Tag Archives: gebietsfremde Arten

Uncategorized

Neu: Buch zu invasiven Tieren/Tierarten in Down Under (Australien & Neuseeland) – eingeschleppt und etabliert!

Gefährliche Bedrohung heimischer Tierarten: Invasive Tiere (Arten) in Australien und in Neuseeland – eingeschleppte und etablierte Tierarten in Down Under!

Unerwartete Infos zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Vielen unbekannt: So wurden in den USA etwa 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt und haben sich hier etabliert, u.a.: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „Worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.

Escobars Erbe: Im südamerikanischen Kolumbien gibt es eine freilebende Population von eigentlich afrikanischen „Nilpferden“, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.

Schädlinge: In Deutschland bereiten der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen, große Probleme. Und auch auch der eingewanderte Goldschakal, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss, geriet in die Schlagzeilen.
Und in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten wie Glasflügelzikade, Maiszünsler, Westlicher Maiswurzelbohrer schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie die freilebenden Flamingos in Deutschland (NRW).

Lange Evolution: Bedingt durch die lange geografische Isolation von anderen Kontinenten entwickelten sich nach dem Zerfall des Urkontinents Gondwana vor etwa 180 Millionen Jahren sowohl in Australien (u.a. Beuteltiere) wie auch in Neuseeland (u.a.flugunfähige Insekten und Vögel) einzigartige und nur hier heimische Tierwelten.
Mit der Besiedelung durch Europäer (im 18. Jahrhundert) kamen jedoch auch viele zuvor nicht heimische Tiere (darunter auch Hauskatzen, Ratten, Marder und Füchse) und vermehrten sich oft in großer Zahl, was das Überleben heimischer Tierarten gefährdet.

Zur Problematik gebietsfremder invasiver Tierarten schreiben die Presseseiten

neue-pressemitteilungen.de: https://neue-pressemitteilungen.de/empfehlunginvasive-tiere-arten-in-australien-und-in-neuseeland-eingeschleppt-und-etabliert-in-down-under.html

oder

content-seite.de: https://www.content-seite.de/empfehlunginvasive-tiere-arten-in-australien-und-in-neuseeland-eingeschleppt-und-etabliert-in-down-under-176896

Hinweis: Über invasive Arten in Australien und Neuseeland informiert ein Buch von Harald Hildebrandt: Gebietsfremde (und z.T. invasive) Tierarten , dh. nichtheimische, eingeschleppte Tiere in „Down Under“.

Das ist der erste veröffentlichte Band aus seiner mit insgesamt 12 Bänden geplanten Buchreihe „Gebietsfremde, eingeschleppte – z. T. invasive – sowie rückkehrende Tiere / Tierarten / Arten“ (kurz: Reihe „Invasive Tiere“)

Das Buch zu invasiven Tierarten , dh. zu nichtheimischen eingeschleppten Tieren, in „Down Under“ (Australien & Neuseeland) ist neu bei Amazon erschienen.

Fazit: Einige der nur in Australien lebenden Beuteltiere fielen ihnen zum Opfer, sodass das Land mit über 20 seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ausgestorbenen Säugetierarten weltweit den Spitzenrang einnimmt. Dagegen sind heute die weltgrößten Populationen wildlebender Kamele (Dromedare), Pferde, Esel und Wasserbüffel in Australien zu Hause. Missglückte biologische Schädlingsbekämpfung brachte die gefräßige Aga-Kröte ins Land.
In Neuseeland starben etwa 70 Vogel-, drei Froscharten, eine Säugetier-, eine Echsen- und eine Süßwasserfischart aus. Die Bestände von etwa einem Drittel der 252 dokumentierten Vogelarten, darunter der endemischen Kiwi, Kakapo, Takahe und Wekaralle, sind bedroht.

Die heimischen Kängurus, Emus und Koalas sind die Nationalsymbole Australiens, Känguru und Emu zieren auch das Wappen des Landes. Nationalsymbol Neuseelands ist der Kiwi – ein flugunfähiger Vogel.
Damit sind diese Tiere auch wichtig für das Nationalbewusstsein in diesen Ländern.
Der Schutz der heimischen Tierwelt ist in beiden Ländern ein Anliegen von immer mehr Menschen, die Regierungen beschlossen deshalb zum Erhalt ihrer einzigartigen, aber gefährdeten, Tierwelt umfangreiche Schutzmaßnahmen mit zum Teil für europäische Maßstäbe auch durchaus drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung invasiver Arten.

Erklärende themengerechte Fachbegriffe, Schlüsselwörter, Tags, Stichpunkte: gebietsfremde, invasive, gebietsfremde Tiere, invasive Tiere, invasive Tierarten, invasive Arten, nichtheimische, eingeschleppte, eingeschleppte Tiere, Australien, Neuseeland, Down Under

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://amzn.to/4i4EuH0
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin

fon ..: 017629470612
web ..: https://amzn.to/4i4EuH0
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

Uncategorized

Report5: Invasive eingeschleppte Tiere in Down Under / Gebietsfremde und nichtheimische Tierarten!

Neuester Marketing Report 05/2025: Total interessant – eingeschleppte invasive Tiere in Australien & Neuseeland / gebietsfremde und zuvor dort nichtheimische Tierarten!

Top-News zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Sensationell: In den USA sind an 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
Unglaublich: In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von „Nilpferden“ (richtiger Flusspferde genannt), die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten wie der Aga-Kröte berichtet.
Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen.
Und in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten wie Glasflügelzikade, Maiszünsler, Westlicher Maiswurzelbohrer schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie die freilebenden Flamingos in Deutschland (NRW).

Mit der langen geografische Isolation von anderen Kontinenten nach dem Zerfall des Urkontinents Gondwana vor etwa 180 Millionen Jahren entwickelten sich sowohl in Australien (u.a. Beuteltiere) wie auch in Neuseeland (u.a.flugunfähige Insekten und Vögel) einzigartige und nur hier heimische Tierwelten.
Nach der Besiedelung durch Europäer (im 18. Jahrhundert) kamen jedoch auch viele zuvor nicht heimische Tiere (darunter auch Hauskatzen, Ratten, Marder und Füchse) und vermehrten sich oft in großer Zahl, was das Überleben heimischer Tierarten bis heute gefährdet.

Dazu informiert

connektar.de mit diesem Beitrag: https://www.connektar.de/forschung-wissenschaft/rep4-eingeschleppte-invasive-tiere-in-australien-und-neuseeland-gebietsfremde-und-nichtheimische-tierarten-157367

und

firmenpresse.de mit dieser Pressemeldung: https://www.firmenpresse.de/pressinfo2211595-gebietsfremde-invasive-tierarten-in-australien-neuseeland-nichtheimische-eingeschleppte-tiere-in-down-under.html

Umfangreiches Vorhaben: Dies ist der erste veröffentlichte Band aus einer mit insgesamt 12 Bänden angekündigten Buchreihe: „Gebietsfremde, eingeschleppte – z. T. invasive – sowie rückkehrende Tiere / Tierarten / Arten“.
Als Symbole und auch Maskottchen bekannt: Kängurus, Emus und Koalas sind die Nationalsymbole Australiens, Känguru und Emu zieren auch das Wappen des Landes. Nationalsymbol Neuseelands ist der Kiwi – ein flugunfähiger Vogel.

Unersetzbar: Damit sind diese Tiere auch wichtig für das Nationalbewusstsein in diesen Ländern.
Der Schutz der heimischen Tierwelt ist in beiden Ländern ein Anliegen von immer mehr Menschen, die Regierungen beschlossen deshalb zum Erhalt ihrer einzigartigen, aber gefährdeten, Tierwelt umfangreiche Schutzmaßnahmen mit zum Teil für europäische Maßstäbe auch durchaus drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung invasiver Arten.
Wesentliche Begriffe, Schlagwörter und Tags: gebietsfremde, gebietsfremde Tiere, invasive, invasive Tiere, invasive Tierarten, invasive Arten, nichtheimische, eingeschleppte, eingeschleppte Tiere, Australien, Neuseeland, Down Under

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/11-Australien-Neuseeland-Gebietsfremde-eingeschleppte-ebook/dp/B0G1KQG9L6/
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/11-Australien-Neuseeland-Gebietsfremde-eingeschleppte-ebook/dp/B0G1KQG9L6/
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

Uncategorized

Rep4: Eingeschleppte invasive Tiere in Australien und Neuseeland / gebietsfremde und nichtheimische Tierarten!

Marketing Report 04/2025: Spannend – eingeschleppte invasive Tiere in Australien & Neuseeland / gebietsfremde und zuvor dort nichtheimische Tierarten!

Horrornews zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Im schlimmsten Fall können sie heimische Ökosysteme gefährden.

Erschreckend: In den USA sind an 50.000 nichtheimische Pflanzen- und Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar Affen. Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. In einem „worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
Unfassbar: In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von „Nilpferden“ (richtiger Flusspferde genannt), die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten wie der Aga-Kröte berichtet.
Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen.
Und in Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte oder eingeschleppte Insekten wie Glasflügelzikade, Maiszünsler, Westlicher Maiswurzelbohrer schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt hohe Kosten durch invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie die freilebenden Flamingos in Deutschland (NRW).

Mit der langen geografische Isolation von anderen Kontinenten nach dem Zerfall des Urkontinents Gondwana vor etwa 180 Millionen Jahren entwickelten sich sowohl in Australien (u.a. Beuteltiere) wie auch in Neuseeland (u.a.flugunfähige Insekten und Vögel) einzigartige und nur hier heimische Tierwelten.
Nach der Besiedelung durch Europäer (im 18. Jahrhundert) kamen jedoch auch viele zuvor nicht heimische Tiere (darunter auch Hauskatzen, Ratten, Marder und Füchse) und vermehrten sich oft in großer Zahl, was das Überleben heimischer Tierarten gefährdet.

Dazu berichtet

fair-news.de: Gebietsfremde invasive Tierarten in Australien & Neuseeland / nichtheimische eingeschleppte Tiere in Down Under

und

news-nachrichten.de: Invasive eingeschleppte australische und neuseeländische Tierarten / gebietsfremde zuvor nichtheimische Arten

Interessantes Vorhaben: Dies ist der erste veröffentlichte Band aus einer mit insgesamt 12 Bänden konzipierten Buchreihe: „Gebietsfremde, eingeschleppte – z. T. invasive – sowie rückkehrende Tiere / Tierarten / Arten“.

Weltweit bekannt: Kängurus, Emus und Koalas sind die Nationalsymbole Australiens, Känguru und Emu zieren auch das Wappen des Landes. Nationalsymbol Neuseelands ist der Kiwi – ein flugunfähiger Vogel.
Schützenswert: Damit sind diese Tiere auch wichtig für das Nationalbewusstsein in diesen Ländern.
Der Schutz der heimischen Tierwelt ist in beiden Ländern ein Anliegen von immer mehr Menschen, die Regierungen beschlossen deshalb zum Erhalt ihrer einzigartigen, aber gefährdeten, Tierwelt umfangreiche Schutzmaßnahmen mit zum Teil für europäische Maßstäbe auch durchaus drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung invasiver Arten.

Relevante Begriffe / Schlagwörter: gebietsfremde, gebietsfremde Tiere, invasive, invasive Tiere, invasive Tierarten, invasive Arten, nichtheimische, eingeschleppte, eingeschleppte Tiere, Australien, Neuseeland, Down Under

Schlüsselwörter, Tags

gebietsfremde Arten, gebietsfremde Tiere, invasive, invasive Tiere, invasive Tierarten, invasive Arten, nichtheimische, eingeschleppte, eingeschleppte Tiere, Australien, Neuseeland, Down Under

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/dp/B0G1KWT1FB
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.amazon.de/dp/B0G1KWT1FB
email : autor@dr-harald-hildebrandt.de

Uncategorized

Newsreport: 2. Ebene 09/250617 – Mehr Gebietsfremde & rückkehrende Tierarten in Deutschland – eine Invasion?

Top: In den Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden.

Im Brennpunkt: Infos zu gebietsfremden und zum Teil invasiven und auch zu rückkehrenden Tieren stehen aktuell immer stärker im Medienfocus!

Definition: Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Somit können sie im schlimmsten Fall heimische Ökosysteme gefährden.

Interessante Veröffentlichungen:

Dazu meint der News-Service fair-news.de mit der News 3790139/in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.fair-news.de/3790139/in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein
Dazu meint der Info-Service deine-nachrichten.de mit der Newsinfo in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://deine-nachrichten.de/in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/

Darüber berichtet der Presse-Service neue-pressemitteilungen.de mit der Pressemitteilung spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein.html: https://neue-pressemitteilungen.de/spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein.html
Die Nachrichtenseite neue-autonachrichten.de merkt mit der Nachricht spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein an: http://www.neue-autonachrichten.de/spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/

Darüber berichtet der Presseservice pressearticel.com mit dem Presseartikel spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.pressearticel.com/spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/
Hierüber schreibt das Newsbboard marbach-academy.de mit dem Beitrag hochaktuell-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.marbach-academy.de/hochaktuell-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/

Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar diverse Affenarten!

Situation: Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. Für die Jahre 1906-1991 betrug der für 79 invasive Arten (mit einigen „Milliarden-Dollar-Schädlingen“) in den USA errechnete durchschnittliche jährliche Schaden 97 Mrd. $, und in einem .worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere wichtige „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.

Beispiele: In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von Nilpferden, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.

Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.

In Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte Insekten wie die Glasflügelzikade, Maiszünsler, Westlicher Maiswurzelbohrer schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei).

Interessant: Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie die freilebenden Flamingos in Deutschland (NRW).

Erfolgversprechendste Tags:

invasive Tierarten, invasive Arten, invasive Tiere, gebietsfremde Arten, gebietsfremde Tierarten, gebietsfremde Tiere, rückkehrende Arten, rückkehrende Tierarten, eingeschleppte Tiere, Sachbuch, Roman

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Complex-Berlin.de
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.complex-berlin.de
email : admin@complex-berlin.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.complex-berlin.de

Uncategorized

Newsreport: 2. Ebene 08/250617 – Deutschland: Gebietsfremde und rückkehrende Tierarten – eine Invasion?

Wichtig: In den Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden.

Brennpunkt: Infos zu gebietsfremden und zum Teil invasiven und auch zu rückkehrenden Tieren stehen aktuell immer stärker im Medienfocus!

Definition: Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Somit können sie im schlimmsten Fall heimische Ökosysteme gefährden.

Erklärende Veröffentlichungen:

Darüber berichtet der Presseservice pressearticel.com mit dem Presseartikel spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.pressearticel.com/spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/
Hierüber schreibt das Newsbboard marbach-academy.de mit dem Beitrag hochaktuell-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.marbach-academy.de/hochaktuell-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/
Darüber berichtet der Presse-Service neue-pressemitteilungen.de mit der Pressemitteilung spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein.html: https://neue-pressemitteilungen.de/spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein.html
Die Nachrichtenseite neue-autonachrichten.de merkt mit der Nachricht spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein an: http://www.neue-autonachrichten.de/spannend-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/

Dazu meint der News-Service fair-news.de mit der News 3790139/in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.fair-news.de/3790139/in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein
Dazu meint der Info-Service deine-nachrichten.de mit der Newsinfo in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://deine-nachrichten.de/in-den-schlagzeilen-invasive-tiere-gebietsfremde-auch-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/

Umfang: Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar diverse Affenarten!
Lage: Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. Für die Jahre 1906-1991 betrug der für 79 invasive Arten (mit einigen „Milliarden-Dollar-Schädlingen“) in den USA errechnete durchschnittliche jährliche Schaden 97 Mrd. $, und in einem .worstcase“-Szenario wurden für 15 weitere wichtige „Exoten“ zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.

Beispiele: In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von Nilpferden, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.

Große Probleme in dieser Hinsicht bereiten in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.

In Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte Insekten wie die Glasflügelzikade, Maiszünsler, Westlicher Maiswurzelbohrer schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei).

Interessant: Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie die freilebenden Flamingos in Deutschland (NRW).

Erfolgversprechendste Tags:

invasive Tierarten, invasive Arten, invasive Tiere, gebietsfremde Arten, gebietsfremde Tierarten, gebietsfremde Tiere, rückkehrende Arten, rückkehrende Tierarten, eingeschleppte Tiere, Sachbuch, Roman

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Complex-Berlin.de
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.complex-berlin.de
email : admin@complex-berlin.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.complex-berlin.de