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Wirtschaft

KI-Infrastruktur und Energieeffizienz: Rechenzentren werden zum Nadelöhr

Die nächste Phase der KI-Verbreitung wird über den laufenden Betrieb entschieden, nicht nur über das Training von Modellen. Für langfristige Aktienanleger eröffnet sich ein spannendes Investmentfeld.

BildMit der Ausweitung von KI in Unternehmenssoftware, industriellen Anwendungen und digitalen Plattformen steigt die Zahl der Inferenzprozesse stark an. In vielen Fällen ist die Wirtschaftlichkeit einer Anwendung nicht durch die einmalige Modellentwicklung begrenzt, sondern durch die fortlaufenden Kosten des Betriebs, insbesondere durch Strombedarf und thermisches Management. „Dadurch wird die Leistungsfähigkeit pro Energieeinheit zu einer zentralen Kenngröße, an der sich technische Architekturentscheidungen und Investitionsprioritäten ausrichten. International lässt sich beobachten, dass Rechenzentren deshalb stärker spezialisieren, um KI-Workloads effizient zu verarbeiten, und dass Infrastrukturinvestitionen in einem Tempo wachsen, das klassische IT-Zyklen überlagert“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf weltweit führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Die Strategie hat seit Auflage Anfang 2020 rund 67 Prozent Rendite erzielt, allen Schwächephasen der Märkte zum Trotz.

Diese Entwicklung erzeugt eine investierbare Wertschöpfung über mehrere Ebenen. Halbleiter- und Systemanbieter profitieren, wenn neue Architekturen die Effizienz steigern und Inferenzleistung pro Watt erhöhen. Anbieter von Speicher- und Netzwerktechnologien gewinnen an Bedeutung, weil Datenbewegung und Durchsatz in KI-Workloads eng mit Energieeffizienz verknüpft sind. Parallel entsteht ein Markt für Software, die Workloads so verteilt, dass Auslastung, Kühlkonzepte und Kostenprofile optimiert werden, und die Infrastrukturkomponenten in einen steuerbaren Gesamtbetrieb überführt. „Die positiven Effekte zeigen sich dort besonders deutlich, wo Unternehmen KI-Funktionen in Produkte integrieren und deshalb verlässliche Kapazität, stabile Latenz und kalkulierbare Betriebskosten benötigen“, erklärt Christian Hintz, wie Tilmann Speck Mitglied im Expertenteam und Portfoliomanager des „AI Leaders“.

Für langfristig orientierte Anleger liegt die Attraktivität dieser Infrastrukturphase in ihrer Dauerhaftigkeit. Rechenzentren, Netzanbindungen und Kühlarchitekturen werden in mehrjährigen Programmen geplant, und Verbesserungen in Effizienz und Kapazität wirken wie Produktivkapital für eine wachsende Zahl digitaler Anwendungen. Wer die Betriebskosten senkt, die Auslastung erhöht oder neue Kapazität schneller verfügbar macht, adressiert damit einen strukturellen Wachstumskern der KI-Ökonomie. In diesem Umfeld entstehen robuste Erlösmodelle, weil Infrastruktur- und Plattformleistungen häufig langfristig gebunden sind und die Nachfrage mit der praktischen Nutzung von KI weiter zunimmt.

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Herr Christian Hintz
Kronprinzstraße 17
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email : info@christianhintz.com

Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Wirtschaft

Warum Stockpicking meistens scheitert

Viele Anleger träumen von der nächsten Amazon, doch die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering.

BildAuf der Suche nach der nächsten Amazon – und was die Statistik dazu sagt

Jeder kennt die Rechnung: Wer im Jahr 1997 nur 1.000 Dollar in Amazon investiert hätte, säße heute auf über einer Million. Nvidia, Apple, Microsoft – die Liste der Aktien, die aus bescheidenen Beträgen Vermögen gemacht haben, ist lang genug, um jeden Anleger ins Grübeln zu bringen. Die Versuchung liegt auf der Hand: Warum einen langweiligen ETF kaufen, wenn man die nächste Kursrakete finden könnte? Die Antwort steckt in den Daten – und die sind ernüchternd.

Die Illusion der nächsten Amazon

Die Vorstellung, mit ein paar gut ausgewählten Einzelaktien den Markt zu schlagen, ist tief verankert. Rund 4,2 Millionen Deutsche halten Einzelaktien in ihren Depots, wie das Deutsche Aktieninstitut für 2024 dokumentiert. Viele davon kaufen gezielt Wachstumsaktien mit hohem Kursmomentum – Aktien, die an die Erfolgsgeschichten von Amazon oder Nvidia erinnern.

Das Problem: Die Basisrate spricht massiv gegen dieses Vorhaben. Wer eine Aktie zufällig aus dem Gesamtmarkt auswählt, greift mit einer Wahrscheinlichkeit von über 57 Prozent zu einem Titel, der über seine gesamte Lebensdauer nicht einmal kurzfristige US-Staatsanleihen schlägt. Das zeigt die vielzitierte Studie von Hendrik Bessembinder, veröffentlicht 2018 im _Journal of Financial Economics_. Die Hälfte aller jemals an US-Börsen gelisteten Aktien lieferte eine negative Gesamtrendite. Die mediane Lebenszeit-Rendite einer Aktie lag bei -2,29 Prozent.

Was die Daten wirklich sagen

Bessembinders Datensatz umfasst knapp 26.000 US-Aktien von 1926 bis 2016. Das zentrale Ergebnis: Nur 4 Prozent aller Aktien – rund 1.092 Unternehmen – waren für die gesamte Netto-Vermögensbildung des US-Aktienmarkts verantwortlich. Die restlichen 96 Prozent haben in Summe gerade einmal die Rendite von Staatsanleihen erreicht. Noch extremer: Lediglich 86 Aktien – ein Drittel eines Prozents – erzeugten die Hälfte der gesamten Wertschöpfung von über 32 Billionen Dollar.

Die globale Version der Studie (Bessembinder, Chen, Choi & Wei, 2023, _Financial Analysts Journal_) bestätigt das Muster für 64.000 Aktien aus 43 Ländern: Nur 2,4 Prozent aller Firmen weltweit erzeugten die gesamte Netto-Wertschöpfung von 75,7 Billionen Dollar. Außerhalb der USA reichte sogar 1,41 Prozent der Unternehmen.

JP Morgans „Agony and Ecstasy“-Studie liefert die andere Seite der Medaille. Von allen Aktien, die jemals im Russell 3000 Index gelistet waren (Daten ab 1980), erlitten rund 40 bis 44 Prozent einen katastrophalen Verlust – definiert als ein Kursrückgang von über 70 Prozent vom Höchststand, von dem sich die Aktie nie wieder erholte. Zwei Drittel aller Einzelaktien blieben hinter dem Index zurück. Der mediane Aktien-Excess-Return gegenüber dem Russell 3000: -54 Prozent.

Das ist kein US-Phänomen. In der europäischen SPIVA-Auswertung für 2024 blieben 94 Prozent der aktiv gemanagten Aktienfonds in Deutschland hinter ihrer Benchmark zurück. Über zehn Jahre lag die Underperformance-Quote europaweit bei 93 Prozent. Wenn professionelle Fondsmanager mit ganzen Research-Teams scheitern, wie realistisch ist der Erfolg eines Privatanlegers mit 10 bis 20 handverlesenen Titeln?

Die Psychologie dahinter

Warum greifen Anleger trotz dieser Zahlen immer wieder zu einzelnen Wachstumsaktien? Die Verhaltensökonomie liefert eine klare Erklärung: den Lotterieeffekt.

Alok Kumar zeigte 2009 im _Journal of Finance_, dass Privatanleger systematisch Aktien mit Lotterie-Eigenschaften bevorzugen – niedrige Kurse, hohe Volatilität, asymmetrische Gewinnchancen. Diese „Lottery Stocks“ lieferten im Schnitt 2 bis 3 Prozent weniger Rendite pro Jahr als andere Aktien. Bemerkenswert: Der durchschnittliche Anleger im Datensatz hielt gerade einmal 4 Aktien im Depot.

Barberis und Huang erklärten 2008 den Mechanismus über die Prospect Theory: Unser Gehirn übergewichtet kleine Wahrscheinlichkeiten extremer Gewinne. Die Chance auf einen Verzehnfacher – auch wenn sie bei unter einem Prozent liegt – wird emotional weit größer wahrgenommen, als sie tatsächlich ist. Neurowissenschaftliche Studien (Kuhnen & Knutson, 2005) zeigen, dass allein die Erwartung eines möglichen Gewinns das dopaminerge Belohnungssystem aktiviert – dieselben Hirnareale, die auch beim Glücksspiel feuern.

Oehler und Schneider bestätigten 2022 im _Journal of Asset Management_ diesen Effekt explizit für deutsche Privatanleger: Auch hierzulande wird systematisch in Aktien mit Lotterie-Charakter überinvestiert. Das ist kein Zeichen von Dummheit – es ist menschliche Psychologie, die sich in Finanzmärkten besonders teuer auswirkt.

Der teure Umweg über Einzelaktien

Viele Anleger treffen eine auf den ersten Blick rationale Entscheidung: Sie meiden teure aktive Fonds – zu Recht, denn bei Kostenquoten von 0,59 bis 0,64 Prozent pro Jahr plus möglicher Ausgabeaufschläge fressen die Gebühren einen erheblichen Teil der Rendite. Die Alternative wird dann aber nicht ein günstiger ETF mit 0,03 bis 0,10 Prozent Kosten, sondern ein selbst zusammengestelltes Portfolio aus 10 bis 20 Einzelaktien.

Das Ergebnis ist statistisch oft schlechter als beide Alternativen. Ein Portfolio aus 10 Aktien erklärt nur rund 55 Prozent der Marktbewegungen (R² ? 0,55). Selbst 20 Aktien erreichen lediglich ein R² von etwa 0,75 bei einem Tracking Error von rund 10 Prozent. Für ein einigermaßen marktnahes Portfolio braucht man laut aktueller Forschung mindestens 75 Aktien.

Dazu kommt der Verhaltens-Kostenfaktor. Die DALBAR-Studie 2025 beziffert den „Behavior Gap“ für 2024 auf 8,48 Prozentpunkte: Während der S&P 500 rund 25 Prozent Rendite lieferte, erzielte der durchschnittliche Aktienfondsanleger nur 16,54 Prozent. Über 20 Jahre summiert sich selbst ein kleiner jährlicher Verhaltens-Gap von einem Prozentpunkt auf erhebliche Summen – aus 100.000 Euro werden bei 9,7 Prozent Marktrendite rund 637.000 Euro, bei 8,7 Prozent Anlegerrendite nur rund 530.000 Euro. Über 100.000 Euro Differenz, allein durch suboptimales Timing und Verhalten.

Barber und Odean dokumentierten in ihrer wegweisenden Studie von 2000, dass die aktivsten Trader 6,5 Prozentpunkte pro Jahr hinter dem Markt zurückblieben – nicht trotz, sondern wegen ihres intensiven Handelns.

Was der Shift bringt

GMO, die Investmentgesellschaft von Jeremy Grantham, hat die Renditeverteilungen von Growth- und Value-Aktien über Fünfjahreszeiträume analysiert. Das Ergebnis: Weniger als 40 Prozent der Growth-Aktien schlugen den Markt über fünf Jahre. Bei Value-Aktien waren es rund 60 Prozent. Growth-Aktien hatten zudem eine über 50 Prozent höhere Insolvenzrate.

Die Bewertungsspreizung zwischen Growth und Value liegt laut GMO aktuell auf dem 10. Perzentil seit den frühen 1980er-Jahren – das heißt, nur in 10 Prozent der Zeit war die Kluft noch extremer. Value-Aktien handeln mit rund 35 Prozent Abschlag zu ihrer historisch typischen Bewertung. Der Russell 1000 Growth notiert bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 39, der Russell 1000 Value bei 22. Die Niveaus erinnern an die späten 1990er-Jahre.

Was passiert, wenn ein Anleger den Shift vollzieht – weg von einem konzentrierten Einzelaktien-Experiment, hin zu einem breit diversifizierten ETF? Der Effekt summiert sich über drei Ebenen: erstens die Kostensenkung (von versteckten Handelskosten und Steuern auf 0,03-0,10 Prozent ETF-Gebühr), zweitens die Eliminierung des Behavior Gaps durch passives Halten, und drittens die Diversifikation, die das Risiko katastrophaler Einzelverluste auf ein Minimum reduziert. In einem breit gestreuten ETF auf den MSCI World oder FTSE All-World ist automatisch jede zukünftige Amazon oder Nvidia enthalten – ohne die Notwendigkeit, sie vorher identifizieren zu müssen.

Fazit

Die Suche nach der nächsten Amazon ist verständlich. Sie bedient ein tief verankertes psychologisches Bedürfnis nach asymmetrischen Gewinnchancen. Aber die Zahlen sind eindeutig: 96 Prozent aller Aktien tragen in Summe nichts zur Wertschöpfung bei. Zwei Drittel bleiben hinter dem Index zurück. Rund 40 Prozent erleiden katastrophale Verluste. Und weniger als 40 Prozent der beliebten Growth-Aktien schlagen den Markt über fünf Jahre.

Das bedeutet nicht, dass Einzelaktien per se falsch sind. Es bedeutet, dass ein konzentriertes Portfolio aus 10 bis 20 Titeln eine implizite Wette ist – eine Wette darauf, genau jene 4 Prozent der Aktien zu finden, die den Markt ausmachen. Die Alternative – ein breit diversifizierter, kostengünstiger ETF – eliminiert diese Wette und liefert zuverlässig die Marktrendite. Nicht die aufregendste Strategie. Aber statistisch die robusteste.

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Die Immobilie als Disziplin-Anker: Warum „Betongold“ jede klassische Sparform schlägt

Warum die eigene Immobilie die beste Geldanlage bleibt: Timothy Blumenauer erklärt, wie „Betongold“ durch Tilgungszwang und Inflationsschutz zum sichersten Sparkonto für das Alter wird.

BildBad Soden, 25. März 2026 – In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und schwankender Finanzmärkte suchen Anleger mehr denn je nach Beständigkeit. Während Aktienkurse per Mausklick fallen können und Bargeld durch die Inflation schleichend an Kaufkraft verliert, erweist sich die Immobilie – insbesondere im privaten Bereich – nach wie vor als der Fels in der Brandung. Für das Expertenteam von Blumenauer Immobilien ist klar, dass die Immobilie weit mehr ist als nur ein Ort zum Leben; sie stellt die klügste Form der privaten Vermögensbildung dar. Ein entscheidender Vorteil ist hierbei die Funktion als natürlicher Schutzwall gegen den Geldwertschwund. Während nominale Geldwerte bei steigenden Preisen schrumpfen, wächst der Sachwert einer Immobilie in der Regel mit oder über dem Inflationsniveau. Wer heute in Steine investiert, sichert sein Kapital in einem realen Gegenwert ab, der nicht einfach durch Marktschwankungen weggeschwemmt werden kann.

Ein oft unterschätzter, aber wesentlicher Faktor bei der Immobilienfinanzierung ist zudem der psychologische Aspekt der Tilgung. Wer ein Darlehen aufnimmt, verpflichtet sich über Jahrzehnte hinweg nicht nur zur Zinszahlung, sondern vor allem zur schrittweisen Rückzahlung des Kapitals. Dieser Mechanismus wirkt wie ein „gezwungenes Sparkonto“, das eine enorme finanzielle Disziplin erzeugt. Während liquide Mittel auf einem Tagesgeldkonto oft für spontane Konsumwünsche zweckentfremdet werden, ist das in die Immobilie fließende Geld fest gebunden und arbeitet für die Zukunft. Timothy Blumenauer, Geschäftsführer von Blumenauer Immobilien, betont in diesem Zusammenhang: „Eine Immobilie ist im Grunde eine Investition in die eigene Disziplin. Die geringe Fungibilität, also die Tatsache, dass man das investierte Kapital nicht mal eben schnell ausgeben kann, ist kein Nachteil – sie ist der größte Sicherheitsfaktor für die Altersvorsorge. Man kommt schlichtweg nicht auf die Idee, sein Fundament für einen Urlaub oder ein neues Auto zu verflüssigen.“

Diese bewusste Langfristigkeit zwingt Besitzer dazu, über den Tellerrand des schnellen Konsums hinauszublicken. Durch die monatliche Tilgung verwandelt sich die laufende Belastung Stück für Stück in echtes Eigenkapital. Am Ende der Laufzeit steht ein schuldenfreies Objekt, das im Alter entweder mietfreies Wohnen ermöglicht oder durch eine Vermietung eine verlässliche Zusatzrente generiert. In einer Welt, die immer schneller und kurzlebiger wird, bleibt die Immobilie damit das, was sie schon immer war: Ein beständiger Wert, der durch die Kombination aus Inflationsschutz und diszipliniertem Vermögensaufbau ungeschlagen bleibt und Sicherheit für Generationen schafft.

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Die Marke Blumenauer steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Wirtschaft

ETF reicht nicht: Warum Vermögensmanagement mehr ist als Produktauswahl

Viele Anleger haben ein Depot, aber keine Strategie. Haimo Wassmer von Wassmer Wealth Management zeigt, worauf es wirklich ankommt: Ziele, Struktur, Risiko und Disziplin.

BildViele Anleger sind heute besser informiert als noch vor zehn Jahren. ETFs, Fonds und digitale Anlageplattformen sind allgegenwärtig, der Einstieg in die Geldanlage scheint so einfach wie nie. Dennoch zeigt die Praxis ein wiederkehrendes Bild: Trotz moderner Produkte fehlt in vielen Depots das Entscheidende – eine belastbare Strategie. Anleger investieren, sparen, kaufen nach und reagieren auf Marktereignisse, ohne dass ihre Entscheidungen in ein konsistentes Gesamtkonzept eingebettet sind. Was auf den ersten Blick gut organisiert wirkt, ist häufig eine Sammlung einzelner Positionen, die keinem klaren Ziel folgt. „Ein ETF ist ein Werkzeug, aber keine Lösung“, sagt Haimo Wassmer, Inhaber von Wassmer Wealth Management. „Wer Vermögen aufbauen oder erhalten möchte, braucht mehr als einzelne Produkte. Es geht um Ziele, Risikotragfähigkeit, Struktur und um die Fähigkeit, auch in schwierigen Phasen konsequent zu bleiben.“ Der Finanz-Analytiker aus Nettetal entwickelt für solche Konstellationen strukturierte Finanzmodelle, die Versorgung, Fairness und Gestaltungswünsche in Einklang bringen.

Gerade in bewegten Marktphasen werden die Unterschiede zwischen Produktauswahl und Strategie besonders sichtbar. Viele Anleger investieren zwar regelmäßig, reagieren jedoch in Stresssituationen impulsiv: Sie steigen in Angst aus, kaufen in Euphorie ein oder lassen ein Depot jahrelang unverändert laufen – unabhängig davon, ob es zur Lebensplanung und zur aktuellen Risikolage passt. Häufig sind es nicht spektakuläre Fehlgriffe, sondern eine Reihe typischer Muster, die langfristig Rendite kosten: Ein Produktmix ohne erkennbare Logik, ein Risiko, das nicht zum Lebensabschnitt passt, ein fehlendes Rebalancing, bei dem ein ursprünglich ausgewogenes Portfolio unbemerkt in eine riskantere Struktur driftet, oder Kosten- und Steuereffekte, die im Alltag unterschätzt werden. Zusätzlich fehlt in vielen Fällen ein klarer Krisenplan. Entscheidungen entstehen spontan und emotional, statt auf Basis vorher festgelegter Regeln getroffen zu werden.

„Nicht der Markt ist in solchen Fällen das Problem – sondern das fehlende Konzept“, betont Haimo Wassmer. „Ein gutes Portfolio ist nicht das, das in einem Jahr am besten läuft, sondern das, das zu einem passt und über viele Jahre zuverlässig durchgehalten werden kann.“ Wassmer Wealth Management setzt deshalb auf einen Ansatz, der nicht beim Produkt beginnt, sondern beim Menschen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Ziele tatsächlich erreicht werden sollen: Geht es um Vermögensaufbau, Vermögenserhalt, langfristige Sicherheit, Liquidität, Ruhestandsplanung oder den finanziellen Spielraum für Familie und unternehmerische Entscheidungen? Welche Risiken sind tragbar – nicht nur rechnerisch, sondern auch emotional? Welche Rolle spielen bestehende Vermögenswerte, Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen? Auf Basis einer strukturierten Analyse werden Szenarien durchgespielt und eine Strategie entwickelt, die nicht nur in guten Zeiten plausibel wirkt, sondern auch bei Inflation, Zinswenden oder Marktkrisen belastbar bleibt. Entscheidend ist dabei die klare Rollenverteilung im Portfolio: Jede Anlage hat eine Funktion, sei es Stabilität, Liquidität, Absicherung oder Wachstum.

„Vermögensmanagement ist letztlich Entscheidungsarchitektur“, erklärt Haimo Wassmer. „Man schafft ein System, das in ruhigen Zeiten effizient ist – und in Krisen verlässlich bleibt. Das ist deutlich mehr als die Frage, ob man ETF A oder ETF B kauft.“ Ein besonderer Fokus liegt auf der Umsetzung. Denn eine Strategie ist nur so gut wie ihre Anwendung. Professionelles Vermögensmanagement umfasst daher auch klare Regeln für Anpassungen, Rebalancing, Risiko- und Liquiditätssteuerung. Wer solche Elemente konsequent integriert, reduziert das Risiko von Fehlentscheidungen in Stresssituationen und erhöht gleichzeitig die Chance, langfristig stabil zu investieren. „Viele Anleger unterschätzen, dass Disziplin einer der wichtigsten Renditetreiber ist“, so Wassmer. „Es geht darum, rationale Entscheidungen vorzubereiten – bevor Emotionen die Kontrolle übernehmen.“ Wassmer Wealth Management versteht Vermögensmanagement als langfristige Begleitung – unabhängig davon, ob es um vermögende Privatpersonen, Unternehmer oder Freiberufler geht. Ziel ist eine klare, nachvollziehbare Strategie, die persönliche Lebensplanung und wirtschaftliche Realität zusammenführt und die auch dann trägt, wenn sich die Rahmenbedingungen verändern.

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Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto „mit weniger Aufwand mehr erreichen“: Dafür steht Wassmer Wealth Management („WWM“) in Nettetal. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Nettetal. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und zum Beispiel bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance und www.emendata.de.

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Wirtschaft

Curiosity Capital startet „Curiosity Compounders“ Aktienfonds für nachhaltig wachsende Qualitätsunternehmen

Curiosity Capital legt mit „Curiosity Compounders“ einen Aktienfonds auf, der auf die bewährten Prinzipien von Investment-Legenden wie Benjamin Graham, Warren Buffett und Nicolai Tangen setzt.

BildFrankfurt / London, 04.12.2025 – Die Investment Boutique Curiosity Capital gibt heute die Auflage ihres neuen UCITS Aktienfonds „Curiosity Compounders“ bekannt.

Der aktiv gemanagte Aktienfonds investiert weltweit in Unternehmen, die über lange Zeiträume hinweg nachhaltig wachsen. Der Fonds wurde am 14. November 2025 aufgelegt und ist ab sofort unter der ISIN IE0000AB3OW6 verfügbar. Der Fonds richtet sich an alle Anleger, die langfristig in nachhaltig wachsende Unternehmen investieren möchten. Curiosity Capital fungiert als Portfoliomanager und Initiator, verwaltet wird der Fonds von FundRock Management Company (Ireland) Ltd. in Irland.

Dennis Krings-Ernst, Gründungspartner von Curiosity Capital, sagt: „Mit unserem Curiosity Compounders Fonds setzen wir auf eine Strategie, die auf den bewährten Prinzipien von Investment-Legenden wie Benjamin Graham, Warren Buffett und Nicolai Tangen aufbaut und diese kodifiziert. Dabei konzentrieren wir uns auf Unternehmen, die durch alle Marktphasen hinweg konstant Wert schaffen. Ein Portfolio an Firmen, die ihre Umsätze und Gewinne über alle Zeitachsen stets steigern – das sind die ,Compounder‘.“

Der „Curiosity Compounders“ Fonds investiert in Unternehmen, die über lange Zeiträume hinweg bewiesen haben, dass sie nachhaltig wachsen – unabhängig von der Wirtschaftslage und besonders in Krisenzeiten. Solche Unternehmen haben meist eine feste Marktposition, die durch Größenvorteile, einzigartige Produkte oder Patente geschützt ist.

„Ein Beispiel-Portfolio von Compounder-Unternehmen, hat historisch über Zeiträume von 5 Jahren oder länger in der Regel durchschnittliche Jahresrenditen von 20 Prozent erzielt“, sagt Gründungspartner Laurenz Apiarius. „Am Ende des Tages sind es stetig wachsende Umsätze und Gewinne, die den Großteil der Aktienentwicklung erklären. Genau diese beiden Faktoren sind es, auf die wir uns im Wesentlichen konzentrieren.“

„Curiosity Compounders“ ist der zweite Fonds von Curiosity Capital, das 2023 von Laurenz Apiarius, Dennis Krings-Ernst und Mana M. Mahil gegründet wurde. Neben dem Aktienfonds bietet Curiosity Capital auch den Curiosity Digital Assets Fund an, der in Blockchain-Technologien und digitale Vermögenswerte investiert.

Informationen zum Curiosity Compounders Fonds

ISIN / WKN: IE0000AB3OW6 / A41FWW
Fondskategorie: Aktienfonds
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsmanager: Curiosity Cap LLP
Kapitalverwaltungsgesellschaft: FundRock Management Company (Ireland) Ltd Verwahrstelle und Fonds Administrator: Caceis Investor Services Bank S.A., Irland
Verwaltungsgebühr: 0,4 % pro Jahr
Erfolgsgebühr: 5 % mit High-Water-Mark (Gebühr nur bei Erreichen neuer Höchststände)
Liquidität: Täglich gehandelter UCITS-Fonds
Mindestzeichnungsbetrag: 100 EUR

Über Curiosity Capital

Curiosity Capital ist eine Investment Boutique, die sich auf Blockchain und Aktien spezialisiert hat. Wir wollen Anlegern die besten Anlageprodukte für Zukunftstechnologien und wachsende Qualitäts-Unternehmen anbieten. Gegründet wurde Curiosity Capital 2023 von Laurenz Apiarius, Dennis Krings-Ernst und Mana M. Mahil. Die Gründer bringen differenzierte Investment-Erfahrung mit und haben ein gemeinsames Ziel: die Chancen von Digital Assets (beispielsweise Kryptowährungen) und ausgewählten Aktienanlagen optimal für Kunden nutzen.

_Wichtiger Hinweis_

_Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen dienen lediglich zu Informationszwecken. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Fondsanteilen dar. Curiosity Capital ist der Handelsname von Curiosity Cap LLP. Curiosity Cap LLP ist von der Financial Conduct Authority (FCA) unter der Registrierungsnummer FRN 976002 zugelassen und reguliert. Es handelt sich um eine Limited Liability Partnership, die in England und Wales unter der Registrierungsnummer OC441915 eingetragen ist._

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