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SV Meppen erweitert VIP-Tower mit zusätzlichen ELA Containern

Acht weitere Raummodule schaffen mehr Platz für ein außergewöhnliches Stadionerlebnis.

BildDer SV Meppen hat seinen VIP-Tower am heimischen Stadion erweitert und setzt dabei erneut auf die Raumlösungen von ELA Container. Aufgrund der hohen Nachfrage nach VIP-Karten und exklusiven Plätzen wurde der bestehende vierstöckige Turm um acht weitere Container ergänzt – pro Etage kamen jeweils zwei weitere Module hinzu. Damit stehen den Gästen künftig rund 90 Plätze pro Ebene zur Verfügung, die ein einmaliges Fußballererlebnis in besonderer Atmosphäre ermöglichen.

Der rund zwölf Meter hohe VIP-Tower wurde bereits im Winter 2021 als Containergebäude errichtet, um der steigenden Nachfrage im Hospitality-Bereich gerecht zu werden. Aus dem ursprünglichen Bauwerk mit 24 ELA Containern ist nun eine größere Anlage aus 32 Containern geworden. Auf jeder Etage stehen 106 Quadratmeter Logenfläche zur Verfügung. Die Container sind erneut in den Vereinsfarben lackiert und schaffen eine klare visuelle Verbindung zum SV Meppen.

„Mit der Erweiterung des VIP-Towers heben wir unsere Vermarktung auf ein neues Level. So können wir unseren Partnern ein besonderes Heimspiel-Erlebnis in einer modernen und einladenden Atmosphäre bieten und zugleich das Netzwerken unter unseren Gästen noch besser fördern. Die anhaltende Unterstützung der Firma ELA Container unterstreicht, wie wichtig starke regionale Partnerschaften für den SV Meppen sind“, betont SV Meppen Geschäftsführer Florian Egbers.

Die Erweiterung verbindet Funktionalität mit modernem Design: Während im Erdgeschoss Vorbereitungs- und Lagerräume für das Catering sowie Sanitäreinrichtungen untergebracht sind, dienen die oberen drei Etagen als großzügige Zuschauerräume. Eine Glasfront zur Spielfeldseite sorgt für besten Blick aufs Spielgeschehen. Für eine noch effizientere Nutzung wurden die Theken an die Stirnseiten verlegt – so entstand zusätzlicher Platz für Tische und eine optimierte Raumaufteilung.

Ralf Neelen, Projektmanager bei ELA Container, zeigt sich zufrieden mit dem Ausbau des Towers: „Durch den Einsatz von zusätzlichen ELA Raummodulen kann der SV Meppen deutlich mehr Gäste empfangen und damit den Komfort und die Atmosphäre auf ein noch höheres Level heben. Der VIP-Tower zeigt erneut, was mit ELA Containern möglich ist und wie variabel diese einsetzbar sind.“

Der SV Meppen profitiert nicht nur von mehr Kapazitäten, sondern auch von einer zeitgemäßen und repräsentativen Hospitality-Lösung, die Partnern und Gästen ein rundum gelungenes Stadionerlebnis bietet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELA Container GmbH
Herr Marti Blömer
Zeppelinstraße 19-21
49733 Haren (Ems)
Deutschland

fon ..: +49 5932 506-0
web ..: https://www.container.de
email : martin.bloemer@container.de

Das international agierende Familienunternehmen ELA Container ist seit 1972 Spezialist für Räume und Gebäude aus Containern – in jeder gewünschten Größe, individuell ausgestattet, zur Miete oder zum Kauf. Mit 60.000 Containern und 1.600 Mitarbeitenden an 18 Standorten in 12 Ländern ist ELA Container einer der führenden Anbieter von hochwertigen und flexiblen Raummodulen. Die regionale Fachberatung und ein eigener Fuhrpark von über 100 Spezial-Lkw mit Ladekran stellen eine kurzfristige Lieferung und fachgerechte Montage an jeden Ort sicher. Weitere Informationen unter www.container.de.

Pressekontakt:

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Welt-Leitmesse bauma für ELA Container ein voller Erfolg

Mit einer eigenen Messeanlage zeigt ELA Container der Baubranche auf der bauma die Möglichkeiten mit ELA Raumlösungen.

BildELA Container, der Spezialist für mobile Raumsysteme, war in diesem Jahr mit einem Messestand auf der bauma in München vertreten. Die weltweite Leitmesse für Bauwirtschaft, Baumaschinen, Baufahrzeuge und Bautechnik verzeichnete in diesem Jahr mehr als 600.000 Besucherinnen und Besucher aus über 200 Ländern. 3.601 ausstellende Unternehmen aus 57 Nationen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen – darunter auch ELA Container.

„Unser Fazit zur Messewoche auf der bauma fällt ausgesprochen positiv aus“, sagt ELA Container Geschäftsführer Günter Albers. Es habe viele Gespräche mit potentiellen Neukunden aus aller Welt gegeben – beispielsweise auch aus Mexiko, Usbekistan und Indien. „Unser Team aus Kolleginnen und Kollegen von Vertrieb, Partnering und Marketing stellte sicher, dass wir alle Besucherinnen und Besucher professionell und in einem hochwertigen Umfeld empfangen konnten“, so Albers.

Bei der Präsentation der Möglichkeiten, die ELA Container mit seinen Raumlösungen für vielfältigste Branchen bietet, war der viergeschossige ELA Messestand eine hervorragende Basis. Denn dieser bestand selbstverständlich aus ELA Raummodulen. Mit einer Gesamtnutzfläche von mehr als 350 Quadratmetern zeigte ELA, was architektonisch, gestalterisch und funktional möglich ist. So befand sich im Erdgeschoss ein zentraler Empfangsbereich. Eine Etage darüber wurde eine klassische Bürosituation nachempfunden, die mit mehreren Besprechungsmöglichkeiten einen idealen Raum für intensive Kundengespräche bot. Die zweite Etage war die Nachbildung eines Projektplanungsbüros, in dem beispielhaft ein Projektverlauf dargestellt wurde – inklusive großer Präsentations- und Besprechungsfläche. Die ELA Lounge im Obergeschoss mit moosbegrünter Wand und einem hervorragenden Ausblick über das gesamte Messegelände war das Highlight der Anlage. „Diese Lounge war ein perfekter Ort für gute Gespräche in entspannter Atmosphäre“, so Günter Albers.

Die ELA Messeanlage zeigte auch technische Lösungen wie außenliegende Treppenhäuser auf beiden Seiten. Damit konnten ein reibungsloser Zugang und ein flexibler Besucherfluss sichergestellt werden. Für eine optimale Versorgung der Gäste gab es auf jeder Etage einen Cateringbereich und die modulare Nutzung der Ebenen erlaubte es, die Räume gezielt für Kunden, Partner und weitere Standbesucher zu nutzen.

„Die bauma wird zu Recht als Welt-Leitmesse der Baubranche wahrgenommen“, sagt Albers. Sie sei eine effiziente Plattform für Austausch und Innovation, auf der ELA Container sein Leistungsportfolio hervorragend präsentieren könne.

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Herr Michael Schmidt
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Das international agierende Familienunternehmen ELA Container ist seit 1972 Spezialist für Räume und Gebäude aus Containern – in jeder gewünschten Größe, individuell ausgestattet, zur Miete oder zum Kauf. Mit 60.000 Containern und 1.400 Mitarbeitenden an 21 Standorten in 12 Ländern ist ELA Container einer der führenden Anbieter von hochwertigen und flexiblen Raummodulen. Die regionale Fachberatung und ein eigener Fuhrpark von über 100 Spezial-Lkw mit Ladekran stellen eine kurzfristige Lieferung und fachgerechte Montage an jeden Ort sicher. Weitere Informationen unter www.container.de.

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ELA Container auf der bauma in München

ELA ist mit einer vierstöckigen Containeranlage auf der Weltleitmesse für die Bauwirtschaft vertreten.

BildDie bauma in München ist die Weltleitmesse für Bauwirtschaft, Baumaschinen, Baufahrzeuge und Bautechnik. Grund genug für ELA Container, den Spezialisten für mobile Raumsysteme im Baubereich, in diesem Jahr als Aussteller an der Branchenmesse teilzunehmen. Die bauma 2025 findet vom 7. bis 13. April auf dem Gelände der Messe München statt.

Der Stand auf dem Freigelände Süd FS., Nummer 1213/3, ist selbstverständlich aus ELA Raummodulen aufgebaut. „Unsere viergeschossige Anlage auf Basis von insgesamt 22 Containern dient als Showroom für die Präsentation der Möglichkeiten, die wir insbesondere der Baubranche bieten“, sagt geschäftsführender Gesellschafter Günter Albers von ELA Container. Denn ELA entwickelt und liefert passende Raumlösungen für alle denkbaren Anforderungen auf Baustellen jeder Größe. ELA Baucontainer können beispielsweise als Büros, Besprechungs- und Konferenzräume, Übernachtungs- und Aufenthaltsräume, Sanitäreinrichtungen, Lager oder Werkstätten eingerichtet werden. Auch für übergeordnete Funktionen wie Zugangskontrollen oder Erste-Hilfe-Stationen kommen ELA Baucontainer zum Einsatz.

Über den Grad der mitgelieferten Ausstattung entscheidet der Kunde nach individuellem Bedarf. Auf Wunsch werden das notwendige Mobiliar, Elektroinstallationen, Brandschutz- und Einbruchschutzeinrichtungen, IT- und Konferenztechnik sowie Klimatisierungstechnik funktionsbereit mitgeliefert. ELA Container stellt alle Leistungen über derzeit 21 Standorte in 12 Ländern Europas zur Verfügung. Auch die Logistik von der Anlieferung mit ELA-eigenen LKW mit Ladekran bis zur Montage der Komplettanlagen durch geschulte und erfahrene Aufbauteams liegt in der Hand von ELA.

Die Messe-Anlage von ELA Container auf dem Freigelände Süd FS., Nummer 1213/3, der bauma 2025, besteht aus Lounge- und Bar-Areas im Erd- und Obergeschoss, mehreren Besprechungsbereichen in der zweiten Etage und einem Projektraum in der dritten Etage. Alle Ebenen kommen ohne Zwischenwände aus und bieten dadurch ein großzügiges Raumgefühl. „Auch das Einrichtungskonzept ist modern und innovativ und geht damit über die üblichen Standards hinaus. Unser Messestand zeigt, was mit ELA Container möglich ist“, sagt Günter Albers.

Raumlösungen für die Baubranche sind die Keimzelle des Unternehmens ELA Container, das 1972 von Bernhard Albers gemeinsam mit seiner Ehefrau Elisabeth Albers gegründet wurde. Damals kaufte ELA die ersten Seecontainer für den Einsatz auf Baustellen. Während diese zunächst als Lagercontainer zum Einsatz kamen, entwickelte ELA im Laufe der Jahre die Containertechnik und damit auch die Anwendungsbereiche immer weiter. „Mit dem ursprünglichen Seecontainer haben unsere heutigen, selbst entwickelten und produzierten Raummodule fast nichts mehr gemeinsam“, sagt Albers. Die enge Partnerschaft mit der Baubranche sei hingegen geblieben.

„Wir haben die Veränderungen der Bauwirtschaft und damit die immer neuen Anforderungen von Anfang an begleitet und damit einen sehr großen Erfahrungshorizont. Auf dieser Basis finden wir für jeden Kundenanspruch die passende Lösung“, so Albers.

Heute verfügt ELA Container über rund 60.000 Containereinheiten zur Miete oder zum Kauf, 650.000 Mietartikel, 100 Spezial-LKW und 60 mobile Fachberater europaweit.

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Das international agierende Familienunternehmen ELA Container hat seit 1972 den Mietservice und auch die Technik der Raumsysteme ständig weiterentwickelt. Mit über 60.000 transportablen Einheiten ist ELA Container der Spezialist, wenn es um mobile Raumlösungen in Containerbauweise geht. Ein eigener Fuhrpark von 100 Speziallastkraftwagen mit Ladekran gewährleistet einen sicheren Transport und eine fachgerechte Montage. ELA ist mit 21 Standorten und über 1.400 Mitarbeitenden, darunter 60 mobile Fachberater, in 12 Ländern vertreten und stellt somit eine kurzfristige und schnelle Lieferung an jeden Ort sicher. Weitere Informationen unter www.container.de.

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Comeback für die ELA WM-Box zum Wunder von Bern

In einer Ausstellung in der ZeitWerkStadt in Frankenberg wird das historische Fußball-Finale von 1954 wieder lebendig.

BildVor rund 10 Jahren hatte ELA Container die Ausstellung „Das Wunder von Bern“ des Kurators und Fußballexperten Hans Schlüper in einem mobilen Museum auf Basis eines ELA Ausstellungscontainers untergebracht. Nach einiger Zeit auf Reisen stand der Container bis vor kurzem im schweizerischen Spiez. Nun ist die Ausstellung für zunächst fünf Jahre in die ZeitWerkStadt, ein Erlebnismuseum für Stadt- und Industriegeschichte in Frankenberg/Sachsen, umgezogen und wiedereröffnet worden.

In dem ELA Ausstellungscontainer findet sich auf rund 30 Quadratmetern eine kleine, aber feine Ausstellung zum WM-Sieg Deutschlands 1954. Besucher erleben hier die unvergessenen Momente der Weltmeisterschaft 1954 und ihrer Helden hautnah mit. Zu sehen sind unter anderem Dokumente, Bilder und Videos sowie Gegenstände, die in den fünf Endrundenspielen und im Finale zum Einsatz kamen – darunter ein Trikot, Eintrittskarten, das Tornetz aus dem Wankdorfstadion und ein Sitzbankbrett der Haupttribüne mit der Nummer 272.

Eine Bildergalerie mit großformatigen Postern, Fotos und Grafiken vermittelt einen authentischen Eindruck des Finales von Bern. Fotos aus jeder der 96 Spielminuten lassen die Partie zwischen Ungarn und Deutschland vor den Augen der Besucher noch einmal aufleben. Kurator Hans Schlüper unterhält das weltweit größte Filmarchiv zum WM-Finale am 4. Juli 1954. Auch hieraus ist in der Ausstellung eine spannende Zusammenstellung zu sehen. Ein weiteres Highlight ist der zeitgenössische Nachbau des Wankdorfstadions von Bern im Maßstab H0 (1:87).

„Es ist erstaunlich, wie viele Eindrücke und Informationen auf dem relativ kleinen Raum des ELA Ausstellungscontainers untergebracht werden können“, sagt Erik Geidelt, Leiter der ELA Niederlassung in Frankenberg. „Ich freue mich riesig über die Wiedereröffnung der ELA WM-Box und sehe sie als tolle Bereicherung für unseren ELA Standort in Frankenberg.

„Die Ausstellung zur WM 1954 passt zu Frankenberg genauso, wie das Runde ins Eckige“, sagt Franziska Bäßler, Museumsleiterin der ZeitWerkStadt. Frankenberg habe eine lange Tradition im Fußballsport vorzuweisen und der SV Barkas Frankenberg habe erst vor kurzem sein 40-jähriges Vereinsjubiläum gefeiert.

Das bestätigt auch Frankenbergs Bürgermeister Oliver Gerstner: „Die aktive Beteiligung unserer Vereine und Grundschulen an dieser Eröffnungsveranstaltung zeigt das große Interesse der Frankenberger am Sport und auch an der Ausstellung zum Wunder von Bern“. Die WM-Box passe hervorragend zur ZeitWerkStadt als erlebnisorientierte Einrichtung.

Das Rahmenprogramm zur Eröffnung der WM-Box hatte der SV Barkas Frankenberg 1984 e.V. gestaltet. Es gab unter anderem ein Fußballturnier, Torwandschießen und eine Schussgeschwindigkeitsmessung. „Wir haben die Gelegenheit der Ausstellungseröffnung genutzt und das Event gleich in das Angebot unseres Ferienprogramms integriert“, sagt Gerstner. Mehr als 80 Kinder hätten das Angebot angenommen.

„Fußball ist alles. Aber ohne Fußball ist alles nichts“, fasst Kurator Schlüper die Bedeutung seiner Ausstellung mit einem Augenzwinkern zusammen. Fußball bleibe nun mal die wichtigste Nebensache der Welt.

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