Tag Archives: IoT

Medien

Storm Reply begleitet 1NCE bei der Neuausrichtung des API-Layers seiner IoT-Plattform

Optimierte IoT-Workflows

BildStorm Reply, Spezialist für Cloud-Anwendungen, hat die Entwicklung eines API-Proxys für 1NCE, den Betreiber des weltweit größten IoT-Cloud-Netzwerks, erfolgreich abgeschlossen. Die Lösung vereinfacht die Integration, erhöht die Sicherheit und ermöglicht den global skalierbaren Betrieb von IoT-Anwendungen für die 24.000 Kunden des Unternehmens.

1NCE optimiert mit dem neuen API-Proxy die IoT-Workflows seiner Kunden und ersetzt damit komplexe Einzellösungen durch eine zentrale, intuitive Schnittstelle. Storm Reply hat 1NCE bei der Umstrukturierung des API-Layers unterstützt, über die künftig die gesamte Kommunikation zwischen Kundenportal und Backend läuft. Ob Aktivierung von IoT-SIM-Karten, Geräteverwaltung oder Analysen – sämtliche Prozesse werden über die API gesteuert. So profitieren Nutzer der 1NCE-Plattform von einer noch einfacheren Implementierung ihrer IoT-Ökosysteme, verkürzten Entwicklungszeiten und reduzierten Betriebskosten.

Ein besonderes Highlight der Anwendung ist die durchgängige Nachvollziehbarkeit sämtlicher Datenflüsse – vom vernetzten Gerät bis in angebundene Systeme. Auch in heterogenen IT-Landschaften mit mehreren Cloud-Providern oder Drittanbieter-Lösungen bleibt die Transparenz erhalten. Das beschleunigt die Fehlerdiagnose und erhöht die Betriebssicherheit komplexer IoT-Setups deutlich.

Als zentraler Baustein der 1NCE-Plattform gewährleistet die einheitliche API für eine nahtlose Integration aller Dienste und Produkte. Die auf Amazon Web Services (AWS) basierende Anwendung erfüllt höchste Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit. Automatische Zugriffsprüfungen schützen geschäftskritische Daten, während kontinuierliches Monitoring eine hohe Performance sicherstellt.

Jan Sulaiman, Vice President Global IoT Solutions bei 1NCE, erklärt: „Von Beginn an war es unsere Mission, IoT-Konnektivität unkompliziert und erschwinglich zu machen. Mit dem neuen API-Proxy unterstützt Storm Reply unsere Kunden dabei, ihre Lösungen auf wirklich globaler Ebene zu integrieren.“

Der Proxy verarbeitet bereits über 18.000 API-Aufrufe pro Sekunde, bedient zuverlässig mehr als 24.000 Kunden und bietet die notwendige Skalierbarkeit für den schnell wachsenden Kundenstamm von 1NCE. Er ebnet den Weg für agile, sichere Geschäftsmodelle, die auf Daten und Konnektivität basieren – von Industrie 4.0 über Smart Metering bis hin zu Energie sowie nachhaltiger urbaner Infrastruktur.

Storm Reply
Storm Reply ist spezialisiert auf das Design und die Implementierung innovativer Cloud-basierter Lösungen und Dienstleistungen. Durch die fundierte Expertise in der Erstellung und Verwaltung von Infrastructure as a Service (IaaS), Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS) Cloud-Lösungen unterstützt Storm Reply wichtige Unternehmen in Europa und auf der ganzen Welt bei der Implementierung von Cloud-basierten Systemen und Anwendungen. Storm Reply ist AWS Premier Consulting Partner. www.reply.com/storm-reply/de

1NCE
1NCE bietet eine Softwareplattform für vernetzte Produkte, die in über 170 Ländern für ein reibungsloses IoT sorgt. Die Softwareplattform ermöglicht es Kunden, Gerätedaten einfach, sicher und zuverlässig zu erfassen und in verwertbare Informationen umzuwandeln. Sie beschleunigt die Einführung des IoT, verkürzt die Markteinführungszeit für Datenerfassungsprojekte, erhöht die Lebensdauer der Geräte und bietet eine effiziente Verwaltung der Sensoren vom ersten Einsatz bis zum Ende des Produktlebenszyklus. www.1nce.com/de-de/

Pressekontakt:
Reply
Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +39 0117711594

Sandra Dennhardt
s.dennhardt@reply.com
Tel. +49 170 4546229

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 170 4546229
web ..: http://www.reply.com
email : s.dennhardt@reply.de

Pressekontakt:

Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main

fon ..: +49 170 4546229
web ..: http://www.reply.com
email : s.dennhardt@reply.de

Uncategorized

ToolSense und Tersano starten Integrationspartnerschaft für vernetztes Reinigungs- und Desinfektionsmanagement

ToolSense und Tersano bündeln ihre Kräfte: Ab sofort sind die nachhaltigen Tersano-Spender nahtlos in die ToolSense-Plattform integriert – ganz ohne zusätzliche Hardware oder Kosten.

BildWien / Windsor, 25. August 2025 – ToolSense, weltweit führende IoT- und KI-gestützte Plattform für Asset- und Wartungsmanagement von Maschinen, Geräten, Robotern und Fahrzeugen in der Facility-Service-Branche, und Tersano, Pionier für nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionslösungen, haben eine Integrationspartnerschaft gestartet.

Die Kooperation ermöglicht es, Betriebs- und Verbrauchsdaten aus Tersano-Spendern direkt in die ToolSense-Plattform zu übertragen – nahtlos, ohne zusätzliche Hardware und ohne Mehrkosten für ToolSense-Kunden.

Gemeinsame Kunden profitieren besonders von der Kombination der Echtzeitnutzungs- und Leistungsdaten von Tersano mit dem ganzheitlichen Asset-Management von ToolSense. So lassen sich sowohl große Reinigungsmaschinen als auch kleine Spendersysteme zentral überwachen, warten und optimieren.

Ganzheitliches Management aller Assets im Facility Service

ToolSense bietet eine herstellerübergreifende Plattform für das Management aller Maschinen, Geräte, Roboter und Fahrzeuge – mit dem Ziel, Stillstand zu reduzieren, Prozesse zu automatisieren und Kosten zu senken. Über 200 Kunden in mehr als 30 Ländern – darunter führende Facility-Service-Unternehmen wie ISS, Compass, Atalian, B+N, Sasse und WISAG – setzen auf ToolSense, um ihre operativen Abläufe zu digitalisieren.

Tersano ist ein weltweit führender Anbieter chemiefreier Reinigungs- und Desinfektionstechnologie. Mit der patentierten SAO(TM) (Stabilized Aqueous Ozone)-Technologie produzieren Tersano-Spender die Lösung direkt vor Ort und ersetzen damit herkömmliche chemische Reinigungsmittel durch eine sichere, nachhaltige und wirksame Alternative für vielfältige Reinigungseinsätze.

Die Vorteile der Integration

Durch die neue Partnerschaft werden detaillierte IoT-Daten wie produziertes Lösungsvolumen, Betriebsstunden, Verbrauchsraten und Wartungshinweise aus den Tersano-Spendern in Echtzeit an ToolSense übertragen.

Für Kunden bedeutet das:

* Vollständige Transparenz – alle Reinigungs- und Desinfektionsgeräte gemeinsam mit anderen Assets in einer Plattform verwalten.
* Verbrauchskontrolle – genaue Produktions- und Nutzungswerte für bessere Nachschub- und Kostenplanung.
* Proaktiver Service – automatische Wartungstickets und Benachrichtigungen bei Servicebedarf.
* Nachhaltigkeits-Insights – chemische Einsparungen und Umweltwirkung messen und dokumentieren.
* Keine Hardware nötig – Integration läuft rein über API.
* Keine Zusatzkosten – für ToolSense-Kunden inklusive.

Stimmen zur Partnerschaft

_Steve Hengsperger, CEO Tersano:_
„Mit ToolSense machen wir es unseren Kunden noch leichter, den vollen Nutzen der Tersano-Technologie zu erschließen. Durch die Integration unserer Echtzeitdaten in die weltweit führende Plattform für Asset- und Wartungsmanagement im Facility Service können Kunden ihre Reinigungs- und Desinfektionsprozesse noch besser steuern, warten und messen.“

_Alexander Manafi, CEO & Co-Founder ToolSense:_
„Tersano gehört zu den innovativsten Anbietern im Bereich Reinigung und Desinfektion. Die Spender sind ein perfektes Beispiel dafür, wie auch kleine, aber entscheidende Geräte von IoT-Konnektivität und zentralem Management profitieren. Mit dieser Integration gewinnen unsere Kunden vollständige Transparenz und Kontrolle – ganz ohne zusätzliche Hardware oder Kosten.“

Über ToolSense
ToolSense ist die weltweit führende IoT- und Software-Plattform für digitales Maschinen-, Geräte-, Roboter- und Fahrzeugmanagement in der Facility-Service- und Bau-Branche. Das Unternehmen wurde 2017 in Wien gegründet und zählt heute über 200 Kunden in mehr als 30 Ländern, darunter führende FM-Unternehmen wie ISS, Compass, Atalian, B+N, Sasse und WISAG. Die Plattform hilft, Stillstände um bis zu 80 % zu reduzieren, Prozesse zu digitalisieren und Betriebskosten zu senken.

Über Tersano
Tersano ist ein weltweit führender Innovator für nachhaltige Reinigungs- und Desinfektionslösungen mit Hauptsitz in Windsor, Kanada. Das Unternehmen entwickelt und produziert die patentierte SAO(TM)-Technologie, die gewöhnliches Leitungswasser in eine sichere, chemiefreie und wirksame Reinigungs- und Desinfektionslösung umwandelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ToolSense GmbH
Herr Alexander Manafi
Praterstraße 1
1020 Wien
Österreich

fon ..: +43720881919
web ..: https://www.toolsense.io
email : am@toolsense.io

ToolSense ist die weltweit führende IoT- und Software-Plattform für digitales Maschinen-, Geräte-, Roboter- und Fahrzeugmanagement in der Facility-Service- und Bau-Branche. Das Unternehmen wurde 2017 in Wien gegründet und zählt heute über 200 Kunden in mehr als 30 Ländern, darunter führende FM-Unternehmen wie ISS, Compass, Atalian, B+N, Sasse und WISAG. Die Plattform hilft, Stillstände um bis zu 80 % zu reduzieren, Prozesse zu digitalisieren und Betriebskosten zu senken.

Pressekontakt:

ToolSense GmbH
Herr Alexander Manafi
Praterstraße 1
1020 Wien

fon ..: +43720881919
email : am@toolsense.io

Uncategorized

Warum das Internet of Things nur mit moderner Netzwerkinfrastruktur gelingt

Das Internet of Things (IoT) entfaltet sein Potenzial als Fundament der nachhaltigen, digitalen Transformation erst, wenn Telekommunikations- und Netzwerkinfrastruktur darauf ausgelegt sind.

BildIn der Wirtschaft hat längst eine neue Zeitrechnung begonnen: Geräte sind nicht mehr nur Maschinen, sondern digitale Akteure in einem vernetzten System. Vom vernetzten Thermostat über die smarte Lüftung bis hin zur intelligenten Produktionssteuerung – das Internet of Things durchdringt nahezu alle Funktionsbereiche eines Unternehmens. Diese Vielzahl an verbundenen Geräten erzeugt nicht nur Daten, sondern eröffnet die Möglichkeit, Prozesse in Echtzeit zu steuern, Zustände zu analysieren und Entscheidungen zu automatisieren. Dies bietet besonders im Hinblick auf Nachhaltigkeit enorme Chancen: Denn Energie kann punktgenau eingesetzt, Verbräuche können prognostiziert und Arbeitsabläufe intelligent koordiniert werden.

Was oft übersehen wird: „Diese Innovationen sind nur so leistungsfähig wie die Infrastruktur, auf der sie beruhen. Ein IoT-System ist kein autarkes Modul, sondern eine permanente, wechselseitige Verbindung von Sensoren, Netzwerken, Anwendungen und Rechenzentren. Ohne eine leistungsfähige Telekommunikationsstruktur bricht dieses System in sich zusammen – oder entfaltet bestenfalls nur einen Bruchteil seines Nutzens“, sagt Winfried Hecking, Chef des Telekommunikations- und Netzwerkspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach. Hecking Elektrotechnik ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Telekommunikationsanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen.

In einem typischen Unternehmen bedeutet die Umsetzung einer IoT-Strategie nicht weniger als den Aufbau eines digitalen Nervensystems. Sämtliche vernetzte Einheiten – von der Produktion bis zur Gebäudeleittechnik – müssen permanent miteinander kommunizieren. Datenströme entstehen an Dutzenden Stellen gleichzeitig und müssen zuverlässig weitergeleitet, verarbeitet und gesichert werden. Die Herausforderung besteht darin, diese digitale Vielfalt so zu orchestrieren, dass sie den Betrieb unterstützt, nicht behindert.

Hier kommt der Stellenwert professioneller Netzwerktechnik ins Spiel. Veraltete Router, ungepatchte Schnittstellen oder eine unzureichende Segmentierung können die digitale Resilienz eines Betriebs gefährden. Im schlimmsten Fall entstehen Sicherheitslücken, die Angriffsflächen bieten – im besten Fall wird das Netzwerk zur Wachstumsbremse für neue Anwendungen. Wer IoT strategisch nutzen will, muss das Netzwerk als kritische Infrastruktur begreifen – auf Augenhöhe mit Wasser, Strom und Heizung. Das betrifft nicht nur die Bandbreite, sondern auch die Architektur, Redundanz, Skalierbarkeit und Wartung der Netzstruktur.

In der Praxis beginnt die digitale Transformation mit einer Analyse der Telekommunikationsstruktur. Welche Leitungen liegen im Gebäude? Wie sind die Übergabepunkte zwischen Service-Providern und Endgeräten definiert? Welche Bandbreiten sind vorhanden – und welche werden mittelfristig benötigt? Nicht selten zeigt sich dabei, dass jahrzehntealte Installationen, improvisierte Erweiterungen und fehlende Dokumentationen zu einer Infrastruktur geführt haben, die aktuellen Anforderungen kaum gewachsen ist. Auch wenn viele Prozesse aktuell noch „funktionieren“, bedeutet das nicht, dass sie digital anschlussfähig oder ausbaufähig sind.

Ein professioneller Modernisierungsprozess beginnt deshalb nicht mit dem Einkauf neuer Hardware, sondern mit einer strukturierten Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse. Entscheidend ist, dass dabei nicht nur auf die technischen Parameter geachtet wird, sondern auch auf die strategischen Ziele des Betriebs. Welche Prozesse sollen in den kommenden Jahren digitalisiert werden? Welche IoT-Lösungen sind in Planung oder bereits in der Testphase? Wo bestehen betriebliche Engpässe, die durch Automatisierung entlastet werden können? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann eine Netzarchitektur entwickelt werden, die heutigen und zukünftigen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird.

„Damit wird deutlich: Die moderne Netzwerkinfrastruktur ist kein Nebenschauplatz, sondern die unsichtbare Voraussetzung für Innovation, Qualität und Zukunftssicherheit im Gastgewerbe. Sie entscheidet über die Integrationsfähigkeit neuer Systeme, über die Ausfallsicherheit digitaler Prozesse und über die Fähigkeit eines Betriebs, auf veränderte Anforderungen flexibel reagieren zu können“, betont Winfried Hecking. Der Experte ist sich sicher: „Die digitale Transformation in Unternehmen ist keine Frage von Gadgets, sondern von Systemarchitektur. IoT entfaltet seine Wirkung nur in einer Umgebung, die vernetzt, sicher und skalierbar ist. Die Voraussetzung dafür ist eine moderne Telekommunikations- und Netzwerkinfrastruktur, die nicht als Kostenfaktor, sondern als strategische Investition verstanden wird. Wer sie richtig plant, legt den Grundstein für langfristige Wettbewerbsfähigkeit und intelligente Nachhaltigkeit.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 495810
web ..: http://www.firma-hecking.de
email : kundenservice@firma-hecking.de

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Uncategorized

CenoBots Reinigungsroboter in ToolSense Plattform integriert

Wien, August 2025 – CenoBots Reinigungsroboter sind jetzt in ToolSense integriert. Kunden erhalten alle wichtigen Roboterdaten – von Laufzeiten bis Fehlercodes – direkt in der Plattform.

BildWien, August 2025 – ToolSense gibt die Integration der CenoBots Reinigungsroboter in seine Asset-Operations-Plattform bekannt und baut damit seine Rolle als weltweit führende Plattform für digitales Maschinen- und Wartungsmanagement in der Facility-Services-Branche weiter aus.

Die Gebäudedienstleistungsbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Während klassische Assets wie Scheuersaugmaschinen, Staubsauger, Fahrzeuge und persönliche Schutzausrüstung (PSA) weiterhin den Alltag prägen, gewinnen autonome Reinigungsroboter zunehmend an Bedeutung. ToolSense verbindet beide Welten – traditionelle Betriebsmittel und modernste Robotik – in einem einheitlichen System und ermöglicht so eine ganzheitliche Verwaltung aller Assets.

Durch die Integration profitieren Kunden von:

Nahtloser Anbindung der CenoBots Reinigungsroboter in die ToolSense Plattform

Automatischem Datenaustausch zwischen den Robotersystemen von CenoBots und ToolSense

Direktem Zugriff auf wichtige Roboterdaten wie Laufzeiten, Reinigungsleistung, Fehlermeldungen, Wasserverbrauch und Standort

Kontinuierlicher Verbesserung von Digitalisierung und Automatisierung im Facility Management

ToolSense wird bereits weltweit von führenden Facility-Service-Unternehmen als zentrale Plattform für Maschinen- und Wartungsmanagement eingesetzt und verbindet alles – von Bodenreinigungsmaschinen über Staubsauger und PSA bis hin zu Fahrzeugen und sogar Kaffeemaschinen – in einem System. Gleichzeitig ist ToolSense heute die weltweit führende Plattform für das Management von Reinigungsrobotern mit Integrationen zu OEMs wie CenoBots, Gausium und Pudu.

„Roboter sind die Zukunft der Facility Services. Mit ToolSense vereinen wir sie mit klassischen Betriebsmitteln in einem System und schaffen damit Transparenz, reduzieren Stillstandszeiten und senken Kosten. Unsere Mission ist es, die digitale Transformation für Dienstleister weltweit einfach und effizient zu gestalten“, erklärt Alexander Manafi, CEO & Co-Founder von ToolSense.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ToolSense GmbH
Alexander Manafi
Praterstraße 1
1020 Wien
Österreich

fon ..: +43720881919
web ..: https://www.toolsense.io
email : am@toolsense.io

ToolSense ist die weltweit führende IoT- und Software-Plattform für digitales Maschinen-, Geräte-, Roboter- und Fahrzeugmanagement in der Facility-Service- und Bau-Branche. Das Unternehmen wurde 2017 in Wien gegründet und zählt heute über 200 Kunden in mehr als 30 Ländern, darunter führende FM-Unternehmen wie ISS, Compass, Atalian, B+N, Sasse und WISAG. Die Plattform hilft, Stillstände um bis zu 80 % zu reduzieren, Prozesse zu digitalisieren und Betriebskosten zu senken.

Pressekontakt:

ToolSense GmbH
Alexander Manafi
Praterstraße 1
1020 Wien

fon ..: +43720881919
email : am@toolsense.io

Uncategorized

Seifenspender für Kliniken

Effektive Händehygiene rettet Leben – moderne Seifenspender sind dabei ein unverzichtbares Werkzeug im Klinikalltag. Smarte Technologien, durchdachtes Design und klare Standards machen sie zu einem Sc

Klinikhygiene im Fokus der Öffentlichkeit
Kliniken sind Orte der Heilung – doch sie können auch Brutstätten gefährlicher Keime sein, wenn Hygienestandards nicht konsequent eingehalten werden. Gerade in Zeiten zunehmender Antibiotikaresistenzen und globaler Gesundheitskrisen wie COVID-19 ist die Händehygiene ein zentrales Element der Infektionsprävention. Eine scheinbar simple, aber entscheidende Rolle spielt dabei der Seifenspender.
Mehr als nur ein Behälter: Technologische Entwicklungen
Moderne Seifenspender Klinik haben sich längst vom simplen Plastikbehälter zu Hightech-Hygienelösungen weiterentwickelt. Berührungslose Systeme mit Infrarotsensoren ermöglichen die Dosierung ohne Hautkontakt, wodurch Kreuzkontaminationen minimiert werden. Zudem können smarte Spender mit IoT-Funktionalitäten ausgerüstet sein – sie melden automatisch, wenn der Füllstand niedrig ist oder Wartung erforderlich wird.
Patientensicherheit beginnt mit sauberen Händen
Studien zeigen, dass bis zu 80 % aller nosokomialen Infektionen durch verbesserte Händehygiene vermieden werden könnten. Seifenspender tragen dazu bei, diesen kritischen Schwachpunkt zu adressieren – vorausgesetzt, sie sind gut erreichbar, funktionstüchtig und mit hautfreundlicher, wirksamer Seife befüllt. Auch die Platzierung spielt eine Schlüsselrolle: Spender müssen dort installiert sein, wo sie wirklich gebraucht werden – an jedem Patientenzimmer, OP-Zugang, aber auch in Wartebereichen.
Design, Ergonomie und Nachhaltigkeit
Klinikalltag bedeutet Stress, Zeitdruck und Routine. Daher ist ein intuitives und robustes Design essenziell. Seifenspender aus Edelstahl oder antibakteriellen Kunststoffen garantieren Langlebigkeit und leichte Reinigung. Nachhaltige Nachfüllsysteme und Kartuschen mit umweltfreundlichen Formulierungen rücken zunehmend in den Fokus, um den ökologischen Fußabdruck des Klinikbetriebs zu reduzieren.
Schulung und Akzeptanz: Der menschliche Faktor
Der beste Seifenspender nützt wenig, wenn er nicht benutzt wird. Kliniken investieren deshalb zunehmend in Schulungsprogramme für Mitarbeitende sowie Informationskampagnen für Patienten und Besucher. Die Akzeptanz steigt zudem, wenn Geräte einfach zu bedienen sind, angenehm duftende und hautschonende Produkte verwendet werden und die Händehygiene in die tägliche Routine integriert wird.
Wirtschaftliche Betrachtung: Investition mit hoher Rendite
Obwohl hochwertige Seifenspender und dazugehörige Systeme zunächst höhere Anschaffungskosten verursachen können, zahlt sich die Investition langfristig aus. Infektionsprävention bedeutet weniger Krankheitsausfälle beim Personal, geringere Behandlungskosten für Sekundärinfektionen und kürzere Krankenhausaufenthalte. Kliniken profitieren durch gesteigerte Patientensicherheit, ein besseres Image und optimierte Arbeitsabläufe.
Normen, Vorschriften und Qualitätsstandards
In Deutschland gelten für Seifenspender in Kliniken klare Vorgaben. Die Einhaltung der DIN EN 1500 für Händedesinfektionsmittel, sowie Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Händehygiene, sind verpflichtend. Hersteller hochwertiger Seifenspender bieten heute Produkte an, die diese Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern übertreffen – etwa durch antimikrobielle Oberflächen oder automatische Dosierung in exakten Mengen.
Zukunftsausblick: Vernetzte Hygieneprozesse
Die Zukunft der Seifenspender liegt in der vollständigen Integration in digitale Klinikprozesse. So können Nutzungsmuster ausgewertet, Reinigungspersonal gezielt eingesetzt und Compliance in Echtzeit überwacht werden. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz könnte der Seifenspender sogar personalisierte Empfehlungen geben – etwa, wenn eine überdurchschnittlich hohe Nutzung in bestimmten Bereichen auf ein Ausbruchsrisiko hinweist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Pressekontakt:

Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg

fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net