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Effiziente Druckprozesse werden für Unternehmen zum Kostenfaktor

Steigende Prozesskosten und volatile Materialpreise machen Drucksachen zum Kostenfaktor. Onlinedruckereien helfen, Printprodukte planbarer und effizienter zu beschaffen.

BildIn vielen Unternehmen werden Drucksachen noch immer als nachgelagerter Marketingposten betrachtet. Tatsächlich beeinflussen Flyer, Broschüren, Geschäftsausstattung, Mailings oder Präsentationsunterlagen jedoch nicht nur die Außenwirkung, sondern auch interne Abläufe und Kostenstrukturen. Vor dem Hintergrund gestiegener Energie-, Material- und Beschaffungskosten gewinnt deshalb die Frage an Bedeutung, wie Druckprozesse effizient organisiert werden können. Digitalisierung verändert dabei nicht nur Kommunikationskanäle, sondern auch die Art, wie Printprodukte geplant, kalkuliert, bestellt und produziert werden.

Die Druck- und Medienwirtschaft steht seit Jahren unter wirtschaftlichem Druck. Laut Bundesverband Druck und Medien lagen wichtige Vorprodukte und Betriebsmittel 2024 weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau von 2021. Für Unternehmen bedeutet das: Nicht allein der Stückpreis eines Druckprodukts ist entscheidend, sondern der gesamte Prozess von der Anfrage über die Datenprüfung bis zur Lieferung. Unklare Abstimmungen, manuelle Korrekturschleifen oder nicht standardisierte Bestellungen können zusätzliche Kosten verursachen, die in klassischen Preisvergleichen häufig nicht sichtbar werden.

Onlinedruckereien setzen genau an diesen Prozesskosten an. Über digitale Bestellstrecken lassen sich Druckprodukte wie Broschüren, Flyer, Visitenkarten oder Geschäftsdrucksachen häufig direkt konfigurieren. Formate, Papierarten, Auflagen, Veredelungen, Produktionszeiten und Versandoptionen werden transparent dargestellt. Dadurch können Marketingabteilungen, Einkauf und Geschäftsführung schneller vergleichen, Budgets planen und wiederkehrende Druckaufträge standardisieren. Besonders bei regelmäßig benötigten Materialien – etwa Vertriebsunterlagen, Messeflyern oder Schulungsdokumenten – kann diese Standardisierung die interne Abstimmung deutlich vereinfachen.

Hinzu kommt die wachsende Bedeutung von Web-to-Print-Lösungen. Marktanalysen gehen davon aus, dass der globale Markt für Web-to-Print-Software bis 2030 weiter wächst. Diese Entwicklung zeigt, dass Unternehmen zunehmend digitale Beschaffungswege für individualisierte Printprodukte nutzen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen profitieren davon, weil sie auch ohne eigene Druckinfrastruktur professionelle Drucksachen bestellen und bei Bedarf kurzfristig nachproduzieren können. Gleichzeitig lassen sich kleinere Auflagen, Varianten und zielgruppenspezifische Materialien einfacher umsetzen als in klassischen, rein manuellen Bestellprozessen.

„Effiziente Druckprozesse entstehen nicht erst an der Maschine, sondern bereits bei der Planung und Bestellung“, erklärt Christoph Deutsch, Geschäftsführer der printworld.com GmbH. „Wenn Unternehmen ihre Drucksachen online konfigurieren, Druckdaten strukturiert hochladen und Produktionszeiten frühzeitig einplanen, werden Kosten transparenter und Abläufe besser steuerbar.“

Hintergrundinformationen zur Online-Bestellung und Herstellung von Broschüren und Prospekten stellt printworld.com auf einer thematisch passenden Informationsseite bereit:
https://www.printworld.com/de/broschueren-und-prospekte

Für Unternehmen lohnt es sich daher, Druckprozesse nicht isoliert als Einkauf einzelner Printprodukte zu betrachten. Entscheidend ist vielmehr die Verbindung aus klarer Planung, standardisierten Abläufen, transparenter Kalkulation und verlässlicher Produktion. Onlinedruckereien können dabei eine wichtige Rolle spielen, weil sie digitale Bestellprozesse mit klassischer Druckproduktion verbinden. So wird Print nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern auch als steuerbarer Kostenfaktor im Unternehmensalltag relevant.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Printworld.com GmbH
Herr Sebastian Wündrich
Messering 5
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: 0800 8332400
web ..: https://www.printworld.com
email : sebastian.wuendrich@printworld.com

Die printworld.com GmbH ist eine mittelständische Onlinedruckerei mit Sitz in Deutschland und beliefert Kunden im In- und europäischen Ausland. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung qualitativ hochwertige Printprodukte spezialisiert und vertreibt diese über ein eigenes Onlineportal https://www.printworld.com

Pressekontakt:

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Herr Sebastian Wündrich
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Neue Anforderungen verändern die Maschinensicherheit grundlegend – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Software, KI und Cybersicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen in der Maschinensicherheit. Die 17. Fachtagung Maschinensicherheit am Nürburgring zeigt Lösungen für die Praxis.

BildDie Anforderungen an die Maschinensicherheit verändern sich aktuell mit hoher Dynamik: Mit der neuen Maschinenverordnung rücken insbesondere Software, Künstliche Intelligenz (KI) und die Absicherung vor Cyberangriffen zunehmend in den Fokus sicherheitsrelevanter Betrachtungen. Gleichzeitig prägen Themen wie elektrische Messungen, der Einsatz virtueller Umgebungen sowie der Umgang mit Altmaschinen mit lückenhafter Dokumentation den betrieblichen Alltag.

Für Fachkräfte ergeben sich daraus eine Vielzahl rechtlicher, normativer und praktischer Fragestellungen: Welche Auswirkungen hat die Maschinenverordnung konkret auf Software und KI? Wie lassen sich bestehende Anlagen rechtssicher betreiben? Und wie entwickeln sich zentrale Normen wie die EN ISO 12100 weiter? Insbesondere an den Schnittstellen zwischen Konstruktion, Betrieb und Instandhaltung nimmt die Komplexität weiter zu. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, bestehende Sicherheitskonzepte zu überprüfen, anzupassen und rechtssicher weiterzuentwickeln.

„Klassische Sicherheitskonzepte stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig entstehen innovative Lösungsansätze, die neue Potenziale für effizientere und zugleich sichere Anlagen eröffnen“, sagt Alexander Huy, Fachbereichsleiter Maschinensicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH. „Der fachliche Austausch ist entscheidend, um neue Anforderungen richtig einzuordnen und in die Praxis zu übertragen.“

Genau hier setzt die 17. Fachtagung Maschinensicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH an. Am 21. und 22. Mai 2026 am Nürburgring oder online diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen, zeigen konkrete Lösungsansätze auf und schaffen Raum für intensiven Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche.

Im Fokus steht die ab dem 20. Januar 2027 verpflichtend geltende Maschinenverordnung. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Handlungsempfehlungen für den sicheren und rechtskonformen Betrieb von Maschinen, lernen aktuelle Entwicklungen rund um Normen wie die EN ISO 12100 (A-Norm) kennen und profitieren vom direkten Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen aus verschiedenen Branchen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.tuev-seminare.de/17.-fachtagung-maschinensicherheit/?mtm_campaign=FT17Maschinen&mtm_source=Presse&mtm_medium=Connektar

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

Pressekontakt:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar

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Flexibel & im Hybrid-Format: Ausbildung Fremdsprachenkorrespondent (m/w/d): Infoabend in Köln oder online

In einem Jahr bereiten sich Sprachtalente an der Übersetzer- und Dolmetscherschule auf die Prüfung „Geprüfter Fremdsprachenkorrespondent bSb“ (m/w/d) Englisch vor. Vor Ort in Köln oder online.

BildFlexibel und im Hybrid-Format ist die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) für Englisch. Aber auch beim Infoabend am Dienstag, 12. Mai 2026 um 17.30 Uhr heißt es: Online oder vor Ort! Dann stellt die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln ihr neues Ausbildungsformat zum Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) für Englisch vor. Interessierte haben – genauso wie bei der Ausbildung – die Wahl: Entweder sie kommen an den Campus der Übersetzer- und Dolmetscherschule (Vogelsanger Str. 295, 50825 Köln-Ehrenfeld, Gebäude V3/Raum 103a). Oder sie nehmen online an der Informationsveranstaltung von zu Hause aus oder unterwegs teil.

Ob in Präsenz in Köln oder lieber online in Zoom: Eine Anmeldung zum Infoabend am 12.5.26 ist auf https://www.dolmetscherschule-koeln.de/infotermine/online-infoabend/ erforderlich.

Flexibel und im Hybrid-Format: Online und in Präsenz vor Ort lernen

Die Ausbildung in der Fremdsprachenkorrespondenz umfasst das Beste aus zwei Welten: Kursteilnehmende können wahlweise in Präsenz vor Ort am Campus in Köln am Unterricht teilnehmen. Oder sie nutzen die Flexibilität des gemeinsamen digitalen Lernens in der Videokonferenz. Die Ausbildungsinhalte sind sowohl bei der ortsunabhängigen Online-Teilnahme als auch im Präsenzlehrgang identisch.

Der Lehrgang dauert an der Übersetzer- und Dolmetscherschule ein Jahr. Er bereitet gezielt auf die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Geprüfter Fremdsprachenkorrespondent bSb“ (m/w/d) für Englisch. Kooperationspartner für die Abschlussprüfung ist der Bundesverband Business Professionals e. V. (bSb).

Gefragter Beruf Fremdsprachenkorrespondent (m/w/d)

Als zentrale Schnittstelle ist der Beruf des Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) wichtig für eine reibungslose internationale Kommunikation. Der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitenden mit fremdsprachlicher Kompetenz und kaufmännischem Verständnis ist in der modernen Bürokommunikation daher groß.

Entsprechend sind Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) spezialisierte Fachkräfte für fremdsprachliche Geschäftskommunikation und Übersetzung, meist in Kombination mit wirtschaftsbezogenen Inhalten. Die Qualifikation zielt auf Positionen im internationalen Office-Management bei Firmen und Institutionen ab.

Kompakte Ausbildung: Flexibel, im Hybrid-Format oder in Präsenz

Es gibt viele Gründe für den Beruf in der Fremdsprachenkorrespondenz. Teilnehmende haben in der Regel bereits nach einem Jahr Ausbildung gute Karrierechancen im In- und Ausland. Darüber hinaus bietet die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln mit diesem Kurs eine besonders kompakte Sprachausausbildung, die sich für den schnellen Berufseinstieg eignet. Die Ausbildung orientiert sich an der Praxis von Unternehmen. Sie hat überdies moderne Inhalte und innovative Ansätze. Qualifizierte Dozenten (m/w/d) erteilen den Unterricht.

Vorteile einer hybriden Ausbildung: Präsenz und/oder online

Am großen Campus der Rheinischen, wo auch die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln beheimatet ist, herrscht Hochschulatmosphäre. Hier gibt es neben den großzügigen Unterrichtsräumen auch eine eigene Cafeteria. Bei gutem Wetter genießen die Studierenden die Pausen draußen an den Tischen mit Snacks und Blick ins Grüne.

Aber wer lieber von zu Hause lernen möchte, nimmt am Unterricht im virtuellen Klassenzimmer teil. Das Besondere: Kursteilnehmende entscheiden selbst, von wo sie dem Unterricht beiwohnen.

Der Unterricht findet in der Regel montags bis freitags zwischen 9:20 Uhr und 15:20 Uhr (bei 30 Unterrichtsstunden pro Woche) statt.

Voraussetzungen & Abschlussprüfung

Die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) richtet sich an Interessierte mit guten Englisch-Sprachkenntnissen. Die Schule setzt mindestens Mittlere Reife, Englisch-Kenntnisse auf Niveau B2 und ausgezeichnete Deutschkenntnisse voraus.

Der vorbereitende Lehrgang endet mit der Abschlussprüfung durch den Bundesverband Business Professionals e.V. (bSb). Nach erfolgreichem Abschluss gibt es ein Zeugnis und das Diplom über den Titel „Geprüfter Fremdsprachenkorrespondent bSb“ (m/w/d).

Inhalte der Ausbildung

Die Sprachausbildung vermittelt umfassende Fachkenntnisse u.a. in kaufmännischen und sprachlichen Bereichen für den internationalen Geschäftsalltag. Im Lehrplan stehen daher u.a.: Übersetzung, englischsprachige Handelskorrespondenz, Diktat-Training, Bürokommunikation und kaufmännische Grundlagen in der Fremdsprache Englisch. Neben den Prüfungsfächern werden Inhalte zur sprachlichen und fachlichen Kompetenzerweiterung vermittelt wie z. B. BWL/VWL, englische Grammatik, Textverarbeitung aber auch Landeskunde.

Der 12-monatige Vorbereitungskurs zum Geprüften Fremdsprachenkorrespondenten bSb (m/w/d) kostet 450 Euro monatlich zzgl. einmalig 270 Euro Prüfungsgebühr. Die Teilnehmendenzahl ist auf maximal 24 Personen begrenzt.

Kursbeginn ist am 15. Juni 2026. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Mehr Informationen auf https://www.dolmetscherschule-koeln.de/ausbildungen/fremdsprachenkorrespondent/

Kontakt: Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln, Vogelsanger Straße 295, 50825 Köln, Telefon: 0221/54687-4530, E-Mail: kontakt@dolmetscherschule-koeln.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln
Frau Carly Tyson-Fendt
Vogelsanger Str. 295
50825 Köln
Deutschland

fon ..: 0221/54687-4530
web ..: https://www.dolmetscherschule-koeln.de/
email : kontakt@dolmetscherschule-koeln.de

Die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln gehört zum RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln, das seit über 50 Jahren im Bereich berufliche und studienbezogene Aus- und Weiterbildung tätig ist.

Die Übersetzer- und Dolmetscherschule bietet seit 2010 die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) und Übersetzer (m/w/d) an. Bereits seit 2015 ermöglicht die Schule im Online-Kurs den Abschluss zum staatlich geprüften Übersetzer (m/w/d) für verschiedene Fremdsprachen.

Zu den Partnerinstitutionen gehören u.a. die Rheinische Hochschule Köln (RH) und die Rheinische Akademie Köln (RAK).

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Beatrix Polgar-Stüwe
Frau Beatrix Polgar-Stüwe
Schillingsrotter Straße 7
50996 Köln

fon ..: 02219352940
email : mail@polgar-stuewe.de

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G 25, G 20, G 37 und Co.: Welche arbeitsmedizinischen Untersuchungen in der Logistik jetzt online laufen

Mit der zunehmenden Digitalisierung lassen sich diese Pflichtuntersuchungen heute effizient, flexibel und rechtssicher online durchführen.G 25, G 20, G 37 und Co. ONLINE möglich!

BildDie Logistik ist eine der Branchen, in denen arbeitsmedizinische Untersuchungen täglich über den Einsatz von Mitarbeitern entscheiden. Wer in der Logistik einen Stapler bewegt, einen Kran bedient oder im Lager arbeitet, fällt in den Anwendungsbereich der bekannten G-Untersuchungen. Mit der zum 01.12.2025 in Kraft getretenen Neufassung der DGUV Vorschrift 2 sind diese Untersuchungen in einem klar geregelten Umfang auch online zulässig.

Im Mittelpunkt steht die G 25-Eignungsbeurteilung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten. Sie ist in der Logistik das Kerndokument für Stapler-, Kran- und Maschinenführer und prüft, ob ein Beschäftigter die sinnesphysiologischen Voraussetzungen für die jeweilige Tätigkeit mitbringt. Die G 25 lässt sich online durchführen – per strukturierter Anamnese, standardisiertem Sehtest und Hörtest auf einem internetfähigen Endgerät, fachärztlich freigegeben.

Die G 20-Vorsorge betrifft Beschäftigte an Lärmarbeitsplätzen ab 85 dB(A) und ist in vielen Logistikbetrieben Pflichtvorsorge nach ArbMedVV. Auch sie lässt sich digital abwickeln. Die G 37-Vorsorge wiederum ist eine Angebotsvorsorge für Tätigkeiten an Bildschirmgeräten – relevant überall dort, wo in der Logistik Disposition, Verwaltung oder Tourenplanung am Bildschirm erfolgen.

Daneben deckt das Spektrum weitere G-Untersuchungen ab, die in der Logistik regelmäßig anfallen: die G 24-Vorsorge bei Hautgefährdung, etwa durch Reinigungsmittel oder Verpackungsstoffe; die G 26.1-Vorsorge für Träger von Atemschutzgeräten der Gruppe 1; die G 42-Vorsorge bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen; sowie die G 1.4-Vorsorge bei Exposition gegenüber mineralischem Staub. Alle diese Vorsorgen können online begleitet, ärztlich freigegeben und dokumentiert werden.

Anbieter wie die DZA GmbH (Deutsches Zentrum für Arbeitsmedizin, Duisburg) decken dieses Spektrum vollständig digital ab und richten sich gezielt an Logistik- und Personaldienstleistungsunternehmen. Das Online-Portal ist in zwölf Sprachen verfügbar.

Jährliche Unterweisungen – auch beim DZA:

Neben den Vorsorgen und Eignungsbeurteilungen schreibt die DGUV für viele Logistik-Tätigkeiten jährliche Unterweisungen vor – insbesondere für Flurförderzeuge (Stapler) und Krane. Auch diese Schulungen lassen sich online über das Portal absolvieren oder als Inhouse-Schulung direkt im Lager, in der Halle oder am Standort durchführen. Inhouse-Schulungen bieten den Vorteil, dass sie auf die konkreten Geräte, Wege und Arbeitsabläufe des Betriebs zugeschnitten sind und ohne Reisezeiten der Belegschaft auskommen.

Anbieter wie die DZA GmbH (Deutsches Zentrum für Arbeitsmedizin, Duisburg) decken dieses Spektrum vollständig digital ab und richten sich gezielt an Logistik- und Personaldienstleistungsunternehmen. Das Online-Portal ist in zwölf Sprachen verfügbar; jährliche Unterweisungen für Flurförderzeuge und Krane werden online oder als Inhouse-Schulung von zertifizierten Ausbildern mit eigenem Hintergrund in der Arbeitnehmerüberlassung durchgeführt.

Mehr unter www.dzarbeitsmedizin.de und www.onlineuntersuchung.de | T +49 203 70 90 8510

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DZA GmbH
Frau Manuela Lochert
Königstr. 57
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 020370908670
web ..: https://dzarbeitsmedizin.de/
email : support@dzarbeitsmedizin.de

Wer hinter der DZA steht:

Die DZA wurde von Marcel Zaremba und Michael Zaremba gegründet. Beide kennen die Personaldienstleistungsbranche nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus eigener Berufspraxis. Marcel Zaremba ist ausgebildeter Speditionskaufmann – Logistik und gewerbliche Arbeitswelt sind sein Zuhause. Michael Zaremba ist ausgebildeter Personaldienstleistungskaufmann und zertifizierter Ausbilder. Beide haben selbst erlebt, woran arbeitsmedizinische Pflichten in der Praxis scheitern – und beide hatten genug davon.
Aus dieser Praxis ist die DZA entstanden. Kein Konzern. Keine Beratung. Sondern ein Lösungsanbieter, der weiß, was Disponenten und Niederlassungsleiter brauchen – weil er es selbst gemacht hat.

Wo wir hingehen?
Mit der zum 01.12.2025 in Kraft getretenen DGUV Vorschrift 2 in der VBG-Fassung ist Telearbeitsmedizin endgültig in der Regelbetreuung angekommen. Die DZA ist auf diese Entwicklung vorbereitet – weil wir sie bereits leben. Für Personaldienstleister heißt das: Planungssicherheit, Tempo und ein Partner, der die Branche versteht.

DZA GmbH – Deutsches Zentrum für Arbeitsmedizin
Franz-Lenze-Straße 69, 47178 Duisburg
T +49 203 70 90 8670
www.dzarbeitsmedizin.de · www.onlineuntersuchung.de

Pressekontakt:

Personalblatt
Frau Manuela Lochert
Franz-Lenze-Straße 69
Duisburg 47178

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G20, G25, G37 online: Arbeitsmedizin 24/7 für Personaldienstleister – in zwölf Sprachen, ärztlich geprüft

G25, G20, G37 digital: arbeitsmedizinische Vorsorge & Eignungsbeurteilung online. Schnell, rechtssicher, mehrsprachig, 24/7 verfügbar. Bescheinigung sofort. Ideal für Zeitarbeit & Disposition.

BildMontag, 6 Uhr. Ein Staplerfahrer soll um 8 Uhr beim Kunden stehen. Die Eignungsbeurteilung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten? Abgelaufen. Mit der DZA GmbH (Deutsches Zentrum für Arbeitsmedizin) kein Problem: Anmeldung im Portal, Untersuchung am Smartphone, Bescheinigung im Postfach – lange bevor der Disponent den ersten Kaffee getrunken hat.

Die DZA bildet die für die Zeitarbeit relevanten arbeitsmedizinischen Vorsorgen und Eignungsbeurteilungen komplett digital ab: G 20 (Lärm) als Pflichtvorsorge, G 25 (Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten) als Eignungsbeurteilung, G 37 (Bildschirmarbeit) als Angebotsvorsorge sowie weitere Vorsorgen wie G 24, G 42, G 26.1 und G 1.4.

Personaldienstleister melden Mitarbeiter über das Online-Portal an – verfügbar in zwölf Sprachen, darunter Polnisch, Rumänisch, Ukrainisch und Türkisch. Die Mitarbeiter absolvieren die Module selbst, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich. Approbierte Fachärztinnen und Fachärzte für Arbeitsmedizin werten aus und geben frei. Die abschließende Bescheinigung kommt zeitnah per E-Mail.

Rechtsgrundlage ist die zum 01.12.2025 in Kraft getretene DGUV Vorschrift 2 in der VBG-Fassung. Ihr § 6 erlaubt digitale Verfahren in der betriebsärztlichen Betreuung ausdrücklich. Personaldienstleister sind in § 4 Abs. 7 sowie in den Anlagen 3 und 4 namentlich genannt.

Auch jährliche Unterweisungen für Flurförderzeuge und Krane sind über die DZA buchbar – online oder als Inhouse-Schulung vor Ort, durchgeführt von zertifizierten Ausbildern mit eigenem Hintergrund in der Arbeitnehmerüberlassung.

Mehr unter www.dzarbeitsmedizin.de und www.onlineuntersuchung.de | T +49 203 70 90 8670

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Deutschland

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Wer hinter der DZA steht:

Die DZA wurde von Marcel Zaremba und Michael Zaremba gegründet. Beide kennen die Personaldienstleistungsbranche nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus eigener Berufspraxis. Marcel Zaremba ist ausgebildeter Speditionskaufmann – Logistik und gewerbliche Arbeitswelt sind sein Zuhause. Michael Zaremba ist ausgebildeter Personaldienstleistungskaufmann und zertifizierter Ausbilder. Beide haben selbst erlebt, woran arbeitsmedizinische Pflichten in der Praxis scheitern – und beide hatten genug davon.
Aus dieser Praxis ist die DZA entstanden. Kein Konzern. Keine Beratung. Sondern ein Lösungsanbieter, der weiß, was Disponenten und Niederlassungsleiter brauchen – weil er es selbst gemacht hat.

Wo wir hingehen?
Mit der zum 01.12.2025 in Kraft getretenen DGUV Vorschrift 2 in der VBG-Fassung ist Telearbeitsmedizin endgültig in der Regelbetreuung angekommen. Die DZA ist auf diese Entwicklung vorbereitet – weil wir sie bereits leben. Für Personaldienstleister heißt das: Planungssicherheit, Tempo und ein Partner, der die Branche versteht.

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