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Wirtschaft

Welt der Wunder zeigt: Raben Trans European Germany – Wie ein Hidden Champion Europas Logistik neu denkt

Ausstrahlung: 12. Oktober 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildWenn Supermarktregale leer bleiben, wird sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt: die komplexen Netzwerke hinter funktionierenden Lieferketten. Einer der Treiber im Hintergrund ist die Raben Group, ein international agierendes Familienunternehmen mit über 90 Jahren Erfahrung in Transport und Logistik. Die neue Welt der Wunder-Dokumentation beleuchtet den deutschen Teilkonzern Raben Trans European Germany – und zeigt, wie er die Branche unter den Herausforderungen von Klimawandel, Digitalisierung und wachsendem Wettbewerbsdruck neu ausrichtet.

Von Familienwerten zum internationalen Netzwerk

Ewald Raben, CEO und Enkel des Firmengründers, erklärt im Film die Entwicklung vom regionalen Anbieter zum europäischen Logistiknetzwerk mit über 13.000 Mitarbeitenden und rund 170 Standorten in 17 Ländern. Trotz dieser Größe ist die Familienstruktur spürbar geblieben: kurze Entscheidungswege, gelebte Nähe zu den Teams und eine Kultur, die Vertrauen bei Mitarbeitenden wie Kund:innen schafft.

Nachhaltigkeit als Standortfaktor

An den Standorten Neutraubling, Herborn und Baden-Baden testet das Unternehmen, wie emissionsfreie Logistik funktioniert: mit Solaranlagen, elektrisch betriebenen Gabelstaplern und Ladeinfrastruktur für E-LKWs. So sollen jährlich über 750 Tonnen CO? eingespart werden. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Nebenthema, sondern Teil der Unternehmensstrategie. Neue Standorte denken wir von Anfang an emissionsfrei“, so Ewald Raben.

Digitalisierung im Takt der Warenströme

Während in vielen Branchen Echtzeitdaten noch Zukunftsmusik sind, gehören sie im Güterverkehr längst zum Alltag. Kund:innen von Raben können ihre Lieferungen live verfolgen und erhalten präzise Informationen zu Timing und Status. Digitale Systeme sichern Abläufe, vermeiden Ausfälle – und lassen bewusst Raum für menschliche Entscheidungen dort, wo sie entscheidend sind.

Mehr als Transport: Kontraktlogistik

Neben Transportlösungen baut Raben auch den Bereich Contract Logistics aus: maßgeschneiderte Lager- und Mehrwertdienste, die Kund:innen helfen, komplexe Lieferketten effizient und flexibel zu gestalten. Damit versteht sich das Unternehmen nicht nur als Transporteur, sondern als Full-Service-Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Blick in die Zukunft

Am Ende wird klar: Für Hidden Champions wie Raben bedeutet Verantwortung, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen – für morgen. „Die Logistik verändert sich: Sie wird schneller, sauberer, digitaler – und menschlicher“, fasst Raben zusammen.

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://deutschland.raben-group.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Raben Trans European Germany GmbH
Frau Presse Team
Dr.-Rudolf-Eberle-Straße 19
76534 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.raben-group.com/
email : germany.info@raben-group.com

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FRYTE Mobility zeigt ersten E-Truck-Ladevorgang mit automatisierter Reservierung

Gemeinsam mit Bosch Road Services und Hubject hat das Startup FRYTE Mobility auf der icnc25 den ersten vollautomatisierten Reservierungsvorgang eines Ladepunkts präsentiert.

BildBerlin, 03. September 2025 – Gemeinsam mit seinen Partnern Bosch Road Services und Hubject hat das Münchner Startup FRYTE Mobility auf der diesjährigen _Intercharge Network Conference (icnc25)_ einen entscheidenden Meilenstein für den elektrifizierten Straßengüterverkehr präsentiert: den ersten vollautomatisierten Reservierungsvorgang eines Ladepunkts für Elektro-Lkw nach dem OCPI-Standard – direkt aus einer Routenplanung heraus.

Grundstein für eine elektrische Logistik: Neue Möglichkeiten für Flotten- und Ladeinfrastrukturbetreiber

Mit der vorgestellten Lösung legt FRYTE Mobility den Grundstein für eine planbare und zuverlässige Elektrifizierung der Logistik. Während die Ladeinfrastruktur bislang vor allem auf den Personenverkehr ausgerichtet war, stellt der Straßengüterverkehr deutlich höhere Anforderungen: größere Energiemengen, leistungsstärkere Ladeprozesse sowie strenge Rahmenbedingungen durch Zeitdruck, enge Lieferfenster und gesetzliche Lenkzeiten.

Für Flottenbetreiber und Transportunternehmen bedeutet die Möglichkeit, Ladevorgänge im Voraus zu reservieren, dass E-Trucks auch in eng getakteten Fahrplänen zuverlässig eingeplant werden können. Gleichzeitig profitieren Ladeinfrastruktur-Betreiber – sowohl im öffentlichen Bereich als auch beim Depotladen – von einer besseren Auslastungssteuerung ihrer Ladepunkte. Die Reservierungsfunktion wirkt sich damit nicht nur positiv auf operative Prozesse aus, sondern eröffnet auch neue Zukunftsthemen wie das „private“ Ladesäulen-Sharing in Depots, um individuelle Ladenetzwerke aufzubauen.

Reservierungsfunktionalität muss künftig von allen Systemen unterstützt werden

Die Einführung von Reservierungsfunktionen stellt hohe Anforderungen an die Integration und Interoperabilität. Damit E-Trucks zuverlässig in den Betrieb eingebunden werden können, müssen Touren- und Ladeplanung, Transportmanagementsysteme (TMS), Energiemanagementsysteme (EMS) sowie Charge Point Management Systeme (CPMS) reibungslos zusammenspielen. Voraussetzung dafür ist die Dialogfähigkeit zwischen TMS und CPMS, wobei die Kommunikation im CPMS über den neuen OCPI-Standard 2.3 erfolgt. Für Ladeinfrastruktur-Betreiber besteht zudem die Herausforderung, Kalendermanagement und Energiemanagement intelligent zu verknüpfen. Nur durch dieses enge Zusammenspiel lässt sich der Energiebedarf präzise sichern und der Einsatz von E-Trucks nachhaltig skalieren.

Die Basis für diese Zusammenarbeit bildet das modulare Cloud-Ökosystem von FRYTE, das zentrale Bausteine wie Kalender, Routenplanung, Kommunikation, Reservierung und Monitoring bündelt – sowohl für Ladeinfrastruktur-Betreiber (CPOs) als auch für Flottenbetreiber und Logistiker (EMPs). FRYTE ist der erste Akteur, der diese Interoperabilität konsequent nach dem OCPI-Standard umgesetzt hat.

Beim auf der icnc25 demonstrierten Reservierungsvorgang übernahm Hubject die Rolle des Roaming Hubs und Bosch Road Services fungierte als Booking Service Provider für CPOs, während FRYTE das Integrationsmodul für die Anbindung der TMS-Systeme von EMPs bereitstellte. Für die spezifischen Anforderungen der Logistik konnte FRYTE zudem auf die Partnerschaften mit JUNA und Fiege Logistik zurückgreifen: Fiege Logistik nahm in der Rolle als Betreiber von Ladesäulen und Depots die Perspektive eines privaten CPOs ein, während JUNA als Full Service E-Truck Anbieter und Experte für E-Logistik sein Praxiswissen beisteuerte.

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Maximilian Zähringer, CEO von FRYTE, erklärt:

„_Die Ladesäulen-Reservierung löst zwei zentrale Herausforderungen. Richtig umgesetzt, schafft sie Sicherheit im Betrieb der E-Trucks für Flottenbetreiber und zum anderen eine gesicherte und bekannte Auslastung der Ladeinfrastruktur für Betreiber. Interoperabilität ist entscheidend, um die automatisierte Buchung direkt aus dem Transportmanagement zu ermöglichen.“_

Hartmut Entrup, Director Energy Solutions bei FIEGE Logistik, bestätigt diese Einschätzung: _“Wir bauen alle relevanten Fiege-Logistikstandorte zu Energieökosystemen aus. Daher ist für uns die Optimierung der Energieströme und -kosten eine der wichtigsten Aufgaben. Zu wissen, wann unsere Lkw und die der Subunternehmen an den Standorten laden, ist entscheidend. Ein digitalisierter Reservierung-Prozess liefert daher für uns die relevanten Informationen für unsere Optimierung und gibt unseren Partnern die Sicherheit ihre e-Lkw an unseren Depots nachladen zu können.“_

Thomas Ertel, CTO von JUNA Technologies, ergänzt: _“Wir arbeiten bereits heute mit FRYTE bei Ladestopp-Planung und POI-Daten über direkte Schnittstellen zusammen. Die direkte Reservierungsmöglichkeit aus unseren Systemen über diese Schnittstellen ist der nächste logische und wichtige Schritt.“_

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Fryte
Herr Lukas Bobinger
Maria-Eich-Straße 72
81243 München
Deutschland

fon ..: + 49 (0) 30 403 672 121
web ..: https://fryte.eu
email : lukas.bobinger@fryte.eu

Gegründet von Branchenexperten im Jahr 2025 unterstützt FRYTE Mobility Spediteure, Frachtführer und Ladeinfrastrukturbetreiber dabei, sich auf die effizienteste Weise zu vernetzen. Die Plattform deckt den gesamten Prozess ab – von der Routenplanung und der Suche nach Ladestationen bis hin zu Buchung und Bezahlung. Speziell für die Logistik entwickelt, vereint FRYTE technische Integrationen mit geschäftlichen und rechtlichen Vereinbarungen. So stellt FRYTE sicher, dass der Betrieb von E-Trucks und Ladestationen zuverlässig und kosteneffizient funktioniert – mit klarem Fokus auf die herausfordernde, kostengetriebene Welt der Logistik.

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LADE EXPRESS – Ihr Spezialist für Truck-Charging-Lösungen aus dem Ruhrgebiet

Die Transformation des Straßengüterverkehrs beginnt am Ladepunkt: Wir entwickeln maßgeschneiderte Truck-Charging-Möglichkeiten für E-Lkw – leistungsfähig, praxisnah und zukunftssicher.

BildWie gelingt die Elektrifizierung von Lkw-Flotten – und was unterscheidet Truck-Charging vom klassischen Laden?

Die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs ist ein zentrales Ziel der Verkehrswende. Doch die Umstellung auf batterieelektrische Lkw bringt neue Anforderungen an Ladeleistung, Logistikplanung und Energieversorgung mit sich. Truck-Charging ist weit mehr als eine leistungsstärkere Wallbox – es erfordert ganzheitliche Konzepte, die auf den spezifischen Einsatzbereich, die Fahrprofile und die Depotprozesse abgestimmt sind.

Ladelösungen, die mitdenken – speziell für den Schwerlastverkehr

Die Ladeinfrastruktur für E-Lkw unterscheidet sich grundlegend von klassischen Pkw-Ladelösungen: höhere Ladeleistungen, längere Ladezeiten, größere Energiemengen – und das oft in engen Zeitfenstern. Wir entwickeln Systeme, die exakt auf die Anforderungen von Logistikstandorten, Umschlagsplätzen und Fernverkehrsstrecken zugeschnitten sind. Ob Depot-Laden über Nacht auf dem Betriebsgelände, Truck-Charging beim Be- und Entladen oder High Power Charging (HPC) unterwegs – wir schaffen leistungsstarke, zuverlässige und zukunftssichere Ladelösungen für Ihren elektrifizierten Fuhrpark.

Mehr als nur Technik: Intelligentes Truck-Charging mit System

Von der Standortanalyse über die Ladebedarfsplanung bis hin zur Realisierung und Wartung der Lkw-Ladestationen: LADE EXPRESS bietet ein ganzheitliches Konzept. Unsere Lkw-Ladelösungen sind dabei nicht nur leistungsstark und robust, sondern auch intelligent skalierbar – etwa durch das Lastmanagement, die Integration ins Energiemanagementsystem und die Anbindung an Flottensteuerungssoftware. So lassen sich Betriebskosten optimieren, Ladezeiten effizient nutzen und Netzanschlüsse entlasten.

Truck-Charging als strategischer Hebel für Logistikunternehmen

Eine durchdachte Truck-Charging-Strategie erhöht die Einsatzbereitschaft Ihrer E-Lkw-Flotte, reduziert Ladezeiten und verbessert Ihre Umweltbilanz. Wer heute in elektrische Lkw und die passende Ladeinfrastruktur investiert, sichert sich morgen entscheidende Vorteile im Wettbewerb – etwa bei Ausschreibungen, Kundenanforderungen oder CO?-basierten Mautregelungen.

Kontakt und weitere Informationen: Ihr Weg zu LADE EXPRESS

„Mit unseren innovativen Truck-Charging-Lösungen gestalten wir die Logistik von morgen – effizient, nachhaltig und vernetzt. So bringen wir Unternehmen auf die Überholspur der Elektromobilität“, so Julius Krause & Robert Brechmann (Geschäftsführer).

LADE EXPRESS unterstützt Sie bei jedem Schritt – von der Beratung über die technische Umsetzung bis zum Betrieb. So schaffen wir gemeinsam eine leistungsfähige und nachhaltige Ladeinfrastruktur für Ihren Fuhrpark.

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M3E und Nanno Janssen veröffentlichen kostenlosen eMobility-Leitfaden für Verlader und Transportauftraggeber

Das Whitepaper gibt praxisrelevante Informationen & Handlungsempfehlungen, um sich als Hersteller, Großhändler & Depotbetreiber mit & ohne eigene Flotten im Wettbewerb zukunftssicher zu positionieren.

Bild* Whitepaper „NACHHALTIGKEIT ALS WETTBEWERBSVORTEIL: ELEKTROMOBILITÄT FÜR VERLADER UND TRANSPORTAUFTRAGGEBER“ mit Einsatzszenarien, Kostenkalkulationen, Förderungen, Regularien inkl. Auswirkungen des EU-ETS 2
* Umfassender eMobility-Leitfaden für Hersteller, Großhändler und Depotbetreiber mit und ohne eigene Flotten.
* Whitepaper kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.

_Berlin/Leer, 17.07.2025_. Das Berliner Beratungsunternehmen für Elektromobilität hat in Kooperation mit dem ostfriesischen Spediteur Nanno Janssen einen kostenlosen Leitfaden für die Logistikbranche veröffentlicht. Im Whitepaper _NACHHALTIGKEIT ALS WETTBEWERBSVORTEIL: ELEKTROMOBILITÄT FÜR VERLADER UND TRANSPORTAUFTRAGGEBER _werden explizit strategische Entscheider und operative Verantwortliche von Verladern adressiert, die als zentrales Glied in der Logistikkette in hohem Maße von der sich vollziehenden Mobilitätswende betroffen sind.

Das neue Whitepaper zeichnet die aktuelle Situation nach und gibt als Leitfaden praxisrelevante Informationen und Handlungsempfehlungen, um sich als Hersteller, Großhändler und Depotbetreiber mit und ohne eigene Flotten im Wettbewerb zukunftssicher zu positionieren. Dabei wird ausführlich in Text und Grafiken auf die aktuelle Marktsituation, den Einsatz von E-Lkw, den Aufbau einer Depot-Ladeinfrastruktur sowie auf Förderungen und Regularien eingegangen. Ein Augenmerk liegt dabei auf der CO?-Steuer und dem diese ablösenden Emissionshandelssystem EU-ETS 2, das die Branche aktuell beschäftigt bzw. noch stark beschäftigen wird. Den Abschluss bilden konkrete Handlungsempfehlungen sowie ein

Best Practice-Beispiel der Spedition Nanno Janssen, die sich durch den konsequenten Einsatz von E-Lkw als Elektro-Pionier einen Namen gemacht hat und eine spannende Praxisperspektive ermöglicht.

„Für Verlader führt an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbei.“

Dr. Christian Milan, Gründer und Geschäftsführer der M3E GmbH, erklärt: _“Für Verlader führt an der Elektromobilität kein Weg mehr vorbei. Angesichts dynamischer Marktentwicklungen und hochgradiger politischer Volatilität müssen die Verantwortlichen heute den Spagat zwischen flexiblen Strukturen und langfristigen strategischen Entscheidungen meistern. Wachsender regulatorischer Druck sowie kontinuierlich steigende Kraftstoffpreise und Mautkosten verteuern den Transport mit herkömmlichen Diesel-Lkw und positionieren E-Trucks zunehmend als wirtschaftliche und mit Blick auf die Zukunft als alternativlose Option.“ _

Zur Verkehrswende im Transportsektor gehört auch ein Umdenken bei etablierten Marktprozessen, wie der Preisbildung bei Ausschreibungen, die sich meist an Dieselpreisen orientiert und elektrische Lieferketten benachteiligt. Dabei geht es auch anders, wie die Spedition Nanno Janssen zeigt, die bei Verhandlungen mit Transportauftraggebern auf Festpreisvereinbarungen setzt – und mittlerweile tatsächlich nahezu alle Einsatzszenarien abdecken kann.

Dass der Einsatz von E-Lkw nicht nur im Nah- und Regionalverkehr möglich und sinnvoll ist, bestätigt Nanno Janssen, Chief Strategy Officer der Nanno Janssen GmbH: _“Wir nutzen unsere wachsende E-Flotte auch im regulären Fernverkehr. Mit einem Mix aus eigenem Depotladen und der Nutzung öffentlicher Ladeinfrastruktur auf unseren gut geplanten Routen ist das kein Problem mehr. Dabei werden die gesetzlichen Ruhepausen zum Laden genutzt, wodurch sich kaum Zeitverluste im Vergleich zum Diesel ergeben. So haben unsere E-Lkw bereits Touren nicht nur in die Benelux-Länder, nach Dänemark und Schweden absolviert, sondern auch ohne Probleme in die Schweiz, nach Österreich, Italien, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die Fahrten sind dabei nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch stressfreier für unsere Fahrer, die vom Komfortgewinn der E-Lkw stark profitieren und nicht mehr wechseln wollen.“_

Hier können Sie den Leitfaden kostenlos herunterladen:

Whitepaper _NACHHALTIGKEIT ALS WETTBEWERBSVORTEIL: ELEKTROMOBILITÄT FÜR VERLADER UND TRANSPORTAUFTRAGGEBER_

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M3E Communications
Herr Christian Milan
Immanuelkirchstr. 12
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 403672121
web ..: https://m3e.group/
email : pr@m3e-gmbh.com

M3E unterstützt in allen Belangen, um im dynamisch wachsenden E-Mobility-Markt den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2019 gegründet und ist bundesweit sowie international aktiv. Neben führenden Fahrzeugherstellern zählen Flottenverantwortliche, Zulieferer, Energieversorger, Gebietskörperschaften und private Nutzer:innen von Elektrofahrzeugen zu den Kund:innen von M3E.
M3E hat eine der größten E-Mobility-Fördermitteldatenbanken für den europäischen Raum aufgebaut und unterstützt Unternehmen sowie Kommunen bei der Implementierung nachhaltiger, kosteneffizienter Mobilitätslösungen und Energieinfrastrukturen. Neben der Unterstützung beim Ladeinfrastruktur-Aufbau und der Flottenelektrifizierung übernimmt M3E u. a. auch die Abwicklung von Fördermittelanträgen und THG-Quoten.
Die neueste Innovation des Beratungsunternehmens ist das kostenlose Online-Tool „M3E Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ – ein einzigartiges Standort-Tool, das Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei hilft, mit einem zentralen digitalen Prozess Ladepotenziale zu erkennen, Standorte zu vergleichen und Projekte mit klarer Datenbasis voranzubringen ohne Excel-Wirrwarr und zeitraubende E-Mail-
Kommunikation.
Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.m3e.group.

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Bilanz der Nutzfahrzeug-Förderung: 5 Handlungsempfehlungen für Transport- und Logistikunternehmen

M3E hat die KsNI-Bilanz ausgewertet und gibt 5 Handlungsempfehlungen für Transport- und Logistikunternehmen, um mit intelligentem Fördermittelmanagement künftige Investitionen zu optimieren.

Bild* Bundesverkehrsministerium legt KsNI-Bilanz vor
* M3E-Fördermittelexperten bewerten Programm aus Praxissicht
* Frühzeitige Entwicklung von Förderstrategien hilft Unternehmen

_Berlin, 26.05.2025. _Mit fast einer Milliarde Euro hatte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) von 2021 bis 2024 im Rahmen der KsNI-Richtlinie Investitionen in klimaschonende Nutzfahrzeuge, Infrastruktur und Machbarkeitsstudien gefördert. Nun wurde dem Bundestag eine Bilanz der vorzeitig beendeten Maßnahme vorgelegt. Das auf nachhaltige Mobilität spezialisierte Berliner Beratungsunternehmen M3E hat den Bericht ausgewertet, eine eigene Bilanz gezogen und 5 klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen formuliert, um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Transport- und Logistikbranche in Deutschland zu erhalten.

Der vor einigen Wochen der Öffentlichkeit vorgestellte _“Bericht über die Evaluierung der Wirksamkeit des Förderprogramms auf Grundlage der Richtlinie zur Förderung klimafreundlicher Nutzfahrzeuge und zugehöriger Infrastruktur“_ präsentiert Zahlen und Einschätzungen zur KsNI-Richtlinie. Demnach sei die „Signalwirkung als Start der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen“ klar belegt. Aus Sicht des Bundesverkehrsministeriums wurden die Ziele der Förderung – insbesondere die Marktaktivierung und THG-Minderung im Straßengüterverkehr – erreicht. Besonders schwere Lkw der Klasse N3 haben profitiert – ein erheblicher Anteil der Neuzulassungen entfiel auf geförderte Fahrzeuge.

Was hat die KsNI-Richtlinie konkret bewirkt?

* Laut des Evaluierungsberichts wurden von insgesamt 1.648 Unternehmen in 3.388 Anträgen Förderungen in Höhe von ca. 1,67 Milliarden Euro beantragt.
* 71 Prozent (1,198 Mrd. Euro) dieser Anträge wurden positiv beschieden.
* Mit ca. 900 Millionen Euro entfiel der Hauptteil der bewilligten Mittel auf die Förderung der Beschaffung von Fahrzeugen, 298 Millionen Euro wurden als Infrastrukturförderung und 1,5 Millionen Euro für Machbarkeitsstudien bewilligt.
* Nach Abzug von Förderrücktritten und Bescheidaufhebungen gab es Stand 25. Februar 2025 gültige Förderzusagen für 6.607 Fahrzeuge und 2.486 Ladesäulen in einem Gesamtumfang von 919,05 Millionen Euro.
* Mindestens 4.443 Fahrzeuge und 648 Ladesäulen wurden laut Bericht bereits beschafft und sind in Betrieb.

Die frühzeitige Beendigung des KsNI-Förderprogramms als Konsequenz der Haushaltssperre wird im Bericht kritisch betrachtet: sie habe die aufkommende Dynamik gebremst und eine abwartende Haltung zulasten der Nachfrage provoziert. Eine Einschätzung, die die Elektromobilitäts- und Fördermittelexperten von M3E teilen. Die Berater und Analysten haben die Maßnahmen im Rahmen der KsNI-Richtlinie von Anfang an begleitet und das Fördermittelmanagement für zahlreiche Kunden aus der Transport- und Logistikbranche übernommen. Aus der Praxis lassen sich wertvolle Handlungsempfehlungen für die Zukunft ableiten.

5 Experten-Tipps für den Transportsektor

1. Mit Investitionsplanungen auf neue Förderprogramme reagieren

Förderungen wirken sich direkt auf die Investitionsbereitschaft der Branche aus, insbesondere bei kostenintensiven Projekten wie der Anschaffung von E-Lkw und Ladeinfrastruktur. Eine frühzeitige Investitionsplanung hilft, schnell auf Förderzeiträume und Antragsfristen zu reagieren und so Subventionen zu sichern, bevor die Fördertöpfe erschöpft sind.

2. Bürokratischen Aufwand berücksichtigen und ggf. frühzeitig Unterstützung sichern

Viele Unternehmen unterschätzten den administrativen Aufwand des Fördermittelmanagements. Die Antragstellung erfordert umfangreiche Nachweise, Berichte und Projektpläne – Faktoren, die bei unvorbereiteter Antragstellung schnell zu Verzögerungen führen, was bei zeitlich befristeten Förderaufrufen fatale Konsequenzen haben kann. Wer strukturiert vorgeht, klare Verantwortlichkeiten festlegt und bei Bedarf externe Partner mit Fördermittel-Expertise einbindet, spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und läuft nicht Gefahr, relevante Fördersummen zu verlieren.

3. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Investitionen an niedrigere Förderquoten anpassen

Mit einer Förderquote von 80 % der Investitionsmehrkosten setzte die KsNI-Richtlinie eine hohe Marke, um den Markthochlauf schwerer E-Lkw zu beschleunigen – die jedoch nicht der neue Standard sein wird. Künftig werden Förderprogramme voraussichtlich differenzierter ausfallen und niedrigere Förderquoten aufweisen, insbesondere bei Fahrzeugen, deren Betriebskosten durch andere Programme bereits subventioniert werden. Daher sollten künftige Investitionen auch bei geringerer Förderung wirtschaftlich tragfähig sein. Fördermittel sollten ergänzen, nicht tragen.

4. Regulatorische Entwicklungen verfolgen und in Unternehmensstrategie integrieren

Regulierungen sind starke Markttreiber. Neben der KsNI-Richtlinie haben regulatorische Vorgaben wie CO?-Flottengrenzwerte, THG-Quote und Mautbefreiungen den Markthochlauf klimafreundlicher Nutzfahrzeuge wesentlich beeinflusst. Sich ändernde politische Rahmenbedingungen setzen Unternehmen unter Druck – und wirken oft stärker als reine Förderprogramme. Daher sollten mobilitätsrelevante Policies systematisch beobachtet werden und Bestandteil dynamischer Flottenstrategien werden. Wer jetzt schon CO?-Grenzwerte und THG-Quoten einplant, verschafft sich finanziellen Spielraum.

5. Förderstrategien breit aufstellen und flexibel gestalten

Die deutsche Förderlandschaft ist sehr dynamisch und regelmäßigen Änderungen unterworfen. Selbst erfolgreiche Programme sind keine Garantie für Kontinuität, wie KsNI gezeigt hat. Wer zu sehr auf Einzelprogramme setzt, läuft Gefahr, kurzfristig ohne finanzielle Unterstützung dazustehen. Daher ist strategische Förderfähigkeit entscheidend. Neben Bundes- und EU-Programmen sollten auch regionale Fördermöglichkeiten berücksichtigt werden. Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit sind entscheidend, um auch nach dem Ende großer Programme handlungsfähig zu bleiben.

Dr. Christian Milan, Gründer und Geschäftsführer von M3E, weist darauf hin, dass auch nach dem Ende der KsNI-Richtline interessante Alternativen für die Transport- und Logistikbranche existieren: _“Auch wenn sie weniger bekannt sind, gibt es zahlreiche andere Fördermöglichkeiten, mit denen Unternehmen die Elektrifizierung ihrer Flotten und Standorte vorantreiben können. Als ein führendes Beratungsunternehmen für Elektromobilität unterstützen wir Transport- und Logistikunternehmen dabei mit einem ganzheitlichen Ansatz und maßgeschneiderten Strategien.“_

Dabei blickt das Beratungsunternehmen auf eine erfolgreiche eigene KsNI-Bilanz. Für seine Kunden sicherte M3E insgesamt 45 Millionen Euro an Fördermitteln aus dem KsNI-Topf und kann bei der Antragstellung eine Erfolgsquote von 97 % vorweisen.

Für die Transport- und Logistikbranche hat M3E eine Übersicht alternativer Förderoptionen zusammengestellt. Das Whitepaper „Alternativen zur KsNI-Förderung“ steht hier zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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M3E unterstützt in allen Belangen, um im dynamisch wachsenden E-Mobility-Markt den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2019 gegründet und ist bundesweit sowie international aktiv. Neben führenden Fahrzeugherstellern zählen Flottenverantwortliche, Zulieferer, Energieversorger und private Nutzer:innen von Elektrofahrzeugen zu den Kund:innen von M3E.
M3E hat eine der größten E-Mobility-Fördermitteldatenbanken für den europäischen Raum aufgebaut und berät Unternehmen sowie Kommunen bei der Implementierung nachhaltiger, kosteneffizienter Mobilitätslösungen und Energieinfrastrukturen. Neben der Unterstützung beim Ladeinfrastruktur-Aufbau und der Flottenelektrifizierung übernimmt M3E u. a. auch die Abwicklung von Fördermittelanträgen und THG-Quoten.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung nützlicher Praxistools, wie dem Fördermittel-Alert, der die Einrichtung individueller Suchprofile ermöglicht und darauf abgestimmt über jedes neue relevante Förderprogramm auf kommunaler, regionaler, nationaler und EU-Ebene informiert. Das neueste Unterstützungsangebot von M3E für die Branche ist ein kostenloser E-Mail-Kurs, der praxisrelevantes Wissen zu ausgewählten, mobilitätsrelevanten Regulierungen vermittelt, die im Betriebsalltag von Unternehmen und Kommunen eine große Rolle spielen.

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