Tag Archives: Energielösungen

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Solar Horizont stellt PV Zaun, Sigenergy und PV fürs Gewerbe vor

Solar Horizont zieht positive Bilanz: PV Zaun, EcoFlow, Sigenergy, bidirektionales Laden und PV fürs Gewerbe standen im Mittelpunkt.

BildBeelen. Solar Horizont hat in seiner Solar Galerie das erweiterte Produktportfolio rund um den neuen PV-Zaun, bidirektionales Laden mit Sigenergy und Gewerbe-Photovoltaik vorgestellt. Privatkunden, Gewerbetreibende und Landwirte aus dem Münsterland nutzten den Eventtag, um sich vor Ort beraten zu lassen.

Photovoltaik für Gewerbebetriebe

Größtes Interesse weckte das Schwerpunktthema Gewerbe-PV. Produktionsbetriebe, Handwerk, Autohäuser und landwirtschaftliche Unternehmen verfügen über große Dachflächen und einen hohen Tagesstromverbrauch. In dieser Konstellation erhöht Photovoltaik mit Speicher und intelligenter Steuerung den Eigenverbrauch deutlich und reduziert Abhängigkeiten vom Strommarkt. Solar Horizont zeigte am Beispiel konkreter Gebäude, wie sich Eigenverbrauch, Wirtschaftlichkeit und technische Umsetzbarkeit zu einem belastbaren Energiekonzept verbinden lassen.

PV-Zaun: Stromerzeugung jenseits des Dachs

Der neu vorgestellte PV-Zaun erzeugt Solarstrom dort, wo klassische Dachflächen nicht in Frage kommen, etwa entlang von Grundstücksgrenzen, an Hofstellen und auf landwirtschaftlichen Flächen. Für Eigentümer mit ungünstig ausgerichteten Dächern oder Verschattung wird damit eine Option realisierbar, die bisher nicht praktikabel war.

Sigenergy und bidirektionales Laden

Neben EcoFlow nimmt Solar Horizont jetzt auch Systeme von Sigenergy ins Portfolio. Besonders zukunftsweisend ist die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens. Bei passenden technischen Voraussetzungen wird ein Elektrofahrzeug nicht nur geladen, sondern selbst zum Stromspeicher für das Gebäude. Überschüssiger Solarstrom lässt sich tagsüber im Auto puffern und abends ins Haus zurückspeisen. So entsteht ein zusätzlicher Baustein für höhere Eigenversorgung und niedrigere Stromkosten.

„Der PV-Zaun und bidirektionales Laden verändern, was technisch möglich ist. Wir hatten am Eventtag Anfragen aus Bereichen, die vor einem Jahr noch nicht über Photovoltaik nachgedacht hätten, von Landwirten ohne nutzbares Dach bis zu Gewerbebetrieben, die ihre Flotte in ein Energiekonzept einbinden wollen“, sagt Muhammed Tigci, Geschäftsführer von Solar Horizont.

Für die kommenden Monate plant Solar Horizont weitere Themenabende in der Solar Galerie, unter anderem zu Mieterstrom für Hausverwaltungen und zu Energiekonzepten für die Landwirtschaft.

Über Solar Horizont

Solar Horizont ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Beelen im Münsterland. Das Team plant und realisiert Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Solar Carports, PV-Zäune, Mieterstromlösungen, Wärmepumpen und E-Mobilität für Privatkunden, Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen und Immobilieneigentümer. Mehr unter www.solar-horizont.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen
Deutschland

fon ..: 02586 88 24 88 0
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : e.tigci@solar-horizont.de

Solar Horizont GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Beelen und spezialisiert auf moderne Energielösungen rund um Photovoltaik, Batteriespeicher, PV Zäune, Solar Carports, E Mobilität, Mieterstrom und nachhaltige Energieversorgung. Das Unternehmen entwickelt individuelle Lösungen für Privatkunden, Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen und Immobilienbesitzer.

Im Mittelpunkt stehen eine verständliche Beratung, eine saubere Projektplanung und langfristig wirtschaftliche Energiekonzepte. Solar Horizont unterstützt Kunden dabei, vorhandene Dachflächen, Grundstücksflächen und moderne Speichertechnik sinnvoll zu nutzen, um Energiekosten zu senken und unabhängiger von steigenden Strompreisen zu werden.

Sie können diese Pressemitteilung, auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Ethem Tigci
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HanseWerk Tochter HanseWerk Natur: Wärmepreise bleiben stabil

Die Fernwärmepreise bei HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, bleiben trotz der Krisen im Mittleren Osten derzeit stabil.

BildHanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, verfolgt eine Beschaffungsstrategie, die kurzfristige Preisschwankungen an den internationalen Energiemärkten abfedert. Daher wird es aktuell nicht zu kurzfristigen Preissteigerungen kommen. Gleichwohl beobachtet die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Energiemärkte genau. Auf längere Sicht ist für die Preise entscheidend, wie lang der Konflikt im Iran anhält und wie sich die geopolitische Lage im Laufe des Jahres entwickelt.

Parallel dazu verfolgt HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, weiter das Ziel, sich von fossilen Brennstoffen möglichst unabhängig zu machen und setzt verstärkt auf Technologien wie Biogas, Pellets oder Wärmepumpen sowie unvermeidliche Abwärme. Für die Umstellung auf Erneuerbare Energie plant das Unternehmen, das im Norden über 120 Wärmenetze betreibt, in den nächsten Jahren rund 400 Millionen Euro zu investieren.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren über 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Neue Luft- und Solewärmepumpen mit R290 von alpha innotec und NOVELAN

ait-group setzt neue Maßstäbe für Sanierungs- und Light-Commercial-Anwendungen

Bild– Neue hocheffiziente Luft- und Solewärmepumpen für Sanierung, Bestand und urbane Verdichtung

– Alle Modelle mit natürlichem Kältemittel R290 und Vorlauftemperaturen bis 78 °C

– Zukunftssicher dank Home Energy Management System (HEMS)-Kompatibilität für intelligentes Energiemanagement

Die ait-group, Bayerns größter Wärmepumpenhersteller und Pionier beim Einsatz natürlicher Kältemittel, erweitert ihr Portfolio um vier neue Wärmepumpenmodelle. Die Neuentwicklungen unter den Marken alpha innotec und NOVELAN richten sich gezielt an anspruchsvolle Sanierungssituationen, Stadtquartiere und Light Commercial Anwendungen. Effizienz, Umweltfreundlichkeit, maximale Praxistauglichkeit bei der Installation sowie Zukunftssicherheit durch intelligente Systemintegration stehen dabei im Fokus.

„Die Wärme- und Energiewende erfordert zukunftsfähige und umweltfreundliche Heizsysteme für die unterschiedlichen Anforderungen im Gebäudebereich“, erläutert Sjacco van de Sande, Geschäftsführer der ait-group. „Unsere neuen Geräte zeigen: Auch in dicht besiedelten Stadtquartieren, in kleinen Bürogebäuden oder Gewerbeeinheiten wie Einzelhandel und Restaurants sowie im anspruchsvollen Sanierungsumfeld lassen sich neue und Bestandsgebäude zuverlässig, effizient und nachhaltig mit Wärme versorgen – ganz ohne Kompromisse bei Komfort, Lautstärke oder intelligenter Steuerung.“

Hochtemperatur-Luftwärmepumpen mit 78 °C für die Sanierung

Mit der neuen Hybrox 21 von alpha innotec und der auf derselben Plattform basierenden Helox 21 von NOVELAN bringt die ait-group zwei leistungsstarke Luft/Wasser-Wärmepumpen auf den Markt, die speziell für anspruchsvolle Sanierungsprojekte, Mehrfamilienhäuser sowie hybride Systeme im Gewerbebereich entwickelt wurden. Die Geräte liefern bis zu 18 kW Heizleistung, lassen sich bei Bedarf auf bis zu 72 kW kaskadieren und erreichen Vorlauftemperaturen von bis zu 78 °C – ideal für den effizienten Weiterbetrieb bestehender Heizkörper ohne aufwendige Umbauten. Damit erschließen die neuen alpha innotec- und NOVELAN-Geräte neue Einsatzmöglichkeiten in Bestandsgebäuden, die bislang als schwer energetisch sanierbar galten.

Dank der Verwendung des natürlichen Kältemittels R290 sind Hybrox 21 und Helox 21 nicht nur umweltfreundlich und zukunftssicher, sondern überzeugen auch durch ihre hohe Effizienz und geringe Betriebskosten. Die integrierte QuietHeat-Technologie sorgt für einen besonders leisen Betrieb, was sie auch für den Einsatz in dicht bebauten Wohngebieten prädestiniert. Weitere Vorteile sind die flexible Einbindung in Gebäudeleittechnik via BACnet und Modbus TCP, PV-Ready-Funktionalität sowie die HEMS-Kompatibilität für smartes Energiemanagement.

Die robuste Bauweise, einfache Montage durch flexible Anschlussmöglichkeiten sowie ein durchdachtes Transportkonzept machen beide Modelle auch für Installateure besonders attraktiv. Während die Hybrox 21 die erfolgreiche Hybrox-Serie von alpha innotec für Light Commercial Anwendungen erweitert, bietet die Helox 21 eine ebenso nachhaltige wie leistungsstarke Lösung für energetische Sanierungsprojekte im NOVELAN-Portfolio.

Innovation bei Solewärmepumpen: Innenaufstellung ohne Lüftungskonzept

Mit den neuen Modellen WZSV 63 von alpha innotec und WSV 6.3 von NOVELAN stellt die ait-group die ersten innenaufgestellten Sole-Wärmepumpen mit dem natürlichem Kältemittel R290 vor, die kein separates Lüftungskonzept erfordern. Die Geräte wurden in Kooperation mit dem Fraunhofer ISE entwickelt. Dank der minimalen Kältemittelfüllmenge von unter 150 g eröffnen sie neue Möglichkeiten für den Einsatz in Technikräumen mit begrenztem Platzangebot.

Die Geräte bieten Vorlauftemperaturen bis zu 75 °C und überzeugen mit einer kompakten Bauweise, die eine einfache Integration in enge Räume ermöglicht. Zusätzlich verfügen sie über einen integrierten Warmwasserspeicher und eine optionale Kühlfunktion, die sie noch flexibler einsetzbar machen. Eine elektrische Anode sorgt für einen wartungsarmen Betrieb, während der erweiterte Quellentemperaturbereich von -13 °C bis +30 °C eine hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Wärmequellen ermöglicht. Die WZSV 63 und WSV 6.3 lassen sich problemlos mit Erdsonden, Grundwasser, Abwasser, Eisspeichern oder PVT-Kollektoren kombinieren.

Diese neue Baureihe setzt neue Maßstäbe bei der Sanierung von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit begrenztem Platzangebot und reduziert den Planungsaufwand durch ihre intelligente Systemgestaltung erheblich.

Zukunftssicher durch intelligentes Energiemanagement

Alle neuen Modelle sind HEMS-kompatibel und ermöglichen die intelligente Steuerung im Zusammenspiel mit PV-Anlagen, Speichern und dynamischen Stromtarifen. So lassen sich Heizkosten senken und Eigenverbrauchsquoten optimieren.

„Mit der Integration des HEMS in unsere Wärmepumpen von alpha innotec und NOVELAN setzen wir neue Maßstäbe für ein nachhaltiges und effizientes Energiemanagement im Haushalt. Damit profitieren unsere Kundinnen und Kunden nicht nur von erheblichen Kosteneinsparungen, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu einem intelligenteren und effizienteren Energiesystem“, unterstreicht Marco Rossmerkel, Geschäftsführer der ait-group.

Hybrox 21 von alpha innotec: https://www.alpha-innotec.com/de/produkte/luftwarmepumpe/hybrox-serie

Helox 21 von NOVELAN: https://www.novelan.com/de/warmepumpen/luft-wasser-warmepumpen/helox-serie

WZSV 63 von alpha innotec: https://www.alpha-innotec.com/de/produkte/erdwarmepumpe/wzsv-63

WSV 6.3 von NOVELAN

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BETTERTRUST GmbH für ait-deutschland GmbH / ait-group
Herr Lucas Schwenk
Luisenstraße 40
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 178 1197795
web ..: https://www.bettertrust.com/
email : l.schwenk@bettertrust.de

Über ait-deutschland / ait-group:
Die ait-deutschland GmbH ist Teil des NIBE-Konzerns, einem führenden europäischen Anbieter von nachhaltigen Energielösungen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1998 hat ait-deutschland eine konsequente Produktentwicklung mit klarer Ausrichtung auf die Markterfordernisse betrieben. ait ist einer der europäischen Marktführer auf dem Gebiet der Wärmepumpentechnik mit ca. 1.200 Mitarbeitenden und Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz, Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden/Belgien, den USA und Schweden.

Die High-End-Technologieprodukte – insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme – werden unter den Marken alpha innotec, NOVELAN und KKT chillers auf den Markt gebracht und lizenziert.

Gegenwärtig werden die Produkte in mehr als 25 europäischen Ländern verkauft, KKT chillers vertreibt seine Produkte weltweit.

Weitere Informationen unter aitgroup.com/de sowie den Markenseiten von alpha innotec und NOVELAN.

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HanseWerk stattet 43 Pumpenstationen und Kläranlagen im Amt Preetz-Land mit Sensoren aus

Mehrwert in 13 amtsangehörigen Gemeinden: Effizientes Monitoring dank IoT-Sensorik über drahtlose LoRaWAN®-Übertragungstechnologie.

BildSmarte Technik für höhere Betriebssicherheit und geringere Wartungskosten: Im Auftrag von 13 Gemeinden* im Amt Preetz-Land (Kreis Plön) hat die HanseWerk AG mit ihrer Tochtergesellschaft Schleswig-Holstein Netz GmbH (SH Netz) 43 Pumpenstationen und kleine Kläranlagen sowie das Wasserwerk in Warnau mit IoT-Sensoren zur Erkennung von Alarmzuständen ausgestattet. Über die drahtlose LoRaWAN®-Funkübertragungstechnologie lassen sich die Anlagen jetzt effizient überwachen. Die Technik ermöglicht es, Betriebsdaten wie Hochwasseralarme, Sammelstörungen und andere Pumpenstörungen in Echtzeit zu erfassen und direkt an die Leitstelle oder ein digitales Dashboard zu übermitteln.

„Für die Kommunen ist die IoT-Sensorik mit LoRaWAN® ein echter Mehrwert“, betont Jan Kerk, vertrieblicher Ansprechpartner für IoT und LoRaWAN® bei HanseWerk. Nach vollständiger Inbetriebnahme mit abschließender Qualitätssicherung, Systempflege und Dokumentation ist die neue Technik in den Räumen der Amtsverwaltung in Schellhorn offiziell an die Gemeinden übergeben worden. Die Betreiber profitieren von einer erhöhten Betriebssicherheit, frühzeitiger Fehlererkennung und reduzierten Wartungskosten. Unnötige Vor-Ort-Kontrollen entfallen, während Störungen schneller behoben werden können. „Das führt zu einer optimierten Betriebsführung, sinkendem Energieverbrauch und einem nachhaltigen Ressourceneinsatz“, bestätigt Mirko Mrosek, Projektmanager IoT-Sensorik bei SH Netz.

Sobald ein Sensor eine Unregelmäßigkeit feststellt, erfolgt eine Meldung an den zuständigen Mitarbeiter der Gemeinde. „Anhand der in Echtzeit übermittelten Daten lässt sich sofort erkennen, welcher Fehler vorliegt und welche Schritte eingeleitet werden müssen“, freut sich Stina Vollertsen, die mit ihrem Kollegen Uwe Standop die Umsetzung des Digital-Projektes auf Seiten der Amtsverwaltung betreut hat.

Vor Installation der modernen IoT-Sensorik sah die Praxis anders aus. Blinkende Warnlampen auf den Bauwerken der Pumpenstationen zeigten eine mögliche Störung an. Wer diese entdeckte, wurde per Hinweisschild gebeten, unter einer speziellen Telefonnummer anzurufen. Mit Einführung des digitalen Störungsmeldesystems hat die analoge Warnmelde-Technik ausgedient. „Am Ende ist das eine große Erleichterung für unsere Beschäftigten – und außerdem viel wirtschaftlicher“, sagt Amtsvorsteher Marco Lüth aus Pohnsdorf. Das bestätigt Doris Hinrichsen, Bürgermeisterin der Gemeinde Boksee: „Das digitale Störungsmeldesystem ist ein großer Schritt in die Zukunft.“

An der Ostküste Schleswig-Holsteins ist der Einsatz von IoT-Sensorik mit LoRaWAN® zur Überwachung von Pumpenstationen in dieser Größenordnung bisher noch einmalig. „Wir gehören damit zu den Vorreitern“, betont Dirk Lucht, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Plön. In die Hardware haben die 13 Gemeinden im Amt Preetz-Land zusammen rund 30.000 Euro investiert. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis spricht für die neue Technologie. „Es wird viel teurer, wenn eine Pumpe unbemerkt ausfällt“, sagt Jan Kerk.

Der flächendeckende Ausbau von LoRaWAN® (Long Range Wide Area Network) passt in die Digitalstrategie des Landes Schleswig-Holstein. So arbeiten die Teams von SH Netz an der Umsetzung diverser technischer und vertrieblicher Schritte, um das Projekt effizient umzusetzen und neue Kunden zu begeistern. Die drahtlose Kommunikationstechnologie bietet viele Vorteile: Daten können über große Entfernungen in Echtzeit übertragen werden, während gleichzeitig eine energiesparende Kommunikation gewährleistet wird. Das ermöglicht eine zuverlässige und kostengünstige Vernetzung von Sensoren.

*In diesen Gemeinden im Amt Preetz-Land sind IoT-Sensoren mit lizenzfreier LoRaWAN®-Funktechnologie zur Überwachung von Pumpenstationen im Einsatz: Boksee, Honigsee, Kirchbarkau, Klein Barkau, Kühren, Lehmkuhlen, Löptin, Nettelsee, Postfeld, Rastorf, Schellhorn, Wahlstorf und Warnau.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Grüne Nahwärme: HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur und Tessiner Wohnungsbaugesellschaft stellen Versorgung um

HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur rüstet auf Holzpellets statt Erdgas um: Pünktlich zur aktuellen Heizperiode ging die fossilfreie Wärmeversorgung im Quartier Am Rosengarten in Betrieb.

BildDie Kommunale Wärmeplanung ist in aller Munde – im Tessiner Quartier Am Rosengarten ist eine Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien schon heute Realität. Im Auftrag der Tessiner Wohnungsbaugesellschaft (TWG) hat die HanseWerk Tochtergesellschaft HanseWerk Natur die bestehende Energiezentrale dekarbonisiert, weitere Gebäude an das bestehende Wärmenetz angeschlossen und die neue Wärmelösung in dieser Heizperiode in Betrieb genommen. Die rund 325 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern in den Straßen Am Rosengarten und Helmstorfer Weg erhalten nun fossilfreie Nahwärme aus Holzpellets. „Die bisherige Wärmeversorgung mit Erdgas gehört in diesem Quartier der Vergangenheit an“, sagt Andreas Marake, bei HanseWerk Natur, einem Tochterunternehmen von HanseWerk, zuständig als Kundenreferent für Wärme- und Energielösungen für die Wohnungswirtschaft. Mit der Umstellung spart die TWG im dem Quartier mehr als 580 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

„Der Gebäudesektor ist ein Klimaschlüssel, denn bislang sind Gebäude einer der Hauptverursacher des CO2-Ausstoßes und für ein Drittel des deutschen Endenergiebedarfs verantwortlich“, sagt Michael Radel, Geschäftsführer von der Tessiner Wohnungsbaugesellschaft mbH. „Daher machen wir unsere Wohnungen fit für die Zukunft. Mit HanseWerk Natur und dem beauftragten Energieberater haben wir die Chance genutzt, die Dekarbonisierung voranzutreiben.“ Die TWG setze dabei auf eine ganzheitliche Lösung: Durch den Umstieg auf 100 Prozent Pellets in der Energiezentrale Am Rosengarten reduziert sie nicht nur den CO2-Ausstoß erheblich, sondern steigert auch die Energieeffizienz der 325 Wohneinheiten. Radel: „So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz in der Blumenstadt Tessin.“ Gleichzeitig sorge die TWG mit der Dekarbonisierung des Energieträgers dafür, dass Wohnen am Standort bezahlbar bleibe.

Gemeinsam mit der Tessiner Wohnungsbaugesellschaft hat das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur ein Konzept für eine grüne Energielösung erarbeitet, das sich in die vorhandenen Platzverhältnisse integrieren ließ. „Früher standen hier zwei Erdgaskessel sowie ein Erdgas-Blockheizkraftwerk“, sagt der technische Planer Martin Brockmüller von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. Wenn die Energiezentrale nicht genug Raum für eine Groß-Wärmepumpe bietet, ist eine Pellet-Anlage eine geeignete Alternative. Ergänzt um einen 50m³ Pufferspeicher, versorgen die beiden Pellet-Kessel mit jeweils 400 Kilowatt Leistung die angeschlossenen Haushalte mit grüner Wärme für das Heizen sowie Warmwasser.

Der Bau im Quartier in Mecklenburg-Vorpommern war im Frühjahr 2024 gestartet. Um die Versorgung der Kunden auch während der Bauzeit zu gewährleisten, hatte die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur eine provisorische Wärmeversorgung geschaffen. Insgesamt flossen 1,4 Millionen Euro in die Modernisierung der Energiezentrale in Tessin. Die Maßnahme erhielt Fördergelder aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze.

Für die TWG ist nach diesem Projekt ein Ausruhen noch nicht in Sicht. „Es bleibt viel zu tun, um unsere Wohnungen bis 2035 klimaneutral zu gestalten“, sagt Michael Radel. Durch den Einsatz Erneuerbarer Energien stelle das Unternehmen sicher, dass die Wohnobjekte absolut klimafreundlich seien. „Bei allen zukünftigen Investitionen in die Verbesserung der CO2-Bilanz unserer Objekte werden wir stets die Wohnkosten im Blick behalten, denn das CO2-Ziel wird nur durch eine sozialverträgliche Energiewende zu erreichen sein.“

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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