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Studie vom Handelsblatt Research Institute: Energiewende erhöht Druck im Kundengeschäft

Steigende Kundenerwartungen treffen auf langsame Digitalisierung: Nur 15 Prozent der Energieunternehmen sehen ihren digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten.

BildBamberg – Steigende regulatorische Anforderungen, neue digitale Services und ein wachsender Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Energieversorger und Netzbetreiber. Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung vieler Prozesse im Kundengeschäft hinter den Erwartungen zurück. Nur 15 Prozent der Unternehmen sehen den eigenen digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kundenmanagement in der Transformation“ des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von SPS, für die 134 Führungskräfte aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland befragt wurden.

„Viele Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt und Pilotprojekte im Kundenmanagement gestartet. Doch der Schritt von einzelnen Projekten zur flächendeckenden Umsetzung gelingt oft nicht, entweder weil Ressourcen fehlen, Prozesse zu komplex sind oder andere Prioritäten gesetzt werden“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer von SPS Germany.

Kundengeschäft unter Druck

Mit der Energiewende verändert sich das Kundengeschäft der Energieversorger. Immer mehr Haushalte erzeugen selbst Strom und werden zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem. Dadurch steigen die Anforderungen an Kommunikation, Abrechnung und Service. Gleichzeitig kämpfen viele Energieunternehmen mit strukturellen Problemen im Kundenmanagement. In der Studie nennen die Befragten steigende Kundenerwartungen an Service und Erreichbarkeit (43 Prozent), regulatorische Anforderungen an Kommunikation und Transparenz (40 Prozent) sowie digitale Transformation der Kundenprozesse (38 Prozent) als zentrale Herausforderungen.

Digitalisierung kommt langsamer voran als geplant

Trotz des hohen Handlungsdrucks kommt die Digitalisierung vieler Kundenprozesse nur langsam voran. Viele Unternehmen verorten ihren eigenen digitalen Reifegrad im Kundenkontakt lediglich im Durchschnitt. Als größte Hürden nennen die Befragten vor allem den Fachkräftemangel sowie den hohen Investitionsbedarf (jeweils 41 Prozent). Auch regulatorische Anforderungen und Datenschutzfragen bremsen die Umsetzung. Ein Blick auf die eingesetzten Systeme zeigt den Rückstand. Moderne CRM-Plattformen, die Kundeninformationen bündeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen, nutzen derzeit nur knapp ein Viertel der Unternehmen im Energiesektor. Selbst unter den Unternehmen, die ihren digitalen Kundenkontakt als fortgeschritten einschätzen, nutzt mehr als die Hälfte noch kein modernes CRM-System.

KI als Chance zum „Überspringen“ der Digitalisierung

Energieversorger setzen deshalb große Hoffnungen auf künstliche Intelligenz. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI bereits im operativen Betrieb. Weitere 31 Prozent testen entsprechende Anwendungen. 29 Prozent planen kurzfristig einen Einsatz. Ein Teil der Branche verfolgt dabei möglicherweise eine Strategie des „Leapfrogging“: Digitalisierungslücken sollen durch KI-basierte Lösungen direkt übersprungen werden. Doch Technologie allein reicht nicht aus, so Wibbe: „KI kann Prozesse beschleunigen und Daten besser nutzbar machen. Aber sie ersetzt nicht das Verständnis für Prozesse und Kunden. Erfolgreiche Transformation entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Technologie und Menschen.“

Hohe Bereitschaft für Business Process Outsourcing

Parallel wächst die Offenheit gegenüber Business Process Outsourcing (BPO). Rund 73 Prozent der Befragten halten die Bereitschaft zum Outsourcing in der Branche für hoch. Insbesondere kleinere Unternehmen (unter 500.000 Zählpunkte) nutzen BPO bereits mehrheitlich (51 Prozent), um Engpässe zu überwinden. Besonders geeignet für Outsourcing halten die Befragten standardisierte Prozesse im Kundenmanagement. Dazu zählen Dokumentenmanagement (73 Prozent), Zählerstandsmeldungen (72 Prozent) oder Stammdatenpflege (65 Prozent). Auch schriftliche und telefonische Kundenanfragen (55 Prozent und 54 Prozent) werden häufig als auslagerungsfähig eingestuft.

Qualität und Sicherheit wichtiger als der Preis

Bei der Auswahl eines Dienstleisters stehen laut Studie vor allem Datenschutz und Datensicherheit (58 Prozent) sowie eine hohe Servicequalität (56 Prozent) im Vordergrund. Das reine Einsparpotenzial spielt mit 50 Prozent eine geringere Rolle. Zudem erwarten 81 Prozent der Unternehmen von externen Partnern Unterstützung bei der Sicherstellung von Datensicherheit. „Energieunternehmen gehören zur kritischen Infrastruktur. Vertrauen, Sicherheit und Qualität zählen deshalb mehr als „nur“ der niedrigste Preis“, sagt Wibbe.

Technologie und Partnerschaften entscheiden über die Zukunft

Die Studie zeigt: Die Branche hat den Handlungsbedarf erkannt. Digitalisierung, Automatisierung und neue Betriebsmodelle gelten als zentrale Hebel, um Servicequalität zu sichern und gleichzeitig effizient zu arbeiten. „Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der digitale Funke wirklich zündet“, so Wibbe. „Unternehmen, die jetzt in Technologie, effiziente Prozesse und verlässliche Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Kundenservices und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Studie

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage des Handelsblatt Research Institute im Auftrag von SPS. Befragt wurden 134 Entscheidungsträger aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland zu Digitalisierung, Kundenmanagement und Business Process Outsourcing im Energiesektor.

Das Whitepaper „Kundenmanagement in der Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Energiesektor“ mit allen Studienergebnissen ist hier verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
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email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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Virtimo AG setzt mit dem Defenders‘ Club neue Maßstäbe für Cybersicherheit in der Energiewirtschaft

Exklusives Event in Berlin: IT-Sicherheitsexperten und Clubmitglieder bündeln ihre Expertise zum Schutz der Shared-Service-Plattform VICOS

BildBerlin, 13.05.2026 | In Zeiten wachsender Cyber-Risiken setzt die Virtimo AG auf kollektive Stärke: Am 6. und 7. Mai 2026 versammelte die IT-Partnerin erstmals alle Mitglieder ihres Defenders‘ Clubs in Berlin. Das exklusive Format rückt die gemeinsame Stärkung der Shared-Service-Plattform VICOS in den Fokus. In einem Workshop-Setting bündelten Clubmember und Sicherheitsexperten ihr Wissen, um Bedrohungsszenarien zu antizipieren und künftige Pentests mit maximalem Mehrwert für alle Mitglieder zu scopen. Ein innovativer Meilenstein, der zeigt: Echte Security ist heute Teamarbeit.

Sicherheit im KRITIS-Sektor ist heute eine Gemeinschaftsaufgabe, die weit über individuelle Schutzmaßnahmen hinausgeht. Dirk Breitkreuz, Vorstand der Virtimo AG, betont den strategischen Wert des Formats: „Der Defenders‘ Club gibt uns die Gelegenheit, weitere Ansätze von unseren Kunden aufzunehmen und die technische Durchführung der Pentests durch gebündeltes Know-how deutlich umfangreicher zu gestalten.“ Anstatt isoliert zu agieren, verbindet der Club tiefes Plattform-Wissen mit der langjährigen Praxiserfahrung der Anwender.

Zentrale Elemente des Workshops waren die technische Architektur der Shared-Service-Plattform VICOS sowie die fachlichen Prozesse zur Abwicklung der Marktkommunikation. Unter dem Leitbild „Defense in Depth“ wurden Plattform und Prozesse intensiv analysiert, um potenzielle Angriffsvektoren bereits im Vorfeld zu identifizieren. Nils Milchert, Principal bei Spike Reply, lobte die fachliche Tiefe des Austauschs: „Wir können hier deutlich intensiver einsteigen, als das fragmentiert an verschiedenen Stellen möglich wäre. Ich bin beeindruckt, wie tief sich die Teilnehmenden inhaltlich auf die Themen eingelassen haben.“

Auch die Rückmeldungen der Clubmitglieder bestätigen den strategischen Vorteil. Mladen Terzic, Teamlead IT Operations bei der Open Grid Europe GmbH, hebt die fachliche Qualität hervor: „Durch die Kooperation mit vielen unterschiedlichen Teilnehmenden bekommen wir jetzt eine viel größere Tiefe in unsere Pentests hinein. Wir können Aspekte betrachten, die wir sonst aus zeitlichen Gründen nicht betrachten könnten. Durch den Club können wir voneinander lernen und auch eine viel größere Bandbreite abdecken.“

Um den vertraulichen Austausch und den hohen fachlichen Standard zu wahren, soll der Defenders‘ Club auch weiterhin ein exklusives Format bleiben. Die gewonnenen Impulse fließen direkt in die Weiterentwicklung der Sicherheitsstrategien ein und setzen neue Maßstäbe für die gesamte Branche.

Den Video-Rückblick zum Event finden Sie unter https://vimeo.com/1191528298

Weitere Stimmen zum Defenders‘ Club Treffen in Berlin:

„Die große Transparenz und kooperative Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist typisch Virtimo – aber eben sehr ungewöhnlich.“ – Martin Höner, IT-Management, GASCADE Gastransport GmbH

„Der Defenders‘ Club mit der Marktkommunikations-Plattform VICOS hilft uns, nicht nur Synergien im Sinne von Kosten oder Standardisierung zu erzielen, sondern vor allen Dingen das IT-Sicherheitslevel als Gemeinschaft entscheidend anzuheben.“ – David Magryta, Teamleiter Datenmanagement, Thyssengas GmbH

„Wir erhoffen uns mit dem Defenders‘ Club eine gemeinschaftliche Fortführung des Sicherheitsprozesses, um den Weg für alle Beteiligten künftig noch besser aufzustellen.“ – Dennis Roßbach, IT + Applikationsmanagement, Trading Hub Europe GmbH

„Wir haben die Initiative zum Defenders‘ Club bei Virtimo ins Leben gerufen, aber noch schöner ist es zu sehen, wie ausgeprägt die Security Awareness bei unseren Kunden tatsächlich ist. Es ist beeindruckend zu erleben, wie hier alle gemeinsam an einem Strang ziehen, um die IT-Sicherheit aktiv voranzutreiben.“ – Anda Maloku, Sales, Virtimo AG

„Wir bringen Plattform-Wissen, Kundensicht und die Angreifer-Perspektive der Pentester zusammen. Das stärkt am Ende nicht nur die Sicherheit eines Einzelnen, sondern die Community als Gesamtes.“ – Thomas Kröckel, Head of Secure Services + IT, Virtimo AG

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Virtimo AG
Frau Janine Flohr
Behrenstraße 18
10117 Berlin
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fon ..: +49 30 555 744 00
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email : presse@virtimo.de

Die Virtimo AG ist Softwareherstellerin und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Gegründet im Jahr 2010 arbeiten heute rund 120 Expert:innen für Virtimo in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Consulting, Digitale Transformation, Systemintegration, Prozessautomatisierung, Cloud Services sowie der Konzeption und Umsetzung fachspezifischer Applikationen. Besonderes Augenmerk legt Virtimo auf die IT-Sicherheit, die sich als integraler Bestandteil durch alle Themenfelder und Prozesse zieht. Der Branchenschwerpunkt liegt in der Energiewirtschaft, darüber hinaus ist Virtimo für Kund:innen der Bereiche Automobil, Technik, Versicherungen und Handel tätig. Mehr unter virtimo.de

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Schluss mit der Fassadenmalerei: STROMDAO zeigt in Leipzig den KI-Layer für das kritische Fotojahr 2026

STROMDAO präsentiert in Leipzig den KI-Layer für Stadtwerke. Lösen Sie LFW24h, §14a und das Fotojahr 2026 effizient mit Faktor 34:1. Besuchen Sie uns am Stand in der Stadtwerke Area im Kunstkraftwerk.

BildLeipzig, 10. März 2026 – Wenn sich heute die Tore des Kunstkraftwerks für den Energy Future Leaders Kongress öffnen, geht es für Deutschlands Stadtwerke um mehr als nur Inspiration. Während die Branche unter der Last von LFW24h und §14a EnWG ächzt, präsentiert die STROMDAO GmbH in der „Stadtwerke Area“ keine neuen Konzepte, sondern eine mathematisch beweisbare Architektur: Den KI-Layer, der bestehende ERP-Dinosaurier zähmt und Bilanzen für die nächsten fünf Jahre sichert.

Die deutsche Energiewirtschaft steht im Jahr 2026 vor einer regulatorischen Mauer. Seit dem 1. Januar müssen Lieferantenwechsel innerhalb von 24 Stunden (LFW24h) vollautomatisch abgewickelt werden. Gleichzeitig zwingt der §14a EnWG Netzbetreiber zum aktiven Management steuerbarer Lasten wie Wärmepumpen und E-Autos, um einen Netzkollaps zu verhindern. Doch das größte Risiko lauert im Verborgenen: Das „Fotojahr“ 2026 entscheidet über die Erlösobergrenzen der nächsten fünf Jahre. Wer jetzt fehlerhafte Daten im Marktstammdatenregister (MaStR) führt, zementiert ein halbes Jahrzehnt lang finanzielle Verluste.

Architektur statt Projekt-Voodoo

„Der Kongress in Leipzig ist kein Ort mehr für vage Visionen. Wer 2026 noch keine fertige Architektur hat, malt nur Fassaden, während das Fundament bröckelt“, erklärt Thorsten Zörner, Geschäftsführer der STROMDAO GmbH. „Wir bieten Stadtwerken nicht das nächste jahrelange Migrationsprojekt an. Wir zähmen die vorhandenen ERP-Dinosaurier – ob SAP oder Schleupen – durch einen intelligenten KI-Layer. Diese Zwischenschicht macht Daten für Agentic AI nutzbar, bevor der regulatorische Druck das Tagesgeschäft lahmlegt.“

Faktor 34:1 – Effizienz als neue Währung

Im Zentrum der STROMDAO-Präsentation steht der markenübergreifende Einsatz von Enerchy und Cernion. Mit dem KI-Tool Willi-Mako hat STROMDAO einen Benchmark gesetzt: Eine Zeitersparnis von Faktor 34:1 in der Marktkommunikation. Durch automatisierte EDIFACT-Analysen und rechtssichere Antworten auf komplexe Regulatorik-Fragen wird menschliche Arbeit nicht ersetzt, sondern von repetitiver Last befreit.

Die Lösung basiert auf dem Model Context Protocol (MCP), einem globalen Standard für KI-Integration, den STROMDAO als einer der Pioniere in der Energiewirtschaft etabliert hat. Dies ermöglicht es Stadtwerken, in Rekordzeit vom „Blindflug“ zu einer automatisierten Netzlastprognose und sauberen Stammdaten zu gelangen.

ROI-Check und 2-Wochen-Garantie

STROMDAO tritt in Leipzig den Beweis an: Ein Proof of Concept (PoC) ist innerhalb von nur zwei Wochen startklar. Am Stand in der Stadtwerke Area können Entscheider ihre individuellen Fallzahlen direkt in den ROI-Rechner eingeben. Das Tool zeigt live, wie schnell sich die Implementierung des KI-Layers durch die Vermeidung von Bilanz-Lecks und massiver Zeitersparnis in den Fachabteilungen amortisiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

STROMDAO GmbH
Herr Thorsten Zoerner
Gerhard-Weiser-Ring 29
69256 Mauer
Deutschland

fon ..: +4962269680090
web ..: https://stromdao.de/
email : thorsten.zoerner@stromdao.com

Die STROMDAO GmbH ist ein führender Spezialist für digitale Infrastruktur in der Energiewirtschaft. Mit den Marken Enerchy (Regulatorik-KI) und Cernion (Daten-Intelligenz) bietet das Unternehmen Lösungen, die komplexe regulatorische Anforderungen in automatisierte Prozesse übersetzen.

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Theben Smart Energy bei Welt der Wunder – Wie intelligente Stromnetze die Energiewende sichern

Vom Großkraftwerk zum Smart Grid

BildDie Energiewende verändert Europa: Erneuerbare Energien aus Sonne und Wind gewinnen an Bedeutung, Elektroautos und Wärmepumpen stellen neue Anforderungen – und unser Stromnetz muss flexibler und sicherer werden als je zuvor. Die neue TV-Dokumentation im Green Life-Slot zeigt, wie Theben Smart Energy mit digitaler Netztechnologie und Smart-Meter-Lösungen das Rückgrat einer klimaneutralen Zukunft baut.

– Sendetermin: 11. September 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

– Online: Ab 20:15 Uhr auch auf dem YouTube-Kanal von Welt der Wunder – https://www.youtube.com/@WeltderWunder

Vom Großkraftwerk zum Smart Grid

„Wir bauen unser Energiesystem von Großkraftwerken auf Millionen kleine dezentrale Anlagen um“, erklärt Geschäftsführer Ruwen Konzelmann in der Dokumentation. Damit dieser Wandel gelingt, braucht es digitale Infrastrukturen, die Erzeugung und Verbrauch intelligent verbinden. Herzstück dieser Transformation ist das Smart Meter Gateway CONEXA, das Theben Smart Energy entwickelt hat – es misst nicht nur, sondern stellt auch die sichere Kommunikationsplattform für Steuerungen bereit, um das Stromnetz abzusichern.

Technologie mit Verantwortung

In Haigerloch, zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald, arbeitet das junge Unternehmen mit einem erfahrenen Team an der digitalen Energiewende. Bereits seit über 15 Jahren befasst sich Theben mit Smart-Meter-Technologien – 2023 wurde das Know-how in die eigenständige Theben Smart Energy GmbH ausgegründet.

Der Film gibt Einblicke in die Themen IT-Sicherheit und Cyberschutz: Je digitaler das Netz, desto mehr Schutz braucht es. Deutschland gilt hier als Vorreiter – und Theben Smart Energy trägt mit seinen Lösungen zur Absicherung kritischer Infrastruktur bei.

Smart Energy im Alltag

Die Dokumentation begleitet auch Endkund:innen zuhause: Mit einem Blick aufs Smartphone wird der eigene Energieverbrauch sichtbar. So entsteht Bewusstsein für Verbrauch, Einspeisung und Kosten. „Verbrauchsflexibilität entlastet nicht nur das Netz, sondern eröffnet Haushalten auch neue wirtschaftliche Chancen – etwa die direkte Teilnahme am Strommarkt“, erklärt Maya Haug.

Hightech, die ankommt

Das neue Logistik- und Lagerzentrum in Haigerloch zeigt, wie aus Vision Realität wird. Mitarbeitende aus Entwicklung, Produktion und Service arbeiten Hand in Hand, um intelligente Stromnetze zuverlässig und sicher zu gestalten.

Geschäftsführer Ruwen Konzelmann fasst zusammen: „Was heute als Smart-Meter-Rollout beginnt, ist der erste Schritt in ein umfassendes Smart Grid. Die Technik ist da, die Sicherheit ist gegeben – jetzt kommt es darauf an, wie schnell wir sie nutzen.“

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://www.theben-se.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Theben Smart Energy GmbH
Frau Laura Wolf
Schlossfeld 9
72401 Haigerloch
Deutschland

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email : laura.wolf@theben-se.de

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Illwerke vkw AG bei Welt der Wunder – Wasserkraft für Europas Energiezukunft

Alpenkraft im Dienst der Netzstabilität

BildSaubere Energie aus der Kraft der Alpen: Die Illwerke vkw AG zählt seit über 100 Jahren zu den Pionieren der Wasserkraft in Österreich. Im Welt der Wunder-„Green Life“-Slot zeigt eine neue TV-Dokumentation, wie das Unternehmen zwischen Tradition und technologischem Fortschritt die Energieversorgung Österreichs und Europas mitgestaltet – und warum Projekte wie das Lünerseewerk II und die Modernisierung des Vermuntwerks zu Schlüsselfaktoren der Energiewende werden könnten.

Sendetermin: 5. September 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

Online: Ab 20:15 Uhr auch auf dem Welt der Wunder-YouTube-Kanal – https://www.youtube.com/@WeltderWunder

Alpenkraft im Dienst der Netzstabilität

Vom Lünersee über das traditionsreiche Vermuntwerk bis zu hochmodernen Pumpspeicherprojekten – die Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die Energiezukunft. Christoph Marxgut, Leiter Geschäftsfeld Wasserkraft, erklärt im Film die Potenziale und Herausforderungen moderner Wasserkraft und zeigt, wie eng die Illwerke vkw AG mit der europäischen Stromversorgung vernetzt sind.

Von Pionierprojekten zu Megawatt-Giganten

1924 gegründet, erschloss die Vorarlberger Illwerke vkw AG die Wasserkraft im Montafon mit visionären Ingenieursleistungen. Heute knüpfen neue Projekte an diesen Pioniergeist an – allen voran das geplante Lünerseewerk II. Mit einer geplanten Leistung von bis zu 1.000 Megawatt im Turbinen- und Pumpbetrieb soll es das leistungsstärkste Wasserkraftwerk Österreichs werden. Projektleiter Simon Dörler erläutert im Film, wie dieses Kraftwerk flexibel auf Lastspitzen reagieren kann und als zentrale Reserve für ein stabiles, erneuerbares Stromnetz dient.

Nachhaltigkeit im Bau und Betrieb

Vivien Holzschuh, Leiterin Nachhaltigkeit, spricht im Beitrag über die Verantwortung, die mit Großprojekten in sensiblen Alpenregionen einhergeht – von Artenschutzprogrammen über ökologische Bauweisen bis hin zu Aufforstungsmaßnahmen. Auch bei der Modernisierung des Vermuntwerks zeigt sich: Nachhaltigkeit bedeutet hier nicht nur grünen Strom, sondern auch ressourcenschonendes Bauen.

Energiezukunft mit Weitblick

Die Dokumentation macht deutlich: Projekte wie Lünerseewerk II und Vermuntwerk sind nicht nur regionale Kraftwerke, sondern europäische Schlüsselprojekte für Versorgungssicherheit und Netzstabilität. Gegründet auf jahrzehntelanger Erfahrung, ausgestattet mit modernster Technik – und mit einem klaren Ziel: die Energieherausforderungen der Zukunft nachhaltig zu meistern.

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://www.illwerkevkw.at/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

illwerke vkw AG
Frau Presse Team
Weidachstraße 6
6900 Bregenz
Österreich

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