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Bauernhofurlaub.de veröffentlicht eigenen Song: „So klingt Bauernhofurlaub“ – Hommage an Gastgeberhöfe

Am 24.02.2026 veröffentlicht Bauernhofurlaub.de den Bauernhofurlaub-Song – eine musikalische Hommage an Hofleben, Landwirtschaft und Familienmomente

BildBauernhofurlaub ist mehr als eine Reiseform: Es ist das Kribbeln vor den Ferien, der erste Schritt in den Stall, der Duft von Heu – und dieses besondere Gefühl, wenn Landwirtschaft, Familie und Natur zusammenkommen. Genau dieses Bauernhofgefühl bringt Bauernhofurlaub.de, das führende Portal für authentische Bauernhofurlaube im deutschsprachigen Raum, nun erstmals in Musikform auf den Punkt: Am 24.02.2026 erscheint der Bauernhofurlaub-Song und wird veröffentlicht.

Der Song ist als Wertschätzung gedacht – für die Menschen auf den Höfen, für ihre tägliche Arbeit und für das, was Gäste bei einem echten Bauernhofurlaub erleben. Statt Werbesprache steht eine klare Botschaft im Mittelpunkt: Der Song macht Landwirtschaft erlebbar, lässt Tradition und Regionalität klingen und fängt Familienmomente ein, wie sie nur auf dem Hof entstehen.

Ein Lied, das Bauernhofmomente einfängt

Der Bauernhofurlaub-Song erzählt von genau den Augenblicken, die Gäste immer wieder nennen – und die Gastgeberhöfe jeden Tag möglich machen:

– das Kribbeln kurz vor der Abfahrt in die Ferien
– der Duft von Heu, der sofort dieses „Endlich da“-Gefühl auslöst
– das erste Ponyreiten mit klopfendem Herzen
– Traktorfahrten und Geschichten aus dem Hofalltag
– warme Eier direkt aus dem Nest
– Bienen-Summen und Honig, der nach Sommer schmeckt
– Trauben pflücken, die in der Sonne glänzen

So wird aus Vorfreude ein Ohrwurm – und aus Hofalltag eine kleine musikalische Hommage.

„Echter Bauernhofurlaub ist unser Herzschlag“

„Echter Bauernhofurlaub ist unser Herzschlag. Mit dem Song möchten wir hörbar machen, was unsere Gastgeberhöfe auszeichnet: aktive Landwirtschaft, echte Regionalität und gelebtes Familienleben – und vor allem die tägliche Leistung der Bäuerinnen und Bauern“, sagen Stefanie und Stefan Boos, Landwirte und gemeinsame Geschäftsführer von Bauernhofurlaub.de. „Bauernhofurlaub ist mehr als Ferien – er ist Gefühl. Genau dieses Gefühl haben wir in Musik verpackt: als kleine Hommage an die Höfe, die mit ihrer täglichen Arbeit Bauernhofurlaub überhaupt erst möglich machen.“

Was der Song für Gastgeberhöfe bedeutet

Der Song ist zugleich ein emotionaler Türöffner für Familien, Paare und Alleinreisende: Er sorgt für Gesprächsstoff, macht Lust auf Landluft – und lenkt Aufmerksamkeit auf das, was Gäste suchen: Urlaubserlebnisse mit echtem Hofbezug. Für unsere Partnerhöfe bedeutet das vor allem eins: mehr Interesse, mehr Anfragen, mehr direkte Kontakte – die Buchung entsteht anschließend wie gewohnt direkt zwischen Gast und Hof.

Veröffentlichung am 24.02.2026

Der Bauernhofurlaub-Song erscheint am 24.02.2026. Ab diesem Datum ist er auf der Website von Bauernhofurlaub.de sowie über die offiziellen Kanäle des Portals abrufbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Boos Onlinemarketing GmbH & Co. KG
Herr Stefan Boos
Forggenseestraße 1
87669 Rieden am Forggensee
Deutschland

fon ..: +49 8362 9303622
fax ..: +49 8362-9303623
web ..: https://www.bauernhofurlaub.de/
email : service@bauernhofurlaub.de

Bauernhofurlaub.de ist das führende Portal für authentische Ferien auf aktiven Bauernhöfen im deutschsprachigen Raum. Seit über 25 Jahren verbindet das von der Landwirtsfamilie Boos geführte Unternehmen echte Bauernhöfe mit Urlaubssuchenden – vertrauensvoll, nachhaltig und mit echter Nähe zur Landwirtschaft.

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ÖDP macht sich in Berlin für Tierschutz und Biolandbau stark

Bauwagen wirbt im Regierungsviertel für Biobauern

BildEin Wochenende im Zeichen des Tierschutzes: Gleich zwei Veranstaltungen am Rande der Landwirtschaftsschau „Grüne Woche“ in Berlin nutzte der Bundesvorstand der _Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei)_ zu Gesprächen und zum deutlichen „Flagge zeigen“ für mehr und besseren Tierschutz in Ställen, auf Weiden oder im Schlachthof. Beim Empfang des _Deutschen Tierschutzbunds_ trafen Parteichef Günther Brendle-Behnisch und seine Stellvertreterin Kirsten Elisabeth Jäkel neben Tierschutz-Präsident Thomas Schröder auch die neue Tierschutzbeauftragte des Bundestags, Silvia Breher zum Austausch über die Verbesserung von Haltungsbedingungen und das neue Tierschutzlabel als Orientierungshilfe für Verbraucherinnen und Verbraucher. Tags darauf zogen beide mit vielen weiteren engagierten _ÖDP_-Aktiven gleich mehreren Landesverbänden der Partei durchs Regierungsviertel in Berlin. Bei der „Wir haben es satt“-Demonstration zeigten sie Haltung. Gemeinsam mit einigen Tausend traten sie bei der alljährlichen Demonstration als Kontrapunkt zur Leistungsschau der Agrarindustrie für eine Stärkung des Ökolandbaus, gesunde Lebensmittel, und gerechte Preise für Lebensmittel ein. Unterstützung erhielt die _ÖDP_ dabei erneut durch den Demokratie-Bauwagen der Naturschutzpartei. Er war als eines optischen Highlights erneut eine der Attraktionen des Zugs durch Berlin. So konnte die ÖDP ihr Eintreten für eine bessere Lebensmittelproduktion deutlich sichtbar vertreten.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburg
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fon ..: 0172-9225161
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email : gerd.pfitzenmaier@gst.oedp.de

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …

In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

ÖDP-Bundesprogramm: https://www.oedp.de/programm/bundesprogramm

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EU-Mercosur: Notwendiger Deal – falsche Kostenverteilung

Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen hat die Europäische Union im Januar 2026 das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay & Paraguay unterzeichnet

Bild_Eine Bewertung zwischen Geopolitik, Industrieinteressen und Landwirtschaft_

Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen hat die Europäische Union im Januar 2026 das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay unterzeichnet. Mit rund 700 Millionen Einwohnern und einer gemeinsamen Wirtschaftsleistung von etwa 22 Billionen US-Dollar entsteht damit einer der größten Handelsräume der Welt.

Aus geopolitischer und industriepolitischer Sicht ist dieser Schritt nachvollziehbar. Ja, in Teilen sogar notwendig. Aus ordnungspolitischer und freiheitlicher Perspektive wirft das Abkommen jedoch eine entscheidende Frage auf: Wer trägt die Kosten dieser Strategie und wie fair sind sie verteilt?

1. Die geopolitische Realität: Warum Mercosur für Europa wichtig ist

Europa steht vor einer tiefgreifenden Neuordnung der Weltwirtschaft. Drei Faktoren dominieren:
– Zunehmender Protektionismus der USA, insbesondere durch neue Zollregime und industriepolitische Subventionen
– Wachsende Abhängigkeit von China bei Rohstoffen, Vorprodukten und globalen Lieferketten
– Der strategische Wettbewerb um kritische Rohstoffe, insbesondere Lithium, Kupfer und seltene Metalle

Das Mercosur-Abkommen ist eine Antwort auf diese Lage.

Es sichert europäischen Unternehmen besseren Zugang zu südamerikanischen Märkten, senkt Zölle von teils über 30 % auf Industrieprodukte (z. B. Automobile, Maschinen, Chemie) und verbessert den Zugang zu strategisch relevanten Rohstoffen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie beziffert das zusätzliche Exportpotenzial europäischer Unternehmen auf rund 39 % gegenüber dem heutigen Niveau. Studien des Ifo Institut gehen davon aus, dass ein Teil der wirtschaftlichen Verluste aus US-Zöllen durch Mercosur kompensiert werden kann.

Geopolitisch gilt daher: Wer Handelsräume nicht aktiv gestaltet, wird von anderen Mächten verdrängt.

2. Industriepolitik: Gewinner sind klar identifizierbar

Industriepolitisch profitieren vor allem:
– Automobilindustrie
– Maschinen- und Anlagenbau
– Chemie- und Pharmabranche
– energie- und rohstoffintensive Zukunftsindustrien

Für diese Sektoren bedeutet Mercosur:
– verbesserte Skaleneffekte
– stabilere Lieferketten
– geringere Markteintrittsbarrieren
– bessere Absicherung gegen geopolitische Schocks

Aus staatspolitischer Sicht ist das rational. Industrie ist das Rückgrat von Wertschöpfung, Steuereinnahmen und technologischer Souveränität.

3. Landwirtschaft: Kein Hauptziel, aber realer Kostenträger

Gerade weil das Abkommen nicht agrarpolitisch, sondern strategisch motiviert ist, muss man ehrlich benennen, wo Belastungen entstehen.

Importmengen und Marktanteile Die zollreduzierte Quote für Rindfleisch aus Mercosur-Staaten liegt bei 99.000 Tonnen jährlich.

Der EU-Rindfleischmarkt umfasst rund 6,8 Millionen Tonnen pro Jahr.
-> Das entspricht ca. 1,4 % des EU-Marktes.

Rein mengenmäßig ist das kein Marktkollaps.
Doch Märkte reagieren nicht nur auf Mengen, sondern auf Erwartungen.

4. Kostenstrukturen: Wo der Wettbewerbsnachteil entsteht

Nach Daten der EU-Kommission, der OECD und nationaler Agrarforschungsinstitute liegen die Produktionskosten in Südamerika:
– bei Rindfleisch 10-25 % unter dem EU-Niveau (stark regionsabhängig)
– bei Geflügel 15-30 %
– bei Zucker unter 20 %

Diese Unterschiede resultieren aus:
– geringeren Umwelt- und Dokumentationsauflagen
– niedrigeren Lohn- und Energiekosten
– größeren Betriebseinheiten
– klimatischen Vorteilen

Nicht aus „illegaler Produktion“, sondern aus systemisch unterschiedlichen Rahmenbedingungen.

5. Erwartungseffekte und Marktpsychologie: Der unterschätzte Faktor

Auch begrenzte Importquoten erzeugen Preiserwartungen:
– Schlachtbetriebe kalkulieren vorsichtiger
– Banken bewerten landwirtschaftliche Investitionen restriktiver
– Pachtpreise geraten unter Druck
– Nachfolgeentscheidungen werden aufgeschoben
– Gerade für kleine und mittlere Familienbetriebe ist das existenziell.

6. Lebensmittelpreise und Marktmacht: Die eigentliche Schieflage

Zwischen 2020 und 2025 stiegen die Lebensmittelpreise in Deutschland um rund 33 %. Gleichzeitig zeigen Studien – u. a. der Heinrich-Böll-Stiftung und des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft:
– Die Erzeugerpreise sind deutlich langsamer gestiegen
– Vier Handelskonzerne (Edeka, Rewe, Aldi, Schwarz-Gruppe) dominieren über 85 % des Marktes
– Landwirte bleiben Preisnehmer, nicht Preisgestalter

Das Problem ist nicht Mercosur allein, sondern eine Wertschöpfungskette, in der Risiken nach unten und Margen nach oben verschoben werden.

7. Freiheits- und ordnungspolitische Bewertung

– Freihandel ist kein Selbstzweck, sondern ein Instrument
– Verlierer dürfen nicht verschwiegen, sondern müssen politisch berücksichtigt werden
– Strukturpolitik gehört in die Binnenpolitik, nicht auf den Rücken einzelner Berufsgruppen

Ein Staat, der strategische Industriepolitik betreibt, muss:
-Ausgleich schaffen
– Planungssicherheit gewährleisten
– faire Wettbewerbsbedingungen herstellen

Alles andere untergräbt Akzeptanz – nicht nur für Mercosur, sondern für offene Märkte insgesamt.

8. Strategie ja! Blindheit nein! Das EU-Mercosur-Abkommen ist geopolitisch nachvollziehbar und industriepolitisch sinnvoll. Es ist jedoch ordnungspolitisch unausgewogen, wenn seine Kosten einseitig bei der Landwirtschaft und im ländlichen Raum anfallen.

Freiheitliche Politik heißt nicht, Konflikte zu leugnen, sondern sie offen zu benennen und fair zu lösen.

Wer offene Märkte will, braucht:
– ehrliche Kosten-Nutzen-Abwägung
– gezielte Entlastung statt Symbolpolitik
– eine Agrar- und Wettbewerbspolitik, die Leistung belohnt statt verdrängt

Nur so bleibt Freihandel gesellschaftlich tragfähig und politisch legitim.

Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen haben die EU und der Mercosur-Block ein historisches Freihandelsabkommen unterzeichnet, das rund 700 Millionen Menschen umfasst und den bereits heute 111 Milliarden Euro schweren Handel erheblich vertiefen soll. https://reuters.com/world/americas/eu-mercosur-sign-trade-deal-after-25-years-negotiations-2026-01-17/

Wirtschaftlich bedeuten die geplanten Schritte einen umfassenden Abbau von Zöllen an fast allen Warengruppen, denn 91 % der Mercosur-Zölle und 92 % der EU-Zölle sollen binnen eines Jahrzehnts fallen. https://en.wikipedia.org/wiki/EU%E2%80%93Mercosur_Association_Agreement

Geostrategisch wird der Deal als ein Signal gewertet, Europas Industrie konkurrenzfähiger in globalen Märkten zu positionieren, indem er Unternehmen Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen und niedrigere Handelsbarrieren bietet. https://atlanticcouncil.org/dispatches/eu-and-mercosur-are-creating-one-of-the-worlds-largest-free-trade-areas/

Text, Bild, Gestaltung:
Ingo Wendelken
Bildnachweis/Symbolische Illustration: EU-Mercosur als Metapher geopolitischer Deals. (KI-generierte Darstellung)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Ylektra erreicht 500 MW Projektpipeline im Bereich Agri-PV und hybride Energielösungen

Mit einer Projektpipeline von rund 500 MW entwickelt Ylektra Agri-PV- und Hybridlösungen und positioniert sich als relevanter Akteur im deutschen Agri-PV-Markt.

BildKöln, 16. Januar 2026 – Ylektra GmbH zählt heute zu den führenden Projektentwicklern für Agri-Photovoltaik-Anlagen (Agri-PV) in Deutschland. Das Unternehmen hat eine Projektpipeline von rund 500 Megawatt Agri-PV- und hybriden Energielösungen mit Batteriespeichern aufgebaut. Die Projekte erstrecken sich über eine Fläche von etwa 550 Hektar und befinden sich überwiegend in fortgeschrittenen Entwicklungsstadien.

Agri-Photovoltaik verbindet die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen mit der Erzeugung erneuerbarer Energie. Ylektra verfolgt diesen Ansatz seit den frühen Marktphasen und gehört damit zu den Pionieren der Agri-PV-Entwicklung in Deutschland. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der hochwertigen Konzeption, der Projektentwicklung sowie der baulichen Umsetzung integrierter Agri-PV-Anlagen.

Ein zentrales Merkmal der Projekte ist die konsequente Integration von Landwirtschaft und Stromerzeugung. Die Anlagenkonzepte werden in enger Abstimmung mit den landwirtschaftlichen Betrieben entwickelt und sind auf eine vollwertige Bewirtschaftung der Flächen ausgelegt. Dazu zählen angepasste Unterkonstruktionen, sinnvolle Reihenabstände sowie langfristig tragfähige Pacht- und Vertragsmodelle.

Technologisch setzt Ylektra auf moderne Agri-PV-Systeme, unter anderem auf nachgeführte Anlagen (Tracker), um hohe spezifische Stromerträge zu erzielen. In Kombination mit Batteriespeichern entstehen hybride Energielösungen, die sowohl die Wirtschaftlichkeit der Projekte als auch die Netzintegration verbessern. Ziel ist die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger und dauerhaft umsetzbarer Agri-PV-Projekte.

Neben der technischen und wirtschaftlichen Auslegung ist die regulatorische Einbettung ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ylektra ist aktiv in politische Prozesse und Verbandsarbeit eingebunden und verfolgt die Entwicklungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene kontinuierlich. Dadurch können Projekte frühzeitig an aktuelle und absehbare rechtliche Rahmenbedingungen angepasst und genehmigungsfähig entwickelt werden.

„Agri-PV bietet die Möglichkeit, landwirtschaftliche Wertschöpfung und erneuerbare Energieerzeugung sinnvoll zu verbinden. Unser Anspruch ist es, Projekte zu entwickeln, die für landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen und weitere Beteiligte langfristig tragfähig, genehmigungsfähig und wirtschaftlich umsetzbar sind“, sagt Dr. Vigen Nikogosian, einer der Geschäftsführer der Ylektra GmbH.

Mit der erreichten Projektpipeline positioniert sich Ylektra als einer der relevantesten Anbieter für Agri-Photovoltaik in Deutschland und als strategischer Partner für Kommunen, Investoren, Flächeneigentümer und landwirtschaftliche Betriebe.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ylektra GmbH
Herr Vigen Nikogosian
Richmodstr. 6
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 10728377497
web ..: https://ylektra.com/
email : vigen.nikogosian@ylektra.com

Über Ylektra GmbH

Die Ylektra GmbH ist ein auf Agri-Photovoltaik (Agri-PV), Batteriespeicher und hybride Energielösungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen entwickelt, plant und realisiert Agri-PV-Anlagen sowie kombinierte Systeme mit Batteriespeichern und legt dabei besonderen Wert auf die Integration landwirtschaftlicher Nutzung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und regulatorische Sicherheit.

Pressekontakt:

Ylektra GmbH
Herr Michael Peters
Richmodstr. 6
50667 Köln

fon ..: +4915203482221
email : michael.peters@ylektra.com

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Agritechnica 2025: Automatisierung und Digitalisierung in der Landwirtschaft auf Messe.TV

Messe.TV berichtet von der Agritechnica 2025 in Hannover über Automatisierung, Robotik und digitale Innovationen für eine nachhaltige und effiziente Landwirtschaft der Zukunft.

BildDie Agritechnica 2025 rückt zentrale Zukunftsthemen der Landwirtschaft in den Mittelpunkt: Automatisierung, Robotik und digitale Lösungen. Messe.TV begleitet die internationale Leitmesse in Hannover mit redaktioneller Berichterstattung und präsentiert aktuelle Entwicklungen, die landwirtschaftliche Prozesse effizienter, präziser und nachhaltiger gestalten sollen. Wie sieht smarte Landwirtschaft in der Zukunft aus?

Landwirtschaft im Wandel: Die Agritechnica als internationale Leitmesse

Die Agritechnica gilt als die weltweit wichtigste Fachmesse für Technik in der Pflanzenproduktion. Sie findet alle zwei Jahre in Hannover statt und versammelt ein internationales Fachpublikum aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Industrie und Politik. Neben Maschinen und Geräten für die Landtechnik stehen 2025 besonders digitale Systeme, autonome Lösungen und softwaregestützte Prozesse im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Die Messe versteht sich als Plattform für Innovation, Austausch und technologische Weichenstellung für die kommenden Jahre. Internationale Hersteller, Start-ups und Forschungseinrichtungen nutzen die Veranstaltung, um neue Konzepte, vernetzte Systeme und praxisnahe Anwendungen zu präsentieren.

Redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV zu Automatisierung und Robotik

Im Rahmen seiner Berichterstattung beleuchtet Messe.TV zukunftsweisende Themen wie autonome Feldroboter, KI-gestützte Entscheidungsunterstützung und digitale Vernetzung. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen verständlich darzustellen und Entscheidern, Anwendern und Interessierten kompakte Einblicke in neue Technologien zu geben. In exklusiven Video-Interviews kommen Vertreter innovativer Aussteller zu Wort. Unter anderem führt Messe.TV Gespräche mit folgenden Unternehmen:

* Ant Robotics
* AI.Land
* Ekobot AB
* FarmBlick

Die redaktionellen Beiträge zur Agritechnica 2025 sind ab sofort unter folgendem Link verfügbar:
www.messe.tv/2025/agritechnica

Digitale und smarte Lösungen im Kontext nachhaltiger Landwirtschaft

Die Landwirtschaft steht unter zunehmendem Druck, Erträge zu sichern und zugleich Umweltressourcen zu schonen. Smarte Technologien können einen Beitrag leisten, diesen Spagat zu bewältigen. Sensorik, automatisierte Erfassungsverfahren und präzise Steuerung ermöglichen einen zielgerichteten Einsatz von Saatgut, Dünger und Wasser. Gleichzeitig helfen digitale Systeme bei der Überwachung von Bodenparametern, der Vorhersage von Wetterereignissen oder der frühzeitigen Erkennung von Pflanzenkrankheiten.

Die Agritechnica 2025 gibt Einblick in Lösungen, die sowohl ökologische als auch ökonomische Anforderungen berücksichtigen. Messe.TV zeigt, wie technische Innovationen zur Nachhaltigkeit beitragen können – im Kleinbetrieb ebenso wie in großflächigen Agrarstrukturen.

Digitalisierung als Querschnittsthema in allen Branchen

Digitale Technologien verändern nicht nur die Landwirtschaft, sondern nahezu alle Bereiche der Wirtschaft. Die Verbindung von Automatisierung, Datenanalyse und Cloud-basierten Anwendungen eröffnet neue Möglichkeiten in Produktion, Logistik und Verwaltung. Messe.TV begleitet diese Entwicklung mit einem eigenen Themenschwerpunkt zur Digitalisierung:
www.messe.tv/branche/digitalisierung
Hier finden sich Hintergrundberichte, Interviews und Messebeiträge aus unterschiedlichen Branchen – vom Maschinenbau über die Lebensmittelindustrie bis hin zur urbanen Infrastruktur.

Veranstaltungsort mit internationaler Bedeutung: Die Messe Hannover

Die Agritechnica findet traditionell auf dem Messegelände Hannover statt – einem der größten Ausstellungszentren Europas. Mit seiner modernen Infrastruktur, internationalen Verkehrsanbindung und langjährigen Messeerfahrung ist der Standort prädestiniert für Großveranstaltungen mit globaler Reichweite. Die Deutsche Messe AG als Veranstalter stellt nicht nur die räumlichen Kapazitäten, sondern bietet auch logistische und organisatorische Unterstützung für Aussteller aus aller Welt. Der Standort Hannover steht für Effizienz, Internationalität und technologische Orientierung – ideale Voraussetzungen für eine Messe wie die Agritechnica, die Innovation im globalen Maßstab sichtbar macht.

Ein Dank an den Sponsor Monibot Serverüberwachung

Die redaktionelle Berichterstattung von Messe.TV zur Agritechnica 2025 wurde durch die Unterstützung von Monibot Serverüberwachung ermöglicht. Das Unternehmen steht für sichere, skalierbare und übersichtliche Lösungen zur Systemkontrolle in IT-Infrastrukturen. Mit dem Engagement bei Messe.TV leistet Monibot einen Beitrag zur Sichtbarkeit digitaler Innovationen in der Landwirtschaft. Weitere Informationen: www.monibot.io

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Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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