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Kulturwandel und Transformation in KMU: Birgit Schulze-Berktold über praxisnahe Begleitung

Digitalisierung und KI im Mittelstand: Warum Transformation Kulturwandel braucht und wie KMU dafür bis zu 80 % staatliche Förderung erhalten.

BildBiberach an der Riß, Deutschland – 20. Februar 2026 – Wenn ein Mittelständler sein CRM digitalisiert oder KI-Lösungen entwickelt, stoßen viele Teams zunächst auf technische Hürden. Für Birgit Schulze-Berktold ist das nur die halbe Wahrheit. Seit der Gründung ihres Unternehmens vor mehr als fünf Jahren hat Birgit Schulze-Berktold an die 100 Unternehmen aus technischer Industrie und Handel begleitet – von individuellen Beratungen über praxisnahe Workshops bis hin zu Online-Trainings. Diese Zahl zeigt die Reichweite und Wirkung ihres Ansatzes, der Digitalisierung und Menschenführung konsequent verbindet und Kulturwandel in der Praxis umsetzbar macht.

Im Sommer 2023 startete sie zusätzlich als eine der Pionierinnen im ESF-Plus-Förderprogramm „Fit für den digitalen Wandel“. Das Programm unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformation und erstattet bis zu 80 % der Kosten. Die Erfahrung zeigt: Digitale Tools allein bewirken wenig.

Welche Erfahrungen nehmen Sie aus Ihrer Praxis mit?

„Seit der Gründung meines Unternehmens durfte ich als Beraterin der Offensive Mittelstand viele Unternehmen in Projekten begleiten, und 2026 feiere ich das 3-jährige Jubiläum als INQA-Coach. Rückblickend wird deutlich, dass es nicht nur darum geht, Prozesse zu digitalisieren, sondern vor allem Führungskräfte und Mitarbeitende aktiv mit einzubeziehen. Ein Beispiel: In einem mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen entfalten digitale Tools allein wenig Wirkung – erst durch ein bewährtes, agiles Vorgehen, bei dem Führungskräfte und Teams in iterativen Entwicklungsschritten eingebunden wurden, konnten Veränderungen erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden. Dabei geht es nicht um ein „one size fits all“, sondern um Lösungen, die zu einer bestimmten Organisation und ihren Menschen passen.“

Welche typischen Herausforderungen begegnen Ihnen bei Ihren Kunden?

„Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: fehlende Akzeptanz für digitale Prozesse, Unsicherheit bei neuen Arbeitsweisen, unklare Rollen im Wandel oder mangelnde Erfahrung mit neuen Tools. Hier komme ich mit meinem Ansatz ins Spiel: praxisnah, methodisch fundiert und immer mit Blick auf die Menschen, die den Wandel tragen. So werden digitale Initiativen nicht nur eingeführt, sondern auch nachhaltig in den Alltag integriert. Ich erlebe häufig, dass Teams erst Vertrauen gewinnen, wenn sie neue Vorgehensweisen mitentwickeln. Häufig wird erst dann die eigentliche Effizienzsteigerung sichtbar.“

Wie ergänzt Ihre Tätigkeit als Doznetin Ihre Coaching-Arbeit?

„Als Dozentin in der Bachelor Professional IT-Weiterbildung der IHK Akademie Koblenz und in Zertifikatskursen für Customer Success Management geht es mir vor allem um praxisnahes Wissen, das den neuen Anforderungen in den Unternehmen standhält. Die Dozententätigkeit ergänzt meine Praxisarbeit perfekt: Es geht immer um reale Beispiele und die gemeinsame Erarbeitung von praktischen Use Cases. Dabei vermittle ich methodisches Wissen und unterstütze Fachkräfte in Weiterbildungen dabei, ihre eigenen Projekte aktiv zu gestalten. Gleichzeitig fließen diese Erfahrungen zurück in meine Coachingprojekte – eine starke Rückkopplung zwischen Theorie und Praxis, die allen Beteiligten zugutekommt.“

2025 haben Sie 5 Jahre Unternehmertum gefeiert. Was war besonders herausfordernd und erfüllend?

„Mein Unternehmen aufzubauen, parallel als Beraterin, Coach und Dozentin tätig zu sein, war spannend und anspruchsvoll. Die größte Herausforderung: die eigene Zeit zwischen Kundenprojekten, Trainingsleitung und Weiterentwicklung zu managen. Am erfüllendsten ist es, wenn ich sehe, wie Impulse wirken – sei es in einem KMU, das Prozesse engagiert und erfolgreich digitalisiert, oder bei Kursteilnehmern, die praxisnahe Lösungen entwickeln. Ich erlebe es als besonders wertvoll, wenn Teams auch nach den Beratungen und Workshops weiterhin selbstständig ihre Ideen umsetzen und kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Arbeitsweisen arbeiten.“

Was steht als Nächstes auf Ihrer Agenda?

„Ich möchte weiterhin Unternehmen in Kultur- und Transformationsprojekten begleiten, meine Expertise im Customer Success Management vertiefen und die digitale Reife von KMU stärken. Zugleich plane ich, mein Erfahrungen verstärkt in Publikationen, praxisorientierte Workshops und Online-Formate einzubringen, damit noch mehr Organisationen direkt profitieren können. Mein Ziel ist, praxisnahe Lösungen zu verbreiten, die sowohl technologische Effizienz als auch nachhaltige Kulturentwicklung fördern.“

Link zum Download Pressefoto Birgit Schulze-Berktold M.A. (Bildnachweis Ambrosch Fotografie):

https://drive.google.com/file/d/1uzjFX-r3hEPzm2SJD4H9IMVYpb2YGozf/view

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Exponential Culture, Sales & Development
Frau Birgit Schulze-Berktold
Prinz-Eugen-Weg 24
88400 Biberach an der Riß
Deutschland

fon ..: +49 1515 918 9185
web ..: https://schulze-berktold.de/de/
email : office@schulze-berktold.de

Birgit Schulze-Berktold ist Beraterin, Dozentin und Autorin mit dem Schwerpunkt auf digitaler Transformation, Kundenerfolgsmanagement und agilen Methoden. Als Gründerin von Exponential Culture, Sales & Development unterstützt sie Unternehmen, insbesondere KMUs, dabei, digitale Veränderungsprozesse strukturiert, praxisnah und nachhaltig umzusetzen. Ihr Beratungsansatz liefert einen klaren Rahmen und bewährte Methoden, um maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Unternehmensbedürfnisse zu entwickeln – ohne sich auf spezifische Tools festzulegen.

Neben ihrer Beratertätigkeit ist Birgit als freiberufliche Dozentin für den Bachelor Professional in IT und für Customer Success Management an der IHK Akademie Koblenz aktiv und veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge, um Erfahrungen aus der Praxis an ein breites Publikum weiterzugeben.

Pressekontakt:

Exponential Culture, Sales & Development
Frau Birgit Schulze-Berktold
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88400 Biberach an der Riß

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email : office@schulze-berktold.de

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Wendepunkt 2026

2026 ist kein „Weiter so“. Wer nur schneller wird, landet im Dauerbetrieb. Wendepunkt heißt: innehalten, Nordstern klären und in 90 Tagen wirksam starten – statt Aktionismus ohne Richtung.

BildWarum jetzt Klarheit entscheidet – und wie aus Unsicherheit wieder Richtung wird 2026 wird für viele Unternehmen kein „Weiter so“-Jahr. Die Lage ist zu dynamisch, die Themen zu groß, die Ressourcen zu knapp. Wer jetzt nur schneller arbeitet, landet oft im Dauerbetrieb. Mit vielen Aktivitäten, aber ohne klare Richtung.

Wendepunkt 2026 heißt: innehalten, das Wesentliche klären und dann gezielt handeln. Nicht später. Jetzt.

Was sich gerade verändert

Viele Verantwortliche erleben gleichzeitig:

* Entscheidungen werden schwerer, weil zu viele Themen konkurrieren.
* Teams verlieren Energie, weil Prioritäten wechseln.
* Projekte laufen – aber die Wirkung bleibt hinter dem Aufwand zurück.

Das ist kein Organisationsproblem. Es ist ein Orientierungsproblem.

Der Kern: Ohne Nordstern kein Kurs

Ein Wendepunkt entsteht, wenn Sie eine einfache Frage beantworten:

Wofür machen wir das – und woran merken wir, dass es gelungen ist?

Das ist der Nordstern. Er schafft Orientierung am Horizont – und er bringt Ruhe in Entscheidungen. Erst wenn dieses Zielbild klar ist, wird aus „viel tun“ wieder wirksam handeln.

Von Aktion zu Wirkung: die Quelle

Die meisten Neustarts scheitern nicht am Einsatz. Sie scheitern daran, dass drei Dinge fehlen:

* Sinn – wofür das Ganze wirklich wichtig ist
* Haltung – wie entschieden und geführt wird
* Verbindung – wie Menschen, Themen und Ebenen zusammenwirken

Wenn diese Punkte stimmen, entsteht eine „Quelle“: Klarheit, die sich im Alltag trägt – ohne ständig neuen Druck.

Ein Rahmen, der Klarheit in Handlung übersetzt

Damit der Wendepunkt nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, braucht es einen einfachen Gestaltungsrahmen:

* Lage klären und Spannungen sichtbar machen
* Zielbild entwickeln und schärfen
* Beteiligte einbinden und Verantwortung klären
* erste Schritte definieren, die in 90 Tagen realistisch sind

So entsteht ein Kurs, der im Alltag funktioniert – nicht nur auf Folien.

Für wen das relevant ist

Für Menschen, die Verantwortung tragen und 2026 nicht „durchhalten“, sondern gestalten wollen:

* Geschäftsführung, Bereichs- und Abteilungsleitung
* Transformation, Innovation, Digitalisierung, Strategie
* HR und Organisationsentwicklung
* Projektverantwortliche und Berater:innen

Einladung: Machen Sie 2026 zum Wendepunkt

Ein Wendepunkt ist keine große Ankündigung. Es ist eine klare Entscheidung:

o Nordstern setzen.
o Kurs klären.
o Schritt gehen.

Nächster Schritt

1) Whitepaper herunterladen
„Von der Flamme zur Quelle – Der leise Abschied vom Marketing“
[https://lacon.consulting/blog/]

2) SmartConsult-Erstgespräch anfragen
Wenn Sie Ihren Neustart 2026 sauber aufsetzen wollen – für Unternehmen, Bereich oder Vorhaben.
[https://lacon.consulting/kontakt/]

Kontakt für Redaktionen
LACON Consulting GmbH
Wolfgang Vögele, Geschäftsführer
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen | Bodensee

T: +49 (0)7543 – 939 877-0
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LACON Consulting GmbH mit Sitz in Langenargen am Bodensee unterstützt Unternehmen an Wendepunkten – wenn ein Neustart, eine Neuausrichtung oder ein kritischer Geschäftsübergang ansteht. Seit 1991 verbinden wir Designkompetenz, Beratungsexpertise und unternehmerisches Denken, um Strategien, Geschäftsmodelle und Organisationen zukunftsfähig zu gestalten.

Kern unseres Angebots ist das Bluestone® SmartSystem mit den Bausteinen SmartStart (klarer Einstieg in den Neustart), SmartAction (Umsetzung in marktfähige Lösungen) und SmartConsult (maßgeschneiderte Strategie- und Transformationsprojekte), ergänzt durch SmartSkill und die LACON.academy für Trainings und Toolkompetenz.

Unsere designbasierte, systemische Methodik erweitert klassisches Design Thinking: Wir denken vom Zielbild her, beziehen Struktur, Prozesse und Kultur ein und begleiten von der Analyse bis zur praktischen Verankerung im Alltag. Typische Einsatzfelder sind Neupositionierung, Fusionen, Joint Ventures, Management-Buy-outs, Corporate Start-ups und der Aufbau neuer Geschäftsfelder.

LACON steht für Klarheit, Orientierung und Wirksamkeit im Wandel – für Kunden, die nicht nur reagieren, sondern ihre Zukunft bewusst gestalten wollen.

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Haltung, Konsistenz und echte Einbeziehung – ein Dreiklang für gemeinsamen Fortschritt ohne Spaltung

Pünktlich zur Diversity-Konferenz (Charta der Vielfalt) stellt Praxisforscher Michael Stuber die fortschrittsorientierte Video-Trilogie vor „Haltung zeigen“, gleiche Standards & Einbeziehung für alle

BildDer erfahrene Diversity Pionier & Analytiker zieht klare Schlüsse aus der Polarisierung der letzten Jahre: Statt Feindbildern und Positionsdenken braucht es perspektivenreiche Dialoge und Co-Creation. Dies erläutert Stuber in einem kurzen Interview:

Warum gerade jetzt der Fokus auf Werte, faire Standards und Zugehörigkeit?

Stuber: „Wir reden viel über Wandel und selten über die Voraussetzungen dafür. Klare, verbindende Werte, konsistentes Vorbildverhalten und konstruktive Einbeziehung sind keine ideologischen Streitpunkte, sondern strategische Hebel – vor allem zur Überwindung der aktuellen Polarisierungen.“

Was braucht es in Organisationen – jenseits der engagierten Expertengespräche?

Stuber: „Wir erleben moralische Aufladung auf der einen und operative Anspruchslosigkeit auf der anderen Seite. Haltung wird mit Lautstärke verwechselt, Einbeziehung mit aktivistischen Events. Dadurch entstehen neue Trennlinien – und die entscheidenden kulturellen und strukturellen Stellhebel geraten aus dem Blick.“

Dein erstes Video behandelt – wie auch die Konferenz – das Thema ,Haltung zeigen‘. Warum ist das ist das so zentral?

Stuber: „Michel Friedman hat kürzlich sinngemäß gefragt, ob die, die Haltung zeigen möchten oft nicht nur Positionen vertreten. Diese präzise Beobachtung hat mich motiviert, fünf zentrale Bausteine von Haltung-zeigen zu erläutern. Haltung ist kein Statement und zeigt sich besonders dann, wenn es unbequem wird.“

Wie passt das Thema ,gleiche Standards‘ dazu? Müsste das nicht selbstverständlich sein?

Stuber: „Gerade in aufgeladenen Situationen greifen Menschen zu Schablonen – und bedienen Muster, die sie eigentlich überwinden wollen. Objektivität und Fairness brauchen bewusste Konsistenz. Das kostet Energie und schafft in der Folge Vertrauen und Integration. Dieser Prozess bringt Menschen zusammen – und stärkt Unternehmen wie Gesellschaft.“

Was braucht es, damit eine positive Zukunft für möglichst viele Realität wird?

Stuber: „Wir müssen die Vielzahl an Spaltungslinien aktiv überwinden und dazu Räume schaffen, in unterschiedliche Erfahrungen, Blickwinkel und Erwartungen konstruktiv ausgetauscht werden. Einbeziehung darf keine Einbahnstraße sein. Zugehörigkeit muss systemisch gedacht werden, wechselseitig, alltagsnah. Wie bei ,Toleranz‘ braucht es gleichzeitig eine klare Grenze: Menschenfeindlichkeit.“

Dein Fazit?

Stuber: „Zukunftsfähige Organisationen verbinden Werte, gleiche Standards und Zugehörigkeit für alle. Sichtbare Haltung, glaubwürdig-konsistentes Vorbildverhalten und bewusst-konstruktive Zusammenarbeit – dieser Dreiklang macht eine stark abstrakt proklamierte Agenda zu einem wirksamen Beitrag für Unternehmen.“

#JetzErstRecht

Der Überblick zur Trilogie „Werte. Kultur. Performance. Mit Haltung und Einbeziehung Zukunft gestalten“

https://de.diversitymine.eu/werte-kultur-performance-haltung-zukunft-gestalten/ mit Video-Links

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
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fon ..: 02212221250
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://ungleich-besser.de) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
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Zertifizierung als 9 Levels-Berater – Impulse für den Kulturwandel rund um die agile Transformationen

Mit der Zertifizierung als 9Levels-Berater begleitet Andreas Becker Unternehmen auf Ihrem Weg zu agilen Transformationen – Im Fokus Werte, Kulturwandel und Agilität.

Zertifiziert für 9 Levels: Werte, Kultur und agile Transformationen gestalten

Andreas Becker ist nun offiziell zertifizierter 9Levels-Berater und unterstützt Unternehmen, agile Transformationen durch werteorientierten Kulturwandel erfolgreich umzusetzen. Mit der Expertise in den 9 Levels of Value Systems® macht er Tugenden, Teamgeist, Taktik und Talente transparent – die entscheidenden Faktoren für nachhaltigen Wandel.

9 Levels: Werte und Kultur als Schlüssel zur agilen Transformation

Die 9 Levels of Value Systems® bieten eine wissenschaftlich fundierte Grundlage, um Wertesysteme in Organisationen sichtbar zu machen. Unternehmen erhalten präzise Einblicke in ihre Kultur und die relevanten Entwicklungsfelder. Mit dieser Analyse werden agile Transformationsprozesse gezielt gestaltet, Konflikte entschlüsselt und Veränderungsmaßnahmen effektiv geplant.

Kulturwandel als Basis für agile Transformation

Agile Transformationen scheitern oft, wenn der kulturelle Wandel vernachlässigt wird. Durch die 9 Levels werden bestehende Wertesysteme sichtbar, Entwicklungspfade abgeleitet und passgenaue Taktiken für nachhaltige Veränderungen entwickelt. So entsteht eine werteorientierte Spielphilosophie für Unternehmen.

Vortrag: „Die Evolution der Agilität“ – Werte und Kultur im Fokus

Zur Vertiefung des Themas bietet Andreas Becker zudem den Vortrag „Die Evolution der Agilität“, in dem er praxisnah erläutert, wie Werte und Kultur eine agile Transformation unterstützen. Der Vortrag vermittelt konkrete Impulse und zeigt auf, wie Unternehmen den Wandel aktiv gestalten können.

Mehr erfahren:

Webseite „Kulturwandel mit den 9 Levels„:
https://www.andreasbecker.com/9-levels-of-value-systems-9levels-zertifizierter-Berater-Trainer

Vortrag „Die Evolution der Agilität„:

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COMPLEXcellence AG
Herr Andreas Becker
Roseggerstr. 23
64646 Heppenheim (Bergstraße)
Deutschland

fon ..: 06252 9676726
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email : a.becker@COMPLEXcellence.de

Die COMPLEXcellence AG ist ein Beratungs- und Coaching-Unternehmen, das sich auf die agile Transformation von Organisationen spezialisiert hat. Im Mittelpunkt steht dabei das Meistern komplexer Herausforderungen in dynamischen Umfeldern. Die COMPLEXcellence AG bietet Schulungen, Beratung und Zertifizierungen an.

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COMPLEXcellence AG
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