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Fachkräfte entstehen nicht am Ende – sondern am Anfang

Finanzielle Anreize am Ende einer Ausbildung setzen spät an.
Sie belohnen das Durchhalten – lösen gleichzeitig nicht die Ursachen.

BildDie aktuelle Diskussion um eine mögliche Azubi-Prämie zeigt, wie ernst die Lage auf dem Ausbildungsmarkt inzwischen ist. Mehr finanzielle Anreize sollen helfen, junge Menschen für eine Ausbildung zu gewinnen und zum Abschluss zu bringen.

Doch die entscheidende Frage wird selten gestellt:

Warum entscheiden sich viele Jugendliche überhaupt nicht mehr für diesen Weg?

Motivation lässt sich nicht nachträglich erzeugen

Finanzielle Anreize am Ende einer Ausbildung setzen spät an.
Sie belohnen das Durchhalten – lösen gleichzeitig nicht die Ursachen.

Denn die eigentlichen Herausforderungen beginnen deutlich früher:

* fehlende Orientierung
* fehlende Bindung
* fehlende Relevanz des Lernens

Viele Jugendliche entscheiden sich nicht gegen eine Ausbildung, weil sie zu wenig Geld bekommen –
sondern weil sie nie erlebt haben, wofür sie sich eigentlich anstrengen sollen.

Fachkräftemangel ist ein Bildungsproblem

Der zunehmende Mangel an Auszubildenden ist kein isoliertes wirtschaftliches Thema.

Er hängt direkt damit zusammen, wie junge Menschen Lernen erleben:

* ob sie Verantwortung übernehmen dürfen
* ob sie erleben, dass ihr Tun Wirkung hat
* ob sie merken, dass sie etwas können

Ohne diese Erfahrungen entsteht keine echte Motivation – und keine langfristige Bindung.

Hier beginnt es: Verantwortung in der Praxis

Wie früh diese Entwicklung ansetzt, zeigt sich in vielen Bildungsprozessen, lange bevor es um Ausbildung geht.

Wenn Kinder und Jugendliche gemeinsam auf eine Bühne hinarbeiten, ein Instrument lernen, Verantwortung für ihren Part übernehmen und sich aufeinander verlassen müssen, passiert genau das, was später entscheidend ist:

* Verlässlichkeit
* Durchhaltevermögen
* Teamfähigkeit
* Selbstvertrauen

Fähigkeiten, die keine Prämie erzeugen kann.

Praxis statt Versprechen: Ein Blick nach Malchin

Am 21. April 2026 um 11:30 Uhr stehen in der Lindenhalle Malchin Schülerinnen und Schüler selbst auf der Bühne. Die Malchiner Königskinder spielen ihr erstes Konzert vor den 6. und 7. Klassen der weiterführenden Schulen.

Was hier sichtbar wird, ist kein Programmpunkt, sondern ein Prozess:

* Jugendliche übernehmen Verantwortung
* sie arbeiten über Wochen auf ein Ziel hin
* sie erleben, was Vorbereitung und Verlässlichkeit bedeuten

Und genau hier entsteht etwas, das später über Ausbildung entscheidet:

echte Motivation

Wer Fachkräfte will, muss früher anfangen

Sandra Weckert arbeitet als Speakerin zu den Themen Jugendliche, Bildung, Krise, Lernen, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und begleitet seit Jahren Bildungsprozesse im ländlichen Raum.

Ihr Ansatz ist klar:

„Fachkräfte entstehen nicht durch Anreize am Ende, sondern durch Erfahrungen am Anfang.“

Weniger Programme – mehr Wirkung

Die aktuelle Debatte zeigt vor allem eines:

Es braucht keine zusätzlichen Maßnahmen am Ende eines Bildungswegs, sondern wirksame Strukturen am Anfang.

Strukturen, in denen:

* Verantwortung erlebt wird
* Vertrauen entsteht
* junge Menschen sich als wirksam erfahren

Fazit

Was hier auf einer kleinen Bühne beginnt, entscheidet später darüber, ob Jugendliche ihren Weg gehen – oder abbrechen.

Fachkräfte entstehen nicht durch Prämien.

Sondern durch Erfahrung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Resilienz stärken: Was Jugendliche heute wirklich brauchen

Was brauchen Jugendliche und Auszubildende um stark in die Zukunft zu gehen.

BildDie Zahlen sind alarmierend: Die WHO warnt seit Monaten vor einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Besonders betroffen: Auszubildende. Fehlzeiten steigen, Ausbildungsabbrüche nehmen zu – und mit ihnen wächst die Sorge um die Zukunft unserer Fachkräfte.

In Deutschland bricht aktuell fast ein Drittel (29,4 %) der Auszubildenden die Ausbildung ab. Ein zentraler Grund: fehlende Perspektive und mangelnde Rückmeldung. 54 % der Jugendlichen berichten, dass sie höchstens einmal pro halbem Jahr ein Feedbackgespräch führen.
„Das ist ein kommunikatives Warnsignal“, sagt Angela Barzen, Expertin für Leadership, Kommunikation und Positive Psychologie.

Genau darüber sprach sie in ihrem Vortrag „Fit für die Zukunft – Resilienz für Jugendliche und Auszubildende“, die am 12. November 2025 im Rahmen des Ausbildertages der IHK Niederbayern stattfand. Über 360 Ausbilder nahmen teil – und machten deutlich, wie sehr dieses Thema inzwischen im Zentrum ihrer täglichen Führung steht.

Angela Barzen ist seit 25 Jahren Unternehmerin, hat selbst zahlreiche Jugendliche ausgebildet und weiß, welche Rolle Leadership und Kommunikation bei der Entwicklung von Resilienz spielen. Als Vorstandsmitglied des deutschsprachigen Dachverbands für Motiv- und Positive Psychologie zeigt sie, dass Positive Psychologie kein theoretisches Modell ist, sondern ein praktikabler Ansatz, der jungen Menschen Orientierung gibt – gerade in einem Alltag voller sozialer Medien, Leistungsdruck und Unsicherheiten.

In ihrem Vortrag verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Tools für die Praxis. Ihr Fokus: Selbstwirksamkeit stärken, Belastungen reduzieren, Beziehungen verbessern – und durch klare Kommunikation echte Verbindung schaffen. Dabei betont sie die Bedeutung von Entscheidungen, Visionen und authentischer Präsenz.
Authentizität, erklärt sie, ist ein zentrales Element wirksamer Führung: Jugendliche folgen Menschen, die echt sind – nicht perfekt. Gleichzeitig braucht Leadership heute mehr Empathie denn je, weil nur empathische Ausbilder spüren, wann junge Menschen Unterstützung brauchen. Die Bedeutung von Entscheidungen, Visionen und der Fähigkeit Menschen zu begeistern ist zentraler Inhalt der Keynotes von Angela Barzen

Leadership, so Barzen weiter, beginne lange vor der Organisation von Aufgaben. Es zeigt sich in Haltung, Sprache und Authentizität – und darin, ob Jugendliche das Gefühl haben, gesehen und ernst genommen zu werden. Erst wenn Empathie und Klarheit zusammenkommen, entsteht eine Führungskultur, die trägt.

Was Jugendliche heute brauchen

Barzen beschreibt in ihrem Vortrag fünf zentrale Bausteine, mit denen Ausbilder und Unternehmen die Resilienz ihrer Jugendlichen stärken können:

* Regelmäßige Kommunikation: Feedback schafft Orientierung und Sicherheit.
* Stärkenorientierung: Jugendliche wachsen, wenn sie erleben, was sie können.
* Klares Leadership: Verlässliche Vorbilder geben Halt.
* Emotionale Kompetenz: Belastungen benennen können, bevor sie kippen.
* Ressourcenaufbau: Tools, die Stress senken und Selbstvertrauen fördern.

„Eine starke Jugend ist kein Zufall“, so Barzen. „Sie entsteht durch bewusste Führung, klare Kommunikation und das Vermitteln von Resilienz als Schlüsselkompetenz.“
Dabei zeigt sie, wie Empathie, Authentizität und Positive Psychologie zusammenwirken, um Jugendliche zu stärken.

360 Ausbilder – ein gemeinsames Ziel

Die IHK Niederbayern stellte das Thema bewusst in den Mittelpunkt: Die Zukunftssicherung der Betriebe gelingt nur, wenn Jugendlichen mehr zugetraut und zugleich mehr zugeführt wird – an Orientierung, Unterstützung und menschlicher Nähe.

Die hohe Teilnahmezahl zeigt: Unternehmen wollen handeln. Sie wissen, dass Leadership heute weit über Organisation hinausgeht. Es bedeutet, Räume zu schaffen, in denen sich junge Menschen entwickeln können – persönlich, psychologisch und beruflich. Genau dort entfaltet Empathie Wirkung, und genau dort entsteht Authentizität in der täglichen Führungspraxis.

Fazit

Die Botschaft des Tages war klar:
Wenn wir eine starke Zukunft wollen, brauchen wir eine starke Jugend.
Und diese entsteht dort, wo Resilienz, Kommunikation, Leadership, Authentizität und Positive Psychologie zusammenwirken.

Die mitreißende Rednerin zu den Themen Motivation, Change, Mut und Zukunft Angela Barzen bringt es auf den Punkt:
„Jugendliche brauchen keine perfekten Ausbilder – sie brauchen zugewandte. Menschen, die kommunizieren, führen, stärken. Nur so entsteht die Resilienz, die sie fit macht für die Zukunft.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angela Barzen Coach & Speaker
Frau Angela Barzen
Hackerstraße 17
85764 Oberschleißheim
Deutschland

fon ..: 01729502449
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email : ab@angela-barzen.de

Angela Barzen ist Unternehmerin, Keynote Speakerin und Expertin für Kommunikation und Leadership. Ihre Karriere begann mit einer mutigen Vision: Mit ihrer Firma PLAKATIV brachte sie als eine der ersten Unternehmerinnen in Deutschland großformatige Werbeplakate auf Hausfassaden – und revolutionierte damit die Außenwerbung.
Doch Angela Barzen ist weit mehr als eine erfolgreiche Unternehmerin. Sie ist Visionärin und Macherin. In Ägypten ließ sie ihr eigenes 42 Meter langes Safarischiff, die „Seven7Seas“, bauen – ein Symbol für Mut, Führungskraft und die Fähigkeit, Träume in die Realität umzusetzen. Heute nutzt sie diese Geschichte als kraftvolle Metapher in ihren Keynotes: für Führung ohne Plan B, für Haltung in stürmischen Zeiten und für den Mut, Kurs zu halten – auch wenn der Wind dreht.
Als Expertin für Kommunikation und Leadership begleitet Angela Barzen heute Führungspersönlichkeiten, Unternehmer und Teams auf ihrem Weg zu klarer, authentischer und wirksamer Kommunikation. Ihr Credo: „Erfolg ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von klarer Haltung, mutigen Entscheidungen und starker Kommunikation.“

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„SHEROES – Faszination Frauenhandball“: Das Buch zur Heim-WM

Am 26.11. startet die Handball-WM der Frauen in Deutschland: Eine Sportart voller Herz und Träume! Das Buch „SHEROES- Faszination Frauenhandball“ feiert diese und gibt reichlich Tipps & Tricks.

BildStars und Stories – und jede Menge Tipps & Tricks auf über 300 Seiten.

Wenn am 26. November die Handball-WM der Frauen in Deutschland beginnt, richtet sich der Blick auf eine Sportart, die mehr verdient als nur ein Nischendasein. Beim Frauenhandball geht es um ganz viel Herz, um große Träume – und um Frauen, die sie Wirklichkeit werden lassen. Genau das zeigt „SHEROES – Faszination Frauenhandball: Mit Tipps & Tricks wie du selbst zur Heldin wirst“.

Das Buch, das den Frauenhandball in all seiner Vielfalt ins Rampenlicht rückt, erscheint pünktlich zur Heim-WM – und beleuchtet die Sportart aus einer Perspektive, die bisher gefehlt hat. Es vereint Reportagen und Porträts, Interviews und Ratgeber – informativ, inspirierend und intensiv.

Die Handball-Zukunft wird weiblicher

Nationalspielerinnen wie Emily Vogel (geb. Bölk), Katharina Filter, Xenia Smits, Alina Grijseels, Antje Döll und Viola Leuchter gewähren spannende Einblicke in ihr Leben als Leistungssportlerinnen, die weit weniger Geld verdienen als ihre männlichen Pendants, aber keinen Deut weniger schuften. Internationale Stars wie Estelle Nze Minko oder Estavana Polman steuern Erfahrungen, Gedanken und praktische Tipps bei. Funktionäre wie Bundestrainer Markus Gaugisch sprechen über Nachwuchsförderung, Sichtbarkeit, Entwicklung – und über eine Handball-Zukunft, die weiblicher werden muss. Und weiblicher wird.

Der Scheinwerfer wird auch gerichtet auf Themen wie Beachhandball, der angeführt von Lucie Marie Kretzschmar um eine olympische Zukunft kämpft. Es geht um die Schiedsrichter-Pionierinnen Maike Merz und Tanja Kuttler, die Lust auf ein Leben an der Pfeife versprühen.

Private Einblicke und persönliche Interviews

An anderer Stelle nimmt Deutschlands bekannteste Handballinfluencerin Josefine Schneiders die Leserinnen und Leser beim Thema Social Media mitten rein in das brisante Spannungsfeld aus Relevanz, Reichweite und Realität. Und neben Superstars wie Weltmeister Dominik Klein, der mit seiner Frau Isabell Klein in einem sehr persönlichen Interview über das Thema Gleichberechtigung spricht, kommt natürlich auch die Handball-Basis nicht zu kurz.

Neben vielen persönlichen Einblicken und Insights steckt das Buch voller Praxiswissen:

* Wie lassen sich Schule und (Leistungs-)Sport vereinen?
* Was hilft gegen Nervosität vor Spielen? Welche Routinen geben Sicherheit
* Wie passen Familie, Schwangerschaft und Handball zusammen?
* Was ist die perfekte Ernährung? Welche Beauty-Tricks gibt es?

Das Ergebnis monatelanger Recherchen ist ein Ratgeber und Lesebuch zugleich – mit Geschichten, die bewegen, und Erkenntnissen, die weiterhelfen. SHEROES ist Mutmacher, Handbuch und Liebeserklärung – ein Standardwerk für alle, die den Frauenhandball lieben oder gerade erst entdecken.

Technische Daten

Titel: SHEROES – Faszination Frauenhandball: Mit Tipps & Tricks wie du selbst zur Heldin wirst

ISBN: 978-3-9825935-4-8

Autoren: Christoph Stukenbrock und Moritz Löhr

Verlag: valuemedia

Layout und Satz: Jonas Schattschneider und Selina Köhler

Lektorat, Korrektorat: Daniel Duhr

Druck und Bindung: Grafisches Centrum Cuno GmbH & Co. KG

Material: Softcover

Seitenzahl: 316 Seiten

Format: 13,7cm x 21cm

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Alt Großziethen 30f
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Ein gutes Buch beginnt mit einer starken Idee – und wir machen mehr daraus. Als Verlag bietet valuemedia mehr als nur ein Buchcover: Von Konzeption über Layout bis hin zum Druck begleiten wir jedes Werk mit Leidenschaft. Gemeinsam bringen wir Geschichten dorthin, wo sie gelesen werden und veröffentlichen Ihr Buch.

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Welcome to Europe – Jetzt bewerben für 18. Ausgabe

Bewerbungen ab sofort möglich. Sechs Acts performen vor großer Kulisse, sieben TV-Sender strahlen aus – Siegersong erhält viel PR-Support. Einsendeschluss 02. Mai

BildAm 25. Juni 2025 findet er zum nunmehr 18. Male statt – der Internationale Songcontest für Nachwuchsacts, „Welcome To Europe“. Schauplatz des Musikspektakels ist erneut das Eis-Stadion des Europa-Park Rust. Der Event mit sechs Finalisten und einem Special Act wird aufgezeichnet und am Samstag sowie Sonntag, 28./29. Juni landesweit – wie im Vorjahr – von allen regionalen TV-Sendern Baden-Württembergs ausgestrahlt und ist später auf Youtube zu sehen. „Wir freuen uns, wieder viele Medienpartner und alle relevanten TV-Sender in „The Länd“ an Bord zu haben“, sagt Festival-Koordinator Hans Derer von 7us, der mit „Yeah!“ und „Musix“ zudem auch zwei große bundesweite Printpartner gewinnen konnte.

Der anerkannte Wettbewerb richtet sich an musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler Baden-Württembergs, Deutschlands und dem europäischen Ausland bis 26 Jahre. Er wird vom Verein Artists for Europe e.V. in Zusammenarbeit mit dem Label 7us media group, dem Europa-Park Rust und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg veranstaltet. Gesucht werden Songs, die gelebtes Europa thematisieren und europäische Werte feiern – Toleranz, Vielfalt oder Zusammenhalt. Sechs Acts erhalten die Möglichkeit beim Finale vor 2500 Menschen live zu performen. Dem/den Sieger*Inn(en) winkt ein professioneller Start ins Musicbiz – mit Single-Veröffentlichung, der Produktion eines Videoclips, sowie massiver Promotion- und Marketing-Unterstützung seitens arrivierter Business-Partner wie der 7us media Group, Airport-Radio-Promotion Chris Flanger, der Before Eight Group GmbH sowie des Musikverlages Garden of Music. Einsendeschluss ist der 02. Mai.

„Es ist ein Contest, bei dem nicht nur Karrierestreben im Vordergrund steht, sondern die Besinnung auf europäische Werte wie Toleranz, Völkerverständigung, Freundschaft und Vielfalt“, so Christian Besau, Redakteur des Evangelischen Rundfunkdienstes (ERB) und Vorstand der Jury.

Promi-Pate des Wettbewerbes ist DSDS-Gewinner Prince Damien. Die von einer Jury ausgewählten besten Gruppen oder Einzelinterpreten werden zum großen Finale in das Eis-Stadion des Europa-Park Rust geladen und dürfen dort vor der spektakulären Kulisse von ca. 2.500 Fans auftreten. Die Show ist zugleich Eröffnungsveranstaltung des „Euromusique 2025“. Sie wird aufgezeichnet und ist zeitversetzt auf sieben TV-Sendern sowie Youtube zu sehen.

Mitmachen kann jeder Nachwuchs-Act bis zu 26 Jahren. Das gilt für Bands ebenso, wie für Einzelsänger, Schulklassen oder Musik-AGs. Auch private Musikschulen oder Musikvereine können sich melden.

„Das Ziel ist es dabei, junge Menschen über die Musik dem Thema Europa näherzubringen und sie zum aktiven Komponieren und Texten zu animieren“, so Marita Frank vom Kultusministerium.

Bewerbungen (mit mp3 nicht länger als 3:30 Min, Text und Bio) gehen an: europe@sevenus.de oder als CD oder USB-Stick per Post an Artists For Europe, c/o 7us media group GmbH, A.-Kärcher-Str. 10, 71364 Winnenden. Anmeldungen sind zudem auch über die Homepage http://welcometoeurope.eu/ möglich. Einsendeschluss ist der 02. Mai 2025.

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HRB 725550 Amtsgericht Stuttgart
Sitz der Gesellschaft: Winnenden

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Zeitensprung in einen Jugendsommer – ein Kurzroman nicht nur für Erwachsene

Wie eine zufällige Begegnung eines 15-Jährigen mit einem alternden Schauspieler zu einer wunderbaren berührenden Geschichte wird. Was wohl die Krähen damit zu tun haben?

BildIst es eigentlich als antizyklisch zu verstehen, wenn in Zeiten boomender Science-Fiction-Literatur eine Geschichte aus der Vergangenheit interessieren soll? Zudem noch eine Erzählung, die sich auf einen 15Jährigen vor 50 Jahren und dessen mieses Umfeld einlässt? Nun, ob gegen den Mainstream oder mit diesem: In der Literatur zählt nur das Lesevergnügen. Und eben dieses schert sich so gar nicht um angesagte Trends. Wenn die besagte Freude am Leseerlebnis auch noch tiefemotionale Rührungen auslöst, dann hat man es vielleicht sogar mit einem Werk zu tun, welches mehr darstellt als nur eine Story.

Frühlingsduft und Sommerwind, die Luft schmeckt nach dem Salzwasser der nahen Ostseeförde. Der Blick des Autors geht zurück in den Beginn der 70er Jahre. Nur für einen einzigen kurzen Sommer. Das Geschehen des Romans „Der Sommer mit dem Krähenmann“ von Stefan G. Rohr, welches nach Aussage des Autors auf einer wahren Begebenheit beruht, ereignet sich in nur wenigen Monaten, vom Frühjahr bis Herbst des Jahres 1971. Zu vermuten ist es, dass es sich weitgehend um eine Autobiographie handelt, was Rohr allerdings in Gänze unbeantwortet lässt. Der Spielort ist Flensburg, die Fördestadt im Norden Schleswig-Holsteins, das Tor zu Skandinavien, ganz überraschend auch der Geburtsort des Verfassers. Im Mittelpunkt steht die Begegnung eines Fünfzehnjährigen mit einem alten Schauspieler, aus der sich spontan eine wunderbare und wertvolle Verbindung für beide ergibt. Der Autor nimmt seine Leserschaft mit, dieses auf einen ganz eigentümlichen Weg, welcher die Sicht und Empfindungen eines Heranwachsenden in einem hochbelasteten Familienumfeld erkennen und nachempfinden lässt. Gewalt und psychische Belastungen im vaterlosen Elternhaus auf der einen Seite, auf der anderen Fürsorge und Förderung durch den alternden Künstler, der schnell erkennt, dass dieser Junge, dem er nur durch Zufall begegnet, kaum Zukunftschancen haben würde. Stefan G. Rohr erzählt ein enorm emotionales Geschehen, eine Geschichte voller Zwischentöne und Schattierungen, berührend, herzzerreißend und unvergesslich, doch immer wieder auch mit sanftem Humor und peppigen Dialogpassagen aufgelockert. Dabei ganz unterschiedlich in den Perspektiven der Personen und deren Hintergründe. Der Autor schafft es in einer wunderbaren Erzählform, welche zum einen die Tonierung eines Fünfzehnjährigen, dann aber auch die Dialoge Erwachsener gekonnt verknüpft wiedergibt, die Leserschaft in ihre Jugendzeit zurückzuverfrachten. Jüngeren wird durchaus etwas aus den Jahren vermittelt, welche die Jugend der eigenen Eltern waren. Am Ende aber, unabhängig der eigenen Erinnerungen, ist diese Geschichte von einer so großen Emotionalität, dass es ganz und gar nicht leichtfällt, das Buch nach dem Schlusssatz trockenen Auges zu schließen. 

_Der Sommer mit dem Krähenmann – Roman/Novelle von Stefan G. Rohr;  _ISBN 978-3-7485-5413-4 (_8,99 EUR, 185 Seiten; auch als eBook). https://www.belletristik.online/der-sommer-mit-dem-kraehenmann_

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Nicola Gavran, langjährige Erfahrungen aus der Agenturarbeit, dem Marketing, der Textentwicklung und dem Lektorat in unterschiedlichsten Bereichen, von der Werbung, über fachjournalistische Dokumentationen, bis hin zu Sach- und Fachbüchern und belletristischen Romanen.

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