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Der Schlaf entscheidet: Erfolgreiche Privathotellerie setzt bei dem Hotelbett auf Qualität statt Kompromiss

Das Resort Hof Weissbad zeigt, wie konsequent umgesetzte Schlafqualität durch vollständige Waschbarkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann und somit Gäste langfristig bindet.

BildSchlafkomfort ist mehr als ein Amenity – er ist strategischer Wettbewerbsvorteil. Das Resort Hof Weissbad verfügt durchschnittlich über 90 % Auslastung und 40’000 Übernachtungen pro Jahr. In dem 4-Sterne-Superior-Resort im Appenzellerland setzt man darüber hinaus konsequent auf waschbare Matratzen von Swissfeel. Als eines der ersten Häuser vertraute dieses Hotel bereits vor über zehn Jahren auf den Schlafkomfort des inhabergeführten Unternehmens aus der Schweiz, um beim wichtigsten Ausstattungsprodukt der Hotellerie maximale Verlässlichkeit zu gewährleisten. „Wir sind überzeugt: Wer als Hotelier heute in gesunden, sauberen und langlebigen Schlaf investiert, investiert in den Erfolg von morgen“, so Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel.
Seit dem Kauf wurden die Swissfeel-Matratzen nach Herstellerempfehlung bereits mehrfach gewaschen. Das bestätigt nun die damalige Entscheidung der Hoteldirektion: Statt nach fünf bis sechs Jahren neue Matratzen anzuschaffen, wie es andernorts üblich ist und sogar empfohlen wird, spart das Hof Weissbad seither erhebliche Beträge. Die Waschzyklen haben die Lebensdauer der Matratzen markant verlängert und diese nach jedem Waschen in einen neuwertigen Zustand zurückversetzt.
Für Sanna Kehl, Leiterin der Hauswirtschaft, sind die waschbaren Matratzen ein voller Erfolg: „Die Matratzen sind wesentlich hygienischer als herkömmliche Modelle und das Handling funktioniert einwandfrei.“
Auch die Gäste bestätigen diese Erfahrung. „Sie loben den hohen Schlafkomfort, den der nachhaltige und qualitativ hochwertige Schaumstoff bietet, denn die Matratze passt sich dem Körper optimal an.“
Solche Rückmeldungen zeigen: Der luxuriöse Schlafkomfort wird nicht nur wahrgenommen, sondern wertgeschätzt. Direktor Elias Leu ergänzt: „Die Reaktionen der Gäste sind nur positiv. Das System bewährt sich in jeder Hinsicht – ökologisch, hygienisch und wirtschaftlich.“ Für ihn ist klar, dass das Bett – oft unterschätzt – das Herzstück des Gästeerlebnisses ist. Bei vielen Hotels stehen Design, Lobby oder Gastronomie im Vordergrund – im Hof Weissbad aber rückt man bewusst das Wesentliche ins Zentrum: einen erholsamen, hochwertigen Schlaf.
Die Investition in Swissfeel sorgt nicht nur für hohen Komfort, sondern auch für einen positiven Effekt in Bezug auf Nachhaltigkeit. Durch das SWISSFEEL-2-CYCLE-Konzept werden nahezu 80 % CO? eingespart, weil weniger häufig neue Matratzen benötigt werden sowie verbrauchte Modelle am Ende des Lebenszyklus zurückgenommen und recycelt werden.
Dieser doppelte Kreislauf – Waschservice plus Recycling – ist sogar erst kürzlich vom „Handelsblatt“ als reales Modell der zirkulären Hotellerie hervorgehoben worden.
Für Privathotels, die sich von der Masse abheben und Gäste langfristig begeistern wollen, ist diese Strategie ein klares Statement: Qualität im Bett, Verantwortung gegenüber Umwelt und Ressourcen und zugleich wirtschaftliche Weitsicht.

Quelle Foto: Hotel Inside Magazin Schweiz

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SWISSFEEL GmbH
Herr Philipp Hangartner
Leutschenbachstrasse 41
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 43 558 96 40
web ..: http://www.swissfeel.com
email : info@swissfeel.com

Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: +41 76 498 5993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

Medien

Webinar: Digitaler Produktpass – Wie Marken Compliance in Wachstum und Kundenbindung verwandeln

Der Digitale Produktpass (DPP) ist mehr als Compliance – er schafft Transparenz, bindet Kund:innen und eröffnet neue Wachstumschancen. Wie? Zeigen wir im kostenlosen Webinar.

BildMünster, 28. November 2025 – Der Digitale Produktpass (DPP) ist kein lästiges Pflichtprogramm, sondern ein mächtiges Werkzeug für mehr Transparenz, Kundenbindung und Wachstum. Doch wie nutzen Sie ihn strategisch – und warum sollten Sie jetzt damit starten? In unserem kostenlosen Webinar zeigen die DPP-Expert:innen von Narravero, Deborah Walsleben und Jens Herzog, wie der Digitale Produktpass nicht nur Compliance-Anforderungen erfüllt, sondern Ihre Marke stärkt, Kund:innen begeistert und neue Verkaufschancen eröffnet.

Warum der DPP mehr ist als eine gesetzliche Vorgabe

Ab 2026 wird der Digitale Produktpass für viele Branchen verpflichtend. Doch wer ihn nur als bürokratische Hürde betrachtet, verpasst eine einzigartige Chance:

– Transparenz schafft Vertrauen: Kund:innen scannen Ihr Produkt und erhalten sofort alle relevanten Informationen – von Materialien bis zur Recyclingfähigkeit.
– Daten als Treibstoff für Marketing: Der DPP wird zum Touchpoint für personalisierte Angebote, Newsletter-Anmeldungen und Cross-Selling.
– Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Zeigen Sie, wie ernst Sie Kreislaufwirtschaft nehmen – und heben Sie sich damit vom Markt ab.

Für wen ist dieses Webinar?

Dieses Webinar richtet sich an strategische Entscheider:innen und Fachkräfte – von CTOs und CDOs über CEOs, CMOs und CSOs bis zu CPOs, Compliance- und ESG-Verantwortlichen – die den Digitalen Produktpass (DPP) nicht als Pflicht, sondern als Hebel für Innovation, Kundenbindung, Effizienz und nachhaltiges Wachstum nutzen wollen. Hier erfahren Sie, wie der DPP Ihre Ziele unterstützt – ob in der Digitalisierung, im Marketing, in der Compliance oder der Kreislaufwirtschaft.

Das erwartet Sie im Webinar:

– Strategische Grundlagen: Was ist der DPP – und warum ist er relevant für Ihr Unternehmen?
– Erfolgsbeispiele: Wie führende Marken den DPP bereits heute nutzen, um Kund:innen zu binden und Umsätze zu steigern.
– Umsetzung: Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie den DPP nahtlos in Systeme einführen.
– Marketing & Vertrieb: Mehr Umsatz, Loyalität & Daten – so macht der DPP den Point of Sale zum Erfolgsfaktor.
– Live-Fragerunde: Ihre Fragen werden direkt von unseren Expert:innen Deborah Walsleben und Jens Herzog beantwortet.

Warum der Digitalte Produktpass jetzt auf Ihrer Agenda stehen sollte

Der DPP ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein zentraler Treiber für die Kundenkommunikation der Zukunft. Wer früh handelt, sichert sich nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern erschließt konkrete Wettbewerbsvorteile – von höherer Markenpräsenz bis zu neuen Umsatzpotenzialen.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Narravero GmbH
Frau Inga Ellen Kastens
Am Mittelhafen 10
48155 Münster
Deutschland

fon ..: 025174788851
web ..: https://narravero.com
email : ingaellen.kastens@narravero.com

Narravero – „Let your products talk“:
Narravero ist eine der führenden SaaS-Plattform für Digitale Produktpässe. Produkte werden weltweit per Smartphone – ohne App – zum direkten Touchpoint für Informationen, Service und Interaktion. Die Lösung kombiniert Traceability, Echtheitsprüfung und kundenseitige Experience und skaliert über 200 Kund:innen in 10+ Branchen (u. a. Fashion, Möbel, Luxusgüter, Spezialverpackung, Batterien, Bau & Wohnen). Zu den Kunden zählen u.a. B&W International, STRAUB MARBERT Beauty Group, BONPRIX Handelsgesellschaft mbH, SEINE Batteriesysteme, COR Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG. CEO Thomas L. Rödding bringt Praxis in die DIN- und CEN-CENELEC-Standardisierung ein.

Pressekontakt:

Narravero Gmbh
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Medien

Arbeitskleidung mit Datenpower: ROFA und Narravero zeigen den Digitalen Produktpass – live auf der A+A

Vorbereitet auf ESPR & DPP: ROFA und Narravero zeigen auf der A+A, wie digitale Produktpässe heute schon Transparenz, Nachweis und Kreislaufwirtschaft in Textilien ermöglichen.

BildDie EU setzt den Rahmen, die Branche tastet sich vor, ROFA Bekleidungswerk macht vor, wie es gehen kann: Mit dem Digitalen Produktpass (DPP) wird Arbeitskleidung zur verlässlichen Datenquelle – für Sicherheit, Beschaffung und Kreislaufwirtschaft. Gemeinsam mit Narravero, einem der ersten und führenden SaaS-Unternehmen für die umfassende Implementierung von Digitalen Produktpässen, demonstriert ROFA in einem Pilotprojekt mit textil+mode, wie transparente Nachweise, weniger Papierarbeit und zirkuläre Nutzung in der Praxis funktionieren.

Auf der A+A in Düsseldorf vom 4.-7. November zeigen beide Partner (Halle 14 / A40), was heute schon geht – und warum frühes Handeln einen Vorsprung schafft.

ESPR & DPP: Vorbereitet statt überrascht sein

Die Ecodesign-Verordnung (ESPR) gilt, die ersten Produktgruppen – darunter Textilien – stehen für DPP-Pflichten in der Startaufstellung. Konkrete Vorgaben kommen über delegierte Rechtsakte ab 2027 schrittweise in den Markt. Wer jetzt erprobt, reduziert spätere Umrüstkosten und baut Know-how auf – in Compliance wie im Alltag von Sifa, Einkauf und Service.

Was der Digitale Produktpasss bei ROFA leistet – aus der Praxis, für die Praxis gedacht

– Transparenz & Nachweis:
Materialherkunft, Normen und Zertifikate (z. B. Warnschutz), Anwendungsbereiche, Pflege- und Recyclingoptionen – per QR oder NFC direkt am Produkt.

– Dokumentation ohne Papier:
Revisionssichere Infos für Unterweisungen, Audit-Nachweise und Ausschreibungen.

– Cross-Selling & Versorgung:
Der Pass kennt die Produktfamilie. Er empfiehlt passende Varianten und Zubehör je Einsatz (z. B. Winterfutter, kombinierbare Artikel, Kniepolster, flammhemmende Ausführung), unterstützt Nachbestellungen nach Größe/Team und kann – wo gewünscht – in PIM/ERP verzahnt werden. So werden Nachkauf, Größen-Management und Sortimentspflege leichter – im Betrieb, im Textilservice oder im Technischen Handel.

– Schnittstelle statt Insel:
Der DPP ist kein weiteres Portal, sondern ein Touchpoint am Produkt – offen für Prozesse, die Unternehmen bereits nutzen.

Live auf der A+A: DPP im Einsatz

Auf der internationalen Leitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten in Düsseldorf stellen ROFA und Narravero die gemeinsame Lösung vor und diskutieren die Frage „DPP – Benefit or Burden“ im Rahmen eines GermanFashion-Panels. Besucher:innen erleben, wie Arbeitskleidung zur verifizierbaren Wissensquelle wird – und wie Beschaffung, Sifa und Service davon profitieren.

„Auch wenn der Digitale Produktpass aktuell noch ein Pilotprojekt ist, sehen wir darin schon jetzt eine echte Erleichterung im Arbeitsalltag. Informationen sind direkt abrufbar, Abläufe werden effizienter und die Kommunikation transparenter. Gleichzeitig können wir unseren Kunden zusätzliche Informationen übersichtlich und ansprechend vermitteln – ein echter Mehrwert.“ _
Jorina Bühring, Marketing Managerin, ROFA

Ansprechpartnerin vor Ort:
ROFA Bekleidungswerk GmbH & Co. KG
Alexandra Dakic
dakic@rofa.de
Tel: 05923 898-313

ROFA – Protect what you care for:
ROFA Bekleidungswerk GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller von Arbeits- und Schutzkleidung (PSA) in Deutschland. Mit rund 180 Mitarbeitenden an den Standorten Schüttorf (Deutschland) und Arad (Rumänien) produziert ROFA hochwertige, normgerechte Arbeits- und Schutzkleidung und stellt dabei die Gewebe für die PSA selbst in Deutschland her. Die vertikale Produktionstiefe und eigene Gewebeherstellung in Deutschland sichern höchste Qualität und Flexibilität. Zu den Kunden zählen unter anderem Textilservice-Unternehmen, Wäschereien, Fachhändler sowie Endkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Narravero GmbH
Frau Inga Ellen Kastens
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Narravero – „Let your products talk“:
Narravero ist eine SaaS-Plattform für Digitale Produktpässe. Produkte werden weltweit per Smartphone – ohne App – zum direkten Touchpoint für Informationen, Service und Interaktion. Die Lösung kombiniert Traceability, Echtheitsprüfung und kundenseitige Experience und skaliert über 200 Kund:innen in 10+ Branchen (u. a. Fashion, Möbel, Luxusgüter, Spezialverpackung, Batterien, Bau & Wohnen),. Zu den Kunden zählen u.a. B&W International, STRAUB MARBERT Beauty Group, BONPRIX Handelsgesellschaft mbH, SEINE Batteriesysteme, COR Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG. CEO Thomas L. Rödding bringt Praxis in die DIN- und CEN-CENELEC-Standardisierung ein.

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ECR Tag 2025: Die Zukunft der Customer Experience entsteht zwischen Produkt, Daten und Verantwortung

Der ECR Tag 2025 bewies: Echte Customer Experience entsteht nicht durch KI oder Tools, sondern durch Bedeutung – wenn Produkte via DPP Geschichten erzählen und Vertrauen schaffen.

BildWas bleibt, wenn die Buzzwords verklungen sind? Der ECR Tag 2025 in Bonn machte deutlich: Customer Experience entsteht dort, wo Technologie, Marke und Haltung zusammenfinden – nicht im nächsten Tool, sondern im Mut, Nähe zu schaffen.

Bonn, September/Oktober 2025 – „KI weiß alles, aber sie versteht nichts.“ Frank Dopheides Eröffnungszitat brachte auf den Punkt, was viele CMOs derzeit spüren: Künstliche Intelligenz mag Prozesse beschleunigen, aber Vertrauen entsteht erst, wenn Marken echte Bedeutung stiften.

Der ECR Tag 2025 zeigte diese Spannung in voller Schärfe und zugleich die Richtung, in die sich Marketing und Handel bewegen. KI ist nicht die Lösung, sondern der Kontext. Relevanz entsteht, wenn Technologie hilft, Beziehung zu gestalten: wenn Daten Orientierung geben, Produkte Geschichten erzählen und Touchpoints nicht reibungslos, sondern sinnvoll werden.

Verpackung wird zur Kommunikationsfläche. Henkel demonstrierte, dass Marken im Moment der Kaufentscheidung führen müssen: mit Klarheit, Anleitung und Transparenz statt Rabattimpulsen. In einer fragmentierten Customer Journey mit bis zu neun Touchpoints entscheidet nicht der Preis, sondern der Kontext, der Vertrauen schafft.

Der Digitale Produktpass wird zum Vertrauensanker. Am Beispiel der neuen Tennislinie von DSSLR zeigte sich, was das konkret bedeutet: Produkte können heute mehr als überzeugen, sie können sprechen. Mit dem Digital Product Passport (DPP) und dem GS1 Digital Link trägt jedes Kleidungsstück Herkunft, Nachhaltigkeit und Designphilosophie in sich, nachvollziehbar, überprüfbar, emotional anschlussfähig.

Damit verschiebt sich die Perspektive: Der DPP ist kein weiteres Compliance-Tool, sondern ein neues Medium im Marketing. Er verbindet Produktdaten, Storytelling und First-Party-Insights und schafft so die Grundlage für echte Kundenbeziehungen.

Für Marketingverantwortliche ergibt sich daraus ein klarer Auftrag: Customer Experience beginnt nicht bei der Kampagne, sondern beim Produkt selbst.

Wenn Marken Verantwortung übernehmen, anstatt nur zu kommunizieren, entsteht etwas, das KI bislang nicht leisten kann: Bedeutung.

Der ECR Tag 2025 hat gezeigt, dass die Zukunft der Customer Experience dort entschieden wird, wo physische und digitale Berührungspunkte eins werden: im ehrlichen Moment zwischen Marke, Mensch und Produkt.

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Narravero GmbH
Frau Katja Kröger
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Über die Narravero aus Münster

Narravero ist eine der führenden Plattformen für den Digitalen Produktpass in Europa. Ziel des Unternehmens ist es, Produkte zu aktiven Medien zu machen – als Product Experience Channel direkt am Point of Sale und im Alltag der Verbraucher:innen. Mit Projekten in der Kosmetik-, Textil- und Möbelbranche zeigt Narravero, wie der EU Digitale Produktpass nicht nur regulatorische Pflicht, sondern auch strategisches Werkzeug für Markenführung und Kundenbindung wird.

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Digitaler Produktpass: Wenn Produkte sprechen lernen

Wie spricht ein Produkt, wenn es eine Stimme bekommt? Die FH Münster & Narravero erforschen, wie der Digitale Produktpass aus Pflichtdaten emotionale Dialoge macht – und Nachhaltigkeit erlebbar.

BildEine Forschungskooperation des Münsteraner Unternehmens Narravero und der FH Münster über die Zukunft der Produktkommunikation Es beginnt mit einer leisen Frage, irgendwo zwischen Hörsaal und Labor:
„Wie spricht ein Produkt, wenn es plötzlich etwas zu sagen hat?“

Seit Jahrzehnten reden Marken. Sie werben, bekennen, versprechen. _“We Care.“ „For a better future.“ „Be the change.“ _Klang schön. Hat wenig verändert.

Jetzt sind die Dinge selbst an der Reihe. In wenigen Jahren wird in Europa kaum noch ein Produkt auf den Markt kommen, das keine digitale Identität trägt – den Digitalen Produktpass. Ein System, das Herkunft, Materialien, CO?-Fußabdruck, Reparierbarkeit und Kreislauffähigkeit dokumentiert. Was nach Verwaltung klingt, ist in Wahrheit der Beginn einer kulturellen Revolution.

Der Digitale Produktpass: Eine kulturelle Revolution
Denn wenn jedes Objekt eine Datenseele bekommt, wenn Information im Material selbst gespeichert ist, dann endet Kommunikation nicht mehr an der Verpackung. Sie beginnt dort.

Genau das erforscht derzeit eine Kooperation zwischen der FH Münster und dem Unternehmen Narravero, das sich als eines der ersten auf die kommunikative Dimension des Digitalen Produktpasses spezialisiert hat. Während viele Anbieter noch mit Datenstrukturen und Verordnungen ringen, bewegt sich Narravero längst im Anwendungsfeld – dort, wo Technologie auf Bedeutung trifft und Kommunikation beginnt.

Denn die eigentliche Herausforderung liegt nicht mehr im Sammeln von Informationen,
sondern darin, sie so zu gestalten, dass sie verstanden, gefühlt und genutzt werden können.

Daten als Einladung zum Dialog
„Ein Digitaler Produktpass ist kein Datenfriedhof“, sagt Dr. Inga Ellen Kastens, Chief Communication Officer von Narravero, „sondern eine Einladung zum Dialog.“

Elf Jahre lang hat Kastens an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelehrt, wie Marken wirklich sprechen. Heute interessiert sie, wie Produkte in Beziehung treten – zwischen Mensch, Marke und KI.

Forschungskooperation: Gestaltung trifft Verantwortung
Auf Einladung von Prof. Dr. Daniel Braun kamen Studierende verschiedener Designrichtungen an der FH Münster zusammen, um diese neue Sprache zu erkunden.
Sie sprechen über Interfaces, Typografie, Emotion. Über Materialästhetik und digitale Intelligenz. Über die Frage, wie Pflichtdaten Lust machen können. Wie man ein Refill nicht als Aufforderung, sondern als Geste erzählen kann. Wie eine Jeans ihre eigene Geschichte fortsetzt oder ein Serum mit dem Nutzer spricht, statt sich leer zu fühlen.

„Wir wollen herausfinden, was passiert, wenn Gestaltung Verantwortung übernimmt“, sagt Prof. Dr. Daniel Braun. „Wenn sie nicht nur verschönert, sondern Beziehungen stiftet – zwischen Mensch, Marke und System.“

Kastens ergänzt: „Die Studierenden sollen den Digitalen Produktpass bewusst nicht als Formular, sondern als Bühne begreifen – als Interaktions-Impuls, der Unternehmen, Marke und vor allem den Zielen der Kreislaufwirtschaft echte Gewinne bringen kann.“

So entstehen an der FH Münster Prototypen, die Daten in Erlebnisse verwandeln –
und damit das vielleicht drängendste Thema unserer Zeit neu erzählen: Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit neu denken: Ästhetik statt Moral
Denn wenn etwas bleiben soll, muss man es fühlen können. Und genau darum geht es:
um die ästhetische Übersetzung von Verantwortung. Um Systeme, die nicht nur funktionieren, sondern berühren. Um eine Generation, die verstanden hat, dass Veränderung nicht durch Appelle entsteht, sondern durch Anschlussfähigkeit.

Vielleicht ist das die eigentliche Pointe dieser Kooperation: Dass Nachhaltigkeit aufhört, moralisch zu sein – und beginnt, relevant zu werden.

Weitere Informationen: www.narravero.com

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Über die Narravero aus Münster

Narravero ist eine der führenden Plattformen für den Digitalen Produktpass in Europa. Ziel des Unternehmens ist es, Produkte zu aktiven Medien zu machen – als Product Experience Channel direkt am Point of Sale und im Alltag der Verbraucher:innen. Mit Projekten in der Kosmetik-, Textil- und Möbelbranche zeigt Narravero, wie der EU Digitale Produktpass nicht nur regulatorische Pflicht, sondern auch strategisches Werkzeug für Markenführung und Kundenbindung wird.

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