sind Fake!“ ein interdisziplinäres Werk, das wissenschaftliche Tiefe und praktische Relevanz vereint.

Die Buchdaten auf einen Blick

Titel:
Wir sind Fake! – Wie KI-Missbrauch, Fake News und Deepfakes Wirtschaft und Gesellschaft bedrohen

Herausgeber: Dr. Nikolai A. Behr

Mit Beiträgen von: Thilo Baum, Nils Bäumer, Thorsten Jekel, Mariam Kublashvili, Roland Pucher

Verlag: brain script Verlag (eine Marke der DIKT GmbH)

Erscheinungstermin: 31. Oktober 2025

ISBN: 978-3-98086-787-0

Preise: 26,90 EUR (DE) · 27,65 EUR (AT) · 35,00 CHF (CH)

Format: Softcover, DIN A5

Erhältlich im Buchhandel, auf Amazon und versandkostenfrei unter www.brainscript.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIKT GmbH
Herr Nikolai A. Behr
Montgelasstr. 8
81679 München
Deutschland

fon ..: 089/88904635
web ..: http://www.brainscript.de/verlag
email : verlag@brainscript.de

Über den brain script Verlag
Der brain script Verlag ist eine Marke der DIKT GmbH – Deutsches Institut für Kommunikations- und Medientraining mit Sitz in München.
Der Verlag publiziert Bücher, Studien und Fachbeiträge zu den Themen Führung, Kommunikation, Digitalisierung, KI und Medienkompetenz.
Mit praxisnahen Werken, Keynotes und wissenschaftlich fundierten Inhalten richtet sich brain script an Führungskräfte, Kommunikationsprofis, Coaches und Entscheider.
Bekannte Titel sind unter anderem „Führungsaufgabe Nr. 1: Kommunikation“, „München: 50 Jahre in Bildern“, „Look – Der Guide zur perfekten Brille“ und „Wir sind Fake!“ von Dr. Nikolai A. Behr.
Weitere Informationen unter www.brainscript.de

Pressekontakt:

DIKT GmbH
Herr Nikolai Behr
Montgelasstr. 8
81679 München

fon ..: 089 88904635
email : behr@brainscript.de

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Deepfake-Alarm im Kunden-Onboarding: Neue Anforderungen an sichere KYC-Prozesse

Deepfakes wirken auf den ersten Blick wie Science-Fiction – sind aber längst Realität.

BildWas sind Deepfakes – und warum sind sie für KYC so gefährlich?
Deepfakes sind mit künstlicher Intelligenz generierte Medieninhalte – meistens Videos oder Audioaufnahmen, die echten Menschen zum Verwechseln ähnlich sehen oder klingen. Dank KI-Tools ist es heute möglich, mit wenig Aufwand eine falsche Identität in einem Videocall zu simulieren.

Das BSI warnt ausdrücklich vor dieser Entwicklung:
BSI zu Deepfakes – Täuschend echt, schwer zu erkennen

Gerade bei Video-Ident-Verfahren oder anderen digitalen Onboarding-Prozessen steigt das Risiko. Denn die Betrüger umgehen klassische Prüfmethoden durch realitätsnahe Manipulationen. Die Folge?
Gefälschte Kundenidentitäten, illegale Kontoeröffnungen, Geldwäsche oder der Einschleusung von sanktionierten Personen in den Finanzkreislauf.

Welche KYC-Bereiche sind konkret betroffen?
Besonders verwundbar sind aktuell:

-Video-Ident-Verfahren (z. B. per Smartphone-App)

-eID-Verfahren mit biometrischer Gesichtserkennung

-Remote-Onboarding ohne persönlichen Kontakt

-Automatisierte Prozesse ohne menschliche Kontrollstufe

-Whitelisting für Bestandskunden ohne Re-Identifizierung

Hier setzen Deepfakes an – vor allem, wenn keine zusätzliche Fälschungserkennung implementiert ist. Ein gut gemachter Deepfake kann selbst geschultem Personal nicht sofort auffallen.

KYC-Pflichten im Lichte von Deepfakes: Was verlangt der Gesetzgeber?
Nach dem § 11 GwG bist du verpflichtet, die Identität des Kunden zweifelsfrei festzustellen – und zwar vor Begründung der Geschäftsbeziehung. Auch technische Systeme müssen laut BaFin „die Integrität der Identitätsfeststellung gewährleisten“.

Zusätzlich schreibt § 25h KWG vor, dass du Angriffe und Manipulationen erkennen und dokumentieren musst.
Wenn Deepfakes das System unterlaufen, haftest du – nicht der Kunde.

KYC-Pflichten im Überblick

Was kannst du konkret tun? Handlungsempfehlungen gegen Deepfake-Angriffe
Die gute Nachricht: Du bist dem Deepfake-Risiko nicht hilflos ausgeliefert. Hier sind sechs Maßnahmen, mit denen du deine KYC-Prozesse zukunftssicher machst:

1. KI-gestützte Echtheitsprüfung einführen
Nutze Bild- und Videoanalyseverfahren, die automatisiert Unstimmigkeiten in Mimik, Lichtreflexen oder Tonverläufen erkennen. Diese Tools sind speziell auf Deepfake-Muster trainiert und ergänzen bestehende Video-Ident-Verfahren.

2. Multi-Faktor-Verifikation nutzen
Verlasse dich nicht auf nur eine Datenquelle. Kombiniere biometrische Verfahren, eID und Dokumentenprüfung mit individuellen Rückfragen, z. B. zu Transaktionshistorien oder Herkunft der Mittel.

3. Onboarding mit 4-Augen-Prinzip absichern
Automatisierte Prozesse sind bequem, aber gefährlich. Baue deshalb ein menschliches Review-Level ein, das kritische Fälle manuell prüft – besonders bei Hochrisikokunden.

4. Mitarbeitende für Deepfake-Merkmale sensibilisieren
Schule dein Team, woran Deepfakes zu erkennen sind: z. B. unregelmäßige Blinzelbewegungen, asymmetrische Mimik oder ungewöhnliche Tonverzögerungen im Video.

5. Technische Schutzsysteme härten
Setze Firewalls, Anti-Deepfake-Software und verhaltensbasierte Erkennung ein – besonders in deiner KYC-Infrastruktur. Je mehr Schichten du einziehst, desto schwerer wird es für Angreifer.

Fallstrick: Was passiert, wenn du Deepfakes nicht beachtest?
Wenn ein Deepfake durch dein KYC-Verfahren rutscht und Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder Sanktionen verletzt werden, drohen:

-hohe Bußgelder (z. B. nach § 56 GwG)

-Imageschäden und Vertrauensverlust

-Haftung der Geschäftsleitung

-Verlust von Banklizenz oder KWG-Zulassung

Die Verantwortung für Fehler in der Identitätsprüfung liegt klar bei dir als Verpflichtetem. Die Technologie ändert sich – aber deine Sorgfaltspflicht bleibt.

Deepfakes als Compliance-Katalysator – und Chance für Innovation
So gefährlich Deepfakes auch sind – sie bieten eine Chance, veraltete Prozesse zu modernisieren. Wer heute in sichere KYC-Systeme investiert, spart morgen Zeit, Geld und Nerven.

Nutze den Moment für ein strukturiertes KYC-Update, denn die Behörden und Aufsichten werden künftig noch genauer hinschauen. Und deine Kunden? Die erwarten ohnehin, dass du digital – aber auch sicher arbeitest.

Fazit: Der nächste Identitätsdiebstahl kommt aus dem Videocall
Deepfakes stellen die KYC-Welt auf den Kopf. Doch wer proaktiv handelt, kann Risiken beherrschen und gleichzeitig moderne Standards setzen. Denk daran: KYC ist keine Pflichtübung – sondern dein Schutzschild gegen digitale Täuschung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Achim Schulz
Feringastr. 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: +49 89 452 429 70 – 100
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Pressekontakt:

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Herr Achim Schulz
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