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Notkühlung im Rechenzentrum: Schnelle Hilfe bei Ausfall des Primärkühlsystems

Deutsche Thermo vermittelt mobile Kältelösungen zur Absicherung kritischer IT-Infrastrukturen.

Überhitzung im Serverraum: Wenn jede Minute zählt

Fällt in einem Rechenzentrum das stationäre Kühlsystem aus, steigen die Temperaturen in Serverräumen innerhalb kürzester Zeit auf kritische Werte. Die Folge sind Überhitzung, Systemausfälle und potenzieller Datenverlust. Solche Vorfälle verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern gefährden auch die Einhaltung von Service-Level-Agreements (SLAs) und beschädigen das Vertrauen der Kunden.

Betreiber kritischer IT-Infrastruktur benötigen daher verlässliche Notfallstrategien für die Kühlung. Die Lindenfield GmbH, Betreiber des Portals Deutsche-Thermo.de, unterstützt Rechenzentrumsbetreiber bei der schnellen Suche nach einer geeigneten Notkühlung. Über ein spezialisiertes Partnernetzwerk werden exakt abgestimmte technische Lösungen vermittelt. Die Mietkälte wird dabei von erfahrenen Fachfirmen bereitgestellt, installiert und betrieben.

„Die Ausfallsicherheit der Kühlung hat für Rechenzentren höchste Priorität“, erklärt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. „Als Vermittler sorgen wir dafür, dass Betreiber im Notfall binnen kürzester Zeit eine passende mobile Kältelösung erhalten – sei es ein Kaltwassersatz, ein Kühlcontainer oder gleich ein ganzen mobiles Rechenzentrum zum mieten. So lassen sich selbst größte IT-Infrastrukturen effektiv vor Schäden durch Überhitzung schützen.“

Dank klar definierter Prozesse und einer effizienten Angebotsstruktur durch die Partner ist es möglich, selbst im akuten Notfall innerhalb kürzester Zeit die passenden Maßnahmen einzuleiten.

Hohe Wärmelast und empfindliche Systeme

Ein Rechenzentrum erzeugt auf kompaktem Raum erhebliche Abwärme. Um Serverracks, Speicher und Netzwerktechnik vor Hitzeschäden zu schützen, arbeiten stationäre Kälteeinheiten rund um die Uhr. Selbst wenige Minuten ohne Kühlleistung reichen aus, um kritische Temperaturen zu erreichen.

Dann drohen automatische Notabschaltungen, beschädigte Hardware und Betriebsunterbrechungen – mit entsprechendem Risiko für das gesamte IT-System.

Redundanz reicht nicht immer aus

Professionelle Rechenzentren verfügen zwar über redundante Kühlkapazitäten und Notstromsysteme, doch technische Defekte, Wartungsmaßnahmen oder äußere Einflüsse wie Hitzewellen können auch diese Schutzmechanismen überfordern.

Gerade in den Sommermonaten hat die Zahl der Notfälle zugenommen, in denen temporäre Kühlsysteme benötigt wurden. Hohe Außentemperaturen bringen stationäre Systeme an ihre Leistungsgrenzen und erhöhen das Ausfallrisiko.

Mobile Kältelösungen als schnelle Soforthilfe

Für solche Fälle empfiehlt sich der Einsatz temporärer Mietkälte. Innerhalb weniger Stunden lassen sich mobile Aggregate wie Kaltwassersätze oder Umluftkühler installieren und in das bestehende Kühlwassernetz einbinden.

Einen passenden Kaltwassersatz mieten bedeutet: Ersatzleistung zur Wärmeabfuhr direkt vor Ort, abgestimmt auf den Bedarf des Rechenzentrums. Alternativ oder ergänzend können mobile Umluftgeräte eingesetzt werden, die gekühlte Luft direkt in den Serverraum leiten.

Vorausdenken: Notfallplanung sichert den Betrieb

Entscheidend für den Erfolg ist eine vorausschauende Planung. Betreiber sollten im Vorfeld klären:

* Wie viel Kälteleistung wird im Ernstfall benötigt?
* Wo sind geeignete Anschlusspunkte für externe Kälteaggregate?
* Welche Anbieter können schnell liefern und fachgerecht installieren?

Einige Rechenzentren bereiten heute bereits spezielle Übergabepunkte für mobile Kälteanlagen vor, um im Notfall ohne Zeitverlust zusätzliche Aggregate anzuschließen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Thermo – Lindenfield GmH
Herr Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 96880453
web ..: https://www.deutsche-thermo.de/mietkaelte/
email : info@deutsche-thermo.de

Über Deutsche Thermo
Deutsche Thermo ist ein führendes Mietkälte-Portal mit langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung innovativer und flexibler Kälte-Lösungen. Mit einem stetig wachsenden Partnernetzwerk und einem europaweiten Vertriebsnetz stellt das Unternehmen eine verlässliche Lösung für unterschiedlichste Branchen dar. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-thermo.de.

Pressekontakt:

Lindenfield GmbH
Johannes Partz
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Extra Leihkälte für die Industrie: Mobile Kaltwassersätze bei Lastspitzen

Wenn der Kältebedarf kurzfristig steigt: Flexible Mietkälte für Industrieunternehmen

In der Prozessindustrie und der Lebensmittelproduktion gibt es Phasen mit erhöhtem Kühlbedarf – etwa bei sommerlichen Hitzewellen oder produktionsbedingten Lastspitzen. Um die bestehende Kälteinfrastruktur in solchen Zeiten zuverlässig zu entlasten, setzen immer mehr Unternehmen auf Mietkälte über mobile Anlagen.

Die Deutsche Thermo unterstützt Unternehmen mit einem breiten Partnernetzwerk bei der Anmietung von Kältemaschinen, Kaltwassersätzen, Klimaanlagen oder Kühlcontainern und das bedarfsgerecht und kurzfristig. Besonders in kritischen Produktionsprozessen können so Temperaturschwankungen effizient abgefangen und Produktionsausfälle vermieden werden.

Bedarfsorientierte Mietkälte statt teurer Überdimensionierung

Dauerhaft überdimensionierte Kälteanlagen zu betreiben verursachen hohe Investitions- und Betriebskosten. Die Alternative: temporäre mobile Kälte, die nur dann gemietet bzw. eingesetzt wird, wenn sie wirklich gebraucht wird. Das gilt etwa für saisonale Produktionsspitzen, kurzfristige Prozessumstellungen oder bei Ausfällen bestehender Anlagen.

„Mobile Kälte steht für flexible und schnell verfügbare Kältelösungen. Sie kommen temporär zum Einsatz, etwa bei Ausfällen stationärer Anlagen, während Wartungsarbeiten oder zur Überbrückung kurzfristiger Spitzenlasten.“, erklärt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH, zu der auch Deutsche Thermo gehört.

Mietkälte als strategischer Vorteil für die Industrie

Gerade in Zeiten steigender Temperaturen und sich verändernder Produktionszyklen sind Unternehmen gefordert, flexibel und kostenbewusst zu agieren. Die temporäre Anmietung von Kältemaschinen bietet hier einen strategischen Vorteil: Sie ist wirtschaftlich, schnell verfügbar und exakt auf den Bedarf zugeschnitten.

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Liquiditätsschonung im Mittelstand: Mietkälte, mobile Heizzentralen und Mietlösungen für Energieerzeuger

Der deutsche Mittelstand steht unter zunehmendem Druck: steigende CO?-Kosten, strengere Effizienzvorgaben & Klimaneutralität verlangen nach einer schnellen Modernisierung der Energieinfrastruktur.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass Investitionen in nachhaltige Technik ausbleiben. Hauptgründe sind die hohen Anfangsinvestitionen, bürokratische Hürden und der Fachkräftemangel.

„Die Herausforderung ist erkannt, aber der Wille zur Umsetzung wird durch die finanziellen Rahmenbedingungen gehemmt“, sagt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. „Der Mittelstand braucht neue, finanzierbare Wege, um die Energiewende aktiv gestalten zu können.“

Miete statt Kauf: Liquidität sichern, Technik modernisieren

Eine zunehmend gefragte Lösung sind Miet-Modelle für Energieanlagen, also die Miete von Heizcontainer, Mietkälte oder auch Dampfkessel. Statt hohe Einmalinvestitionen zu tätigen, mieten Unternehmen die modernen Heiz- oder Kälteanlagen gegen eine monatliche Rate. Der Dienstleister übernimmt Planung, Installation, Wartung und Betrieb. Die Vorteile: Liquidität bleibt im Kerngeschäft gebunden, Investitionen entfallen und die Kosten sind über Betriebsausgaben bilanzneutral darstellbar.

Der Sanierungsbedarf ist enorm: Über 20 Millionen zentrale Wärmeerzeuger sind in Deutschland in Betrieb, mehr als 70 Prozent davon gelten als veraltet und ineffizient. Mietlösungen wandeln Investitionen in planbare Betriebskosten um, und das bei voller technischer Betreuung und ohne Kapitalbindung.

„Für viele Betriebe ist das der ideale Weg: moderne Technik, kalkulierbare Kosten und keine Bindung des Eigenkapitals“, erklärt Partz. „Die Betriebssicherheit ist durch unsere 24/7-Betreuung ebenso gewährleistet wie der Energieeinspar-Effekt.“

Technologieoffen, flexibel und förderfähig

Contracting-Lösungen sind in der Regel technologieoffen: Ob Elektrokessel, Heizzentralen oder Kaltwassersätze. Je nach Gebäude, Betrieb und Bedarf kann die passende Technik integriert werden. Zudem bleibt die Höhe der Mietzahlung über die Laufzeit konstant, unvorhersehbare Ausgaben durch Wartung oder Reparaturen trägt der Dienstleister.

Deutsche Thermo, eine Marke der Lindenfield GmbH, setzt auf diese Flexibilität. „Buy war früher die Standardlösung, heute wollen die Betriebe vor allem up to date bleiben, ohne Kapital zu binden“, so Partz. „Das gelingt nur mit Mietmodellen.“

Fazit: Mietmodelle schaffen Investitionsfreiheit für die Energiewende

In Zeiten volatiler Energiepreise, notwendiger strategischer Flxibilität und schneller technologischer Entwicklung sind flexible Finanzierungsmodelle wie Miete ein echter Mehrwert für mittelständische Unternehmen.

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Interview mit Johannes Partz über Mietkälte, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit

Johannes Partz (Deutsche Thermo) erklärt, wie mobile Kälteanlagen Betriebe vor Produktionsausfällen bewahren und regulatorische Anforderungen erfüllen helfen.

BildJohannes Partz ist Mitgründer und Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. Mit dem von ihm aufgebauten Branchenportal Deutsche-Thermo.de berät er Unternehmen bei der Auswahl mobiler Energie- und Kältelösungen und vermittelt diese an passende Partner. Als Experte mit über zehn Jahren Branchenerfahrung erläutert er im Gespräch aktuelle Entwicklungen im Bereich Mietkälte sowie die Bedeutung von Versorgungssicherheit und nachhaltiger Technik

Interviewer: Herr Partz, Hitze stellt heute für viele Unternehmen ein wirtschaftliches Risiko dar. Im Jahr 2025 haben wiederholt Wetterextreme wie Hitzewellen und Dürreperioden die wirtschaftliche und gesellschaftliche Infrastruktur stark belastet. Inwiefern hat sich diese Entwicklung auf Ihre Arbeit mit Mietkälte ausgewirkt, und greifen inzwischen mehr Unternehmen auf mobile Kältemaschinen zurück, um solchen Belastungen zu begegnen?

Johannes Partz: Ja, das beobachten wir sehr deutlich. Die Nachfrage nach mobiler Kälte hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie stark sich die Sommerhitze auf die Produktions- und Arbeitsbedingungen auswirken kann und suchen deshalb nach flexiblen Lösungen, die kurzfristig Abhilfe schaffen. Mietkälte, also das vorübergehende Bereitstellen professioneller Kältetechnik durch einen Dienstleister, bietet hier eine unkomplizierte Möglichkeit, auf plötzlich steigende Temperaturen zu reagieren.

Diese Entwicklung ist besonders seit 2022 spürbar, wobei sich der Trend im Sommer 2025 weiter verstärkt hat. Die wachsende Sensibilität spiegelt sich auch in der Nachfrage wider, die wir unter anderem aus der Industrie, aus Rechenzentren, aus dem Gesundheitswesen sowie von Eventveranstaltern erhalten.

So halten beispielsweise Industriebetriebe mobile Kälteanlagen in Reserve, um Produktionsprozesse auch bei Außentemperaturen von über 35 Grad Celsius stabil betreiben zu können. Rechenzentren sichern sich durch temporäre Kälteleistung gegen den Ausfall ihrer stationären Systeme ab. Selbst der Einzelhandel oder Messeveranstalter nutzt diese Lösungen, um Lager, Zelte oder Veranstaltungsbereiche bedarfsgerecht zu kühlen.

Unsere eigenen Auswertungen zeigen, dass die Anzahl an Anfragen seit 2022 jedes Jahr im zweistelligen Prozentbereich gestiegen ist. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird.

Interviewer: Klimaforscher gehen davon aus, dass Hitzewellen künftig noch häufiger auftreten und intensiver verlaufen werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Unternehmen bereits heute vorsorglich planen sollten. Wie kann Mietkälte in eine durchdachte Sommer- oder Notfallstrategie eingebunden werden?

Johannes Partz: Nach unserer Einschätzung ist es dringend erforderlich, bereits heute strukturiert vorzusorgen. Die Vorstellung, dass Extremwetterlagen eine Ausnahmeerscheinung seien, ist nicht mehr haltbar. Inzwischen müssen wir davon ausgehen, dass nahezu jeder Sommer mehrere Tage oder Wochen mit sehr hohen Temperaturen bringt. Unternehmen, die darauf nicht vorbereitet sind, riskieren Produktionsausfälle, Qualitätsverluste oder gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Mitarbeitenden.

Ein erster Schritt sollte daher immer eine fundierte Risikoanalyse sein. Entscheider sollten systematisch prüfen, welche Bereiche ihres Betriebs besonders empfindlich auf hohe Temperaturen reagieren, und sich dann überlegen, wie sich diese Risiken minimieren lassen. Genau an dieser Stelle bietet sich der Einsatz von Leihkälte an.

Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist vorausschauendes Handeln sinnvoll. Wer frühzeitig plant und Kapazitäten sichert, zahlt in der Regel deutlich weniger, als wenn er in der Hochsaison kurzfristig reagieren muss. Zudem verhindert gute Vorbereitung hektisches Improvisieren im Ernstfall, was in sensiblen Anwendungen schlicht keine Option ist.

Interviewer: Parallel zur klimatischen Entwicklung verschärfen sich die regulatorischen Anforderungen. Die EU-Kommission und nationale Gesetzgeber begrenzen die Verwendung bestimmter Kältemittel und fordern mehr Energieeffizienz bei technischen Anlagen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmen, und welche Rolle spielt das Mietmodell in diesem Zusammenhang?

Johannes Partz: Diese Regulierungen betreffen die gesamte Branche und führen zu Veränderungen. Zunächst geht es um die sogenannte F-Gase-Verordnung. Fluorierte Kältemittel, die ein hohes Treibhauspotenzial aufweisen, werden in den kommenden Jahren stufenweise vom Markt genommen. Für viele Unternehmen bedeutet das, dass ihre bestehenden Anlagen nur noch eingeschränkt betrieben werden dürfen oder mittelfristig vollständig ausgetauscht werden müssen.

Die Alternative zum Kauf einer neuen Anlage besteht darin, moderne Systeme zeitweise zu mieten. Für viele unserer Kunden ist das sogar vorteilhaft, da die spezialisierten Vermieter in unserem Netzwerk ihre Geräteflotten regelmäßig modernisieren und an die jeweils aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen anpassen. Die über uns vermittelten Mietkälte-Anlagen arbeiten daher bereits heute überwiegend mit klimafreundlichen Kältemitteln und erfüllen hohe Effizienzstandards.

Auch beim Energieverbrauch sind Anforderungen hinzugekommen. Rechenzentren unterliegen mittlerweile gesetzlichen Vorgaben zur Energieeffizienz, aber auch andere Betriebe müssen sich stärker mit dem Stromverbrauch ihrer Kältetechnik auseinandersetzen. In diesen Fällen ermöglichen moderne Mietanlagen eine sehr effiziente Übergangslösung, bis dauerhaft investiert werden kann.

Viele Unternehmen entscheiden sich bewusst für Mietkälte, um gesetzliche Anforderungen einzuhalten, ohne sich durch langfristige Investitionen in möglicherweise bald wieder veraltete Technik zu binden. Das bietet Flexibilität und Sicherheit gleichermaßen.

Interviewer: Viele technische Neuerungen machen Mietkälte für Unternehmen zusätzlich interessant. Welche Entwicklungen sind aus Ihrer Sicht besonders relevant?

Johannes Partz: Die Kältetechnik hat sich in den letzten Jahren technisch stark weiterentwickelt. Moderne Kaltwassersätze sind kompakter, leiser und deutlich energieeffizienter als ihre Vorgängermodelle. Dadurch lassen sie sich einfacher integrieren, verursachen weniger Betriebskosten und bieten mehr Leistung auf kleinerem Raum.

Ein besonders wichtiger Punkt ist die Digitalisierung. Die meisten größeren Mietanlagen, die wir vermitteln, verfügen mittlerweile über Fernüberwachungsfunktionen. Dadurch lassen sich Betriebsdaten wie Temperatur, Druck oder Energieverbrauch in Echtzeit analysieren. Wenn sich eine Unregelmäßigkeit andeutet, wird der technische Dienstleister automatisch informiert. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, dass er sich um nichts kümmern muss – der Dienstleister handelt, bevor es überhaupt zu einem Ausfall kommt.

Auch die Inbetriebnahme wird zunehmend vereinfacht. Viele Geräte sind anschlussfertig vorkonfiguriert, lassen sich schnell aufstellen und ohne großen Aufwand anschließen. Plug-and-Play-Konzepte, integrierte Pumpen und flexible Verbindungssysteme erleichtern die Logistik und reduzieren Stillstandzeiten.

In Summe ergibt sich für den Kunden ein System, das technisch hochmodern, betriebssicher und wartungsarm ist – ideal sowohl für kurzfristige Einsätze als auch für strategische Anwendungen in der Hochsaison.

Interviewer: Trotz aller Fortschritte gibt es sicher auch Herausforderungen. Womit müssen Kunden aktuell rechnen, wenn sie Mietkälte einsetzen möchten?

Johannes Partz: Die größte Herausforderung entsteht durch punktuelle Spitzen in der Nachfrage, insbesondere bei Hitzewellen. Wenn ein Großteil der Unternehmen gleichzeitig Lösungen für die mobile Kälte benötigen, geraten selbst gut aufgestellte Vermieter an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb raten wir unseren Kunden klar dazu, bereits im Frühjahr aktiv zu werden und ihre Anforderungen mit uns abzustimmen.

Zudem bleiben die globalen Lieferketten weiterhin ein Unsicherheitsfaktor. Viele Anbieter in unserem Netzwerk berichten, dass bestimmte Bauteile für Kälteanlagen, etwa elektronische Regelventile oder spezielle Kompressoren, nach wie vor mit langen Lieferzeiten verbunden sind. Das betrifft zwar eher die Neubeschaffung als die Miete, wirkt sich aber indirekt auf die Verfügbarkeit aus, da neue Kaltwassersätze nicht beliebig schnell nachbeschafft werden können.

Der wichtigste Erfolgsfaktor ist aus unserer Sicht die Planung. Wer sich frühzeitig mit dem Thema Mietkälte beschäftigt, profitiert nicht nur von gesicherten Kapazitäten, sondern oft auch von günstigeren Konditionen. Denn Last-Minute-Lösungen sind naturgemäß immer aufwendiger.

Interviewer: Zum Abschluss interessiert uns, wie sich Ihr Unternehmen, die Lindenfield GmbH mit dem Portal deutsche-thermo.de, im aktuellen Marktumfeld positioniert. Welche Schwerpunkte setzen Sie, und wie begegnen Sie den gestiegenen Anforderungen?

Johannes Partz: Unsere Zielsetzung ist es, Mietkälte für unsere Kunden so einfach, schnell und zuverlässig wie möglich zu gestalten. Mit dem Portal deutsche-thermo.de bieten wir eine zentrale Plattform, über die Unternehmen passende Leihkälte finden und nach einer kurzen Badarfsklärung direkt mit qualifizierten Anbietern in Kontakt treten können.

Wir haben über Jahre hinweg ein großes Netzwerk aus spezialisierten Partnern aufgebaut, das heute nahezu ganz Europa abdeckt. Insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz, unsere Kunden profitieren von kurzen Wegen, schnellen Reaktionszeiten und zuverlässiger Technik.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir kombinieren moderne Technologie mit umfassendem Service und regionaler Nähe. Damit sind wir gut aufgestellt, um den steigenden Anforderungen im Mietkältemarkt nicht nur zu begegnen, sondern ihn aktiv mitzugestalten.

Interviewer: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Partz!

Johannes Partz: Sehr gerne!

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Smardt stellt neue luftgekühlte Kaltwassersätze der Serie AeroPure AF vor

Die Kaltwassersätze mit Kälteleistungen von 211 bis 2.500 kW und ölfreien Verdichtern sind mit Low-GWP Kältemitteln wie R513A (GWP 631), R515B (GWP 293) und R1234ze (GWP

BildDie Smardt Chiller Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Anlagen für die Rechenzentrums-, Industrie- und Komfortklimatisierung, stellt mit der AeroPure AF Serie eine neue Generation von luftgekühlten Kaltwassersätzen mit ölfreien, magnetisch gelagerten Kompressoren vor. Die Kaltwassersätze der AF-Serie sind in 72 vorkonfigurierten Ausführungen erhältlich – 36 Modelle für die Kühlung von Rechenzentren mit einem Leistungsbereich von 211 bis 2.500 kW und 36 Modelle für die Komfortklimatisierung mit einem Leistungsbereich von 211 bis 1.800 kW.

Zu den konfigurierbaren Optionen gehören unter anderem Erweiterungen für niedrige und sehr niedrige Umgebungstemperaturen, Erweiterungen für sehr hohe Umgebungstemperaturen, Oberwellenfilter, besonders leise drehzahlgeregelte Ventilatoren, Smardt Cool (zur Optimierung der Leistung bei niedrigen Umgebungstemperaturen) und Smardt Fast Restart (zur Minimierung der Auswirkungen von Stromausfällen).

Die luftgekühlten Kaltwassersätze der AF-Serie sind eine Weiterentwicklung der bewährten AE-Serie. Mit einem integrierten Teillastwert (IPLV) von 19,3 bis 25,9 (nach AHRI-Bedingungen) und einem EER von bis zu 16 (bei 31 Grad Celsius Rücklauftemperatur, 23 Grad Celsius Vorlauftemperatur und 45 Grad Celsius Außentemperatur) arbeitet die AF-Serie noch energieeffizienter als die Vorgängermodelle. Die Zertifizierungen von AHRI, ETL und CE garantieren einen zuverlässigen, sicheren und normgerechten Betrieb der neuen Kaltwassersätze.

Der modulare Aufbau wurde mit dem Ziel der leichten Zugänglichkeit aller wichtigen Kühlkomponenten entwickelt und ermöglicht eine schnelle und einfache Wartung vor Ort. Die neu entwickelte Steuerung über die Smardt Global Controls Platform gewährleistet eine nahtlose Integration in Gebäudemanagement- oder DCIM-Systeme sowie eine intuitive Bedienung direkt am Gerät.

Um die Installation und den Betrieb in engen Gebäuden zu vereinfachen, wurden die Grundfläche und die Abmessungen der Kaltwassersätze im Vergleich zu den Vorgängermodellen optimiert. Um den weltweiten Transport und Versand zu erleichtern, sind die Geräte der AeroPure AF-Serie so konzipiert, dass sie in den meisten Konfigurationen bequem in 20- oder 40-Fuß-High-Cube-Überseecontainer passen.

Die Kaltwassersätze der AF-Serie werden in den Standardkonfigurationen in der Regel 12 Wochen nach Bestellung ausgeliefert, so dass Kunden enge Fristen für die Inbetriebnahme neuer Systeme einhalten können.

Weitere Informationen über die neue AeroPure AF-Serie sind unter https://smardt.com/aeropure/ verfügbar.

Über Smardt Chiller Group
Die Smardt Chiller Group ist ein weltweit führender Anbieter von hocheffizienten, ölfreien Kältemaschinen und bietet innovative Heiz- und Kühllösungen für Rechenzentren, industrielle Anwendungen und kommerzielle HLK-Systeme. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit umfasst die Produktpalette von Smardt luftgekühlte, wassergekühlte und modulare Kältelösungen, die hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit optimiert sind. Smardt hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, und ist weltweit tätig und bedient Kunden in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter www.smardt.com.

Medienkontakt:
Kay Wyrwich, Geschäftsführer Smardt-OPK Chillers GmbH
kay.wyrwich@smardt.com

Hinweis für Redakteure:
Weitere Informationen und Bilder sind auf Anfrage erhältlich.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich von den in diesen Aussagen erwarteten abweichen. Smardt übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Die Smardt Chiller Group ist ein weltweit führender Anbieter von hocheffizienten, ölfreien Kältemaschinen und bietet innovative Heiz- und Kühllösungen für Rechenzentren, industrielle Anwendungen und kommerzielle HLK-Systeme. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit umfasst die Produktpalette von Smardt luftgekühlte, wassergekühlte und modulare Kältelösungen, die hinsichtlich Leistung, Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit optimiert sind. Smardt hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, und ist weltweit tätig und bedient Kunden in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter www.smardt.com.

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