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Maritimes Cluster Norddeutschland begleitet Premiere der all about ports als Programm- und Netzwerkpartner

Gemeinsam mit der Hamburg Messe und Congress GmbH sowie weiteren Partner:innen gestaltet das MCN das Fachprogramm der all about ports, die am 2. und 3. September in Hamburg stattfindet.

BildHamburg, 8. Juli 2026 – Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) begleitet die Premiere der all about ports am 2. und 3. September 2026 in Hamburg als Programm- und Netzwerkpartner. Gemeinsam mit der Hamburg Messe und Congress GmbH und weiteren Partner:innen beteiligt sich das MCN an der inhaltlichen Gestaltung des Fachprogramms. Das Cluster moderiert insgesamt drei Panels und hat Speaker aus seinem Netzwerk für das Konferenzprogramm vermittelt. Insgesamt beteiligen sich acht MCN-Mitglieder inhaltlich an der Veranstaltung.

Die neue Fachveranstaltung findet parallel zur Schiffbaumesse SMM statt und verbindet Fachkonferenz und Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Digitalisierung, nachhaltige Hafenentwicklung, Infrastruktur und neue Energiekonzepte. Ziel ist es, Akteur:innen aus Hafenwirtschaft, Logistik und maritimer Industrie zusammenzubringen und den Austausch über die Zukunft der Hafenwirtschaft zu fördern.

Für das Maritime Cluster Norddeutschland steht dabei vor allem das Netzwerk im Mittelpunkt. Acht Mitgliedsunternehmen und -institutionen gestalten das Fachprogramm mit oder präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen auf der begleitenden Ausstellung. Damit spiegeln sie die Vielfalt der maritimen Wirtschaft und die Bandbreite der Kompetenzen innerhalb des MCN wider.

„Die all about ports ergänzt die SMM um einen wichtigen Schwerpunkt rund um die Hafenwirtschaft. Dass sich mehrere Mitglieder unseres Netzwerks mit Vorträgen, Diskussionen und Messeständen einbringen, zeigt die große fachliche Kompetenz, die im MCN gebündelt ist. Wir freuen uns, diese Vielfalt als Programm- und Netzwerkpartner sichtbar zu machen“, sagt Klaus Maak, Geschäftsstellenleiter des MCN in Hamburg.

MCN-Mitglieder im Fachprogramm

Panel „Port Operations & Marine Ecosystems – Understanding Impact and Driving Change“
Mi., 2. September 2026, 11:30 bis 12:30 Uhr, Energy & Sustainability Stage
– Frank Schweikert, Deutsche Meeresstiftung
– Stefan Leschka, DHI Group
– Niels Mohrenz, Jongen GmbH & Co. KG

Vortrag „Smart Bunkering – How Real-World Labs Are Defining Standards for Alternative Fuels“
Mi., 2. September 2026, 13:30 bis 14:00 Uhr, Energy & Sustainability Stage
Sanchit Sharma, Fraunhofer CML, Team New Energy Solutions

Panel „Autonomous Cargo Handling – How Far Can Automation Go in Ports“
Do., 3. September 2026, 11:30 bis 12:30 Uhr, Transformation & Resilience Stage
Johann Bergmann, Fraunhofer CML

Vortrag „SmartKai: Shore-Based Collision Prevention for Ships and Port Infrastructure“
Do., 3. September 2026, 13:30 bis 14:00 Uhr, Transformation & Resilience Stage
Marvin Bathmann, Marivation GmbH

Panel „Smart Port Ecosystem – Overcoming Complexity in Maritime Data Exchange“
Do., 3. September 2026, 14:05 bis 15:00 Uhr, Transformation & Resilience Stage
– Arne Lamm, DLR, Institut für Systems Engineering für zukünftige Mobilität
– Otto Klemke, NautilusLog GmbH

Vortrag „Emission-Free Port – Pathway to a Resilient Energy Future“
Do., 3. September 2026, 16:05 bis 16:30 Uhr, Energy & Sustainability Stage
Dr.-Ing. Lars Baetcke, DLR, Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme

Die Beiträge der MCN-Mitglieder greifen aktuelle Herausforderungen der Hafen- und Logistikwirtschaft auf und reichen von Digitalisierung und Automatisierung über nachhaltige Energie- und Infrastrukturkonzepte bis hin zu innovativen Lösungen für die maritime Wertschöpfung.

all about ports 2026
2.-3. September 2026
CCH – Congress Center Hamburg
Congressplatz 1, 20355 Hamburg

Weitere Informationen sowie das vollständige Konferenzprogramm finden Sie auf der Website der all about ports.

Die Angaben entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Bilder und Logo
Presse-Service der all about ports

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maritimes Cluster Norddeutschland e. V.
Frau Sandra Rudel
Wexstraße 7
20355 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 227019-498
web ..: https://www.maritimes-cluster.de/
email : sandra.rudel@maritimes-cluster.de

Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) ist das Netzwerk der maritimen Branche in Norddeutschland. Mit über 350 Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fördert das MCN den Austausch, die Zusammenarbeit und Innovation innerhalb der Branche sowie an Schnittstellen zu anderen Industrien. Durch Geschäftsstellen in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist das MCN regional präsent und bietet Akteur:innen vor Ort gezielte Unterstützung – von der Suche nach Innovationspartner:innen über Informationen zu Förderprogrammen bis hin zur Vermittlung wertvoller Kontakte.

Das MCN koordiniert Fachgruppen zu den Themen Maritime Informations- und Kommunikationstechnologien, Maritimes Recht, Maritime Sicherheit, Maritime Wirtschaft Offshore Wind, Personal und Qualifizierung, Schiffseffizienz sowie Unterwasserkommunikation.

Gegründet im Jahr 2011 als länderübergreifendes Cluster der Länder Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, kamen 2014 Bremen und Mecklenburg-Vorpommern hinzu. Seit 2017 agiert das MCN als eingetragener Verein.

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Das Hafenbistro: Die neue Saison bringt neue Aufgaben

Dieser Beitrag über das Hafenbistro in Loitz steht Redaktionen zur honorarfreien Veröffentlichung zur Verfügung. Bitte um Nennung der Quelle. Abdruckrechte sind ausdrücklich freigegeben.

BildIn diesem Jahr kündigt sich am Hafen der Landstadt Loitz eine stille, aber spürbare Zeitenwende an. Das Wasser der Peene wirkt klarer als sonst, fast als wolle es den Wandel spiegeln, der an Land im Verborgenen seinen Lauf nimmt. Auch rund um das Hafenbistro wird sichtbar: Die Uhren ticken neu – und sie verlangen von allen ein anderes Maß an _Aufmerksamkeit_, _Verantwortung_ und _Herzblut_.

Die diesjährigen Brückenöffnungen begannen nicht mit Pomp und Trubel. Fast beiläufig schwang sich das erste Tor auf, begleitet vom metallischen Ächzen alter Motoren, als sei es eine Geste des Alltags. Und doch markierte dieser unspektakuläre Moment den Übergang: vom reinen _Saisonbetrieb_ hin zu einer _dauerhaften, ernsthaften Aufgabe_. Wo der Hafen einst fast nebenbei genutzt wurde, regiert nun Verbindlichkeit. Eine Verbindlichkeit, die auch das Hafenbistro spürt – es reicht nicht mehr, eine _charmante Raststätte am Wasser_ zu sein.

Ein leiser Meilenstein lässt sich in den digitalen Spuren erkennen. Nach der Umbenennung vom »Hafenimbiss« zum »Hafenbistro« sank die durchschnittliche Sichtbarkeit auf Google Maps um etwa 20 Prozent. Früher, als noch „Imbiss“ über der Tür stand, fanden spontane Besucher den Weg leichter. Sie kamen auf der Suche nach etwas Schnellem: _einer Bratwurst auf die Hand_, _einem kalten Bier im Schatten_, begleitet vom Duft von Grillfett und frisch gezapftem Pils. Heute hingegen weckt das Wort »Bistro« Erwartungen – an _Stil_, _Atmosphäre_, _Besonderes_. Und genau hier zeigt sich die Krux: Im Alltag suchen viele Gäste weiterhin die einfache, ehrliche Stärkung – nicht das große kulinarische Schauspiel.

Trotz Umbenennung und schönerer Verpackung bleibt die Sehnsucht nach unkomplizierter Gastronomie lebendig. Wer bei Google nach »Hafen Snack«, »Schnellimbiss Loitz« oder einfach »Peene Imbiss« sucht, spiegelt genau diese Wünsche wider: _satt werden_, _erfrischt sein_, _verweilen dürfen_ – ohne Schwellenangst, ohne Etikette. Der Alltag verlangt einfache Antworten, keine Inszenierung.

Während sich die städtische Infrastruktur leise verändert – _traditionelle Handwerkerläden verschwinden_, _alteingesessene Händler schließen_ – gewinnen touristische Ankerpunkte an Bedeutung. Die Menschen, die heute Loitz besuchen, kommen selten zufällig. Sie erreichen die Stadt über _Flüsse_, _auf Fahrrädern_ oder _im Rahmen kleiner Ausflüge_. Immer öfter stoßen sie auf Loitz über die Bilderwelt von LOITZ360: ein Sonnenuntergang hinter der Brücke, ein Zelt am Peeneufer, eine Hafenbank, auf der das Licht tanzt. In der Ferne das Klappern von Segelmasten, das leise Rauschen des Flusses und der salzige Atem der nahen Küste – all diese unscheinbaren Eindrücke tragen dazu bei, dass Loitz weit über seine Grenzen hinaus sichtbar bleibt.

Doch Sichtbarkeit allein reicht nicht. Die eigentliche Aufgabe liegt tiefer: Die Stadt lebendig zu halten, jenseits von Event-Tagen oder kurz aufflackernder medialer Aufmerksamkeit. Ein Zeichen dafür ist die Bronzestatue der Stifterin »Sophia Hedwig«, ein Geschenk lokaler Bürger und Unternehmer. Sie erinnert daran, dass echte Entwicklung nicht laut daherkommt, sondern Geduld braucht – und Menschen, die bleiben, selbst wenn der Strom der Landflucht an ihnen zieht. _Vielleicht ist das größte Fest einer Stadt jenes, das niemand bemerkt – weil es sich leise in Alltag und Herz einwächst._

Das Hafenbistro spielt – vielleicht ohne es vollständig zu merken – eine Schlüsselrolle in dieser stillen Bewegung. Es wird nicht genügen, hübsche Begriffe auf Werbeschilder zu malen oder ein paar Sommergäste mit Eis und Kaffee zu bedienen. Die Zukunft liegt in der Kunst, Einfachheit und Verlässlichkeit neu zu denken: _ein ehrliches Lächeln_, das schneller wärmt als jede Marketingfloskel, _ein kaltes Getränk nach einer staubigen Fahrradtour_, _ein schattiger Platz am Wasser_, an dem der Geruch von frisch gemähtem Gras in der Luft liegt – ob für den _Segler mit Salz auf der Haut_ oder die _Radlerin mit zerzaustem Helm_.

Wenn am Abend die Sonne tief über die Peene taucht, sich das Wasser kupferfarben kräuselt und ein weiteres Boot gemächlich durch die geöffnete Brücke gleitet, dann geschieht mehr als nur ein Übergang von Tag zu Nacht. Die Luft riecht nach Fluss, Holz und einem Hauch von Sommerregen, der in der Ferne droht. In diesen Momenten liegt ein stilles Versprechen verborgen: Dass Orte, die Einfachheit bewahren und Herzen berühren, die stärksten Wurzeln schlagen.

Und so beginnt die neue Saison am Hafen von Loitz – nicht mit Blümchen und großen Worten, sondern leise und kraftvoll: mit _Verantwortung_, mit _Aufgaben_ – und vor allem mit der Chance, sich selbst treu zu bleiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 039998 95900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

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Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Insellüge auf Spiekeroog“ von Marlene Menzel im Klarant Verlag

Ein gefrorener Toter im Spiekerooger Hafen, skurrile Wissenschaftler auf der Nordseeinsel und eine bestürzende Erkenntnis – Anke Petersen und Reik Büttner sind wieder gefordert!

BildDer Fund einer Leiche entpuppt sich als Mord und es stellt sich heraus, dass er mit den kriminellen Praktiken einer dubiosen Firma im Zusammenhang steht! Doch wer von den Mitarbeitern steckt hinter der Tat?!

Zum Inhalt von „Insellüge auf Spiekeroog“:
»Hilfe! Nahe der Kaimauer treibt eine Leiche!« Nach einem plötzlichen Kälteeinbruch wird Doktor Weert Bjørnson im Eis des Hafenbeckens von Spiekeroog tot aufgefunden. Aber ist er nun erfroren, ertrunken oder erdrosselt worden? Als die Kommissare Reik Büttner und Anke Petersen nach dem Aufenthaltsort des Toten forschen, finden sie heraus, dass sein Vater Benno, der Chef einer Firma aus Emden, und vier weitere Mitarbeiter auf Spiekeroog sind, um ein Meeting abzuhalten, Weert aber nicht dazugehörte. Also, was hatte er vor? Wollte Weert mit seinem Vater über illegale Machenschaften im Betrieb reden? Kam es zu Verfehlungen bei den Forschern, und ist der Mörder deshalb unter ihnen zu finden? Und dann sind da noch diese rätselhaften Verletzungen an der Leiche, die Fragen aufwerfen. Eine Haarsträhne an der Kleidung des Toten bringt die Ermittlungen schließlich auf unerwartete Weise voran – und bald stoßen die Kommissare auf einen weiteren geheimnisvollen Todesfall sowie ein grässliches Geheimnis …

Serienbeschreibung: „Anke Petersen und Reik Büttner ermitteln“
Reik Büttner, ausgestattet mit einem messerscharfen Verstand, ist seit Jahrzehnten Inselkommissar auf Spiekeroog. Er wird unterstützt von seiner jungen Kollegin Anke Petersen, die nach ihrer Ausbildung zunächst in Hamburg arbeitete und vor einem Jahr auf die kleine Nordseeinsel versetzt wurde. Reik ist froh, dass sie beide ein Team sind. Eine zweite Meinung und vor allem ihre weibliche Intuition tun den Ermittlungen gut und mischen Reiks manchmal festgefahrene Arbeitsweise ordentlich auf. Anke ist der frische Wind, den Spiekeroogs Polizei gebraucht hatte. Lernen Sie die liebenswerten Inselfriesen, verschrobene Krabbenfischer und unheimliche Legenden aus dem Wattenmeer kennen, während die beiden Kommissare knifflige Mordfälle lösen.

Das E-Book ist bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon, Apple Books, Thalia, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren zum Preis von 4,99 Euro erhältlich.

Mehr Informationen erhält der Leser hier https://www.amazon.de/dp/B0F19GB939 sowie eine Leseprobe auf https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074780725.

Die Autorin:
Marlene Menzel ist eine bekannte deutsche Autorin, die die ostfriesischen Inseln liebt! Besonders Sterneninsel Spiekeroog ist ihr ans Herz gewachsen, da sie mit ihrem Freund, so oft sie kann, die langen Strandspaziergänge genießt. Aus diesem Grund begann Marlene ihre Spiekeroog-Serie mit den sympathischen Kommissaren Anke Petersen und Reik Büttner, die im Klarant Verlag erscheint. Natürlich gibt es neben der Spannung auch eine Extraportion Lokalkolorit in ihren Ostfrieslandkrimis! Die Autorin liebt Tee mit viel Kluntjes und einem süßen Sahnewölkchen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
Deutschland

fon ..: 042116767647
web ..: http://www.klarant-verlag.de
email : info@klarant.de

Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
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Gewappnet gegen starke mechanische Beanspruchung und hohen Salzgehalt in der Luft

Hafen von Catania: Sanierung von 2.500 m² Industriebodenfläche mit Neodur HE 65 Plus von Korodur

BildAmberg / Catania (Sizilien). Das wirtschaftliche Zentrum Siziliens befindet sich mit Catania an der Ostküste am Fuße des Vulkans Ätna. Industrien wie z. B. aus der Halbleitertechnik prägen das Bild der historischen, nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt. Entsprechend bedeutend ist der Hafen Catanias sowohl für den Tourismus als auch als Umschlagplatz für verschiedenste Güter.

Gelegentliche Erdbeben und die extrem hohe Anzahl an Sonnenstunden in den Sommermonaten haben auf den Außenflächen des in den Dreißiger- und Vierzigerjahren stark ausgebauten Hafens kaum Schäden verursacht – wohl aber der hohe Salzgehalt der Mittelmeerluft und die häufigen und sehr hohen mechanischen Beanspruchungen. Der Industrieboden hat unter diesen Bedingungen merklich gelitten, gerade aufgrund der intensiven Schwerlastnutzung. An umschlagsintensiven Tagen besonders hoher Frequentierung werden hier mehr als 2.000 Container ge- und entladen.

Um den Betrieb langfristig sicherstellen zu können, erfolgte 2024 eine grundlegende Sanierung der Fläche. Hier lag der Fokus auf den LKW-Fahrspuren, die zu den Schiffsanlegestellen hin- und wegführen.

Holpriger Untergrund für Neuankömmlinge

„Es gab an einigen Stellen Vertiefungen von bis zu sechs Zentimetern, und die Verkehrssicherheit ist dann natürlich stark eingeschränkt“, beschreibt Alexander Pröls, Leiter Export bei Korodur aus Amberg, das Schadensbild. Korodur ist ein Hersteller von mineralischen Hartstoffen für Industrieböden und andere Anwendungen. Böden in Hallen und Parkhäusern, aber auch auf Außenflächen – insbesondere stark beanspruchte Areale wie Flughäfen oder beispielsweise das Hafengebiet von Catania – bilden einige Schwerpunkte.

„Hier legen außer Kreuzfahrtschiffen auch Fähren an, und für die ankommenden Fahrzeuge – vom Zweirad über das Auto bis zum Lkw – konnte das Befahren der Flächen sehr holprig werden. Daher bestand sehr dringender Sanierungsbedarf. Bei der Auswahl der passenden Materialien spielten die hohe mechanische Belastung einerseits und die enorm salzhaltige Luft andererseits wesentliche Rollen. Deshalb fiel die Wahl auf Neodur HE 65 Plus. Hierbei handelt es sich um einen polymermodifizierten Trockenmörtel, der eine maximale Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb gewährleistet“, so Alexander Pröls.

Neodur HE 65 Plus ist für Innenbereiche ebenso geeignet wie für Außenflächen. Dabei minimiert eine Kunststoff-Beimischung das Risiko der Bildung von Oberflächenrissen – sogenannten Krakeleerissen – ganz erheblich. Auf der Baustelle lässt sich das Material einfach mit Wasser anmischen und kann sofort auf der zu bearbeitenden Fläche verteilt werden.

90 t Neodur HE 65 Plus auf 2.500 m²

„In Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Hafen, und unserem örtlichen Handwerkspartner Deltapav wurde mit diesem Verfahren eine Fläche von rund 2.500 m² saniertHierfür lieferten wir 90 Tonnen Neodur HE 65 Plus. Der Wind und andere Witterungseinflüsse stellen bei solchen Verlegemaßnahmen sowie für die Nachbehandlung jedoch eine außergewöhnliche Herausforderung dar“, erklärt Pröls.

Wie bei vielen Korodur-Projekten war auch hier eine schnelle Ausführung ein wichtiger Aspekt, denn die betrieblichen Abläufe sollten durch die Sanierung so wenig wie nur möglich beeinflusst werden. Den reibungslosen Einbau des neuen Bodens zu gewährleisten, hat für die Produktentwicklung bei Korodur daher bereits seit Jahrzehnten höchste Priorität. Nach der Untergrundvorbereitung mit dem Kugelstrahlen und Fräsen des Tragbetons konnte der Boden eingebaut werden. Die gesamte Sanierung nahm lediglich eine Woche in Anspruch.

Um ein zu schnelles Aushärten während der Verarbeitung zu verhindern, wurde Korocure als temporärer Verdunstungsschutz ergänzt, und bei der finalen Nachbehandlung kam Korotex zum Einsatz. Diese Maßnahmen schützen die Fläche zusätzlich und sorgen für hohe Belastbarkeit und Lebensdauer.

Prädestiniert ist Neodur HE 65 Plus für den Einsatz nicht nur an Orten mit erhöhten Salzeintragungen aus der Luft, sondern auch überall dort, wo Frost ein wesentlicher Faktor sein kann. Ein typisches Beispiel hierfür sind Böden von Parkhäusern in Finnland, wo die Winterreifen der Pkw häufig mit Spikes versehen sind. Sie können an den Oberflächen erhebliche Schäden verursachen. Zudem belasten Tausalze die Oberflächen. Auch hier schützen die Widerstandseigenschaften der Neodur-Hartstoffschicht die Böden dauerhaft. Gemäß DIN 1100 hergestellt, entspricht Neodur HE 65 Plus den Anforderungen der Abriebklassen A5, A3 und A1,5.

Weitere Infos: www.korodur.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Korodur
Frau Anna Donhauser
Wernher-von-Braun-Str. 4
92226 Amberg
Deutschland

fon ..: 49 (0) 9621 47 59-0
web ..: http://www.korodur.de
email : adonhauser@korodur.de

Kurzportrait: KORODUR – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

www.korodur.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 49 (0)5402 701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : f.beushausen@perfectsoundpr.de