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Noch fünf Tage bis zur Wahl – hier fünf Gründe für Ihr Kreuz bei der WerteUnion

Die WerteUnion will der „Stachel im Fleisch von Grünen und CDU“ sein.

BildWir, die WerteUnion, verstehen uns als Bollwerk gegen Extremismus von rechts und links und gegen Islamismus. Wir streiten für freiheitliche Grundrechte und eine Politik des gesunden Menschenverstandes. Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der Partei: „Wir sind der Stachel im Fleisch von CDU und Grünen, damit es nach der Wahl kein ,Weiter so‘ gibt, sondern einen Aufbruch. Dafür brauchen wir Ihre Stimme.“

Nur noch fünf Tage bis zur Wahl. Weder mit der CDU noch mit den Grünen wird sich die Lage in Baden-Württemberg im Interesse der Menschen verbessern. Und: Konstruktives ist auch von der AfD nicht zu erwarten. Deshalb hier und heute fünf Gründe, weshalb Sie die WerteUnion mit Ihrer Stimme beauftragen sollten, im Landtag Ihre Interessen zu vertreten.

1.) Wir wollen Bürokratie massiv abbauen. Berichtspflichten, die Handwerk und Mittelstand von der Arbeit abhalten und Produktivität kosten, wollen wir auf ein Minimum eindampfen. Nur so kann die Wirtschaft wieder frei atmen.

2.) Wir sind, anders als die Grünen, entschieden gegen weitere Windkraftanlagen, die mit tausenden Tonnen Beton und Stahl und Rotoren, die Giftstoffe absondern, die Natur zerstören und Vögel schreddern. In unserem windarmen Bundesland machen sie auch keinen Sinn. Wir sind für sichere, preisgünstige Energie durch moderne Kleinreaktoren. Das kurbelt die Wirtschaft an und auch der Strom für den Bürger wird wieder bezahlbar.

3.) Baden-Württemberg ist Autoland: Mercedes, Porsche, Audi, fast 1000 Zulieferer wie ZF Friedrichshafen mit weit über 200.000 Arbeitsplätzen gilt es zu schützen. Wir streiten für die Rücknahme des Verbrenner-Verbots. Wir sind dagegen, dass der Staat dem Bürger vorschreibt, welchen Antrieb sein Auto haben soll. Ideologie zerstört Jobs in Baden-Württemberg.

4.) Für die WerteUnion ist Sicherheit die Grundlage für Freiheit. Wir treten für die Stärkung der Polizei ein, für sofortige Inhaftierung und Abschiebung krimineller Migranten und unmittelbare Ausweisung Illegaler.

5.) Bildung ist Investition in die Zukunft. Wir stehen für das Leistungsprinzip. Unsere Kinder dürfen nicht unterfordert werden, weil zu viele Migranten sonst nicht mitkommen. Wir kämpfen für ein hohes Bildungsniveau.

Jörg Meuthen: „Wir verteidigen was uns stark macht. Ihre Stimme ist uns eine Verpflichtung.“

Kontakt. Alexander Mitsch, Landesvorsitzender WerteUnion // alexander.mitsch@werteunion.de

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Offener Brief an Cem Özdemir

Offener Brief: Prof. Dr. Jörg Meuthen, WerteUnion-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg und stv. Bundesvorsitzender, lädt Cem Özdemir, den Spitzenkandidaten der Grünen, zur Diskussion ein.

BildSehr geehrter Herr Özdemir,

Sie wollen, dass Baden-Württemberg die Grünen wählt – und damit Sie. Doch auf Ihren Plakaten verschweigen Sie Ihre Parteizugehörigkeit. Sie präsentieren sich als Markenzeichen. Das erinnert an Merkels „Sie kennen mich!“ im Wahlkampf 2013: Die eigene Person als stabile Konstante. Das soll reichen.

Die Enteignung von Wohnungsgesellschaften, Autoverbot für Innenstädte, Verbot von Privatjets – mit dem ideologischen Irrsinn, den Ihre Partei in Berlin fordert, haben Sie rein gar nichts zu tun. Abschiebepflichtige sollen bleiben dürfen, hat Ihre Partei in Berlin beschlossen, mehr noch: Weitere Flüchtlinge sind herzlich willkommen, ausdrücklich auch „Klimaflüchtlinge“. Und die will Ihre Partei keinesfalls in Massenunterkünften unterbringen, stattdessen in Wohnungen! So ideologisch vernagelt ist Ihre Partei, die Grünen, unterwegs.

Sie sagen: „Hier stehen die Grünen Baden-Württembergs zur Wahl. Nicht die Grünen in Berlin oder anderswo.“ Was heißt das? Wer Özdemir wählt, bekommt schlimmstenfalls Hellgrün?

Sie versuchen den Ludwig Erhard 2.0 zu geben, wenn Sie tönen: „Es geht um Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft“. Sie versprechen bedenkenlos, was Sie nicht halten können, etwa: „Alle Berichtspflichten ersatzlos weg bis 2027!“ Andererseits wollen Sie auch „parteiübergreifend beschlossene Klimaziele erreichen.“ Sie wollen „keinen Kulturkampf mehr ums Auto“, und verschweigen dabei, dass Sie bereits für Autoindustrie und Autokäufer entschieden haben: Das Auto der Zukunft ist „digital, elektrisch und vernetzt.“ Beim Energiethema sind Sie tatsächlich grün wie Klee: Mehr Windkraft – und das im extrem windarmen Ländle. Mit mehr von dem, was nicht funktioniert, wollen Sie die Wirtschaft fördern?

Klimaschutzalleingang und industrielle Stärke?

Forsch versprechen Sie: „Wer einen Ministerpräsidenten möchte, der das sagt, was geht und das nach der Wahl auch hält, findet bei mir ein gutes Angebot.“

Sie möchten „Klimaschutz und industrielle Stärke verbinden.“ Sie versprechen massive Entschlackung der Bürokratie, auch wenn Sie selbst zugeben müssen, dass die überwiegend vom Bund und der EU kommt. Ihre Partei ist auf einem komplett öko-sozialistischen Trip, Sie versprechen in Permanenz, was Sie nicht halten können, etwa die Senkung der Körperschaftsteuer „noch im laufenden Jahr.“ Auf alle Probleme haben Sie „grüne Antworten.“.

Wie genau Sie das angehen wollen, würde mich als Wirtschaftsprofessor brennend interessieren, Herr Özdemir. Sicher will auch die Öffentlichkeit gerne wissen, wie Sie den Spagat zwischen der Rettung des Weltklimas und der Wirtschaft in Baden-Württemberg umsetzen wollen. Deshalb möchte ich mit Ihnen gerne öffentlich darüber diskutieren. Meine Partei, die WerteUnion, bietet Ihnen eine Plattform für die Darlegung Ihrer Wahlargumente! Wir laden Sie ein zu einer öffentlichen Diskussion vor Publikum. Wenn Sie an sich und die Kraft Ihrer Argumente glauben, trauen Sie sich!

Unsere Büros finden gewiss eine Lücke im Kalender.

Ich freue mich auf Ihre Zusage!

Mit freundlichem Gruß

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Stv. Bundesvorsitzender WerteUnion

und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl Baden-Württemberg

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Alexander Mitsch

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Psychotherapeuten begrüßen Grünen-Antrag zur Ausnahmeregelung der Psychotherapie vom Primärarztsystem

Der Antrag der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag greift die Forderung des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks (DPNW) auf, den freien Zugang zur Psychotherapie gesetzlich zu sichern.

BildBonn / Berlin, 18.11.2025 – Das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) sieht in dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag „Primärversorgung gesetzlich verankern – Die Versorgung der Patientinnen und Patienten bedarfsgerecht steuern, Fachkräfte entlasten“ (Drucksache 21/2823) einen bedeutenden Fortschritt: Die Fraktion fordert darin, psychotherapeutische und psychiatrische Leistungen ausdrücklich aus der Pflicht-Primärversorgung auszunehmen.

Damit erfüllt der Antrag eine Kernforderung des DPNW. „Dass die psychotherapeutische Versorgung im Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Sonderstatus erhält, ist ein starkes Zeichen: Der direkte Zugang zu Psychotherapie darf nicht durch zusätzliche bürokratische Hürden gefährdet werden. Und auch die psychiatrische Versorgung mit in den Antrag reinzunehmen, ist mehr als folgerichtig und im Sinne der Patienten.“, so Dieter Adler, Vorsitzender des DPNW. Weiter meint er: „Die von uns massiv geäußerten Vorbehalte und die von uns eingebrachte und am 10. November im Petitionsausschuss des Bundestages vorgestellt Petition zeigen Wirkung. Wir freuen uns über diese wichtige und richtige Initiative der Parlamentarier“.

Das DPNW sieht in dem Antrag ein wichtiges politisches Signal, dass den Wert einer niedrigschwelligen, direkten psychischen Versorgung anerkennt. Und es wird offenbar dem Wunsch der Zivilgesellschaft Rechnung getragen. Die zahlreichen Unterschriften sowohl bei der DPNW-Bundestagspetition (über 37.000) als auch auf der innn.it-Plattform (103.000) zeigen, dass das Anliegen nicht Therapeutinnen und -therapeuten, sondern auch Patientinnen, Patienten und der allgemeinen Öffentlichkeit wichtig ist.

Appell des DPNW
Das DPNW ruft alle Bundestagsabgeordneten auf, den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu unterstützen und Psychotherapie als Ausnahme vom Primärarztsystem zu verankern. Das DPNW ist bereit, weiterhin konstruktiv mit allen demokratischen Parteien zusammenzuarbeiten, um die Versorgungsrealität für Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat über 2.800 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner. Mehr unter: www.dpnw.de

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Demo in Ahrweiler: Grüne und ANINOVA protestieren gegen Schweinezucht-Skandal eines Bauernfunktionärs

Nach Enthüllungen über schwere Missstände in einer Schweinezucht in Halver rufen die Grünen im Kreis Ahrweiler für den 7. November zu einer Demonstration vor dem Bauernverband auf.

BildGrüne rufen zu Demonstration in Ahrweiler auf: Protest gegen Schweinezucht-Skandal des Bauernfunktionärs – ANINOVA stellt aktuelles Bildmaterial bereit und unterstützt Mobilisierung

Bad Neuenahr-Ahrweiler / Halver (NRW), 03.11.2025.Nach den Enthüllungen über katastrophale Zustände in einer Schweinezucht im Märkischen Kreis (NRW) wächst der öffentliche Druck: Der Betreiber der Anlage ist zugleich Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., Kreisverband Mayen-Koblenz und Kreisverband Ahrweiler. Nun ruft die Kreistagsfraktion der Grünen in Ahrweiler zu einer öffentlichen Demonstration am 07. November 2025 um 14:00 Uhr vor der Geschäftsstelle des Bauern- und Winzerverbands (Walporzheimer Str. 173, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Parkplatz an der B267) auf. Es werden mehrere Dutzend Teilnehmer*innen erwartet.

Die Tierrechtsorganisation ANINOVA begrüßt die Initiative ausdrücklich, beteiligt sich an der Mobilisierung und stellt der Öffentlichkeit aktuelles Bildmaterial aus dem Jahr 2025 sowie ergänzende Aufnahmen aus 2024 zur Verfügung. Beide Videosequenzen stammen aus demselben Betrieb, der nachweislich wiederholt durch gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufgefallen ist.
Die jüngsten Aufnahmen, die ANINOVA anonym zugespielt wurden, dokumentieren das extreme Leid der Tiere: verletzte, abgemagerte und teils tote Schweine, unhygienische Stallungen, verschmutzte Böden und massive bauliche Mängel. In einigen Bereichen stehen Tiere knöcheltief in Wasser und Fäkalien, eine tierärztliche Versorgung ist nicht erkennbar. Der Stall wirkt insgesamt stark verwahrlost, teilweise ohne Fenster und mit erheblichen Verletzungsgefahren für die Tiere.

Bereits im Oktober 2025 hatte ANINOVA erstmals Videomaterial veröffentlicht, das eindeutige Verstöße gegen das Tierschutzgesetz belegt. Zu sehen waren Tiere mit offenen, unbehandelten Wunden, verendete Ferkel in den Buchten und abgeschnittene Schwänze, an denen sich bereits Maden befanden.

Brisant ist die Personalie des Betreibers: Er ist nicht nur Tierhalter, sondern auch Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V. – und hat selbst wissenschaftlich zum Thema Tierschutz publiziert. „Wer über Tierschutz in der Schweinehaltung forscht und gleichzeitig solche Zustände zu verantworten hat, verliert jede Glaubwürdigkeit“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.

Nach ANINOVAs Recherchen ist der Betrieb seit Jahren QS-zertifiziert und stand lange Zeit in vertraglicher Verbindung mit Westfleisch. Interne Unterlagen belegen, dass trotz wiederholter Beanstandungen keine nachhaltige Verbesserung erfolgt ist. ANINOVA hat das Videomaterial aus 2024 und 2025 sowie interne Prüfberichte der Staatsanwaltschaft Dortmund – Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität (Az. 76 Js 5/25) übermittelt. Auch das zuständige Veterinäramt bestätigte, dass es in der Vergangenheit mehrfach Beanstandungen gab. Das QS-System hat den Betrieb inzwischen gesperrt. „Diese Zustände sind erschütternd und zeigen, dass Kontrolle und Verantwortung in der Tierhaltung vollständig versagen“, so Peifer. „Wenn ein führender Funktionär des Bauernverbandes selbst für solche Haltungsbedingungen verantwortlich ist, untergräbt das das Vertrauen in das gesamte System.“

Die Grünen im Kreis Ahrweiler fordern nun eine politische und gesellschaftliche Aufarbeitung des Falls. Die geplante Demonstration soll aufzeigen, dass Tierleid und wirtschaftliche Interessen in der Landwirtschaft untrennbar miteinander verknüpft sind. „Diese Demonstration ist ein wichtiges Signal: Solange Tiere unter solchen Bedingungen leiden, darf es kein Wegsehen geben“, sagt Peifer weiter. „Wir unterstützen jede Form des Engagements, die auf echte Konsequenzen drängt.“

ANINOVA fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge, klare politische Konsequenzen und ein Ende der Tierhaltung, die Tiere zu bloßen Produktionsfaktoren degradiert. Die Organisation appelliert an Verbraucher*innen, sich für eine pflanzliche, tierleidfreie Lebensweise zu entscheiden – als klares Zeichen gegen Ausbeutung und systematisches Tierleid.

Informationen zur Demonstration:
Ort: Vor dem Bauern- und Winzerverband Kreisverband Ahrweiler, Walporzheimer Str. 173, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler (Walporzheimer Parkplatz an der B267)
Datum: 07. November 2025
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Anmeldung für Bürger*innen: Birgit Stupp (Fraktionsvorsitzende der Grünen Ahrweiler) – Birgit.stupp.gruene@web.de
Pressekontakt zur Veranstaltung: Mathias Heeb (Fraktionsvorsitzender der Grünen Ahrweiler) – gruene-grafschaft@t-online.de, Tel. 0151 40380863

Mehr Informationen hier.

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fax ..: 02241-261549-1
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Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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